Indiana Tribüne, Volume 9, Number 136, Indianapolis, Marion County, 5 February 1886 — Page 3

i

V? fBURg 4mr4r Gegen Wlut?rankheiten, Leber- und Magenleiden. Unftreiti 1j4 befte Mittel. Preis. 50 Cent ob fßnf ftlafäen ti.ooz in aütn Apotheke haben. Für AS.uvnzn Hkiqe zatttntret rzansr. ege Se fkrankHette der Brnst, Lunacu n. der Keile. w iijiut , u v v i n aj Sin Spotieksn zu haben, der wirb nach Cmisang b4 IDtrag frei versandt. Nan dresstr: Tho Charta A. Vogeler Co.. Valttmole, Lkarzland. vf 4 iT.qrcrt4 9 1 tr 01 QLslvslle TsKe, CdAci, Wirrte ra feC rSrtay ia5l Me vtfe 11 tct i,ia JtrintaBjuce, edZ j:.t aus st ;;f5CjH ,c, ee sie M ,, M 4ntKnt 4 tjutai- 14 2cKi:wr.Stotr bu ch. I, iklchk krauk-'k!, LszS fi:c ßch i kl : die lrticr.t en ffier krAywi illlriif.fctV . V.:.bf Äaj;lä?n ab ei s?cJi9i rrficrcti j4 er !fr , tsxJis erfahrene ir.rn ,;, 'jLi ,?ite ff CD:m?en Heil Z,K ts . Jitu Jrt KyixKiK (c.i .asreu laate I irUeiftc i;avüc mit tetttr. C-ifpi j, durch u t ei eirenskr,e Siuf in d.e ciufraitef öge'a unseres nu?a S,5terlandet er Uat z. zef?e HkirvzZ-ka dieser u ? T . , . 1 . 1 A!.?rm-HLtgna!e. .Z' tt) .oictttty i u: Jim Mtl. 0'2t;sfci u.i6 e:v ost. 7 i? r.5 StTSI, 5? erfretzase ui iTaP.! S?? d :dSnaö. . ,. IS fafja:frui?ti loe. iit Str. . II t-.aw Ctx, uns fforJ Baor 3. U ? I???k? nfc 5fcn 2?art Nsen'iT. IS 9er e?r. r.nd V5aHnsct:1 ?! I Ctrt.Ves ?. ni Xfi Cir. 17 V?rk 2v. Sfli Cuv'.et u. 13 Bni kn. und Sks!stt,. V Z:chr nd Ishn Str. ZS ,k. vd siebente S. ZNzltlAs Jd 5:?. Z? rrrid'.s nnd ?!,ent Lir. i2S -nd'-S ?:r.ur.L,nevln tt? LunkZu.gk.Sd5ud. J ntal Sot. ant t Si, 131 fiUsiauüb ctc:n?oft SU 132 simpton und Acht 5ti 134 olleg ve. nnd 'hnt, ?tt. lZ5 hese So, und Telszr Tli. IZS Zlsar d Vttchigzn Str. 21 6t I Cts., n5t 3!Iintl. 3 innf9l9ania und Pratt Ztt. Xs. 6, Sngin Huse Seifte, r-t J3 tMftxri und vt. latr e:t ZNnsi nd ichizan lr. Ak Pnnf?isania Vrr. und Ho fr. isfisftrrt und Siett 5tr. ?u ??ne1s uns ZLtSia 5!r. NZ Lnt,Ivanta undZZiigan Vtr. 4 zcin.lt und Herbert Str. 11 Zndiana Xb. und ichtgan n. Rimian ud Salaut Sn. 14 faUfcrma und Sinnont Str. S5 Öa:e an tnj Kork Str. tt Jsdiana o. und St. &ait ttt tl Ctabi. ccijUal. Ii! und ord ett. t9 ttijtjan ans Skr. tlt tn nd Zlnut Str. 3U Stil und Dtutk Str. U4 Sieden: und Hosard Q ZZashwatsn, naye Reft Str. 42 9ciBtn6orf und &af(intn t, 4S iissuri und Ne part Ctr. 45 Ktnitla und Lsjtn,1on 4tt. fl Jknoi und Ohu, St,. 7 Tnn.5,e und 13shingisn St,. 44 ingan'I Pori Heus. 4? Jndtanola. 412 Vkiduri und rla??lad Str. ili mmtert und Wa5as5 tu. 413 Kr?sn'4 Hk Ho',. 4ZI I. . S. Round Hs. 4V Jnsane sylua. Sl I,'. und kl ZZinoit und Louift Stt U Oft und RkLart, 44 Uft und Sith Str. und 9otgta St,. IT CttriMan und R, ett. St disou v. und Slexxii ftu tdt1dn t. an ZLunlo et? 4U BtS und uffloob ett. Hl KtuH v.ud IStmd 914 Lnts ad s5rrtl Stt CI JÄnotk xni anZal C C17 kksni und Dacotzh Sk. 4Ukrch ad Dlaa tr. ' a UnaftlBania und 2o,fia, yt. - Cl Delaaare ia UkTart, Cti. M Dir nd 9lf 9art n. U KUtaas d Ctrjtim ttci. CT ettgtatc o. und BrsdsM kr, C DU d 6ftn Oir. O PaafstB iaU Str. anb KaMfja ?4. O4H SUJIran un DgZrtV Ctt.' Tl GUtBi So. nat Hr,n CC7. Tl CftttB dtAliit Ctt. . TS SUffttngwu unt , etr. Ti tau ad tttttfi tz 7K,ka ,. ud tin. 1 ZiUn und tl etr. Tl 8tr1ataKBC.sai lilcn, 7 Hlchr . und DiRon. 711 Srnt d Pro'vkU Ztr. 711 f njUIJ ud Sauttl Cti. 71 Orang und Ottr Str. Tli und rechet etr. r. .k zri, rtr. 92 7Zstwif ud Dlaar a Ost n ?rl Str. i S4 91(9 D9itn Davidson t, 15 Xauoaamanln3lt. ett. CtaaUtf rsenal. 17 Ortental und vasdingtd Vu t$ Brau fangntl. VA 5. eHlauch'Haa. eil S3f)tftiajtTtt Sll artet und RafcU rr. 814 Oht uns Har Ctr. tl aiHlan nah Keiidian ZU. ti eridian nd rgia trag,. i 5nstStgnal. 1 1-1 Ld Kasten wiederholt, ,,itn kl,

IpJlIfflBtlostliöU

tMl AM? r g vrXrp-:';4iiV H y-kjx3L f,;rS"j vro f&ß zMKMwMZZ sMMMM?, iftvIwÄi tftlAZ Ö-' V M - - V J Cfe?vJr.rJ .nrtr.iv.ict TROPFEN

DMSW0öMW

WM 1 öWW

flt l! m fflna'!j jen rz:.n nxcnjifi Itfaiiöi. tcp'te: t";icsch9 Heil Institut, l feit PJac , ü3ir Eitttdvty. Rj Ycrk, HL Y.

Z-I eiznal sar Feuer.Dr. t echiig,. Feuer au.. ni ch:itz, Druck b Cz4 ch.'. u Li M4ZS.

DerKnnsultt einKinV.

Roman von Ewald August ZZonig. (ForZskbuNi?.) ch lacve uvcr vleze Drohungen. Für tiiich ist iiictir Mann trdt, ich glaube auck iiiib:. dci, tx cs lvaac wird, sich mir ivicvcr zu nähern. -Daraus magst ' Du nun culnelincu, wie unglücklich ! meine Ehe war. weitere Frazen crlasze .i:ir, ich babe keine Lu't, sie zu beantwor len." Thcrese blickte starr ihre Schwester an und ichuttclte da) Haupt. üvcshalb hast Du mir das bishei versä'wicaen ?" fraate sie vorwurfsvoll. Weshalb sollte ich cS Dir sagen V erivtderte cNha stchicliaeiio. Änge: luhrn sind mir die Erinnerungen an ineu neu Gatten nicht, da lasse ich sie lieber ruhen." Du nanntest ihn einmal einen Aben i'eurer " Das wird er wohl heute auch noch sein!" Und Du hast ihn heimlich verlas sen?" Jawohl, und deshalb erwarte ich von Dir, daß Du mich nicht verräthst, wenn es ihm gelingen sollte. Dich aufzufinden," sagte Hertha in einem scharfen, befehlenden Tone, während sie an der (ölockenfchnur zog, die neben der Thüre hing. llso sucht er Dich ?" Wer eine schöne Frau besiht, verzich. tet nicht gerne auf sie, ich aber verachte diesen Mann, und Du bist als Schwester verpflichtet, mich vor ihm zu schützen. Holen Sie eine Droschke!" befahl Hertba dem eintretenden Dtenitmadchen, dann ging sie hinaus, um bald darauf mir Hut und Shawl zurückzukehren.' ' ..allenvorl hat Dl? eme Stelle angeboten?" fragte Therese, noch immer erregt. Äaron von NavenSberg sucht eine Gouvernante für seine Tochter", erwiderte Hertha mit scheinbarer Gleichgiltigkeit, aber ihr Blick streifte dabei stechend das Antlitz der Schwester, ich will mich um diese stelle beweiben." Die Baronin von ökavensberg hat ja auch ihren Gatten verlassen !" Eden deshalb sucht er eine Gouverante." Und darauf macht der Onkel der Ba ronin Dich aufmerksam V fragte The rese, mtl ctnem Bllck voll Mllrauen und Äcfrcnidcn aufschauend. A!u es nicht im Interesse der Va ronin liegen, datz ihres lindes Erzie ?ung von einer erfahrenen und gctslen gasten Dame geleitet wird?" Das war e nlcht, was ballend ors mir Dir besprach." j&as war es denn fragte - Hertha scharf, die wieder vor dem Spiegel stand uns dle galten ihres hawls sorgfältig ordnete. Ich weiß es nicht, ich konnte die Worte nicht verstehen, aber ich der ttiuthe " Zerbrich Dir nicht denZ?opf mitVer mulbungen," fuhr Hertha spottisch fort, und vor allen Dingen, mein Kind, im fche Dich nicht in meine Angelegenheiten. Ich gebe meinen eigenen Llcg, und was ich dabei zu erreichen strebe, verrathe ich Niemandem, bis ich am Ziele stebe. Wirf mir keinen Stein vor die Füye, über den ich stolpern könnte, Therese, daS Tischtuch zwischen uns würde für immer zerschnitten sein." Wettn der Zweck, den Du verfolgst, ein schlimmer ist " So glaubst Tu Dich verpflichtet, mir in deil ööeg zu treten ? Du würdest eS bitter bereuen, Therese, und gleichwchl Deine Absicht nicht erreichen. UebrigenS beruhige Dich in Bezug auf diesen Punkt; ich bin nicht die ergebene Dienerin Wallendorf's, und einstweilen will ich nichts weiter, als dem Zttnde die pflichtverges sene Mutter ersetzen. Wenn ich dabei mir selbst eine angenehme Existenz vcrschaffe, so wirst Du mich deshalb hoffent lich nicht tadeln, also lasse alle Bermu thungen beiseite und kümmere Dich nicht um meine Wege und Ziele." Die A!agd meldete, dajs der Wagen vorgefahren. . Im Atelier. Nimm Dich in Acht, Bruno, der ßris kann vergiftet sein !" Profejjor Winterfeld wandte lächelnd sich der Thür zu, um den eintretenden Baron von Navensberg zu begrünen er hatte kurz vorher aus seiner Waffen sammlung einen javanischen Dolch ge nommen, dessen dainascirte Klinge er einem neben ihm stehenden Herrn zeigte. Ich weiß wohl, daß die Javaner ihre Waffen vergislen," erwiderte er, indem' er dem Freunde die Hand drückte, aber auf diesem Kris müßte daS Gift schon sehr alt sein, eine leichte Verwundung mit ihm würde vielleicht eine momentan lähmende, aber schwerlich eine tödtliche Wirkung haben. Tu erlaubst wohl, daß ich Dir den Herrn vorstelle ' Herr Freiherr von Weilen Herr Baron von Navensberg ! Herr von Weilen hat große öleisen gemacht und sehr viel gesehen, er interessirt sich sehr für meine Sammlungen, und Tu weißt ja, wie gerne ich das zeige, waö ich hauptsächlich Deiner Freundschaft verdanke." Die beiden Herren hatten einander mit einer Verneigung begrüßt, während der Blick dcö ProsesjorS voll tiefer Befried;gung auf den Waffen ruhte, die an der Wand hingen., Sie lvaren auch in Indien?" fragte Varon Rüdiger. Stoch nicht," erlviderte Weilen, ich habe allerdings einige Ileifen gemacht, aber meine Kenntnisse in der Hauptsache in den Museen erworben. Die Kulturgejch ichte der Böller Indiens war immer mein Lieblingsstudium, ich gestehe gern, daß in diesem Studium noch manche Lücke ist, die ich auszufüllen suche, so oft eine gute Gelegenheit dazu sich mir die tet." Sie würden daS an Ort und Stelle am besten können," sagte Baron Nüdi gcr, der seinen Hut auf den Schreibtisch gelegt und eine Cigarre angezündet hatte, dU öle ise nach Ostindien ist seit Eröff. nung deS Sue.;kanals sehr abgekürzt und auf den vortrefflichen hollandijchenschif fen auch jchr bequem." Ich habe mich noch nicht da.;u entschließen können," entgegnete Eduard von Weilen, nachlässig mit seiner kvlde

nen Uhrlette spielend, während er lcl'ctn- ! bar ausmerlsarn die Wasfen betrachtete, l die der Professor ihm mit einigen crläu- j letndeil Worten überreichte, es fehlt mir ' weder an Zeit noch an den nöthigen Mi: teln, aber ich bin etwas träge und schwerfällig in meinen Entschlüssen. In der ! That, eine schöne Sammln: g. Herr Pro- j fessor, ich beneide Sie darum!" Haben Sie die Schädel schon gese- . r . 4 siiVi.i ah ii it !

IjKll i lUglv : JUIVJI iHHVIi), Vlll VIIIVI , großen Glasschrank deutend, der neben ' tinem bchen, reichgefüllten Büchcr-Ne-positorium stand. Gewiß." nickte Weilen, ebenso die Käfersammlung, Alle sehr interessant und lehrreich." ?l'un, n enn Sie mir einmal die Ehre Ihres Besuches schenken wollen, so werre ich Ihnen noch andere Dinge zeigen, die Sie ebensallö interessiren sollen !".' Sie sind sehr freundlich,Herr Varon, wenn Sie erlauben, gebe ich mir in den nächsten Tagen die Ehre, Ihrer gütigen Einladung Folge zu leisten." Sie wohnen nicht hier?" Nein, ich halte mich nur vorübergehend hier. aus. Ich wäre bereits wieder abgereist, aber man ist mir hier von allen Selten so freundlich entgegengekommen, daß ich mich nur schwer trennen kann. Ich will nicht länger stören, Herr Professor, nehmen Sie meinen Dank für Ihre Freundlichkeit " Wie gefällt Dir der Herr?" fragte der Professor, der nun auch eine Cigarre anzündete und neben dem Freunde Platz Kahm. Hm, wie kann ich jetzt schon über ihn urtheilen?" Tu wirst in ijhm einen liebenswürdigen Mann kennen lernen. Ich wurde im Ease mit ihm bekannt, er weiß sehr interessant zu erzählen und interessirt sich für Alles. Und im Pikettspiel ist et' Meisterlich habe noch keine Partie von ihm gewinnen können !" Du nanntest vorhin seinen Namen, ich habe ihn nicht deutlich verstanden" Freiherr von Weilen." Bon Wellen ? So heißt auch - die Gouvernante Bera's, vielleicht ist er mit ihr .verwandt."' ' Mag sein," erwiderte . der Professor achselzuckeud, und ein Lächeln glitt dabei über fein Antlitz, ,die Berwandtschaft mit der schönen Frau wäre keine Schande für ihn! Bist' Du mit ihr zufrieden?" Gewiß," nickte der Baron Zlüdiger, seitdem sie unter meinem Dache weilt, fuble ich mich in meinen ökäumen wieder . V", i r. . t im r . v wohl. Li yerrzchl wleoer Alllve uno Eintracht in meinem Hause, Bera hat ihre Beschäftigung, und das Dienstpersonal läuft nicht mehr lärmend durcheinander; Frau von Weilen versteht eS, ein strammes Lkegiment, wie ich es liebe, geräuschlos zu führen." Und lvie ist es mit Vera? Hat das Kind die Gouvernante lieb?" Auch das; man muß einem Kinde Strenge und Mild? zur rechten Zeit und am rechten Orte zeigen, cs lernt das rasch verstehen, und in dieser Kunst ist Frau von Weilen bewandert." Run, das freut mich für Dich," sagte der Professor, an seiner Brille rückend, und sein Blick ruhte dabei voll warmer Theilnahme auf dem Freunde; sorge nur, dap diese vortreffliche Dame Dir nicht über den Kopf wächst." ' Damit hat's keine Noth " Na, na, sie ist jung und schön, ich könnte es ihr nicht verdeiiken, wenn sie danach strebte, Baronin von Navensberg zu werken." Ich glaube, Dein Gedankenflug . ist kühner, wie der ibrige," lachte Baron ölüdiger. Wie könnte sie diese venvegene Hoffnung hegen, da ich von meiner Gattin noch nicht geschieden bin?" Was nick't ist, kann noch werden!" warf der Professor ein. So bald noch nicht ! Tu willst dle Scheidung nicht ? Hoffst Du noch immer, daß Deine Gattin reuig zu Dir zurückkehren und um Deine Ber zeihung bitten wird?" .,Nein, wenn sie das wollte, so würde ihre Familie sie daran hindern, diese Hoffnung habe ich längst verloren." Dann mach auch ern Ende, Rüdiger; damit Du 3!uhe bekommst. Sie hat Dich verlassen, daS ist doch ein genügender Grund " Ich weiß das, babe auch mit meinem Advokaten schon darüber geredet, aber die Nücksicht auf das Kind hält mich noch immer ab, den entscheidenden Schritt zu thun." Diese Nücksicht verstehe ich nicht; die Mutter hat sich dem Kinde gegenüber herzlos benommen, eine Stiefmutter würde ihm mehr Liebe beweisen, und so gut auch gegenwärtig die Gouvernante sein mag. die Zeit kommt doch einmal, in .der Deine Tochter von einer solchen Dame nichts mehr wissen will." Und deshalb meinst Du, ich müffe Frau von Weilen' heiratben V fracste Baron Nüdiger, . mit ironischem Lächeln den Nauchwölkchen seiner Cigarre nachblickend. Wenn diese Heirath für Dein Kind ein Segen wäre " Nem, Bruno, auch dann würde ich diesen Schritt nicht thun können ! Lieber will ich einsam durch daS Leben wandern, alio noch einmal mich an eine grau Uv ten, die ich nicht liebe." Die Liebe kann ja vlötzlich erwachen.". Ja,' wenn däs'Herz noch frei ist!" w'w0 denkst Du doch noch immer an Dei'.le erste Braut !" Mehr denn je zuvor, ihr schönes Bild schwebt mir beständig vor Augen; wie wäre cS möglich, daß ich sie vergessen könnte !" Der' Professor hatte sich erhoben, er wanderte in sichtbarer Erregung auf und nieder. Dann bedaure ich Dich doppelt," sagte, er, Du darfst ja nicht die Hoff nung hegen, daß Fraulein von Jachmann vergessen und vergeben hat. , Wenn auch der Gehorsam, den Tu Deinem Vater schuldest. Dich einigermaßen entschuldigen kann,so hast Tu doch damals. daS Herz Deiner Braut zu tief verwundet" Glaubst Du, das Alles sagte ich mir nicht selbst ?" unterbrach Baron Nüdiger ihn mit gepreßter Stimme, wenn es anders wäre, weirn ich hoffen dürfte, das verlorene Glück wieder zu gewinnen. dann aber nein, die 3leue kommt zu spat, jenes Glück ist unwiederbringlich für mich verloren." Er bedeckte die Auaen mit der Hand,

und ein schwerer Lcuszer entrang ucy seinen Lippen. Bald darauf machten die beiden Herren einen Bestich in daS Atelier dcSBlldhaucrS Klausen, der mit Hammer und Meißd an einen Marmorblock arbeitete. lassen Sie sich auch einmal bei mir sehen, Herr Baroil ?" sagte er erfreut, nachdem er in seiner jovialen Weise die Herren begrüßt hatte. Sie werden lcider nicht viel SchcnSwerlhcS bei mir finden, nnr eine Spielerei," fuhr er, auf eine Gruppe deutend, fort, die vom rothen Schein der Abendsonne umflossen am Fenster stand, der Herr Professor war so freundlich, diese Arbeit nachsichtig zu beurlh.ilcn." Wenn ich etwas daran entdeckt HZtke, was zu tadeln vare, so würde ich ineinen Tadel nicht zurückgehalten haben," erwiderte der Professor heiter, , ich habe alle Achtung vor dieser Spielerei, wie Sie das kleine Kunstwerk zu nennen be lieben." Baron Nüdiger war an' den Tisch ge treten, auf dem die Gruppe stand, er konnte dem anerkennenden Urtheile des Freundes nur beipflichten und fragte nach dem Preise. . . . Sie wollen daS wirklich kaufen?" fragte Klausen, in dessen Augen es freu dig aufleuchtete. Würden Sie den Preis von hundertundfünfzig Thalern zu hoch sinden V Im Gegentheil," antwortete der Va ron, während er sein Portefeuille aus der Tasche holte, dieser Preis ist zu niedrig für die reizende Arbeit, fordern Sie etwas mehr." Nicht doch, meine Arbeit ist damit hinlänglich befahlt. Wenn ich einmal ein berühmter Mann bin, dann werde ich vielleicht den Mund etwaö weiter aufsperren!" Ein fröhliches Lachen begleitete diese Worte, in das anch der Professor ein stimnite. während Rüdiger einige Bank notcn auf den Tisch legte. Da ich nicht daran zweifle, daß Sie schon sehr bald ein berühmter Künstler sein werden, so müssen Sie mir erlau den, daß ich den Werth dieses KunstWerks etwas höher schätze," sagte der Baron mit liebenswürdiger Herzlichkeit, die Gruppe ist nun mein Eigenthum, und wenn Sie den Voten, der sie ' mir bringt, begleiten wollen, so werde ich über einige Wünsche mit Ihnen reden, qeren Ausführung ich Ihnen gerne übertragen möchte." Hellmuth Klausen blickte in sichtbarer Ucberraschung bald den Professor, bald den Baron an, dann aber fuhr er mit beiden Händen einige Mal durch sein lockiges Haar. Heute ist ja ein Glückstag für mich!" erwiderte er bewegt ; ich hätte mir heute 3)!orgen nicht träumen lassen, daß dieser Tag so schön enden würde. Verfügen Sie ganz über mich. Her? Varon, wann ist mein Besuch Ihnen genehm!" Wollen Sie am nächsten Sonntag kommen? Ich werde den ganzen Tag zu Hause sein, und Sie versäumen an diesem Tage nichts." In diesem Moment trat Waldemar von Jachmann ein. Als der Blick Waldemarö auf den Va ron siel, machte er eine Bewegung, als ob er sich zurückziehen wolle, rasch trat Baron Ziüdiger auf ihn zu und bot ihm die Hand. Wir haben unS lange nicht gesehen,". sagte er in herzlichem Tone, ich hoffe, Sie tragen mir nun keinen Groll mehr nach, es muß Ihnen ja bekannt sein, wie. unglücklich ich bin." Lassen wir die Vergangenheit ruhen," entgegnete Waldemar, den Druck erwi' dcrnd, ich würde Ihnen auch dann nicht grollen, wenn Sie glücklich geworden wä ren. Ich bringe Ihnen vorab fünfzig Prozent Ihrer Forderung, Herr Klausen, wandte er sich zu dem Bildhauer, die Gläubiger haben die Vertbeilung dieser ersten Nate genehmigt, Sie sind der Erste, der sie empfängt." ?!a, so ist doch nicht Alles verloren," sagte Hellmuth Klausen, während er die Banknoten, die Waldemar ihm überreicht hatte, zählte. Wird der ersten 3late eine zweite folgen?" Jedenfalls, aber ich bezweifle, daß sie mehr als zehn Prozent betragen wird; eS kommt darauf an, welchen Ertrag der Verkauf deS Hauses und des Mobiliars, ergeben wird. Mein Antrag, Ihnen daS ganze Depositum zurückzuzahlen, ist nicht durchgedrungen, ich bedaure das um so mehr." Ich weiß, daß Sie Alles gethan haben, um mich vor einem Verlu,t zu schul zen," unterbrach der Bildhauer ihn rasch, ich bin Ihnen sehr dankbar dafür. Natürlich mußten Sie sich der Majori tät fügen, und ich na, ich muß denke, ich hätte die Statue an den Nüssen billi ger verkauft. ES sind wohl noch ar mere Leute als ich unter den vielen Gläu bigern, ich kann den Verlust verschnürzen." .- Ich wollte noch eine Frage an Sie richten, Herr Klausen; haben Sie vielleicht damals die 3cummern der russischen Banknoten aufgeschrieben?" Weshalb fragen Sie das erst heu te i" erwiderte - der Bildhauer über rascht. . Das Verzeichnis der Rumliiern besitze ich, ein Mißtrauen gegen den Zläuser der Statue bewog mich gleich nach Empsang des Geldes, eö anzuferti gen." Ich stGe nicht, weil ich eben nicht glaubte, dap Sie so vorsichtig gewesen sein würden," sagte Waldemar - sichtbar erfreut. Wenn Sie mir dieses Verzeich niß geben wollen, so wird eö mir viel leicht eher gelingen, den Kassendieb zu entdecken." ; Nubt Ihr Verdacht noch immer auf derselben Person ?" fragte jetzt der Pro fessorIch sinde keine andere Person, auf die er mit größerer Berechtigung fallen könn te." Ich kenne diesen Verdacht," sagteVa ron Rudiger, dessen Stirne sich umwölkt hatte, wenn Sie erlauben, begleite ich Sie nachher eine Strecke, um mit Ihnen darüber zureden." ' Waldemar gab durch eine leichte VerNeigung seine Zustimmung zu erkennen. Ich habe das Verzeichniß in meinem Schreibsekretär." nahm Klausen wieder

daS Wort, da ' ich Ihnen doch eine.-: Quittung über das empfangene Geld' ausfertiaen muß, so haben Sie wohl. die '

GuU', mich in meine 'Lobnung zu vegleiten." So sage ich Dir denn für heute Lebewohl." wandte windiger sich zu dem Pro fessor,' indem er ihm die Hand reichte, sollte ich nicht vorher Dich wiedersehen, so erwarte ich Dich mir Bc'ilirnmthe am nächsten Sonntag." -.. . - Ich werde kommen," erwiderte bet Professor,' der nun allem im Atelier 'zurückblieb. Ein Geräusch weckte ihn auS seinem Sinnen, er wandte sich jetzt um, errötbend und verwirrt stand Hcdwig vor ihm. Verzeihen Sie, ich glaubte, meiilen Schwager hier zu finden," jagte sie, seinem Blick ausweichend. , Herr Klausen ist soeben in'S Haus gegangen," erwiderte er, ich erwarte hier seine Rückkehr, darf ich Sie bitten, mir so lange Gesellschaft zu leisten?'?. Hedwig war langsam näher getreten, sie stieß einen leisen. Ausruf der Ueberraschung aus, als ihr Blick auf die enthüll te Gruppe siel. War Jbnen diese neueste Schöpfung Jhreö Schwagers noch unbekannt ?" fragte der Professor erstaunt, -der die Brille abgenommen hatte und mit dem Taschentuch emsig ihre Gläser reinigte. Hellmuth zeigt unS seine Werke erst dann, wenn sie fertig find," antwortete Hedwig. ' Vielleicht interessirt sich Ihre Frau Schivester nicht so lebhaft für seine Ideen und Entwürfe, daß es ihm Freude bereiten konnte, sie mit ihnen bekannt zu ina chen ?" Ich glaube das doch, . aber gerade in diesem Punkte ist mein Schwager sehr verschlossen; ich glaube, die Männer sind eS alle!" . , , . ' . Er sah in die großen, braunen Augen, die fragend zu ihm aufschauten, ein jelt sam beängstigendes und doch auch wieder beglückendes Gefühl durchströmte ihn, eö war ihm, als nir eine innere Stimme ihm zu : Jetzt oder me! Ich bin cS nicht," sagte er, ich wür de meiner Gattin deinen Gedanken ver heimlichen können!" DaS glaube ich Ihnen nicht," scherzte sie. Wollen Sie die Probe machen?" Wie wäre das. möglich?" : Dadurch nur, daß Sie meine Gattin würden, Hedwig," sagte er mit zitternder Stimme, indem er itre kleine Hand erfaßte, die sie willig ihm überließ. Wollen Sie das ? Sie würden mich unsagbar glücklich machen." Hedwig hatte erglühend die Wimpern gesenkt, der Professor fühlte, wie ihre Hand in der.seinen zitterte. Ich habe Ihnen dies längst sagen wollen," fuhr er fort, aber, ich fand nicht den Muth dazu, einmal mußte es heraus, und wenn 'ie nun meine Fra ge verneinen, so will ich still von bannen gehen und denken, es habe nicht sein sollen. Sie lverden dann nicht über mich spotten, vielleicht begleitet mich Ihre Theilnahme auf meinen einsamen We gen, die wohl kein Glücksstern mehr erhellen wird." - Wieder blickten die dunklen Augen zu ihnl auf, Thränen schimmerten in ihnen, aber die rosigen Lippen umspielte ein verklärendes Lächeln. Nicht meine, Theilnahme, meine Liebe würde Ihnen folgen bis ans Ende der Welt, wenn ein böses. Geschick Sie jwänge, sich von. mir zu trennen !" lagte sie, und schon bei den letzten Wor ten hielten seine Arme sie fest' umschlungen. (Fortsktzung folgt )

Vom VuSland, Ueber die gesund he itS widrige Wirkung deS Jager'fchen Woll regimeS spricht sich in einem vom Sani tätsrath Dr. P. Niemeyer im Organ des, von ibm geleiteten Berliner hygieini schen Vereinst veröffentlichten Schreiben ber als Verfasser einer gekrönten Preis fchrift über gesunde Wohnungen in ty' gienisHer Praxis als Autoritär geltende, kürzlich leider verstorbene Ingenieur I. Schmölcke, weiland Lehrer an der Bau gewerkschule zu Holzminden, folgender maßen aus : Ich traae seit einem Jahr? die Jägei'sche Kleidung, schlafe auch seit vier Mo.;a en in - einer ditto Bettdecke. Bon all den ;auberbaften Erfolgen, wel che diese Sachen haben sollen, habe ich aber Nichts bemerkt. Vielmehr leide ich seit fünf Monaten an einem ' heftigen Schleimhusten, der erst seit acht Tagen, vielleicht infolqe taglichen? Badens, auf aehört hat. Professor J'iger würde die sen Mißerfolg wahrscheinlich dem Man gel eines, wollenen Schnupftuches zu, schreiben." Als größten Nachtheil erachte ich Folgendes: schon nach wenigen Ta, gen bildet sich durch die flüssigen und fettigen Absonderungen ' der Haut eine dicke Schmiere, die sich mit dem von außen eindringenden Staube ' zu einer widerwärtigen'Schmutzkrusteverbindet, welche man beimBaden durch bloßes Waschen kaum entfernen 'kann, . sondern förmlich abschaben muß. Diese Schmutzkrulte, welche man nachZäger bei Leibe nicht entfernen darf; bildet sich, weil die Wolle den Schmus nicht aufnimmt, wie daS 'die .leinenen iuo- baumwollener Hemden tbun." I . . .. : . In Böhmen macht die an. gedrohte Maßregelung eines deutschen Professors viel von sich reden, Dc. Prager Universitätsprofessor Dr. Knoll wurde nämlich wegen der von ' ihm bei dem Dresdener Schülvereinssesle' gehal tenen Rede, die nichts anderes als eine ruhige Darstellung der gefchichtlicherlunt culturellen Seite deS nationalen Kamp, feö in Böhmen vom wissenschaftlichen Standpunkte war, zum Statthalter von Böhmen vorgeladene der ihm eröffnete, daß ihn-bei. einer. Wiederholung dieses Vorganges der Unterrichtsminister seine! Amtes entheben ' würde. Für- eine der artige Verkürzung der.gewöhnlichsten politischen Recbte giebt eS.durchaus kein gesetzlichen Grundlagen ; sie ist vielmehr nur ein-neueS Beispiel für die! lange Reihe administrativer Gewaltatte, welche die österreichische Negierung auf dem Ge wiffen hat. Proftssor-Knolle verlangte zweimal ' eine ' schriftlichr Ausfertigung dieses mündlichen Bescheids : . jedoch vergebenS'. Endlich sah er 'sich genöthigt,' dem Unterrichtsminister gegenüber seiner NcchtSstandvunkt zu wahre.

Ein Lied obne Worte. 1.

2. 3. 1. IäqerLatein. - , " V 't.. . C '.v S.5?;5ji r-fc ises&zi V " 62Sr 'l : k:-- , Mein Förster, das ist ein prachtvoller Schütze ; der schießt mit Vogeldunst durch ein Sieb, ohne ein Loch zn berühren !" DaS ist noch gar nichts gegen meinen Waidjungen ; der schießt mit Hasenschrot darauf und vernagelt alle Löcher, daß man eS zum Wasserschöpsen brauchen kann." Dann ist's ja aber verdorben!" I bewahre; will man das Sieb wieder gebrauchen," so stellt man es mit dem Boden ihm zugewendet hin, dann nimm! er Taubenschrot und schießt die eingeklemmten Hasenschrotkörnerwieder hinaus." . ' Hauöregel. Wenn du wirbst um Liebe, Daß dich's nicht gereut, Schau' ob nicht mit der Spinne Dein Liebchen hat Aehnlichkeit ; Die Weibchen fressen die Männchen, Was haben die für ein Gemüth ? Ich danke für eine Liebe Mit so gesundem Appetit ! . - - Besch'önigung. Der neue Lehrer ftagt bk im ersten Verlesen der Namen seiner Schüler einen jeden nach dem Stande oder Gewerbe seines Vaters. Nachdem dieselben , der Neihe nach unter anderem mit : Kunstmüller, Kunsttischler, ' Kunstgärtner geantwortet, kommt auch Fritz.' der Sohn ' eines Weinsä'mirrers, an die Reihe.- Lehrer .vet lesend): Fritz Schiffwitz! Was ist Dm Bate.'t" TFritz.; .Kuflttweinaäitncr!" verlangt Mucho'5 "Lest Lkvmnk astn".

6fcv'AÄö? 7.

' II N&äL

7:-.'-'

- : t . t

. . m

f- ' i C'i&Vi Llbs-T" "? Ir J r - 3 .r' ' 1 1

KT I.i jrSTWTTns

.t S?V4fZ:.?

k t i "SS ?3 R:?-

.ins

l

yr 7:2

j K-Tr-:. i! H lUs!?-t---.55Kr "'i"'!ss ' 'iT r: -yfepi-r; V i-fi nnS5?-1 zi :" ( ivr- Mr Ji'i - -! 1 Hn&JZZ? y s firf ' i r; rt$U Tst - : --n jiiiy- 'zti ilCrL,rwS ;' .rf',1,!u: rt$$t&?T : .rtf ; viilfeKl ff!, ls. ÄKiMWsj MlsäM Im 5B üiil jrst-i r5iS?Sirrläf&S' WWSAM htrrA EL' fAtftf -i?2iVt2r r:.'i..v'( " - - - - - - g

knW Hotel and Surglcal InstiMe, C?attfntfa.f otrl im) Ctjlrcrr.isiSe TXnJtoXt); Snffalo, N. I. Elnserichte rntt einem voUständigen Ct&U vp fünfzehn vorzüglichen Uerzlen u Chirurgen zur Qehanöluog Sa Chronischen Krankheiten. Ste Dt)andkwz vieler Zscfcci reu $&S ittmtm trauen eigkntSJmIiHkn Krankheiten im Invalid' Ht! nl Surgieal Institute bat aroße (Zrsihruvg i richtig, Verordnen von Arzneien surth Heisaa stallt, Ix-. PIERCE "MORITE ?N8lZW." (L!ebl!ss'2nordutus), lft dsS Ergebviß tiefn rcßttzev SrfaZrunz. Sie ist ein mächtige? rsieterhersiellende etarku, rnd Nerv nkr!ftizung5i:tll, r??lktdt dem OraatH Spannkraft vnd Stärke unv kurtrt wie durch Za Leucorrhoea cder weihen Fluh, übermaki, schm.-rzdaite Menstruation. widrnatürltch Unterdrückungen. VrolapsuA der ftftlle ebarmntter, RückenschwSche, Vorwärts, H ttülkwärtssVexrückunq. nieder,ikk,ende Qi n)lt, chronischen Blutandrang, nt,üdg und Lcknsärung der evarmutter, Vt,udG, Schmerz und lLmpftndlichkeit in den itittUiCtn, innerliche Hitze und allgemeine Schwäch,. Favorit ttsscriptton rerurs-idt die ufian? nd Beseitigung von Geschwülste auA ver bSrmutter und mcrzk krebsartige Snlaaeu ud . schiZle aus dem Orzan:smuS auS. S,e linden und heilt schleunig Uebelkeit nb Etu aensclzwäche, Bervauungsleiden, saed V&Ph Nervenerschlassung und SchlLflft teit bei beisen eschlechtern. Sie ist bei Aothekern unter einer bestimmte O rantie yx baden. Die Bedinzunzea ka aii txt dem Umslag jeder Flasche ersehen. Preis $1.00, Man sende ,kbn Ztnti in Vrinnkea für tie cnU mit vielen Hclbnilkkn und ecirrtnen Ldbiltuna tLrpnrte ibhaudluuz üöer FrauenKanksetten. Matt adrcsftre : World's Dispensary Kssiical Ässcclallca. ) CC3 Ccia Ctt uflal, I )VCS Klekne". Ätr oasawt Leber' V-f wvtatWo -CTlvi I VVowoxs Pillen. NerdofeS Kopfveh VittöskS opfwkh, Schwindel. Hartleibigker. Verdauung, leiden uadgal lige Anfälle, schleunig Uti durch tu. I'irrr' PlVuait PorsrntlTp PelleU (schntactaft MführxiUchen). 25 Cuti die Llssche, bei kctfctaa. . Base Buraer, alle Sorten 1 Heizöfen, Nanges, Kochöfen, zn den Niedrigste,: Preisen bei U$??? Trninr eniIett ( O V 82 m Washington Str. 0HI0 INDIANA MICHIGAN THE BUSINESS HAN TThen he travels wnnta to po qalck. wants to bo coinlortable, wants to airlve at deptiu&tloa on thne, in tuet, wants a strictly buaiaeM trip, and consequcntly takes tLo populär Wubash Route, i eeling that lie is sure to toeet bii cns?agernent3 a&d contlnue to proaper and be bappy. THE TOURIST XTas lonpr slnce choeen the Wabash M tb t ayorite i-oute to all the Buniiner resorta ot tzk ast, Not-tn and West, and inter Eesorts the South , aa the Company has for yeara pro viUcd better aecommeniations ana mortj nfr tractions than any of its competitor for t& c'assof travcl. Tonrist Ticketa can bobil aticdueedratesat all principal oloOaf tM PtmiiinT. " THEPABHEB In eearch of a new home, wbers Zt tm j Cure better returns lor bislabor, ahould j. xnemberthat the Wabash is tb6Qostdirc3 route to Arkausas, Texas, Kansas, XebratJaw and all points South, West. andliorthwwäT and that round-trip landexplorers tlckaü . atvery lowrates are always on saüe &t ticket Offices. Deacriptive advertialns; ruf tcr of Arkansas and Texas Eent fre to fC appucants vy aaarcs&ing tno uentxu aeuger Agent. THE INVALID Will Und tue Wabash the mot cxw route to all of the noted beaith reeorta I llüuola, Missouri, Arkansas and Texaa, that the extensive through car syatem yv4 euperior accommodatlona of thia popaisx uuo wuisuu rtmiy iu ins comiors w&UIQ route. rampnicts aescnptive of the ta celebrated rnmeral eprinps of tke West Doum bau irc6 oa appucauon. THE CAPITALIST Canfjrettheinformatfon necessaryto aase and profitable Investments in a

S

(n ti 'Ä

ü I1ISI

any of the many inriting lelds thxopr&VÄ the South and West, by ktürtulsift tSl lexslgned. F. CÜANDLEIV fcaeril PaiffSfO' u4 Tkltt l-t ,IU t4 J " ILUN01S IOWA MISSOli:.

ture. etock-raisinsr. mininr. lumhunD.