Indiana Tribüne, Volume 9, Number 135, Indianapolis, Marion County, 4 February 1886 — Page 3
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DerKLUttsum cWKind.
Noman voa Ewald August König. (Fartskvuni.) Ich glaube, cö würde Hildegard zer ' streuen." uick:e die Eencralin, mau muß iyre Gedanken von Narensberg ablenk n, Uiid ich bab'S gerne, wenn Tlrese in . u j rer ruhigen, ver:ändigen Weise mit ' 'k plaudert. Aber Tberese soll allein kc, t- , men, Frau v. Weilen möchte ich nicht g.r- . it empfangen." m Hast Tu rech immer keine bessere Meinung vondieser jungen Tame gewon nett';" ?kein, s:e soll großen Aufwand ma eben und sebr kokett sein, mit solchen Tamen bringe ich Hildegard nicht gerne in Berührung. Kannst Du The rese nicht ohne ihre Schwester einladen, so unterlasse eZ lieber: Frau von Wei len wird boffemlich bald eine Stelle sin den, dann ist Deine Braut wieder allein." Offen gestanden, wäre das auch mein Wunsch," sagte Waltemar, während er langsam seilte Glacebandschuhe anzog, nachdem er vvr dem Spiegel einen prü' senden Blick auf seine tadellose Toilette geworfen hatte, ihren Eiftuß auf The rese fürchte ich nicht,aber eS verdrießt micö daß sie von der Schwester Alles verlangt und sich wie eine große Dame von ihr auf' warten läßt." Weshalb laßt Therese sieb da? aefal len ? (rs ist ihre eigene Schul " Nein, Mama, sie sagt sich.ihre Schwe sier sei im Unglück, und mit dem Un glück müßte man Mitleid haben. Ich gebe jetzt zu ihr, mein Weg führt mich ja vorbei." So bringe ihr meine Grüie und sage ibr, es würde mir lieb sein, sie wiederzu sehen." Waldem? nickte zustimmend und nahm mit einem Handdruck von d x yjluttrt Abschied) dann verließ er da? Haus. Der Vater der beiden Schwestern Her tba u?d Tberese Grtnbof war Direkttr einer höheren LehranstRlt gewesener hatte bei seinem Tode nur ein kleines Verm! , gen hinterlassen, das zu einer bescheide nen Aussteuer eben ausreichte. Hertha hatte ihr ü;rmen als Lehrerin gemacht, sie war bald darauf als Gou rernante nach Lngland gereist, Therese, in feinen Handarbeiten sebr geschickt, arbeitete für einige Tapisserie tÄeschäf e un verdiente damit genug, um ihre be scheideuen Aedürjnifje bestreiten zu Zcn ncn. Aber es war doch ein saures Bror, und namentlich jetzt, wo sie es nicht nur für sich allein, sondern auch noch für die Schwester erwerben mußte ! Er blieb vor dem Hause stehen, in dessen zweitem Stockwerk sie wohnte, er wollte die trüben Gedanken bannen, um mit heitrer Miei vor ihr zu erscheinen. Aber es gelang ihm nicht, seine Stirne war noch immer von Sorgen um' wölkt, als er die Treppen hinaufstieg. AuS der Küche, an der er vorbeischreiten mußte, kam Tberese ihm entgegen, eine schlanke Blondine in einfacher, aber geschmackvoller Toilette. Sie eilte in seine Arme, die sie einige Sekunden lang fest umschluitgen hielten, ibre blauen Augen ruhten auf seinem Antlitz voll zärtliche? Liebe. Du kommst heute früh," sagte sie, ich hatte Dich noch nicht erwartet. Willst Du heute Mittag mit uns speisen'i" Ich würde es gekonnt haben, wenn ich nur an diese Einladung gedacht Hütte," erwiderte er, während sie die Thür des Wohnzimmers öffnete. Du mußt mich entschuldigen, ein Lieb, ich habe jetzt den Kopf volle? Sergen, eS thut mir auch nm Deinetwillen leid, aber ich kann'S in der nächsten Zeit noch nicht an dern." Er trat ein und bvgi-üßte Hertha mit einer zeremoniellen, tiefen Verbeugung, die ebenso kühl und höflich erwidert wurde. Sie war blon, wle ihre Schwester, nur etwas kleiner, ir schon gebauterKörper zeigte üppigere Ksrmen, ihre Toilette war eleganter, nd statt des ernsten Zuges, der dem Antlitz Tberese's ein treuherziges Gepräge verlieh, umspielte ihre Lippen ein kokettes Lächeln. Aber Tu wirst heute Nachmittag kom men V fragte Therese. Wenn Du nicht vorziehst, uns zu besuchen," antwortete er, Minna läßt Dich freundlichst einladen, ich soll Dir ihre nnd Hildegr,'s Grüße brin gen, sie wünschen beide Dich viederzuse hen." Therese hatte noch keine Zeit gefunden, eine Antwort zu geben, als Hettha sich erhob und mit einer abermaligen Berbeugung daS Zimmer verließ. Du hast sie verletzt," sagte Therese leije. Sie mußte aus Deinen Worten entnehmen, daß die Einladung nur mir gelten solle." Waldemar drehte mit verlegener Mie ne an den Spitzen seines braunen Schnurrbarts, sein Blick schwelst: durch das hübsch und traulich eingerichteteZinr mer. Nimm es mir nicht übel, die Einla dung war in der That nur für Dich bcstimmt," erwiderte er jetzt, Mama kann sich mit Deiner Schwester nun einmal nicht besreunden. Tu kennst ja die strengen Grundsätze der alten Da me." Ich weiß eö wohl," seufzte Therese. eS hat lange gedauert, bis ich mir ihre Gunst errungen hatte, ich fürchte. Du wirst auch jetzt noch meinetwegen Kämpfe mit ihr baben." Diese Furcht ist unbegründet," sagte er, indem er sie inniger an sich zog und ihr tief in die schönen Augen schaute, Mama hat Dich lieb, und eben deshalb fürchtet sie. daß Hertha einen bösen Einsluß auf Dich üben konnte." Waldemar war von seinem Sitz auf gestanden, die sorgenvollen Schatten zeig ten sich wieder auf seiner Stirn. Mich ruft nun auch die Arbeit," erwiderte er. Du weißt ja, welch schwie rige Aufgabe ich zu losen habe. Wirst Du heute Nachmittag kommcn V slicirn Du es verlangst, gewiß, aber lieber wäre es mir, wenn 'Tu zu mir kommst wolltest. Hertha - würde sich.tijf beleidiat fühlen, ich müßte alle
ityre Vorwürfe üoer micy crgcyen ia scn -" Gut, so komme ich zu Dir," unterbrach er sie, während er sie in seine Arme schloß und mit einem Kusse Abschied von ihr nahm, Mama wird Deine Gründe respeitircn, auf unser Liebes glück sott kein Schatten deshalb fallen! Also aus Wiedersehen heute Nach mittag!" Sie gab ihm das Geleite bis zur Treppe und ging noch einmal in die Küche, um dort nach dem Rechten zu . sehen, dann lehrte sie in das Wohnzimmer zu-rück.
Hertha, die jetzt wieder in nachlässiger ' Haltung auf dem Ttvan laß, empfing die eintrctenrc Schwester mit einem spottischeu Blick. T ic Einladung galt mir wohl nicht V fragte sie. Ich weiß eS nicht," antwortete Th. rese ruhig, ich habe sie nicht angenommen." Ich wollte es käme Besuch." sprach jet Hertha, daS einsame Leben hier w:rd immer langweiliger !" Erwartest Du Jemaitd V Nein, aber ich möchte wissen, wer mir 9r einigen Tagen einen anonymen Brief geschickt hat." Hast Tu die Bedeutung der Warnung noch immer nicht errathen V Wie wäre das möglich?" erwiderte Hertha mit einem lauernden Blick auf die Schwester, die nun selber ron ihrer Arbeit aufschaute. Der Brief ent hielt nur zwei Zeilen, und diese Zeilen warnten mich, bei Tage meine Wohnung zu Verlassen. Gründe sind nicht genannt. Hast Du sie vielleicht erra ten?" Tberese schüttelte verneinend das blon de Haupt, sie sah den stechenden Blick der Schwester nicht, der ihre Gedanken erfor schen zu wollen schien. Es wird wohl irgend eine Bosheit dahinter stecken," fuhr Hertha nach einer Pause fort, es giebt ja überall heimtückifche Menschen, die ihre Freude darin sinden. Andere zu beunruhigen. Aber zu sol cher Beunruhigung ist für. mich kein Grund vorhanden, und deshalb zerbreche ich mir auch nicbt den Kcpf über den Schreiber des Briefes." In diesem Augenblick erklang drau ßen die Korridorschelle; die beiden Schwestern erhoben horchend das Haupt und sahen erwartungsvoll auf die Thu re, durch die bald darauf daS Dienst mädchen mit einer Karte in der Hand ein trat. Der Herr läßt die gnädige Frau um eine Unterredung bitten," sagte das Mäd chen, indem es Hertha .die Karte überreichte. Heinrich Wallendorf !" las Hertha, dann legte sie die Karle auf den Tisch, um vor den Spiegel zu treten, Führen Sie den Herrn in den Salon, ich werde sogleich erscheinen." Kennst Du diesen Herrn persönlich?" fragte Therese, als das Mädchen sich ent fernt hatte. Nur oberflächlich," antwortete Hertha mit scheinbar geringschätzendem Achselzucken, in London sind wir uns einmal begegnet." Sie ging nach diesen Worten in den Salon, der durch eine Thür mit dem Wohnzimmer verbunden war, und sah sich hier dem alten Herrn gegenüber. Onkel Heinrich bot ihr mit einer Ber beugung den Arm und führte sie zum Dp van, dann nahm er ihr gegenüber in ei' ncm Sessel Platz. Haben wir hier keinen Lauscher zu fürchten,' schöne Frau " fragte er jetzt leise. Wollen Sie mir eine LiebeSerklä rung machen " antwortete sie lächelnd. Heute noch nicht, später wäre es im merhm möglich," erwiderte er scherzend, heute will ich Ihnen nur einen Weg zei gen, auf dem Sie eine angenehme Exi stenz sich verschaffen können." Gut, lassen Sie hören !" Kenmn Sie den Baron von NadenS, berg " Nur dem Namen nach." Er .hat vor acht Jahren eine Nichte von mir geheirathct, die Ehcleute sonn ten sich nicht verstehen, in Folge dessen verließ die Baronin vor einigen Tagen ihren Gatten." Weshalb erzählen Sie mir das ?" fragte Hertha, in threr spöttischen Weise. Soll ich zwischen den Eheleuten Frieden stiften?" - Das würden Sie nicht fertig bringen," entgegnete der alte Herr, dessen Lippen ein ironische Lächeln um spielte. Meine Nichte bat in Schloß Naventterg eine Tochter zurückgelassen, ein siebenjähriges Mädchen, für dieses Kind sucht der Baron eine Gouvernante." Hm, unter welchen Bedingungen V Er wird sie Ihnen nennen, sobald Sie ihn besuchen." Läßt er inir die Stelle anbieten ?" Wenn er das thun wollte, würde er sich nicht meiner Vermittlung bedienen." Sie stehen also auch nicht gut mit ihm?" Die Familie seiner Frau war nie mit ihm befreundet !" Also wünschen Sie, daß ich diese Stelle annehme ?" fragte Hertha, deren Interesse nun geweckt war. Jawohl." Ausweichen Gründen?" Der Mutter soll das Kind vorent halten werden, wir aber sind entschlos sen, uns desielben zu bemächtigen, und dabei sollen Sie uns hilfreiche Hand leisten." Das wollen Sie mir zumuthen ?Wissen Sie auch " Bitte, schöne Frau, regen Sie sich nicht auf, ich kenne Ihre Vergangenheit zur Genüge und weiß ganz genau, wie weit ich in meinen Zumuthungen gehen darf," fuhr Onkel Heinrich ruhig fort, während er seine Hand auf ihren Arm legte und ihr fest in die zornblitzenden Augen schaute. Einige Worte von mir würden genügen, Sie hier unmöglich zu machen, vielleicht Sie in Eonflikt mit der Behörde zu bringen" Das geht zu weit !" fuhr Hertha auf. Ich mag leichtsinnig gewesen sein, se lange mein Gatte noch lebte, beute bin ich unglücklich, nicht berechtigt Sie, mich in meiner Wohnung - zu beschim pfen!" . . Sie sind wirklich schön in Ihrem Zorne !" spottete Onkel Heinrich, der sei ne 3luhe bewahrte. So lange Ihr EiUte urä lebte Wu ttofeia das ftaiul
Sind Sie von seinem Tode überzeugt? Er soll, wie Sie behaupten, in enem Duell gefallen sein? Ich bestreik sebr entschieden, das; er den Muth besitz:, sich vor die Spitze eines Degens oder die Mündung einer Plstole zu stellen. Ein kleine Unglück war ihin allerdings begcgnct, aber diese Unglück dcörvhte nicht sein Leben, sondern nur seine Freiheit, und Sie benutzten es, um ihn heimlich zu v.rlassen," TavAntlitz Hertha's warplötzlich fahl, ihr Blick starr und glanzlos geworden, die kl'eme Hand umklammerte den Fächer so fest, daß die Elfeubeinstäbe zu zerbrechen drohten. Wer bat Ihnen diese Lüge aufgebundcn'c" fragte sie zornig. Herr von Weilen, dem ich vor einigen Tagen hier begegnete." Er ist hier V rief sie bestürzt. Sie haben ihm gesagt " Nichts, Madame !" unterbrach er sie beruhigend. Ein Zufall führte mich mit ihm zusammen, er klagte mir sein Leid, er sucht Sie, und eine dunkle Ahnung sagt ibm, daß er Sie hier finden werde. Ich habe ihm erklärt, daß ich nichts von Jh nen wisse, es lag nicht in meinem Inte resse, daß er sich mit Ihnen wieder verei nigte." So ging von Ihnen die annonym Warnung aus, die ich erhielt?" fragte sie in angstvoller Erwartung. Allerdings, und ich hoffe, daß Sie diese Warnung beherzigt haben." Ich hatte keine Ahnung, daß dies der Grund sein könne. Was auch mein Mann Ihnen gesagt haben mag, glau ben Sie mir, alle Schuld ist auf seiner Seite " Das zu untersuchen, Madame, habe ich weder eu noch Lust," siel er ihr in die Nede, ich weiß nur, daß Sie ihm folgen müssen und werden, wenn er Sie wiedersindet." Dazu kann er mich aber nicht zwtn gen!" Bah, Sie geben schließlich doch nach. Wenn Sie auch anfangs sich weigern," fuhr er achseluckend fort, Ihre Älolle als junge Wittwe wäre ausgespielt, und diese Stadt müßten Sie jedenfalls verlassen. Wollen Sie Alles nicht, bangt Ihnen vor der Wiedervereinigung mit jenem Aianne, was ich sehr begreiflich finde, so können Sie nichts Bcsjcres thun, als sich mit mir zu verbün den." Welche Vortheile hätte ich von diesem Bü,idniß zu erwarten Y Vor allen Dingen würde ich Herrn von Weilen auf eine falsche Fährte len ken und aus dieser Stadt entfernen, da mit Sie von ihm nichts mehr zu be fürchten haben. Sie nehmen die Stelle bei dem Baron von ökavensberg an und bringen uns in den Besitz deS Kindes." Und was weiter ?" spottete sie. Der Baron wird mich zur Verantwortung ziehen, und sofortige schmachvolle Entlassung wäre die gelindeste Strafe, die mich treffen konnte !" In diesem Falle entschädige ich Sie, ich würde Ihnen die Mittel geben, in einer andertn ?tadt Ihren Mohnsitz aufzuschlagen, Sie könnten dort vielleicht, die Erziehung des Kindes leiten. Aber eö ist auch ein anderer Fall denkbar. Es könnte Ihnen am Ende nicht schwer fallen, die Schuld aus eine andere Person zu wälzen, vielleicht auf die Zofe, die der Baronin sehr ergeben ist, dadurch würde eö Ihnen möglich sein, in Navensierg zu bleiben und dort für unsere Interessen weiter zu wirken. Selbst wenn es Ihnen gelänge " Was nennen Sie' Weiterwirken in Ihren Interessen Y siel Hertha ihm in die Nede. Sie müssen mir klaren Wein einschenken, wenn ich Ihnen mitz lich sein soll. Will die Baronin sich von ihrem Gatten gerichtlich scheiden lassen?" Die Scheidung wird der Baron der langen !" Fo ist die Frau der schuldige Theil? Sie ist cö nur dadurch geworden, daß sie den Gatten verlassen hat !'' Er konnte sie zwingen ,zu ihm zurückzukehren!" Zwingen nicht, aber ermann sie aus gerichtlichem Wege dazu aussordern, und dieser Aufforderung wird sie nicht Folge leisten." Der Besitz deS KindeS soll Ihnen also günstige Bedingungen für die Scheidung sichern ?" So ist es," nickte Heinrich Wallendorf, wer von den beiden Gatten daS Kind hat, der besitzt auch die Macht, dem andern Gesetze vorzuschretben." Und die weiteren Interessen?" Darüber will ich mit Ihnen reden, wenn Sie die erste Aufgabe gelöst ha ben." Verstehe ich Sie recht, so wollen Sie mich nun zu dem Bündniß mit Ihnen zwingen Y fragte Hertha, die wieder mit ihrem Fächer spielte, und unter ihren langen, seidenen Wimpern hervor traf ein stechender Blick den alten Herrn, der ihr mit freundlichem Lächeln zunickte. Weigere ich mich, so überliesern Sie mich meinem Akanne und suchen alsdann ein anderes Werkzeug für Ihre Pläne Y Ganz recht, ich wußte, daß Sie mir ein offenes Verständniß entgegenbringen würden, ich weiß auch, daß Sie klug ge nug sind, die Vortheile anzunehmen, die ich Ihnen biete." Je nun, ich bin einer Intrigue nie mal abgeneigt gewesen, sie hilft über die Langeweile hinweg, überdies veran laffen niich auch die eigenen Erfahrun gen, in diesem Falle gegen den Ehemann Partei zu nehmen. Aber wird der Herr Baron v. Ztavensberg mich engagiren ? Haben Sie über die Frage auch schon nachgedacht? Auf Sie werde ich mich nicht berufen dürfen und Zeugniffe besitze ich nicht." Onkel Heinrich hatte nun auS seinem Portefeuille mehrere Papiere genommen, die er ihr mit siegesgewisser Miene über nichte. Hier ist daS Zeitungsblatt, das die Annonce des AaronS enthält," sagte er, die Berufung darauf wird genügen. Ihr Anerbieten alS völlig unverdächtig er scheinen zu lassen. Hier sind ferner zwei Zeugnisse von sehr vornehmen Dauten, die Ihnen zur Enipfehlung dienen. Ihre persönliche Liebenswürdigkeit wird dabei auch in die Wagschale fallen, und da Sie voraussichtlich die erste Dame sind, die sich auf die Annonce persönlich meldet.
so erwartö ich mit zicmltt 'cr Zuversicht, daz Sie Ihren Zweck cn eichen werden. Sie lüssc:: aber beute ?.och 'hinfahren, damit Nienind Ihnen zuvoikommt, am besten geschieh: eö jedoch noch in dieser Stunde." Er bet ihr seine Hand, zögernd legte sie ihre Hand hinein, xin aber zeigte ihx schönes Besicht den Aufdruck der Hixtschlofsenheit. Ich werde noch in dieser Stunde hin fahren !" sagte sie. Gut. Auf die Zofe und den Kutscher dürfen Sie sich verlassen, aber mißtrauen
Sie dem Kammerdiener, dem Verwalter und der Frau des letzteren, das übrig Personal koiumt nicht in Betracht. Die Liebe dcö KidcS werden Sie leicht gewinncn keinen, vergessen Sie abr da- , bei nie, daß der Baron Sie scharf beobI achtet." I Ich glaube, daß ich den Baron schär ! fer beobachten werde, wie er mich," spot' ! tete Hertha, und das kokette Lächeln um spreite wieder ihre ippen. Erwarten Sie Nachrichten von mir, und auf wel chem Wege soll ich sie Ihnen zukommen lchen Y Gewiß erwarte ich Nachrichten," nickte er, wir müssen in steter Verbin dung miteinander bleiben. Ich werde Ihnen schreiben, es kann ja keinen Argwohn erregen, wenn Sie Briefe empfangen, aber der Vorsicht halber rathe' ich Ihnen, verbrennen Sie meine Briefe sofort, wenn Sie dieselben durchgelesen haben." Ich aber kann Ihnen unter Ihre eigenen Adresse nicht schreiben 1" Nein, nein, dürfen tvir Ihrem Fräu lein Schwester unser Vertrauen schen ken ?" In dieser Angelegenheit nicht," sagte Hertda rasch, sie würde eS als ihre Pflicht betrachten, unsere Pläne zu durch kreuzen !" So werd ich Ihnen eine ander Adresse schicken," erwtoerte er, ich habe noch nicht darüber nachgedacht. Es eilt ja auch nicht so sehr, vie werden Ihre Aufgabe so rasch nicht lösen können, überdies müssen wir auch noch mancher lei Vorkehrungen treffen, damit daS Kind unverzüglich an einen sichern Ort ge bracht werden kann. Ich werde Sie da rüber noch genauer unterrichten,' sollte eine nochmalige mündliche Besprechung nöthig werden, so bestimme ich Ihnen Ort und Stund unserer Zusammen kunft." Er zog ihre Hand an seine Lippen und verließ mit einer Verbeugung den Salon ; gedankenvoll blickt Hertha ihm nach. Sie warf ihrem Spiegelbild einen so ketten, übermüthigen Blick zu und öffnete die Thür zum Wohnzimmer, aber er schreckt blieb sie auf der Schwell stehen, als sie in das bleiche Antlitz ihrer Schwe ster sah, deren große Augen voll Angst auf ihr ruhten. Du hast gehorcht, Therese !" rief sie. in jähem Zorne aufbrausend. Mit meinem Willen nicht," erwidert, Therese. Du dachtest wohl nicht an den Wandofen, der dort in der Wan zwischen den beiden Zimmern steht." Hertha war rasch näher gekommen, ihre Hand legte sich schwer auf die Schulter der Schwester, die noch immer vor dem Stickrahmen saß. Was hast Du gehört Y ftagte sie mi! vibrirender Stimme. Manches, aber nicht Alles hab ich verstanden! Dein Gatte lebt noch. Wal, lendori bat Dir mit ihm aedroh'. sFortleduna folgt ) Verlangt Mucho' "t Htrtnnt Cijyar Die Crfahraug Otclct ! Nechdem ich st vielvo Nn?trdalichktit z leide hatte, da: ich nahe dar, mein Leben ! z derliereu. Wie leicht . Und vniailij ckch i' Rahr,, wr, ich beks aN darauf arge Tchaerzeu ! Sch ikZl'ch ! mußte ich drei Qch ia VeUeZiegn. Ich hatte ,,ei erzte aber sie hälfe tt mcht. änlich hott i do . H,pfe Vttttrk l l Ich probn teste! Kaaft eine Klasch, nah he Inhalt i di'r Ttanbell u9 rn ich? tat War ich trn he Vette. Hat seith icht ehr Krank ! Ich hahe sie sithe $ ea.hshle. 0 . K al l, Allst, Vß,, Vss. VeSSudliSe Grausamkeit ist H Dtk g-imUie letZe z lff, Oe D sie krire kauuft Vrt HoxfeVitters. ' Verfolgt die OSvindler. Nenn a t XMtlftct fiffta Bltttrl acrltnift er, r ilt V'r eta Intrl 1 eine Flasch mit iZer xlfttett ad Ras ita gif ncl $osfcnttncl, f aka, th , Bttra sa tt den Dich liberal el,. ,ebe bin d,ert4tliHa t3tlatl9tftl an C- . ffltmtt'l traun Hox Btttcxl, Sti ilng, stich, unk all (in Bcrflafir, fgtnt, ,thkr a ander Zkachahmer, Dr. C. C. Eyerts, Deutscher Jahnarzt. achs!? v,R Ct. 3. statt.; b,.C:Cc?e lUZashivgton ?. Wennfvlsanta Otr. JhiiU
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(Gelde SJrSijjfiifSt Enttkckung) Deilt alle Ausschlage ron ewn geSbrl'ch?n Jknne ein Blatte? bl , Ua schlimmsten Skrofeln. Sslzftutz. efchwüre, chuppigkeit oder Raukeit der 6ant, für cUe lur unreine ?lut rerunaten Lrankdeite a erden durch tief nti&tig, retnrjfr.te und skiikenke Zlrnei verwunden. Unter ibr?m ireblthlticien Einstilsie beilen roß treffende eschwiiee rasch. ?bre rast bzt fi namenlt.ch in der Heilung rea Schwindstechte, Kos,kkasl,. Blntschwaren. art'unkeln. wn, he Auae, skrosulssen tteldören und efchwklfte, Hftgelenk.Krask,it. nie . ttrsps oder ike als nnd erei, Ne 2rifni gezeigt. Man feade S LentS i riefaarkea für eine mit clortrten Slittidungen auS. kettete bhandlung über Hukkrakdta, vtn den. . stliea vetrag ftrr etc thcrndlna, der efwftlltn. t$fl Fl h.w a iaiz. (I ftnfcit dach ta ebraachroa Dr. Piarrt'a aldaa Mrdlcai liWTarr. und t Bda,. ie W1i iut, MUn ttuth, an rtt9i nah Seshh.it bar CaaUitsa mu d iach hge,llu. Die Schwindsucht, hi t ?firt9nniU 9t kk, i tri hch hlts vett sgade ,a einem Heilmittel aeü and fikk j? .ni Fortschritt ,,b,, , ,,dUt. e,a da ittel ei!,geomea wir, ,h VtU d l,tzt,a Ctstif b enttit. LZkgk ihtk, niitnlärc Macht Cb:c lese schrecklich tKKrüch riakh,u dat !?. Vierte, al di,s, j-tzt derStzmte r,n,l ,uerft Um adUturn da, dt, tnt Sraft daraa gedacht, n, ia, lMiiaiti1o cnr," kechiUdszcht-Hiimittkl, ,u tnut, ii dtt diesen mea fIea lassen, eil heesetd ,a istriaK skr na l. wlch, imUXf t iHr ,Rd ? a r. (tnuant tentf&n atft 8)rf,atr. . Mm. .kj. ,. hfrlrfjfnm, ittlitUfct, IristlCfeattt n ilhteiitt arfGften tu Zl,ich, iU. ,tdt al ti c0 artttrt gja 5aajaschin,facht, fialrra tut qU Chronischen Krankheit Leber, des Vlntes und der Lunge. J'T Da Dich wart, fraM, sS, fü,ff. af . ealiche Hautfarbe od ,ridlick traue pltitn tti Qu w! 2?S?U, R,i" T hii'kigt Xoyff6m iti Sknaiadel, U,telaesckm. im Mae. ia?rliche pttt ab Kröstiln. ad,chsrnd mit heißem Bltar,anz, seH: eaa Da nieeergeschlagen ad ,en düster Bcr. k ?ble nftUU iitt: t ei rnttt vNrezeimzßjz aad die Z,age V?l,t tf!, dan leidest Du Vea f'ZSiWP'S'Vs'm on a d .,?. katrkheit ettt ißkeit. I diclea Fea frört an an einige dieser k,ampt.m. All ,i, Heilmittel ,e,a aZ, solche in ist Dr. PKrca'a aidaa X4ial lJamry ohne Vleiche. -.?,,?aA""lilltf?i'' ltsl, ßUty ktzlkatt. Sst,ihr,t,g. ,9lt. mrn fte, chwidsht und versandt Leiden ist fie in unfehlhsrkZ Heilmitlel. kaa send ,eha Lenk tn Vrifmr?en für Dr. ierre' nch tt Echsiadsucht. i .potlzek 1 H9A. Preis $1.00, ütiid'i D!:p!B!iry Usdlcal Association, ig,,thär, CC3 Maw Err., Saffol, . Z). $500 Kelohnung ird via ten Eiaenthümern ron Or. Lage' Latarrd Remedy für einen Latanhfall. elchen sie icht kurirez kennen, auszeboten. Wenn man einen ekelbaften oder anderen ustuj au der Rase, theil eisea Verlust deS VeruchZ. Ee. ifwmSA d rl-t,-M Lfak. nr w . - w wtifw, 4v 4 l i c auarn dilffatn, der drickend', Lksüdl im Korse bat , J?"?. Äfttfln Tausende jolcher glfle nlen ifi Echtndsucht. . if"' tarrhRem'dy hrilt die s5limm. en alle atarrh, Kopferkältung uvd ka Utrrhalem Kopfschmerz. &)Cn$. Base Buraer, aUc 'sollen ! Heizöfen, NstZges. Kochöfen, z den Niedrigste Preisen -beiV P fEftflETf 62 Ost Washington Gtt. t -fljLtaytynu.itw AixaT Cwtcato f t WH,, ..... t Die !strs:fle und direktste Linie ds IT DIANA P0U0 ach Fruffrtt, 5Hihi VtontieeSs, Nichig Ein?, Shieag,, R9 ?e Orte rt trhi'chr, Znh', Vtichi. ,, thUchea 7eino, Vie,K, I, Mkfst, ?ihrst', ansaß, ,w rtejic rtot, etzh, lünts; Talisoniie ud Ctt. Ü direkte Jüqe tSglich 2 9, Shi!i ch ttieag; eiens nach N hiß an Ktttz. Eleank Pullma Schlaf wag,o ? den Vachtzög.'-t. epäöalarke bi a,' Ne feziel erthe it. K,a, h tzt.,riiZ,re I, uenlichkeiien der biltae ?, al ant. . leil ud 9auiPirn RUH j ar,ff,a. 9taU9)lti, , l,r itlatfm nh ißtlss,n, nfthrsn und a' demea lim richtn tn, unulutrtfflich srth' srir Cmtrta. ttn, 9an u SaaTtUcn.tuttt na trena ibcbi Drt, Hi n ander,. Bohnen beruh, nur. Ctnn rn nlriitch, sSditch, Sflltch 4tr ftllch i reisen a, nicht, sauf man nicht a nV)if etat ai ccaa wferi fjttcif . s. ra, Iya. Okgta ?!ödn end man sich n Xfcotrt ICrnrnott, Distrikt Peffagt, Xttu H: 2 CHb Jlinai Straie. Jndianax Jad. ?o0 V. Jarso, T3. . VaZd. Znkalrwltetk. neral Taffaite? ,. k-ao. . akieao. :. llin'ti, Harnilion ö Dayton Bahn, TSglich dtti Züge nach und vonI Eineinnatt, . rud allen Ortschaft veördlicb, Qüdlich u. Oestllch. Pünktliche Verbindung mit alle Zügen nach Dayton, Xolodo, Dotroit fc HnginaAT. Wegen Zluttunft nnd Billet dende man sich an den Agenten, Scke Jlliooi Straße und KentLcky Avenne ocer llnica Depot. am. eteaenso. V., ?, V Harzaeh, gent.
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