Indiana Tribüne, Volume 9, Number 142, Indianapolis, Marion County, 11 February 1886 — Page 2

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Er fch ei Füglich, ??Sz9esMÄ . .ssKg i. V t5ch$ .TritÖr c" c"Jit Lu:$ tf ? zi 1? SnU?t:ÖJte, M Äor.MsjJ Zrti;a" Ctatl per 2394 1. Veid zss'? letti. P, Post (ajt.'S:dti tR ir-cr.-.s. ?tetlv na $ö xer Iah,. Osfle MarvlandSr. Indianapolis, Ind., 11. Februar 133. Wieder ein Goldmacher. Nachdem man lange Zeit nichts mehi von der wahnsinnigen Idee, Gold aus gemeinen Metallen zu machen, gehört da::?, regt jetzt wieder einmal ein Vertreter dnselben irr Philadelphia die effenlliche .Aufmerksamkeit. Ter Mann heißt Ernst Weiß, ist ein hier geborener Deutscher, 40 Jahre alt, unverheirathet und seines Zeichens ein Liachtwachter. Er hat übrigens außer der Goldmache rei, über die er schon seit Jahren im Stillen grübelt, noch verschiedene andere Steckenpferde. Unter Änderm ist er Spiritist und rühmt sich, schon viele Sei stermanifestationen gehabt zu haben und mit einer ganzen Anzahl verstorben Freunde beständigen Verkehr zu unter halten; auch besitzt er eine Sammlung Gemälde, die alle angeblich von Geister band gezeichnet wurden. Ob ihm seine Geister auch beim Goldmachen Beistand geleistet haben, vermögen wir nicht zu sagen. ÜebrigenS verachtet er die sog. spiritistischen ökedien als gemeine Hum dugs und ist erst unlängst im Gericht gegen eines derselben, das beschuldigt war, Geld unter falschen Äorspiegelun gen erlangt zu haben, als Zeuge aufge treten. . Ferner befaßt sich Weiß sehr viel mit Nihilismus und radicalem So cialiömüö und hat eine ganze Bibliothe! dieser Art in russischer, polnischer, deutscher und französischer Sprache. Das Wohnzimmer dieses Mannes ist eigentlich nichts als ein großes Cunost tätenmagazin, das dermaßen vollgestopft ist mit Büchern, Manuscriptrn, Gemälden und alchymistischem Handwerkszeug, " . daß kaum nocy vtaum okiot sur eine schmale Bettstelle, ein Tischlein und zwei Stühle. Für dieses Magazin hat Weiß in ben letzten 20 Jahren schon Hunderte von Dollars ausgegeben, und noch fort während macht er in Trödlerbuden Jagd aus alte Schriften, namentlich auf solche, die über Goldmacherei etwas enthalten. iines Taes gabelte er ein deutsches Ma nuscript auf, das aufPergament geschrie ben war und ein vollständiges Recept zumGolemachen enthielt. Seitdem ist er der glücklichzte Mensch der Welt und noch 50 Procent verrückter, als zuvor. Nach jenem Recept machte er sofort Tag und stacht (:rperlmenle, und kürzlich ge lana es ihm endlich, aus ordinärem Metall ein Klümpchen zusammen; schmelzen, das er für reines Gold hält, weil es geldlich aussieht. Als indcß der gluckliche Erfinder so weit gediehen war, fand er,daß er seinen letzten baaren Cent für dieses gelbe Klümpchen geopfert hatte, und um nun seine Experimente fortsetzen zu können. entschloß er sich mit schwerem Herzen,sein ganzes rodetmagazm, ausgenommen die letzterwähnte Scharteke, zum Verkauf auszudlet'n. Aus diese Weie drang seir Nubm erst in die Oeffentlichkeit. Weiß ist übrigens hoffnungsvoller, als je, m Bezug aus seinen endlichen Erfolg und erwartet, die nächsten Goldklümpchen" mit weit geringeren Kosten her stellen zu können, als das erste, dessen Verkauf idm nach seiner Berechnung höchstens die Kosten wieder einbringen könnte. Ich werde bald der reichste Mann der Welt sein," äußerte er dieser Tage, und die Äkenschen und Dinge ganz nach meinem Willen lenken, ia, ich werde ein viel mächtigerer Herrscher werden, als der vijar von vluyland. Wünschen wir ,hm alles Glück.

J Verschwelter, sche Gesetzgeber.

4 Die Legislatur von Arizona fitzt ae genwärtig bös in der Tinte. Sie hat durch erne Reche von Beschlünen die Be stimwungen der Vundesstatuten, welche vorschreiben, d.n kein Terrttorralparla ment für sich selbst jährlich mehr veraus gaben dürfe, als der Bundescongreß ver willigt, gröblich übertreten und sich über vaupr einer geraoezu vtoozlnnigen, m einem gesetzgebenden Körper unerhörten Berschwendunz schuldig gemacht. Der Bundeecongreß hat u. A. als das Marimum der Ausgaben, welche eine Territoriallegislatur für Drucksachen pro Jahr machen dürfe, 82,500 festgesetzt. Die Herren Gesetzgeber von Arizona jedoch scheinen zu ihrer Belehrung eine viel größere Summe für dringend noth Wendig zu erachten ; denn sie haben in dem verflossenen Jahre 519,967 für ihre Drucksachen verausgabt, rew. zu veraus gaben bischlcffen. Das macht, da die Legislatur jayuich nur 40 Tage in Sit zunz ist, p r o T a g nahezu 5.' 00. Für Zeitungen allein, die zur Lectüre der Ge setzgeber angeschafft wurden, entfallen hiervon &72 pro -tag. Das ist aber noch lange nicht Alles. Die 36 Parlamentarier von Arizona ha ben sich ein ungemein starkes Bedien tenperso:ial anzuschauen für gut befun den: sie stellten in ihrer letzten Sitzunq nicht weniger als 50 Clerks, Hilfclerks, Boten. Pförtner u. f. w. m e h r an, als der Bundescongreß ihnen gestattete. wofür allein 23,700 Kosten entstanden. Die Boten (gewöhnlich kleine Jungen) erhielten ein z?alair von 5240, also tag lich S6, genau so viel) als der Bun descongreß für die Herren Gesetzgeber selbst gestattet. Den Clerks u. s. w. ver I williate man bis zu 518 pr6 Taq. Und damit die Gesetzgeber nicht zu kurz kä V. ??n. wurden für diele Zeitweise (Zrtra

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y.f. Die Geschichte wurde schließlich dem - i gT ..uA.M a90 Sr t )frilrtttff ffc.4 .mW

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i JlUw vfc)Vvv V.1 . vt VIUIlVB.VlV JvHuna. Jüngst ist nun vom HilfsBun

i. toort einaettonen, welche sämmtliche er JCCUlilVUt. iMtHvmvw v.ttv tunuv t .,?,Vrl SiWrtnt-nmrV t Irinn SlT.. t; IvU4ylv iJl4ivmiyuuyui v v. ijistutut t von Ariwna für null und nichtig erklärt. )!ati(T!Aiirtft 'V Qi!äftti s an ist nun sehr gespannt, was letztere gegenüber dieser Entscheidung thun wird.

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Mexikanische Stierkämpfe. Am Schlüsse jedes Jahres finden in Paso del Rorte, Mexico, das gerade ge genüber El Paso, Tex., auf der anderen

Seite des Rio Grande liegt, 310 ag? ! großartige Stiergefechte statt, die mn ! einem landwirthschaftlicheu Feste zusammenfallen. Auch diesmal wurden wieder solche veranstaltet. Man importirt für diese Gelegenheit professionelle Stier , kämpfer, die von Jugend auf hierzu ab j gerichtet sind und das ganze Jahr über ; auf diese Kunst reisen, während in Texas bekanntlich die Kuhjungen" sich nebenher mit diesem Sport befassen. Die mexikanischen Stiergefechte, welche noch Weit barbarischer sind, als die texaNischen, bilden eins der wichtigsten (? elgmye für die gesammte Bevölkerung. Die äußere Einrichtung des Kampf Platzes ist ungefähr dieselbe, wie bei amerikanischen ülrcusvorlteuungen. ÄN . dem Bretterverschlag der Arena sind in. deß zahlreiche - Ritzen zum Durchgucken i gelassen, und vaö Prrvilegmm, durch , eine solche Ritze das blutige Vergnügen i anzusehen, kostet 25 Cents. Viele mexi -canische Bauern sind überglücklich, wenn sie einen solchen Guckplatz haben. Von ' der Spitze des Bretterverschlages zieht sich um die ganze Arena eine amphithea . tralisch aufsteigende Platfornr mit SitzPlätzen, welche zum Theil durch ein Se . gcltuch vor der Sonne geschützt sind; i ein beschatteter Sitzplatz kostet 51, eir unbeschatteter 7o Cents. Che wir den Stlerkamps selbst beschrei ben, sei mm VerUändni über einige technische Bezeichnungen Ausschluß gege ben. Der Platzrichter" übt unum schränkte Autorität in der Arena aus ; seine Gebote, die er durch einen Trom petenbläser verkündet, sind ausschließliches Gesetz hier. Er wird von der Orts Verwaltung ernannt, muß jedoch von den Stierkämpfern bestätigt werden. Der Capitän" ist der OberStierkämpfer und giebt gewöhnlich mit seinem Schwert dem Stiere den Gnadenstoß. Die Banderilleros" sind diejenigen Stierkämpfer, welche den Thieren die Banderillas" kleine, verzierte und oft auch mit explo direnden Racketen besetzte Speere zur Aufreizung ms Fleisch stoßen. Capeadores" werden die Stierkämpfer genannt, welche durch Vorhalten knallrother ,,Ca pas" oder Mützen den Stier blenden. Die Picadores" bekämpfen ihn mit rl . t langen Speeren ooer Plcas", vie eine furchtbare Stahlspitze haben. Sie sind die eigentlichen Kampfhelden. Ihren Rossen und die Augen verbunden, und die Brust sowie die Seiten mit dickem Leder überdeckt, das indeß gegen die Stlerhörner keinen nennenswerthen Schutz bietet. Die Lazadores" endlich i orr-PA. nno veruiene avwinger. Unter den Klängen einer Blechmusik nickt etwa ein Dutzend Stierkämpfer, m möglichst schreiende Farben gekleidet, m die Arena und begrüßt feierlich den Platzrickter. Mit einigen markerschütRl.. - .Ll . ternden rompetennopen wiro oas ig nal zum Beginn des Kampfes gegeben. Die Kämpfer bilden einen Halbkreis; die Lazadores pflanzen sich zu beiden Seiten des Thores auf, durch das der Stier kommt; dann wird dieses vom Capitän geöffnet, der gleichzeitig eine Capa schwingt. In furchtbarer Erregnng schießt ein Stier heraus und auf das rothe Tuch zu. Im 3!u stecken ihm zwei BandilleraS im Rücken, und seine Wuth kennt keme Grenzen mehr ; abwechselnd sucht, er bald den, bald jenen Stierkämpfer mit den Hörnern aufzuspießen. Das Publikum geräth in eine unbeschreibliche Erregung, jeden Augenblick scheint es w r l r 4- r . ' . avwtu: ncyer zu tm, oay emer ver Kämpfer gespießt wird, und doch weiß der Angegriffene jedesmal mit wunder barer Grazie dem Bernlchtungistoß auszuweichen. Dabei wird der Stier im mer mehr mit BandilleraS gespickt, bis ibm das Blut aus allen Selten heruntertrieselt ; hin und wieder neckt ihn einer derCapeadoreS und blendet ihn stets mit dem rothen Tuch, wenn er ihn anfallen will. Jetzt greift ihn ein Pica der an es ist ausnahmsweise ein Frau enzimmer , der todesmuthige Stier bohrt denl Pferd des Picadors durch daS Leder hindurch die Hörner in den Leib, und Roß und Reiterin stürzen zu Boden: Letztere wird gerettet und kommt mit - r. r i. a - r v . i. . ganziicy zersetzien juc;ccih oavon, vav Roß aber verendet nach wenigen Minu ten. Der Stier wird von andern Pica dores noch lange zerfleischt, bis ihm der Capitän auf ' das Commando der Volksmenge den Gnadenstoß giebt; oft aber auch wird das Thier von den Lazadores noch lange hin und hergezerrt, zu Boden geworfen, und getreten und gestochen, bis die letzte Spur von Leben aus ihm entflohen itt. Die BandilleraS werden auS dem Leib des sterbenden Stieres herausgerissen und als Souvenirs verkauft. Es darf nicht langer als eine halbe Stunde dau ern, bis ein Stier abgethan ist; dann kommt gleich wieder emer und so fort. Rosse gehen gewöhnlich dabei zu Grunde, und manchmal auch einige Menschen Südamerikauische Indianerpolitik. Aus Argentien schreibt man der Nat. Ztg." : Es ist bekannt, daß die Regie rung der Argentina und besonders die Führer der verschiedenen militärischen Expeditionen, welche zur Eroberung des ehemaligen JndmnergebieteS m den letz ten 5 Jahren ausgesandt worden, die Eingeborenen sehr hart behandelt haben. Der Kampf gegen einen wilden und ebenfalls erbarmungslosen Feind mag Manches entschuldigen ; in neuester Zeit haben sich aber Thatsachen ereignet. welche an die schlimmsten Streiche der spanischen Conquistadoren des 16. Jahr Hunderts erinnern und durch Nichts U rechtfertigen sind. Der Commandant m Gran Chaco hatte den Befehl erhalten. alle erreichbaren Indianer aufzugreifen und nach Buenos Averes zu bringen. Der Oberstlieutenant Gomensorv ließ über 200 der wehrlosen Indianer, da runter Weiber und Kinder, zusammenschießen. Der Rest wurde an Bord'deS ölegierungsdampferö San Martin" gebracht und dort wurden die Unglücklichen gleich Hausthieren nume rirt und in eine Liste eingetragen. Am 30. Oktober 1835 kam der San Mtm" mit seiner Ladung in Buenos Avres an, und nun entwickelte sich eine Scene, die man nur noch in CenvalAfrika kür

möglich halten sollte. Bald nach Ankunft des Dampfers erschienen zahlreiche Personen mit Briefen, welche ihnen vom Generalstabe der Armee ausgestellt worden, wonach ihnen eine oder mehrere der Nummern" der Menschenladung zu überlassen seien. Die mit der Ausführung dieser Befehle betrauten Offi ciere und Soldaten rissen nun die Indianer aus den Armen ihrer Weiber und Kinder, Kinder aus den Armen der vol ler Verzweiflung weinenden und schreien den Mütter und vertheilten so die bezeich' neten Nummern nach den Bestimmungen

rhrer Vorgesetzten : Die oben angeführten empörenden : Barbareien kamen am 3. November 1385 in der Deputirtenkammer zur Sprache und wurden dort in den schärfe ! sten Ausdrücken getadelt. Der Kriegs ' minister versuchte seine Untergebenen zu : entschuldigen, mußte aber die Thatsache der Numerirung und gewaltsamen Vertheilung der unglücklichen Eingebo renen zugeben. Er versprach Untersu chung und Bestrafung. Hoffentlich ge schiebt es. VuS Liberia. Ueber die Negerrepublik Liberia, an der sog. Pfefferküste in Weftafrika, ist außer der Thatsache, daß ihre Bevölke rung hauptsächlich auS vilisirten, von Amerika eingewanderten Negern besteht, bei uns fast gar nichts bekannt. Die we nigen Privatnachrichten aber, welche von Zeit zu Zeit aus jenem Ländchen zu uns gelangen, geben ein höchst trauriges Bild der dortigen Verhältnisse. So wird neuerdings aus Brewersville, der zweitgrößten Stadt von Liberia, an ein westliches Blatt geschrieben : Es herrscht aus unseren Ansiedelun' aen eine unglaubliche Armuth. Keine: kann sich Pferde oder Maulesel oder Horn vreb anschaffen, und die ganze Landwirthschaft muß daher mit Hacke und Rechen besorgt werden. Außer Kaffee laßt sich hier nichts mit Vortoeil an bauen, und es dauert 5 6 Jahre, bis man den ersten Ertrag auS einer Kaffee rarm ziehen kann. Cm gewöhnlicher Arbeiter verdient 25 Cents taglich, und schon ein Pfund Pökelfleisch kostet so viel. DaS Fleisch und Mehl muß sämmtlich auS Amerika und England importnt werden. Die Gesundheit der Bevölkerung läßt viel zu wünschen übrig, und einen Arzt giebt eS weit und vre:t nicht. Cme furchtbare Plage für uns ist der Sandfloh (pulex penetrans) welcher in die Füße eindringt, dort eine Unmasse Eier legt und schreckliche Schwären verursacht, die oft zur Ver stümmelung der Füße führen ; nur wer bestandig Schuhe anhat, ist hiergegen geschüKt, Viele aber sind arm, um sich Schuhe zu haltm. Die Schulen hier sind in einem schauderhaften Zu stand." Oom Inlande. In New Aork gilt es setzt als fashionabel, bei Trauerbriefen die Kanten mit wirklichem Flor zu bekleben. 5(nSt. Helena. Cal.. wurden unlängst mehrere tausend Gallonen 10-. myngen Ealisornia-WernS für 10 tLents die Gallone auf dem Markte verkauft. Das Oberaer icbt von Con necticut hat entschieden, daß die Studen ten der Universität Aale nicht stimmbe rechtigt sind, auch wenn sie daS erforder liche Alter bereits erreicht haben. 5tn der Nabe von Jackson ville, Fla., existirt seit einiger Zeit eine förmliche Vagabunden Colonie. Ein paar Dutzend Tramps haben ein festes Lager ausgeschlagen und es sich in dem selben so gemüthlich gemacht, wie eS die t..: lii. an.t. t. ? ri -r . w ptimuiucn ovnverv.attni!ie uno cini gemäßen rauhe Witterung nur zulassen. Bis jetzt ist die Polizei m- 4a faul gewesen, einzuschreiten. 3n Sdelbv. Mied., wollend e christlichen Temperenzdamen nicht ein mal von Billardzimmern etwas wissen. Eine die Aufhebung solch unmorali f X ii Olf " i. . ert . ? 4 ,er- Piaen svroernoe eiiiion lieg! dem Stadtratb vor. bat aber Kenia Soff. nung auf Erhörung, weil die erhabenen Ätadtvater selbst nach deS Tages Last und Hitze gern ein Spielchen Pool oder Carambolage machen. Professor Ä. L. Fairchild bielt kürzlich in New Aork einen wissen schaftlichen Vortrag über die Veränder lichkeiten der Erdoberfläche und bemerkte darin unter Anderm, daß die Insel Man hattan im Sinken begriffen sei und in nicht m langer Aeit unter dem Wasser spieael verschwinden werde. Als er die ängstlichen Gesichter einiger anwesenden Damen bemerkte, fügte er lächelnd hinzu, er hoffe seinen Vortrag noch beendigen zu können, eher dieser Fall eintrete. Der Nichter W. N. Traee. well auS Sorvdon. Ind.. ein Leuchte seines Standes, bat dieser Tage wegen unordentlichen Betragens eine nicht un bedeutende Geldstrafe beiablen müssen. Ein Lebrer hatte nämlich einen seiner vsnici. einen ungezogenen 2t!ytAnu?, au der Schule gewiesen. Der Richter, im Vollaefübl seiner Würde, suö t den Leb. rer in seinem Classenzimmer auf, um ihm den Standpunkt klar zu machen. Der Lehrer war aber keiner von den Schüch lernen, er zeigte dem Richter die Stelle, wo der Zimmermann daS Loch gelassen, und als Tracewell den Wink Nicht ver stand, ließ er ihn verhaften. Frl. Helen Windfor, die in dem Spektakelstück Siberia", daS ge genwärtia in der New Yorker Aeademy ofMusie aufgeführt wird, die Rolle der Prinzessin Jaearoff" spielt, passirte neulich auf offener Scene ein ungewöhn licher Unfall. Als am Schluß deS3. OktS sich die Prinzessin im Schmerz über die Leiche des gerade von Sara" erdolchten Gouverneurs Jacaroff" wirft, war der Vorhana niedergelassen. Die schwere Rolle desselben traf die gerade darunter stehende Schauspielerin mit solcher Gewalt auf den Kopf, daß sie be wußtlos auf die Bühne geworfen wurde. Das Publikum, die Scene für echt" haltend.brach in stürmischen Beifall auS, während die arme Schauspielerin, schwer verletzt, nach ihrer Wohnung geschafft wurde. Eine eigenthümlicheKrank. heit hat neulich einen wohlbekannten Bürger auS Jasper, Ga., Namens Syl vester Sam?, heimgesucht. Vor zwei Jahren wurde .derselücn einer Kla. dersülanae i!. -tttzzi ts bai asi

gemein gebräuchliche Gegengift Whisky in reichlichen Quantitäten zu sich nahm. Dies Gegenmittel schien seinen Zweck tv reicht zu haben, da keine Folgen des Bis ses wahrgenommen wurden, bis vor eini ger Zeit Sams eine große Unruhe an den Tag legte, stets Arme und Beine in Bewegung hielt, ja selbst im Schlafe nie ruhig lag. Später zeigte er sich wie vom Veitstanz befallen und begann Weib und Kinder zu mißhandeln. Jetzt zeigt er dieselben Symptome, wie ein von ei nem tollen Hunde Gebissener, nur daß er statt Lauten wie Bellen, solche wie Klap pern ausstößt. Er wurde in das Gefäng niß gebracht, wo er verbleiben wird, bis eine Unterkunft in eine Irrenanstalt fü? ihn gefunden ist. Einer der trostlosesten Land striche auf der ganzen Erde ist wohl das sog. Thal des Todes" in Jnyo-County, Cal. Seinen Namen hat das Thal nicht nur von dem unheimlich öden Aussehen, sondern auch von der großen Anzahl Menschen erhalten, die dort schon zu Grunde geganzen sind. DaS Thal liegt 100400 Fuß unter dem Meeresspiegel, also tiefer als das kaspische und fast ebenso tief als daS todte Meer ; eS ist wahrscheinlich das Bett eines ausgetrock neten Salzsees. Noch heute enthält eS eine 45 Meilen lange und 15 Meilen breite Salzmarsche. Weit und breit ist kein Wasser zu finden, das für Mensch oder Thier brauchbar wäre ; die ahlrei chen Quellen sind alle sehr alkalihaltig. Der ganze Boden besteht aus aschenart, ger Erde, vermischt mit Lehm und Sand, und ist im Winter kaum für Menschen passirbarz den weniger salzfeuchten Stellen ,st die Erde so porös, daß die Pferde überall einsinken. Pflanzenwuchs giebt eS fast gar keinen, und von thieri schem Leben ist nichts zu bemerken, als Legionen abscheulicher Fliegen, welche in die Ohren, Augen und Nasen der Rei senden eindringen und empfindlich stechen. Die Hitze ist im Sommer fürchterlich, und selbst im Januar fand jüngst eine Forschungsgefellschaft eine Temperatur von 90 Grad Fahrenheit. Ueberdies macht eine außerordentlich dicke Luft ost das Athmen sehr schwierig und schmerz haft. Der Bau des neuen Aquä ducts von New Iotk hat bekanntlich schon eine erschreckend große Anzahl von Op fern gefordert. Herr Lowell Smith, der DeputyCommissär der öffentlichen Arbeiten, erklärte neulich einem Berichte? statter, das komme daher, weil die Ar beiter sich in der Unterwelt fo oft be tränken. Es ist für die Arbeiter un möglich," bemerkte er, Schnaps in nen nenswerthen Quantitäten in den Schacht zu nehmen, allein man ist auf einen in . nr . r mr ' r.

geniozen smswez versauen. In den betr. Schacht führt eine vierzöllige ei ferne Röhre, durch welche den unten Arbeitenden frische Luft zugeführt wird. Nun haben gewisse Arbeiter mit einem SchnavSlieferanten einen Contrakt ab aelchlossen, und die Lieferung geschieht in folgender Weise: An einem versteckten Platze der Erdoberfläche ist ein sorgfältig hinter Steinen und Gestrüpp verborge ner weiter Trichter angebracht, der in eine jzölllge Röhre mündet, welche von den Arbeitern an der Hinteren Seite der erwäbnten Luftröhre angebracht wurde, fo dafi eS bei der im Schachte herrschen den Dämmerung fast unmöglich war, dieselbe zu entdecken. Am unteren Ende der Röhre war, ebenfalls wohlversteckt, ein Verschlußhahn angebracht, und wenn die Arbeiter mit ihren Eimern Wasser holten oder wegschafften und dabei an der SchnapSquelle vorüberkamen, machten sie ein paar Augenblicke Halt, füllten ihre Blechbecher mit dem Feuerwasser und vertilgten dasselbe unbemerkt. Dies wurde eine ganze Zeit hindurch betrie ben, die Aufseher bemerkten wohl, daß die Leute betrunken waren, aber auch die gründlichste Untersuchung ergab kein Re sultat, biS man durch Zufall hinter den Schlich kam und die Concurrenzleitung natürlich sofort ohne Dynamit zerstörte. Qo Vlnlande. Von der russischen Grenze wird dem Berl. Tagbl." geschrieben, daß vom 2. bis 14. Januar verschiedene Grundbesitzer ln den östlichen Grenzbezir ken, so in den unweit von Thorn belege nen russischen Ortschaften (Gollub) Do brzin, (Leibitsch.) Lubicz u. A. die bun dige Aufforderung ergangen, binnen 6 Monaten ihre Grundstücke zu verkaufen, da sie nach Ablauf dieser Zeit das russi sche Staatsgebiet verlassen müssen. Alle auS Preußen Ausgewiesenen, welche nicht ihre russische Herkunft oder russische Staatsangehörigkeit urkundlich nachwei fen können, werden von den russischen Bebörden energisch zurückgewiesen. Bei dieser strengen Prüfung der Legitimation ereigneten sich bis noch vor Kunem an den Grenzorten oft die herzzerreißendsten Scenen, indem z. B. solch einer auS Preußen auS und von Rußland zurück gewiesenen Flüchtlingsfamilie auch von den preußischen Executivbeamten der einstweilige Rückzug nach Preußen unter sagt wurde. Hierbei kam eS häusig vor, ' daß solche bedauernswerthe Opfer mter nationaler Freundschaft bald kürnre,bald längere Zeit an dem Grenzthore mit Sack und Pack an der Erde kauernd wär ten mußten, bis eine von beiden Grenz behörden mitleidsvoll bis zur endgiltigen Erledigung der Legitimationsfrage sich dazu verstand, ihnen eine vorläufige Un terkunft zu schaffen. Neuerdings wird in diesen Fällen seitens der russischen Regierung den nicht genügend legitimir ten AuSweisungSkandidaten eine vier zehntägige Pakkarte gewährt, mittelst veren sie nach Rußland gehen dürfen, um sich während dieser vierzehntägigen Frist, welche erforderlichen Falls verlängert wird, die nöthigen Legitimationspapiere, Oeburtö und Heimathsscheine zu be Ichaffen. . - DaS dem Reichstag zuge angene fünfte Verzeichnis der beim teichStag eingelaufenen Petition zeigt. daß der Ruf zur Agitation gegen daS Branntweinmonopol nicht ungehört ver hallt ist; nicht weniger als 212 Petitio nen richten sich gegen die Einführung deS Monopols, überhaupt, wahrend in 161 Petitionen beantragt wird, eine Reform der Branntweinbesteuerung erst nach ausgiebiger Vernehmung aller Bethei ligten eintreten zu lassen. Die Petitio nen sind eingereicht auS allen Theilen Deutschlands von Brennern, Destillate.

ren, Händlern, Kausieuten, Eaflwirthen, Arbeitervereinen, Handelskammern. In teressant ist die Thatsache und man kann wohl daraus auch einen gewissen Rückschluß auf die Stellung der Parteien mm Monopol ziehen, daß auch eine Anzahl konservativer und clericaler Ab geordneter eine nicht unbedeutende Zabl dieser Petitionen überreicht hat, so u. A. die Abgeordneten Fürst Hatzfeldt, v. Kar dorff, StöckerSiegen, Graf Praschma, v. Schalscha, Letocha u. f. w. Für die Einführung des Monopols ist keine Pe tion eingereicht.

Mit dem am 2 5. Januar von Florenz abgegangenen Personenzuge fuhren auch der Kaufmann Pietro Pado vani und der Schneidergehilfe Armands Dolce und kamen zufällig in einem Ku pee allein zu sitzen. Da Padovani eine aoldene Ubrkette und mebrere aoldene Ringe bei sich trug und nebstbei auch ver ? v.r. ... . 'r c ' sauren lieg, oay er einige yunoen xixt mit sich führe, so verfiel sein Reiseae fährte auf den Gedanken, ihn zu ermor , den und auszurauben. Als der Zug dann in den bei Riola liegenden Tunnel einfuhr, zog Dolce feinen Revolver her vor, feuerte zwei Schüsse auf seinen Nach bar ab, der auf der Stelle todt blieb, und bemächtigte sich der Schmuck und Werth fachen. In Riola angelangt, -verließ nun Dolce, obgleich dre Personenzüg dort nicht zu halten pflegen, und obgleich der Kondukteur sich dem energisch wider . setzte, rasch den Zug und begab sich in daS tatlonsgebaude. Der Stattons I chef, dem das sonderbare Benehmen des i Reisenden aufsiel, und der auch sonst Ur ! sache zum Argwohn gegen denselben zu ' haben glaubt, hielt ihn nun mit Gewalt zurück und telegraphirte darüber nach Bo logra. Dort war indeß der Mord schon bekannt und so konnte der Mörder un oerzüglich in Haft genommen werden. Jüngst wurde dem Wie ner Bürgermeister Uhl ein Bittgesuch überreicht, daß die Pfründe, welche Frau Magdalena Ponza, Weyrinzergasse No. 3 wohnhaft, auS der GroßarmenhauS Stiftung mit 6 sl. 50 kr. monatlich be zieht, entsprechend erhöht werde. Frau Magdalena Ponza ist im Jahre 1775 geboren, somit jetzt 111 Jahre alt, und also die älteste Bewohnerin Wiens. Trotz ihres hohen Alters erinnert sich die Frau noch lebhaft Kaiser Josevhs II. Bisher war sie bei Verwandten n Pflege, da jedoch die Letzteren gänzlich verarmt sind, haben sich fremde Personen der Greisin angenommen. Weder sie selbst, noch ihre Verwandten haben früher die Unter stützung der Commune m Anspruch neh men wollen. Der Bürgermeister ver füate, daß ihr sofort ein Bettag auSge folgt werde, und beauftragte den Armen referenten, wegen entsprechender Versor gung daS Nothwendige zu veranlagen. In Temesvar haben sämmtliche Arbeiter undArbeiterrinnen der dortigen Cigarrenfabrik, dreitausend an der Zahl, die Arbeit eingestellt. Die Stri kenden zogen unter furchtbarem Lärm ge gen die Beamten der Cigarrenfabrik, welche als intellektuelle Urheber des bei der letzten Auszahlung gefaßten Beschlus seS, die ohnehin gedrückten Löhne noch mehr herunterzusetzen, angesehen werden. Ernste Folgen dieser drohenden Haltung der Arbeiter fanden auS dem Grunde nicht statt, weil die bedrohten Beamten sich flüchteten. DaS von maßgebender Seite an die Strikenden gestellte Erfu chen, die Arbeit wieder aufzunehmen, scheiterte an dem Widerspruche der Stri kenden, die energisch erstens humanere Behandlung als bisher, dann auch eine entsprechende Lohnerhöhung fordern." In Petersburg macht ein ganz eigenthümlicher Fall von Schlaf sucht durch die ihn begleitenden außerge wöhnlichen Nebenumstände in ärztlichen Kreisen großes Aufsehen. Daselbst wurde vor mehr denn einem halben Jahre der Dr. Krassilnikow an das Krankenbett einer Dame gerufen, die durch unüberwindliche Schlafsucht ihre Angehörigen in große Besorgniß ver setzte, zumal die Dame für die aller nächste Zeit ihrer Entbindung entgegen sah. Der Doktor fand seine neue Pa tientin in ohnmachtähnlichem Schlafe, auS welchem sie zu erwecken und voll ständig wieder zur Besinnung zu bringen, ihm erst am fünften Tag gelang. Vier undzwanzig Stunden später wurde die Dame von einem gesunden Kinde ent bunden und verfiel gleich daraus wieder in Schlaf, der ununterbrochen volle vier zehn Tage anhielt. Nach dem zweiten Erwachen machte sich aber der eigenthüm liche umstand bemerkbar, daßdlePaUen tin die Sprache vollständig verloren. Sie, die vorher deS Russischen, Franiösi schen und Deutschen vollkommen mächtig war, vermochte ihre Wünsche nur durch Geberden ihrer Umgebung anzudeuten. Ganz allmälig begann sie wieder russisch zu sprechen, d. h., richtiger gesagt, zu lernen, wobei ihre älteren Kinder die Lehrmeister abgaben und ist jetzt, nach Verlauf eines halben JahreS. erst wieder so weit, sich korrekt in dieser Sprache ausdrücken zu können ; das Französische und Deutsche dagegen ist für sie eine terra lncognita geworden i diese bei den Sprachen hat sie vollkommen ver egen. Der König von Serbien hatte eine Unterredung mtt emem Cor respondenten der -St. JameS Ga.ette" die von diesem Blatte jetzt veröffentlicht wird. Der König sagte unter Anderem, östlich von Serbien gäbe eS keine echten oder reinen Slaven. Die Bulgaren feien eine TartarenRaee. Seine Armee sei nicht zertrümmert oder irgendwie be siegt worden. Er hätte zehn Kanonen von den Bulgaren erbeutet und nickt ein Geschütz oder einen Wagen verloren. r? .r 1. n r r. ... vscinc uxiammiocuuue verwiegen Nicht 4000Mann an Todten, Verwundeten und befangenen. Letztere zählen nursgegen 300, wäbrend er mebrere Tausend huU garische Gefangene hatte. Er hätte nur f.: CM. 's 1 or T "kirn "einen eii seiner irmee mooui sirt, als der Kamvk besann, und wurde an Zahl übertroffen ; allein mit den Reserven, die er aufgeboten und noch auf bieten könnte, könnte er 300,000 bis 400,000 Mann in'S Feld stellen. An läßlich der Frage, ob er an eine Erneue rung deS KrieaeS alaube. mckte der Kä nig die Achseln und sagte, daS hänge eher , l ti.p . , . . ' X ' von cen rovmacylen ai von u?m ao. Er glaube nicht, daß in diesem Augen blick Fürst Bismarck wisse, was im Früh jähr geschehe. würde.

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