Indiana Tribüne, Volume 9, Number 144, Indianapolis, Marion County, 13 February 1886 — Page 2

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Mang HriöKne.

Srfch eiu FSgliq, MchenlNS . SsRQlagK. QVtftlfhft Tribüne- Iflet durch den Vrag.r lZ - per oe. bi Sonntag SriCxt pcx Wich,, tti iiilaT8in 1 J e t P, Lost c?,sch4Z I SoruI,od!ff 6 xr 35 Offle ISttO MarvlandiZr.

c- c r, c v 10 c-acf-ICQ Namen, einer der bedeutendsten ViehbeJndianapolls, Ind.. 13. ebruar 1886. - Colorados.

Der räthselhafte ,Kuhjunge" 9lm ftrüMina 1882 erscbien aus einer großen Viehwe.de im südlichen Colorado ein junger Mann von sehr einnehmenjunger '2cann von jey dem Aeußeren, der sich Alf Greenwood seine Dienste an. Da nannte, und bot sein man aerade nocö einiae Leute nötbia hatte, so wurde er ohne Weiteres enga airt. irofcbem dieses Handwerk offenbar nicht recht für ihn paßte. Alf erfüllte seine Nslickten Uhr aewissenbast und wurde durck sein lustiaes Wesen bald der Lieblina der aan;en Gesellschaft. obwobl er ein gewisses Etwas an sich hatte, das man nie verstehen konnte. Vier Monate darnach suchte ein Junge, der sich Tom Johnson nannte, bei der selben -Compagnie Beschäftigung; man wollte ihn Anfangs zurückweisen, weil er noch gar zu jung und zart für dieses rauhe Geschäft sei, aber er bestand so entschieden darauf, hier sein Glück zu versuchen, daß sich der Vormann endlich bewegen ließ, ihn bis auf Weiteres zu bebalten. Eines Tages eine große Anz itnH Hssspci vnnrktst ftff ht (SJiiffc HiHwtto i mmi v v vuwv l Nachdem man fast einen ganzen Tag - . ' . " v I lang erfolglos herumgestreift war, saben rA s;, nr?A J ky viv whyh Qvgivuuyvii vu uv v der Weide der Compagnie ihr Nachtquar,,f.rrf,r, sirr snLw,;. wngen hierzu beendet waren, wurde ein v muim wiuhiii, w viv ;vvvvi' Wettchießen arrangirt. Alf Green. vood erwies sich dabei als ein ausgezeichnete? Schütze, und man war schon ;f,wv,n, e-:..- . AZ als plötzlich einer der Anderen, ein gewijser Gcpher Bill, der als tückischer und neidischer Kerl bekannt war, wüthind arl,? - crfi vnh. m.'-.. zeigen, daß ich ihn zu Schanden machen M M w 1b I & AM Urf 1A, 1LAK. mJK.KIC.llK. lILl! IIUUllI sin rtll rnnmi! mit ik4t I , v iv vtiitau t.ii ittv itiit uitit. versuchen.'' Greenwood nahm die Herausforderung, trotzdem sie in so beliidigender Weise gestellt war, sofort an. JirH; mJsJJ nock k???-. Nili r, ,sr; für besiegt erklären; die ganzeGesellschast nn ihm s,in, rft,K,rfi.-ti ln. .7... ...... oanken tun 1 Als das WeUschieken beendet war, trat Bill auf Ereenwod zu und sagte m.t .mem .eufl.schen Ses.chtsausdruck: ,, iroagen c coa mtri.trn: mit gintx dem Lager zammenzutr ff.r." Ich eh jederzeit zu Zhren Diensten." entgegnete Greenwood mit einer spö.ti. schen Verbeugung. Sofort wurde ein .egelrech.es Duell erabrede, obwohl der ermaonre unge, oer ncy ueis mil zsox liebe m Greenwoods Gesellschaft aufge Halter, hatte, ihm dringend abrieth, mit dem heimtückischen Menschen anzubinden. Die ganze Gesellschaft bildete hinter dem Lager einen Kreis um die Duelkanten, und der Äelteste wurde zum Kampfrichter ernannt. Bill und GreenWood nahmen Stellung; der Richter zählte Eins, Zwei" ehe er aber Drei" gesagt hatte, knallte ein Schuß aus Bill's Revolver, und die Kugel sauste dicht an Greenwood vorbei. Im nächsten halben Augenblick aber sprang Tom Johnson. 0 bisher mit athemloser Spannuna jede Bewegüng Bill's ve folgt batte. wie ein T'g'r auf. stellte sich gerade vor Greenwood hin. zog sein Schiebeisen und murmelte ..Fe.zlmg!" Alles blickte höchst erwundert auf den Jungen. Bill VUtll VVtiVUUVV UU VVi NUUUt;iU OiU lachte schon eine Bewegung, denselben iederzuschießen, - ablr ein Dutzend ände scklua seinen Nevolverlauk nieder. ma nie Hände schlug seinen Revolverlauf nieder. schon schien ein allgemeiner Kampf los KZ- ifiiuitinyt iifirrrf,it m t ewuna mtt erzwungenem kacheln . ES sind zu iere gegen micy, aoer rcy wette Mir r x u.MÄiL,1H, vrJPi kCTyi t I schon Genugthuung verschaffen !" In diesem Augenblick trat etwas sehr Unerwartetes ! ein: Tom Johnson" chtig um. "Mit einen. 'Ge. sank ohnmä misch von ihren Blicken, S r ZZ Ä ÄWNWS i5mje tin wut. v. xesi :c. FtflTT bfit (rrrtsl!!nn Yi, rarr vor utuauixcn uno lewunoe- ... . qT;. A fifrtt r. J.'iir geicyioi r...... f.,. 1 ot)r-J. bende aoidig ,? n W über den Wipfeln der wilden Baume, r 1 v . l. :rx rrx: itn seltsame lvesüble blirAstrstmton fitr nU Ä emige ugenvilae vie Herzen der Hirten. gruppe B? indeß ,ffk ;br todHSu. S'j,na& ßnnaUVlLi lies Ätsreo : ..ua ! antwortete ?rt . jL.jw v : " rn. ... .

würd: gemeldet, daß richtegelchäfte gehabt ; toa fonil ahl Vieh verlaufen sei, Grieben, entehr sich der Beobach.

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tnhrnripri IS trrtrh Hin -fs.A I 'öv"' v viiiVul,H v' I r 7' i"r 7 vfctnV& 0rn tonhr'L Ä damaligen Kriegssecretärs Henry Knox halten wollen, als man es in rüheren kerne gro Portion von wahrem Muth ..-w n..v-?-l rew !cd Ua. au . :.k.

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i von im , vu.z ijmimic in yuro K gork und hatte nch m em achtbares juni aes 'jjiwujm wcMicui, am cem 1

, M??cn ertiek,, mit dem erstch . Ichließllch Verlobte. Financielles M, .rx:j s)TsV c?..:,' c c.. KCluyii viuiyu ümiiu m . -.. HnSrfA ,tr f4.ainLw Mwy vMuyvH.u, iv seinem Liebchen einstweilen Ade, ging ) . orn r c . i jy 7 l f;fctrv hrftbahiat fc , -7 t't DaS Liebesvaar wollte nach obiaer

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Ettiyüllung" nicht langer im isager verbleiben. Schon am anderen Tage bestiegen die Beiden ihre Pferde und ritten nach Denver. Dort Kurde ihnen eine neue Ueberraschung zu Theil. Al fred erfuhr aus den Zeitungen, daß ein naher Verwandter von ihm unlängst gestorben sei, uno der beträchtliche Nach laß ihm zufalle. Sofort kehrte er mit seiner Braut nach New tyoxl zurück. Daö Geld jedoch, welches aus dem Ver kauf des Nachlasses erzielt wurde, legte 5llfred in der Viehwirthschaft an, und

hcu!? ist er, unter seinem ursprünglichen " FishS ZuckthauSferien. Der Millionenhallunke James D.Fis, ! welcher unlängst in New Nork wegen der bekannten riesigen Bankschwindeleien,die u. A, General Grant ruinirten, zu zehn. . ähriger Ha t im Auburn-Staatsge äng. ! mß verurtheilt wurde,versteht es,sich sein Sträflingsleben höchst angenehm zu ma chen. Er hat jetzt schon zweimalFerien" gehabt, während deren er nach New Ior! zurückkehrte und sein altes tolles Treiben fortsetzte. Es wird darüber aus Nett Aork geschrieben: Fish kam das zweite Mal in Begier tung zweier Geheimpoluisten hierher. angeblich, um in einem Civilproceß, der aus dem Grant & Ward-Schwindel her vorging, als Zeuge aufzutreten. Da je doch die Verhandlung noch gar nicht er önnet wurde, und der Kerl unverrrchteter Sache nach dem Gefängniß zurückkehrte, o besteht der dringende Verdacht, daß man ihm blos wieder Gelegenheit geben wollte,seine gewohnten Orgien zu feiern. Das erste Mal wo er volle neun Tage hierblieb hat er allerdings etliche Gep c e i r skandalös ausgeführt als ber se-iem thilin (itntMijn tHHitiifh nhn i'mw u""h den ganz genaue Erhebungen vorliegen. s cstt7 t.! 1t,t Ane semer Heldenthaten 6 letztere: Gelegenheit bestand darin, daß er m tu . ... c V rr -t. jtnnpc, von oer aus man oas rao i; ' u. i.., 0&e Champagnersauferei veraw staltet zu der er alle seme Kumpane einlud. Fast ieden Abend besuchte er das eme oder andere Burlesquentheater, wo er, in emer Loge hinter emigen Stunden versteckt, den Klangen schlupfriger Operetten lauschte und die üppigen ' m . lmn Ux Schauspielerinnen" bewun cn je r r r r t. cn ri rr . t ri Nach Schluß der Vorstellungen hielt m den Mtosttc Flats", die früher ihm geyorren, wueiage ao rere jener Schauspielerinnen" m Kut schen abgeholt wurden : es muß sehr hoch ei hergegangen sein, denn aus einem benachbarten Ncstaurant liefen unaus. , a,ss ; m;f 9(it ovvv v v v' was gut und theuer war. Und fflÄ 5:;,n7xVff fcVf,. rT.ci 7a ÄÄÄ! L?L'?F. W Zd mimz ?) Z n B!o4 ÄÄÄÄ Wie muß den erbärmlichen kleinen lümpern. die sich ebenfalls Kreiauar. S Ä d Wasier i n ÄÜn e laüSSl ' " k. k..:. .r. fs. Unser Patentwesen. .k ' rnZC (3 ?...sch. Pa'en.Mem durch Con. c? 1 f CW. , mtnn. . C c P. iK? u.n"llK" al" SÄÄS sse z "Vt i Kd. .M.jÄ Ä'ÄIÄ OI a. 13 f" i"i . -ri rv r sm war vom letztlnstanzliche Vesugniv zuerrheilt, Patente zu gewähren oder zu . ... . . 1. . cn '. , . 0 I ullM -CUHVCUlVtt4l ViClstUnO 3iaN dolph pflegte er jeden einzelnen Punkt - . m ...aesuckes ein Ur ftr,. . 0 vnv4 vtvuviwv uvituitrnuil jvivll I ... ,,7t;.üen 9lff ,:. Lr Äa,;U. w w w V w W V W VWVW v j. t. r . r . i . i. . . chreibereien hatte das Staats- . . r "'"""V 1 laufenen Gesuchen nür' drei gewahrt, Jeder derartige Alt aber bildete iinwtch. A- . -ic.h i 3 -r I vvvujnn vtnijinp. ;uo 1 en 1. . vl , kv. ,: i i.tu nin nviTiTnrnTiB2 irrtinin t vv --i-vt ivutvv Ui4,&. jUil X I iV Ull Samuel Hopkins für die Herstellung von Pottasche und Perlpottasche verliehen. .Tira r, r ; zum ayre t6d rrar lerne Aen irn r. I viiuuu im pimiuiu uem ein. VilU INI trennte man das Bureau' vom Staatsyaw.. ,z 4k..:r.. -A c?.. " vviv vviu v partement deS Innern zu, das erst daff k" Ä ine bedeutend. VergUerung des m.7r . . . 'zerionais noromenola : auco lonnren vie gBatentaefuebe nlAt rnefir mit der berae5 k. (her fobAiirriirfi 1 V w w www - vv ww ifit wvwvww I . . . , , . ,yter vor. eoensallS aber legt das Vatentbüreau, wie es sich seit 50 Iabren I . . . ' 1 entwickelt bat. n aläniendes euan ü von der vielseitigen sckwkeriscken Ernn. dungslrast UN eres Lanoes ab. dungslrast unsereZ LandeZ ab. , i 0Hkit1fJ.fif:x UandwirthschaftltcheS. ... o-. Man bedenke, daß selbst bei rasch wach. senden Bäumen, wie Weiden und Pav

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peln, mehrere zayre vergehen, bi3 sie ein gutes Brennholz liesern, und man gar bei den Hartholz-Bäumen mindestens 20 Jahre warten muß, um ordentliches Klafterholz zu erhalten. Der Anbau solcher Baume empfiehlt sich daher nur, wenn man magere und sehr unebene Landstücke zur Verfügung hat, wo sich nicht einmal Gras vortheilhaft cultiviren läßt. Guter Boden liefert, mit Nahr pflanzen bebaut, binnen wenigen Jahren einen Werth, dessen Zinsen allein schon zum Ankauf von Brennmaterial für die ganze betreffende Zeit hinreichen. Milch und Scharlachfieber. Aus England kommt eine Meldung, die,

wenn sie sich weiterhin bestätigt, eine ' ganz unerwartete Aufklärung über die ! Ursache, oder wenigstens über die mög! l i cb e Ursache des Scharlachsiebers schaffen würde. In Glasgow brach im W 'ZlJiXVen ShS 2' längst b :i emer Anzahl Personen, die JX' gewisien Musterfarm, als die gemeinsame Ursache für diese Erkrankungen festge stellt haben. Sämmtliche Patienter. hatten von dieser Milch getrunken, und zwar hatten alle dieselbe in u n a b g ekochte m oder höchstens lauwarmer Zustande getrunken ; sehr viele Andere, welche von der nämlichen Milch regel mäßig gencssen, dieselbe aber vorher gut abgekocht batten, blieben alle gesund und wohl. Der Rahm von der betr. Milch soll noch gefährlicher sein, als die Milch selbst. Man erwartet, bald auszusinden, worin der eigentliche Krankheitöstoff besteht. Auf alle Fälle ist große Vorsicht mit roher Milch zu empfehlen. Werth des Krautes als Vie h futte r. Viele Landwirthe, be sonders in den westlichen Staaten und Territorien, machen von den abfallenden Kohlblättern keine oder wenigstens nicht die geeignetste.Verwendung. Sie werfen dieselben, nachdem sie die Krautköpfe zubereitet haben, einfach beiseite und wundern sich, wenn sie manchmal sehen, daß die Hühner ihr Getreidefutter im Stich lassen und diese Blätter anpicken. Das Kraut, gleichviel ' ob in rohem oder gekochtem Zustande, ist ein in jeder Beziehung sehr geeignetes Futter für alle armthiere. Das Hornvieh sowohl wie die Schweine, die Schafe, die Hühner, die Gänse und die Enten zeigen alle eine große Vorliebe für die Krautblätter, und daß dieselben ein sehr werthvolles und gesundes Nahrungsmittel sind, wird von Sachverständigen allgemein zugegeben. Es lohnt sich daher sehr Wohl, eine so große Quantität Kohl anzubauen, daß man einen wesentlichen Theil deS Viehfutters aus demselben erzielt. Der Anbau von Kraut erfordert weit weniger Arbeit, als der von Wurzelpflanzen. Fast die ganze Cultivirung kann mit ei nem einzigen Pferd besorgt werden. Der Boden für diese Pflanze muß ziemlich trocken und brüchig sein ; zäher Lehmboden sollte unter keinen Umstan den dazu verwende, werden. Gewöhnliqer Prairievolen eignet ,q ehr gut für diesen Zweck, besonders da nach einem Regenfall das Wasser nicht la?ge auf s,j Oberfläche stehen bleibt. Man pflüge den Boden im Herbst und dann nochmal im Frühjahr, wenige Tage ehe W ettoeen S..????. ?1 ÄV? sarienpnanieli im vvcil nnv, iv üh -yvuuuvjv, vumi v viiv I V.. ftiM S)tUAH K t .3 .Vi im Spätherbst reif wird. Man lege die Sameninlangen Rechen, die ungefähr 1 ug Avjtano von emanoer yaocn. gen Ende Juni sind die jungen Pflanzen dann . umzusetzen ; vorher aber schneide man die unteren Blätter ab. Man er halte die Erde mit der Hacke und dem Kultivator stets leicht und locker. Keine uiat fett Bortbeile auter C Eultur so auffallend, als diese. " D.e Schwierigkeiten, welche s, sich der Ausbewahrung des Krauts den Winter bindu.ch in den Weg stellen, sind stark Übertrieben worden. UeberPfirsichzucht. In vie len Gegenden unseres Landes hat man mit Mißvergnügen beobachtet, daß die ;Tr...rt ic: r: x f- r.. x)VSV"" ÖVvvyn tvuv , uu viv v nicht wegzuleugnenden Erscheinung haben Mancke aeschlonen. dak das Klima in den UffnÜuiri ,ir crt vv vnn fv aeeianet für die Pstrfichmckt sei. als früKJ V I I x r f In s :ri r.irx . ri .r her. Das ist indeß eine falsche VorfielI i...' ci : x i. w.s ati.m k. k. Nicht das Klima, sondern die dem. Die allgemeine Sucht im Zeit. alter des Dampfes. Alles recht rasch zu rri. ... r.a. r. ...4. i i-iinniir 211 11 iinirii. r iiii 11111 r nrn uuwj 1 c- Z. : 0 . ' 0 j " ' t: v ojr.x,,. .. ij m,. VI v v Vl l,v7o"Tf V . g, .v theile der Bäume. Wenn unsere Vor Väter Psirsiche anbauen wollten, steckt . . tnr..r.j.n.:-. i v ai-v ne ein paar '4 u in vkn ovvctt, I i- ..r:xri.- 0sr, ..c : ivgiiuu yiuyt w uuv künstlich forcirt, daS Holz bleibt auf diese or tt..s ,.5 .. " . . g Witterung weniger trotzen. ES wäre gut, ,r alt,n Metbok. .urück.ukebren. Präsiden. Cle.lan ,'chtigl..wie aus Washingt :. s.? k..s d be a b ington gemeldet v..ö sKl Sl?VA I 4t besuchen, wenn ihm die Negierungsge sckäste statten, dies m thun, ehe die Ausstelluna aeschlosien wird. Er beat VI I W ' II W 1. ern r x r. j. :a c i :rr rr orn )UN1, nu? Mtt ven und Industrien des Südens, sowie mit r r , ' . or.r . r. . r. . einen iuoiicyen 'iilourgern naoer oekannt zu machen. Wenn er die Reise , .,- . ' , . t. 't . wttliicy umernimmr, weroen iyn wayrscheinlich mehrere Cabinetsmitglieder dc gleiten. Die iöeinzüchter von Cali fornien Protestiren energisch yegen die unaufhörlichen Chinesenhetzereien, nicht etwa aus Humanität, sondern weil die Älongolen zur Zeit der Ernte einfach un Kolonie g-grundet. Err ' UxXi unUx 17

Vom Auslande. Ueber eine Modethor heit fpottet von Schönthan in den Ham burger Nachrichten". Er schreibt : Vor einiger Zeit hat ein industriöser Kopf ausgegrabene Bücher auf den Markt ge bracht, mit zerschlissenem, über und über beschmutztem groben Leinwandeinband, verrosteten Eisenbeschlägen und gebräunten Blättern, wahre Buchmumien, die durch eine sehr geschickte Behandlung den Schein eines tausendjährigen Alters er hielten. Wer die Reinheit liebt, empfindet ordentlich einen Abscheu vor der Berührung mit diesen verschimmelten Schmökern; aber der Versuch muß sich gelohnt haben. Das Büttenpapier hat alle Luxuspapiere verdrängt ; es werden nicht nur Speisekarten darauf gedruckt, sondern auch zarte Gedichte und grausame Buchdramen. Selbst die Visitenkarten, welche einst gar nicht nett und glatt genug sein konnten, haben sich von der Mode übertölpeln lasten, und daß man nur noch auf rauhen Vlättern mit dünnem, ungleich ausgemaltem Rande schreibt, ist selbstverständlich.

Vermodertes Briefpapier" heißt erne dieser neuesten Erfindungen. Das Pa pier war durch einen hellen Kaffee Absud oder durch Thee gezogen. In einer PaPierhandlung zeigte man mir Briefpapier und Couverts mit angebrannten Rarn dern, die Kanten des Papiers waren ver sengt, und dort lernte ich auch das von Mäusen angefressene Briefpapier kennen, das mir als besonders beliebt empfohlen wurde. Wo soll diese Briefpapier -Thorheit hinführen? Schließlich wird man Briefpapiere herstellen, die genau so aussehen, als wäre Käse oder Wurst eingewickelt gewesen. Je toller, desto besser !" Gewiß ist die Sache närrisch! Aber man bedenke ein mal auf der anderen Seite, wie viele Fabrikarbeiter durch diese sich stets er neuernden Thorheiten ihr Brot finden, und das Geld nur Denen aus der Tasche gelockt wird, die es übrig haben. Das öffentliche Aergerniß aber, das z. B. durch Kleidermoden gegeben werden kann, ist bei dieser Svielerei doch gewiß gering! Die Monarch istischen Blätter in Frankreich schwelgen in den Mo? den und Raubmorden der vorletzten JanuarWoche, die fie natürlich als eine Folge der durch die Republik inaugurirten Sittenverwilderung ausgeben. Ein Pariser Boulevardblatt, welches sich gern als Leibblatt der Orleans ausspielt, bringt folgende erbauliche Verbrecherbilanz einer Woche: In Paris. Ermordung der Frau Laplaigne, Wirthm in der Rue Beaubourg; Ermordung des Eure-Präfekten Barreme auf der Eisenbahn. Ermordung der Marie Agnetan rn der Rue kaumartrn. Mordversuch m der Rue de Poteau No. 103, wo ein ge wijser Bojuetan Frau und Schwiegermutier mit Stockhieben schwer verwun dete. In Clichy ersticht Victor Arnynthe mit zwei Messerstichen seine Tante und bringt sich dann selbst mittelst Schwefel säure ums Leben. In den Departements : In Virv. sur Mont (Somme) tobtet Jacques Frangois mit einerSense die Wittwe Piedocq und deren Tochter. JnHorgny (Somme) wurde der 53jährige Arbeiter Bajjet erschlagen. In Ensey (Haute-Marne) wurde ein Korbmacher von seinem Gehilfen erstochen. In Garnerans (Ain) ist die Wittwe Ferrand in ihrer Wohnung von Deboste erdrosselt worden. Bei Beaune wurde der Winzer Lamothe auf dem Wege nach Di jo:r erschossen. In Havre erdrosselte Herr Laplant seine Geliebte, die Belle Nantaise". In Villeneuve-sur'Lot versetzte der Gefangene Plasse seinem Wärter meh rere Messerstiche, nachdem er ihm Vitriol in's Gesicht gegossen hatte. In der Nähe von Samt Valbert (Eure) wurde der Förster Nardin von einem Individuum niedergeworfen und erhielt mehrere Mes serstiche in den Kopf. Im Ganzen neun Morde und fünf Mordversuche in sechs Tagen. Zu diesen hier registrirten Morden der letzten Tage kommen zwei neue Blutthaten. Gwi ZuHalter wurde von seiner Concubine. einer öffentlichen Dirne, mit einem Mefferstich in Folge eineö Streites in einer Weinkneipe getödtet. In dem zu dem Pariser Polizei bezirk gehörenden Vitry-sur-Seine fand man eine Frau Petit in ihrer Wohnung todt. Der Leichnam war mit Matratzen und Decken bedeckt ; um den Mund war fest ein Foulard geschlungen. Es scheint nicht, daß Raub das Motiv dieses Mor des ist, da man alle Werthsachen vorge funden hat. In letzter Zeit mehren sich in Frankreich die Fälle von Solda tenmißhandlungen in bedenklicher Weise. Ossiciere haben sich gegen Soldaten wiederholt die größte Brutalität zu Schulden kommen lassen. Zwei Soldaten starben, weil sie ohne Rücksicht auf schwere Krank' heit in Arrest gesteckt wurden. Der Wortlaut der Reso lution, welche im preußischen Landtage von dem Nationalliberalen eingereicht wurde und den Fürsten Bismarck zu seiner heftigen Rede gegen die Polen Ver anlasiung gab, war folgender: ..Das Haus der Abgeordneten wolle unter Anerkennung des Rechts und der Ver- ' pflichtung der königlichen Staatsregie rung zum Schutze der deutschnatlonalen Interessen in den östlichen Provinzen nachdrücklich einzugreifen, beschließen: 1) die Genugthuung auszusprcchen, daß in der allerhöchsten Thronrede positive Maßregeln zur Sicherheit des Bestandes und der Entwicklung der deutschen Bevölkerung und deutschen Cultur in diesen Provinzen in Aussicht gestellt sind ; 2) die Bereitwilligkeit zu erklären, zur Durchführung dahingehender Maßregeln, insbesondere auf dem Gebiete deS Schul Wesens und der allgemeinen Verwaltung, sowie zur Förderung der Niederlassung deutscher Landwirthe und Bauern in die sen Provinzen die erforderlichen Mitte! zu gewähren." Die erwähnte Bismarck sche Rede liegt in den bis jetzt einzetros fenen Blättern noch nicht vor. In Oliva (bei Danzig) hat die Volkszählung insofern ein merkwür digeS Ergebniß gehabt, als am 1. De cember 1885 genau 1920 männliche und 1920 weibliche, zusammen 3340 Perso nen, ortsanwesend waren. TC3I3 PAPER Nwinini Advartlclni? T m&y t scranX nn bi Mtxj. rRnwru. Jt Ctfa NwsDaor AÖTrtlxlne Bureau 10 Suruot StreeU.wheaeadrer. namf IfnnfT saÄljBU.Yflntv

ak . .. -..gy'yiffjMwiiTyffg Invaüds' Hotel and Surgical Institute, l7atllteaHotel und Chirurgische VnstalU, Knffaw, N. N. Eingerichtet mit lnem vollständigen Etaö von fünfzehn vorzügliche Aerzte und Ehirurgen zur Behandlung aller Chronischen Krankheiten. mit Behandlung viekr Tausei-.de ren Fällen jerfrten rauen eigenthümliche ffrcmkheiten im Jnvalitt' Hotel n Surgical Institute hat große Erfabrung im richtige Verordnen von Arzneien für th Hewillg gewährt, uai 33r. PIERCE'S - "MM PRESCRIPnOff," (LiebligSVnordnng), ist daZ Ergebniß dieser großartigen Erfahrung. Sie ist ein mächtige? tttederhcrstellendeS Stärkungs und NervenkräftizungSmittel, verleibt dem Organismus Spannkraft und Stärke unv kurirt wie durch Zauber Leueorrhoea oder weih, übermäßige Ichmerzhafte Renstruation. widernatürliche lntndrückungen. ProlaptuS oder fallen htt ebärmutter. Rütkenschwache, Vorwärts NückwärtskVerrückung, ntederziehende Se f'iyle. chronischen Blutandrang, Entzündung und Tchwärung der Gebärmutter, Entzündung, Schmer, und Vmpfindlichkcit in dk ierttSöe, innerliche Hitze und allgemeine Schwäche. rvorits ttvscriptloQ rerurszrbt die Llufsaugnn, und Beseitigung von schwülste aus der barmutter und merzt krebsartige ünlcrge und Aus schlage aui dem OrzanlSmuS au. Sie lindert und heilt schleunig Uebelkeit und Ma aenschwäche, Verdauungsleiden, usgedun YfPrh Nervenet fchlasfung und Schlaflostg, teit bei beiden Geschlechter. Sie ist bei Apothekern unter einer bestimmten Ga rantie zu habe. Die Bedingungen kann man auf dem Umschlag jeder Flasche ersehen. Preis $1.00, 8858" Man sende ,ebn LentS in Vrie arken für die gße mtt vielen Hvls.t'rtttea und e?lirir:kn Nbbilkuogea Ulu strikte Lbhaudlunz über Frauenkanlhetten. Man adrcssire : fforld's Dispensar Kedical Association, CC3 Main Str.. Vuffalo, N. I. vvce's Kleine 0QS ÄWt 9 ts VLi? rZ.7f ewöts Plllen. Nervöses Koswch, ViliöfeS ttovsweh, Schwindel, artleibizkeft, Berdauun'Hleircn und gal ttge Anfälle, schleunig kurirt durch l,r. i'lr rj,nh I'ur?kl, Pellet sck,mac?hafte AbfuhrriLchen). 25 Gtntt die Flasche, bei ApotSkern. Charter Oak" RAIGES! mit schönen Ofenthüren. Kommt und seht sie ! sch - efem aller Sorten ! zu den Niedrigsten Preisen bei lnM ViM Afjfe w 's (IbjENWETJ 62 Oft Washington Str. stov,8viiie.riSArk Chicago Rt(,(o Die kürzeste und direkteste Linie von TNDIANAPOLIM nach Frankfort, Delphi. Monticello, Michigan CiiD, Chicago, und allen Orten n nördl:chrn Jndiana, Michi gau, nördlichen Illinois, Wisconsin, Iowa, Minnesota, ebrat'a, KansaS, New Mexico, Dakota, Nevada, S.'lirado, Californien und Oregon. 2 direkte Züqe täglich 2 von Indianapolis nach irago; ebenso nach M chigan Ci:y. Sleantt Pnllmann Schlaf Waggons auf den Nachlzüg.. Gepäckmarken bi, an', Re feziel erthe lt. ' em Bahn hat größere B uernlichkeiten oder btlligir Stauen at wr. S tet,' und quixirung nicht zu vbettreffen. Stahl-Seiei. , iller Platfor und stoßkchen, Luftbremsen und a.'' modernen Etn nchtungen, unübettrfflich Berthes: für Emtgra. ten, Land und TouristenBiu,te naa irgend eine Ort, de: on anderen Bahnen beruh! oud. Wnn an nördlich, südlich, östlich utr stlich u reisen wünscht, kaufe man nicht da .nVig Billet bil man unser Preis u. s. , gesehen. Wege Näherem ende man sich an Xoert 2mrnott, Distrikt Pafsagi igcnt, Ro. 28 Süd Jllinoi Strafe, Jndianap, ', Jb. John 0. Sarson. O. Q Oalbu. VneralLrwalter, neral Passagier aent, hao. All. hicag. Alls,

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