Indiana Tribüne, Volume 9, Number 132, Indianapolis, Marion County, 1 February 1886 — Page 3
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Nomanvoa Ewald August Konig. (Fortskvung.) Ich batte mich schon da'rauf vorbcreitet. Dir bis Ostende elttgezenzulonllncn," crwikertc der Professor. ..Das wäre ein zu großes Opfer aewe- . ..... , , , i jen, ich hatte auch dort mich mcht ganz Xxx wldmen können, denn die orge um . nix rönnen, enrn vi? iflc u. ; epack nahm mich ,.hr mÄn,pm.ch. j !?'.? ist!! ?Laö!; "! .ill55,! mein 0j Wir ha Und nun vorläufig kein Wort über die Verhältnisse dabeim. Du erlaubst wohl. dah ich im Wartesaal eine Tasse Kaffee txmUV Der Professor bor ibm den Arm, schweigend gingen die Freunde in den Warteaal, und wahrend Daron ludlger hier srühj!ückte, ruhte der Ältck des Prosessors voll herzlicher Theilnahme auf chm. .Du bast eine schöne Neise gemacht !" brach der Letztere endlich das Schwelr. . ? . . . rt . ?i . t . : er : gen, tcy Din nci IM ueiie oi aji gewesen, wenn ich vüit Brtese empsing. wie gerne hätte ich Dich begleitet!" Ein schmerzlich wehmüthiges Lächeln ,., rff Ti Ml?iiwVMiff hÄ Rnrnnä I UlilUU.V VIV JlVill VV mV VIV vitw I :r warf die Serviette hm und wlnlte ocm Kellner, um die Zeche zu berichti )en. Ja.es war eine wunderbar schone Neise,"' sagte er mit einem leisen Seufzer, sie wäre nocy schonex gewesen, wenn aber lassen wir das. Du wirst errathen, was ich sagen will. Auch ich habe oft an )ia) gedacht, d.e Ivanen, Gefäße, Pflanzen und Schädel werden es v V . rr ! ! . k f. 1. I.. xx ve.velzen, vle lcy ir milgevxuii be. Und was Deine Begleitung bettlNt, lieber Bruno, so kann dieser Wunsch sich vielleicht schon bald erfüllen, denn es ist möglich, daß ich die vteije noch einmal mache. Er erhob sich. Arm in Arm kehrten die Rüd lelnem Bea elter eme Qmarre Und nun wollen wir plaudern," ag " . - . , . . .. I . ... 1 te er Ues ausatbmend, als die erjten Nauchwvlkchen aufstiegen, es wird nicht ,r r - , rr I viel tLrsreuiiaies lein, was u mir zu saaen bast. Das Schicksal meinesSchwie gervaterö kenne ich schon, ich las eö in Londoner Leitungen, es und ja auch dort einige Häuser an dem Bankerott bethei llgt. Wie neht es nut diesem Bankerott aus v Der Bankerott ist noch nicht ausae brochen," erwiderte der Prosejlor, lch bin über die Sachlage ziemlich genau un . . . . K' . m . terrichtet, da der Bildhauer Klaujen, vel dem ich noch immer wohne, sein kleines
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iuiiu 4u .; 0" r cliitne Brille abgenommen hatte, um es , b.,pck-n. was ch ,,, wn. fVtäi zu reinige. Die Fa.nilie chc. ebe ,ch mem m ,B'ct tel"te Utt ft.U uns zurückgezogen" und Jever. Ich hade berd.es Sorge ge raze,'. dap . . Hochachtung n ihr. ... ... ,,,. 1II.M11 hloihkMT ir' . a! -i 1 1
lUil .lil IllllllliU wvukv v . v v.v.v...
Freunde zum Zuge zurück, Baron maylm der eoame gewesen, oavyret
iger schlug die Eouvetbüre zu und bot wegen Vevles Katers tucy aus ur
Vermögen auch dabei verloren hat. In wurde gehorcht yaven. iLmmyals.n ,.st. qni.nli.n.ien konnten die lendon war ichon. interessant, lebhasl.
' ' ain.Us M;f inin thr?r v . 1 v .1 "y-" 1 W viihhv"! ' I verlanaten sowrtiae alliterkläruna. die - ' ' . I Herren waren empört über den unverantwortlichen Leichtsinn,mit dem Wallendorf '
gewirth cha tet batte. Herr v. Jachmann, 1' nv xijvm ,v "3Vni zu gevJsAitunn stiefAäft übmiom. stalten, wie es in meiner stacht lag. ch
VV'V'm-1'W I " I " " - ' . ' ' men batte, oll sebr rubig aber auch sehr . . ' . r . I energisch ausgetreten icin, er rar oen Gläubigern bewiesen, daß der Konkurs nichts in ihrem Interesse liege, und sie . ' st- "i. . r.fi.f.r I daoen oaramvin öle iauioalion oe a'tvi len." .... Die nun ,n den Handen Jachmann's rubt' Ja wobl: der frühere BuchhalterDeineö Schwiegervaters genießt allgemeines Vertrauen, die Gläubiger würden die Liquidation nicht beschlossen haben, wenn r . . .- k. - n - er na? niwr oereil eriiarr yane, vie schälte abzuwickeln." Und mein Schwager ? Wie hat er sich bti her P-fl.-fii ficnniiiinprt V Er hat sich seit dem Tode seines Vaters nur noch bei der Beerdigung .... , . ..,.-? .rr I viiaen lassen, er woynr oel seiner aive-st-r " m.-.fc., v,; n... f;ffr UlVH JVWJ Vlb V.MMVIt ,.V. zusammen und fubr mit der Hand langnm v,rrh vn vHsl'rf Wenn der Verschwender hofft, daß ich ihm unter meinem Dache eine Zuflucht ...... . c . v. r: x. i.i aeivaorcn luerce. id roiio er um ieoi ac tauscht sehen," sagte er, ich kenne zu gut den verderblichen Einfluß, den er und sein Onkel auf Emmy geübt haben." . ' , . , . ' r . rr ' Der Onkel wobnt jetzt im Hause Dei rtßSt. (rhninirinter&-M tubr her Brotes sor fort, es war seine Absicht, lverthvolle Gemälde. Schmucksachen und Silber, geschirr beiseite zu schaffen, das aber ist ihln nicht gelungen. Es sollte heimlich geschehen. Herr von Jachmann muß wohl Nachricht davon erhalten haben, er fe-f,;wi-t Win ;4-hft,it Tn,-i tiMirh VttVIlIVVttV VV. ...v .V "jj ein aericbtliches Inventar aufaenommen und Alles versiegelt, Haus und Mobiliar werden binnen Kurzem lu Gunsten dn Maffe öffentlich versteigert werden. Deine " r i . m - rau uiio deren Bruder yaven Anspruch f ntiitr-rlJAf SRmöfln ttboü,. nk,r sie werden damit nickt durckkom. men, weil die Eltern in Gütergemeinschaft lebten Emmy würde daran nicht gedacht ha. " . . . . ben," warf der Baron mit wachsendem Unwillen ein ; ihr Bruder hat sie dazu (,n.vn ;fr )?en?A kennt kein sifer,
gefühl, seinem Egoismus opfert er Alles, ftffor, wenn Du wieder Nuhend FrieWenn meine Frau und deren Familie den haben willst, so wirst Dulvohl auf
verstanden hätten, meine Freundschaft nS 91 Ahm in erwerben, in wurde' ,cd mv y o " " - - - - 7 M den Riß treten und eine Summe op. .A, v,,,,,, mslt Das erwartet auch Niemand vpn 3. w.ire- srtewn?f,n Npin, h)4, V 14 V ViVV V V vvivtiH v . rAMÄrirStit i)ZerMZndten kann mi ßerdem Herrn von Jachmann verdüchti. -i.'-A n;,k,'tak,ls KesAnldien wollen,aber die Verleumdung ist auf sie f.iuir .vMnen 51m Moraen nack dem Tode Wallendorfs fehlten in. der " ' M Kaffe zwölftausend Thaler, über deren Verbleib kerne Erklärung gefunden wer den kann. Dein Schwager hatte die Schlüssel zum Geldschrank Herrn von Jachmann übergeben, nun wollte er ihn auch für das Defizit verantwortlich rna chen. Herr von Jachmann kam der An klaae mvor, er machte die Gläubiger so fort mit diesem efizir veiannr, uno iyr rr r w Vertrauen wurde dadurch nickt erscbüt.
fern, um die Ehre meines Schwikgerva weroen, oer Uluiter ver Civiler zelsler ters wiederherzustellen, aber unter den keme Bürgschaft für eme.gute ErzieKwiltenden erbältnissen fükl ick mick YUNg.
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tert. 5at nun Wallendorf selbst nocy
vor seinem Tode oder Mer jein S?hn das Geld aus der asse genolumen, dar über schiebt noch die Untersuchung; Dem Schwager hat schriftlich sein Ehrenwort verpfändet, daß die Schlüssel nicht in seinen Händen gewesen seien." Saubere Geschichten!" sagte derBa ron 3!ndigcr achselzuckend, während er aus seiner !cijetasche eine Flasche und ein Glas bolte, ich glaube, cS ist das . " , 1 . 1 rill lyiilv luiiv, .f vvv r i. .5 bmeinnlisch ' s.r n-slmiliacbiimitii c. g , , es der Familie Jachmann" - . - jst es noch beim Alen," antwortete der Professor, der die Baron Äludiaer hatte das Htas gefüllt, seine Hand zitterte, als er es dem Freunde reichte. . t. . . cm-., ii ilt Ipanler 2vem, agic er, nack der anstrengenden Nachtreise wird er Dir wohlthun. .Wenn es etwas giebt, was ich meinem verstorbenem itf att? yeutt noch nickt vergessen kann, so ist es der Haß, den er damals gegen diese Familie hegte, und der mich zwang, der geliebten Braut zu entsagen," fuhr er mit gepreß A 4 1 a i v X . V (in iH(trP 11 Mi wiillltuw ivtt, rnwn iviii viv uvv lie Ebene schweifte, an der sie mit Windeseile vordelnoaen. . .,cv woule se t bleiben, selb'st auf die Gefahr hin, verstoßen und enterbt zu werden, aber Hil degart weigerte sich, das Opfer anzunehmen, sie fürchtete für uns Beide die Zuim X Stsn4 S5 Sl,fv5 int Ulll, IVVlllI Vli JUU VV 'UUtViV UU nierm Bund ruhte, atte dieser kZluch uns treffen können i Gewiß nicht, denn 1 srm 1 . (VI er entsprang aus runden, die leine erechtiauna. hatten! Ich würde als VerWalter eine Stelle gefunden haben, und Hildegard hätte alle morgen und ivluyen mit mir getheilt, sie war muthig und edeldcnkend, und in unserer Liebe suchte ne lhr ganzes evenögtucr. vlr waren glücklich geworden, wenn auch mein Va- '- ,. - a . . . I ?: a. r . ü . n (er uns Nlcyl isinernuie gevssnei yalie ..ch bettvelsle das, crl Professor kopsschüttelnd, Du warst nicht erzogen, um zu dienen und zu gehorchen, und auch Deine Braut hätte manche Entlagung schwer unv vttter empfunden. Und wle furchtbar Ware für Deme Ge , , . v -. t w lein von acymann rncyr anoer vanoein . . . r. . w . t . 1 lonnre uno ouisie ; oer unvenegoare Widerstand Deines Vaters mußte sie . .. : c7 : S. . . (1(. ..u.v... ... zwingen, uu vein uavcviutji zurückzugeben." Das sagte sie mir auch, und ich war selge genug, das Opfer anzunehmen," fuhr der Baron fort, dessen Blick immer ttarrer wurde, und als es einmal gelcycyen war, oa tano icv aucy ntept die Kraft mehr, dein Willen meines Vaters mich langer zu widersetzen. Er hatte dem Bankier Wallendorf sein Wort ge r t geven, er verlangte, daß tcy es einlöste, er hätte mir jetzt Alles befehlen können. .. 1 . t-yrr m w c n . er . , r in oer ernen itu lcoien es mir, ais 00 - . -v s mich von ganzer seele liebe. Ich A T A 1 A 4 - iif v Wollen, ihr cm aufmerksamer Gatte zu rr r.u. & ... . . . . m , f r - ...... k v Ä r m. i.k j. I m IJ 1 'iw treu Aohl tihii ntvt ti 11 .thun akvtivr;" v'"' wp. v vw uv" habe, um ihn auszuführen, aber an dem yeen, uvvwn vpara. ut, icy rt rrArn rpr vnrnsitt Firri Iprnf frnt "i rv7v vir" v"!"' irr tertc Alles. Ihr Wille allein sollte im Hause maßgebend sein, ihren Launen Alles sich fügen. Wie ich, war auch sie zu dieser Heirath gewissermaßen gezwunzen worden, nur hatte sie leichter sich oem' Zwange gefügt, weil der Titel einer Baronln ihr verlockend erschien. Mir iber warf sie nun diesen Zwang vor, mir sagte sie mit dürren Worten, daß ein inderer Mann ihr Herz besessen habe und noch besitze, und daß sie an meiner . e- t i f" r t - . -eite sich grenzenlos elend fühle. So uroe die ntstemvuna zwischen uns imm,r rtrnfcr.' imh nie 2Jrlrrtrnrin ir"""- v--" . : ; , smmv s sorgten dafür, daß keine Brücke mebr über dle Klutt bmüdertührte. Sie . " . V V r r kamen Beide, der Bruder und der Onkel, und forderten Geld, Emmv gab's ihnen. meine Warnungen und Bitten fruchteten nichts, die Summen wurden immer grö?ir rnrtn Irtte itnh ttartMoti iinr ttlfini man lachte und spottete über meine i iv Vorwürfe, und meine Schwiegermutter antwortete auf meine Beschwerden nur mit einem Achselzucken. - Da riß mir die Geduld, lch verbot den Vettvandten mem Haus, und als sie dennoch wieder kamen. empsing ich sie in einer Weise,.die mich fortan vor ihren Besuchen sicherte." L -s aber ttlen dem ap den oden aus, und Du hattest fortan sei nen Mieden mehr ,m Hause, sagte der Professor jetzt bewegt, als sein rcund ichwiea. " ' , - , fS, . . . .Jem, es lst wahr, , der frieden war für immer dahm ! aS auch ve wog mich, die Sleise anzutreten, von der langen Trennung eNvanete ich mit elnlger I c3l.ki i0iitMA.?AMAVltliA t-74t oilw wmuw ua. hoffte, Emmy werde zur Erkenntniß ih. rer Fehler kommen und' im. Laute der Zeit sich nach dem Vater ihres Kindes sehnen, aber darf ich den Briefen meines Verwalters Glauben schenken, so werde . ....J. V . . k . I . V. sA sl V 4 . in vujvt v"vuuua öviuu,Wi hen." . , Das furchte lch auch." nlckte derPro. iw Uiiö OH J ...... i rt a et' c. stN Da Kino muß Dir zugesprochen aron iuoiger cyiilleile avieyneno , or ri ? ? k das Haupt, die sinstern Schatten woll ren von leiner ln nur NiiLi lwiNI vkN. Wenn mein Schwiegervater noch jn den früheren aalnzeuden Verhaltnlssen lebte,;so ließesich eher über diese Ebeschei-. dunateden," sagte er 'nun abev darf lch !sie nicht fordern, mein I ! k - . 11- A A IAA . & . 1. . K A M Mir. ie ooienJungru wuivui vcvF ten,! ich Iser h!erzlos und 'grausam der Bankerott .un, l der Eklbstmor meines Schwlegervaters ? - . i;; . -n 1 So wird' Niemand urtheilen, der die Verhältniße in Deinem Hause kennt," unterbrach der Profeffor ir)n. Du wirst ja Deiner geschiedenen Gattin eine Iahresrente aussetzen, die ihr ein sorgenfreies - Dakm sickert."
an. ruye. zsu) rann nur lagen, oan zviau-
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um sorgenfreies aiein Was ii Geld in ihren Händen ! es zet't-innt wie Schaum, denn sie kennt sei'.len Werth nicht. Die Verwandten wür' oen sie bald an den Bettelstab bringen nd mich mit Schmähungen und Vcrlemr .düngen überhäufen,' die im Hinblick auf das Elend meiner geschiedenen Frau scheinbar berechtigt tvären. Nein,, d avön kann jetzt keine Rede sein, aber die Verwandten dulde ich nicht unter mrinem Dache, sie sollen arbeiten und sich ehrlich zu ernähren suche, dann will ich sie gerne unterstützen." Mrt diesem wohlgemeinten Rath Wirst Du nur ihren Hohn und Spott herausfordern, Nüdiger.Arbeit ist ein Wort, das in ihrem Lexitou nicht steht. Und selbst wenn , sie arbeiten wollten, wer könnte sich geneigt fühlen, sie zu beschäf tigen?" , So mögen sie auswandern und drüben ihr Glück versuchen," erwiderte der Baron unwillig; das Reisegeld will ich ihnen geben." Dann wirst Du freilich für immer von ihnen befreit." Ich nicht allein, auch Emmy, und für sie würde das ein Segen sein. Man erwartet mich daheim noch nicht, nur Dir und meinem Verwalter habe ich meine Ltückkehr angezeigt, ich will meine Frau überraschen und sehen, wie sie mich empfängt." War das klug gehandelt V fragte der Profeffor bedenklich, Du wirst Deinen Schwager unter Deinem Dache sinden " Um so beffer, ich rechne dann sofort mit ihm ab !" Und die alte Zwietracht wird auch sofort wieder auflodern. Bewahre Deine Ruhe, Nüdig. Worte, die nie wieder zurückgenommen werden können, sind rasch gesprochen " Ich weiß das Alles, Bruno, ich werde mein Möglichstes thun, um den Bruch zu verhüten, und ich vertraue daß Ein my unter den veränderten Verhältnlffcn so verständig sein wird, meinen Worten Gehör zu schenken und über sie nachzudenken. Und nun wollen wir von andern Dingen reden. Hast Du noch immer keine Lust, dem Junggesellenleben zu entsagen?" Wenn ich die Erfahrungen bedenke, die Du in Deiner Ehe gemacht hast " Ah bah, das darf Dich nicht abschrecken, ich habe statt deS großen Looses eine Niete gezogen und daran trage ich selbst die Schuld. Sollte Dir noch kein glücklicher Ehemann- begegnet sein?" - O doch," erwiderte der Profeffor, in sichtbarer Verlegenheit an seiner Brille ückend, da ist der Bildhauer Klausen, bei dem ich wohne " Und dieser Bildhauer hat eine hübsche
Schwägerin," unterbrach Baron Rüdiger '.hn abermals in scherzendem Tone. Ich rinnere mich ihrer noch, sie begegnete mir noch kurz vor meiner Abreise, als ich Dich besuchte." Die Wangen des ProfefforS hatten sich dunkler gefärbt, er wich dem Blick des freundes aus. Diese hübsche Schwägerin ist ein junges, lebensfrohes Mädchen und ich bin ein alter Knabe, der am liebsten über seinen Buchern hockt," sagte er. Der Altersunterschied wird so arok Nichtsein," scherzte Baron Rüdiger, vielUlcht zehn oder elf Jahre, und man behauptet, dieser Unterschied seidasnchtlqste Verhältniß. Anderseits glaube ich in Deinen Augen zu lesen, daß Du das Mädchen liebst" Und wenn dies der Fall wäre, so weiß ich doch nicht, ob meine Liebe erwidert wird !" siel der Profeffor ihm in die Gliede. Darüber kannst Du Dir sebr leicht Gewißheit verschaffen." Gewiss, ich könnte den Bildhauer fra gen, aber volle Gewißheit würde ich dann nicht erhalten. Fräulein Hedwig Brachfeld ist unbemittelt und von ihrem Schwager abhängig, sie würde vielleicht schon deshalb mir das Jawort 'geben. Sollte sie aber noch Zweifel beqen, so würden ihre Schwester und der Schwager ihr zureden und dle Bedenken zu beseltlc)en suchen und nach der Hochzeit machte ich dann dieselben Erfahrungen, die Du machen mußtest." Hat das Mädchen einen herrsch süchti-, . . rft . r.M ' ' ' gen uno trotzigen iyaralter 5" Nein, nein," erwiderte der Profeffor und hinter den Gläsern seiner Brille leuchtete es freudig auf, sie ist die Güte und Sanftmuth selbst und eine Hausfee, wie ich sie mir nur wünschen kann." . , Schön, wenn Du das weißt, dann audre nicht lange, Bruno!" sagte er Baron in herzlichstem Tone. ' Es könnte s"ltsam erscheinen, daß gerade ich Dir rathe. Dich in das Joch der The zu begeben, aber Du bist mein lieb'rer Freund und ich möchte Dich glücklich then." . Reden wir jetzt nicht mehr davon,", bat der Profeffor mit emer ablehnenden Handbewegung, ich will es der Zeit überlassen, ob sie mir Rosen bringt, die ich pflücken darf." ' . Im Speisesaal des Schloffes Naven berg war zu derselben Stunde die Familie Wallendorf noch beim Dessert versamelt. Gottfried und auch Vera hatten daS Zimmer verlassen, es herrschte eine ' gedrückte Stim'nung, aber noch ahnte keine der drei Personen die nahe bevorstehende Katastrophe. , Es wäre besser gewesen, wir. hätten diesem Herrn von Jachmann sofort nach dein Tode meines Bruders die Thüre ge-' v r.rcri. v!. o.Ia -v.a T.rxri zelgl. uno ieioi cic Zeitung ves UKfcoai; übernommen," brach Onkel Heinrich nach einer geraumen Weile das peinliche Schweigen. Elnen plausibel Vorwand hätten wir schon sinken können, rrirwirr den die Gläubiger durch Versprechungen hingehalten haben, und es wäre uns da durch leicht geworden, unsern Anthci5un.s zusichern." Glaubst Du das wirklich V fragte Arnold spöttisch, während er mit uervö ser Unruhe aus dem übrig gebliebenen Brod Kugelchen drehte, dle er aus seinem. Teller aufschichtete. Wenn ich Jachmann entließ, so wäre der Bänke rott noch an demselben Tage ausgebrv chen und die Gläubiger würden keine Stunde gezögert haben, -um die Siegel anlegen zu lassen. J6 habe sogleich meine Bedenken gegen Deine Pläne ge äußert" Sie körten nickt, daß in diesem Au
g.-nblick em Wagen voNuhr, ste waren zu sehr. mit ihren aufregenden Gedanken beschaftigr. Ist das Geld noch immer nicht wiedergefunden, daö nach dem Tode Papas aus der ttasse verschwunden war '" fragte Emmy. Nein," antwortete Arnold, ohne ihrem forschenden Blick auc-zuweichin, die Gläubiger sind leider über dieseii Punkt zu leicht . hiniveggegangen, die Sache bätte energischer untersucht werden müssen !" Es ist so besser," sagte der alte Herr mit einem boshaften Lächeln, den Erben gegenüber bleibt nun Jachmann verantwortlich, nach beendeter Liquidation werden wir unsere Forderung geltend ma chen. Vor allen Dingen ivollen wir uns
jetzt mit der Vormundschaft Vera's befas sen : die Gewalt, die diesem unverfchäm ten Verwalter über Dich gegeben ist, muß gebrochen ' werden, ich als Vormund des Kindes will ihm schon zeigen, wo Barthel oen Most yott." Ich glaube nicht; daß der Most in Ravenberg zu finden ist, wenn Sie v ? . m . rr w - " cr . r . r. . . vle oue ves Varryei spleien wollen !" sagte eine sonore Stimme hinter lYM. . . Sie sprangen erschreckt von ihren Sitzen empor, ihre Blicke ruhten starr auf dem zornflammenden Anititz Rüdigers, der unter der Portiere des angrenzenden Zimmers stand. Mlk scheuit, ich bln zur rechten Zeit zurückgekehrt," fuhr er fort, indem er auf seine Gattin zutrat, die ihn mit trotziger. Miene erwartete, ,laß Dich nicht bethören von diesen Menschen, Emmy, sie haben sich stets zwischen uns gedrangt. Er wollte sie rn seine Arme schließen. sie trat aber rasch zurück. Diese Menschen sind mem Bruder unr mein Onkel," sagte sie, ihm einen feindseligen Blick zuwerfend, wer meine nächsten Verwandten schmäht, der schmäht auch mich." Ist das der .Empfang, den ich nach langer Trennung von Dir m erwar ten habe ?" fragte er vorwurfsvoll. Hast Du kein freundliches Wort für mich?". . Hast Du , während dieser Trennung ein freundliches Wort für mich gehabt ?" erwiderte sie. Du hast niemals Verlangen danach geäußert, meine Briefe zurückgestoßen, wenn sie Dir vorgelegt wurden." Ich habe keinen Brief von Dir gesehen, der an mich gerichtet war !" Ich sandte Dir Grüße, Du antwortetest nicht darauf." Konntest Du das erwarten ?" sagte sie spöttisch. Mußte mich nicht die demüthigende Stellung, die Du mir hier geschaffen hattest, gegen .Dich erbittern?" Eine demüthige Stellung V antwortete er, und sein Blick streifte dabei voll unsagbarer Verachtung die beiden Herren, die mit hoch erhobenem Haupte hinter der Baronin standen. Davon ist mir nichts bekannt." Wie? So war es nicht Dein Wille, daß Dein Verwalter mir monatlich eine gewisse Summe zahlen sollte ?" Das geschah allerdings in meinem Auftrage, indessen wüßte ich nicht, was darin Demüthigendes für Dich liegen könnte. Du. wirst Dich erinnern, daß Deine Verwandten Dich zu Ausgaben verleitet haben, die nicht meine Billigung fanden." (Fortsetzuna folgt.) Vom Auslande. Die Vall Mall Gazette" sagt : Sprecht von griechischer TragSdle ! Wo wollt Ihr eine tragischere Situation finden, als jene, die uns in Jrland gegenübersteht I Die langsam schreitende Gottheit, welche die Schritte der Uebelthäter verfolgt, hat uns fast überholt, und der reuige Verbrecher findet, daß selbst seine Buße zu seinem Untergange beiträgt. Wir benutzen das Wort Verbrecher", und gebrauchen es absichtlich. Wir haben uns vieler Verbrechen in Irland schuldig gemacht, die jetzt Früchte in anderen Verbrechen tragen ; und es giebt Viele, welche die aus unse rer eigenen Saat erzielte Ernte als hin reichenden Grund betrachten, um dieselbe böse Saat weiter . auszustreuen. Wenn wir von Verbrechen reden, meinen wir nicht hundert Jahre alte . Brutalitäten. Die Verbrechen, deren wir uns schuldig gemacht haben, und für die wir jetzt leiden, sind weniger sensationell, aber feiner. Sie . verspritzten nicht das Gehirn von Individuen, aber sie schwächten das Gehirn der Nace." .. dui München, 6. Januar wird geschrieben : Heute Nachmittag zogen die Schäffler . (Böttcher), von ihrer Herberge bei Kreuzbräu, im festlichen Zuge durch die Straßen . der Altstadt, um den alten Brauch des SchäfflertanzeS" wieder zu feiern. 'Mit einem kostümirten Musikcorps an der Spitze bewegte sich der Zug, voran der Vorstand mit der neuen Fahne, bestehend aus dem Umfrager, dem Lor- und Nachtänzer, den Reifenfchwingern, zwanzig Gesellen und 2 Hanswur sten von der Schäfflerherberge durch die Kauffungerstraße und über den Marienplatz nach dem' Odeonsplatz, um vor dem Palais des Prinzen Luitpold zum 1. Mai nach 7 Jahren wieder ihren Tanz aufzuführen. Die Schäffler waren in das altherkömmliche, freundlich aussehende Eostüm gekleidet sie trugen ein grünes Sammtkäppchen mit Weißen und blauen Federn, eine' rothe, silberbordirte Jacke,.weiße Weste,. kurze Hosen von schwarzem Manchester, darüber daS gelbe Schurzfellnd rothe Schärpen, weiße Strümpfe und Schuhe mit silbernen Schnallen Die Tänzer hatten Reife in der Hand, welche von Buchsbaum umwunden und mit Bänhern geziert sind. An den Fenstern des ersten Stocks besgnden sich Prinz Luitpold mit der Heriogin von Modena, Prinz 'Ludwig mit seiner Familie und Prinzessin Therese. Sämmtliche fanden sichtlich Gefallen an dem Reifentanz, genannt' der? Achter", Vom Ausgang beifn Ärezhrau begleitete eine (olossale Menschenmenge den Zug und wobnte dem Volkssckausviel . bei. Welches im Laufe des Nachmittags 'vor dem Palais des Herzogs Max m der Ludwigsstraße, vor jenem des Prinzen Leopold auf der Schwabinger Landstraße und des Prinzen Arnulf in der Briennerstraße :c. ausgeführt wurde.
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