Indiana Tribüne, Volume 9, Number 135, Indianapolis, Marion County, 4 February 1886 — Page 2

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cr' i t v - TV . I IV v.v.v - i 7 i - - Viele olz'chkger imHmterwalde von .z Geschäft daraus, Regierungiucua uj.d dieconiin werden an w; : m-sk5tk. ftn

MnVi(iif iinN TtAör lIorf rtrninp rpif itttlcyer erlommenyen verrusemten Elementen k1kN7 -nnvtl'lM'IVri rilsl selbst -cüii ten UMV Ilk44'bll4V fc -W .ViAttttfr V , verrufensten Elementen V . . . . . M ,. ' 1 - eex roBliccrr laum uoerlrosfen. 'as ...... .v, """" - ler und dem NoveUi,ten reichen Stoss zu . den lnterenantesten, wenn auch keines.Wegs anmuthlgsten Slizzen bieten Als nt MlstHoIVi r)ft YsoS. neioUi.yon QoTwnSt. ftVMftV der Holzschläger oder Tinzeltana, r r -r if T C c-r t . ,tch überall ,n der Nahe mehrerer Holz.VrIv,, k, 1 T . I ? i v S ' - S r v-r v i sei dle chcußllchjten Institute ihrer Art Iv. tt k.i Ä.i.rj.i? . ..i.r.... I viin enner es oizscyiagerieoens, t X.L t 1 lt. -i OT t W 3 bracht hat, theilte zungst u. A. folgendes über jene hinterwäldlerischen Kergnugungeplätze" mit: Nie werde ich eine Nacht vergessen, die ich in einem Lager etwa 10 Meilen von Crv. sial Falls verbrachte. Es waren etwa 1tt)O Holzschläger dort zusammengepfercht, fast lauter Französisch-Canadier, aber das wie immer aus gepökeltem Schweinefleisch, gekochten Kartoffeln und Brot bestand, machten sich etwa zwei Dutzend zu emem Ausflug bereit. Die Nacht war fürchterlich kalt; trotzdem entwußte, daß der Weg nach einem sog. iciüjj icg mla?, mrrzuiyun. .enn rcy Tanzhaus ging, und obwohl ich schon sehr viel von diesen Plätzen gehört hatte, war ich noch nie in einem gewesen ; an dererfeits war die Aussicht, im Lager mich die gan'.e lange Nacht über auf einer elenden Pritsche mit Ungeziefer zu duclliren, nich:s weniger als verlockend. So gingen wir denn hinaus in den eistgen Sturm. Die Junger.s rannten im Hundetrab durch das Waldesdickicht und machten es mir sehr schwer, ihnen zu folgen. Nachdem wir etwa 3 Meilen weit uns abgemüht, kamen wir an eine Lichtung, in deren Mitte ein sehr ursprüngliches Holzhaus stand, das von einem hohen Bretterverschlag eingehegt war. Einer der Manner zog eine Klin gel ; die Thüre des Verschlages öffnete sich, und ein Bursche, der ungefähr aussah, als ob er vor acht Taaen vom Ealgen abgeschnitten worden wäre, führte . s w i. v rj. , Är :.-v- I u vuiiv vui iivmaicn vs in oas aus un, .i u unaai . uine iinzaoi i U 4 7 V . . V I v.4 '-- . unu hUt te Jc""" An,ang nrni minfn in rrr pirtPTi n rr j ni,inn V. . V" um eine slhtCMifntp ljrihitn ,,n tr, I t ft. L , V:V , 7 - 5' halb Iiit!rÄ frtii mit tnm Vrotft, I "7 - - i, v .i .i iviwr I it.n f?.t.tf.r P?n ffpitiPf .rT,.,f 0 " vfcunin i 'IvT fl 3 'M I A s aihaw A(tM.k I Fledel ganz cheußliche Töne entlockte, IlLUIltL La lULllULI. C 111 T 1 IILlilr! IIII KI IKII I ' (. i ' n i Sechs Paare tanzten einen Walter. An der entaeaenaeset'.ten fv.f rf,ii s?rfi -i -"o;o;"n-i-v"" i' v... Dieses Weib war die Besitzerin des Platzes irnd ftei bcii i oMauexn aU bie "nde. Sarab" bekannt.. Ich er)imii. uu, v jycaj ie, ai5 mir ge agi wurde) daß sie erst 2 Lenze hinter sich yatte, denn ich yatte sie aus mindestens 40 Jahre geschätzt' Man erzählte mir, sie sei als iuqendfrisches, blühendes Mädchen in die Wälder gekommen, vier Winter aber hätten sie zu einer Ruine Semacht. Nachdem der cdler seine ohrenzermarternoe Musik eingestellt hatte, lief Alles nach dem Schanktisch, und die Männer, sowie die Weiber tranken Schnaps und rauchten Cigarren. Ich zahlte 3s Holzhauer und 6 Weiber; fort und fort aber kamen nun Schaaren von Männern aus benachbarten Lagern hinzu, zvavreno oie veloer leinen Zuwachs eignen, urernes oer Frauenzimmer hatte -nochein :Spur von Jugendfrische m ihrem Gesicht; ich rief sie gelegentlich beiseite und sie erzählte mir in sehr leichtfertigem Tone, sie sei vor einigen Monaten mit ihrem Liebhaber von Canada hierher gekommen, dieser habe sie im Stich gelassen und se, nach irgend emem anderen Lager gegangen ; nun babe sie Nicht mehr fortkommen können, weil sie r c in . . .. r -r,,, FffiltCtl 111 Per Holttertrt ,?sZ Mlf fe.? 7 . v r V X' .v . vivin aeraor yaoe, uno sich einem eden der Schande ergeben müssen. Weiterhin erfuhr ich, daß die fünf anderen Frauenzimmer auf ähnliche Art eryerfleioinincn iraren ie smv geV iU..m . v . r o . ri . . i . raeezu ejangene m diesem Xastertemr,i ; luuie sine einen lucgicer uc? mamene schnapse uno Cigarren machen muß. - Das Opfer kann nicht eher wieder f . , w rr- w - . loskommen, bis es seine ganze Jugend und Kraft auf dem Altar viehischer sWlfift n?nbfiTt ISstt Tti mstUipry Yriev esvv v den schon in einem Winter ruinirt und kommen verwelkt, für das Leben gänzlich rerloren wieder in den Bereich der Civilisation ; manche uverteoen oen dinier nichl einmal, e des Jabr werden m den zahlreichen Hmterwarcrer anauiern 0 genannten EZ -.nls minhlttm?. '7lrC Sl 1 -,tA ..v. .V.. itumm mi.ivvivuv iviov j;uuwiu vi; Frauen, die man auf alle mögliche Art und Weise, dorthin gebracht hat, zu nm'S? ?r. Viuutu,k,vii yui mii Eimern i -r-t-t. 1 t ... r r. ICIU2. ÄUSli!.. ränge Mkr zu oeileyen.

der in rtMmslftlrrfwr (rtrtpnMflff tnhrpr1 I ?-.;-

... D-n-r-T v.Ö.H-.m,m. iLnua uug lno aoer seyr sciien. Girier tlnoum. yjie Winter an solchen Lagerplätzen ,m Ror schlimmsten Wucherer soll ein ehema garren bereitet

vtii vuii itfvüiiiiii uno iiajiqan zuae-

u, yui . W4uiiniuwi, iui wn Kanzler", eie i2enlrumepresse m eme ge18 bis 50 Jahren. . Nachdem die Man wisse Berlegenbeit gebracht, die sich in ner ihr Abendessen eingenommen hatten, manniakacker Weise kundaab. so wird die

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hmt welchem ein scheinbar gewisser Stelle zu erfahren baben und m . egeranzug g leur, akeSWb Fuselschnaps und gottsjäm- ?ort wird auch das Wort Verleumder" mer ick scb ecdte ßtaarren twn Wirkte ...V. " laubniß, ihre Handelsartikel frei zu ver

, ' i i j ------ -vwn-wvv wmw v i.r i iiii i i r ii uiriiifii.

' 1 r o, -J: u ' ""lgenom- "igegen vemenigen, was sur vie brecherbande hat sich in dem sonst so ru men. An verwanden zu dieser BeHand Frömmigkeit. der Gläubigen besonders higen und friedlichen 'Orte eingenistet lung fehlt es mcht ; denn die Besitzerin ehrwürdig und heilig ist ; nichts ferner, und kaum vergeht eine Nacht, ohne daß

,orgr ra,ur. uß sen, ;m?.n was vie ren Bischöfen zusieyenoe rel die Kerls nicht die em oder enem Hanse ausgesetzt rn der Schuld be: ihr bleiben, hett behindert, rhre Kirchen nach den von unwillkommene Besuche abstatten. Da selbst wenn sie ihnen zu diesem Zwecke Gott gesetzten 9!ormen zu regieren und bei nehm sie mit fabelhafter Frechheit zu falsche Rechnungen für angeblich genom- die Jugend in geistlichen Seminaren n,, nfcfc fi fi imm hifr,iAft,

Bisher h?.den die Weitsührer der Holz sauer Acfugniß gehabt, den Arbettern Anweisungen auf ihren erst am Ende der Saison fälligen Lohn auszustellen, und auf diese Anweisungen wurden ihnen von Hausirern und Anderen entsprechende Geldbeträge gepumpt. Nur dadurch wa ren jene Verhältnisse möglich. Jetzt aber wollen die meisten Holzhändlergesellfchaften das Anweisungesystem abschaffen.

T K TI IHIVl '11 iltl 111 UV L' Xsl L Li V I 11 III IIFIl. , cd die Plänn r eist Eeld m sehen be ! kommen, wann sie die Wälder wieder verlasien. Damit wäre jenen Instituten das Lebenslicht ausgeblasen. Beamten' Blutegel. Wie ein Eorrespondent aus der Bun deshauptstadt schreibt, machen daselbst ,edt vlele .Menschenfreunde" em blu l- - T r t r i v a c ' . M clerks, die in Geldnöthen stecken, Gelder Wucherzinsen zu leihen. So oft q(x1 n beT mme ist, borgt . ' . r ri ii .11 tPL te- ,inem dieser Geldonkel einen sei. aoer wayr, oa eme oeiraaz.ncye Anzao. leichtfertiger Beamter sich dieser bedenk wichen Hilfsquelle unausgesetzt bedient. i M wird mit dem angeb. . T v .i . . . , . r . r vvn ivvtn v n ' t f Isten joflte sg kann sich der Wuche. v I l . rer an das betreffende Departement yat. ,n unb b,n Mann um seine Stelle brin. atn Falle von plötzlichem Tod oder r ... r r t .fi.. s. I V ' Fioä srtnÄrofemrf.Tltf rtiiä ?Krrrtintn I IÖVW i.VtMVprJJ.v .... . -vr ..... sein, desien Einnahmen aus diesem Ge mh il6 j.brlicb auf 86000 belaufen sollen. ?arft und Kanzler. (ÄuZ dr .Franks. Zeit.) Hatte der Papstbrief an den großen " . - r . I. . I Cncvklika, die Leo XIII. am 6. Januar dieses Jahres an die Erzbischöse und Bischöfe Vreukens gerichtet bat,die Gei ster der eccles a militari im Lande und in. den Parlamenten wieder kräftig beleben, svriedkert a in der Svracke ist diese Epistel tapfer in der Sache, sie be zeugt, daß Leo XIII., ohne zu poltern und zu sulminiren, zu den preußischen Malgesetzen ganz denselben Standpunkt einnimmt, wie sein heißblütiger Vorgän ger, daß er in dem Bestand dieser Le setze das ..iluvsäimsrrtum" ssebt, wel ches die Kirche an der Crsullung ihrer religiösen und socialen Misston hindert, und daß er die Beseitigung dieses Hin dernisses zur ccmdiiio sine qua non des Friedens zwischen Staat und'Kirche . .. I m?cvt. Was bisher zur Abschwächung der Maigesetze geschehen ist, scheint dem Papste so gut wie nichts zu fern, denn er hegt im Herzen die Hossnung, daß bald der Tag aufleuchten werde, welcher der Religion und Kirche in Deutschland die fröhlichen An fange besserer Ver Hältnisse bringt". Also selbst daran feblt es nacd kavitticker ÄunaNuna nocv. . t -t i-- - " - i ann wird dem katholischen Klerus und den aien das Zeugniß auSge tellt, daß . , - . r I e rn lyrem amp gkgm ,e irqenge. setze en.gegcn der Stimme ihrer V... i v : j. a 3 . i.i.fx. F ? Hwwuu utn vm s. t v . .r:.:r i ven, onoein einzig au icubiu cm crrr: ii..t.;tf , rx. w.s an.- tut.- I J limmriUsll. ILjeiQJir UQB IICII I-MULICO I 7 .ö V 7 s "Vr.7" pcuiu uno unoeneoi zu eivaiici oejici f r . r ij x- t X 1 , - X Mlülil 1 IMAfM. üur iCiiClfc lllHCli iftt-ir;ick iU44Wii' i nun liet eine skenike een di U,, W ff. V, w 6. . " t" an:-wit-.a imui, IIIÜC ÜIUCIC UUC iülllülüül l, Nack einer beiläufiaenindeutunaauk die schlimmen Folgen der Maigesetze worunter auch .di? trügerischen en nchen" beariffen werden, x c um an Zm "g? s&Ti AlüiboUken neue und schlimme Lehren ausstreuten," die LehrenZdes Unrechts", gedenkt der Papst seiner nnk Neseitinna de .nltnrkam, fes aericktr:ten Nestrebunaen : ..Wir haben keine Sorge gescheut, kein Mittel unterlassen, um den Wider, ruf jener Gesetze herbeizuführen, welche der Kirche langwierige Bedräng, niß und Euch eine reiche Saat der Mü. ken eneunt huben. Unk fr Hart w? und ist noch jetzt Unser Streben, Frieden und Eintracht auf festen Grundlagen wieder herzustellen, daß Wir den obersten Staatslenkern zu erklären nicht versäum ten. Wir würden ihnen so weit entgegen. kommen, als die göttlichen Gesetze und die Gewissenspflicht es gestatten. Wir haben fogar kein Bedenken getragen, diese Unsere Absicht durch offenbare Be weise kund zu thun, und sind fest entschlössen, auch in Zukunft nichts zu un terlassen, waS zur Wiederherstellung und Befestigung der Eintracht beitragen könnte." 3V kkint Uhr friekliä n. Vieres.. I " " " ' O ' I - 7 " V w.ivw..I w i. . . r. 1 c . . r r . ' J r iich, aoer cas k50tgenoe zeigr lororr, ra lich, aber das Folgende ze,gt sofort, daß Vi ftttvia Uny Vs i.nlklin SMV. d e i?urie von dem nrineinieNen Ann unkt ibrer -orderunaen um k e in es Haare Z Breit e abweicht. Der Papst knüpft an oaS zu erstrebende Ziel oes z5rleoens vie Bedingung, da die i ri i3r.i.;x.ia it.si . taatsgesetze nichts enthalten, was den I2)iunc aRCN oer rarooii chen ajiecipun I r Z . . . '. nach oen morschesten der kanonischen Be stimmungen zu unterrichten." Jnsbeson. dere betont Leo XIII. daS Recht der Kirche, ihre Geistlichen zu erziehen, zu Ftilhn Mnh ni?äiitsnfcr 0 rfiwA V also alle Ansprüche deS Staates auf Theilnahme an dem kirchlichen Regiment für urgerecrr eruarl werden. Zu dem Papstbrief, der daS Lob der 'eleyeil oes anziers smgenv, aus dem I Ii(..(i4ikian V. Cm(miv.a II . 1 ii . . V55,unl,l u, out!,l!gr vorweg zu nehmen sich gestattet, haben wir hier den entsprechenden Eommentar. Ä , v 1 1 u, uuv vic niuHt viuvi Uk!N Vf.t..- r. . l. iT ff..' vorig .00 vern ynnviirsem KljlNen

","' pv..Wv, v vvuU vt nc ure ieei irunscenr'luue ,m an vollständig Anerkennung dieses Rechts ..unter Aus. AxUhr ..5;knn," i ffatfon

. krank und schluß jeder anderen Gewalt", womit m -;n,r.s,-n. waru

wird, was der rauhe Sturm meßt ver.

mochte, di'i Wanderer den schützenden Mantel abzuschmerchtln. Aber auch Lohn fahren, sie will die aufrührerischen Geister sänfttgen", sie will den Zündstoff der Arbeiterfrage, der, wenn er sich .... t s uliUl. Sl rt1 S; . . . . . uiiuytt, jücuym uu4 s jtuuvt "S!1"6 '"es unten anxvSjta, un. . 5'. Ä' '".M? Angebot auch für einen Realpolitiker, . - . L L r 1 . Tl . 1 4 i nur wird derselbe erst verlangen. Thaten als Abschlagszahlung zu s.hen, und eben schickt er sich ja gerade an, daS Centrum auf eme solche Probe zu stellen. Cigarrenscherze. Kaum sind die explosiven Cigarren" in Mode gekommen, so hat diese Ersin dung auch schon verschiedene Verbefferun gen erfahren, welche den Spaß weniger gefährlich sür den Gesoppten machen m ri e t. e rrt r wllen. AJCLt neue re aus orezem Reviere i. ; . .!.. .i.r:-t .. sieht dabei wie ein GaskesZel, und die Cigarre im Munde rie eine abgebrochene Vasrohre aus. Wie die Leser Kissen, haben die Ci garren, welche mit Pulverpätronen geladen sind, schon allerlei bedenkliche Unglücksfalle verursacht, und ftetS ist die arodte Gefahr vorbanden, da der ad nungslose Raucher sein Augenlicht dabei v !-.. i , neue corie geiacene; ui nicht minder große Ueber rrtUitnA viti'Mmnf tn ßlfnmflH MV4MI MIIV .IIIM Vllt ... w.f.Hf"l und schließt für den Rauchenden selbst kaum iraend welcke Eefabr ein: wob! aber ist es leicht möglich, daß der Rau cher trn ersten Schrecken die seuerlchwan Zlge Cigarre von sicy ,cyteuver:, uno an t vere Personen oaoei oeriefil roeroen, ooer aax eine 5?euersbrunst entsteht. Wie man also sieht, ist diese Verbesserung" von r r ... '.r.tt-ti. an it u . . . . i. - tqz jroeijciijjTiem aucui?. Und webe Demieniaen. der n an n er derartigen, soeben erst anaesteckten Cigarre die seine anzünden will, und dem die Flammenzunge plötzlich an dm Kops schießt ! Dieser Tage trug sich ein solche, Fall in Chicago u. Der Schauplatz w ein Pferdebahn.Waggon, das Oberem Beut cd er. und Ut tuctr cve 'il etvat ein Stadtclerk. Der Deutsche verbrannt! sich das Gesicht ganz elendiglich, ur.d sein roth Backenbart ging im Nu in Flam men auf. Uebrigens ist de Clerk der Spaß übel bekommen Der Deutsche übergaü.die Sacht sofort einem Advoka ten, welcher den Clerk in Kenntniß setzte. . m . m daß eme groe vcykHenersatzttage gegen ihn anSftrenzt werde, wenn er nicht settk". Da der CUt! für seine Stelle fürchtete, fall d Sache herauskomme, so gab er ttei bei; er hat saft seinen i .. i .... t i ... p gamen derzeitigen Monatsgehalt opfern müßen. om Jnlanvc. )ch w arzbirke ist jetzt daö '.xt-sl; für Möbel. WeißbirkewRu e , dienen noch immer den bekannten vziehungszwecken.' Amerikanische Aepfel wer a'i.ienblkcklkck in naland uns Sckott, . o . anv srdr begchtt, und bedeutende Quaw itäken si.-.d bereits unterwegs. ' v In White Plains, N.A., starb 2a? WMiam k William, der ' . Stslentbürn der ekemaliaen. fet durcb -ö'-v ' . "i o" ' i'' fetDe, und Hochbahn verdrängten Dnt v"""?" -'Mr .l... , VTu VI 1den Wintercarneva! cv, , . r . lm r. Pauierisparasr ria man auro ne Heilung wurndianer enga Zitt. iülC IKOtdftClUtC Melden UNCNtaclt usen und Vorstellungen'' zu geben. 'Ä.?. und g ",vv -vr r""' n Indianerinnen zu diesem Zwecke ulamin'n tt Gingen. DaS internationale Bil lardtournler zwischen dem Deutschameri kaner Schäfer und dem Franzosen Vig. naux hat mit einem glänzenden Siege des Ersteren geendet, der seinem Gegner um 162 Points voraus war. Schäfer, der wayrenv des ganzen etttampses geradezu wunderschön und mit einer an s ivabelhafte grenzenden Sicherheit ae. steht damit jetzt als der erste Bil lardkämpe der Welt da. Uebrigeni wollen Schäfer und Vignau; sich dem nächst noch einmal messen. EinManninNorwich, Conn., ist der Besitzer eines außerordentlich klu gen Hundes, dem er nicht nur unbedenk lich Körbe, Packete u. s. w. zum Tragen anvertrauen kann, sondern der ihm auch täglich seine Briese vom Postamte holt, Neulich nun war er nicht wenig verwun. dert, als der Hund ihm einen Brief brachte, der wörtlich folgendermaßen lautete: Gieb mir kein Wasser, denn die 5e,. se. iA Ut Kieker .(Sr. ser barmherzig und schicke Mich direkt zu I 0:..i.a.S. M.tt... Ak --v "'' I " - - ' I r ..!.. . i. . er oarmyerzia uno Ile Mich orrerr z m.inem N?en5, Nste? nack Naris. iraend ein Witibold batte jedenfalls den Brief dem Hunde gegeben. I dem kleinen Städtchen Tarrvtown in Westchester County,N.Y., I . . - grassirt zur Zeit eine förmliche Einbruch: evidemie. a ne wobioraanisirte Ein. I v..v, - l'w "- Häuser aussuchen und von vielen Woh' Nlön xu hahtn sckeinen. s ba. ben sie noch stets gute Beute gemacht, Auch tn Nevada verlangen c ? r c a a ji . ä .ade Nevada der Dirne im Klein Handel die kleinste Münze sein solle. nachdem überall sonst an der Pacisicküste kleinere Münzen Eingang gefunden hat n. Jn Deutschland kommt den Leuten I . V. . . ' . delanntlich schon der Pfennig als zu große Einheitsmünze vor. WaS würden h mn ßar dazu sagen, wenn sie für we. Niger alS 40 Pfennige nicht- kriegen I rönnts i 4fcw .

wird dem Wanderer für das Opfer ver ninchen vermittelst einer eben so einfa- rika entflohene Glaser Huber aus Bern Ueilan Vt Oirfoe HitfT &Anii i , fi:fx c.N .f.i ? l .. , ...c . I

yvipm. v .wv vv..i cn ioie prouiivtn ijuuc ruuji. ceuun ii iüiecer zuruageieyrr uno ver ihre Hand leihen gegen bic socialen Ge steckte nämlicü in die umäbliaen Löcher Kästet worden lAestorlien in ?'ssau der

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Ein Mann tn Med5anyon,

Cal., hat unlängst, während eines für cht baren Sturmcs,' eine Unmenge von Kar . r r " r und Schlupfwinkel, welche sich 'auf der Prairie befanden, Stangen, deren vor eres Ende er scharf zuspitzte. Als nun i . ' , w?. in. - f. Ti. oer lurnr ueer ois rainc oiaunc ur.o die erschrockenen Thierchen m erz,ve,,el. ' . ' " 5? U? L"1 A1 prallten sie gegen die spitzen Stangen . m m m . - m m und spießten sich selbst auf. Wenn zwer Sieger e rn a nde r ' einmal in die ollhaare geratyen, dann pflegt es selten ohne Blut abzugeben. Blut floß auch neulich in Louisville,5iy.. als ein nichtewürdiger Jcegerlümmel rn v. r: NamenS Jones die Caroline Skinner,eine farbige Dame, anpumpen wollte und von dieser als Abschlagszahlung eine Ohr feige erhielt. In seiner Wuth packte Jones die Hand, welche ihm die Ohrfeige verabreicht hatte, mit dt Zähnen, hielt sie mit denselben fest und zerkaute sie im buchstäblichen Sinne des Wortes in ent setzlicher Weise. Zugleich zog er sein Messer und hackte mit diesem auf die Frau los. Das Frauenzimmer stieß grauenhafte Hilferufe aus, die schon mehr dem Geheul eines wilden Thieres glichen, aber ihr Angreifer ließ sie nicht los, bis er sie mit Wunden bedeckt und ihre Hand gänzlich zerbissen hatte. Die Unglückliche wurde ohnmächtig in ihre Wohnung getragen, wo ein Arzt sie in Behandlung nahm. Ihre Wunden sind bedenklicher Art. Wahrscheinlich wird ihr Arm, der entsetzlich angeschwollen ist, amputirt werden müssen, um eine Bluts Vergiftung zu verhüten. Die von Hoboken, N. I., unq zwar vom Landungsplatze der Fähren, nach Jersey City Height führende Hoch iahn, ist dieser Tage unter starkem Zu sprach deS Publikums eröffnet worden. Durch wirdie Fahrzeitd zwischen der Ho bokener Fähre und den Heights um 4 Minuten abgekürzt; während die Pferde bahn 10 Minuten braucht, um von der Fähre bis auf die Heights zu kommen, legten die hübsch ausgestatteten, den Waggons der New Jorker Hochbahnen ahnlichen Cars die Fahrt rn sechs Minu ten zurück. Die Bahn wird indessen vor läusig nur zwischen 7 und 10 Uhr Meißen und 3 und 7 Uhr Abends im Be trieb sein. Der Fahrpreis ist sür die nächste Zeit auf 5 5tS. festgesetzt; wenn die Pfeilerbahn jedoch permanent im Betrieb sein wird, ist in diesem Preise auch eine Fahrt auf der Pfeilerbahn in Jersey City Heights eingeschlossen. Es unter liegt keinem Zweifel, daß die Hochbahn den auf dem Berge belegenen Orten von I großem Nutzen sein wird, da durch eine T m .. . r t r, schnelle Beförderung zwischen der zayre und Jersey City Heights und West Hoboken, viele Skew Yorker Geschäftsleute sich bewogen fühlen werden, ihre Wohn statten auf dem Berge aufzuschlagen. Ueber eine Erfindung, die, wenn sie sich bewährt, sich als sehr se aensreich erweisen dürfte, berichtet daS Fachblatt Scientisic American". Der Zweck deS Apparats ist es, über die Beschassenheit der Luft in den verschiedenen Theilen einer Grube gewissermaßen Buch zu führen, damit man im Stande ist, schlagenden Wettern vorzubeugen. Der überaus einfache Apparat kann in Ber bindung mit dem Bureau des Leiters der Grube gebracht werden, der im Stande ist, die Beschaffenheit der Luft von einer Tafel abzulesen. Zugleich warnt der Apparat durch Klingeln in allen Gän gen, wenn die Gasansammlung einen gewissen Grad erreicht hat. Der Erfin der desselben ist ein gewisser Henry Guy Carleton in New York. Dieser Mann ist so uneigennützig, kein Patent auf seine Erfindung nehmen, sondern sie voll, ständig freizugeben, damit sie rasch über all eingeführt werden kann. Die Kosten der Einführung sind unbedeutend. Be währt sich der Apparat und erzwingt man seine allgemeine Einführung, wenn nöthig, durch gesetzliche Bestimmung, so dürften die Opfer deS Bergbaues für die Zukunft weit weniger zahlreich sein, als bieder. Dentscke Lokal - Nackrickteu. ?lLwgll0e tasten. Bei einer Schlägerei in Eisenach wurde der beim dortigen Bauamt angestellte O. Meister aus Jena von dem Uhrmacher Gutoerlet lebensgefährlich verletzt. DesKanonier W. Wachmer von Jüchsen wurde in Mainz wegen Aufruhrs und Gehorsamsverweigerung mit Entfernung aus dem Heer und 5 Jahren Zuchthaus bestraft. Der Fleischer Lämmerhirt in Gotha wurde verhaftet, weil er einem Mädchen unter dem Borgeben, sie zu ehelichen, 1350 M. abgeschwindelt hatte. Der seit einiger Zeit vermißte Land Wirth R. Klöppel von Wenigenehrich hat geschrieben, daß er wegen unglücklicher Familienverhältnisse" nach Amerika ab gereist sei. Stadtrath Kratsch in Gera stürzte auf dem Trottoir so unglücklich, daß er kurz nachher starb. Selbst mord begingen: Musketier Eckardt in Meiningen und Kindergärtnerin Frl. Debes rn Ohrdruf. Berunalück:: Fischhändler K. König von Arnstadt i O ' O: CY1 ...9 r f . A. r T . tm Ottninrrmann y. oy aus syrorus, ieus Arbeiter in einer Holzwollfabrik zu Hild burghausen und die Bergleute Wiesel und Althaus von Reschwiö. enenarmfta. Kastel erhält ein neues Stadthaus. Der wegen Ermordung des Wothe'schen Ehepaars zum Tode verurtheilte Herbst in Mainz versuchte vergebens, seine Wäch ter zu bestechen. 25 Mark Geldstrafe erhielt der Wirth Prosberger zu den Bier Jahreszeiten" in Mainz, Weiler seinen Gästen unter frisches Bier Tropf bier gemischt hatte. In Sprendlingen ist ein amerikanisches RassepferdeGestüt unter dem Name Mariahill" entstein den. In Darmstadt vergiftete sich der Arbeiter P. Weitzel von KleinLinden. Ueberfahren und getödtet wurde der Taglöhner K. Keßler jn Gießen. Lniinlid vvern. ' f Advokat und Landtagsabg. Dr. Barth in Augsburg. Erzbifchöfl. GeistlRath und Stadtpfarrer zu St. Martin, Andreas Reding. Die Braue reibesitzer Karl Schultheiß in Oberlan aenstadt und Christof Iahn in Ludwigs stadt wurden wegen Bierpantscherei zu je 100 M. Geldbuße vermtheilt. t Oberamtsrichter Ludwig Kästner in Erlanaen. (Lemeindekassirer Seufert

von Garitz ist mit Hinterlassuna eineZ

D.fizils von 41,300 M. durchgegangen. Der weaen Uiiterschlaauna nach 2!me . . Oderzollinspc'cwr a D. Flessa.-'Diever-mite Frau des Stegimentsouditeurs Wagnei in Passau wurde als Lei- . . . cye aus dem Avcmcr geigen. Zjizilchcn Zorneding und Wolfeünz er to ua ?ialob Scbnek im Streite seinen innreren Viudcr. f.'Ucichsrath Graf . . " ' I Carl Castell in seinem schloß zu CastcU. In Würzburg wurde das L03. Slif tungssest der dortigen Universität, der . Alma Julia begangen. Selbstmorde und Unglück! fälle : In Movöham hat , sich der Bauer Hillerbrand erschossen, zu 'i. i - . " Landershosen der sog. Kapitelbauer. Zu Wurzburg wurde der Hilfstjxemser Müller überfahren und aetödtet, m Nürnberg der Stationsmeister Amschler, zu Dorfen der Stationsdiener Wegmaier, zu München der Stationsdiener Sem melmeier. An Blutvergiftung starb der Oekonom Hepp von Hammelburg. Erfroren sind der Bote Schuler von Wit telshofen, zu Tölz em unter dem Namen Stephl" bekannter irrsinniger Mann. Ertrunken sind zu Würzburg ein Sohn des Boten Lehrieder, zu Lohr der Schuh macherlehrling Sander von Schweinfurt. Verschüttet, bezw. durch stürzendes Erdreich erschlagen wurden der Stein brccher Melchior Nein von Haunsheim, und Oekonom und Distriktsarzt Ma; Ochs in Ritzisried bei Vurglengenseld. Durch Sturz kamen um's Leben an seinem projektirten Hochzeitstag der Sohn des Rosolifabrikanten Bauer in HerS brück, der unter dem Namen ..Guckkasten sepp" bekannte Joseph Feldmaier von Neukirchen am Hagn und zu Wiesentheid die ledige Dorothea Nippel von Siegen dorf. Der 18jährige Sohn des Guts Pächters Lechner von Öberhaselbach wurde von seinem scheugewordenen Pferd zuTod geschleift. Brandfälle: Zu OberhaSl bach brannte das Anwesen des Moritzdauern nieder, zu Lichtenfels daS Eisbaus der Bayerischen Bierbrauerei, zu Deisendorf bei Taufkirchen der Se'dl bauernhof des Bauern Berghammer, zu Regensburg das der Schützengesellschaft ,,.Zum großen Stahl" gehörige Gesell schaftehaus. Der Restaurateur Lutz, seine Frau und daS Dienstmädchen tru gen beim Sprung aus dem Fenster schwere Verletzungen davon, die drei Kinder Lutz' wurden unversehrt gerettet Vom Auslande Dre auS Spanien uver sen Putsch von CartHagena vorliegenden Nachrichten beweisen, dak eine Störung der Ruhe nicht zu befürchten ist. Die Behörden sind durch den Anschlag nicht überrascht worden, denn schon fett zwei Tagen waren umfassende Borbereitungen getroffen, so daß sofort berm Ausbruch des Aufruhrs das Arsenal und die Stadt militärisch besetzt werden konnten, und die ministerielle Presse beschuldigt offen Nuy Zornlla und seme Anhänger, durch den Putsch nur ein Börsenmanöver be zweckt zu haben, da aleichzeitig umfas sende Verkäufe spanischer Papiere an fremden Märkten stattgesunden hätten. Um so mehr wild bedauert, daß der allgemein beliebte General Fajardo dem gewissenlosen Treiben der Revolutionäre in Ausübung seines Berufes zum Opfer gefallen ist. Eine politische Färbung hat dieser neueste Streich der Revolu tionäre Wohl nur insofern, als die Re gentm und Sagasta durch stets Beun rubigungen zu reaktionären Maßregeln gedrängt werden sollen ; das Ministerium aber l,t entschlossen, zwar mit aller Strenge gegen die Revolutionäre einzu schreiten, doch deshalb nicht von seiner bisherigen Politik abzuweichen. Sagasta hat das auch neuerdings dadurch bewie sen, daß er den Vertretern der Presse Einsicht in die sämmtlichen Originaldepeschen, welche anläßlich des Vorfalles in CartHagena gewechselt worden sind, gestattet hat, in der Erkenntniß, daß bei solchen Gelegenheiten eine Geheimniß krämerei der Behörden nur dazu dient die Sachlage zu verschlimmern. Ueber ein grauenhaftes Gemetzel in Schwansen in Schleswig be richtet die Kiel. Ztg." Folgendes: Auf dem Gute Schwonendaht in Schwansen kam es zu einem blutigen Rencontre zwi schen zwei Knechten und der Herrschaft, wobei die Frau des Hauses, der erwachs sene Sohn und der Herr theils schwer, theils minder schwer verwundet wurden, während einer der Knechte seinen Trd dabei fand. Der eine der Knechte wurde nämlich am Abend vorher abgelohnt. Er soll sich nun am nächsten Morgen in daS Wirthshaus begeben haben und, nachdem er sich betrunken, wieder zurückgekehrt sein, um den andern Knecht aufzuhetzen. Beide drangen dann in die Wohnstube und singen mit der Herrin Streit an, wobei der eine derselben der Frau einen Messerstich in die Brust versetzte. Da rüber kam der erwachsene Sohn, welcher gerade von der Jagd heimkehrte, hinzu; er riß die Flinte von der Schuller rnd wollte auf den Angreifer schienen. Dabei wurde ihm aber die Flinte von dem An deren entrissen, der ihm nun mit dem Kolben einen solchen Schlag auf den Kopf versetzte, daß er sogleich mit einer klaffenden Kopfwunde zurücktaumelte. Durch den Lärm war der Herr aufmerk sam gemacht; er eilte herbei, worauf auch er angegriffen wurde. Einer der Angreifer versetzte ihm mit dem Messer einen Stich in den Unterleib ; er taumelte zurück, behielt aber noch so viel Geistesgegenwart, daß er das Gewehr ergriff und den Hauptangreiser, der schon geäußert, er (der Herr) solle todt auf dem Platze bleiben, und der wieder auf ihn einstürmte, niederstreckte. Der aus Kap peln herbeigeholte Arzt constatirte den Tod des Knechtes und legte den Verwun deten Verbände an. Der Gutsh.'rr soll schwer verletzt sein, sodaß man furch tet, er werde nicht mit dem Leben davon kommen. Der andere Knecht rst gefluchtet. vtittitl. At UliVV ViUW MV i.m ... Der Getödtete soll aus Ostpreußen stam men und vor noch gar nicht langer Zeit auf Schwonendahl in Dienst aetrelev fein. ?kn Gotba wurde am 8. Januar die 292. Leichenverbrennung vollzogen, und zwar an der Leiche deS Rentier Butzbold aus Dresden, wo drei Lelchenverbrennungs Bereme bestehen, welche die Kosten der Bestattung beftrei Un.

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