Indiana Tribüne, Volume 9, Number 148, Indianapolis, Marion County, 17 February 1886 — Page 2
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Indianapolis, Ind.. 17. Februar 1886. Via wenig bekanntes Museum. ' Ueber daS Bundesmuseum der Ge sundheitswissenschaft", das seit nahezu vier Jahren in Washington besteht, toeijj ' x' das große Publikum, selbst in der Vun deshauptstavt, bis jetzt so gut wie gar nichts. Und doch scheint dieseS Institut eine große Bedeutung für die gesundheit lichen Interessen unserer Bevölkerung zu gewinnen. 7, Dieses Museum trat im Jahre 1883 .'in5 Leben, und der 47. Bundescongreß verwilliate damals in seiner ersten Sit
zung für dasselbe 87,500, die wirklich gut angelegt wurden. Die Anstalt hatte ine dreifache Aufgabe : eine Sammlung aller möglichen für die Gesundheitswis senschaft werthvollen Maschinen und Borrich:ungen auZ allen Zeiten und Ländern behufs Anschauungsunterrichts zu bilden, eine einschlägige Bibliothek anzulegen, die allen sich dafür Jnteressi renden möglichst leicht zugänglich ge macht werden soll, und endlich ein. Vorlefungscursus zu arrangiren, an welchem sich alle namhafteren Vertreter der Gesund he Wissenschaft freiwillig betbeilizen sokkn. Sri den beiden erste iiren Richtungen bat die Ansialt bereits m i .i v .. r i 7?
veoemenve oniqraic gemaqr. um Resucher schreibt neuerdings über die selb:: Die Bibliothek zählt jetzt bereits über 7,300 Bände in englischer, deutscherund französischer Sprache, und fortwährend kommen neue Requisitionen hinzu. DaS Interessanteste ist aber die Geräthesamm lung. Im Museum befmven sich jetzt nahezu 800 Artikel, welche die gesund , i Ktswifsenschaftlichen Verbesserungen veranschaulichen, die an Veleuchtunzs ,. - Heizungs', Wasch-, Koch-, Abzugs- und Vtf allen anderen Vorrichtungen des Haus-, Hospital-, Eisenbahn und Marinewesens gemacht worden sind, dergleichen alle Mängel und Gefahren früherer und jetziger Systeme. An alle Ersinder sind (imladungen ergangen, Modelle ihrer Ersindüngen hier auszustellen sofern solche ..'von hygienischer Beöeutung sind, und Viele haben dieser Einladung bereits entsprochen. Die Sammlung in ihrem jetzigen Umfang bietet jedenfalls schon ein ziemlich vollttändiges Bild der gegen- . vättizen und der künstig zu erwartenden
T .(l.C4..;ii r ? I ) - x . MiTii t)VllJWlllit UliClC9 UIiV(9 III UUCll Zweigen der Gesundheitswiffenschast und giebt außerdem interessante Aufschlüffe über viele diesvezügliche Verhältnisse in anderen Landern oöer in fuoeren Zelten. . . An der Außenseite des Gebä ideS, bis zum Dach hinauf, befindet sich ein voll ständiges Lyltem von Eisen- und Blei röhren, zu denen an jedem der drei Stock Werke eine Bivdachlunzsstation gehört. Hier werden viele Experimente behufs ' Feststellung des sanitären Werthes der -verschiedenen Arten von Abzugsbecken, Badevorrichtunszen, Gußsteinen u. s. w. veranstaltet, und die Luft in den Röhren , Und B.cken dabei chemisch und mikrosko'''Visch'untersucht. Unter den Artikeln, die im Gebäude ufgestapelt sind, ist ein Stück bleierner .Abzugsrohre, das sich in einem höchst be 'denklichen Zustande befindet, von besonöderem Interesse. Dasselbe führt die Auf : -Schrift: "Ein Probchen der Abzugsvok' richtunzen, welche. im Weißen Hause bis zum Jahre 1830 bestanden haben," und man kann deutlich aus seiner Besckaffen heit erkennen, eine wie große Gefahr sol ehe Vorrichtungen für die Insassen desbetreffenden Hauses bilden. Ein ande res Stück Bleiröhre, das vom früheren Stabswundarzt WaleS gestiftet wurde.
l leigt zwei Löcher, welche, eine Ratte hin. 5eingkbissen hatte, um einen bequemen
Cm- und Ausaang zu haben : es nebt
e daraus hervor,' wie es manchmal kömmt.
Vay Plumverrohren ihren Zweck nicht er füllen. Proben von Speisen und Getränken (auch geistigen) sowie Photographien und Holz- und Stahlstiche gewisser Nährund Giftpflanzen sind ebenfalls Massen haft ausgestellt. Auch an Curiösitäten dieser Art fehlt ei nicht ; so kann man z. B. Stücke von Seehundsfellen und nor discheS Moos sehen, woraus unglückliche Srdpolfahrer sich Suppen bereiteten. Der Kleidungs Gesundheitspflege ist eine besondere Abtheilung gewidmet, welche Bekleidungsstücke fast aller Völker zeigt. Auch der Gesundheitepflege im Heer und in der Flotte sowie demriegs-Hospital Wesen hat die Direction große Aufmerksamkeit zugewandt, waS schon deswegen sehr nahe liegt, weil das Museum vorläusig dem ärztlichen Departement der BundesfloUe unterstellt ist. Man erwartet, daß die Flottenossiciere aus ihren Fahrten- besonders viel Geleg:nheit sinJbtn werden, das Museum durch neue interefsante Gegenstände zu bereichern. Erwähnt sei noch die Abtheilung, wel che die Leichenbestattungsmethoden verschieden Zeiten und Völker und auch Modelle mehrerer moderner Leichenver brennungSöfen enthält. Die Samm lungist' geeignet, für Leichenverbrennunz Propaganda zu machen. 4 " Hoch zu Nog. , Vor einigen Tagen fand unweit Las Vegas, N. M., ein bezeichnendes Schießduell zwischen einigen bekannten Kuhjungm" und Abenteurern statt. Ein Augenzei ge berichtet darüber: ' Mit Anbruch des Abends ritten Villy Sreen, der erst kürzlich einen unglückliÜen Äweikamrf aebbt, Cöarlcy Thompson und ich .von u. serer Vi.bfarm nach einem nah gelegenen Tan;baus. Als wir ungef'hr 5 Meilen weit galoppirt waren.Nleßen wir auf den berüchtigten .Dick de Gcastnreld und dessen Kumpa 'nen John Gayharr, welche denselben Weg ritten. Unksit .Gch.lllcba2't w
noa) ourommen nüchtern, U)lcr aver unv sein Freund hatten schon schwer geladen. Dick pflegte sich fortwährend aus dem Sattel nach uns hinüberzubeugen, die Arme um uns zu schlingen und uns mit schnapsduftenden Fceundschaftsbetheuerungen zu überhäufen. Endlich zog er seinen Revolver und feuerte nach allen Seiten hin, doch ließ er sich durch Zureden bewegen, das Schießeisen Billy zu übergeben, der es in die Tasche steckte. Bald darauf aber legte Dick mit einem Male seine Winchesterflinte auf Billy an ; dieser packte den Lauf und stieß ihn zu? Seite. Darauf beschuldigte ihn Dick, ihm 8500 gestohlen zu haben und nannte ihn einen Lügner; so etwas konnte nur durch einen Zweikampf gefühnt werden. Dick schoß Billy zweimal in' die Hüfte. Letzterer schien in großer Gefahr zu schweben, da sein Pferd scheu wurde und ihn abzuwerfen drohte ; dock gab er auf Dick mit dessen Revolver fünf Schüsse ab. Thompson feuerte jetzt ebenfalls. Plötzlich zerschmetterte ein Schuß aus Dicks Flinte die Schnalle an Billys Patronengürtel, und die ganze Munition sammt dem Revolver fiel aus den Erdboden. Jetzt war es aber für uns alle die höchste Zeit, auSzureißen; denn ich selbst hatte keine Waffen. Wir sprengten querfeldein ; der ganz rasend gewordene Dick feuerte uns noch mehrere Schusse nach. In Puerto de Luna brach ten wir den schwer verwundeten Billy in einen Wagen und setzten dann beim Mondschein unsern Weg nach Las Vegas fort, wo wir einen Arzt auftrieben. Billy war unterwegs ungeheuer lustig und riß fortwährend derbe Witze, während er sich im Wagen hin- und herwälzte. Es ist em Wunder, daß er mit dem Leben da vonkam ; der Ueberneher, der hinter ihm auf dem Pferde gelegen hatte, zeigte Iti ttuzellöcher.
Mysteriöser Kindesraub. Das geheimnißvolle Verschwinden eines neugeborenen Kindes sowie eines ang'eb lichen Arztes in Jersey City beschäftigt gegenwärtig die Polizei von Rew Jersey und New Sork sehr lebhaft. Die einzel ne Umstände dieser Geschichte machen dieselben zu einer der seltsamsten ibrer Art. Vor mehreren Tagen schenkte die Gat tin des Eisenbahneondueteurs I. T. Ho gan einem Kinde das Leben. Der Gatte war gerade nicht zu Hause, und man rief einen nicht weiter bekannten Jungen von der Straße herbei, um Dr. A. I. Hol combe oder irgend einen anderen rasch zu erreichenden Arzt herbeizubolen. Der Junge kehrte nicht wieder zurück ; dage gen kam ein fremder. Ä!ann, der sich als Arzt vollstellte und der Wöchnerin Bei stand leistete. .. ...... Kurz darauf erhielt der Vater deS neu geborenen Kindes, der sich an seinem Ar beitsplatze befand, folgendes Telegramm, das ihn auf's Höchste bestürzt machte : Ihre Gattin ist äußerst schwach. DaS Kind ist todt. A. L. Sayre, M. D." Sofort eilte Hogan nach Hause. Da fand er setne Gattrn ganz allem und be ' wußtlos vor; das vteugeborene sowie der Arzt waren verschwunden. Auf dem . Bette der Wöchnerin aber lag ein Päck . chen, in welchem sich eine etwa 2 Zoll lange Haarlocke befand, und diese Haar locke war offenbar dem geraubten Kinde abgeschnitten und als letztes Andenken zurückgelassen worden. . Ein starker Ehlo roformgeruch erfüllte das Zimmer. Als sich Hogan von seinem ersten Schrecken erholt hatte, lief er nach dem erwähnten Dr. Holcombe und telegra pbirte außerdem an seine in New Z)ork wohnende Mutter um Beistand. Hol combe erklärte den Fall für einen der verworrensten, die ihm je vorgekommen. ES wurde festgestellt, daß in gan; Jersey City kein Arzt Namens ,.A. L. Sayre" eristirtund ein in New Iork wohnender Arzt, dieses Namens wurde von jedem Verdacht, 'mit dem' Verbrechen etwas zu thun zu haben, alsbald entlastet. Der Eounty Arzt wurde in Kenntniß ge setzt, und dieser suchte mit Hilfe der Po llzer der my,terlö,cn Geschichte auf den Grund zu kommen. Als Frau Hogan sich wieder soweit er bolt hatt:, daß sie sprechen konnte, er zählte sie die erwähnte Geschichte mit dem Jungen, der nach einem Arzte geschickt worden sei, und theilte ferner mit, der angebliche Ar;t habe das erwähnte Te legramm aufgeschrieben. Was sonst noch vorging, gelangte nicht mehr zu ihrem Bewußtsein ; jene Haarlocke aber wurde von ihr als ihrem vermißtenKinde ungehörig identisicirt. Der unbekannte Junge wurde durch Anschlag am Polizei Hauptquartier öffentlich aufgefordert, sich zumeloen; doch hatte diese. Notiz, soviel man hört, keinen Erfolg. Das größte Gebeimniß bildet daS neu geborene Kind selbst. Man kann nicht einmal sagen, ob eS wirklich todtgeboren wurde, hält aber das Gegentheil für sehr wahrscheinlich. Was die Haarlocke ge trifft, so ist es schon öfter vorgekommen, daß neugeborene Kinder einen Haarwuchs am Kopfe zeigten, welcher die Stirne zur Hälfte überdeckte. Wurde Frau Hogan überhaupt von ei nem Arzte veoandett, als sie das Kind gebar ? Man bezweifelt das stark und hält es für möglich, daß irgend ein Stu dent der Medicin sich als Arzt vorge stellt und ein doppeltes Verbrechen der übt habe, um auf diesem leider nicht mehr ungewöhnlichen Wege den Körper eineS Säuglings zu Studienzwecken zu erlan gen. Wie weit die Polizei .mit ihren Nach forschungen bis jetzt.gediehen ist. läßt sich nicht sagen ; denn die Polileibeamten so wie die unglückliche Familie verweigern jede weitere Auskunft, damit die Ver breche? (allem Anscheine nach sind auch Mitschuldige vorhanden) nicht vorzeitig Kenntniß von den eingeleiteten Schritten erhalten. Frau Hogan besindet sich ge genwärtig nachdem ihr Zustand - als sehr bedenklich erschienen hatte außer unmittelbarer Gefahr. Zwerge in Centralamerika. 5ta vielen Ländern sind manenbakt Erzählungen über kleine Leute verbreitet; ; doch hält Jedermann letztere nur für sa 1 genhafte Wesen. In Eentralamerika indeß, besonders in Honduras und Iuca tan, scheint wirklich ein Geschlecht von Zwergen existut zu haben und noch bis
jetzt nicht volltg ausgejtorben zu lern. Es giebt an der Ostküste von9)ucatan sowie auf den benachbarten Inseln Trümmer von Gebäuden und sogar von ganzen Städten,in denen kaum Vtenschen gewohnt haben können, die höher als 3 Fuß waren. Ein Zeitungscorrespondent nahm kürzlich einige Meffungen an die sen räthselhaften Bauwerken vor und fand, daß die Hausgänge sämmtlich nicht höher als 3 Fuß und nicht breiter als 18 Zoll waren ; selbst im größten vorge fundenenZimmerraum konnte er mit dem Kopf die Decke berühren. Die Eingeborenen in dortiger Gegend sprechen sehr viel von Zwergen, und so oft man sie nach der Entstehung irgend
eines alten Tempels in ihrem Lande , fragt, antworten sie : Die Zwerge ha den ihn gebaut." Wie erzählt wird, sollen sich noch jetzt auf abgelegenen Waldhügeln und in ein samen Thälern Nachkommen der alten Zwerge vereinzelt aufhalten ; doch liegt auS neuerer Zeit kein zuverlässiges Zeug niß vor, daß Jemand irgendwo einem solchen Exemplar begegnet. wäre.- Im Jahre 1825 sollen Holzhauer in einem Walde von Britisch-HonduraS ein dun telfarbiges, weniger als drei Fuß hoheS und völlig vnbeklerdeteS Mädchen entdeckt und eine Zeit lang gefangen genommen haben, bis es ihnen schließlich auf schlaue Art wieder entwischte ; daS Mädchen soll die Sprache der Mayo-Jndianer gespro chen haben. Was aber auch an solchen Geschichten sein mag, die einstmalige Existenz eines solchen ZwerggeschlechtS scheint über allen Zweifel festzustehen. V u'.sch ,ee. Eine Zeitung in Council Bluffs, Ja., ist jüngst daS Opfer einer komischen My stification geworden. Man fand aus einigen Straßen Schnee, der große blutrothe Schichten aufwies. Beim Schmel zen erzeugte diese? Schnee rothe Tropfen, die aber so hell waren, daß sie keine Flecken an den Fingern oder selbst an den Taschentüchern zurückließen. Diese Erscheinung wurde von den Localgelehr ten eifrig besprochen, und da in Alpen Ländern mitunter sog. Blutfchnee fällt, dessen Farbe nach der Erklärung der Gelehrten winzigen roth?n Insekten zuzuschreiben ist, so wuroe auch für vorlie gendes Phänomm eine derartige Theorie aufgestellt. Ein Localblatt brachte einen sehr gelehrten Artikel über diese Frage. Die Sache wäre soweit ganz schön", schrieb einige Tage darauf höhnisch ein Concurrenzblatt, aber sie ist nicht wahr ; vielmehr wiffen wir jetzt auf'S Positivste, daß der Expreßmann S in der Nacht, ehe die bewußte Erscheinung beobachtet wurde, auf der Heimfahrt verunglückte, und ihm dabei 12 Pfund trockener rother Farbe 'auS einem Papiersack fielen und sich nach allen Ltichtunge.i ergossen. DaS war der Blutfchnee". Au, Herr College!" Eine CivilifirnngSgesellschast. In London fand kürzlich eine Ver sammlung statt, in welcher eine Gesell schast zur Civilisirung des Sudans gegründet wurde. Jenes reiche Land hat bisher allen Versuchen widerstanden, es in den Bereich der Cultur hineinzuriehen. Es ist der Haupt-Sklavenmarkt für die mohamedanrjchen Länder. In seinen undurchdringlichen Wäldern Hausen wil de Thiere, und auf den Ebenen wohnen Menschen, die nicht viel besser sind, als die wilden B.stien. Die Türkei, Egyp ten und England haben nacheinander sich vergeblich bemüht, Ordnung im Su dan zu schassen und denselben dem Han del zu erschließen. Gordon, der in Khar turn ermordet wurde, besaß alle Eigen schasten, um die Eingeborenen an sich zu fesseln und ihnen zu imponiren. Er war ein Held, ein Gelehrter und ein Philan throp, brachte einen glühenden Eifer für sein Werk mit und scheute weder Müh sale noch Gefahren. Dennoch scheiterte er vollständig und. endete unter den Speeren derselben Leute, denen er fort und fort Woblthaten erzeigt hatte. - Wie die neue Gesellschaft zu Werke ge hen will, um die Sudaner endlich zu zähmen, ist noch nicht ganz klar. -Vor-läusiz hat sie von der englischen Regierung eine Unterstützung verlangt und die egvptische ökegierung aufgefordert,ihr die Eisenbahn am oberen Nil und die zur Nilflotte gehörigen Boote zu überlassen. Auch fordert sie sämmtliche Befestigungs werke, Waa'renvorrätheund Munitionen, die sich in dear südlich von Egypten ge legenen Gebiete noch vorsinden. Sie verpflichtet sich dagegen, den Sklaven Handel zu unterdrücken und Handelswege nach dem Sudan zu eröffnen. Da dieS wahrscheinlich ' die erste Ge f:llschast ist, welche sich lediglich die Ei vilisirung eines bestimmten Landes zur Aufgabe gestellt hat, so wird ihr Wirken mit besonderem Interesse verfolgt wer den. Bisher wurden die CivilisationS arbeiten nur gelegentlich von Erobe rungsheeren, Händlern und Missionaren besorgt. Die Eroberer fanden es noth wendig, Verbindungsstraßen in dem neu en Lande anzulegen und einen Theil der Eingeborenen zum Dienste heranzuziehen. Um nun Letztere zu fesseln, mußte man ihnen Waaren anbieten, die für sie be sonders verlockend waren.' Nachdem dann die Frohnarbeiten beendigt waren,hatten sich die Eingeborenen an neue Bedürfnisse gewohnt und ließen sich zur Arbeit her bei, um den fremden Handlern, die ihnen die ersehnten Waaren brachten, Tauschartikel anbieten zu können. Die Missionäre befanden sich fast in dersel ben Lage, wie die Soldaten und Kauf lmte. Sie konnten nichts erreichen, ehe sie nicht die Lebensgewohnheiten der Wilden einigermaßen verändert und sich den Letzteren unentbehrlich gemacht hat ten. So predigten sie denn nicht nur ihre Neligionslehre, sondern sie zeigten ibren Zöglingen auch viele Künste der Civilisation. Hingegen . will die neue Gesellschaft weder erobrrn, noch für sich selbst Handel treiben, noch endlich das Christenthum verbreiten. Sie hat sich ein Ziel gesteckt, das von denen aller frü , heren Civilisatoren ganz verschieden ist. Falls das Unternehmen in Fluß kommt, wird es sicherlich von Anhängern aller Glaubensbekenntnisse und von An ' gehörigen aller Nationalitäten unter stützt werden, eben weil es keiner beson deren Nation und keinem besonderen Se
kenntnisse dienen soll. Ägypten hat sich bereit erklärt, der Gesellschaft Vorschub zu leisten. Man wird also bald hören, ob dieselbe geeignet ist, ihre Aufgabe zu erfüllen. m m m Ncthwtndige Erfindungen. In der Erfindung arbeitsparender Maschinen. in der Verbeizerung der Aeför derungsmethoden und der Mittel zur Verbreitung von Nachrichten baben die Ver. Staaten Großes geleistet.' Mäh rend des Krieges, als riesige Heere zu ernähren und Hunderttausende von menschlichen Arbeitskräften der Land wirthschaft entzogen waren, mußten Ma schinen zur Vereinfachung der Feldarbeit erfunden werden. Als nach dem Kriege die Industrie einen gewaltigen Aufschwung nahm und die geschulten Arbei ter nicht bald in genügender Menge zu haben waren, folgte naturgemäß die.Ersindung von Maschinen, welche die Fach arbeite? ersetzten. Desgleichen ergab sich aus dcm Umstände, daß in den Ver. Staaten verhältnißmäßig w?nigeMen schen über ein ungeheures Gebiet verstreut waren die' Vervollkommnung der Ver kehrsmittel und die Herstellung neuer Apparate zur möglichst schnellen Vermitt lung von Nachrichten. Dem Bedürfnisse nach allen diesen Richtungen hin ist rorläusiz genügt, wenngleich selbstver s:ä?,dlich die Erfindungen auch auf diesen Gebieten noch lange nicht abgeschlossen sind. Ein Fachblatt aber macht darauf aufmerksam, daß der Genius unserer Er sinder sich zunächst auf andere Art be gütigen könnte. - Je tiefer und ausgedehnter die Kohlengruben werden, um fo größer wird die Gefahr der schlagenden Wetter. Kohlen werden in fortwahrend steigendem Grade gebraucht, es werdcn immer mehr Menschen für die Grubenarbeit nöthig, wäh rer.d die wachsende Gefährlichkeit der Arbeit abschreckend zu wirken anfängt. Daher sind Erfindungen zur Verhütung der Gasexplosionen oder zur rechtzeitigen Entdeckung der Grubengase und zur Luftung der Gruben ein großes Bedürfniß. Beinahe ebenso wichtig wäre die Ent t eckung eines neuen und wohlfeilen Ma terials zur Pflasterung von Straßen und Herstellung von Wegen. Statt der höl zernen Zaunriegel verwendet man bereits Stacheldraht, aber ein Ersatz für die höl zernen Zaunpfosten ist noch nicht gefun den worden. Holz wird immer theurer, Ziegel sind auf unseren Prairien schwer zu brennen, und Bausteine sind zu kostspielig. Ein neues Baumaterial wäre daher unsern Prairiefarmern ebenfalls sehr erwünscht. Das erwähnte Fachblatt macht den Vorschlag, daß die größeren Zeitungen des Landes von Zeit zu Zeit eine Liste
der nothwendigen Erfindungen verrffent lichen sollen. Wenn jedtr, der einen bestimmten Artikel mn' ;tf enilich an kündigte, welche Ve:bssu , Km nothwendig erscheint, so würd-. Kilo die .'dthigen Erfindung." o werden. Vom Jntanve. Jetzt, wo es von den Pocken kaum befreit ist, hat Montreal einem neuen furchtbaren Gaste, der Dlphtheu tis, seine Thore öffnen müssen. Mehr als tausend Pattenten sollen allem rn Montreal von dem schrecklichen Würger erfaßt sein und in Quebeck, St. Johns, Toronto und anderen canadischen Städ ten soll die Epidemie auch fürchterlich grasjuen. Ein wirkliches Wunder werk ist die Tafchenuhr eines Hufschmie deS in Sanders Co., Neb., nicht etwa wegen feiner Juwelier-Arbeit, sondern weil sie nach 223 Jahren noch so gut geht, wie jede moderne Uhr. Sie wurde im Jahre 1653 in Liverpool in England angefertigt und legt ein gutes Zeugniß ab von der sorgfältigen Arbeit der da maligen Handwerker. Ein vrachvolles Nennthier ist im Besitze von H. B. Smith in Smithville, N. I. Er sing dasselbe einst in Canada ein und glaubt es jetzt für den Gebrauch als Zugthier genügend gezähmt zu haben. In der nächsten Woche ki?d er es vor fernen Schlitten spannen und mit ihm ausfahren, ein Schauspiel, zu dem sich die ganze Einwohnerschaft der Umgegend versammeln wird. Eine neue Erscheinung in der Zoologie der Ver. Staaten sind .wilde Hunde", die am Wind Niver in Washington Territory in ganz ungeahn ter Masse auftreten. Sie scheinen Hun ger zu. haben .wie Wölfe und sich auch sonst wie diese zu gebahren, denn sie verfolgten neulich einen Mann . 3 Stunden lang, und der Verfolgte hatte fei,sNet tung nur der Schnelligkeit stineS PferdeS zu verdanken. In Cal ifornien , ist ein gan zer Fluß einfach verschwunden. Er war unter dem Na nen.Clearwater bekannt -and-entsprang an dem St. Gorgovio Passe. Man schreibt sein Verschwinden den fürchterlichen Stürmen zu, die in letzter Zeit in diesen Gegenden wüthete ten, und die eine solche Masse Stein, Erde und Sand in sein Bett geworfen ! haben sollen, daß das Wasser nickt mehr rr m . . . 1 . . ' , varrn zu ft'.enen im stanoe it unv tch nun im Sande der Colorado Wüste ver läuft. DieMilch ist auf dem besten Wege, das herrschende Getränke in New Iork zu werden ; der Einfluß des Ge tränkeS auf die Köpfe der Spekulanten in Wall Straße muß ein erleuchten der sein, denn dort wird nur noch Milch getrunken. Aber nicht nur dort, son dern über die ganze Stadt haben sich die Händler des weißen Stoffes verbreitet. Der Preis ist zwischen 1 und 10 Cents per Glas, je nach dem Orte, wo die Milch getrunken wird, oder nach del Güte derselben. Ob eS AlleS Milch ist, was jetzt in - New ?)ork als solche ver schluckt wird,' ist schwer zu sagen. Eines der größtenMonopolt im Lande, die Pullman Compagnie, hat nun schließlich alle Kaufleute auS Pull man verdrängt und den ganzen Handel einer Gesellschaft übergeben, die aus zwei Leuten besteht, deren einer ein An gestellter in der Pullman.Aank ist. Mo nopol im Monopol . Die Kaufleute, die einen Contract unterschreiben muß ten, - nach dem sie auf lOtägige Kündi gung hin ausgewiesen werden konnten, wurden so miserabel behandelt einem sogar verboten. Cigarren zu verkaufen,daß sie beschlossen, diesen Platz auf im mer iu verlassen. Die Kirche .in Sull
man steht ebenfalls wieder leer, da die
Compagnie 81200 Miethe, außerdem 82.25 für 1000 Fuß Gas und $150 für Dampfheizung per Jahr verlangt. Die ' Presbyterianer erboten sich, die Kircye für 8350 zu miethen, da aber ihr Pre diger einige Bemerkungen über Mono pole im Allgemeinen und das Pullman Monopol im Besonderen gemacht hatte, so wurde der Vorschlag abgelehnt. In New York starb dieser Tage Oberst C. E. Kemble, ein bekann' ter Journalist, der mehrere Jahre lang die California Preß Assoc." in New Iork vertreten hatte. Kemble hat ein an interessanten Episoden reiche's Leben hinter sich. Nach Entdeckung des Gol des zog auch er als Goldgräber aus,, kehrte im Oktober 18-13 zurück und grün dete im Frühjahre 1849 den Star & Californian" und bald darauf die Alta California." Im Jzhre 1855 organi. sitte er eine Gesellschaft, um den Strom der Einwanderung nach Californien zu lenken. Seinen Zwecken diente ein un ter dem Titel The Californian" in New Iork erscheinendes Blatt. Im Jahre 1856 'gab er in San Francisco den Chronicle" heraus mrd wurde 1357 Re dacteur der Sa.ramento Union." Beim Ausbruch des Bürgerkrieges aing er als Correspondent der letztgenannten Zei tung in's Feld, wurde dann Armee Zahlmeister und erhielt später den Titel als Oberstlieutenant. Unter Präsident Grant war er Jnspcc!or der Indianerangelegenhcit.'tt und seit einigen Jahren, wie gesagt, Agent der California PceßAssociation" in New Iork.Hancock sowohl wie ' sein alter Commandeur, Grant, Beide sind sie an einer Krankheit gestorben, mit der der Jünger Aesculaps n-r sehr selten zu kämpfen hat und deren textliches Wirk n dem Laien sttts unverständlich und des halb besonders schrecklich ist. Jnteressant ist der Umstand, daß unmittelbar nach Grant'S Tode mehrere andere Per sonen unter genau denselben Sympw men starben,' obwohl Z'ingen'rebs eine Krankheit ist, von der selbst ärztliche Fachschriften verhältnismäßig nur selten zu beichten haben. Bei Hancock ist der selbe Zufall eingetreten. An demselben Tag?, an dem er zur großen Armee hin abstieg, starb in 3ie.vk. N. I., der Ltadtra'.h George Smith an einem Karbunkel. Am Donnerstag hatte sich an seiner Lippe ein winziges Geschwür chen gezeigt, dem er erst Beachtung zu schenken begann, als es mehr und mehr um sich griff. Am Freitag bereits war der Unglückliche von den Aerzten aufgegeben und als er starb, war sein Hals fast zum Doppelten seines natürlichen Umfanges aufgeschwollen. Wie ein Loco mot iv führei sich von einem vermeintlichen Spuk hän seln ließ, das errählt er selbst in launiger Weise : Als ich gerade Alden, Pa., zu dampfte und meine alte treue Maschine eine steil abfallende Curve hinunter sauste, sah ich plötzlich die Haare sträub ten sich mir vor Entsetzen dicht vor mir auf dem Geleise die Nundlichter einer anderen Locomotrve. Ich dachte, mern letztes Stündlein sei gekommen. Me chanisch gab ich Contredampf, der Zug stand und dann fuhr ich rückwärts, so schnell es ging. Durch die eben ver lassen? Station sauste ich mit Courierzug geschwindigkeit hindurch. Alles wunderte sich und ich, ich wunderte mich auch, daß der andere Zag absolut nicht kam und eine telegraphische Erkundigung die Antwort brachte Bahn frei". Ich fuhr nun langsam und vorsichtig wieder vorwärts und siehe da, da war das Licht, das mir solch' einen Schrecken eingejagt hatte, schon wieder. Mit grellem Schein blitzte es durch den dunklen Wald. Ich hielt an, ging um die Waldecke herum und Schafskopf" war Alles, was ich zu sagen vermochte. Das unheimliche Licht war .der Mond. Herr des Himmels, wenn das die Bahnverwaltung erfahren hätte. Die Passagiere fragten mich, was los .sei I b aber machte ein geheimnißoolltrl Gesicht und sagte : ,.2eid sivh. dß 11: 10 glücklich abgelaufen iZt." vrv,t, Satdien. Wegen thätlicher Beleidigung des Maurermeisters Schöner inFrcyburg er hielt der Kaufmann A. v. Rauchhaupt 2 Wochen Gefängniß. Um den Wasser rr.angel M beseitigen, erwarb die Stadt 3!orddausen vom Grafen Otto zu. Stol berg 'rnigerode das Wasser desCanals im Bcrnthal für 40,000 M. Selbst mord begingen: Hausbesitzer Thieme zu Brücke, der Sohn der Familie Bärhold zn Frankenbausen, der Kaufmann Reiche! zu Merseburg, der Landbriefträger Klei nau zu Osterburg und die dem Trunl ergebene Frederike Kühnemann zu San gerhauscn. Verunglückt : zu Dorf Alsleben der Kaufmann K. Reinicke, auf Bahnhof Hettstdt der Bahnwärter S dou,kky, zu Langenweddingen der Arbei tcr Chr. Schaditz, zu Letzlingcn der Grundbesitzer Heul je, zu Loscnrade die Frau Heller, bei Wieskau der Kürschner mcister Fr. Klung aus Löbejün, zu Rätz lingen der Schuhmacher F.Behrens, zu Rothenschirmbach die Wittwe Vartlitz, zu Salzwedel der 6-jährige A. Schäfer, zu Stendal der Wagenschieber Löffler, zu Weipenfels der Geschirrführer Sraöd mann und zu Seitz der Vahnarbeiter LLukosckuS. ' m Gebrüder Frcnzel, Merchanls national Bank. S.W.Eckt Washington und Meridiangr. V ff $ c: zu den Niedrigsten ' Preisen ; j. & PARS0NS, ÄBHn - WvzN Zlo. 30 W. Z?as?ingionflr., ' ' über der .NewIOsfiee.
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