Indiana Tribüne, Volume 9, Number 141, Indianapolis, Marion County, 10 February 1886 — Page 3
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Aomandoa Ewald Zlugnst Konig. (Fortsksun.z.) Wo aber finbc ich Dich, wenn ich nach Xix in Paris eintreffe? Es kann ;cin, daß ich schon am nächsten Tage Dir seigen muß, überdies dürfte es nicht rcvthsam sein, daß Du von Paris aus mir hierher schreibst, das Mißtrauen des Vrons " ?cein, nein, das wäre gefährlich," unterbrach er sie, der Brief konnte in unrechte Hände fallen und dann hätte ich die Verfolger auf der Ferse. Erinnerst Du Dich noch des Hotels, in ; dem wir vor einem !ayrc gewovnt haht" Wenn Du mir den Namen nennst " Englischer Hof, Hotel d''Anglctere !" Ich erinnere mich zeyr," nickte sie. So. lasse Dich vom Bahnhofe .auS hinfahren und frage den Portier, er wird meine Adresse baden. In einigen Ta gen erwatte ich Dich sicher, ich glaube nicht, daß Baron !avensverg Dich vitier: wird, i'.os langer in seinem ause zu blei' den " Möglich wäre das!" Und dann würdest Du seine Bitte erfüllen 1" fragte er in einem Tone, der drohend klang Berudiae Dich, ich kann nicht den ken, daß dann noch der Aufenthalt in seinem Hause angenehm für mich wäre." Sicherlich nicht. Du wirst wobl einen Grund finden, der Dir gestattet, seine Bitte abzulehnen." Es wud jedenfalls zu einigen Aus einanderjetzungen zwischen uns kommen, weil ich der Zofe den Spaziergang er laubt habe, erwiderte Hertha mit einem ironischen Lächeln, dafür sorgt zchon das Mißtrauen des Zlammerdleners, und ein verletzendes Wort ist für mich Grund genug, 'swlozj Ravensbcra zu vcrlaucn. Aber nun die Zardinalfrage : Hiist Tu Geld V H:n, ist Deine Kasse gefüllt V Viein, ich besitze nur die Banknote, die Wallendorf mir aegeben hat." Eduard von Wellen holte sein Portefeuiüe aus der Tasche, er schien seiner rau absichtlich zeigen zu wollen, daß er i::i esib einer nambaften Summe war, denn er suchte lange in den Banknoten, ehe er einige davon ihr üvcrreickte. Tu bist nun fär alle Fälle ge--sichert,' sagte er, auch dann, wenn Baron Llavensberg sich weigern sollte. Dir Dein Gehalt auszahlen. Hast Tu hier schulden, jo wirzt Du nicht )o thöricht sein, sie vor Deiner Abreise zu tilgen." Sie sind sehr unbedeutend," unterbrach Hertha ihn. Wie bist Du zu dem Vielen Geld gekommen?" Er zuckte schweigend die Achseln und schob das Portefeuille in die Tasche, dann nahm er eine Eigarre ans seinem Etni, die er mit der Miene ciiieö Kenner an zündete. Die Dummen werden niemals alle," spottete er, Du siehst, ich kann auch ohne Deine Hilfe fertig werden." Sie reichte ihm fwc!':''. und eilte hinaus. Verschwunden. Wie er es täglich zu thun pflegte, hatt Baron 3!üdiger auch an diesem Nachmittag einige Stunden in seiner Bibliothek und bei seinen Sammlungen va bracht. Vieles, was er von seiner Neise mitge bracht hatte, war noch nicht geordnet, und jedes einzelne Stück, das ihm bei d'.eser Gelegenheit in die Hände fiel, weckte Erinnerungen, die ihm diese Zeit im Fluge verstreichen ließen. Und diesen Erinnerungen hing er nur zu gern nach, sie halsen ihm ja über die trüben Gedanken hinweg, die ihn sofort beschlichen, wenn er allein und unbeschäftigt war. Die anbrechende Dämmerung erinuene ihn endlich an seine Vaterpslichten. Er hau, era haue nur fluchtig an der Okittagaaicl geehen. nun wollte er dem iiiide, bcrvr es zur !)!uhe ging, noch ein Stund.,ren widmen, er glaubte ihm das schuldig zu sein, und sein Her; sehnte sich auch nach dem heitern Geplauoer, er resaß ja nur dieses eine Wesen, das er ganz sein eigen nennen durfte. Er hoffte Vera im Familienzimmer zu finden, aber er fand dort nur die Gouverante, die mit einem Buche in der Hand am Fenster sas; und sinnend auf den Garten hinunter blickte. Sie erhob sich, als er eintrat, das gewohnte kokette lächeln umspielte ihre &p Pen. Sie werden müde sein, Herr Baron," sagte sie. Müde 'i" erwiderte er, mit der Hand leicht über seine Stirn sahr:d ; eine Arbeit, du man gern verrichtet, ermüdet nicht." Aber diese Arbeit muß doch sehr anstrengend sein, weil sie alle Geisteskräfte in Anspruch nimmt." In der angenehmsten Weise," fuhr er jetzt fort. ,.Oder glauben Sie nicht, dar) die Erinnerungen an eine in teressante öleise nur angenehm sein können " Ich will das nicht bestreiten, aber" Entschuldigen Sie die Unterbrechung, gnadige Frau, wo ist Vera ?" Sie wird wohl bald erscheinen, um gute 3!acht zu sagen," erwiderte Hertha in unbefangenem Tone. Hm, ich mochte mich noch ein Stündchen mit ihr beschäftigen." Ich glaube, Sie weiden heute daraus verzichten müssen." Aus welchen Gründen ?" Vera war den ganzen Nachmittag draußen, sie sehnt sich sicherlich nach ölu he und Schlaf." Nun, wenn ich diese Sehnsucht ent decke, dann werde ich Vera nicht hindern, sie zu stillen," sagte der Baron scherzend, der nun auch in der Fensternische stand und gedankenvoll in die Abendröthe hinausschaute. Haben Sie das Kind nicht heute Nachmittag begleitet ?" Minna ist bei ihr, mein Kopfweh gestattete mir nicht, das Haus zu verlassen, Sie werden sich erinnern, daß ich schon an der Tafel darüber klaate."
Die frische Lust würde Jhtttn wohl gethan haben, gnädige Frau!" ,Wenn sie kühl gewesen Ware, aber die Hitze, die heute Nachmittag draußen herrschte, trieb mich ins Haus zurückals ich kaum den Garten betreten hatte." zo haben Sie Vera von hier aus beaufsichtigt?" So lange sie im Garten spielte," nickte Hertha, ihre Hand auf die Stirne legend, als ob Sie wieder Schmerz empfinde, später ging sie mitderZofe in den Park, die Beiden mögen wohl auch das Bedürf-
niß gefühlt haben, dort Kühlung zu suchen.'' Baron3!üdiger erwiderte nichts darauf, es schien noch keine Aesorgniß, kein Argwohn in feiner Seele aufzusteigen, er schritt langsam zur Thür u:w zog an der Glockenschnur. Bringen Sie mir eine Flasche Wein in Eis," befahl er dem eingetretenen ölammerdiener, dann kehrte er in die Fensternische zurück. Bera macht Ihnen noch immer Freu de " fragte er. Gewlß sie ist sehr folgsam und an bänglich, ich wurde ihr Unrecht thun, wenn ich Klage über sie führen wollte." Ta zu hren ist mir sehr lieb, gnä dige Frau, mir bangte und wohl mit Recht, daß die Untugenden der Mutter einen schlechten Einsluß auf das Kind geübt haben könnten !" Ich glaube, -die Mutter hat sich zu wenig mit ihm beschäftigt !" Eben deshalb! Vera war stets fremden Leuten überla,jen, mich hat der Gedanke daran oft bennrnhigt, er trieb mich nach Hause zurück, und ich erschrak, als ich schon in der ersten Stunde erkannte, wie wenig Liebe das Kind bei der Mutter, fand." So würden Sie es nie wieder ihr anvertrauen i" fragte Hertha in einem Tone, der tbeilnehrnend und bedauernd klang. Nie wieder!" wiederholte er ernst und entschlossen, ich würde es vor meinem Gewijjcn nicht verantworten konnen." Gottfried trat indiesemAugcublick ein, er stellte die Flasche im silbernen Eiskühler aus den Tisch und das Weinglas daneben, dann heftete er den ernsten Blick auf seinen Herrn, als ob er weitere Aefehle erwarte. - Wenn Vcra in ihrem Zimmer ist, so lasse ich sie bitten, hierher zu kommen," sagte der Baron, der den stechenden Blick nicht bemerke, mit dem Hertha den Kammerdiener anschaute. Baronesse Vera ist von ihrem Spaziergange noch nicht zurückgekehrt," erividerte Gottfried in seiner ruhigen Äeise. , Dann soll sie gesucht werden," befahl Baron Siüdiger, die Zofe, weiß ja, daß sie vor der Dämmerung mit dem Kinde zu Hause sein muß." Sie sind zu!ei)t gesehen worden, als );c den Park hineingingen," sagte der Kammcidiener, und ein scharf ausgeprägt tes Mißtrauen spiegelte sich in dem Vtick, den er auf Hertha warf. ,A'ann war das" Gegen drei Uhr heute Nachmittag." Dann müssen sie längst wieder zu Hause sein," nahm Hertha das Wort, die vo.i ihrem Sitz aufgestanden war, ich werde nachsehen und selbst das Kind hier her holen." Ich bin meiner Sache sicher," erwi?txtt Gottfried, Während die schöne Frau entfernte und Baron Älüdiger das Glas füllte, ich habe gerade heule Nach' mittag scharf beobachtet " Aus besonderen Gründen?" unter brach der Baron ihn. Weil die gnädige Frau gestern lange in der Stadt war " Was wollen Sie damit sagen?" Ich kann mich irren, Herr Baron, aber wenn ich einmal einer Sache mißtraue, dann suche ich ihr auch! auf den Grund zu kommen. Und jenem Herrn von Weilen, der am Sonntag hier unser Gast war,' habe ich von Anfang an iiiißtt'altt, ich glaube nicht, daß er der Sa)wazer der gnädigen Frau ist, meine Zwelsel stützen sich auf die Blicke, welche die Beiden mit einander Wechselten." Baron Rüdiger schüttelte ungläubig das Haupt und erhob das Glas, um die goldgelbe, Farbe des Weines zu prüfen. Ü.id was wette? 2" fragte er. Gestern traf die gnädige Frau in der St..dt mit dem Herrn v. Weilen wieder zusammen und diese Znsamnienkunst soll la.ige gedauert haben." Wer sagte Ihnen das?" Johann. Er sah den Herrn in das selbe Haus hineingehen, in dem Frau v. Weilen war." Baron Ziüdigcr hatte das GlaS ausgetrunken, er stellte es auf den Tisch und wanderte langjam auf und nieder. Darin finde ich nichts, was -mich beunruhigen könnte," sagte 'er, Frau von Weilen wird mit ihrem Schlvager über Familienangelegenheiten gcplaudert haben, wozu sie hier keine Gelegen heit fand." Ich vermuthe etwas Llnderes, Herr Baron!" Na, nur heraus dann mit der Sprache!" Ich fürchte, daß dieser Herr v. Wei' len ein Werkzeug der Familie Wallendorj ilt." - " Der Baron blieb stehen, zornig funkel' ten seine Augen, die Furche zwischen seinen Brauen wurde tiefer. Und an diese Besorgniß wollen Sie den Verdacht -knüpfen, daß -Frau von Weilen ebenfalls mit jener Familie im Bunde sein könne ?" fragte er entrüstet. Dieser Verdacht ist unbegrün dct " Er brach ab, Hertha trat in diesem Moment ein ; ihr schönes Antlitz zeigte einen besorgten Ausdruck. Vera ist wirklich noch nicht zu rück," sagte sie, ich begreife die Nach: lässigkcit der Zofe nicht. Ich hatte ihr auidrücklich besohlen, vor Abend mit dem Kinde heimzukehren, an ihrem Geborsam glaubte ich nicht zweifeln zu dürfen." Gottfried blickte seinen Herrn schwei gend, aber bedeutungsvoll an, Baron Rüdiger nagte unwillig an der Unterlip, pe, er wußte jetzt nicht mehr, wem er Glauben schenken sollte, die Worte Her tha's hatten plötzlich Mißtrauen in seiner Seels aew- j x .
So'werden sie wohl noch im Park sein," brach der Baron nach einer Pause das Schweigen, ich werde selbst sie suchen, begleiten Sie mich, Gottfried !" Der Kammerdiener warf noch einmal einen forschenden Blick auf Hertha, die ihm rasch den Rücken wandte, dann folgte er seinem Herrn. Am Fuß der Treppe begegnete der Varon dem Verwalter, er forderte ihn eben falls auf, sich ihm anzuschließen, und theilte ihm mit kurzen Worten mit, was ihn nunmehr schon ernstlich zu beunruhigen begann. Ich bin heute Nachmittag der Zofe begegnet," sagte Wurzel, Baronesse Vera spielte unter den Bäumen , im Park, Minna flocht aus Ephcublättern einen Kranz. Dle'Zofe erklärte mir dabei, Frau von Weilen habe den weiteren Spaziergang erlaubt, mir aber siel es auf, daß Minna sich mehrmals nach mir Umschau te, ali ich sieben blieb, um den Beiden nachzublicken. Der Park ist eingefriedigt, sie konnten ihn nur durch den Garten verlassen," erwiderte Baron ölüdiger, unausgesetzt in die Ferne spähend. Der Herr Baron vergessen die Pforte, durch die man auf der ötückseite hinaus kann," warf Gottfried ein. Ist diese Pforte offen ?" In der Regel nicht," antwortete der Verwalter, der Schlüssel hängt in der Gesindestube" )!un, wir werden ja sehen !" ie hatten den Park erreicht, der Baron ordnete an, das sie verschiedene Wege einschlagen und am hinteren Aus gange wieder zusammentreffen sollten. Baron Rüdiger rief mehrmals den Namen des Kindes, während er seinen Weg verfolgte, keine Stimme antwortete ihm, nur dann und wann hörte er in der Ferne auch den Verwalter oder Gottfried rufen, er mußte daraus entnehmen, daß sie ebenfalls das Kind noch nicht gefunden hatten. ' Seine Unruhe wuchs, es unterlag für ihn kaum noch einem Zweifel, daß Vera von der Zofe entführt worden wär. Am Ausganze traf er mit den Beiden wieder zusammen, sie hatten keine Spur von dem Kinde oder Zofe entdeckt, die Pforte war nur angelehnt, nicht verschlosfen. Ein Unglück wird nicht anzunehmen sein," sagte der Baron, der seiner Erre gung nur mühsam gebieten konnte, es ist kein Wasser in der Nähe, Minna würde ja auch in diesem Falle um Hilfe ge rufen haben." Immerhin ist eS eine Beruhigung, glauben zu dürfen, daß Baronesse Vera gut aufgehoben ist," erwiderte Wurzel, sie befindet sich ohne Zweifel bei ihrer Mama." Darüber muß ich beute noch Gewißheit haben," fuhr der Baron fort, laffen Sie anspannen und fahren Sie unverzuglich zur Stadt. Mich und Gottfried wird man nicht vorlassen, mit Ihnen unter handelt man vielleicht, suchen Sie nur zu erforschen, ob Vera im Wallendorf'schen Haufe ist, das Weitere wird sich finden." Ich werde keine Mühe scheuen, um Ihnen Geivißheit zu verschaffen," sagte der Verwalter, gedankenvoll in die Ferne blickend. Wenn Baronesse Vera, wie ich mit Sicherheit vermuthe, von ihrer Mama entführt worden ist, so muß man auch im Schlosse gewußt haben, wann der Wagen der Frau Baronin am Parkausgange stand. Es war kurz vor drei Uhr, als ich den Beiden im Park begegnete, gleich darauf wird die Entführung stattgefunden haben, ich halte eS rathsam, daß ich auf demselben Wege zur Stadt fahre, vielleicht finde ich auch ihre Leute, die mir wichtige Mittheilungen machen können." Thun Sie das," nickte der Baron, der bereits den Rückweg angetreten hatte, will man Ihnen im Wallendorf'schen Hause keine Auskunft geben, so fragen Sie in der Nachbarschaft. Sie werden hoffentlich einer Person begegnen, die heute Nachmittag den Wagen und viel leicht auch das Kind gesehen hat. Ich könnte am Ende die Hilfe der Polizei schon jetzt anrufen, aber ich fürchte, daß ich nichts damit erreichen werde, so lange ich keine überzeugenden Beweise habe. Und es würde auch fruchtlose Mühe sein, wollte ich den Park und seine nächste Umgebung durchsuchen lassen, verunglückt kann das Kind nach meiner Ueberzeugung nicht sein." Nein," . antwortete Gottfried, ich halte nun fester denn zuvor an dem Glauden, daß Frau von Weilen eine sichere Auskunft geben könnte, wenn sie das wollte." DaS glaub? ich auch," fügte Wurzel hinzu. Und worauf stützen Sie Ihren Glau ben?" fragte Baron 3tüdiger. UeberzeugendeGründe habe ich nicht," antwortete der Verwalter, von der ersten Stunde an hegte ich Mißtrauen gegen diese Dame, die sofort mit der Zofe ein Herz und eine Seele' war und Jeden zu gewinnen suchte, der mit ihr in Be rührung kam. Den allzu freundlichen Menschen schenke ich niemals Vertrauen, da sind mir die derben und groben lieber, mit denen man frei von der Leber rede kann. Ich will mich nun empfehlen, um anspannen zu lassen, Herr Baron, in -.wei Stunden hoffe ich wieder hier jiz sein." Er eilte nach diesen Worten auf einem Seitenwege zu den Stallungen, der Baron setzte mit finsterer Miene den Weg zum Schlote fort. Schon auf der Treppe kam Hertha ihm entgegen. Sie bringen das Kind nicht mit?" fragte sie bestürzt. Wie Sie sehen, nein !" erlviderte er, ich würde Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie mir sagen wollten, wo ich es finden kaiin." Ha? Baron !" ' s ; Gnädige Frau, meine Erregung kann Sie nicht befremden," fuhr er in demselben unfreundlichen Tone fort, der vielleicht schärfer klang, wie er es wußte und beabsichtigte, ich glaubte Aera unter Ihrer Obhut gut aufgehoben und muß nun diese bittere Erfahrung machen!" Die schone Frau hatte sich hoch aufgerichtet, Zorn und Entrüstung blitzten aus
ihren Augen. ! Sie wollen damit doch nicht behaupten, daß ich absichtlich Sie gelauscht ha bG,"iskte öe, .
.Nein, für diese Behauptung habe ich keine Beweise," entgegnete er, indem er sie durch einen Wink aufforderte, in das Wohnzimmer zu treten, wohl aber glaube ich Ihnen den Vorwurf nicht ersparen zu dürfen, daß Sie beute Nachmittag Ihre Pflichten nicht so gewissenhaft erfüllthaben, wie .Sie es mir gelobten. . Sie haben meine Sorgen um das Kind gekannt, Sie kannten auch die Gefahren, die ihm drohten, um so strenger mußten Sie darauf achten, daß die Anordnungen, die ich zur Sicher heit Vera's getroffen hatte, befolgt wurden." Das ist auch geschehen." Heute Siachmittag nicht. Sie haben der Zofe das Kind anvertraut und sich den ganzen 3!achmittag hindurch nicht um daffelbe gekümmert. Sie haben Minna erlaubt, mein Verbot $u überschreiten wld einen weiteren Spaziergang zu machen." Darf ich fragen, wer Ihnen das gesagt hat, Herr Baron V unterbrach Hertha ihn rasch. Äiinna soll es dem Verwalter gesagt haben." So hat sie eine Unwahrheit gesagt, ich kann es nur bedauern, wenn Sie dem Verwalter größeren Glauben schenken als mir. Äiinna hat mich nur ge fragt, ob sie mit dem Kinde spazieren gehen dürfe, diese Erlaubniß ist ihr je den Tag gegeben worden, ohne daß Sie jemals etwas dagegen eingewendet hat ten!" Baron Rüdiger wanderte mit großen Schritten auf und nieder, die öluhe, mit der Hertha ihm entgegen trat, erschütterte seinen Verdacht, er bereute nun seine Un freundlichkeit. Wenn Sie nur den Beiden in den Park gefolgt wären !" sagte er, einen milderen Ton anschlagend. Mein heftiges Kopfweh machte mir das unmöglich, Minna wußte es. Mir wird nun klar, daß sie diese Gelegenheit benutzt hat." Um Vera in die Arme ihrer Mutter zu führen?" Liegt diese Lösung deS Räthsels nicht am nächstell V Ich finde keine andere," erwiderte der Baron, aber es bleibt noch manches andere Räthsel zu lösen, daS mir äugen blicklich noch dunkel ist." Er sah den stechenden Ausdruck in den Blicken nicht, die unverwandt ihm folgten, er dachte auch nickt daran, ihr Mienenfpiel scharf zu beobachten, denn sein Argwohn gegen Hertha schwand mehr und mehr. Ich sehe keine anderen Räthsel," sagte sie ruhig. Minna war das Werkzeug der Baronin, und wir haben uns leider täuschen laffen. Die Zofe hat nur auf eine günstige Gelegenheit gewartet, um den Auftrag auszuführen, den ihre srühere Herrin ihr hinterließ." Konnte sie voraus wissen, daß diese Gelegenheit sich heute Nachmittag ihr bieten würde V:' Schwertich, aber bot sie sich heute nicht, so konnte es morgen oder übermorgen geschehen " Entschuldigen Sie, es konnte wohl nur dann geschehen, wenn hinter dem Park ein Wagen wartete !" Ein Wagen ? Ist es dann bewiesen, daß ein Wagen dort gewartet hat ?" Für mich unterliegt es keinem Zweifel, denn Vera konnte den weiten Weg zur Stadt nicht zu Fuß zurücklegen." (Fo'rtsehung folgt.)
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Ptnr Ztbtru" Mao ntnise 5 ftuiltch dnrch de Gebreuchron Dr. Picrce't Golden Medtol nicorerjr. unb a Verdauung, eine flkSenfie Haut, srifck, Muth, ebens energi, und Gesundheit der onstttntZon er. den dadurch herzchellt. Die Schlvindsucht, ti eine Skrofelkranklkeit der Lunge ist. wird durch dies votteszabe von einem Heilirnttel snell und fifer in ihrem Fortschritt gebrmmt und geheilt, wenn da Mittel eingenommen wird, ehe da beiden die letzteu Stadien erreicht. 2?ezcn ihrer wunderbare Wacht öder diese schreckliche tödl'.iche rantlieit hat vr. P te ree, alS n diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, im Ernst daran gedacht, iit eine Coiisunn.tlon lSchwindsüchts-Heilmittel, z nennen, hat aber diesen Name fallen lasse, wei! derselbe ,u beschränkt ,ut mt ljiiri, ,vr infolge lyrer wunoervare Z5er emizung tonischer oder stärkender, iterativer oder sfte, vericss?rnder. ontlbiii-ser. brustlösender und nährender OigensZ?aften ohne Eleiche ist. nicht nur alZ ein Heil. Mittel gez?u Lungenschwindsucht, sonder gezeu &Zt Chronischen Krankhettm Leber, des Blutes und der snuge, JiTl?ttl$ uiatt. schläfrig, schwach fühlst, klaß. ? leidliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Ce icht oder am Leibe hast; wenn Du häufigen S?xfschmer, oder Schwindel, Uebelgeschmack im ?unde, innerliche Hrtze oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, ha: wenn Du niedergeschlagen und vou düstern Tor. gcfthlen erfüllt bist: wcun eia Axxetit rinrezttmäßlz und die Zunge belegt ist. dann leidest Du an Ver dauungsbeschwerden. Dyspepsie und Leber krankheit oder aUigkcit. In riclen Fälle svürt man nur einige dieser Symptome. AlS ei Heilmittel gegen alle solche KäUe ist hr. Piere Holden 3ItdicI DiscoTerj ohne leiden. .?e Lungenschwäche, Slutspclen. Kurz, athmigkeit, Luftröhrenentzündung, schlim inen Husten, Schwindsucht und reraandte Leide ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Ma sende ,eln Cent in Driwarkea für Vr. Pierce' Luch öder Echwiudsucht. Bei Apothekern ZV haben. 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