Indiana Tribüne, Volume 9, Number 146, Indianapolis, Marion County, 15 February 1886 — Page 2

Maus MöSne.

Sr sch eiu FSglitZ, öHeujNÄ u. Ssjsgs. CÄtitSghch .Trttüne- UHtt durch dn 13 Ent xer Ssche, di Ssnn'ae , Sri ':" Cent pr Do$. feii juar:39 ld fentS. Pr ye ,szklZ:Si im atoXittaVin k? rt Jahr. Offltt IS O. Msrvlandstr. Indianapolis, Ind., 15. Februar 1636. Die öffentliche Domäne. Durch die neuerlichen Besprechungen über das wirkliche oder scheinbare Wachs - v? n j.trhn.M? v. T? yUill t(9 -fJUUl jl, SiU lil .VtH-Oti. ViUU ten ist die Aufmerksamkeit der Bolks- ! Wirthe und Statistiker in besonderem . Grade dem gezenwärtigen Stande uns irr öffentlichen Domäne zugewendet wor den. Einzelne behaupten, der Bund habe höchstens noch 60 Millionen Acker wirklich anbaufähigen Landes zu verge ben. A. I. Desmond aber giebt in der letzten Nummer der North American -Reviev" folgendes Bild : Äem amerikanischen Volke standen sei! .der Begründung seiner eigenen Regie tung 1,823,180,387 Acker zur Verfügung. Davon sind 926,529,600 Acke, abzuziehen, die auf Alaska, die Jndia ner- und Militarreservationen und auf das bergige oder für den Ackerbau nicht geeignete Gebiet entfallen. Bleiben also etwa 900 Millionen Acker übrig, die unter den Pflug genommen werden tön nen. Hiervon sind an Ansiedler rmd Privatverkäufn ungefähr 300 Millionen Acke? übergegangen. Die verschiedenen Staaten haben als angebliches Sumpf land und für Schulzwecke 161 Millionen Acker erhalten. Für ßanäle; Wege und Veteranenansprüche sind 67 Millionen Acker abgetreten worden. Die Eisen bahnen haben 172 Millionen Acker erhalten. Es sind folglich noch annähernd 200 Millionen Acker übrig. Wie viel von dem Gebiete, welches St als unbrauchbar" bezeichnet wird, in der Folge noch als anbaufähig erweisen mag, bleibe dahingestellt. Für den Augenblick muß als feststehend eracbtet werden, daß der Bund schon fünf Siebentel seiner anbaufähigen Ländereien vergeben hat, während die wirklichen Ansiedler und auch die nur den Büchern deS Landamtes nach nicht mehr als ein Drittel in Beschlag genommen haben. WaS noch übrig ist, sollte um so eifriger für das Volk erhalten werden, aber wenn auch der:Congreß schwerlich noch die Eisenbahn Gesellschaften mit Königreichen beschenken wird, so wird das öffent liche Land, auf andere Weise auch jetzt noch in unverantwortlicher Weise ver schleudert. Die Methoden der Leute, welche die Nation um ihre Domäne be stehlen, sind zum größten Theile bekannt, doch tauchen von Zeit zu Zeit wieder ganz neue. Ideen auf. Folgendes Ge schichten z. B. ist ebenso interessant als lehrreich. Die Gesellschaft, welche die Stadt Denver in Colorado mit Wasser versorgt, brauchte eine große strecke Bundesland außerhalb der Stadt, hielt es aber nicht für angezeigt, dasselbe mit sogenannten Ecrips zu bezahlen. Sie trug vielmehr eiuer Anzahl ihrer Angestellten auf, be trügerische Heimstätte - Eintragungen zu erwirken. Einer der Beauftragten erbielt ein Schwei;erhäuSchen, wie es die Kinder als Spielzeug benützen. Dasselbe hatte zwei Stockwerke, war 16 Zoll lang. 24 Zoll breit, 30 Zoll hoch und mit frischer Oelfarbe fein säuberlich anze strichen. Sein Haus auf dem einen und feine Wolldecke auf dem andern Arme tragend, zog der Pionier hinaus in die Wildniß. Dort suchte er sich eine Vier telsection aus, stellte das Haus in der Mitte derselben nieder, legte seine Decke daneben, und übernachtete auf der neuen Heimstätte. Am nächsten Morgen be aann er die thatsächliche Verbesserung seines Anwesens, indem er mit seinem Spaten den Boden einige Fuß weit auf grub. Nachher ging er zum Landbeamten. Vor. diesem Gestrengen schwor nun der Ansiedler" nach bestem Wissen und Ge wissen, daß. er sich eine gewisse Viertelf,jt,nn nuntfu!it. ein toetiterf iaeÄ iSaus. Wv 7 -r o u ar ' 16 bei 24" darauf errichtet, ob Zoll oder Fuß damit gemeint feien, verschwieg er natürlich, da ihn ja Niemand darnach fragte, daß er serner eine Nacht auf seiner Heimstätte geschlafen und dieselbe thatsächlich zu verbessern begonnen habe. Nachdem ihm darauf hin ein vorläusiger . Lesitztitel ausgefolgt worden war, übergab er das Haus einem anderen Beauftragten der Wasserwerke Gesellschaft, der in derselben Weise verfuhr. Auf diese Art erlangte die- Gesellschaft ein sehr - 1 Z . O l. ..j. gr0pv wluu Uliv, vyui uuuy uuv tiucu Cent dafür bezahlt zu haben. . Im vorliegenden ftall soll das beste delte Grundstück zum Ackerbau nicht geeignet gewesen sein Der Landbeamte, der selbstverständlich den Betrug durchlckaute. will deshals beide Augen iuae dtückt haben, weil ja doch kein wirklicher Ansiedler das betreffende Land hätte hake wollen. Und die benachbarten Städter und Farmer hielten die Geschichte für einen so vorzüglichen Witz, daß sie t lauter Lacken gar nicht zum Nachdenken, kamen. Hätten sie sich aber die Sache ein wenig überlegt, so wäre wohl die Frage in ihnen aufgestiegen, welches Reckte,aentlich der Landbeamte hatte. eine offenkundige Gesetzesübertretung zu dulden, weil dieselbe ihm persönlich harmlos erschien. Sie hätten sich hm terhin sagen müssen, daß ein Meineid auch dann ein Verbrechen ist, wenn er wegen angeblich werthlosen Landes geschworen nirb Und schließlich wäre den braven Herrschaften vielleicht die Erkenntniß vv ' !, v. ..4. an : 4, w r.j. ausgeoamrnrii, vu bU4fc iy aus reiches Weide- oder Weizenland anwenden Mt, und nicht blos auf 'stei. nige oder selst,ge Booennaqen. ?as aber ist gerade das Unglück, dak die sogenannte öffentliche Meinüng in h,n weltlichsten Staaten und Territorien und gar auf der Seite der Landf;kbuben steht. Dienigen, die überfcauvt zu Gehör kommen, haben zum allergrößten Theile selbst ein Geschäft. üen auk der Kreide, das sich mit den

Anforderungen des Gesetzesund drr Moral nicht sonderlich gut verträgt. Von den eigentlichen Ansiedlern, die den bar ten Prairieboden umbrechen oder sich mit Axt und Feuer durch den Urwald hindurch kämpfen, hört man so gut wie nichts, denn diese echten Pioniere haben zu viel mit sich selbst zu thun. Die Folae davon ist, daß auch die Politiker sich stets der Diebe annehmen, und jeder gewissenhafte Beamte möglichst schnell herausgebissen wird. Es ist also sehr wabrscheinlich, daß auch die. noch übrig gebliebenen 200 Millionen Acker der

Bundeedomane größtentheils nrcht m die Hände wirklicher Ansiedler übergehen werden. Französischer und amerikanische Wein. Ein Pariser Correspondent der ..Köln. Zeit." macht nachfolgende Bemerkungen. die - für die Weintrinkcr in den Ver. Staaten ebenso interessant sein dürften, wie für die amerikanischen Winzer : Zwei Thatsachen von großer Bedeu tung beschäftigen augenblicklich die fran zöstschen Landwirthe und die Mitglieder des Parlaments, die sich die Förderung der Jntereen der Landwirthschaft zur besonderen Aufgabe gestellt haben : das fortwährende Umsichgreifen der 3leblaus und die stetige Zunahme der Einfuhr ausländischer Weine nach Frankreich. Die nachtheiligen Folgen derselben ma chen sich in gleicher Welse für die Landwirthschaft wie für den StaatsschaZ fühlbar. WaS die zur Vertilgung der Reblaus angewandten Maßregeln be trifft, so weröen diese in Frankreich bei weitem nicht mit solchem Eifer und Nachdruck gebandhabt, wie in anderen Län dern, bettplelswelse in Deutschland und der Schweiz. Diese Lässigkeit rächt sich nun bttter, indem die Landplage der Verwüstungen durch die Neblaus täglich größere Ausdehnung gewinnt, wie dies aus den vor kurzem veröffentlichten amtltchen Nachwelsungen klar hervorgeht. Und nach den Erfahrungen, die wir in Frankreich mit solchen amtlichen Aufstellunzen oft gemacht haben, wird das betrübende Bild nichts weniger als übertrieben sein. In gleicher Weise nun, wie die Weinbaubezirke in Frankreich an Ausdehnung verlieren, die Weinbauer selbst entweder zu Grunde gerichtet oder mehr oder weniger entmuthigt werden, nehmen die Ziffern der Wein-Einfuhr nach Frankreich mehr und mehr in erschreckender Weye zu. Man vergleiche nur die beiden Jahre 1834 und 188$ mit einander. Im Jahre 1834 wurden nach Frankreich eingeführt: aus Spanien 389,000 Hektoli' ter, Italien 71,009hl, aus verschiedenen anderen Ländern 47,000hl, im Ganzen also 507,000kl. Dagegen hat im Jahre 1885 allein Spanien 533.540kl nach Frankreich eingeführt, hierzu Italien 117,000kl, die übrigen Länder 120,. 300kl ; dies ergiebt denn die Summe von ?75,84uh. Diese Zahlsn bedürfen wohl keiner weiteren Erläuterung. Wie ungünstig hat sich nicht in den letzten 15 Jahren die Lage des Weinbaues in Frankreich gestaltet ! Im Jahre 1870 bezogen die Ver. Staaten volle drei Viertel ihres Bedarfs allein aus Frank nich, jetzt dagegen nur noch etwa 16 Procent. Der Weinbau in Amerika hat übrigens seit 1870 einen sehr raschen Ausschwung genommen; in den 33 Staaten der Union sind nun etwa 200, 000 Acres mit Sieben bepflanzt, deren Ertrag mehr als 160 Millionen Francs abwirft. Jährlich vergrößert sich das Weinbaugebiet noch um drei Procent, während es in Frankreich infolge der Verheerungen durch die Reblaus in ungefähr gleichem Maße abnimmt. Auch m der Nebenucht und besonders in der Kunst der Weinbereitung machen die Amerikaner stetige beträchtliche Fort schritte. Der etwas herbe Geschmack des amerikanischen Getränks verliert sich mehr und mehr. Ein Wein-Großhändler aus Reims äußerte sich ganz kürzlich mir ge genüber : Bei einem Commission habe ich eine Probe von amerikanischem leinen Schaumwein kennen gelernt, von dem ich zu meinem Bedauern zugeben muß, daß er den Vergleich mit einer au ten Mittelsorte französischen Ehampaz ners wohl aushalten kann." Die sranzösischen Weinhändler, besonders die Ausfuhrgeschäfte, sehen natürlich m den Erfolgen der Amerikaner mit Schrecken, daß ihnen das große überseeische Absatzgebiet für ihre Erzeugnisse immer mehr mehr, und zwar für immer verschlossen wird. In wenigen Jahren werden sie sogar einen gefährlichen Mitbewerb mU den Amerikanern zu bestehen hab.n. Pr ßfreiheit in der Sckweiz. AuS. Bern wird gemeldet : Nach monatelangem Zaudern hat jetzt der Bun desrath einen principiell wichtigen Aerufungsfall erledigt, nämlich den in der Schweizer Presse so viel besprochenen Recurs Wackernagel". Diese Angelegenheit, welche mehrere bemerkenswerthe Punkte bietet, hatte folgendes Entstehe : jlurz nach der bekannten Aushebung der römisch katholischen Schulen in Basel Stadt erschien in einem dortigen Blatte ein Feuilleton Jteisebriefe von der schönen blauen Donau", worin einige mit dem römischen Cultus verbundene Aeußer lichkeiten (Rosenkranzbeten, Reliquien Handel u. dergl.) in einer Weise bespro chen wurden, die den wegen der Schulen Aufhebung erbitterten Vorstand der römisch katholischen Kirchengemeinde von Basel veranlaßte, Klage wegen Cultus' beleidigung" gegen die Redaction zu erheben. Verantwortlicher Redacteur war aber Dr. Wackernagel (ein Sohn des Dichters und Literarhistorikers Wilhelm W.), zur Zeit Präsident des Großen Ra thes und ein anerkannter Führer der freisinnigen Regierungspartei. Die Ge richte verurtheilten diesen zu drei Tagen Gefängniß, wogegen er am Bundesrath und Bundesgericht Berufung einlegte, dort wegen Verletzung .der Glaubensund Gewissensfreiheit, hier wegen Ver letzung der Preßfreiheit. Der Bundes rath, in welchem verschiedene politische Richtungen vertreten sind, kam das ganze lctzteJahr nicht dazu, dleache m BeHand lung zu nehmen, sie war ihm offenbar nicht angenehm. Zwar lassen sich Prä cedenzfälle anführen, in welchen der Ar tikel 49 der Bundesverfassung, worin eS ctüt do3 Rumand wegen Glaubens

unsichren mit ngeno welker nase vt legt" werden dürfe, den engeren Grund sätzen der freiburgischen cantonalen Ver fassung gegenüber siegreich geblieben war, auch lag vom Vorsteher des schwei irischen Justizdepartements, Bundesrath Ruchonnet (einem anerkannt vorzüglichen Juristen), ein dem RccurS günstiges Gutachten vor, aber man zauderte in Bern und in Lausanne wartete man auf Bern. Endlich hat der Bundesrath nach eingehender Berathung beschlossen, die Berufung des Dr. Wackernagel gegen die Urtheile der Basler Gerichte für b e gründet zu erklären und das Basler Erkenntniß vom 5. Februar 1885 als verfassungswidrig aufzuheben. Vom Inlande. In Boston, wo die Polizei die Stadtverordnungen auch nicht besser aufrecht zu erhalten scheint als anderswo, bewaffnete sich ein Fußgänger mit einer riesigen Papierdüte voll Asche, welch letz tere er stets ausstteu, wenn er zu einer schlüpfrigen Stelle kam. Wie es heißt, sind die längst bei der furchtbaren Kälte in Flo rida erfrorenen Orangen darum nicht ganz unbrauchbar. Es läßt sich vielmehr aus ihnen eine Art Wein bereiten, der nicht nur gut schmecken, sondern auch sehr gesund sein soll. Cherokee County in Iowa muß eine recht gesittete Gegend sein. Das dortige Gefängniß hat zur Zeit sei nen einzigen Insassen, und der Wärter muß seiner Frau Poker beibringen, wenn er nicht vor langer Weile umkommen will. Während d-- '"nmcnfcen Sommersaison hmo i, ,o scheint es, ein ganz ungewöhnlich großer Strom von Amerikanern über Europas Gauen er gießen. 3)!ehr als tausend New Aorker allein sollen sich bereits Pas j gesichert haben. Der amerikanische Zei tungsmensch sucht gewöhnlich bei j?dem Menschen zuerst auszusinden, was er werth" ist. Auch von Clevelands ir dischen Besitzthümern hat er schon genau gehört. Cleveland hat ZQO.OöO auf der hohen Kante liegen. Herr Thomas Meehan, der bekannte Botaniker in Philadelphia, ist der Ansicht, daß die Stacheln am CaktuS den Zweck haben, die volle Kraft der Sonnenstrahlen auf die Blätter der Pflanze zu brechen. Er sucht dieS mit der Thatsache zu beweisen, daß Pflanzen, unter Netze oder Drahtgeflechte ge bracht, nicht halb so viel von der Sonne zu leiden haben, als in beschütztem Zustände. In Newhall, Cal., stahlen neulich vier Tramps einen sog. Handcar und fuhren damit in einen langen Tun nel hinein, unbekümmert um die Gefahr, die ein etwa nahender Zug gebracht'ha ben würde. Die desperaten Kerls entgingen auch nur mit knapper Noth dem Tode, denn als sie eben den Ausgang des Tunnels, welch' letzterer nur ein Geleise

hat, erreicht hatten, brauste auf emem Seitengeleise ein Zug an ihnen vorübe? und m den Tunnel hinem. In New York ist eine Frau thatsächlich an gebrochenem Herzen ge storben. Frau Kate Barker hieß die Unglückliche. Die brave, gutherzige Frau hatte einen Schlingel von Sohn, der, obwohl erst 16 Jahre alt, doch schon in der Hochschule des Verbrechens weit vorgeschritten war und vor Allem Schnaps trank, wie ein alter, im Fuselsuff ergrauter Säufer. Er pflegte all abendlich betrunken nach Hauje zu kom men uud dann seine arme Mutter zu mißhandeln. Als er dies neulich wieder tbat, brach die Unglückliche mit den Worten : O Gott, mir bricht das Herz", zusammen und war todt. In gesellschaftlicher Hin sicht hat Präsident Cleveland nicht viel Glück. Ein ganz besonderer Unstern scheint über seinen öffentlichen Empsängen" zu walten. Ein Empfang mußte unterbleiben, weil im Befinden des todt kranken Gen. Grant plötzlich ein kritischer Wechsel eingetreten war. Als Fräulein Vayard starb, war auch bereits ein Em pfang angesagt, der in Folge des Todes falles verschoben wurde. Dasselbe wie derholte sich beim Tode der Frau Bahard. Und nun stirbt Hancock, um Cleveland abermals einen Strich durch die Rech nung zu machen. Am Mittwoch sollte nämlich ein glänzender Militär Cercle im Weißen Hause stattfinden. Natur lick wird nun nichts daraus. Vosn, die Stadt der Blaustrümpfe, wird ost dadurch für den Be such er unangenehm, weil Jedermann, Männlein oder Weiblein, eine bestimmte Meinung über jedeö noch so kleinliche Ding besitzt und diese Meinung mit überflüssiger Energie vertheidigt. Kürzlich stieg eine Dame in einen Straßenbahn Wagen und befahl sofort dem Conduc tor, alle Ventilatoren zu schließen ; eine gleich nachher eintretende Dame befahl, sie wieder zu öffnen. Nun entspann sich ein wissenschaftlich-technischer Streit über Ventilation in so lauter Sprache, daß man sich dabei hätte erkälten können. Die luftliebende Dame behielt schließlich Recht, weil der Conductor sich auf ihre Seite schlug. ' Unsere Technik hat inBezug auf sogenannte diebssichere (?) und feuer feste Geldschränke während der letzten Jahre gewiß Fabelhaftes geleistet.konnte aber das Problem nicht lösen, wie Ein brecher vom einfachen Wegtragen sehr kleiner und daher leichter Schränke abge halten werden können. Ein ersinderi scher Kopf soll nun eine elektrische Batterie innerhalb des Geldschrankes ange bracht haben, die durch ihre Wirkung ein Anrühren des betreffenden SchrankeS und dadurch dessen Wegtragen unmöglich machen soll. Diese Rechnung scheint aber ohne den gewiß großen Ersindungs' geist unserer Gewerbsmäßigen" gemacht worden zu sein, denn die Wirkung einer solchen Batterie würde du?ch JsolirHandschuhe (auS Gummi) leicht aufgehoben werden können. Ein gewiß neuer Fall auf dem Gebiete des Boycottens hat sich in Jacksonville, N. A., zugetragen. Der dortige Schullehrer war nämlich nicht nur bei seinen Schülern, sondern auch bei vielen der verebrten Herren selber sehr rnißbeliebt. Vor einigen Tagen nun erhob sich ein dreizehnjährigerKnabe unmittelbar vor dem Schlüsse der Schul

stünden und richtete an seine Kameraden die Frage, ob sie den Lehrer für geeignet erachteten, dem Institut noch länger vorzustehen. Ehe sich der in seiner Würde bedrohte Präceptor noch von ' seinem Erstaunen balle erholen können, war schon von dn Schülern ein- ' stimmig der Beschluß gesaßt worden, daß

derselbe seine Stellung nicht auszufüllen vermöge, und die Zöglinge wandelten, ihre Bücher unter dem Arm, ruhig nach Hause Da die Eltern das Verfahren ihrer Kinder fast ohne Ausnahme gutgeMeißen haben, ist die Anstalt seither geschlössen und wird wohl nicht eher wieder eröffnet werden können, als bis die Anstellung eines neuen Lehrers erfolgt ist. An die Polizei werden manchmal ganz seltsame Ansinnen ge stellt, namentlich in einer Stadt wie New Aork. Der Erprcßfuhrmann Adolph Poly fuhr neulich mit einer Ladung von 25 dressirten Hunden beim dortigen Po lizeihauptquartier vor und verlangte vom Sergeanten Brooks, dem Vorstehe? des Departements für verloren gegan gene Kinder, daß er die wissenschaftlich gebildeten"Köter in seine Obhut nehme, bis er (Poly) zu seinem ihm schuldig gebliebenen Fuhrlohn gekommen sei. Die Hunde gehörten dem für die Minstreltruppe Tbalcber. Vrimrose West's engagirten Professor' Bundon, hatten bisher in Nitlo's Garten Vorstellungen gegeben und sollten dasselbe in Jersey City tbun. Poly sollte die Vierfüßler dahin tramportiren, that dies auch, fand aber dcssen Eigenthümer nicht vor, um seinen Fuhrlohn in Empfang zu nelnnen. Äem Expreßmann ward auseinanderge legt, daß das Polizeibauvtquartier wohl unter Umständen eine Bewahranstalt für verlorene Kinder odcr gefundene Verbrecher sei, sich aber nicht mit der Obhut dressirter Hunde abgeben könne. Deutsche Local Nachrichten. Orandendurg. t Dr. Adolf Phillips, Redakteur der Berliner Volköztg." T Geistl. Rath und Pastor der tfath. St. Seba stianskirche in Berlin, Aloysius Her mann. Der Buchhalter des Hauses Jakob Navene Töhne, Herman Scholz in Berlin ist verschwunden. Wegen Unterschlagung wurde der kassier des Vereins ehemaliger Kameraden des Brandb. Gren..3iegts. Nr. 12, Kauf, mann Heufelder in Berlin, zu 6 V!ona ten Gefängniß verurtbeilt, dcsgl. der Postbote Otto Strehl zu 2 Jahren Gefängniß. Dem wegen Kuppelei zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilten Großgrundbesitzer Gustav Bohnhof ist vom Kaiser die Strafe erlassen worden. Bohnhof soll im Besitz verschiedener einige hohe Herren kompromittirenden Geheimnisse sein. Den kolossalen Umfang des Berliner Pferdebahnverkehrs kennzeichnet die Beobachtung, daß nicht weniger als 3003 Pferdebahnwagen alltäglich die Ecke d:r Leipziger und Charlottenstraße passiven. In Berlin ist ein Volks Kaffeehaus eröffnet worden. In demselben werden für 5 Pfennig eineTasse Kaffee oder Einfünftel Li tcr Bier, ein Butterbrod oder ein Ei verabreicht. Ein - Humpen Warmbier oder ein großes belegtes Butterbrod ko stet 10 Pf. Schnaps wird nicht verkauft, Kartenspiel nicht geduldet, dagegen liegen die gelesensten Zeitungen Berlins und etwa 50 illustrirte Blätter zur Lck türe auf, auch ist für Schach-, Dominound Puffsvieler an besonderen Tischen genügend ökaum geschaffen. Das Cafe wird um 5 Uhr früh geöffnet und um 10j Uhr Abends geschlossen. In Spandau hat sich der Unterossizier D. der 9. Kom pagnie des 3. Garde-Grenadierlegts. erschossen, zu Hardcnbeck der Altsitzer Ne dorn ertränkt, zu Guben der Bodenmei ster Busse erhängt. UntermEis sind er trunken der SergeantNothert in Spandau ein Sohn des Pulverarbeiters Bulß eben daselbst, ein Sobn des Büdners Dahms zu Stolpe am , Wannsee, der Handels mann Heidelmeier aus Heidehavel ; durch Einathmen von Kohlengas fanden den Tod Wilhelm Sellin zu Prenzlau, der Dachdecker Amandus Dobberschütz in Fürstenwalde; die Büdnersfrau Hannemann in Zossen wurde überfahren und getödtet ; durch ein zurückprallendes Stück Werkholz erschlagen wurde der 19jährige Sohn deS Walkmüllers Erbe in Wittstock, durch einen stürzenden Baumstamm der Waldarbeiter Nadtke zu Clausdors ; der Kossath Neetz zu Platkow siel in einen Lattenzaun und erlitt tödtliche Verletzungen. Von der Transmission der Köpeniker Eiswerke wurde der Werkführer Nissel zermalmt ; bei einer Kesselexplosion der Kuhnheim' schen Fabrik Nieder-Schönweide wur den die Arbeiter Krause aus Glienicke, Schwericke aus Johannisthal, Klein und Hanneboth aus Nixdorf und der Ammo niakmeister Paetzoldt schwer, die beiden ersten lebensgefährlich, verletzt. OstVNuHen. Der Käthnersohn Otto Micknat in Joduppen erschlug seinen Vater im Rausche. Bei einer Schlägerei erschlug der Tisch ler Trott in Kukowen den Wirthssohn Klinger. Wegen lebensgefährlicher Mißhandlung seiner Frau wurde der Jnstmann G. Mätzing aus Kl. Samroth zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. Verkauft wurden : zu Königsberg daö Grundstück des Verstorbenen Gutsbe siderS Nerntt. Steindamm Nr. 43 und 44, für 69,000 M. an Herrn Preuß aus Elbing, daS Rittergut Gr.-Koschlau für 850,000 m. an den Administrator Rohde aus Maischlitz, das Hotel zum Rathskel ler in Ratzeburg für 75.000 M. an den Oberkellner Mehr aus Kiel, das der Ba ronin v. Sanden gehörige Vorwerk Dorf Raudonatschen für 40,000M.an denGuts besitze? Klemm in Ballupönen, das Gut Gr.Nosineko an den Händler Stolzen ald aus Berlin. Lehrer Görke in Gr.. Droosden hat sich aus Furcht vor einer aegen ihn eingeleiteten Untersuchung er schössen, in Gonsden erhängte sich aus unbekannten Gründender Glöckner Co? moch. Verunglückt sind : der Schiffs zimmermann Kuhr aus Kahlholz (auf der Fahrt ertrunken), der Arbeiter Wittke zu Mühlenhof bei Königsberg (in der Holzschneidemühle vom Sägegatter ver letzt), der Stromaufseher Hohenfeld zu Labiau (in Folge von Selbstenlladung seines Gewehrs). rZkft,rkotn. In Hoppenbruch hat der Obsthändler Wernicte seinen Schwager Hugo Nickel erschien. Au'Marienbura ertränkte

sich aus !1iahrungvsorgen Ute Ww. Ladach mit ihrem 5jährigen Kind, zu Marienwerder erhänqte sich die Frau des

Drehorgelspielcrs Kowalski und zuTiege : die beim Gutsbesitzer R. Classen bedien stete Wirthin Pauline Jaeger. In Folge Einathmcns von Kohlendunst er stickten in Konradswalderfelde die Altsitzerfrau Kvllvitz und auf Rittergut Pi ontkowo der Gutsmüller Woyczewski; ertrunken sind der Einwohner Zielke zu Lamenstein und der Hofbesitzer G. Wiebe aus Lcskau; überfahren und getödtet wurdzn auf Bahnhof Podgorz der Vorarbeite? Langncr und auf Bahnhof Swa roschin der Holzschläger v. Rekowski. Beim Abwägen der Grünen Tdorbrücke zu Danzig verunglückte der Schlosser Rud. Domke: ersroren ist der Arbeiter Jakob Dolling aus Danzig. von einem fallenden Baumstamm wurde die Frau des Holzschlägers Ferd. Krause in Pröb bernau erschlagen; in Folge der bei Zerspringen eines BöllerS erlittenen Verletzungen starb zu Schlochau der Sohn des Schutmachers Templin. Vommtttu Schmiedemeister Kreuzer aus Garzigar ?ai im Streite den Fuhrmann Ryskowski aus Lauenburg erschlagen. Der Arbei ter Koskade in Ueckermünde hat im 3tau sche seine Frau erschlagen. Die dia mantene Hochzeit feierten der 92 Jahre alte Veteran Bernsee und seine 8-jährige Gattin zu Uchtdorf bei Greifenhagen; ihre goldene Hochzeit begingen : der Be sitzer Gottlieb Schwantz nebst Frau zu Altenkirchen, der Superintendent Krockow und Gattin zu Cörlin a. P., der Rentier Moses Michaelis nebst Frau zu Stettin. Der Seiler Georg Nadel zu Schiveldein ließ sich von einem Eisenbahnzug überfahren, aus unbekannten Gründen erschoß sich in Stettin der Intendantur Referendar Krüger, aus Lebensüberdruß erhängte sich in Stolp der Maurer Wilh. Freitag und ebenda ertränkte sich der Ar beiter Kebschall. Unter dem Eise er trank der A!aschinenbauer Starck in Grei fenbcrg. Sohn des dortigen Kaufmanns St., rn Stargard sind drei Kurder des Petergröningestraße Nr. 2 wohnhaften Arbeiters Seidenkranz erstickt. Nie dergcbrannt sind : zu Jarmbow die Ge bäude deö Bauerhofbesiyers Poll, zu Stolp das Langcstraße LI belegeneHaus des Kaufmanns I. Janzen, zu Tramni das Gehöft des Bauer Hofbesitzers Albert Strehlow. Provinz chtkßwlg'Holffetn. In Flcnsburg feierte die Wittwe Christine Elisabeth Waage ihren 10: Geburtstag. Der Arbeiter H.Carstensen in Mcldorf ist als Leiche aufgefunden worden. Der untreue Verwalter des dem Baron von ScheilPleffen gehörigen Guts GroJ-Nordste ist vcrsch'vunsen. Der seit lancitt Zeit vom i;rnr si s n dirte Küster -j! rsi in Bröns, o sien Frau sich üiucr.ai i t-i 'cw.m ii a tionereiseü rast cmui brhtj:at hatte, ist jetzt wieder in sein Am: einge jetzt worden. Während einer im T'.'ea ter der Harmonie abgehaltenen Ver sammlung der Mitglieder der freien Hilfskasse in Wandsbeck, stürzte plötzlich mit lautem Krachen die für dir Vorstands Mitglieder errichtete Tribüne zusammen. Ein Barbier und ein A!etzgermeister mußten per Droschke in ihre Wohnung gebracht werden, zwei andere kamen mit leichteren Verletzungen, die übrigen mit dem Schrecken davon. Die Eheleute Johann Both und Frau zu Eschdeich fei erten ihre diamantene Hochzeit. DaS Fest der goldenen Hochzeit begingen: zu Barghorst die Eheleute Lilienthal, zu Flensburg der Maurermeister Hans Nissen Anderson und Frau und der Bootführer Heinrich Hansen mit seiner Frau Margaretba, geb. Berg, zu Keitum der frühe.e Schisssführer Heinrich Groot und Frau, zu Nordhusen die Eheleute Jeß Trulsen, in Steinberghaff die Eheleute Nikolai Petersen, auf der Hallig Süde roog die Eheleute P. A. Paulfen und Frau. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeilen. Cigarr.svilzen etc. bei Wm. MuZzo, No. 199 Ott Washington Str. Die Erfahrung Viclcr! Nachdem ich so diel do Nnverdavlkchkeit zu leiden hatte, war ich nahe daran, mein Leben ! zu verliereu. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Cchlicßlich! mußte ich drei Wochen im BetteZliegeu. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen Vitter ! ! Ich probirte sie ! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nächsten Taöe war ich aus dem vette. War seitdem nicht mehr Krank! Ich habe sie seitdem Gundliten ewpfohlen. S e ,. Kendall, SUston, Boston, Mass. Schändliche Grausamkeit ist e Deine Familie leiden zu lassen Wenn Du sie kurire kannst Mit Hopfeo.Pitteri. Verfolgt die Schwindler. Senn Du beim Spottetet pftn Stttctl erlangst und er gibt Dir etaai Linderet al eine Flasche mit wetßer Stiquitte und daraus in grün Hvxfenbündel, s Verklag ihn egn trug und ir werden Dich liberal belohnen. Siede den bundelgertchtliche verbottbefehl an D. Warner't erman Hop B tterk. Reading, ich. und all .sein Verttusr, Agenten, xotdeter u andere 5lachahmr, j. G. PAR(W, S6chw - AVzN Vo. 30 Z?. VasVwgtonSr., über der .Newt.Offik.

. n K A.SEINBCKEjrM Deutsch Bank -- Haus, Scke 8. und Vine Straße, Oinoinnnti, O Vollmachten ach Deutschland, O?rrtch ,d der chmetz 4f et M ' t GonsuZarische u Beglaubigung besorgt. Gvbfchafteu . I. . Prompt und sicher tiakasftrt. tXST Vertreter t Jndtauaxoit : Philip Happaport, Ha. iso Ott viaqiaid vt5. Die Bee Line !" nach Eletzelavd, Lake Chataxqna, Niagara Falls, Thoukand Island, Lake George, Lake Cham plain, Saratoga. Wbite Mountain, Old Orchard, Rye Brach und alle Curplahe von NEW ENGLAND . mit ,wi Schnellzügen täglich. Di einzig Bkchn von Indianapolis ach New York and Uoaton Ich durchgehend ffiaaen in Verbindung mit dr Halt Shr und . y. Central ttenbah hat. DU in,ig Bahn, welch im (Brand Stntral Dt t ewZor! einläuft. Ein westlich gehender Schnellzug würd tngerich, Ut und Vaffagier, weich na lffouri, Kansa, Rbraka, Eolcrado, Mexico und Ea.tfornia reisen wollen, finden b st Tkkomadatton und niedrig, Raten. udrlse0lllt. Man hole sich bei W. I. i ch , l I, gent, uttunst fiC? kicket ' alle regulär TUtet.Offtee. S.V.THoma, O.V.Skinner, General Vlana?er. Traffte zent. . 3. Vmith, Gen. Paff. gt.. Eleveland, 0. W. J. !l!1ia1, Passagier.get. Jndianaxoli, Ind. Tt. 1 atel Hau und 13 . lid Jllinoi VtraZo. Wir seyen, Iyr öenStzt u VANDALIA LINEI Warum? Weil fie die kürzeste und beste Linie übet J9t. Loui8, VTRrK, Kau a, IowFy Nebraska, 'JCGJLOMt .zlcci.ii9A8t Oolo radoi New Mexico, Xe oota nttD California ifl. Dal Vahnbett ist bon Stein und die Schu. neu sind an Stahl. Die Vagen haben die ueueften Verbesserungen. Jeder Zug feat Schlafvagen. Passagiere, ob fie nun Villet erster Klasse oder Emigranten.Billete haben werden durch uusere Paffagierznge erster Klasse befördert. Ob Sie uu ein Villet za ermäßigten yrei s, ein Sxenrs.nßbillet oder irgend eine Sorte ?:isenbahnbillete tsollen, kommen Sie, odei s hreiben Sie a i II. H. Derintj, sftftevt Snral PafsagirUgint. Okdofl Washington und Jlltnot Str.,Jn d',l V. H ill, en'l Snpt. St.Lon,tts. S. . tH. Vass..st t. 9m o JI&IRB Dtk kürzcfte ,H bkSe Vsi ch luisvU1v, kslivilw, leruplii, Chsi t&nooga, Atl&ntA, Savannah, J acksonvillo, Mobile and New Orleans, ist vonHeUHaft für Passagiere nach oem d udeu, eine direkte Ronte nehmen. palaft, Schlaf, vnd ParlorWaga zifchel ödieago unk Loarsvtlle un St Louis ut r?omsvill t5u Wageawechsel. Komfort, SchnelligkeU ud SicherhrU biete e 05t$m die alte zuver'äsfige 5V. M. D. M. kT. tt. Derliifx sftfint rat Passagt,gt, vt,oft.se ashingto und JltnotZ Str., Jd,II K. W. McKkkni, Superin tendeiat. Oliioao, Mt. loiiis and Plttaburp Rallroad. geit-Tabell für durchgehende und Lokal-Züge. oI7.Lbr.tSUa: Lg verlaffen baNnton.Dpot,IdxlI.,i folgt:

ßiimijMvmitf.r .tuwtiL i.

&üMm

Seton. Nbg.Indianaxl'i nk.amd'ait? , Stich .... Dayton Ptaua. ....... , tlrbana , , olumbul..., , Neroark . Stbnviil 44.00 6:13, I. , VaUtmor... , Washington. , Vhtladelvhla ,92(10 Vorl.... , often Täglich, -f Täglich, genommen Lonnta?. Pullmann' Valaft, chlaf nd Hotel,ger durch bt PittSborg, Harrtburg, Philadelphia und em Bort, ohn echZel, Vlo in Wagenmechsei ach alttmor, lvashingto und ofton. abrkarten nach allen Oftliche Städten d ln allen HauxtFahrtattn.urau de Seften und in dem Stadt'iSurau. 9dt der ctSinoil und Das bin g ton Straße und fn Union Dexat Bureau Indianapolis, tu haben. Schlafagarten tön. nn tm orau geftchett werdkn durch rxlikattk, bet dn genten tm StadtBurau oder t Untor Depot Jndtanapolt, Ind. H N. Dertng, . . P. , Nordoft.VSe Sashwg. ton und Jlltnot Straß,. Znd'pl. ?ae6 eSrea, anagz, ,lubu, 0h .. Kord. 0l. Pass gier. und Ticktt. M?k. üili'ti, Hamilton ö Dayton Dahn, kS'Tüglich drei Züge nach und von Gineinnilti, uud alle Ortschaften' Nördlich, Südlich u. Oestlicd. pünktliche Verbindung mit allen Zügen nach Xayton, Toledo, Detroit Sacsinar. Weg Vutkunft und Villet dende na, sich an den Ngeuten, Scke Illinois Straße uud Aentnckd Vvenue der Union Depot. La. Ctmus 0 P. 8 I H ?,, g nt.

TchUjg Poftjug. Schll,g : f 10:4b C :Srn I 6:W, 13:5941m 6:41 , 6:53 1:37 7:i . , 8:57 , 3:S3 5:57 , , :d , :47 . :d , . 9: . 4:H . 9:52 . lltfJKm 6:40 ii:so , . i-b7 12:376m . &:i9 , 4 24 . . 6:3? . 8:03 , . 7:01 . 6:17 . . i:bQm 2:9ta . 7:40 . i: jUm . 8:50 . 6:3)1 . . 7:50 .... .... 6:is . ii:2ü . ?: , :3dm 7:?05w

me lZMö

et Zndiana XCVj TT 99 vr y o g C B HP 1 1 (2 emuftthll stch zur Anfertsgung vo Nennungen. Cirkulareu, Briettöpfen, it jii i Preislisten. Quittungen Eintrittskarte Nltgliederkarten. . BroWren. Conpitotioneu Mreßkarten. X -". I-! 4 4 ' . ,, - W s. - ... r' f i 1 1 rtm h r Cm i .

l H

: ,

"H-