Indiana Tribüne, Volume 9, Number 144, Indianapolis, Marion County, 13 February 1886 — Page 4

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Eine niederträchtige Verleumdung. Uiter der Ueberschrift : .Die Benefiz!anten bei einem Benifiz Conzttt" bringt da? Journal heute folgend: Artikel : Sonntag Abend fand unter den Auspi iien dcS sozialistischen Vereins ein Con zert statt, welches zum Benefiz des Pro schor Karch. eineS kranken Sozialisten in dürstigen Verhältnissen, gegeben wurde Frl. Lottie AdarnS. Frl. Heßling, Harry Kahn, Frl. Dora und Frl. Elfte Messing und andere Nichtsozialiften, ai$ mit um ytouwox. o ei sehr ehrenwerther WUnn ist, sympatSMren. mirkten unentgeltlich mit, ebenso der so zialistische Gesangverein. Wie gewöhn lich bei solchen Gelegenheiten, wurde Bier verkauft und eS war verstanden, dak die Bierverschanker keine Bezahlung verlan gen. Ferner war eS verstanden, dak die Hallenrente nur nominell sein soll, viel leicht ganz umsonst, und daß die Drucker rechnung gleichfalls generös sein solle. Der Besuch des ConzerteS war befrie digend. und für $70 Bierwurde verkauft. Professor ttarch'Z Freunde jubelten. Der Jubel war verfrüht. Die Bierverkäufer haben je $3.50 für ihre Dienste eingesteckt, der Drucker nahm $24. und $25 der Einnahmen wurde für Hallenrente bezahlt. während noch andere Beträge mit den Kasieneinnahmen gedeckt wurden. Diese Benksiz'Afsaire hat dem Professor genau $10 50 eingetragen und seine Freunde sind entrüstet. Sowelt das .Journal.. ES t selbst verständlich dak die Jnsormanten deö Journals Deutsche sind. Leider sind eS . Deutsche, und vle glauben, die ge meinen Verleumder ziemlich genau zu kennen. Wer vorurloeuslo e xttz mno mtm. mm. r M r ' w den Grund der Gemeindelt verlenzzen. toelÄt diese PublikatlON veranlagt haben, , . . c. a V C. erst recht degrelfen, wenn er erfährt, dak Sozialisten erst morgen G:schäslS baden und dak noch gar filvt AbreckkUNa aetrotten ist. Abrechnung get Die Druckerrechnung ist noch nicht ein gerelcht und die Verleumder wukten ganz genau, dab sie logen als sie von $24 faselten. Dieselbe betläzt nicht mehr als den dritten Theil dieser Summe. Die Barkeeper bekamen sür ihre acht stündige Nachlardeil $2. was gewiß nicht zu viel ist und vorder vereinbart war. Dab Herr BoS von der Mozart Halle nicht in der Lage ist, seinen Saal für ine solche Gelegenheit unentgeltlich herzuge den. sieht auch Jeder ein, und der soz. Sektion wäre eS nie im Traume eingefal len, ein solch. Verlangen zu stellen. Jene verächtlichen Subjekte wußten ganz genau, dak sie auch in diesem Falle gelogen und das Resultat ihrer Berechnung, dab Herr ttarch $10 50 im Ganzen bekommen bat, stimmt zu der ganzen Reibe der Gemeinheiten, die sie verübt haben. Herr ttarch hat überhaupt noch nichts erhalten, weil eben noch keine Abrechnung gehalten ist und noch Nie mand weib. roaS übrig bleibt. Wenn daS Gesinde! glaubte, der sozia tt?. Sektion, der Tribüne, welche die Druckarbeiten für dieselbe besorgt, c v an . c.n. üöci verrn oo von vrr jJiuyau yuue durch diesen Budenstreich eins versetzen zu können, so btfindet eZ sich gewaltig im Irrthum, denn jeder anständige Mensch hat für ein solch schändliches Gebahren nur ein Pfui! und aberma'.s Pfui! vinsreeber verhaftet. John I, Ashley und Pat Stewart wurden gestern wegen Einbruchs verhaf tet. Sie sind beschuldigt, in das Wohn YauS emer itau. kilzzoetd ÄttllY ta ZionSsille eingedrungen zu fein. Frau Seeley ist eine sehr alte Frau n0 "lou oai iit iu icur rnuge v v . er. c.nc... n r r-i v .r n. o .ri tM. nommen, oak ,,e zur Jkll fazmer rranr darmederliegt. In den Taschen der ifm. . t V - M. . f Ü .V lnoreazer sano min no orr,cuieornr "papurc, oic lener rau geyorrn. Stewart hat die Pfade deS Verbrechens n:hm .rsten Mi Betreten. ist st 4 Wochen nach 3-iäbrier Oafi au, J " ' ' " ' dem Zuchthause entlasten morden. Ashley hingegen erzählt eine Geschichte von Armuth und Entbehrungen und will von Stewart zu dem Verbrechen verleitet worden sein. Anna Wager on hier wurde ebenfalls I gestern Abend verduftet. Sie lebte mit Stewart und soll Rechenschaft über ein s,ik,n, 0(,,h ethUatn. toefAfl ihr Stewart geschenkt bat. " wv wvvq- wmw-gww " Klage gegen eine VersicherungSge sellschafe. i rr cv ca.rt.w . ... k:. cm. lome Mutual BeneNt tvoclely aus eme ' Verstcherung im Betrage von $5,00 Sie giebt an. dak in 1871 als sie 10 Iah alt war. ihr Vater. David I. JoneS. sein Leben zu obiger Summe versichern lieb und dab die Police zu ihren Gunsten ausgestellt war. Ein J.hr später habe sich ihr Vater wieder verheirathet und damals habe er die Police umändern, und zu Gunsten seiner Frau ausstellen 'asien. Ja 1873 st.rb ihr Vater und die Versicherungssumme wurde seiner Frau ausbezahlt. Klägerin ist der Anstcht. dab ste allein zu dem elde berechtigt war. Salvation Oel der gröbte Schmerz stiller auf der Welt bat sich in kur,er Zeit ernen guten Namen erworben. Alle Aoo theker verkaufen eS für 25 Et, die Flasche.

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jlsn. sjL&Tm? DaS Irrenhaus. Der Verwaltungörath und Dr. Flet cher, der Superintendent der Jrrenan statt, unterbreiteten gestern dem Gouvernur ibre 5tann8&iÄte. In dem Berichte deS ersteren wird der Wertb des GrundeiaentbumS und der Einrichiung der Anstalt mit $1.616.447 Z4 anaeaeben. Die Einnabmen und AuS. rtfnin VnW;,x,nncrtnMcIrn -" I ticn w,e TOigx: uniervo 9 zöö uw ? p . . . . . . am mm rrs. I Bewilligung. $249 923 88 Ausgaben. Revaraturen $10X) Bewilligung, $9 983 77 Ausgaben. Kleidung-$12.000 Bewilligung. $11.815.45 Ausgaben, tta pelle und Reparaturen $20.000 Bewilli aung. $19,913 68 Ausgaben. Dampf. kksselhaus $30.000 Bewilligung, $15.. 203 76 Ausgaben. Lagerbaus $2,0CO verausgabt. Waschanstalt $2.500 Be willigung, $2.433 99 Ausgaben. Röh. reN'Ueberzüge $3 000 Bewilligung. $2,. 500 Ausgaben. Spezielle (Feuer) Reva raturen $3000 verausgabt. Die Durchschnittszahl der Patienten wählend des Jahre? war 1.422, eine Zunahme von 215 gegen das vorher gegangene Jahr. Die Ausgaben betru gen per ttopf $173 43. Der VerwaltungSrath spricht sich serner außerordentlich günstig über den Gesundheitszustand der Patien'en und über die Sorgfalt mit welcher die Ange stellten ihre Pflicht erfüllen, aus. Suverintendent Fletcher'S Bericht ist sehr umfangreich und wir entnehmen dem selben die interessantesten Stellen. Darnach befanden sich am 1. Novem ber 1884 1.339 Patienten in der Anstalt. Während deö JahreS wurden 774 Kranke' aufgenommen, 587 wurden entlassen. 128 sind gestorben und 1443 verblieben in der Anstalt. Die im Verhältnis kleine Zahl der als geheilt entlassenen Patienten, wird da durch erklärt, dak man. weil eben genug I Raum vorhanden war, eine grobe Anzahl der unheilbar Irrsinnigen uS dem! Tountyasyl ausgenommen hat und dab sich dadurch daS scheinbar ungünstige! Verhältnib herausgestellt bat. Die Abschaffung alle? Zwangsjacken und sonstiger Marterwerkieuae sei von! gutem Einfluß auf diePatienten gewesen. Auch sei man beinahe ganz davon abge kommen Alkohol als Beruhigungsmittel anzuwenden. Unzulänglich, sagt der Snperintendent, sei die Umzäunung der Anstalt und Fluchtversuche seien in ffolae dessen nickt zu verhüten. Die Entflohenen wurden VS I T - 9 - - - - - fc II inb im letzten Jahre mit Ausnahme von 2 alle wieder eingefangen. Zwei Patienten haben Selbstmord begangen und einer wurde durch Trevaniruna aeheilt. Die Pztienten werden immer in Thä tigkeit gehalten und der Werth der Arbeit, welche die männlichen Patienten ausführten, kann mit $3.500 veranschlagt werden. Die Schule, welche in der Frauen abtheilung errichtet wurde, hat sich als sehr gut erwiesen und eS ist beabsichtigt der MSn7.erabtheilung ebenfalls eine Schule zu geben. 3ur Unuttialtun bt ' ranlcnmibn v " nWtrUt hiM rtlntIf utth htmttltnt , m - . mertd ist die S-datiacke. dak die auen mit Vorliebe mit Fubballen (foot ball) " ' - i,:,s.n nrnh (TNfnn.r niffi hrt. I vtif"iv v" vtti 40 i m von misten wollen. Die Patienten erhalten gute Nahrung und man sieht auch auf Abwechselung in der Nahrung. Im letzten Jahre wurden 11.120 QaartS Erdbeeren. 4 Wagenla. düngen Wassermelonen und viele andere Früchte verbracht. Liederkranz Auf nächsten Montag Abend hat der Liederkranz Prinz Carneval zu Gaste er. nv.. w.- im . l n k k Z Hallvstatt. und um dem närrischen Prln zen einen wuroigen mpfang oerenen ,u können, bat man aus morgen Abend im Vereinslokale eine' Narrensttzung einbe rufen, in welcher man sich für die Gele genheit genügend vorbereiten und stärken kann. Der kleine Stadtderold. Der jüngste der Eounty Csmmissäre (Sahm) feiert morgen seinen Geburtstag. Die 5 Jahre alte Rosa Hosherr ist gestern gestorben und wird morgen be erdigt werden. Gestern Abend sind die Herren I. L Bieter und Franz Mummenhof nach Milwaukee gereist um dort für den Män nerchor für daS Bund eSsängerfest Quar tier zu machen. Die alte Leier. Missouri DaviS klagte aus Scheidung von ihrem Nathaniel, mit dem sie seit 1871 verheirathet ist. Sie giebt an. dab sie sich im Juli von ihrem Minn trennte. weil er nicht sür sie sorgte, und sie sich durch Waschen und Nähen ernähren mubte. Häufig habe er sie auch geschla gen. gescholten und beleidigt. Amo K. Hollomell wurde heute als Vormund über Walter S. Bal lenser einaesetit. Büraickalt t200Q fn..fMN.o m..Änaof w Ciian" VltlUHUt MUM(V m mumm UU J m - i

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Superior Courl. Zimmer No. 1. Franklin Furber ae gen Fielding Huston u. A . BefltzrechtS. klage; dem Kläger $6 500 zugesprochen. Luella Bremer gegen Alsred Bremer. Scheidung bewilligt. William Roe. Trust, gegen die Jn diana Banking Co. Zu Gunsten der Jndiana Banking Cs. entschieden. Ernst Jrmer u. A. gegen August R'din ger u. Yi., tochuiMiage; oen lagern $944.31 zugesprochen. Michael Day gegen Thomas Ferguson u. A., 'VenkrechlLllage; oem iager $116 43 zugesprochen. Nancö E. Morgan gegen William A. Morgan. Scheidung bewilligt. William B. Doddriae gegen .Acme I I Cash Register Comp." Besidrechtsklage. Dem Kläaer ZI 06L 01 uaewrochen. TOÄrfc fslhfrt ,,N Karak G. " ' "T " r. k .-w c ,ni - -t 'Ml ülu u. tage aus vitmamz Lien. Zu Gunsten des ttiagers kntlchlt' den. Cikeuit Courl. Clark A. Smith gegen den Nachlaß von Margaret H. Smith. Niedergeschlagen Julia B. Smith geen den Nachlaß von Margaret . Smiih. Urthcü für $750. Julia B.' Smith gegen Jno C. Smith. Schuldllage; niedergeschlagen. Criminal. Gericht. Frank Hafer wurde wegen Einbruchs nach der Besserungsanstalt geschickt. Polizei Gericht. Anna Waaner. angeklagt mit dem Einbrecher Patrick Stewart in wilder Ebe gelebt zu haben, wurde um $25 und r . n - v aa 0- r. .ri t . n r i ozlen uno öu .age yun oe.irafl. John I. Asbley und Pat. Stewart, die beiden Einbrecher, werden vorläufig ftst gehalten und wahrscheinlich nach ZionS ville gebracht werden. Scott McCheSney und Anna HayeS wurden unter dem ProstitutionSgesede bestraft. Ersterer erhielt noch eine Zu lage von $25 und ttasten weil er mit W. TbomaS Skandal anfing und ihn zu erschießen drohte. GrundeiaeuttzumS - Uebeeeraannger. Martha E. DaviS an Mary Van Blaricum, Lot 39 in Mary C. Masters Sud. von Outlot 2 in Drake 6z Mag hewS 2. Add. $2000. Frank McWhinney an William Marschke. Lot 3 in Tqr. 3 in südöstliche Add. $320. Frank McWhinney an Paul Ralm. Lot S in Sqr. 3 in südöstliche Addition. 0320' Fcauen'Hilfsvereia. Gesuche um Untelstützung können bei Mitgliedern folgender Comite, oder bei Fr- Rappaport. 305 Ost Ohio Str.. ein. gerercht werden. Für die Nordseite Frau Körner. 96 West 1. Strabe. Frau Stechban. . Für die Südseite Frau Keller. No. 401 Madison Avenue. Frau Martin. Frau Kühn, 242 Union Strabe. Für dre Ostseite Frau Reger. 645! Ost Ohio Strabe. Frau F. Vonnegut. 608 O. Market Strabe. Frau Grummann. öS Huron Strabe. Für die Westseite : Frau Stempfel. Fr. Walk. Merrfchaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrenspiken etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. t3 Im Zuschauerraum deS Dime Museums wurde gestern Nacht eine kleine Sle iufaefü6tt infim in 9Jtann. Ut I sl i 1 1 1.1 tWWi Ri... f t I vt " i r ti r twm . 1 i i uri I H r tii n n vr w 11 nvn w rt r einem Revolver in der Hand dervor. i. . . r m w .... "fll uno innen livenouyier zu er,ch,eken Zu den besten Feuer.VersicherunaS Gefelltchaften deS Westens aebört unbe dingt die .Franklin von JndianavoliS Jgr Vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die Northwestern National- von Milwaukee. Vermögen 1.007.193.92 und die .German Ameri can von New Pork deren Vermögen über $3.095.029.59 betrügt. Ferner re äÄ.Än .vannover os New ?jork- mit einem Ver mögen von $2,700,000. Die .Franklin' ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil I stt nicht nur billige Raten bat. iondkrn

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