Indiana Tribüne, Volume 9, Number 133, Indianapolis, Marion County, 2 February 1886 — Page 2
r
U
ti i . , .. . K i ( S X; ' 1
p w I X i))lXm ' I ..i ! Sr sch ei FSglich, Mchktlich . vslags. (Ät täglich Iridün" lostet durch de- rrz, 13 r ,nttx??Äo4, bl ?cn'.g. Xridinf per i3o. c'.d zufsumen 1J $. 5Jofl u1i-'f4 ? 9taüJ??e5ir W P Saht CfV iOß M?vknd77 Jndnnapolis, Ind., 2. Februar 1366. Gin r;:iUrrcntcrott. tfer Zuzug, so h'uUt Schlu.dler von öm Ver. Staaien nach Canada scheint bereit dort jerne Früchte zu tragen. Es si.lven sich immer mehr Individuen da selbst, welche diesen edlen Vorbildern, die in ihrer Mitte weilen, nach Kräften nacheifern, Gerade die gemeinsten Schu)indeleien vermehren sich jetzt auf 'fallend. So macht jetzt in Halifax, N. S., der betrügerische Bankerott eines der bervorragendjten Geschäftsleute und die Zerurtheuung des Ehrenmannes zu ei nem halben Jahr Gefängniß dem hoch sten UJiafv das ihm nach dem sehr laxen Gesetze zudictirt werden konnte ungeheures Auffehen. Die näheren Umständt dieses Bai'.kerotts sind nicht ganz ge toöbnliä'er Art. ' ..Vcr sieben oder acbt Jahren errichteten George Itupert Johnson und B.A. Rumsey in Halifax unter der Firma Numsey, Johnson & (So. ein Engros Geschäft, das bald große Bedeutung gewann. Im Aplil 1881 gingen sie Pleite" und nah men eine Eigenthumeübertragung an zwei sebr angesehene Bürger der Stadt vor. i'eueidings ist es nun an den Tag gekommen, daß die Gläubiger der Firma, unter denen sich eine große Anzahl Kauf leute in den nördlichen Provinzen befand, sämmtlich, ausgenommen einige persönliche Freunde Johnsons, von die fern um ihre Ansprüche betrogen worden sind. Johnson reichte bei der sich sehr lange hinzichcnden Massenabrechnunz theils selber betrügerische Ansprüche ein, theils -veranlaßte er mehrere Kumpane, solche einzureichen ; in Folge dessen er hielt die Masse der Gläubiger nicht einen einzigen Cent. Auf die Einzelheiten die ses Schwindels sowie die Art, aufweiche sich Johnson wieder in den Besitz des liegenden Eigenthums der Firma setzte, ohne dafür zu zahlen, können wir hier leider nicht eingehen ; es genüge, zu constatiren, daß die Betrügereien mit un erhöncr Raffinerie und Frechheit ausgeführt wurden. Unter den von Johnson am meisten 'Neingelegten befand sich seine leibliche Mutter, welche er kurz vor dem Schwin delbankerott veranlaßte, S14,000 in das Geschäft zu stecken, unter dem Versprechen, ihr 10 Proc. Dividende zu zahlen; sie ist um die Dividenden sowie um das ganze Capital gekommen. Kurz nachdem der Bankerott erklärt war, verließ der ebenfalls start - compromittirte Ruin sah die Stadt ; er wohnt jetzt in Lynn, Mass., wie es ja überHaupt nicht mehr al billig ist, daß für die vielen genialen Schwindler, welche die Bcr.Staaten an Canada abgeben, letz teres an die Ber. Staaten einige Erem plare zum Gegengeschenk macht. Johnson beging die Unklugheit, sich etwas länger in Halifax aufzuhalten, als es absolut erforderlich war. Der Ge ruch seiner Schwindeleien verbreitete sich rascher, als der Schwindler erwartete ; die geleimten Gläubiger traten mit ein ander in Verbindung und riefen die Ge richte an. Eine krumme Geschichte . um die andere obige Fälle sind nur wenige Beispiele gewesen wurde an's Tageslicht befördert, und Jobnson mußte trotz aller juristiscben Winkelzüge in das Loch späteren. Bei Verkündigung des Ur tbeils sprach derölichterdie bezeichnenden Worte ..Xsn meiner ganzen Praxis ist mir noch kein Fall vorgekommen, wo je der einzelne. Schritt des Angeklagten von Anbeginn der Geschichte ein so unzwei felhafter Schwindel war, als im vorlie genden Falle. Ich kann daher gar nicht anders, als das höchste vom Gesetze ge wählte Strafmaß zu verhängen." John sons Kumpanen sämmtlich Promi ! nerrte" der dortigen Gesellschaft soll es, soweit sie noch zu erreichen sind,gleich falls an den Kragen- gehen. , , -.-, - ,- Verhängnisvoller Ltrike. k ; . i i , i Der neueste Ausstand der 4000 Hand fchuhmacher in Gloversville und Johns town. Füllen County, N. ?)., ist der größte, welcher jemals in jener Ge gend unternommen wurde, und droht, das ganze Frühjahrsgeschäft und damit die Existenz fast der ganzen umwohnen Sen Bevölkerung zu ruiniren. Es Werden in den Ver. Staaten jähr lichF,500,000 Handschuhe fabricirt, to& von etwa 4.500,000 auf die vorliegende Gegend entfallen. In den letzten drei Jahren ist das Geschäft außerordentlich zurückgegangen, hauptsächlich in Folge ver Concurrenz ausländischer Handschuh macher,.diesich'in benachbarten Staaten niedergelasien' haben. Die Preise für die Waaren wurden infolge dessen immer ge drückte?,und auch die ohnedies nicht hohen Löhne wurden natürlich davon berührt. Liele Handschuhgeschäfte mußten die Lude schließen. Die Handschuhmacher, von denen etkva 50 Procent Frauen sind, sahen schlimmen Zeiten entgegen. Im ganuar vorigen. Jahres erfolgte, eine Lobnrcduction um 10 Procent, und für dieses Jahr, das flaueste von allen, wur den allgemein weitere Reduktionen" ervartet. , . ... Anfangs ließen sich das die Angestell ten gefallen. Im vergangenen Hoch sommer jedoch machte sich ein neuer Geist unter ihnen geltend. Um diese Zeit gründeten die Knights of Labor" eine Zweigorganisation in der Umgegend; sie hatten anfangs nur 22 Mitglieder, sind aber jetzt bereits über 1000 stark. So bald sie sich mächtig genug fühlten, be schlössen sie. Weileren Lohnherabsetzungen vorzubeugen, indem sie eine Lohnliste aufstellten und deren Annahme erzwän ES wurde also unlängst eine Liste für 1886 aufgestellt, dem Schiedsgericht der , .Kn'.ghts of Labor zur Begutachtung
ttdicms
unrerorelttt unv von vtem lammttlcyen ' Fabrikanten vorgelegt. Diese weigerten ; sicb, die Organisation als solche anzuer ! ' y . w - r... i I
kennen, le rraien inoep in oynsivivn zusammen, organisirten sich gleichfalls j und stellten eine Gegen Preisliste auf, ! welche gedruckt und in den ersten Tagen ; dieses Jahres als das Ultimatum der Fabrikanten den Knights of Labor" zu : gesandt wurde. Letztere wiesen sie schroff j Zurück und ..beorderten" trotz aller War . nungen einen Strike, in welchen bald sämmtliche Handschuhmacher und Hand schuhmachermnen der Gegend hineinge rgcn wurden. Sie weigern sich jetzt sogar, zu den vorjährigen Preisen die ölrbeit wieder aufzunehmen, und fordere :ine lprocentige Lohnerhöhung. Wie der Kampf enden wird, läßt sich chwer sagen. Die neueste Phase in dem elben ist, daß die Knights of Labor" über alle Bäcker-, Metzger-, Krämerge schäfte u. s. w., welche den Strikern kei nen Credit gewähren wollen, den Boy cott" verhängt haben. Von -den 150 Handschuhfabriken der Gegend haben bis jetzt 19 nachgegeben und die Preislifte der Knights of Labor" angenommen. Die anderen aber sind zum äußersten Widerstand entschlossen und erkennen die Arbeiterorganisation beharrlich nicht an. Soviel steht fest, daß die Bevölkerung von Gloversville und Johnflown etwa 15,000 Seelen die ganz von dieser In dustrie abhängt, am schwersten unter dem Ausstand zu leiden hat und in die größte Noth kommen muß, wenn nicht bald ein friedlicher Ausgleich erzielt wird. Daß daher das allgemeine Publikum keine Sympathie für die Striker hat namens lich seit dem oben erwähnten Boycott beschluß braucht wohl kaum bemerkt zu werden. Der Ausstand wurde jedenfalls zu einer höchst ungünstigen Zeit unter nommen. Wandernde Neger. Die Pflanzer im Süden machen jetzt mit ihren Arbeitern dieselben Erfahrungen, wie die Groß-Grundbesitzer im öst lichen Europa nach der Abschaffung der Leibeigenschaft und der Einführung der Freizügigkeit. Ihre Neger fangen näm lich m begreifen an, daß sie sich nicht an die Scholle binden dürfen, wenn sie wirk lich Vortheile aus ihrer Freiheit ziehen wollen. Solange die Zahl der Arbeitgeber sich kaum merklich vermehrt, die der ländlichen Tagelöhner aber auf na türlichem Wege um fast zwei Procent jährlich zunimmt, ist an eine Besserung der wirthschaftlichen Lage jener Abhän gigen gar nicht zu denken. Das Ange bot von Arbeit übersteigt die Nachfragt in solchem Grade, daß die Arbeiter zu letzt mit den denkbar niedrigsten Bedingungen zufrieden sein müssen. Durch den scharfen Mitbewerb untereinander setzen sie nach und nach ihre Lebenshal tung auf die tiefste Stufe herab. Si arbeiten für eine kärgliche Naturalver pflegung und einen Lohn, der zur Bettreitung auch der einfachsten Nebenbe dürfnisse nicht hinreicht. Diese Erschein uung findet man nicht nur in unseren Südstaaten, sondern in allen Ländern, wo die Hörigen zwar zu Freien gemacht worden, die Landgüter aber in den Häw den der ursprünglichen Besitzer verblieben sind. In Deutschland östlich von dir Elbe, in Oesterreich, Ungarn und Nugland treten genau dieselben Verhält' Nisse ZU Tage. Wie nun in neuerer Zeit die preußi schen Junker sich darüber beklagen, daß ihre" Leute ihnen fortlaufen, um sich in industrielle Gegenden zu begeben, wo es mehr als e i n c Beschäftigungsart giebt, ebenso sangen jetzt die südlichen Pjlanzer zu jammern an. Ihre" Neger wandern aus. Es bedarf keiner Eisen bahn-Agenten und keiner glänzenden Versprechungen mehr, um sie fortzulok ken. In drei bestimmt getrennten Schaa ren ziehen die Schwarzen massenhaft fort. Eins dieser Heere bricht von den süd; atlantischen Staaten nach Arkansas auf. Das zweite geht aus den beiden Caro linas nach Californien, wo eö im Ver Hältnisse zur Gesammtbevölkerung auffallend wenige Neger giebt, und wo gerade jetzt, da man die Chinesen loswerden will, die ebenso dienstwilligen, aber weit harmloseren Afrikaner erwünscht sein mögen. Die dritte Schaar endlich will sich nach Afrika wende. Es besteht schon eine (Lejelllchast, welche die Nück Wanderung der Neger nach ihrer Heimath organisirt. Außerdem gehen viele Schwarze einzeln nach Kansas oder nach den nördlichen Staaten, wo sie sich als Dienstbooten verdingen . Die englisch-amerikanische Presse be svricht diese Erscheinung mit gewohnter Oberflächlichkeit. Je nach ihrem Parteistandpunkte behaupten die Zeitungen entweder, daß die Schwarzen durch die Mißhandlungen der Sklavenbarone" aus dem Süden Vertrieben werden, oder daß sie zu saul sind, um auf dem Felde zu arbeiten. Thatsächlich haben sie al lerdings Giund, sich über Mißstände zu beschweren, wie sie andererseits das je dem Menschen innewohnende Streben haben, sich ihre Bürde leichter zu machen und bei geringerer Anstrengung mehr zu .Tv ?i Ti i . . reroienen. xainu ii aoer ma)t gezagr, daß die Sklavenbarone" Ungeheuer sind, oder daß die Neger nicht arbeitet wollen. , . Weil die Schwarzen landlos sind. müssen sie entweder direkt für Diejenigen arbeiten, welche Land besitzen, oder ein Grundstück pachten und einen Theil ihres Arbeiteertrages in der Form von Pacht geld abliefern. Im ersteren Falle sind sie, wie oben dargelegt, aus ganz natür llchen Gründen aus einen autzerst aerm gen Verdienst angewiesen. Sie erhalten nicht viel mehr, als m Nahrung und Kleidung, deren sie in dem milden Klima des Südens bedürfen. Treten sie aber als Pächter . auf, so..haben. sie mit der. cywlerlgtett zu kämpfen, daß sie kem - . ! i f i f i "ts . r i. . . eapuai venyen. unoevtngk noly wendigen Gerätschaften, die Zugthiere, den geringen Viehbestand, das Samen getreide, die Lebensmittel, die sie bis zur nächsten Ernte brauchen, Alles müssen sie borgen. Bei der großen Zahl der Pächter und der unbedeutenden Zahl von Geldbesitzern ist es ganz selbstverständ lich, daß der Zinsfuß sehr hoch ist. Er wird dadurch noch gesteigert, daß den Wucherern, denn diese sind die einzigen Copitalverleiher im Süden, keine Si cherheit angeboten werden kann. Einen Theil seiner zukünftigen Ernte muß der i Myv iiiv schwär Pächter dem Grundbesitzer über
zcyreiben, einen bei Weitem größeren Theil dem Wucherer. Beide Gläubiger sichern sich durch Hypotheken auf die zu erwartende Ernte. Ist letztere gut, so bleibt dem Pächter eine Kleinigkeit übrig, fällt sie aber schlecht aus, so sieht er sich noch schlechter, als der Tagelöhner. Die Lage der Feldarbeiter sowohl als der Pächter ist also hoffnungs los. Es giebt für sie keinen anderen Ausweg, als die Auswanderung nach Gegenden, in denen sie Land selbstständig erwerben, oder in die Fabrikbezirke, wo sie ihre Arbeitskraft besser verwerthen können. In ollen rein ackerbautreiben den Staaten, wo der Groß - Grundbetz vorwiegt, macht sich unter den Abhängi gen dasselbe Streben geltend. Bismarck beklagt sich bekanntlich über die Massen Wanderung der Polen und 'Russen nach Deutschland, während die Slovaken aus Ungarn ihren Weg schon nach Amerika gefunden, und die Tagelöhner aus den östlichen Provinzen Preußens sich nach den rheinischen Jndustriebezirken und den großen Städten des Landes gewandt haben. Es ist also thöricht, über die angebliche Faulheit der südlichen Neger zu schimp fen, die lieber Dienstboten, Barbiere und Kutscher, als Feldarbeiter sein wollten. Diese Schwarzen folgen einem natür lichen Dränge, und es ist das hoffnungs
vollste Zeichen für ihre Civilisationssä hlgkett, daß lie mit ihrer letzlgen Lage nicht zufrieden sind. Ihre Auswande rung wird auch unzweifelhaft den Anstoß zu einer Aenderung der Landverhaltnlsse lm Suden geen. Der jchlimmjte LandlordiSmus. Weit wichtiger, als so viele andere Dinge, über welche jetzt in der Presse, in den Volksversammlungen und in den Parlamenten unseres Landes viel un nützer Lärm gemacht wird, ist die Grund und Bodenfrage, welche bereits in einer für die Zukunft unseres Landes sehr be unruhigenden Gestalt vor den Augen des Eingeweihten steht. Nlcht genug, daß von gewissenlosen Gesetzgebern ungeheure ; Strecken des werthvollsten Bundeslandes deren Gesamrntfläche bereits derjeni ' .r! gen von ganz roportia gieuy , kommt habgierigen Corvorationen in ! den Nachen geworfen oder von denselben , er r r t . i. ourcy gesalbte ettyluel erqwmoeu worden sind : auch ausländische Junker bringen rmmer größere Strecken des ame rikanischen Bodens an sich, genießen alle aus solchem Besitz erwachsenden Bor theile, ohne irgend welche Pflichten zu übernehmen, lassen den ganzen Ertrag nach Europa fließen und begründen in unserem Lande allmälig eine Art euro patsch er Leibeigenschaft. Einer der schlimmsten Bertreter dieser schlimmsten Sorte von Land-Großmogulen ist ohne Zweifel der Irland William Scully. Die Chicago Tribune", bringt neuer dings über diesen gefährlichen Landfres' ser aus Grund duelter Nachforschungen eine Anzahl sehr erbaulicher Enthüllun gen. Scully lebt gegenwartig in London, stammt aber aus Tipperary County, Jrland, und war dort Jahrzehnte lang daS Haupt der niederträchtigsten Pachterpres ser und Wuchererclique, welche jemals jenes Land unglücklich machte. Nach dem er wegen Mordangriffs auf zwei seiner Pächter ein Jahr lang im Gefäng niß gesessen hatte, und überhaupt ihm der Boden zu heiß geworden war denn seine Schandthaten machten in ganz Jr land und England das peinlichste Aus sehen beschloß er, die Ver. Staaten zum ausschließlichen Schauplatz semer Gau nereien zu machen; denn die amerikani schen Gesetze boten ihm und Seinesglei chen freiere Hand, als die englischen. Zuerst kaufte er von rer amenkarn schen Negieruna Grundstücke zu $1 bis Ll.25 pro-Acker.- Weiterhin erwarb er die Landansprüche verarmter Soldaten, die iminexlcanischen Kriege gedient hat ten, für 5075 Cents pro Acker. Dann ließ er durch seme. Agenten allenthalben in der Nachbarschaft seiner bereits unge heuren Besitzungen herumspioniren, und wo Einer auch nur von Weitem daran dachte, sein Grundstück zu verkaufen, lie tzen ihm die Agenten keme Nuhe, bis er es an sie verschleudert hatte. Bald war er der Besitzer von mehr als 100,000 Ackern, von denen er eine Pacht von 52.50 bis?3.50pro Acker bezieht. In Kan sas allein gehört . ihm ein ganzes County; seinen Hauptsitz aber'hat er in Illinois, und besonders in Logan County. Ge r , wr - genwarng zieyr er zayrucy aus zemen ge sammten amerikanischen Besitzungen etwa 5400,000. Dieses Geld geht ausschließ, lich nach London. Dabei zahlt er keinen Pfennig Abgaben an unser Land. Jeder, der von Scully Land pachtet, muß einen Contract unterzeichnen, der u. A. nachstehende Punkte enthält : Außer den erwähnten Pachtsummen verpflichtet sich der Pächter, alle Abgaben irgend welcher Art auf dieses Land wäh rend der ganzen Pachtzeit zu bezahlen... Diese Abgaben müssen derselben Person eingehändigt Werder, wclche die Pacht einzieht....... Von der Zeit,wo die Pacht fällig, bis zu der Zeit,wo sie voll bezahlt ist, muffen aus dieselbe 2 Procent Zinsen pro Monat als Schadenersatz be zahlt ' werden...... Zur Sicherung deS Pachtgeldes hat der Landlord den ersten Anspruch auf alle Ernten, sowie auf sämmtliche Gebäude und auf alles son stige Eigenthum des Pachters,' und darf daher nichts davon ohne ausdrückliche Zustimmung des Landlotds oder Agen ten veräußert werden, widrigenfalls die Pacht keine Willigkeit mehr hat, und Alles dem Landlord verfallen ist Der Pächter verzichtet hiermit auf die Vortheile aller " Staatsgesetze, welche persönliches Eigenthum irgendwelcher Art von der Pfändung ausschließen." Damit diese haarsträubenden Beding ungen wirklich alle zur Ausführung kom men, hat Scully ein aanz infames Spio nirsystem nach altirisäsem Muster einge führt. Außerdem läßt er jedes Jahr um die Erntezeit an alle Getreidehänd ler u. s. w. auf 27 Meilen im Umkreise des Scully'LandeS" Circulare verschik i IX. r, -. an ien, rocie ein vounanvigev Berzeicym seiner" Pächter enthalten, und davor warnen, irgend etwas von denselben zu kaufen oder es zu bezahlen, ehe sie ge wiß seien, daß diePächter ihre volleRente in ihn entrichtet hätten. Und wer sind Diejenigen, die ficfc von Scully versklaven lassen Früher waren .a in Ci sl... -V c rx r ' c nuiii uuiiicc vv rii Amerikaner.
Dieselben erwiesen sich aber nicht gefügig genug und verstanden es mitunter sogar, ihn dranzukriegen". So kam es vor, daß einer der Pächier um die Entezeit feine Pacht für das nächste Jahr noch nicht ganz vorausbezahlt hatte ; deshalb wurde ihm verboten, seine aus Mais bestehende Ernte oder irgend et.vas von seiner persönlichen Habe zu veräußern; er aber verfütterte nun die ganze Mais ernte den Schweinen, ließ diese eines )!ach!s sammt und sonders aus dem Stalle aufreißen, sorgte aber dafür, daß er sie in die Hände bekam, verkaufte sie alle und brannte dann durch. Auf solche Art gewitzigt, nimmt jetzt Scully nur noch Demsche und Skandinavier als Pächter an. Jedes Jahr kommt er im Herbste kuze.Zeit hierher und wohnt im Hause eines seiner Agenten ; da er sich aber fortwährend fürchtet, vergiftet zu werden, so läßt er sich nur von einem aus Zngland mitgebrachten Koch bedienen. Scullys Besitzungen sind überall der Bevölkerung ein Dorn im Auge; sie machen sich durch trostlosen Zustand in jeder Hinsicht sofort als Scully-Land" erkenntlich. Denn da die Pächter alle Steuern zahlen müssen, so haben sie ein Interesse daran, möglichst wenig für den Boden und frr die Gebäude u. s. w. zu thun, zumal keiner beabsichtigt, auf dem fluchbeladenen" Boden länger, als ab solut nöthig, zu bleiben. Da die Steuern des Scully-Landes" also sehr niedrig sind, so werden natürlicherweise die der benachbarten Anwesen möglichst hoch geschraubt, und das County muß folglich dafür bluten. Die Scully.Pächter zie hen fast nur Mais, weil dies der geeig netste Artikel für blos vorübergehende" Landinhaber ist. Eine Unmasse Korn raden und anderen sich beim Mais auf haltenden Unkrauts überschwemmt in Folge dessen das umliegende Land und entwerthct das Grundeigenthum. Auf Scullys Besitzungen wird allmälig ein sklavisches Pauper und Bagabundenele ment herangezogen. Das vielarmige Ungeheuer ist noch nicht mit der Macht zufrieden, die es bei den gegenwärtigen lahmen Gesetzen ausübt, und bestach des halb vor längerer Zeit mehrere Gesetz geber von Illinois, daß sie in der Legis latur eine Bill einbrachten, die es zum Zuchthaus Verbrechen macht, wenn Jemand die Pacht nicht rechtzeitig bezahlt; glücklicherweise siel dieBill durch. Schon wiederholt hat man versucht, Scully und seine Spießgesellen auf gesetzlichem Wege zum Lande hinauszubei ßen ; doch nie hat man damit den ge ringsten Erfolg gehabt. Und doch wäre es die höchste Zeit zum Einschreiten, ehe uns dieser Feudal Landlordismus über den Kopf wachst. Scully hat noch genug Colleaen. Deutscke Lokal - Nackrickteu. vro,w,chlejle. Die Maurerfrau Gatzka in Gleiwitz mißhandelte ihren Mann tödtlich. Der Handelsmann H. Schubert aus Grunau wurde in einer Jauchegrube als Leiche gefunden. Ein Bauerngutsbesitzer in Buchwald wurde im Streit von seinem Sohn erschlagen; Letzterer erhängte sich darauf. Den 22 Grenadiren in Lieg gitz, Welche in vergangenen Herbst we nen Ungehorsams bei Gelegenheit der tilitärschwimmstunden zu längeren Frei: heitsstrafen verurtheilt wurden, ist vom Kaiser die Hälfte der Strafe erlassen worden. Priebus wird nächstens ein Kurort; es wurde in der Nähe eine kräf-
llge ilenwacr quelle entdeckt. )er Schäfer Schade in Kortnitz wurde von dem Dienstknecht Feller muthwillig er schössen ; Feller nebst dem mitschuldigen Dienstknecht Seidel ist verhaftet. Unter dem dringenden Verdacht, den Mord an der Frau Hampel verübt zu haben, wurde der Gastwirth und Bahn arbeite? Weniger aus Neuhain und dessen Frau verhaftet. Die Gruben von Weißstein entließen mit Ende verflossenen Jahres IbO Arbeiter wegen flauer Geschäfte. Selbstmord begingen : der Wirth Frühauf aus Kosel und der Gendarm Römer in Oberau. Verun glückt: der Stadtcassirer Janoske zu Brieg, der Steinarbeiter Brendel zu Striegau,der.Büreauzehilfe Konietzny zu Beuthen, der Schaffner Scholz aus Gör litz, der Knecht D. Swaliwode aus Mühtotfchütz, der Nangirer K. Thiele aus Nieder keichenbach, der Arbeiter F. Gembus und die Arbeiterin Frusch zu Breslau, der Arbeiter I. Malik aus Ostrosnitz und der Maschinenaussehe? W. Carlow zu Zabrze. Vrooln, Dose. - t Postdirektor Kunau in Posen. M dem Bau der Bahn Lissa-Ostrowa ist begönnen worden. Befitzveränderungen ; Das Rittergut Buszewo ist vom GrafenKarl v. Aninski an den Rittergutsbesitzer Pantaleon Libett aus Czeszewo verkauft worden, das Kaufmann Reir.stein'sche Grundstück zu Posen, St. Martin 62, an die Frau Rittergutsbesitzerin BeverGo lenczewo (140,000 M.), das Rittergut Schweinert an den Fürsten Leopold von Hohenzollern, das Rittergut Ziemnice an die Kaufleute Schlesinger-Gostyn und Zucker-Kröben. Vrol Sachsen. Die Tochter des Ingenieurs Vorn in Magdeburg wurde aus der höheren Töch terschule ausgewiesen, weil sie sich nicht impfen lassen wollte; der Vater wird sich beim Abgeordnetenhaus beschweren. Dura) den Einsturz eineS neuen Ge bäudes in Buckau wurden 3 Werkleute mehr oder weniger schwer verletzt. Die Tochter des Zimmermans Block aus Mahdel wurde, als sie ihrer Niederkunft entgegensah, von ihrem Liebhaber, dem Holzschläger Simon aus PahniSdorf, ertränkt ; er sitzt und gesteht. Unter dem Verdacht, das Schießattentat auf den Rittergutsbesitzer Fohr. v. Katte zu Wulkau im Herbst v. I. verübt zu haben, wurde der tiefoerschuldete Jnspector des Gutes verhastet. Hanoer. Der Schlosser Mesch aus Osnabrück, elcher seinen Kollegen Holste aus Ver sehen erschoß, rst zu einer Gefängniß strafevon 2 Monaten verurtheilt wur den. In Ottendorf ist der Sekretär des , Bürgermeisters, Hüpeoen,' entflohen. ; Kunsttischler Schwiening in Werden hat z mit 120,000 M. Verbindlichkeiten den Konkurs angemeldet. Schwurgerichts ! fälle Verurtheilt wurden : wegen MeineidS der Steinhauer Aug. Kühne aus Hannover zu 3 und der Schreiner Löble aus Münden zu ?z. Jahren Züchte
haus ; wegen 5!mdesmorvs die unver ehel. Louise Meycr aus Gr.-.Berkel zu 1 Jahr Gefängniß; wegen Nothzucht der Bergmann Widdel auS Hohenbostel zu l Jahr Gefängniß ; wegen BrandsAtung der Haueschlachtcr Heinr. SobnS gen. Hennies aus Mullingen zu 9 Mo naten Gefängniß; wegen Raubes der Dienstknecht Stahlberg aus Rebenstedt zu l Jahr Zachthau ; wcgen Todtichlagiversuchö der Dlenstlnecht Buch rneier aus Radegast zu 4 Jahren Ge
sängnii;. Ehe Jubiläen : zhke dla,nan tene Hochzeit feierten der frühereSchlach termeist.r Moses de Vries uno Frau Eva, geb. Junk, zu Leer ; ihre goldene Hoch zeit : die Eheleute Jürgen Petersen und Frau zu Achihdferdeich, der Lehrer Höp ner und Frau zu Dollern, das hochbe tagte Wendt'sche Ehepaar zu Gr.-Fre den, die Gerhard Winter'schen Eheleute zu Haste, die Eheleute Bürger Konrad Kammann und Frau, geb. Hockemeyer, zu Uchte, der Generalmajor a. D. v. d. Knesebeck nebst Frau zu Verden, die Jo bann Keßmer'schen Eheleute zu Binnen, der Altschiffer und Kompaktöbuchhalter Fokke W. Fokken und Frau Engel, geb, Görtemaker, zu Warsingsfehn. Westfalen. Die Diöcese Münster hat wahrend deS vergangenen Jahres 23 Geistliche durch den Tod verloren. Zwei von den in Münster verhafteten vier Zahlmeistern sind bereits auf freien Fuß gesetzt, wor den. Schulrath v. Wantrup auS ArnS berg ist von seiner Krankheit wieder her gestellt. Der Commis LouiS Höner auS Bielefeld wurde in Brück von zwei Berg leuten derartig mißhandelt, daß er starb. Der Bergmann Heinrich Tibi auS Wattenscheid wurde aus dem Hinterhalt erschossen. Der Bergmann Kauermann aus prockyövel wurde von unbekannter Hand ermordet. II6elnrofni. Erzbischof Philipp von Köln hat sei -en ersten Hirtenbrief erlassen. Die Vittwe des verstorbenen Oberbürger Meisters Becker von Köln hat der Stadt die nicht unerhebliche Bibliothek des Verstorbenen zum Geschenk gemacht. Dem Sohne des Oberbürgermeisters Becker )?on Düsseldorf wurde durch Ex plosion einer kleinen, heizbaren Locomo bile beide Augen ausgerissen. Vom Thurm der Salvatorkirche in Duisburg ist eine 1500 Kilo schwere Glocke in das Schiff der Kirche hinabgestürzt. In Cörrenzig starb ein Mann, der gestand, einen Todtschlag verübt zu haben, wegen dessen ein Unschuldiger schon 12 Jahre im Zuchihause sitzt. Unterm Eise sind ertrunken: der Magazinarbeiter Gerhard van Stockum aus Alsum, der Schiffer Wilh. Hopp auS Büderich, zwei Söhne des Schneidermeisters Weber zu Lechenich, die Tochter des Arbeiters Schlieper zu Mülheim a. d. R., der Missionözögling Kempf zu Neunkirchen. Durch ander weitige Unglücksfälle büßten ihr Leben ein: der Eifenbahnkassirer Erbstößer zu Bonn, der Babnarbeiter Josef Gehlen zu Hiesfeld, der Pappdeckelfabrikant Wi derstein in Jngelbach. Vrovin, Hessen.assan. 1 Rechtsanwalt Freys in Fulda. f daselbst Regierungs-Revositar Schnak kenberg. Während des vergangenen Jahres sind in Wiesbaden 146 Wohn und Landhäuser freiwillig und 4 Wohn Häuser zwangsweise an neue Besitzer übergegangen. f der frühere Landesrabbiner Dr. Lazarus Adler in Wies baden. 125 Todesfälle in Hörchst im vorigen Jahre. In Oberlahnstein hat der Bürgermeister Reusch eine Ver ordnung erlassen, wonach allenPersonen, die das 17 Lebensjahr noch nicht voll endet haben, verboten wird, auf öffent chen Straßen und Plätzen Tabak zu rauchen. Befitzveränderungen : Durch Verkauf kam die Villa 'Germania" der Wwe. Brosius zu Crvnberg an den frü heun Oberkellner Schmitt aus Frank furt a. M., das Hotel Bellevue zu Hom bürg an den dortigen Rentier W. Fischer (408,000 Ät.) die den Erben des Luft schissers "Karl Sack zu Sonnenberg gehörige Villa an den Besitzer Joses 4.11 f r0 .. m i . . 1 Vreayeimer m Mrselv (20,000 m.), zu Wiesbaden das HauS des Bauunterney mers Jacob an den Stationsassistenten Th. Hendrich (63,500 M.), das deS Privatiers C. Oesterlmg an den Schlos fermeister Karl Reul (51,600 M.). das jenige der Wwe. Karl Lochhaß an den ausmann arl Ziß (29.000 M.), sowi, vas des Gutsbesitzers Wevrauch, Karl straße, an den Tünchermeister Phil. ... , vn v ' cyaser l.32,00.0 m. ). Kaufe Mucho'S "Best Havanna Cigrars". Die Erfahrung Vieler ! Nachdem ich so diel von Unverdaulichkeit zu leiden hatte, war. ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald daraus arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Bette.liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. " Endlich hörte ich von Hopfen VitterS l! Ich drobirte sie! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt iu vi?r Stunden Und am nächsten TaSe war ich au dem Dette. War seitdem nicht mehr Krank! Ich habe sie seitdem Hund.rtkn'ewpsohleu. G e 0. Kendal l, Lston, Boston, Mass. Qckändliche Grausamkeit ist eö Deine Familie leiden zu lassen Wenn Du sie kuriren kannst Mit Hopsen.kitter. . . . 1, ; , r , - Verfolgt die Schwindler. Wenn Du bt Vpöthekr Hpfn itterk erlangst und r giebt Dir etwa ndere l in Flasche mit weißer Stiquttte und diraas ein grünt Hoxfendündel. so verklag ihn egen trug, und wir werden Dich liberal belohnen. ' ' Sbe de banierichtlihe, vrboti,fehl an E.D. Warner' Serman Ho? liier. Reading, Mich. und alle sein erkäuser, genten, xotbeker ua ander Rachahmr.
r?rtü. " 1 'ti "1 TnW-Tni
H ra 8 A.SEINECKEJr., PtutsH B a n k - Haus, Scke 8. und Vine Straße, iJltxiutttf ttt O ' MoIMÄSt?n ,ach Deutsiand, Ointrrtx 6t S tn' iflertigt I 1 v G öii fula r if r " fe glaudtanna belpTflt : (Srbschastcu . f. . strömst und sicher infoflkt. fST Vertreter tn JnXaaaxol : Philip Bappaport. Ho. ISO Oft Ma,!and Straßk. h MMU.. Cin'li, Hamilton & Dayton Bahn. kTSglich di Zäg nniS und Donl Cineiunati, und allen Ortschaften Nördlich, südlich u. elich. Pünktliche Verbindung mit allen Zügen nach X)ayton, Toloclo, 13otioit HOffiDttW. Wegen Auskunft nnd Billet wende man sich an den Agenten, Ecke Jllinoi Straße und Kentuöy Avenne oder Union Depot. Tam. St,enso. . P. . ?. Hariavd. aent. ZSir letze, IYr venntzt t VANDAJLIA LIN! zzr Warum? Weil fie die kürzeste und deftt Linie über Gtm Xonio, 9Xi80On.xl9 tloxi HO, . Iowr, . CTebreuvUet, Texas, Ajrlcanfias Colorado Ner Mexloo, Uoota na Calirornia ifj." Da Nabnbett ist von Stein nnd die SSie. neu sind au Stahl. Die Wagen haben die neuefieu Verbesserungen. Jeder Zng ht Schlafwagens Passagiere, ob fie nun Vlllkt erster Klasse oder migranten.Billete haben werd durch unsere Paffagierzüge erster ftlafr befördert. Ob Sie nun ein Villet zu ermäßigte Prn. sen, ein Exeursiusbtllt der irgend eine Sorte Sisendahnbillete woll, komme Sie, oder schreib Sie a H. TL. Darin ix, Assistent eral Zasiagiergnt. ordofl- valhmgto nnd Jllinoi Str.,Jnd',tt 0. H ill, 0ral Snpt. St. Lom, tto. U. . th. Ont ass..ot.. fft. ? Wie Bee ine !" nach Cledkland, Lake Cbata, qua, Niagara Fallt, Thoutaud Jlad, Lake George, rate Cham plain, Saraloga. Wbite Mountaiuk, Old Orchard, Rye Beach und alle kurplotzevo UKW ENGLAND mit ixoti Schnll,ügn täglich. Zi clnige h o Jndanapli nach New Yorlc and Boston welche durchgehende Waaen in Verbindung mit der Lake Sdore und . Y. Eevtral t'enbah hat. Die trttp ahn, eich im rand ventral i?erot in iltw Rotl einlauft. fcn cftltA aebendir Schnell, wud i-aerich. tet und Paffagier, rot Ich nach Vikffouri, Hansa, Nebralka, kolorad, tro Mrr und tta tfomta reifen roollen, finde ttsi ittomadatio und niedrig Raten. Kuvrtse0tllete. Man hole sich betQ-J. Rich ol , gent, ukuft tf Ticket allen reguliirn Ticket.Okste. S. B. T b 0 m a , O. B. S k i n n e r, neral Manazer. Traffte g'nt. Tl. I. Gmlth, Sen. Paff. Sgt , Evkiand, O. V. J. IVicliol, Passagier-Agent. Jndianapoli, Ind. 0. 1 Bat Hau und U6 Süd Jllinoi Stratz. Ohioaro. 131. louio and Flttstmr&r Railroad. Bdt'XaUÜ fit durchgehend uud Lokal-Züge 17. Sbr.iSa: LRg rloff da UninDrot, Jndxl., t sollt:
Pft,ug. SchU,g Ecct. 10:4SBIwSbi t 1Z:S9M 6:41 , 6:13 1:37 7:11 . 6:50, 3:33 0 S:57 0 ..... 3:47 0 8:59 , 4:51 , 9:53 , 6:40 11:) t2:37Crn ...... . 4:34 8:03 . 6:17 2: 9n i: jilm 6:2i . 6:15 , 7:30 . 7:.i0'm
bg.Jndiana,l'k nk.Camb'ßEtt? l'KHn1 6:30 , :51 . :W 9tW n , Ntch?l0nd Dayton.... . Piaua m Urdana Eolumbu.... ll:3i)3In m Newark ..... . StudNVill li-bi biV9 6:32 7:03 , röhktig... r ursvurg.. 4:l5öm Salti.... 1UiI IB VtH... 7:40 8:60 7:50 . Sas hingt,. ! . Vhiladelrhia. vorl.... m Boston ii:3a tflallch. t Täglich, autgenommen Sonntag. Pllann' Valasi, 4iaf. und Hotl.Sagr durch bt PtttSbvrg. harrilbura. Pjiladelxhia und Nw Vrk, ohn Sechs!, lo tn Wagenwechsel ach atttmor, ashtngto und ofton. EU Fahskatten nach allen Oeftliche lädt ind i allen Haupt'?ahrkartn.urau de Weste n und tn dem Stadt. Bureau, öe der Jllinoi und IZasbington Ltraß und tm Union Depot ureau Jndianaroli, in habn. SchlafwagnKartn kön t orau gesicheN erden durch Applikation det den genten t taN.Sureau oder t Unn Dxot t Jndianapoli, Ind. y. N. Verin,, A. . P. . ordoft. ashi,. t, und Jllinoi Strai. Znd'Pl. 9xmt$ VttQtt; anagkr, ,ludu, Ohi .., d. l. Vasi atr und t,.. ,. Va CZSVittch. 5 1 kl E S Sie köqefie ) deße Ouh, eh , lxri!vU1s, Nashville, Memphis, Chat tanoega, Atl&ntA, Savannah, JsckBonville, Mobile and New Orleans. 01 tft vortheilhaft für Passagiere uach d Sude, ine direkte Route zu nehme. yalaft., Schlaf, und ParlorWage zwischen Shieago nnd LouiZvllle und St Loni nnd Louisdille ohu Wagenwechsel. ' lomfert, Schnelligkeit and Sicherheit bietet die .Zeff" die alle juverMge & 'jm . & D. M. i - H. R. Derincs . . ; i . i ; sftftont ,ral Vafsagter.g,t, ordost.O ashingtO und IU, tr., Jaks II L. 17. ILcKxbva, Supexintsncleat.
Die Dfftce
br IndillNll mm emVfithlt ftlö zu? Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpseu r .Preislisten. Ouittnngcu. Einttittskarten, Mitgliederkartco, Brochüreo, , Constitütionelr Mrctzkarteu.
UViV
