Indiana Tribüne, Volume 9, Number 141, Indianapolis, Marion County, 10 February 1886 — Page 2
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Im (Zegensay zu allen anderen Lndianerstämmen, haben die Apachen keine eigentlichen Häupllinge ; ein Ver' trag mit einem Äpachenfübrer ist daher praktisch w e r t h l o 6. Was die Bun dessoloaten und Zeitungkcorrespondenten Häuptlinge" nennen, sind Leute von überlegener Tüchtigkeit, denen nur für Erreichung eines einzelnen, bestimmten Zweckes die Leitung anvertraut wurde. Selbst von Führern" der gesammten Apachen kann man nicht mehr sprechen, seit Magnas Colorado und Cochlse zum (Zroen Gciste abberufen worden sind. MagnaS Colorado war entschieden der bedeutendste Heerführer der Apachen seit der Zugehorizkeit derselben zu den Ver. Staaten. Auch äußerlich ragte er wie ein Riese über seine gesammten Stam mesgenoffcn hervor, die sonst alle von untersetztem Körperbau sind; er war übe: 6 Fuß lang, harte eine hohe Stirne, eint keck vorspringende Adlernase und ein seht breites, starkes ftinn. Sein Name war Jahre lang ein Schrecken der Mrxicaner in den Grenzitaaten. Bei einem seiner Einsälle in Äerico nabm er ein wunderschönes mexicaillsches Mädchen gefangen, das nachher seine Gattin wurde und ihm drei Tochter gebar. E ist bcmerkcnswerth, daß Magnas nichts von der Geringschätzung des Weiblichen bekundete, die sonst den Nothhäuten eigen ist. Seine Frau und seine Töchter nahmen eine Auenahmestellung ein und brauchten keine körperliche Arbett zu verrichten, wie alle übrigen Squaws". Gleich dem österreichischen Herrscherhause, suchte Magnas seine Macht durch Heirathen zu vergrößern und zu be festigen. Er verheiratete die eine seiner Töchter an einen Häuptling der Navajos welcher allein 3000 Krieger in's Feld stellen konnte , die andere an den Häuptling der Coyoteros und die dritte an den damaligen Führer der MescaleroApachen. Auf solche Weise dehnte er wirklich seine Macht über fast ganz An zona sowie über bte mexikanischen Grenz' staaten aus. Er legte Jndianerstädte und Viehfarmen an, deren Trümmer beute noch zu sinden sind. Außerdem aber zerstörte er so viele Ansiedelunzen der Weißen, wie nur Girier. 1862, nach dem Ausbruch des Nebel, lionskriczes, hatte die California Colonne", unter General Carleton, auf dem Marsche nach Texas das östliche Arizona zu paffiren. Magnas suchte ihr den Weg zu versperren. In dem sich ent spinnenden Kampfe wurde er gefangen genommen und in einem einsamen Back steinhause auf einer Landstraße einge sperrt. Kurz darauf traf die Meldung ein, er sei bei einem Ausbruchsversuche von der Wache erschossen worden. Die alten Soloaten jedoch erzählen unver blümt, es sei ein ganz gewöhnlicher Mord gewesen ; man habe gefürchtet, daß der mächtige Krleger sich zu den Nebellen schlagen würde ; deshalb sei eine.s Tages die Gefängnlßthür, wie zufallia, osfen gelassen worden, und sowie der Apachen--führn herauösprang, habe ihn eine Abtheilung Soldaten aus dem Hinlerhalt niedergeschüsjcn. Daö war ein Kniff, wie er eines Apachen selbst würdig gewe sen wäre ! . An Stelle deS großen Todten nahm Cochise die Zügel in die Hand. Er war nicht von so hohem Wuchs, wie Magnas, aber sehnig wie ein Artillericpferd, und von fabelhafte? Ausdauer. Den Weißen war er übrigens anfangs freundlich gesinnt und wurde nur durch den Wort bruch eines Lieutenants der BundeS armee auf den Krieg?pfad getrieben. Von dem Gipfel derCyincahua Bergt sah Cochise eines TageS eine Abtheilung Bundesinfar.terie anrücken, die von . Lleutenant 3accm befehligt wurde. Ec sandte einen amerikanischen Postkutschen Agenlenf Namens Wallace. mit dem er intim befreundet war, in das Lager der Truppen, um eine Erklärung zu verlangen. .Vascom. versicherte Wallace hcch und. heilig, die Truppenabtheilun solle "blos die neue Garnison für Fort Thorne am Nio Grande bilden, und lud Cochise und die übrigen hervorragenden Apachen zu einer freundschastlichenBesprechung in seinem Zelte ein. Arglos kamen die Eingeladenen. Nach einem kurzen Ge spräche gab man ihnen zu verstehen, daß sie Gefangene seien. Nasch wie ein Blitz, zog. Cochise sein Jagd, meffer, schnitt die Zeltwand von oben bis unten durch, sprang durch die Spalte binaus und rief seinen Stammesgenossen zu. ihm zu folgen. Die Soldaten gaben Feuer auf die wüthenUn Flüchtlinge. Zwanzig Minuten später erschien Co chise auf dem sich hinter Bascoms Lager erhebenden Bergrücken hoch zu Noß und hinter ihm war sein Freund Wallace, das Ende eines Strickes um den Hals, an die Sattellehne gebunden. Der schwer beleidigte Führer schlug den Bundestrup pen vor, seinen Bruder und die drei an du Avachen, dcnen die Flucht nicht
gegluckt war, für Wallace auszutauschen; Bascom wollte jedoch nur einen Gefangenen für diesen Preis herausgeben. Da band Cochise dem unglücklichen Wal lace, den ernatürlich für einen bewußten Verräther hielt, den Strick auch am Halse fest, schleuderte ihn dann auf den Boden, gab dem Roffe die Sporen und schleifte sein Opfer über Stein und Dorn so lange dahin, bis es buchstäblich in Fetzen gerissen war. Die vier gefangenen In dianer wurden darauf von den Bundes soldaten gehängt. Seitdem bis zu seinem Ende er starb 1876 eines natürlichen Todes führte Cochise einen unausgesetzt ten, grausamen Krieg gegen die We;ßen. Die gelegentlichen Apachenführer, bit später noch austauchten, von dem Halbmexicaner Delgadito bis auf Geronimo. reichen bei Weitem nicht an Magnas Colorado oder an Cochise heran. Von 13731379 herrschte Frieder mit den Apachen. Der Ausbruch unter Victorio wurde dadurch verursacht, daß ein Bundeslieutenant auf einige Apachen ohne jeden Anlaß geschossen hatte, wei! e? im Säuferwahnsinn glaubte, sie U drohten sein Leben. Victorio wurde be kanntlich 1881 von mezicanischen Trup pen getödtet. Nach iym betrat Nana den Kriegspfad; auch er fand im Kampfe I . Wam 00a.iüah.i.m (aimam 11 arMfl
lilU Vlil .Ull&lVUllCIU .lliUyUU. . Der Aus bruch, welcher 18?3 stattfand, . cv.. .r x. x. fit I rouroe von ou ßcicuei, o uuiy vcw nimo nahm hervorragenden Antheil an demselben. Ju wurde von General Crook nach Mexico hinein verfolgt, aber nie zur Uebergabe gebracht ; er ertrank eines Tages im Casas Grandes, indem er betrunken vom Pferd in daS Waffer stürzte, und feine Leute kehrten dann ru hig auf die Reservation zurück. ES ist zu hoffen, daß Geronimos Ausbruch der letzte seiner Art gewesen ist. Eklavcngebiete. Wenn von der Civilisation und Hn manität der Neuzeit geredet wird, so läßt sich dabei ru? an ein verhältnißmäßlg sehr beschränktes Gebiet denken. In dem bei Weitem größten Theile der Erde herrscht noch die Barbarei, deren untrüg liches Merkmal die Sklaverei ist. In Afrika, Asien und Amerika, auf unzahli gen Inseln in fast allen Meeren, ja selbst in Europa giebt es noch Sklaven. Ganze Völkerschaften werden von den Sklavenjagern ausgerottet. WaS besonders Afrika anbetrifft, so bat nur in der Capcolonie, in Algier und an einigen Punk ten auf der Westküste der Menschenhan del aufgehört. Ueberall sonst ist die Sklaverei nicht nur eine heimische Einrichtung, sondern das Festland ist auch die Quelle, aus der die Halste aller mohamevanischen Lander ihren Bedarf an Zwangsarbeiten! schöpft. Nach dem Vertrage, den England mit Egypten im Jahre 1877 abschloß, sollte von August 1834 an in letzterem Lande der SkZavenverkauf von Familie zu Familie ganz aufhören. Diese Bestimmung ist indessen bisher ein todter Buchstabe geblieben. Außerdem ist nach dem Falle Khartums im vorigen Sommer die große Sklavenhandels-Noute wieder eröffnet worden, die von dort auS nach Inner Afrika führt und nach Dr. Felkins Zeugniß von einer fast ununterbrochenen Neihe von Skeletten eingesäumt ist. Persien, Arabien und die Türkei verlangen eben noch immer sehr viel Ebenholz", und solange die europäischen Mächte nicht diesen Ländern den Standpunkt klar machen, werden auch die Sklavenjagden m Afrika nicht aufhören. Wie furchtbar aber letztere unter den Negervölkern auf räumen, bezeugen alle Reisenden. Livingstone schätzt, daß von fünf Schwarzen, die in Centralafrrka gestohlen werden, kaum Einer seinen Bestimmungsort er reicht, und selbst von den jungen und kräftigen Sklaven, die für den Markt in Egyvten und der Türkei geraubt werden, sterben zwei Drittel, ehe sie am Ziele anlangen. Es muß also drei- bis fünfmal so viel Waare" fortgeschleppt werden, als wirklich gebraucht wird. Etwas besser gestalten sich neuerdings die Verhältnisse rn Asien. Den Nüssen kann man das Verdienst nicht absprechen, daß sie den Menschenfängern in der mit telasiatischen Steppe außerordentlich ener gisch entgegengetreten sind. Sie nahwen den Turkmenen alle geraubten per sischen Sklaven ab, von denen sich im Zlhanat Khiwa allein 40,000 vvtfanden. Jenseits des russischen Gebietes aber, in den Ländern, die zwischen diesem und dern indisch-asiatischen Reiche liegen, dauert der Sklaoenraub noch lustig fort. Die SchanS schleppen jährlich Hunderte von Gefangenen nach Kambodscha, Siam und Anam. Auch der Emir von Afghanistan ist einer der wüstesten SklaVenräuber, der das 300,000 Seelen zählende Völkchen der Kasirs,deren Frauen beinahe weiß und durch Schönheit auS gezeichnet sind, mit vollständiger Ausrot tung bedrohte. Die britisch indische Ne gierung hat jetzt die Kasirs unter ihren Schutz genommen, und man hofft, daß die Eisenbahnen, die von Indien' und Siam auS in das Herz der Sklavenlän der hinein gebaut werden sollen, dem schändlichen Treiben der Näuber ein Ziel setzen werden. Furchtbar leimgesucht werden auch die Inseln n der Südsee, aus denen, und noch dazu von sogenannten christlich-civilisirten Leuten, jährlich Tausende nach Queensland, den Fidschi Inseln und anderen Pflanz' stätten der Europäer geschleppt werden. Ueberhaupt treiben es manche christ liche Nationen nicht viel besser, als die Mohamedaner und Heiden. Die Por tugiesen haben durch ein Gesetz die Skla verei in ihren Colonien verboten, halten aber trotzdem nicht nur Sklaven, sondern leisten auch den Menschenfängern allen möglichen Vorschub. Vom unteren Congo aus werden fortwährend Schwarze nach den unter portugiesischer Herrschaft ste henden Inseln geschleppt. Während der letzten Monate haben portugiesische Ka nonenboote und Postdampfer einen förm lichen Sklavenhandel zwischen den por tugiesischen Besitzungen an der Ostküste Afrikas und Madagaskar und den Comoro Inseln vermittelt. Spanien ist ehrlicher und erlaubt ganz offen die Sklaverei in seinen Colonien. Auf Cuba allein giebt es trotz angeblicher Emancipationsmaßregeln noch00,000 Sklaven, von denen viele dem Gesetze nach längst frei sein müßten. Ferner sind in Brasilien während der letzten 10 Jahre ..war etwa 500,000 Neger freige
macht worden, aber i,'X),wu nno aucy jetzt noch Eigentum der GroßGrundbesitze?, und das neue Emanc:palionsgesetz wird derartig übertreten, daß die Hoffnung, es werde in 17 Jahren die Befreiung aller Sklaven zu? Folge haden. sich ganz gewiß nicht erfüllen wird. ?!ebenhcr laust noch der Kulihandel, der sich nur dem lamen nach von der Sklaverei unterscheidet und ganz ausschließlich von christlichen" -liationen betrieben wird. Hunderttausend? von Hindus und Chinesen sind nach Chili, Peru, Westindien und anderen civilisirten" Ländern gebracht, schaurig mißhandelt und durch Uedcransirengung und ungenügende Ernährung zu Grunde gerichtet worden. Die amerikanische Ne gierung hat schon vor langer Zeit jeden amerikanischen Capitän zum Verbrecher gestempelt und unter hohe Strafe gestellt, der in irgend einem Theile der Erde sein Schiff zum Transport unter Contract gemietheter Kulis hergiebt. Andere Nationen haben dieses Beispiel leider nicht nachgeahmt. Nach allen diesen Thatsachen steht es uns schlecht an, unser Jahrhundert als daS der Erleuchtung hinzustellen. Bis jetzt sind erst wenige Erdenwinkel erleuch tet worden, und ehe die Finsterniß überall weicht, wird noch sehr viel Zeit ver gehen müssen. Indessen ist wenigstens der Anfang gemacht worden, die Civili sation allgemein zu verbreiten. Gegenden, die Jahrtausende abgeschlossen waren, werden neuerdings eröffnet. Die großartigen Ersindungen der Neuzeit machen das schaarenwerse Eindringen in Länder möglich, die früder nur von ein zelnen kühnen Neisenden betreten wurden. Selbst im Harzen "Afrikas wird bald die Lokomotive pfeifen. Man darf also wenigstens für die Zukunft das Best Hessen. Sturm auf einen Eispalast. Die Mintervcrgnügungen, die gegen wärtig in St. Paul das Interesse der Bevölkerung ausschließlich in Anspruch nehmen, machen in den Ver. Staaten großartiges Aussehen und sind in der That durch nichlS Aehnliches in unserem Lande erreicht worden. Seinen HöhePunkt aber erreichte das Winterfest jüngst durch den nächtlichen Sturm auf den großen Eispalast. So lange St. Paul steht, hat es noch keine derartige Nacht erlebt. Ein Corresvondent schildert diesen Scheinsturm, der geradezu epochemachend in der Geschichte der Winterfeste werden dürfte, solgendcrmaßen : Das Quecksilber stand auf 1020" unter Null, trotzdem aber waren schon den ganzen Tag über alle Straßen dicht' gefüllt von Besuchern aus dem ganzen Nordwesten. Aus mindestens einem
Dutzend Städten deS Staates waren be sondere Delegationen eingetroffen, und aus Winnipeg allein waren 20u unisor mirte Schnecläufer angekommen. Mit Einbruch der Dunkelheit sammelten sich die ungeheuren Äienschenmassen sowie die tausende phantastischer Gefährte vor dem glitzernden, funkelnden Elepalast. In der vorherigen Nacht hatte man den Palast formell dem Konig Bdrealis" oder Eiskönig" übergeben, welcher mit seinen Mannen denselben besetzt hielt und vom Feuerkönig" und dessen Mannen nun belagert werden sollte. Oberst D. A. Montfort, welcher den Feuerkö' nig spielte, kam in einem großen rothen Kriegswagcn angesaust, auf welchem zahllose rothe Lichter glänzten ; er selbst trug ein feuerrothes flletd. Die Mitglieder der Carnevalclubs, etwa 3000 an der Zahl, bildet? seine Streitmacht. Drinnen im Palast befanden sich etwa 800 Mann, die Mannen des Eiskönigs". Letzterer (General Johnson) trug ein purpurnes Sammetgewand mit reichen Stickereien, im Stile Ludwig des Vierzehnten, und seine Gemahlin eine prunkvolle weiße Atlasrobe. Teuflisch aussehende Gestalten mit Hörnern am Kopf und rothen Tricothosen brannten fortwährend rothes bengalisches Feuer ab. Der Feuerkönig" näherte sich dem Haupteinganz, zwei Trompeten stießen schrille Tone aus, und es wurde formell eine Uebergabe gefordert und verweigert. Daraus zog die Procesnon vor die übngen drei Eingänge, und überall wieder holte sich dasselbe Schauspiel. Jetzt begann der große Smrm. Drinnen und draußen schmetterten die Trompeten, und die ganze Armee des Feuerkönigs" brannte Batterien römischer Kerzen ab. Plötzlich wurde das Fener von allen Thürmen und Thürutchen des Eisschlos seS erwidert. Auf jedem Thurm standen Mörser, die große feurige Kugeln in die Luft schössen; zahllose 3lacketen aller Größen zischten zum Nachthimmel rnv por ; der Eispalast, der vorher in einem sanften, feenhaften Blau geglänzt hatte, schien jetzt in eine riestge rothe Flammen masse verwandelt zu fern, aus derMyriaden von Feucrgarden nach allen Seiten aufschössen. Um die unglaubliche Wirkung noch weiter zu erhch.n, feuerten zwei Compagnien der Nationalgarde jede halbe Minute riesige Salven ab. DaS Schauspiel war wirklich furchtbar präch iin mi hfut'ir rkik.!" v.ivnu . Nahezu eine Stunde dauerte das bril lante Bombardement, in dessen Verlauf auch Rauchsäulen durch die Explosion der tausende von Feuerkörpern aus den Portalen und Fenstern des EieschlesseS dr.ngen. Endlich sandte der Feuerkönig" einen seiner rothhosigen Trabanten mit einer weißen Flagge an die PalastPforte. Augenblicklich wurde daS Feuer auf beiden Seiten eingestellt, ein Frie densvertrag geschlossen, und der Etskönig" als Sieger anerkannt. Letzterer nahm nun den Wagen des FeuerkönigS" ein, die Truppen des Siegers formirten sich im Quarree als Wache um den Besiegten, und es fand noch eine rissige Procession durch alle Straßen statt, bis die Mitternachtsstunde schlug. Trompe tengeschmetter und Geschützdonner verkündeten auf Meilen in der 3tunde den Steg deS Eisköntgs. , Vom Jnlande. Ein gut?- alter Vostoner Pfarrer verwahrt sich energisch gegen ein Abdrucken seiner Predigten auf dersel ben Zeitungsseite, auf welcher Anpreisungen guten alten Bourbon Whiskys zu sinden sind. Die Ve.tzer des Mount Auburn, des .'rübmtesten Kirchhofes von Bostou. icUten la.nAe.Zeitdie Ab
sicht, auf demselben einen etchenver drennungsofen zu errichten. Jetzt haben sie aber neuerdings ihren Meind getschänscht" und beschlojcn, nicht eher ein Crematorium zu errichten, bis die öffentliche Meinung sich noch energischer für diese Neuerung ausgesprochen habe." Der Kentuckier Buck, der als Bundcsgesandtcr nach Peru geschickt worden ist, hat sich deS unverzeihlichen Verbrechens schuldig gemacht, keinen Frack mitzunehmen. Als nun neulich ihm zu Ehren ein Bankett stattfand, auf 'dem die hohen, höchsten und allerhöchsten Herrschaften in Uniform oder im Frack antanzten, erschien Buck in einfachem Geschäftsanzuge. Damit hat er die guten Leute natürlich nicbt schlecht vor den Kopf gestoßen. 3cun, hoffentlich kommt es deswegen nicht zur Kriegser klärung. Sehen, Lieben, Heirathen das geht bekanntlich hier zu Lande manchmal mit geradezu affenartiger Geschwindigkeit. Bei der sogenannten feinen Gesellschaft erwartet man indessen, daß AnftandS halber zwischen diesen drei Etappen wenigstens eine kleine Kunstpause gemacht wird. Eine feine Dame auS Tror, N. I., hat aber selbst daS für unnöthig gehalten. An einem Freitag Abend lernte sie in einer Gesellschaft ihr Ideal kennen. Um Mitternacht ' hatte das Ideal sich bereits bei dem ersten Kniefall die Hosen beschmutzt, eine halbe Minute später krachte der erste Kuß, und am nächsten Morgen kannte man sich bereitS genug, um die Trauung folgen zu lassen. Sun" ist der stolze Name eines in Little Rock, Ark., erscheinenden Blattes, dessen Strahlen erleuchtend und erwärmend in die Herzen und Köpfe der Vertreter des 16. AmendementS fallen sollen. Wenn daS auch nicht auf der Titelseite stände, würde man doch nur einen Blick auf die Anzeigenspalten der Sun" zu werfen brauchen, um über die Hautfarbe der Leser deS BlatteS im Klaren zu sein. Dort sindet man nämlich mindestens ein Dutzend Anzeigen von Leuten, die ge lccktes Haar schlicht machen" und eine zu diesem Zwecke praparirte Salbe anpreisen. Die bekannten Pendants Vor dem Gebrauch" und Nach dem Gebrauch" fehlen auch nicht. Uns dünkt es indessen, daß der Neger vor dem Gebrauch", das heißt, noch im Besitze des WollschadelS, ungleich hübscher aus sieht, als auf dem zweiten Bild, wo der Nabenlocken schwarze Fülle den schlichten, pomadisirten Haarsträhnen Platz gemacht hat. I n S t. P a u l, M i n n., w o a ugenblicklich Prinz Carneval im Eispalast
sem Scepter schwingt, rst natürlich das Toboggan" daS sin qua non" wenn man so sagen darf, für Jung und Alt geworden. Wie man sich, um als feiner Gentleman zu gelten, beim Tobaggan" zu benehmen hat, das erfahren wir aus folgenden Vorschriften : Wenn ein Herr sem Bein oder 'Genick gebrochen hat, wird von ihm erwartet, daß er sich bei seiner Begleiterin entschuldigt, und sich für den Abend zurückzieht. Es ist Brauch, auf der Spltze des Eisberges zu beginnen und hinabzurutschen. Wenn einige hinauf- und andere hinabrutschen, so gibt es meistens Verwirrung. Kein wahrer 'Gentleman" stiehlt das SitzKissen des Schlittensund sagt, daß er dasselbe mit seinem Taschentuche verwechselt habe. Nachdem ein Herr mit einer Dame abgefahren ist, muß er dieselbe auch den Berg mit hinabnehmen. In den wirklich feinen Kreisen ist der Gebraucb, hinter dem Schlitten auf dem Bauche hinab zu rutschen und sich mit einer Hand am Kissen fest zuhalten, ganz aus der Mode gekommen.' Eine Scheidungsklage, die den General U. Gans Dann, einen der angesehensten Politiker in New Jork, zu einem ganz elenden Lumpen stempelt, er regt in der sog. feinen Gesellschaft nicht geringes Aufsehen. Wenn auch nur ein Zehntel der Anklage, die Frau Dunn zur Begründung rhreS Gesuchs vorbringt, auf Wahrheit beruht, dann ist Dunn der knotigste Patron auf 100 Meilen in der Runde. Er soll seine arme sanfte und stille Frau nicht nur fortwährend auf's Niederträchtigste mißhandelt, zu Zei ten sogar ihr Leben in Gefahr gebracht und auch ihre Kinder in der rohesten Weise geschlagen haben, son dern er entblödete sich auch nicht, eine feile Dirne in seinem Hause einzuquar tieren und ihr die Stellung und alle Rechte der Hausfrau einzuräumen. Da bei verwundete er das weibliche Zartgefühl seiner Gattin, wo sich nur. immer Gelegenheit dazu bot, und zwang die Arme, für seine Martresse .die. erniedrigende Arbeit einer Dienstmagd zu verrichten. Wie gesagt, die Geschichte hat viel Aufsehen erregt. Frau . DunnS Aussagen scheinen auf Wahrheit zu beruhen. Ihr Schmutzlümp von Mann sollte ein sür alle Mal aus der anständi gen Gesellschaft aüsgestoßen werden. Ein Mörder kann unter Umständen noch ein ' anständiger Kerl sein, ein Mensch aber, der es fertig bringtseine Frau so zu be handeln, wle dies Dunn gethan haben soll, ist unter allen Umständen ..ein gemeiner, brutaler Lump. Der nachShenandoah führende Zweig der Reading Eisenbahn wurde von jeher als eine unsichere Strecke bezeichnet, da von Zeit zu Zeit, wahrscheinlich in Folge der.unter dem Geleise liegenden Bergwerke, der Boden plötzlich nachgab. ' Neulich zeigten . sich Nisse auf dieser Stelle, was nicht . nur die Eisenbahnlinie, sondern auch die Landstraße zwischen Shenandoah und der Kohlengrube William Penn in Gefahr brachte. Ungefähr 60 Fuß der Babnlinie sanken plötzlich zwei Fuß tief, während ern Kohlen-Frachtzug darüber. Hinsuhr, und kurze Zeit nachher stürzte die ganze Bescheerung in die darunter liegenden Schächte. Die hierdurch entftandene Vertiefung maß 45 Fuß im Durchmesser. Ein Personenzug mit beinahe 100 Personen war nur wenige Minuten vorher über die Stelle gefahren ; natürlich ist jetzt aller Verkehr aufgehoben,und alle Fuhrwerke haben einen Um weg von beinahe fünf Merken zu machen. Diese Mißstände werden hauptsächlich durch die - Arbeiten - der ' Kohlengrube Lehigh Valley Packer No.'4" herbeige führt, deren Gruben weit verzweigt sind und theilveile, dtrkdLberflache zunae
kommen. - wtt ganze diesmal rn luivirer ! V f 1 . ti ?n rrr rv f
oenasi gezogene irre ri zuu up !Vg und 100 Fuß breit und mag jeden Augenblick von der Bildfläche verschwinden. An derselben Stelle sank vor ungefähr zwei Jahren der Boden 1000 Fuß m die Tiefe, während gerade einige Arbeiter mit der Ausbesserung des Dammes bcschäftigt waren. Einer der selben, der 500 in der Tasche hatte, wurde mit in die Tiefe gezogen ! und liegt noch immer sammt seiner ' Golde dort begraben. Es herrscht daher noch eine abergläubische Furcht vor dieem Platz?, und Reisende athmen ünf. denn Ne ryn glualrch paittrr yabe Vom VuSlande. Englische Blätter haben neuerdings den vollständiger Vergessenheit anheimgefallenen Marschall Bazaine wieder . entdeckt" und zwar in Spanien und wissen über seine Lebens weise Folgendes zu berichten : Bazaine lebt in Madrid seit vielen Jahren in behaglichen Umständen aus dem Einkom men des mexicanischen Vermögens, welches Madame Bazaine von ihrer Mutter, die vor Kurzem starb, geerbt hat, und aus ihrem eigenen Vermögen in Mexico. Bazaine wird in der Madrider Gesell schaft auf Grund der Connexionen und Freunde seiner Frau empfangen. Eines der Häuser, in welchem sie ständige Besucher waren, war das des letzten mexicanischen Ministers General Corona, beiläusig bemerkt derselbe Ofsicier, der Kaiser Maximilians Degen bei Queretaro entgegennahm. Die Anwesenheit Bazaines in den Madrider Salons fübrte vor etlichen Jahren zu einem Conflict; mrt dem damaligen franzözrjchen Botschafter, Admiral Jaures, der es sich zur Pflicht machte, unverzüglich jeden Empfangsabend zu verlassen, an welchern er dem Ex-Marschall begegnete. Eine derartige Scene verursachte eines AbendS viel Aufsehen auf einem Balle bei dem Herzog Fernan Nunez. Bazaines Frau Wird in Madrid sehr bedauert, weil sie um ihrer Kinder willen viel übersieht, worüber sie guten Grund zu klagen hätte. Die Bonapartisten und die Kaiserin Eu genie wollen mit Bazaine nichts zu thun baben. Sein persönliches Aussehen hat sich sehr verändert; er ist so gealtert, so dick und aufgedunsen und so nachlässig in sei ner Kleidung und seinem Acußeren, daß es einen traurigen Anblick bietet, wenn er die Ricolitas-Promenade oder einen Nebenweg in Netiro entlang schlendert. Dieses sein Aussehen verleitet viele Leute zu der Annahme, daß er sich in ärmlichen Verhältnissen befindet. Seine letzte geistige Anstrengung ist ein Buch über seinen mexikanischen Feldzug und eine lahme Vertheidigung seines Verhaltens in Metz, an welcher er Jahre lang arbeitete. Niemand würde in diesem seltsamen Wrack den einst brillanten Soldaten des zweiten Kaiserreiches erkennen. Aa zaine ist jetzt 74 Jabre alt. Sein ültester Sohn ist Freiwilliger in einem Ca-cadore"-Bataillon der Madrider Garnifr. DaS gegenwärtige Einkommen von Madame Bazaine wird auf 1400 Lst. per anmim geschätzt. Aus Spanien kommen aus privatem Wege wieder Stachrichten über beabsichtigte Ruhestörungen. So wird der Wiener N. Fr. Presse" aus Madrid geschrieben :UnbekannteJndividuen versuchten die Brücke von Vilches in der Na he des bekannten Felsenabsturzcs von Despennaperros (Provinz Jgen in Andalusien) zu zerstören. Die Gendarmerie überraschte sie und nahm fünf von ihnen gefangen. Bewaffnete Freischaaren wurden nicht vorgefunden. In Madrid wurde hingegen die Spur dieses Kom plots entdeckt und infolge dessen zweigndividuen verhaftet. Man vermuthet, daß es sich um einen geplanten republikanisch föderalistischen Putsch handle. Allmählig geht den Eng' ländern ein Licht auf über die Unklugheit der Expedition nach Oberbirma und die Gefahr der Annexion eines Landes rm äußersten Winkel des indischen Neiches, in einem Augenblicke, wo man vor aller Welt die Unfähigkeit eingestehen muß, ein weit kleineres Land in der Nähe (Irland) zur Zufrievenheit der Bewohner zu regieren. Selbst die Londoner Presse wird gewahr, daß mit der Eroberung von Mandalay die Schwierigkeiten st ihren Anfang genommen haben. Man sieht in den Dacoits nicht mehr einfache Räuber, sondern Jnsurgenten, welche von Kronprätendenten angeführt werden. Vermuthlich wird General Prendergast mit diesen sogenannten Nebellen verfahren, wie Sir Frederick Roberts mit . den Afghanen, von denen er einmal 100 aufknüpfen ließ, weil sie sich erfrecht hatten, gegen die britischen Truppen für ihre Heimath zu kämpfen. Ueber die von den britischen Generalen und Beamten seit der Einnähme von Mandalay begangenen Fehler spricht sich der TimeS - Correspon dent deutlich genug auS, doch lassen sich diese mit dem gehörigen Aufwand von Energie und Geld wieder gutmachen Bedenklicher dürfte aber der Rückschlag sein, welchen die Expedition nach Birma auf Indien und die indische Bevölkerung ausüben muß. Birma gehörte nie zu Indien und ist von einer verschiedenen Rasse bevölkert. Gleichwohl hat die Eroberung dieses Landes die öffentliche Schuld Indiens durch den ersten Feld?ua um 15 und durch den zweiten um 4 Mill. Pfd. Stlg. vermehrt, wäbrend Prendergast'S Expedition zum Geringsten auf eine weitere Million veranschlagt werden l muß. DaS heißt, Indiens beständig, "?j...rc rrA V. r. . 1 . 5-cyurv ii um zu tMlonen vermehrt worden, damit englische Kaufleute Birma ausbeuten können. Und schon hat sich in Folge der Kriegsrüstungen gegen Rußland und des FeldzugeS gegen Mandalay ein Desicit von 2 Mill. Pfd. im indischen Budget berausgestellt, die Lord Dusserin durch eine Einkommensteuer zu decken gedenkt. Wenn die englischen Krämer glauben, daß die Wohlfahrt Englands von der Erönunz .neuer Märkte abhängt, so gehen ste sonderbar zu Werke. Sie haben in Indien eine Kundschaft von 250 Millionen Untertbanen. Statt diese die Frucht ihr Arbeit genießen zu lassen, plündert die anglo-indische Regrerung ihre Untertha nen aus, und gebraucht das den verarmten indischen Bauern abgepreßte Geld, um für die englischen Krämer ne Märkte tu erobern.
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