Indiana Tribüne, Volume 9, Number 140, Indianapolis, Marion County, 9 February 1886 — Page 2

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Wie bereits ariderweitiz gemeldet trurde, fand dicser Tage auf der Staten Island Bahn" die erste Probe mit der neuen Ersintunz- statt; die Augen zeugcn waren von dem Llesultat gerade zu entzückt, und die New-Iorkr Local presse ist voll voÄewunderungsausbrücben. ist bleibt abzuwarten, ob die Er sindung Allcs halten wird, waS Herr Edison von ihr verspricht; sollten sich wirklich die hochfligenden Erwartungen alle erfüllen, so hätten wir es inder That mit einer der wichtigsten Ersindun gen aller Zeiten zu thun. Ueber den Verlauf der Probefahrt wird Folgendes geschrieben: In der Mitte des hintersten Passazierwaggons stand ein kleiner Tisch, an welchem der Telegra pbist saß. Um an jedem Ohre ein klemer Teliphonreccp:?r bin. Von jedem 3U cextor führte ein Trabt nach dem Drahte der galvanischen Batterie, die sich unter dem Tische befand ; die Verbindung mit d;r Batterie tonnte je nach Bedürfniß durch eine über, dem Tlsche sichtbare Vorrichtüng aufgehoben und wiederherge stellt werden. Die Batterie war ihrerseits mit einem Elektromagneten verbunden, von dem ein Leitungsdraht nach dem einen 9!ad des Waggons führte und so eine Verbindung mi: der Erde bildete. Andererseits führten gewöhnliche Telegraphendrähle von dem Tische uach dem Zinkoach des Waggons. Um den Tisch stand eine Anzahl Mitglieder der neuge bildeten ,,1!ailway Telegraph & Tele dbone Eo." sowie die unvermeidlichen Reporter herum ; auch der Erfinder selbst war zugegen. Der Zug bewegte sich mit einer Schnelligkeit von mindestens 25 Meilen pro Stunde. Als er eine halbe Merle unterwegs war, erhielt der Telegrapbist am Tische das erste Telegramm von der S:atio:r Elifwn. Dann begann ein regelmäßiger Dcpeschenwechsel mit dieser Station und durch diese mit New Fort; binnen 12 Minuten waren gewohnlich die Antworten da. Alles klatschte bewundernd in die Hände. Auf der Rückfahrt wurde ebenfalls eine An zahl Telegramme entsandt, und Antwor ten entgegengenommen. Nicht eine einzige Unregelmäßigkeit kam vor! Die Telegramme gingen vom Zug aus nicht etwa auf speciell für diesen Zweck hergestellte Drähte über, sondern auf die gewöhnlichen Telegraphendrähte, die sich mindestens 100 Fuß von der Bahnlinie entfernt befanden. Wie diese wunderbare Verbindung möglich ist, darüber besteht eigentlich noch keine zureichende wissenschaftliche Erklärung; doch giebt Edison sclbst folgenden Ausschluß: Jch habe durch Erperimenliren gefunben, daß ein elektrischer Stro.n durch die Luft von einem L-uer nach dem anderen dringen kann, wenn die Verbindung nicht länger als 11,250 Sekunde dauert, nachher leistet die Luft einen zu starken Widerstand. Eö kam also nur daraus an, eine elektrische Welle zu erzeugen, die.in diesem Zeitraum eine ge wisse Strecke durch die Lust zurücklegen kann. Unsere telegraphische Vorlichtung m dem Waggon erzeugte G00 Wellen binnen einer Sekunde, während ein Morse'scher Telegraph nur etwa 13 Wellen pro Sekunde erzeugt. Diese Wellen schlagen mit ungeheuerer Nasch heit und Piotzlichkeit wider die gewöhnlichen Telegraphendrähte vorausgesetzt dak dieselben nicht weiter als höchstens LHO Fuß entfernt sind ; die hierdurch entstehenden Schallwellen schlagen an das Ohr des anderen anderen Tele czraphisten an der Endstation, und zwar m kürzeren oder längeren Tönen. Ein kurzer Ton bedeutet einen Punkt, und ein langcr Ton einen Strich; au diesen zwei Zeichen srtzt sich das telegraphischtelphcntschkAlpbabet zusammen." Um zu versinnbildlichen, in wie be deutendem Maße sich in der Lust Schnelligkeit in straft -um setzen kann, braucht man nur z. B. eine Lichtkerze gegen ein Brett aus Tan nenholz zu stoßen und dann eine solche Kerze gegendas nämliche Brett mit einer Kanone zu schießen; im ersteren Fall bricht die öterze ab, während sie im letz teren Fall ein Loch durch das Brett stößt. Die letztere Bewegung geht eben zu schnell, als daß die Molecaledes AretteS sich zum Widerstand aufraffen können : und ebenso urchdringt bei unserer Vor ricktung die elektrische Welle die Lust zu rasch, als daß die Lusttheilchen binnen 1J250 Sekunde zu einer Gegenwirkung gelangen tonnten. Von noch viel weitertraaender Bedeu tung aber, als für den Bahnverkehr ist die Erfindung nach den Erwartungen des Hrn. Edison für die Schiffahrt. Nach demselben Princip nämlich können zwei Dampfer, auch wenn sie bis zu 25Mer len von einander entfernt sind, sich Telegramme zusenden. Dies soll be Werkstelligt werden,indem man von jedem Schiff aus an einem dünnenDraht einen Ballon, der als elektrischer Leiter einge richtet rst, 3,100 zvuß m die Höhe läm; dort oben ist die Luft so dünn, und ihr Widerstand also so gering, dan eine elek trische Uebertragunz auf die genannte Distanz möglich ist. . Bewährt sich der Apparat allgemein.

so würden Eisenbahn unv kampier Zusammenstöße zu den Dingen der Ver gangenheit gehören, die Zahl der Un glücköfä'lle überhaupt würde bedeutend vermindert, stets rasche Hilfe geschafft, und eine ganze Menge positiver Vortheile für die Verkehrswelt erlangt werden. Außerdem würden die Eisenbahn- und Dampfergesellfchaften, in Folge der Vermeidung von Unfällen, jährlich unge beure Summen sparen, und ihre Ge schäfte würden einen ganz riesigen Auf schwung nehmen. Die Chicago, Mil waiikee- und St. Vaul-Aahn", welch:

nahezu 3000 MeiUn Geleise controllirt, will die Erfindung sofort auf ihren Linien einführen. Sächsische Gemüthlichkeit. Daß nicht nur in Preußen, sondern selbst in den wegen ihrer Gemüthlichkeit bekannten sächsisch-tbüringischen Staaten das Beamtentbum sich neuerdings durch edle Dreistigkeit auszeichnet, geht aus nachfolgender Mittheilung hervor : Die zweite Sitzung deS ebeneröffneten Weimarischen Landtags gestaltete sich zu einer sehr interessanten durch zehn Interpellationen, welche der Abge ordnete Jungheinrich einbrachte. Von allgemeinerem Jntereffe ist die neunte Interpellation, welche folgenden Wort laut bat : Jzi ist traurig, jedoch wahr : das Streberthum sammt den damit Hand m Hand gehenden Ausschreitungen greift unter unseren jüngeren Beamten immer mehr um sich. Nicht allein die Nicht beamten erblicken darin eine große Ge fahr, auch unseren älteren, gediegenen Beamten ist dieses Treiben widerwärtig. So bat sich i. B. ein junger, strebsamer Beamter bei Gelegenheit der Reichstagswähl in Ostheim Folgendes geleistet, nachdem ihm der Ausfall der Wahl am Platz bekannt geworden war : Dieses fortschrittliche Nest müßte man an allen vier Ecken anzünden und die ganze fortschrittliche Brüt darin verbren nen, was davon stehen blieb, mit Dyna mit in die Luft sprengen. Dabei wollte ich jedem Rädelsführer noch eine E;tra Tvnamttpatrone unterlegen. damit er höher flöge. Ich habe diese Bande bis jetzt immer anständig behan delt, wenn sie zu mir auf's Gericht ge kommen sind. Aber von jetzt ab will ich diese Fortschrittsbande, wenn sie zu mir ni : t l x. .c v .r r. . jlu wciiui uinnu, utyaiiveiu, iüic ir :s verdient." Auf Vorhalt anständiger Leute, daß ein solches Benehmen ungebührlich sei, schrie der fragliche Beamte ferner : Ich wiederhole jedes Wort und werde eS auch verantworten; wäre dieses GlaS voll Gift, ich würde die gawe hiesige Fortschrittspartei damit vergiften, ich thäte es " Der großherzoglichen Staats regierung ist dieser Vorfall nicht unbekannt geblieben. Sie ist im Gegentheil auch öffentlich darauf aufmerksam gemacht worden, gleichwohl 'ist aber nicht bekannt geworden, ob und wie solche Rohheit bestraft worden ist. Nach den, wie man hofft, prahlerischen Vehauptun gen des erwähnten Beamten habe der selbe einen leichten Verweis erhalten, gleichzeitig sei ihm aber eine Zulage von 200 Mark geworden. Ich selbst stehe der mit Fortschrittsbande bezeichneten Partei nahe und hielt mich deshalb berechtigt, die großherzoglicke Regierung zu fragen : Welche Strafe ist dem mehrfach erwähnten Beamten für solche Rohheit zuerkannt worden 7 Die zehnte Interpellation aber lautete . In einer am 19. November vorigen Jahres stattgehabten Verhandlung vor dem Landgericht Eisenach ist Seitens der großherzoglichen Staatsanwalt s ch a f t die ungeheuerliche Behauptung aufgestellt worden: Wenn zwei Personen vor Amt ihre Aussagen abgeben, bezüg lich beschwören, wovon die eine Beamter, die andere Nichtbeamter ist, so wäre alle mal. ivenn auch letztere noch so ehrenhaft sei, dem Beamten mehr Glauben zu schenken. Wegen der aus solcher Auf faffung sich ergebenden, höchst bedenklichen, ja sogar gefährlichen Conlequen zen i''t es von allseitigem Interesse, zu erfahren, wie die großherzogliche Staatsregierung über den Fall denkt." Den Beantwortungen der Interpellationen wird mit allgeineinem Jntereffe entgegen gesehen. Las tezanische Staatsheer. TexaS ist gegenwärtig der einzige Staat in der Union, der nickt nur bedeutende öffentliche Ländereien für sich selbst besitzt, sondern auch vcm Bundescongreß die Ermächtigung hat, beständig im Frieden nicht minder als i:n Kriege sich eine stehende Heersmacht zu halten. ES sind das die berittenen Rangers" eine sehr alte Organisation, die von den Czistenzkämpfen dieses Staates mit Wil den und Halbwilden herdatirt. !ur auf einige Jahre hörten die Zkangers auf, ein stehendes Heer zu sein, und nahmen den Charakter einer gewöhnlichen Miliz an. DaS war nach Beendigung des Bürgerkrieges. 1874 jedoch sah sich der Staat gezwungen, die alte Organisation . wiederherzustellen, weil die ComanchenJndiancr das nördliche Texas schwer heimsuchten, und die Bundestruppen nicht mit denselben fertig werden konnten. Fast gleichzeitig wurde der Südwesten des Staates von den 5lickapoo und von den LepanJndianern bedroht, und zahlreiche Greuelthaten wurden fort und sott gemeloer. n cic ser Noth verwilliate die Staatslegisla tur L300,000 zur Organisirung eines permanenten Reiterheeres. Man errich tete em Ercnzbatamon von 6 Compag nien, bestehend auS je 75 Mann, und seitdem hat diese Organisation ununter brechen bestanden, obgleich die Starke , rr- . i oer einzelnen cmvagnien reoucirr rvor den ist. 1632 wurde im Bundescongreß ein Antrag angenommen und vom Pra sidenten bestätigt, dem - Staate TeaS 51,000,000 für Grenzschutz zu vergüten, der ja im Jntereffe deS ganzen Bundes lag : aus irgend einem isrunde aver . st r ? ..c c.4l c vieles ueio rns aus vcn gcuugen nocb nicht zur Auszahlung gekommen. Der Ranger" unterscheidet sich in 'mannigfachen Beziehungen von dem Sol daten, wie man ihn sich gewöhnlich vor stellt. Er ist gleichzeitig Soldat und Staatspolizist; in letzterer Eigenschaft tot v Y CWTj K.itta vouormar er aue Dlucoren ein w

sheriffs und hat die Ermächtigung, alle Verbrecher und Justizflüchtlinge ohne

Haftbefehl festzunehmen. Der Grenz schütz gegen Indianer und andere DespcradoS wird dabei indeß nicht vernach lässigt. Man muß es diesen Leuten lassen, daß sie in jeder Hinsicht ihrer schweren Ausgabe genügen. Sie haben sich als vorzügliche Jndianerkämpfer" erwiesn und auch schon viel: Verbrecher ukaewürt und der Stoftu überliefert. In letzterer Beziehung sind sie vielleicht : etwas übereifrig. Sie machen sich nichts , daraus, Diebe und Mörder viele Meilen weit in die Republik Menco bmem zu verfolgen, sie dort zu packen und zurückzujchleppen, oyne voryer oei oer mexicanifchen Regierung um das Recht dazu nachgesucht zu haben : aber sie erreichen fast stets ihren Zweck. Ohne diese geWaltsame Praxis würden die Amerika ner, die an der Grenze wohnen, schutzlos den vielen rneicanischen Räubern preis gegeben sem, welche beständig über die lArtme kommen und ia nur den Rio Grande zu überschreiten braucben, um nach dem Völkerrecht wieder aus sicherem Boden zu sein. Ber anständige ye dir mexicanischen Bevölkerung hat denn auch nichts gegen diese gelegentlichen Grenzverletzungen notorischen Berbrechern gegenüber einzuwenden, und nur in einem einzigen Fall ist es wegen eines derartigen AkteS zu einer diplomatischen Correspondenz zwischen beiden Ländern gekommen. Gegen nde ivuv wurve em ameriraniscber eitunasberausaeber NamenS Csnklin in Socorro, New Mexico, von zwei jungen Mexikanern, die er wegen Ruhestörung aus einem Vergnugungsio kale hinausgeworfen hatte, meuchlings ermordet. Der eine der Mörder wurde bald darauf von einem texanischen Ran fltt" eingefangen und den New Mexika nischen Behörden ausgeliefert ; der andere aber aeknate ücker auf das mexikanische Gebiet. Etwa einen Monat darnach er fuhren zwei RangerS', daß der Ent Nobene in Saraaosa, einem kleinen mexikanischen Städtchen et'va 15 Meilen südlich von Paso del vcorte, als tzterk in einem Laden angestellt sei ; sogleich entschlossen sie sich, ihn herüberzuholen". Sie überschritten den Rio Grande,faßten den Elerk richtig ab, banden ihn auf ein Pferd und fort ging'S in WindeShast nach den Ver. Staaten zurück. Die Nachricht von der verwegenen eryas tüng aber verbreitete sich rasch bei den Merikanern und rief einen Sturm von Entrüstung hervor. Eine Anzahl Be wassneter setzte sich zu Pseroe. unv nun begann ein wütbendeS Wettrennen zwi sehen beiden Parteien. Die Häscher gelangten indeß glücklich mit dem Mör der über die Grenze, und Letzterer wurde Taa daraus von einem Pöbelbaufen in New Mexiko gelyncht. Diese Geschichte fübrte zu einem lebhaften Schriftwechsel zwischen Mexiko und den Ver. Staaten, und eine Zeit lang schien eS fast, als ob die pflichteifrigen ,,RangerS"den Mexika nern ausgeliefert werden würden. Plötz lich starb jedoch der mexikanische Pro batrichter, deffen Neffe der Gelynchte ge Wesen. Da mit verlief die Bewegung im Sande. ES ist merkwürdig, daß nur wenige dieser texanischen Staatsfoldaten aus TexaS stammen ; sie recruhren sich fast aus allen BundeSstaaten sowie auS Eng land und Frankreich. Ihre Pferde, die sie sich selbst stellen muffen, sind fast alle Mustangs" (halbwilde Raffe) und lei. sten Unglaubliches. Qin theures Wrack. In den jüngst gedruckten Verhandlun flen der Supervisoren von Richmond County, StateN'Jsland, N. I , ist ein sehr erbauliches Eeschicktchen von Geld grabscherei auf öffentliche Kosten zu sin den. Die Angelegenheit füllt viele, viele Bogen und ist in höchst trockenem Amts stil behandelt ; nichtsdestoweniger reden die Zahlen eine sehr unterhaltende Sprache. Im Jahre deS Herrn 1883 aerieth die mit Petroleum beladene britische Barke Margareta" zwisck cn Staten-Jsland und der K'iste von New Jersey in Brand, ?rurde vorsichtig nach der SlatewJslan der Seite hinüb.rgeschasst, erfüllte zwei Tage lanj die Luft mit Rauch und Ge :tank und voUnt endlich in den dortigen Untiefen. Die ' hochweisen Suverviso ren von Richmond County und die Poli zeieommissäre entschlossen sich, daS Werthvolle" Eigenthum heben und es versteigern zu lassen. Die Versteigerung ist erfolgt und hat dem County wenn das Geld wirklich eingezahlt worden ist Vt00 eingebracht. Diesen Einnah' men stehen aber folgende Rechnungen gegenüber, welche den Supervisoren nach und nach vorgelegt und sämmtlich zur Zahlung angewiesen wurden: 5150 von dem Wrackmeister Luby, für Beauf sichtigung; $322 von John Gannon und 9326 von William Gannon für Bewa chung'deS Wracks vor der Hebung (ob wohl eS absolut nichts zu bewachen gab); 5000 von E. R. Löwe 'für die Weg schaffung deS Wracks (der erl hatte an fangS sogar 56500 verlangt) ; 5130 von den Schleppbootbesitzern Stevens Sc Co.; $30 von A. Gannon als nachträgliches Werftgeld": 510.50 von E. R. Van derbilt als nachträgliche Forderung für Errichtung einer Platform an der Barke; und endlich 539.60 an die iew Dork Publishing Co." für daS Annonciren deS Verkaufes. Summa Summarum : 56.058.10. Reinverlust für das County: 55,65810 . Uebertriebene Klagen. In Europa und besonders in Deutsch land klagen seit Jahren die Landwirthe, daß sie durch die amerikanische Concur renz vollständig ruinitt werden. Selbst die Zölle, welche Bismarck zum Schutze der deutschen Landwirthe eingeführt hat, sollen gar nichts geholfen haben. Die Pächter der preußischen Staatsgüter ba ten sogar um Herabsetzung ihres Pacht zinseS, da sie den contractlich bestehenden nicht mehr zu zahlen im Stande wären. Daß es aber in Wahrheit gar nicht so schlimm stehen kann, zeigen die Ergeb niffe der Wiederverpachtung von DomS nengütern, die im Jahre 1335 pachtlos geworden waren. Die Pachtpreise rich ten sich selbstverständlich nach den Anae boten der Pachtlustigen. ES haben im Ganzen 43 Neuverpachtungen von söge anntenVorwerken stattunden, von de-

nen das kleinste einen Flächeninhalt von 85 Hektaren, daS größte einen solchen von 160(i Hektaren hat, und es ist bei 25 Verpachtungen eine höhere Pacht als bisher, nur bei 18 eine niedrigere bei vier Verpachtungen unter 36 M. Pacht erzielt worden. Im Ganzen ha ben die Skeuverpachtungen einen Jahresertrag von 847,387.75 M. gegen den bisherigen Betrag von 6 16,927.03 M. ergeben, und es ist zu beachten, daß dieses Plus von 200,000 M. trotz einer Ver ringerung der verpachteten Fläche von 183 Hektaren erzielt worden ist. Im Durchschnitt hat sich bei den Neuverpach tungen der Pachtschilling für ein Hektar auf 45.33 M. gestellt, gegen 34.23 M. bei den abgelaufenen Pachtverträgen, was einer Steigerung des Bodenwerthes um 32.23 Procent entspricht. Wir mei nen, schreibt die Bcrl. Volksztg."daß sich solchen Zahlen gegenüber die Klagen über den Nothstand der Landwirthschaft doch sebr sonderbar ausnehmen; wäre in der That ein solcher Nothstand vorhan den, so hätten die Pachtgelder nicht stei gen, sondern fallen müssen, am wenigsten aber würden solche Vorgange eS rechtfer tigen, die Bestrebungen auf Nachlaß der Pacht bei bestehenden Domänen VerPachtungen im Allgemeinen als berechtigt zu erklären. Daß die Domänenpächter von dem Geschrei über den Nothstand der Landwirthschaft neben dem Nutzen, welche ihnen Getreide und Viehzölle bringen, auch noch durch Pachtermäßigung Vortheil ziehen möchten, ist ihnen bei dem allgemeinen Bestreben, auf Kosten der Allgemeinheit sich zu bereichern, nicht übel zu nehmen ; sie können aber nicht verlangen, daß man ihremWunsche will fahrt, wenn eine Anzahl von ihnen den Beweis liefert, daß trotz der schlechten Zeiten die Pachtungen noch sehr steige rungsfähig sind. Deutsche Lokal - Nackrlckteu. BCttiArcia Dioerm t in München : Regierungsrath Dr. Emil Vogler; der Oberst a. D.Christian Faber ; der Oberstlieutenant a. D. Franz v. Lachemaier; der Oberzollinspektor a. D. Adolf Zie?land und der Landwehrbezirkskommandeur z. D. E. Pauli. München hat 1005 Vereine. s in Eichftätt Dr. Josef Bkagdalener. Im Ar menhaus zu Kalchreuth wurde der Pfan nenflickee Strobel erstochen aufgefunden. Seine Mutter und seine beiden. Brüder sollen den Mord begangen haben. Die Frau des Schneiders Mandelscheid in Lauf ist mi: einem Logis Herrn und 11, 000 M. durchgebrannt. Der 18jähriqs Krell in Legau hat seinen 2 Jahre ältern Bruder erstochen. Der grobe Wirth"

Tafelmarer in Moosach wurde erfchla gen. In Neuulm hat sich der Hauptmann und Kompagniechef im 1. bayerischen Fußartillerieregiment Frh. Franz v. Barth zu Harmating erschoffen. s PostHalter Michael Grad in Walchen, see. Zu Feldmoching bei München ließ sich der Gefreite Georg Heiß von einem Bahnzug überfahren. Zu Münsterhausen erschoß sich der Feuerwehrkommandant Agent Georg Antor, de5gl. zu . Mainbernheim der Kauf mann Karl Schmidt. Erhängt babtn sich der Gemeindediener Joh. Weiß zu Amperettenbach und in Aich beiTölz, der Gutsbesitzer Valentin Gambs. Vom Bahnzug getödtet wurden Lokomotivführer Spielmann in Aschaffcnburg und Bahnhofsarbeiter Kreuyer in Hof. Die Haushälterin deS Oekonomen Buhl in Ettensberg, Johanna Jäger, wurde auS dem Schlitten geschleudert und erlitt einen Schädelbruch.-Durch einen Baum stamm erschlagen wurde der Holzhauer Holzschichter in Lellenfelo, desgl. der Maurer Val. Knapp in Machtilshausen; im Steinbruch verunglückte Sebastian Hart! von Traunwalchen. Durch Sturz starb die Frau des Schankwirths Ramm ler in Kumpfmühl bei Regensburg; in der ökott ertrank Mich. Fischer auf der G'stötten" bei Pocking, in der Donau der Söldner Staimer von Eulsbrunn und der Nachtwächter Josef Liebwerth von Trostberg. Zu Augsburg siel der Colporteur Hornstein in die Kalklohe und verbrannte. In Steiben bei Lengen wang ist das Anwesen dcS Kasimir Hipp niedergebrannt, in Jengcn bei Vuchloe daS Zitt'sche Oekonomieanwesen, in Fla düngen das des Oekonomen Kümeth, in Schwabach ein Theil der Rommel'schen Brauerei und das Tabaklager des Kauf manns Jbach, in Rothaurach das Bar thel'sche Oekonomieanwesen. dlrelb ?iltttd?i, t Architekt Karl Rieß in Stuttgart. f Schultheiß Veck in Altenweiler. Kaufmann I. Müleisen in Emünd hat den Konkurs angemeldet und ist entflohen. Robert )ith in Heilbronn feierte die goldene Hochzeit. Weingärtner Schaaf in Stuttgart wurde von 2 Dog gen gräßlich zerfleischt. Der schwach sinnige Schloffer Josef Biswurm von Menazell hat in Horb vas Tabernakel in der Stadtpfarrkirche erbrochen und die goldene, edelsteinbesetzte Monstranz ent wendet. Der verschwundene Bergmann Remmele in Kochendorf wurde ermordet aufgefunden. Der Sohn des Rößle wirths Conradt in Jllingen ertränkte sich in der Enz ; der 30 Jahre alte Robert Leibfried von Jagstfeld und der Hand Wertsbursche Friedrich Koom von Schaf hausen erhängten sich. Durch verschiedene Unfälle kamen umS Leben : 'der Weingärtner Hubele von Großbottwar, der sog. Ochsenbauer Georg Baier von Gunningen, der Arbeiter Gottlob Rühle von Hochberg a. N., der frühere Anker Wirth in Canstatt, . Steinbruchbesitzer Lauster in Münster, der 10 Jahre alte Sohn deS Jnstrumentenmachers Teufel in Tuttlingen, und der Sohn des Müh lenbesitzers Bayerle von Weilderstadt (erschoffen). Brandfälle: in Hunder fingen daS HauS des HirschwirthS Niko laus Schwarz und ein benachbartes tauS, in Jselshausen das Haus deS uhrmanns Raaf und in Schwieberdin gen das Wohnhaus des Schultheißen Völlm. Sroßherzoitdum Caton. Oberkirchenrath Schellenberg in Karlsruhe erlitt einen Schlaganfall. t der badische Hofcpernsänger a. D. Heinrich EberiuS in Wiesbaden. Der Wirth des Münchener Hosbräuhaus" in Karls ruhe, Lorenz, ist mit Hinterlaffung einer großen Schuldenmaffe verschwunden. s Geh. Rath Jonathan Winter in Frei .bürg. f Der frühere , Rechtsanwalt Albert Molter in Konstanz. 2n vw

bichtlingcn geriethcn Vater unÄ Söhn ' . . r m m m-m .

Yiuer in streit, im verlaufe dessen der Väter vom Sohn erschlagen wurde. In Grießen wurde 3!athschreiber Hermle zum Bürgermeister gewählt, in Malter dingen G. Breithaupt, in Dorf Kehl I. Kübler, in Steig I. Waldvogel, in Vöh renbach M. Sträub, in Oberhausen bei Vruchsal Simon Scheurer, in Gondels heim Jakob Lotsch. Selbstmorde : In Wollbach bei Lörrach hat sich der 14jäh rige Fridolin Seger erhängt, in Müllheim der Dienstknecht Bechtel aus Liebeskummer vergiftet, in Käferthal ein Gustav Winter erschoffen; in Wehr erhängte sich der Alt-Lcuenwirth Gallmann von Hüttihcf-Rülten. Verbrannt ist ein Sohn des Kunstgärtners Haag in Offenbürg ; der Bauer Ferdinand Anselm in Orschweier wurde von einem stürzenden Baum erschlagen; durch Sturz kamen um's Leben der Schuhmacher . Leber in Wehr, der Scheermausfänger Vincenz Vogt von Rüttehof und der, Landwirth Aug. Tritschann in Kippenheim ; ver schüttet und erdrückt wurden der Stein Hauer Felix Rieg von Pforzheim und Leopold Kalt von Kippenhem. u ttt KbcliDfaU. t Landtagsabg. Oberamtsrichter Lud' wig Reinhard Vaillant in Obermoschel. In Kandel hat sich die Ehefrau deS Ackerers Albert Keppel erhängt, in Hof ! rj .i. i.i n l. . r . -n uerren ein necyr oes anowlriys vc gula von Albersweiler aus Liebeskummer erschoffen. Erfroren ist der Schloffer Ferdinand Tahl aus Homburg, ertrun ken der Schreiner Schmid von Winzin gen. In Herxheim bei Landau wurde dem Sohn des Thierarzts Hirsch oeim Schlittenfahren der Köpf zerquetscht; sein Spielgenoffe Vullingcr erlitt schwere Verletzungen. Durch einen Sturz starb der Förster v. Reiz in Hinterweidenthal. In Würzweiler sind die Gebäude deS Schreinermeisters Raab niedergebrannt, in Münchweiler die der Oekonomen Leitheiser und Pfleger, in Haßloch daS HauS des Friedr. Kaufmann. lsaß.kothrtngen. Der Sattler Leo Will in Bartenstein hat seine Frau erschlagen und dann sich selbst entleibt. Der Maurer Josef Fraß in Gebwciler hat seine Geliebte, die Fab rikarbeiterin Josesine Walter erschlagen. T Bürgermeister Eugen Salomon in Mutzig. Georg Sauer in Pfaffenhofen feierte seine goldene Hochzeit. In Ober steinbach wurde die Frau Baumgarten vdn dem Schuhmacher Ludwig Mentzel erschlagen. Ertrunken sind : Der Feld Hüter Tinus von Failly, eine Tochter der Wittwe Teiler von Jungholz, und ein Mädchen Namens Katharine Schwendemann von Wünheim ; der Melker Herzog von Thann ist erfroren und der Arbeiter Michel von Zell an Verletzungen, die er beim Felssprengen erlitt, gestorben. Vkecktendur. DaS Jenffen'sche Eheepaar in Dar gun feierte das Fest der goldenen Hoch zeit. Schlächter Stahl und Frau auS Stavenhagen sind als Brandstifter verhastet worden. In Neubrandenburg entleibte sich die 49 Jahre alte Frau Utech, indem sie sich die Kehle durch schnitt. In Stargard starb der Arbei ter Springborn in Folge eines Sturzes und in Teterow erstickte der Wagenrevi sor Garbe. Oldenbur. Der Großherzog wird sich demnächst .iach Dresden begeben, um dort Heilung von einem Beinübel zu suchen. Der neue Gymnasialdirektor in Eutin ist Prof. Werther aus Halle a. S. In Schweiburg wurde ein gewisser Köser von seinem Vetter Detzen mit einer Hacke erschlagen. Erhängt hat sich der Knechk Gerhardt Seiaen aus Wahnbeck. Oft, ren. In Jnsterburg liegen über Tauend Menschen an der Diphtheritis und Ma sern krank darnieder. Die Manufac tuisirma Davidsohn in Loetzen hat mit 20,(100 M. Verbindlichkeiten fallirt. Selbstmord haben begangen : zu Königsberg der Kaufmann August Wornien (erschoffen), der Schuhmacher Goede (er hängt), der Arbeiter Bergmann (vergif tet), zu Labiau der 68jährige pensionirte Strombauaussehcr Hohenfeld (erschos sen), zu Slössel der Schneider Heinrich (die Pulsadern geöffnet). Verunglückt sind : der Sohn des Büchsenmachers Mi chaelis zu Allenstein und der Fischerknabe Soch in Jablonken (unterm EiS ertrun ken), der Kaufmann Paetsch zu Königsberg (am falschen Gebiß erstickt), die 25jährige Frau Marie Gebel zu Lyck (am Kohlendunft erstickt), der Böttcher meiste? Matuschewitz auS Orlowen und der Stellmacher 3)mock aus Przytullen (beide erfroren). Niedergebrannt sind: zu Astrawischken die Wirthschaftsgebäude von drei Besitzern, zu Grabowen sämmt liche Gebäude des KäthnerS Bomblies, zu Hohenstein daS HauS des Schmiede Meisters Gering, zu Jnsterburg das HauS deS Droguistcn Schläger (Pregelstraße), zu Kroffen bei Lyck sieben Gebäude, zu Kulsen die Besitzung des Herrn Plüquett, zu Plotzitzen sechs Wirthschastsgebäude deS Besitzers K. Oeforcttten. Wegen betrügerischen BankerottS wird der Kaufmann S. Simson in Pr. Star gard steckbrieflich verfolgt. DaS Gut Dambitzen B, nahe Elbing, ist im Sub hastationsweg an den Kaufmann Axt in Elbing verkauft worden, die Adlerapo theke zu Elbing, Brückstraße, von dem Besitzer A. Fanta an den Apotheker Kurt Radtke, das Mühlengut Brandmrhle bei Thorn in der Subhastation für 50,000 M. an die Kreditgesellschaft G. Prowe & Co. in Thorn. Zu Bohnsack wurden die Gebäude des Gastwirths Gertz total eingeäschert, zu Dt.'Eylau ein Wohnge bäude des Fabrikbesitzers Gruse, zu Fi scherbabke das Wohn und Wirthschaft gebäude des Gastwirths Görtz, in Gut Gollub die Wohn und Wirthschastsgebäude des Krugbesitzers Schröder, zu Hammerstein daS Kirsch'sche Mühlen etablissement, das Rittergut Jllowo bei Marienburg sammt dem Vorwerk HänS dorf, zu Ä'ewe die Hintergebäude deS dem Besitzer Kling gehörenden, ehemals Beeseler'schen Gehöfts und drei von den im Süden der Stadt gelegenen Kaufrn. Rehfeldt'schen Familienkalben, tu Nei. ; chenberg die .Dampfmühle d-s Besitzers 'Dehnke, zu Sadlucken sämmtliche Ge bäude des Gastwirths Tuchel, zu Schön Walde bei Thorn das Wohnhaus deZ ' EigenthümerS Jenserowtti.

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