Indiana Tribüne, Volume 9, Number 148, Indianapolis, Marion County, 17 February 1886 — Page 4
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Dte Indtencpol?S par-Bank Jvbn Ray. der Rkceiver der Jndiana polt SavingS Bank, hat folgenden Be richt über den Stand der Angelegenheiten ausgefertigt : Bi zum 23 Februar 1832 waren Dividenden im Betrage von $100.983 33 akkbezahlt Dorten, am 28. Februar 1S82 murde eine eitere Dividende von IIS. 037.87 unter die Gläubiger vertheilt. $2.485.16 sind von den GkSubigern noch nicht abgeholt worden. (Wir möchten darauf wetten, daß da meisten Leute stnd, die keine Zeitung lesen ) Eigenthum, und zwar meisten Grund eigenlhum. im Werthe von 132,264.82 btfindet sich noch in Händen de Rccei vtt, und da dasselbe bi jktzt nicht loSgkschlagen werden konnte, .war e nicht möglich einen Schlukbericht einzureichen. Allgemeine Peusionlrung. Gestern Nachmittag fand in der Mo zart Halle eine Versammlung von Bete' ranen de Staates statt, um die zur Zeit dem Eongreb vorliegende Bill zur allge meinen Pensionirung zu besprechen. E wurden feurige Reden gehalten und der zum Vorsitzenden erwählte Colonel Th. W. Bennett von Richmond sagte unter Ander Folgende : Unsere Re gierung hat zwei grehe heilige Verpflichtungen. Die eine bestiht in der Adtra gung der Kriegsschuld, die andere ist jene (eilige Schul? den Soldaten gegenüber, t?ne Schuld die mit Blut in da Hopsthekenbuch eingetragen ist." Die Versammlung organisirte sich unter dem Namen : " l'ks Inäiaua State Pension. Association Müor Goidon beantragte, da Wort .Pension- zu streichen und durch .Solda ten" zu ersttzen. Sein Antrag siel durch und e wurde bemerkt, dak Dicjeniger.wtlche den Kopf zu hoch trügen, um ihre Pension zu zie den. t'ui ii sein lassen sinnen. Endlich wurde bescdlossin. nach ttcüften für Annahme der Bill iu wirken. Arm'värjt. Die County Eommissätt haben gestern Abend den folgenden Aerzten die Armen pur in diesem County Übergeben : Center Townskip Südost. Dr. W. I. Wams $50; Südwest. Dr. T. M. Culver. I114; Nordost. Dr. W. H. Zahnston. $120 L'w'ence Tomnsbip Ost. Dr. Help man. $50; West. Dr. Raoker. $50. Verry Tomnsbip Ostdälfie. Dr. M Null. $75; Wlfthülste. Dr. SpttS. $50 Wcy'te T-wns.ip No 1. Dr. Wall. $50; Ro 2. Dr G'igg. $50; No. 4. Dr. ThomaS. $0; Nj. 3, Dr. Ptachee. $50. Franklin Townib'v' Nord. Dr Brown. $80: Süd. Dr. Sv'cer$40 Washington Tcwnsdip O stlich vom Fluß, Dr. Bäte. $8.; westlich vom Slvsse und Spring Mill. $35. Warren Toinnship-Otstliche Hälsle. Dr. Darrach. $40; wkstiiche Hülste Dr. Lang und Dauberty. $75. Drcatur Township Nöidliche Drit theil. Dr. P achte. 535; südliche zwei Drittheile. Dr. Rzll ff. $100. P'.ke Township-Ns. 2, Dr. Cobel, $40; No. 1. Dr. Carson. $40. Wichtig für Wirthe. Die Supreme Court hat die Entscheid dung der Allen Co. Circuit Court im Falle von Ben F. Heath aufrecht erhal ten.' Heath wurde wegen AuSschank obne Lizen verurtheilt. Heath hatte die Wirthschaft , eine ewiffen Cha. B Smith übernommen, funzirte angeblich a! bissen Barkeeper. machte alle Ein käufe im Namen Smith's, zog jedoch den Prcfit au dem Geschäfte. - Die Miethe gab er Smith monatlich und li?k sie durch diesen an den Hausherrn bezahlen. Die Gerichte haben in Folge dessen entschieden, dafe die Lizen Smith, da Geschäft aber Heath gehörte, und dak Letzterer unter Smith'S Lizen nicht verkaufen duifte. Ein baufälliges Gebäude. Au EvZnSviUe lam die Nachricht hierher. da& da vor nicht langer Zeit errichtete Kesselbau der dortigen Inen anstatt, welche $18.000 gekostet hat. baufällig sei. Ul der Architekt Ketcham diese Nach. richt vernahm, sagte er, do& er ditselbe längst erwartet habe. Er habe letzten Herbst in seinem Bericht an den VermaltunzSrath darauf bingewiesen, daö man beim Bau ne Fundament zum Kassel bau auf Treibsand gestoßen sei. und er machte den Vorschlag, den G?und mit einem 15 Zoll dicken eisernen Boden zu belegen, sein Vorschlag habe aber keine Beachtung gefunden. Dr. Roger bade seinem Vorschlag am deftigsten opp,nirt. trotzdem Herr Krt cham auch von anderen Architekten in seiner Ansicht unteistützt wurde. Herr Ktchm sagt, dak bei allen gro ßen Gebäuden- in Eoa"oille eiserne Unterlagen unter da Fundament gelegt werden, weil ganz Vandcrdurg Counly auf Treibsand steht.
ES sttht I dem frei, reied zu werden. Man begegnet hierzulande noch häusig der Ansicht, da eS Jedem ermöglicht ist. dab Jeder, wie sich d:r Amerikaner aus drücke, eine Chance hat. ein erfolgreicher GeschSstSmonn und reich zu werden. Da .Journal' da tonangebende kapitalistische Blatt, roitde, holt -diesen Unsinn tagtäglich und um zu zeigen, daß eS auch tkiftige Argumente, sür . diese. seine Behauptung hat, brachte eS dieser Tage eine Anzahl Artikel in. welcher S die erfolgreiche Laufbahn vieler hiesiger GeschMleute beschreibt, die im Lause der Jahre reich geworden sind, trotzdem sie mit beschränkten Mitteln ihre Lauf' bahn begonnen hatten. Sonderbarer Weise vergaß da Journal" der glücklichen Umstände, unter wel chen jene Geschäftsleute ihre Spekulatio' nen ausführten, zu erwähnen. Für sie waren ja lsgar die Kriegkjahre glückliche Jahre, denn damals legten ja die Meisten das Fundament zu ihrem großen Reichthum. Andere mögen theilweise
vom Glück begünstigt gewesen sein, sie haben gut spekulirt, wieder Andere mögen durch Erbschaften jenen Grund geschaffen haben, aus dem sich gut weiter bauen übt. Thatsache ist und bleibt e. dab sie nicht im Stande gewesen wären, jene groben Reichthümer anzusammeln. wenn nicht zu gleicher Z.it Tausende und nbermalö Tausende am Hungertuche ge nagt hätten. Ader wir haben a gar keine Armen ; in diesem gesegnettn Lande herrscht Reichthum überall, und wer nur arbeiten will, hat auch zu essen predi gen tagtäglich die Mundstücke Jener, die in ihren Palästen nicht von dem Elend und der Noth seden. die in so vielen Hüt ten ihr Lager ausgeschlagen habe. - Man böre nur. wa die Damen von dem UntersuchungScomite de jüngst gegründeten Frauen Hils. Verein zu be richten haben. Trotz idrer noch verbältnik'näkig für Itn Tdätigkeit haben sie schon navenloS viel Elend gesehen, und wenn man diese Frauen erzählen HS.t. dann Aöjte man über solchen Jammer vor Mitleid weinen. und Über solche Btlhällnissi vor Grimm die Jüuste ballen. , Gestern erst kam eine Frau, eine Hebamme. zu F au Robert Keller und bat sie. als Mitglied des HiisövereinS. der Noth einer an Morton Strabe wohnenden Familie doch etmas abjuhelscn. Frau K.ller begab sich sofort in Begleitung der Frau Mlla mit LebenSmitleln zu der bezeichneten Familie. Der Anblick der sich aber dort ihren Augen bot. spottet jeder Beschreibung. In einer kleinen kalten Kammer lag auf hartem Lager ein Weib, welche in der vorhergegangenen Nacht einem Kinde da Leben geschenkt hatte. Der unglück liche Vater, ein Mann im Alter von etwa 35 Jahren, sab neben der Wöchnerin, er ist mit Gicht behastet und vermag seine Hände nicht zu bewegen. Um ihn her kauerten seo kleine Kinder von denen da ülttste etwa 12 I ihre alt sein mag. Die Kinder waren nur nothdürstig mit Lumpen bekleidet, sie hatten keine Schuhe, und obwohl die Kinder alle hübsch sind, starrte doch jener unheimliche Blick, den j:ner entsetzliche Gast, der Hunger, er zeugt, au ihren Augen. ES war seit zwei Tagen kein Brcd im Hause. DaS ültlste Mädchen, ein Kind von etwa 9 Jahren, das feldst noch so sehr der Pflege bedürfte, verpflegt nun die kranke Mutter und den kranken Bater. versorgt den Säugling und giebt Acht aus die kleineren Geschwister. Der Aelteste. ein Knabe, hat auf der Straße Holz aufgele sen. damit man nur von Zeit zu Zeit ein wärmende J'uer machen konnte. - Da Elend dieser Familie wäre wahr scheinlich nie an Licht gekommen, wenn nicht die Hebamme, die.gerusen worden war. sich der Leute angenommen hätte. denn so sonderbar e auch klingen mag. nicht einmal die Nachbaren jener Un glücklichen wubten, dab in ihrer unmit telbaren Nahe 8 Menschen am Hunger tuche nagten, da die Unglücklichen selbst. zu jenen BedavernSwerthen gehören, die man .verschämte Armen" nennt. Haben sie doch selbst die Offkrte der Frauen vom. Hilfsverein. e ne Pflegerin für die Wöchnerin und den Säugling zu schicken, geschlagen, weil nun weil sie keinem Fremden Einblick in ihr Elend gewähren wollen. Sie waren zufrieden, dab man ihnen vorlüusig Lebensmittel. Decken, Bettzeug. Schule und Kohlen schickte, da waren ja lange entbehrte Dinge. Auf die Frage, ob sie denn gar keine verwandte haben, antwortete die Frau: .Jawohl, ich habe Eltern in Cincinnati. aber seitdem dieselben bei dem Bankerott yeS Erzbbischos Pureell $1800 verloren haben, sind sie eben so arm wie wir stnd.- . Um noch einmal auf unsere Ueberschrist zurückzukommen. E steht nach kapita listischer Ansicht auch solchen Leuten frei, reich zu werden. Hüte dich vor Nachabmungen. Wenn du ein Heilmittel gegen Rbeuma lllmnl fU.At SU ,', M l nnS sVI .1 ?. sschmerzen rö bi! bast. so kaufe eine uiu. vjiiu , wiuu:n uuu wuiiu' Flasche Saloalion Oel. sie wird dir m allen Fällen von grobem Nutzen sein.
(kingesandt.) - 1 . Von dem berühmten Dr. Eisenbart er
zählt die Mär: Ja Prag da nahm er einem Weib zehn Fuder Steine au dem Leid, der letzte war ihr Leichenstk'.n. Run wird sie wohl kuriret sein. Drei Herren von der .homäovotischen Brüderschaft" unscrer Stadt wollten dem berühmten Eisenbart die nun nachma chen und flug operirten sie einer Frau Fischer vor einigen Tagen einen groben Tumor ou dem Leibe. Damit da nun aber auch Ehre einbringe, mubten die englischen Zeitungen diese wundervolle Operation und die Namen de? genannten Herren recht herauSstrerchen. Heute aber sind die drei waghalsigen Herren im Stande es ihrem Vorbild auch darin nachzuthun, dak sie den Tumor als Lkichenstein benutzen, denn die arm? Frau Fischer ist jetzt rnausetodt. Ohne die Opera!!!, hätt, die Frau noch viel länger leben können und wenn die Operation in einer hierzu eingerich teten Anstalt, von' güb!er Hand und unter streng .antiseptischer Behandlung wäre gemacht worden, so wäre denn die Sache auch wohl geglückt. Aber wo sollten diese Herren da wohl gelernt haben ? Es ist ji nicht schwer eine solche Operation 'zu machen, aber eS ist oft schwer sie so zu machen, dab der Patient auch am Leben bleibt. Wie viele Menschenleben sind dock schon durch die Waghalsizkeit so mancher Aerzte zu' Giunde gegangen ! . Dr. Dente-Walter. m i m V-'tiz,t Stricht. Bob Jolly. von dem wir gestern berich teten. is jolly sellow, nur heute ist er's nicht, weit ihm der Moyor für seinen Rausch $3 Strafe und 10 Tage Arbeit hau zudiktirte' Bob, sagte der Mayor, bast Du mir nicht vor 14 Taaen. al Du ebenfalls wegen eines Rausches vor mir standst. mit einem kräftigen Eh versprochen, keinen Whiskky mehr zu tiinken, und nun du eine neue Frau hast, fcesäusst Du dich schon wieder? ,. Giaden. Herr Richter sagte Bob, den Stuhl festhaltend, damit derselbe nicht u?.fiel. .schuhr enos". ich habe gar keinen Whiskey .getotscht". Soll:e ich mich irren, so hat da seine eigene Bemandt N'b- Da vorige Mal hatte ich mich au Aerger über meine Alte besoffen, das knn jedem alten Ehemann passiren. denn unter un gesagt, lieber .Tschotsch". die Weiber ärgern ihre Männer manchmal gottstraflich. Als ich aber die Alte los hatte und tine Junge kriegte, da . freute ich mich so unbändig, dak ich . darüber ganz vergab, dab ich einen Schnzur ge schmoren. hat:e. Ich habe . allerdings meiner Frau Ein? hingehauen, aber eS geschah blok in der Freud' au lauter Lieb. eS Vtt blob eine jolly fication. Dem Mayor wollt diese Entschuld! gung um so weniger gesallen, als mittlerweile der Stubl nun doch umgefallen war, und Jolly nun den Tisch sesthielt. damit dieser nicht am Ende auch noch umsiel. Daher die Strafe. . Hariy'Norman, ein 14 jähriger Junge. der auö dem Buggy des Dr. Jameson einen Kaste mit Instrumenten gestohlen hatte, wurde den Grokzeschworenen über wiesen. GrnnbetsrnttzumS Uedeeträann. John Kidd an Frank Creelman, Lot 3 in Ruddell'S Sub. von Theil von Block 22 in Johnson'S Erben Ad. $2000. Trumboll G.'Duvall an CdaS. E. Duvall. Zheit von La, 4 in I. H. Rob' Sub. von Lot 12 und Theil von 11 in Sq 2 in Drake'S Add. $!200. Frederick Sander an Mary E. Baker, Lal 1 und 2 in I T. Dyi's Subd. von Lot 22. 23 und 24 in Dunlep'S Add. $525. - JameS H. Rosevelt u.'A an Anna A William. Theil von Lot g bis 11 in Schurman'2 Aöd. $2000. Henry O. Ro'e an W'UiS Wbitson. Theil von Lot 10 in West Newton. $300 William I. R'pley an Richard Green Lot IS in Block 11 in Holme' Westend Add. $125. Samuel E PerkinS an SarahTkiomp son. Lot 1 und Theil von 2 in Langes Subd. von Mayhew'. Erben Addition. $275. Benjamin F. Walker an Trusteeö Con gregation von Sarab T'silla. Theil von Lot 13 und 14 in Russell'S Subd. von Outlot 123. $3 950. Albert all an Christian F. Pope. Lot 200 in Fletchtl'S Woodlamn Addition $700. David E. Myer an Chauncy L Tur ner. Lot 17 in M. E DownicS 2. Eub. von Outlot 102. $1300. Mathias Smith und Henry Jiiher an Harman Coide. Theil der südlichen Vt der östlichen M de südöstl. X See 30. Tp. 15, nördl. von Range 4 östlich $400. Martha Brown Er c.. an Linie I Gilmore u A . die unge'deikte Hälfte von Lot 4 ,n ta iare 44. 5l5 000. Sp?)ia Olsen an Christian Woldtbou, Lot 3 von ts. Vand,. McKrnan und Pierce Subd. von Theil von Outlot 100 $1.450. Cbancey T Turner an Ges. W. Bai ley,Lot 3 in Subd. von Theil von Lot 15 in Johnson'S Erbe?, Add. $1 000. Maru B. Dauly an Wm. E. Wllson. Lot 1 t Strang und Co'S vubd. von Block i? in Jobnfon' Erben Add. $750. Vkeceivr'6 Werkauf von Stiefeln und Schuhen. Der Receiver in N A. Man' 5?H. Palast. N 3 Ost Mashinaton Strafe. w,rd diese Woche Stiefel und Schuhe für Mlnner. Frauen und Kinder zu bedeu m " t ? r teo ermakkaten freuen verrauren um mt Creditoren ju befriedigen. 1 John B. Harper, Receiver.
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