Indiana Tribüne, Volume 9, Number 133, Indianapolis, Marion County, 2 February 1886 — Page 3

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DerKams Mein Kind.

Roman von Ewald August König. ("3f0rtffRiinO cinc Grunde kenne istV unterbra ruckaclebtt. mir denen Du abreistest, nicht einmal oie Mutm bast Du mir bew.e,en. Deine öluckkebr mir anzuzeigen. Ich wein wom, wesbalb Du eo nicht lhateit, u ivo!l:ett mich hier uber.rasaen. Du dsslcs! eine uioca'ung zu machen, die mir nicht zur (5'lnc gereichte, und die Tci'.e .andlutt.z?tveike geen niich vor den Augen der Uik'it rechtferiigen konnte ! Und nun beschwerst Du Dich über einen unfreundlichen Empfang V Genug !" erwiderte er scharf und nur mit Mube seiner Entrüstung gebietend. Du würdest mir nimmer diese Worte gesagt haben, wenn Du nicht gegen mich aufgehetzt worden wärest. Hättest Du doä niemals diesen Hetzereien Gehör ge schenkt!" ,,ie vcrzeiben, Herr Baron. Wenn Sie behaupten, daß wir die Hetzer gewesen seien, so muß ich Ihnen anhcimstellen, den Beweis dafür zu liefern," sagte Onkel Heinrich in demselben scharfen To- . . r. t ne. ..otr vaoen uns nie m ;sprc eye lichen Verbältnisse hineingemischt, viel mehr das Zerwürfniß schmerzlich bedauert. Sie werden wissen, welches Unglück den Vater 5mmv s betroffen hat ; ich bin weit entfernt, meinen Bruder in Schutz nehmen und rechtfertigen zu wollen. aber ich möchte Sie doch erwwen. auf das Trauergewand Rücksicht zu nehmen, das bre Gattin tragt. Und mit weiweni Älechte sagen Sie mir das?" fuhr Baron Rüdiger auf. Zkann mir der Vorwurf der Unversöhnlichkeit gemacht werden ? Ist meine Hand nicht abermals zurückgestoßen worden i Was baben Sie überhaupt in meinem Hause zu suchen? Sie wollen Vormund meines Kindes werden, um uch der Verwaltung meines Vermögens bemächtigen zu können. Ich babe Ihnen uud Ihrem Neffen schon einmal gesagt, daß ich Sie unter meinöm Dache nicht mehr zu sehen wünsche, es wäre für Emim; und auch für mich bener gewesen, wenn ?ie dieses Verbot beachtet hätten." lie wollen also meiner Schwester ieden Verkehr mit ihren Verwandten ver bieten höhnte Arnolo, der durch die Gläser seines Lorgnons den Schwager ut einem verächtlichen Blick muilerte. Dazu sind Sie nicht berechtigt, und wenn (5mmy mich einladet, sie zu besu chen" So werde ich Sie binausbringen las len, wenn Sie dieser Einladuna Folge leisten," fiel Baron Riidige? ihm in's Wort, der seinen Zorn nicht länger be zwingen konnte. Das geht zu iveit !" rief Ernrny entru stet, und aus ihren dunkeln Augen blitzte jetzt jäh auflodernder Haß. Gegen diese vrannei mun ich den Schutz meiner Verwandten anrufen." . - tin verwandten werden yossentncy r:' r. r " J. . li meinen viswxi vcriicuen uno mia? nil zum Acuersten reizen." fuhr der Baron fort, Du kennst die Grunde sehr genau. die mich nöthigen, ihnen mein Haus zu verbieten. WoiitVera'" Emmy aab keine Antwort, sie wandte ibm mit einem Achselzucken den Stücken, Baron ölüdiger verließ das Zimmer, ohne die beiden Herren noch eines Blickes zu würdigen. Das war sehr deutlich gebrochen," sagte Onkel Heinrich, als die Thür in's Schloß gefallen war, und das Zittern seiner heileren Stimme bekundete den Sturm, der in seinem Innern toote. Keine Stunde dürfen wir länger hier Ueiben, die Achtung vor uns selbst verbietet es uns." Ich aber will erlöst sein aus diezer Tyrannei," erwiderte Emmy, während der alte Herr ungestüm an der Glocken 9 i schnür zog und der herveleiienden ZOse vesayi, anspannen zu lauen. ,,cy iann Her nicht länger bleiben, es wäre mein Tod." Wenn Dir Deine und Deines Kindei Zukunft lieb ist, so bleibe," warnte der alte Herr leise. Ich kann es nicht." So nimm daö Kind mit, aber sprich nicht von Scheidung." Nur eine gerichtliche Scheidung kann diesen unerträglichen Verhältnissen für immer ein Ende machen." Eine gerichtliche Scheidung wurde Dich noch elender machen, höre auf meinen Rath. Es führen noch andere Wege nach Rom ; überlaß es mir, den besten zu wählen." Ich begleite Euch," sagte sie entschlos. sen. Und das Kind?" fragte Onkel Heinrich. Glaubst Du, Vera gewält-, sam aus den Armen ihres Vaters reiße? zu können ? Er hat das Kind verzogen vnd verhätschelt, eö hängt mehr an ihm, als su Dir, dennoch mußt Du es mitneh men, Deine ganze Zukunft hängt davon ab." Du kannst uns ja folgen," sagte Arnsld, in unserm elterlichen Hause werden wohl noch einige Zimmer bewohnbar sein." Harre aus, so lange Du kannst," fubr der alte Herr fort, schon in den nächsten Tagen können die Verhältnisse bier sich geändert haben. Wenn es Dir möglich wäre, Abbitte zu thun und dem Gatten freundlich zu begeg nen, so würde das meine Pläne fördern." Du verlangst Unmögliches von mir!" ttwiderte Emmy mit einer abwehrenden Geberde, ich habe. niemals zu ihm Liebe gefühlt, nun aber hasse ich ihn. Das Talcnt, meine Gedanken hinter glatten Worten zu verbergen, war mir niemals gege ben, ich kann nicht heucheln." Der alte Herr zuckte mit den Achseln, als ob er sagen wolle, diesem hartnäckigen Trotz gegenüber seien weitere Worte ver schwendet. Sp mußt Du denn thun, was, Du nicht jagen kannst," erwiderte er, abe, ich rathe Tjr nochl.uals, bringe das Kind mir." Und auch Deinen Schmuck,'' fügte Arnold hinzu, überhaupt alles Werth vxlle, was Tu bejiest. Was Du hierzu rückläßt, wird Dein Gatte Dir spater nicht berausaeben."

sie il)n m:t ,ä':lc.dcttd.-m obn. Du ha t ' zum Äbzchlcd reichte, mit vungen bleiben ir Die avcii ncioeii vcr mir vor Deiner 2lbrefjc leiumr, cZ richten wir hier nichls aus, nur auf schössen, bedenke auch das, bedike, das; roävc imi.iiB, sie l'cule zu wiederholen, dcm Wege der List tonnen wir errei- durch solche Trennung ohne Gründe der ii bist mit beiiiclbeii (eiliittun.il ;it chen, was wir wünschen. Ick vermuthe, aute iuf einer Frau befleckt luiib, und

Minna meldete, daß der Wagen , r itf iv k '

voraelahren sei, Lirnold eilte in lein Zimmer, um seine Garderobe einzupakUn, Versuche es, ob Du rubig und ge duldig sein kannst," sagte Onkel Hein rick, indent er seiner öiichte die xyarib daö Dienstpersonal xt auf Deiner Sei- , te " . r I . Nur Gottfried nicht !" unterbrach iic um,

So hätte er schon längst entfernt wer Weile vergeblich auf eine Antwort geden müssen!" j wartet halte, warten wir, bis es in

ES bot nch keine Veranlagung da- , zu." i Sie könnte leicht gefunden werden-" i .Dann würde der Verwalter ihn in Schutz genommen, haben, ich weiß, daß die Beiden gegen mich verbündet sind." Wenn Du da wußtest, dann war es um so thörichter, dieses Bündniß nicht zu sprengen !" zürnte der alte Herr. Der Kammerdiener war der Spion, der Dich beobachtete, und Alles, was er erfuhr, das rappcctirte der Verwalter Deinem Mann. Wenn wir über dieses Thema doch früher gesprochen, hätten, ich würde bald eine Aenderung getroffen haben, nun ist es zu spät. Präge es Dir ein, Einmy, verlaß dieses Haus nicht ohne Dein Kind!" Er drückte ihr noch einmal die Hand und ging hinaus; im Korridor überreichte Minna ihm Hut und Stock. Das sind schlimme Geschichten," flü sterte sie. Wo ist der Baron ?" fragte sie jetzt eije. , Oben, im Zimmer Vera's." Und wie hat das Kind ihn empfangen?" Mit lautem Jubel, Vera hat sich jeden Tag nach dem Papa gesehnt, in jeder Nacht von ihm geträumt." Onkel Heinrich hatte die Brauen wieder finster zusammengezogen, diese Antwort ließ ihn nicht hoffen, daß das Kind willig seiner Mutter folgen werde. Bleiben Sie der gnädigen Frau 'reu, es wird Ihr Schade nicht sein," sagte er, was auch geschehen mag, wahren Sie stets das Jntereffe der Baronin." Äiinna schob das Goldstück, das er ihr in die Hand gedrückt hatte, in die Tasche und nickte lächelnd. Verlassen Sie sich auf mich," erwiderte sie, der Herr Baron ist ein Tyrann, die gnädige Frau wird mich stets auf ihrer Seite sinden." Der alte Herr stieg die Treppe hinunter, das Gepäck war bereits auf dem Kutschersitz, Arnold saß wartend im Wagen. Der Bruch. Dem Wagen nachschauend, stand Emmy am Fettster, als Freudenrufe ihres Kindes sie aus ihrem Brüten weckten. Der liebe Papa ist wieder da !" rief das Kind jubelnd. Run geht er nicht wieder fort, Mama !" . Die Baronin wandte sich um, sie stand dem Gatten gegenüber, der das Kind an der Hand hielt. Es muß nun klarwerden zwischen uns," sagte er erlist, aber nicht unfreundlich, dann brachte er das Kind in das anlrenzcnde Zimmer, dessen Thür er. ver chloß. Daß ich Deine Verwandten )ier nicht dulden will, kannst Du mir n ahrlich nicht verargen. Du kennst ihren Leichtsinn und ihre Verschwendung, kennst ihre bösen Leidenschaften und ihre niedrigen Gesinnungen. . Du r weißt fer l?er, daß sie stets trennend zwischen uns A eidcn gestanden haben, daß sie jede Ge-l-genhe.it benutzten, um Dich gegen mich a ifzuhetzen. So tief ich auch das Nng ück Deines Vaters bedauere, kann es mich doch nicht veranlassen. Deinem Bruder und Deinein Onkel hier ein Obdach zu gen.'abrtN ; dennoch bin ich bereit, in anderer Weife sie ;u Unterstufen, wenn sie Frieden halten und auf den ferneren Verkehr mit Dir verzichten wollen. Wenn sie auswandern wollen, um drüben ihr Glück zu versuchen, so bin ich bereit, sie mit den nöthigen Mitteln auszurüsten, ziehen sie vor, hier Arbeit zu suchen, so will ich mein Möglichstes thun, um sie ihnen zu verschaffen." An welche Arbeit denkst Du dabei ?" unterbrach Emmy ihn spöttisch ; sollen sie vielleicht auf der Landstraße Steine klopfen?" Das wäre immerhin ehrenvoller,' als um Almosen zu betteln oder geborgtes Geld am Spieltisch zu vergeuden," fuhr er mit schärferer Betonung fort. Es ist ihre eigene Schuld, wenn sie nichts Bes seres gelernt haben, auf die Gefahr der Verarmung sind sie oft genug aufmerksam gemacht worden. Sei verstand ig, Emmy, Du mußt zwischen ihnen und Deinem Gatten, dem Vater deines Kindes, wählen, ich meine, die Wahl könne Dir nicht schwer fallen. Daß ich Deine Liebe nicht besitze, und daß ich auch nicht hoffen darf, sie jemals zu erringen, das weiß ich wohl, der Empfang, den ich hier fand, hat es mir wieder bewiesen. Run, ich will mich mit Deiner Achtung begnüge, die Du mir nicht versagen kannst, aber ich fordere Vertrauen " Sie wandte ihm den Rücfen, das Zittern ihres Körpers bekundete den Sturm, der in ihrem Innern 'tobte. ; Es giebt keine , Versöhnung zwischen uns," sagte sie. ' : Ruhelos durchmaß Baron Rüdiger mit großen Schritten das Zimmer, es wurde ihm unsagbar schwer, seinen Zorn zu beberrschen. Wenn dieses schlimme Wort uns für immer scheiden sollte, so vergiß nicht, daß Du es ausgesprochen hast," erwiderte er nach einer Pause. Die Stunde, in der Du es bereust, wurde vielleicht schon bald foiiimett' , -Ich fürchte die Neue nicht," antwortete sie trotzig. Das Gesetz muß mir meinen Antheil an unserem Vermögen merkennen und auch Vera mir zusprk' chen, daS ist Alles, waS ich bedarf, um endlich das Glück zu finden, daö ich so lange vergeblich aemcht bade." .'Und ich wiederhole, daß ich nimmer V , r i rv - v mehr das Kino Kiemen anoen anver trauen wcrdf, sagte er, zndem er stehen blieb und den Blick fest auf sein, Gattin bettete. Ich kann Dich nicht zwingen. bier w bUibtn. wenn Du miÄ vertuen.

'n.'illst, ich werde auch keinen Versuch 'ma- , i t '... r T! j. ... ii r. ...

ch en, solchen Zwang auf Dich zu tt !)cn, aber Vera bleibt bei mir, weder lit noch Gewalt sollen das Kind mir enU' ipen. Uiv.d noch EinS mujj ich Dir ',c!gen. 2&:irn Du diesem Hause den Nückc n wen: desn, um cS nie wieoer zu betreten x, bann bau die :ilavenbergS die Ehre ihres Naniens immer hoch gehalten hawtt. Wir wollen nun keine Worte weiter verlieren," ludr er fort, nachdem er eme geraume Deinem Innern wieder ruhiger geworden ist. ich ho.'fe noch immer, daß Du die der Trennung vorziehen Versöhnung wirst." ' Ec verließ nach diesen Worten den Speisesaal ; horchend erhob Emmy das Haupt,, d'e Gluth des Hasse loderte aus ihren dunklen Augen. . Sie hörte, daß er vom Korridor aus ins Nebenzimmer ging und mit dem Kinde sprach, bald darauf entfernten die Beiden sich, das Gemach war leer, als die Baronin die Thür öffnete. Sie ging in ihr Boudoir und holte aus den Schubladen ihres zierlichen Schmuckschränkchens einige Schatullen, die sie auf den Tisch stellte, dann zog sie hastig an der Glockenschnur. Gleich darauf trat die Zofe ein ; ein verständnißvolles Lächeln glitt flüchtig über ihr Antlitz, als ihr Blick auf die Schatullen siel. Darf ich mich auf Deine Treue verlassen ?" fragte die Baronin mit einem durchdringenden Blick, der die geheimsten Gedanken Minna's erforschen zu wollen schien. Die gnädige Frau kennen meine Anhänglichkeit," erwiderte die Zofe, die Hand auj's Herz legend. Ich habe vorhin noch dem Herrn Onkel gelobt, in Noth und Tod bei Ihnen auszuharren." Erfülle dieses Versprechen und ich will Dich fürstlich belohnen! Ich muß dieses Haus verlassen ; die Gründe brauche ich Dir nicht zu nennen, sie sind Jedem hier bekannt. Der Baron will mir nicht erlauben, Vera mitzunehmen, darum lasse ich Dich hier zurück ; Du wirst über mein Kind wachen und mir heimlich Nachricht geben. Adresstre Deine Briefe an meinen Onkel und trage Sorge, daß Niemand hier etwas davon erfährt. Der leiseste Verdacht würde den Baron bewegen, Dich augenblicklich zu entlassen." Ich fürchte, daß er es ohnedies thun Wird!" Es ist Deine Sache, nach meiner Abreise sein Vertrauen zu gewinnen," fuhr die Baronin fort, zeige Dich entrüstet über mich, sei zärtlich gegen Vera,die Dich ja lieb hat, und vor allen Dingen hüte Dich vor dem Kammerdiener ; er hat einen scharfen Blick und gegen mich war er immer feindlich gennnt. Wenn der Herr Baron mir das Kind anvertraut, so fürchte ich den Kammerdiener nicht," erwiderte Minna mit einem geringschätzenden Achselzucken. Und ich denke. Du wirst nicht lange hier bleiben," sagte die Baronin leise. Es ist Deine Aufgabe, Vera in meine Arme zu führen, sobald dies geschehen kann. Daraus richte Dem ganzes Augen merk, die Lösung dieserAufgabe wird Dir reichen Lohn einbringen. Aber übereile nichts, führe die Sache nur dann aus, wenn der Erfolg sicher ist. Scheitert der erste Versuch, so dürfen wir vielleicht an den zweiten nicht mehr denken. Wo ist Vera?" Im Zimmer des Barons." Ich dachte eö mir," erwiderte die Baronin, und abermals blitzte der Haß in ihren Augen auf, es ist also keine Möglichkeit vorhanden, daS Kind jetzt mitzunehmen. Meine Garderobe wirst Du einpacken und mir in mein elterliches Haus nachschicken. Was ich für die nächsten Tage bedarf, nehme ich mit, ebenso meinen Schmuck. Nun geh und sage Johann, er solle anspan nen." Minna gehorchte ohne Verzug; sie fand den Kutscher im Gesindezimmer und rief ihn heraus, um ihm den Befehl mitzu theilen. ' Inzwischen wanderte Baron Rüdiger ruhelos in seinem Arbeitszimmer auf und nieder. ... Vera saß am Tisch und blätterte in einem reich illustrirten Buche, das er aus seiner Bibliothek hervorgesucht und ihr gegeben hatte,, um ihren vielen, ihm peinlichen Fragen ein ßnfce, zu mg chen, Das Geräusch eines vorfahrenden Wa gens schreckte ihn aus seinem Brüten auf ; er trat ans Fenster, und sofort wurde ihm klar, daß er an die Möglichkeit der Versöhnung nicht mehr denken durfte. . . . . Packete und Koffer wurden in den Wagen getragen, und nun erschien auch Ein, my, die, dem Kutscher einen Befehl gab und dann einstieg. , . 'Ti, . . Baron Rüdiger preßte die Hand, auf das stürmisch pichende Herz, das Blut stieg ihm heiß in die Stirn, er bat.e sinuntereilen und die pflichtvergessene ZlZutte? gewaltsam zurückhalten mögen. Aber zur Ausführung dieses Vorsatzes blieb ihm keine Zeit, der Wagen rollte von bansten, nicht einmal einen Blick warf Emmy auf das Haus zurück, daß sie ohne Abschied verließ. - ' Todesbleich war das Antlitz des Barons, als er vom Fenster zurücktrat,, um sich dem neugierigen Blick der Zof? zu entziehen, seine Knie schwankten, er mußte sich auf den Tisch stützen, Vera fragte erschreckt, ob er sich nicht wohl füble. , . Etwas Kopfweh, liebes Kind," sagte er, mit der Hand über seine Stirne sahrend, es wird vorübergehen." Weil Akama mit Dir gezankt ' bat," tröstete Vera ihn, ärgere Dick nicht hg, rüber. sie ist vergeßlich, sie zaM mit Allen," ..Auch mit Dir?" , - . Jeden Tag. Papa, ich kann ' ihr ja nichts recht machen !" ; ,.i . Hast Du sie darum nicht lieb?" fragte er, während er ihr seidenweiches Haar durch seine Hand gleiten ließ." ' O gewiß, aber so lieb wie Dich habe ich sie nicht." - Er drückte ibr blondes üauvt an .seine

-rant. Mama wird nun auch verreisen." sagt? er. Du siebst sie vielleicht lange nicht, aber ich bleibe bei Dir. Willst iOu auch immer sorgsam scin, 'era V Immer, Papa !" To merke Dir, Tu darfst ni't ' aus' gehen ohne mich, ulid wenn )ir von Ma hui etwas erzählt wird, so mußt, Tu es mir mittheilen. Hast Du das verstau den ?' Die großen Augen des Kindeö ruh: i ten verstandnißvoll auf seinem Antlitz. c i. . rr k ii t va; weroe ux geovren, 'apa, erwiderte es. Minna bleibt doch bei mir?" Hast Du Minna gern?" Sehr gern, sie ha: mich immer in den Arm genommen und geküßt, wenn Mama mit mir zankte." Ein leises Pochen an der Thür brach die Unterredung ab, im nächsten Augenblick l.at Gottsried ein. Baron Rüdiger befahl ihm durch einen Wink, zu schweigen, dann wandte er sich wieder zu dem Kinde. Geh nun in Dein Zimmer' sagte er leise in gütigem Tone, nimm das Buch mit, ich komme nachher zu Dir." Gehorsam entfernte das Kind sich,Gott fried öffnete ihm die Thür und schloß sie hinter ihm wieder. . Die gnadige Frau hat Schloß Ra vensberg verlassen. Herr Baron," sagte er in einem Tone, der warme Theilnah. me bekundere, sie bezeichnete, dem Kutscher ihr elterliches Haus als Ziel ihre? Fahrt." Der Baron hatte die Hände 'auf den Rücken gelegt und feine ruhelose Wänderung wieder aufgenommen, der Ausdruck feines Gesichts war ernst und ruhig, er schien sich bereits in das Unabänderliche gefunden zu haben. Ich darf mich mit dem Bewußtsein trösten, daß ich nichts gethan habe, was sie zu diesem unseligen Schritt zwingen konnte," erwiderte er, 9!iemand wird mirs verdenken, daß ich ihre leichtsinnigen Verivandten nicht in meinem Hause dulden will. . Es ist kein Geheimniß da raus zumachen, Gottfried, Sie dürfen Jedem die Wahrheit sagen, der die Ursa chen dieses Bruchs erfahren will. Indessen glaube ich nicht, daß nun auch alle Verbindungen meiner Gattin mit diesem Hause abgebrochen sind, vielmehr vermuthe ich, daß die Herren Wallendorf weiter gegen mich intriguiren und namentlich versuchen werden, sich meines Kindes zu bemächtigcn.um alsdann einen Druck auf mich üben zu können. Kann ich mich in allen Stücken auf meine Dienerschaft verlassen?" . Mit voller Sicherheit möchte ich das nicht behaupten, Herr Baron,", sagte der Kammerdiener, bedenklich das Haupt schüttelnd. Die Zofe und unser Kutscher waren stets die. eifrigsten Vertheidiger der gnädigen Frau, sie werden es Voraussichtlich auch bleiben." ' Die Zofe und der Kutscher V wiederholte Baron Rüdiger gedankenvoll. Jo hann war stets in der Wartung der Pfcrde zuverlässig, und Vera sagte mir vor hin, daß sie Minna sehr lieb habe, ich möchte die Beiden nicht gerne entlassen, namentlich nicht auf Vermuthungen hin, deren Wahrheit ich nicht beweisen kann. Vielleicht werden sie nun ihre Ansichten andern, sie wissen aus früherer Zeit, daß ich gewohnt bin, meinem Willen Lkespekt zu verschaffen, und sie müssen doch auch einsehen, daß sie keinen Gewinn davon haben wenn sie sich einer Untreue gegen mich schuldig machen. Llchren Sie nichtsdestoweiilgcr auf die Beiden, ich dulde keine Durchstechereien hier, ich werde Jeden aus meinem Hause entfernen, der gegen mich Partei nimmt und sich an Intriguen bethätigt, die gegen mich gerichtet sind. Achten Sie auch auf Vera, ich kann meine Augen nicht überall haben, wenn Sie irgend etwas entdecken, was Ihnen verdächtig erscheint, so melden Sie eS mir, finde ich Ihren Verdacht begründet, dann werde ich rücksichtslos verfahren. Und nun schicken Sie die Zofe hierher, ich will selbst prüfen, uni mir ein richtiges Urtheil zu bit den." (Fortsetzung folgt.) EinSpielhöllenbesitzer,der sich über's Ohr hauen läßt, das ist gewiß eine ebenso ungewöhnliche wie erfreuliche Erscheinung. George Hankin, der in Chicago ein Spielhaus hält, ist solch ein Unikum. Neulich kqm nämlich ein ländlich aussehender. Fremdling her einspazierh und pflanzte sich, vor dem Roulette auf. . Einer der Anaestellten eilte dienstfertig herbe! und lud .den Fremden ein, sein Glück zu Probiren. Setzen Sie aus Roth, fagte er ermuthigend. Der Fremde fetzte und ge wann. Sehen Sie wohl ?" fuhr der Jüngling fort, Sie haben Glück, so bleiben sie nur bei !" Der Fremde blieb so bei. . Er setzte unausgesetzt auf Roth und gewann regelmäßig. Schließlich siel die Sache einem der Mitbesitzer des Geschäftes auf. . Derselbe untersuchte die Geschichte und entdeckte, - daß die sammt sichen schwarzen Löcher zugeklebt waren, paß dse Kugel also nur in die rothen laufen konnte. Als der besagte Mitbe sitzer mit dieser einen Entdeckung fertig war, machte er die andere, daß der landliche Fremde und auch der dienstfertige junge Mann sich stillschweigend empfohlen hatten. Der Ertrag des kleinen Spaßes belies sich für die Beiden auf $400. " ; . In Williams, A. T., ließ ne Eisenbahn inen artesischen Brunnen bohren. In einer Tiefe von 130 Fuß traf man auf eine Art von natürlichem Luftfchacht, aus der jetzt schon seit Wochen die Luft mit einem eigenthümlich pfeifen den Geräusch entweicht. - hagan Magnolia Balrn ' i 1 , is a secret aid to beauty. 'Many a lady owes hersreshhess to it,who would rather not teil, andtt caiit teil

Brust und athmete dann tief und schwer

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i (Golürne Medizinische Entdeckung) 1 i t n m r i t lMu ant MszüMge von Ina yeivölmlichen ?, ine odkr Vlaittt k!Z zu den Zcklimmstkn Skrofeln. Saliflufz, tScZa'iwüre. Schuppigkeit et er Raulett der &aut, kurz alle durch ui'rrines Blut vcrun'achren rankbeiten rrden durch tiefe mächtige, rctnizede und stärkenke Annct überwunden. Unter ilirrm . rblthStigen Einflüsse bellen fkrohe srcffcnse tteschwüre rasch. Ibre rast bat ich namentlich in der .Heilung vor. Echwindslechle, Nose-RasH. Biutschwarcn. Karbunkeln, wu den lugen, skrofulösen beschwüren und Geschwülste. Hüftgclenk'Krankkeit, Knie, schwamm, ttropf oder dickem Hals und erwei. terte Drüsen ezeigt. Man sende ,h EentS in Brlefmarken für eine mit celonrten Abbildungen aus aestattet Abhandlung über Hautkraukheilea, oder den, selben Betrag für die Abhandlung über Slrrfelletde. -.,? Klt ist da, Cbn." Man reinige e rüudttch durch den Gebrauch vou Dr. Pierce'i Golden Wediol PifieoTery, und aute Verdauung, eine sleSenfreie Haut, frischer Muth, ebenid, energie und Gesundheit d onstitntion wer den dadurch herzestelll. Die Schlvindsucht, die eine Skrofelkrankheit der Lunge ist, wird durch diese Totteszabe ron einem Heilmittel fcbnell und sier in ihrem Fortschritt geykmnit und geheilt, wen daS Mittel eingenommen uv, ehe daS Leiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über diese schreckliche tödkliche Krankheit bat vr. Pierre, alö er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar, bot, im Ernst daran gedacht, sie eine i.'onum,.ll cr" lEchwindsuchts-HeUmittel, zu nennen, bat abec diesen Namen sallen lassen, weil derselbe ,u beschrank für eine Annei, welche infolge ihrer wunderbaren L?er einizung tonischer oder stärkender, alterativer oder säfte. verbessernder, antlbilicser, brustlösendcr und nährender Etgenschasten obne Gleichen ist. nicht nur al in Hell, Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge, Wenn Du Dia) matt, schläfrig, schwach fühlst, klaß. ? leibliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Ge lcht oder am Leibe hast; wenn Du häufigen Kopfschmerz oder Schwindel, Uebelgesckmack im Munde, innerliche H'tze oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, hast: wenn Du niedergeschlagen und von düstern LZor. 'fühlen erfüllt bist: wen .ein Ärretit nnrezelmißig und die Zunge belegt ist. dann leidest Du an Ber, dauungsbeschwcrdcn. Dyspepsie und Leber, krankheit oder GaUigkeit. In vielen Fällen spürt man nur einige dieser Epmptome. AIS ein Heilmittel gegen alle solche Fälle ist Dr. Pkrco's (iolden Jledical Discorery ohn Gleichen. egeu ßttfltichttäd), Blutspelen, ur,, aihmigkkit. Lustrohrcnentzündung, schlim, men Husten, Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie ein uufehlbareZ I,rnUd. Mau sende zehn Eents in Brt'fmarkea für Dr. Pierce'S Buch über Schwindsucht. Bei Apothekern zu haben. Preis $1.00, "MS" Vorid's Dispensary Medical Association, Eigenthüme?, 6C3 Main Str., Vnffalo, N. fl. $500 Belohnung wird von den Eigenthümern vou Dr. ) L S-fl Eaze'ö Catarrd Rergedv für einen i V Katarrhfall, welchen sie nicht kurtreu ff. können, auszebotkll. ( "i Wenn man einen kelbasten oder anderen Ausfluh au der Nase, theil weisen Verlust des Geruch. Ge tAym n rf nhav vltf. A f.fr.W rw V ,...v, iv vmun', vtvvc auarn dumpfen Echmerz oder druckende Gefühl im Koxse bat ja J?af. Katarrh. Tausende solcher Falle enden l Schwtndsuckt. S?' .atarrhRemedv heilt tie schlimm. sie Fälle von Katarrh. Kopferkältung und tat tarrhalem Kopfschmerz, eo Cents. .Die Alten zu Hause mm SEAL Brenn-Oel. Der New Forker Gesundheits - Nath schätzt, daß wenigstens 30,000 Leben durch die explosiven Eizenscdaften des Petroleums verloren gingen. Wenn jede Haushaltung das White Seal Brennöl verwenden würde, könnten solche Unglücksfalle nicht vorkommen. White Seal Brennöl hat die Fehler des gewöhnlichen Oels nicht. Es kann nicht xplodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, verbreitet keinen schlechten Geruch und die Lampencylinder zerspringen nicht. White Seal Brennöl eignet sich ar gezeichnet für Beleuchtung. Es ist so hell, wie reiws OueUwasser, giebt ein starkes stetigi s Licht und brennt länger als anderes Oel. Wenn daö Oel nicht direkt m Ihrer Nachbarschaft verkanft wird, so bestellen Sie direkt ein Faß oder ein? Kiste mit zwei 5 Gall. Kannen. BR0OK8 (HL CO.. 65 Suelid Avertue, Cleveland, O. : ' 114 & 115 Eouthstr., New Sork. so Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. vr. C. C. Everts, Deutscher Zahuarzt, (Nachfolger , tz,. . Zi.tZ3.sQat Washington u. yennsvlvanla Otr. Jndianaxoli. Wer. Bonnegur, cilllLer, Sanee Block, Zimmer o.S Elevator. Ode kgmia Ave und Wastwgt. k.

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R88Jrf I.. 4 0' B , 1 t 8 tt tag 6.40 Sa nderso X(...IO.lUa Un Sr.tl0 CtvtonA l ti.HOiBia nderf 1c... I Mli v K , 7 10 1 1) 3 6tü tt I 0 Km 8a oshen ;3.W a 9t V 6t S Oj.iw j . Ha vrightwood Didiflou, C. C.C.S& I. dgang täglich. 4. 08. tlgUch. . ...U. '0 4 iu.iu vm fern ,0V glich. " 6 40 Um ...lltSSa 1: Ualtch 4.40 m täaltH.w, täglich. 7.U m I Cuuiunatt, Jdiauapolis, St. Loni n. ChiegO Kisendahu. Iweinnati Division. C lo me. ü. 4.(Vi 3m Jnaax ec. 10 M H nrt. tt "Z Bm C.?,I pc.. 81 4 R ic. ...... .Xb Ciüira tz. .. 13 44 ttüt (tr . 1 A i tagitsl tu cc. 444 61 ü H k Chicago Division. r,o Kütl tj. 7.1vm Izieago all p.:Z.lOm lökftern tr 5.10 m Tg täglich kk llUKm i&U 011 F v. taalta) eu.. 3im savett Kcc.U Hku au p c. .Unb ttncinnati . :v tm piMdurg, Ctarinnati & Sl. gonll kisesbkh VPWVP tchm Kcc . dl täglich 4 33 Bai , .?. Dck r aulge V P C itommcttSonnt.ll.O iCm , ( tsgliA MAt Mm Dkkaug. A i) aul. eotintacl 4.00 9m Sonntag .... 4.14 Cm tt V u v trtttaltch h.. 5 Lastern ail tgl 4iO m RÖ s V i tagl'ch. ...lo.an Wkfteruail... 9Mtim Chicago Reute dia okomo. htcag. Schnell. I Jd' Zorn. m tag 11.15 0 echnll,ug... 4.00 tm Cbuasioissptct.ll.UU b , Zndr!' ck. I XP'ci SM H Vabash, Et. Louis ck Pacific. Ict ttic SSatl 7.15 rn j U.lit m Cbt9 9t itflg t.c mm icl tftfx..il ilwm Der tt Td ail. I.U tt ich. Cttn unk Sit tüu9ac. 1.40 Brn ft Mtch I c e 7.10 Ab Detr5 Told Ii ll M 2Lj Zndiünapoli uud Lineenue SiZenbad. Uail Kairo ix 7.15 Bw i Brncirnel See. 10 44 1 BiBcennel See . .43 Nm I Kaii CtUs t. i tl Mm CizciOkatt,HamiUoS?ZkdiauapLliiTisend5h. Jndp Ct 31 p 4.0it Cot I SounttlotBeScc tM Km ohmciIojUckv. O SO n I UaxL ll 49 M nfcpUuit. Sj.U 0 Rrn Jnd, u etSutllo 4, K tn., E.X.l.i) J..u aui inctnnett Are ajü Km Zndiana, Üloomtr.gtoa nndWeften Msendah. Vae ,1.. 7. an Tel A Lee OHr. St S ir 12 üU W taftiru 6 ti. 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