Indiana Tribüne, Volume 9, Number 129, Indianapolis, Marion County, 29 January 1886 — Page 2
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4 AKw t 5. StfäeU FögkZH, MchtvMch . 55s?its.KS. CPSUtSjUde LkiSIne" kö!ii durch cp Ti5ctll iictfiitf), Mi SonAiJti-XrfJilsc" Cmtl je 23t. eid, ?ttfaafn 11 GentB. mc'f ' Vj5?.;5JalUT'J k6 ft St. frM.i, Q.Wrvlanür. JndtanapiliZ, Ind., S9. Januar 1886. st riavecet? Aus Qreenville, S. (5., kommen ein-
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pörende Nachrichten über die BeHand- verspätet. lunz farbige? Arbeiter, die von dort 'tan stelle sich seine Ueberraschung durch Agenten nach den großen tfie vor, als er beim Eintritt in das Zimmer ferwäldcrn Georgias gelockt wurden, seiner Braut als die Neuvermählte erWenn diese Berichte nicht übertrieben blickte, und das schwindelhafte Spiel in sind, so herrschen in letzterer Gegend Zu seiner ganzen 3!iederträchtigkeit vor ihm stände, welche der 3!egersklaverei so ahn- stand ! Als die erste Bestürzung verlich sehen, wie ein Ei dem andern. wunden, crfaßte den Betrogenen eine Äurz "vor Weihnachten verflossenen rasende Wuth ; mit einem Schrei sprang Jahres kam nach Greenville ein Mann, er auf. Zoboski loS und riß ihm seinen der sich als der Vertreter einer großen Hochzeitsanzug in lauter Fetzen ; er hätte Terpentinsirma in Montgomery-County, ihn ermordet, wenn sich nicht die beider Ga.,vorsteUte und 23 Neger engagirte, seitigen Freunde dazwischen geworfen unter dem Bersprechen,daß jeder oft und hätten. Quartier und außerdem einen Baarlohn Das Mädchen siel beim Anblick ihres von L 18 pro Monat erhalten solle. Einer todtgeglaubten Bräutigams No. 1 in dieser Arbeiter", Logan Walker, ist nun Ohnmacht. Als sie sich wieder erholt dieser age in furchtbar heruntergekom- hatte, weigerte sie sich entschieden, mit menem Zustande nach Greenville zurück oern Manne, der sie so grausam getäuscht, gekehrt und erklärt, er sei froh, mit dem zusammenzuleben. Ob Zoboski auf dem nackten Leben davongekommen zu sein. Heirathsccntract bestehen wird, erscheint Ceinem'Bericht zufolge werden die Män- wirklich zweifelhast; die entrüsteten ner mit vem'Auslasjen von Terpentin Landsleuie drohen nämlich öffentlich.
aus den Kieferbäumen beschäftigt und erhalten kemeswegs einen - U.'conatsloyn, sondern nur einen erbärmlichen Stück lohn, nämlich lj Cents für jedes Kästchen Terpentin; dabei können nur 12 20 Cents pro Tag verdient werden, und die Arbeit ist außerordentlich schwer. Dle Leben smMel aber müen alle ge kauft werden, und zwar in den Läden der Arbeilgeber, welche überhaupt 'die einzigen Verkäufer in der abgelegenen Gegend sind. Dle Unzufriedenheit ist eine allgemeine ; neun Arbeiter liefen unlängst, in ihrer Verzweiflung davon, ohne einen Ccnt Geld erhallen zu haben, und wandten sich nach der nächsten Eisenbahttstation (Barww), die 65 Meilen entfernt liegt ; sie wurden indev eingefangen und. wett sie den Contract gebrechen" den der Arbeitgeber doch selbst nicht gehalten hatte , grausam mißbandelt, ohne daß si- sich an irgend eine Jnstan; um Hilfe wenden konnten, Logan Walker wurde mit einem Pistolentolben auf den 5!opf geschlagen und trug eine schwere Wunde davon: man ließ, ihn schließlich zum Teufel laufen, wett man fürchtete, der Verwundete möchte den Peinigern noch unter den Händen sterben. Sein Bruder Alfred, ein intelligenter Schmied.meister in Greenville, der den 5nrtiimSwiHfj hrtlTnX3 n.A C wvv4mvih.ivv4;vii vvuniv HMvy 0mui i Krackte und (vrhefcunaen Üher dslÄ attnn " " " J " " " ""0V 1 r . m. . I meme wo jer machte folgende .Die 60 oder ner Terpentinfarm arbeiten, sind that sächlich Sklaven. Man hält ihnen kein Wort, verlangt aber, daß sie das ihre halten. Alle werden schrecklich behan veti, nur wenige aoer wagen emen Fluchtversuch, weil sie wiffen, daß man sie wegen Contractbruchs" verfolgen, 7"-" l v ) " v"'! .tjv.vwy..., o beständig in der Schuld bei dem Arbeitgeber bleiben und wenig oder gar nichts am Schlüsse übria behalten. Die armen Kerle würden aerne für jemanden, der ' J I ' r. . aTir. w it. w3 Ti.rw r.-. w: Seimlebrablte. ein halbes Iabr um ne ausvue uns Ionen I.tts vüsiq iui oiz sonst arbeiten, aber ein solcher Netter WM llcy.nlqr nnoen." Diese.Angaben bedürfen natürlich noch der Prüfuna - dan übriaens das Loos . r . (- .ä ' der Arbeiter in den Terventinwäldern Georalas kem benetdenswertdeS rtt. Nebt . - - - .. " - ' ' letder lanatt seit. v , , , Polnische LiebeSbändel. .'.'..- Ueber das Pech eines polnischen Bräu tigams und seiner Braut, die beide von einem schurkischen Landsmann und Freunde schmählich hintergangen wur den, wird aus Wilkcsbarre, Pa.,folgende Äesckickte bericktet: Im Herbste 1882 kam ein junger Pole ' ' ' . . Scamens tantlaus rotzlt aus dem Dorfe Czenstckow nach den Ber. Staaten und .fand tn etner oylengrude tn Luzerne County, unwett Fortv Fort, Be fiiti: 11 lii.Ti i r ' oft ,asligui!g. w.:iimuciüt uut leinet io reise hatte er sich mit . etnem jungen Madchen Samens ena adotekt ver1001, uxu vii miic Kn iic ii. v i -: 4 j besverhaltniv unterhalten hatte. Ls rouroe öusöciuait, cos,, ver rauMW 1 M . m v Li vr. ri cn . -. tigam sich m der neuen Welt eine Miv stenz gegründet habe, er setne Braut kommen lassen, und alsdann, sogleich die . . . . P Hochzeit ilalismoen ioue. - Kroßll zeigte emen MUsttthasten Fleik und eine unglaubliche Sparsamkeit und war tn Zvolae denen tm verflossenen Somer bereits der alücklicde Aesider von
. . . . . i.. 'e roo der heißeste Wunsch setnes Herzens in Erfülluna aeben sollte, ttronki scbickle seiner Braut S85 mit der Weisung, so. il bald -als möglich abzureisen. Leider konnte z!ror.ki sein Glück nicbt - verschwetgen und erzählte auch seinem ' ' t . r . rn i ' i t . r . . ' Landsmann unv cilaroetler 'licyaet Zoboikt die Geschichte haarklein. 3hm hatte Zoboski früher einmal gleichfalls um Lenas Hand angehalten, jedoch einen Korb bekommen. Ein teuflischer Gedanke Uiea in Win uu . jvivhu uuus uir.-. . :u. a.t: f. Ml daß er mit seiner Braut an dem und dem Tage in Forty Fort zusammen. llÄ.Äl'.Ä betressellden Tage ,,blau" und stellte sich so früh als möglich am Bahnhöfe zu Wilkesbarre ein, wo die Braut auszu steigen hatte. Wirklich lies thm Lena tn die Hände, selbe habe bei dem jüngsten großen Gm. l'ZLüd in Nan'icole sein Leben er -
55000. edt war Die 5u gekommen, Provinzen ourcy vas Atrien ves veut -V, x . . J . . u 'Irr rr. - . r .fr. t .
und die Beiden beaiüten sich als alte '
f. t i r V V l V uu ou uiiw VVYV,,W j Ztyl n Bekannte. Au die Frage nach ihrem as Hektoliter fest, während der Verkaufs. ZM. WouttflAtn tkeilts ihr Höbozli mit. der- . aa .v txri S nnn ern r. lianiüCU
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loren. Der Schmerz des letcytglauvtgen Mädchens kannte keine Grenzen. Da sie nun ganz allein in der Welt dastand, so nahm sie gern Zoboskis Anerbieten an, mit iöm vorläufig nach Hause zu gehen.
91 1 Vr s T'krrtnrf4mm Vrstr ! sagte Zbcs!i zu Lena: Sieh, Du j stebst jetzt ganz bilfU? tn einem ni fremden ! a innern, . erbaruiungslo en Lande, wie wäre es, wenn Du m i ch h'irathz'est?" Nach Inu zem Bedenken willigte Lena ein, da ihr ja doch nichts Anderes übrig bleibe." Ter Schurke verlor keine Zeit ; die Trau ung wurde sogleich vollzogen, und am andern Abend wurde ein Polterabend abgehalten, zu welchem Zoboski seine sämtlichen College einlud. Auch Krohki erschien, ohne jedoch eine Ahnung von dem Sachverhalt zu haben; er hatte sich längst mit dem Gedanken beruhigt, seine Braut habe sich eben um ein paar Tage ihn zu lynchen. TaaffeS neuester Schlag. ) o unglaublich es klingt, so ist eö Ub da Thatsache, daß die österreichische Re gierung sogar den deutschen Schulverein auflosen will. Dieser Verein wurde im 9labre 1880 in's Leben aerufen. nackdem man erkannte, daß die Deutschen in den sprachlich gemischten Ländern gegenüber der wachsenden slavischen Hochfluth auf die eigene Kraft angewiesen sind. Unttt bescheidenen Anfängen begann der deut. sche Schulderem seine Thätigkeit, die zunäcbst darauf gerietet war, einige hart an der deutsch czechischen Sprachgrenze in Böhmen gelegene deutsche Gemeinden vor der Czechisirung zu schützen und auch einigendcutschenCprachmselninWälsch. tirol die Mittel zur Erhaltung eine, deutschen Schule u gewähren. Seither sind noch nicht secbs Jahre vergangen und der deutsche Schulverein hat eine ung. ahnt mächtige Entwicklung genommen. Die Gefahr der Slavisiruna wurde für zahlreiche Gegenden, die vor-, dem ganz oder größtentheils deutsches Gebiet waren, immer bedrohlicher und da erwies sieb denn überall, wo die Ne giening entweder nicht eingreifen konnte oder zu helfen nicht willens war, d k ...i T. iSii..... .f 3 1.. 1mCvi I ücu;UjIC SUiyvlVlIl Ul IVUit I SAi,uwtr r. "WVVM Vv WVIUV VV V C 4 . lencen wen letne itgueoer und pte Ortsgruppen viiven em wenvenweigre? Sen k-. lifcor Ki2 Slftftrti -,VVV V. VMV W w.v.vy. Flugs bildeten die Czechen einen Ge MimiR, und nach ihnen kamen auch uuyjauu iii, wuyvu i uuv ua wird der deutsche Schulverein politisch Agitationen verdächtigt und die czechische Varteivresse ward nickt müde, seine Auf. laluna ,u verlanaen ' i.sem unans-. I ' " lj"' rw WWw -wwww-nrt-w I r . r-. . , . . . i iek!?n ruae von c:emiimer Lelle nnu nün die Neaieruna nickt läna wider, sieben. ßf Taasse erliek im voriaen I ' '7 1 ' ""0"' Monate an alle Landeschefs em Nund. schreiben, welches die Behauptung auf, stellt, der deutscke Sckulverein bade sick der volitisckenTbätiakeit nickt entscklaaen I 1 I ' 1 U 7" ' 17 können, da auck die Sckule ,umamk. I 7 ? n vlate der nationalen Leid-nsckaftkn -r v ' - - ' ' 1" rj " worden. Der Ministerpräsident verlangt nun die Einsendung des nöthigen Ma terials aus allen Provinzen, um aus (Lrund desselben nachzuweisen, daß der deutscke Sckulverein sammt seinen 5rts aruvven a s vo t scker Verein ausmsas ' y i " sen sei. und dak daker aus ikn die Re, stimmungen deS Vereinsaesetzes, soweit dieselben die Bilduna volitiscker Nereine I I U T betreffen, Anwendung zu sinden haben. Das Mtrnnenum ist demnach bereits da ran, den deutschen Schulverein aus dem Wege zu schauen, denn thn zum polt tischen Bereine erklären, beißt so viel als I f.:- or..nif . 1- r . l einc xtuiioiuna veriuqen. etne ganze Organisation wäre über den Hausen ge worsen, ganz abgesehen davon, daß 1 i.iiAir et . r . ein ponrcyer verein ein yumannares Wmen selbst nur m bescheidenem Mae . - . 1 nia?r zu cniroiaein vermocyte. m k. . m . . - Die Auslosung des Schuld, ereinS wäre , . gegenwärtig der härteste Schlag, welcher die Deutschen in Oesterreich treffen könnte, N . m An ote polttljchen Drangsaltrungen ha ven sich bereits gewohnt. ?ie sanden aber wenigstens dartn etnen Trost, daß le tLesayr der lslavtstrung der deutschen Schuljugend in den sprachlich gemischten I m . C. . c - em . i . sc?en cyuiverems wejenttiky vermmoerl wurde. Nun sollen wieder nicht nur sie, sondern auch ihre Kinder überall, wo sie lrri . sicy oer ueoermacyr tyrer nationalen Gegner zu erwehren haben, dem Ansturm? ...... r oeretoen ,Gj$io preisgegeben setn. l . X - -. u? -ji.uimiiu cm vji&nvpvi Der vielbesprochene Branntwein-Mo cpolcntwurf M deutschen Neichskanz. vw i vv'w lers ist endlich erschienen. vir veoeute: y;. z.tt.l:... SES. "T ',,,,,1 ka w ST..n &Ä&buÄ Die Monopolvorlage fetzt den Änkaufs '-T": . . . r0;z an ,.. Ktt-ns An smnri für tränen fön Sei t nein Gcnturn an ' Är'!Lr 1 Äi,,
Liter läßt sich unter Annahme verwart' malpreise ein Bruttoertrag von 416 Millionen Mark aus dem Monopol ziehen, wovon aber die bedeutenden Erhe bungskosten, die Verzinsung der gezahl
ten Entschädigungen und vor Allem die Zlustebeim fäfun o,lt" au i "p -jvuyv ouy . au.:,tri-n : z. k..u. der Betriebsstellen in Preußen, welche Branntwein ausschenken oder den Con sumenten feilbieten, auf etwa 93,000 mit einem durchschnittlichen Jahresab fade von 2331 Mark angiebt; man kann sich hiernach ungefähr einen Begriff von der Zhl von Personen machen, welche von dem Monopol betroffen werden würden. Der heutige Marktpreis für Kartoffel sviriws bettägt nicht ganz 40 Aark ; von , dieser Summe muß der Betrag der Steuer mit 15 Mark abgezogen werden, so daß der Erzeuger nur mit einem Preise von höchstens 25 Mark für das Hektoliter reinen Spiritus rechnen kann. Erhält er nach dem Entwürfe von der Monopol Verwaltung mindestens 30 Mark für dasselbe Quantum, so bezieht er aus der Neichskaffe, d. h. aus der Tasche des Volkes, und zwar desjenigen Theiles des Volkes, welcher hauptsächlich die Einkünfte des Monopols aufzubrin gen hat, aus der Tasche deS Arbeiters, für jedes Hektoliter ein Baargeschenk oder eine Herstellungsbelohnung von etwa 5 Mark. Außerdem müßte die Regierung eine Menge Eprit" ausführen und bei jedem Hektoliter 8 Mark verlieren. Wenn sie beim Einkaufe mindestens 30 Mark zahlt. Auch das wäre ein Zu schuß aus der Neichskaffe an die großen Brennereibesitzer. Der Vorschlag sindet denn auch allgemeine Mißbilligung im eigentlichen Volke. Selbst die National liberalen erklären jetzt, ihm in dieser' Form nicht zustimmen zu können. Vom Inlandc. Staat Connecticut hat ?er . '".u 30.000 Acker unter Waffer stehen. K . .tustcnlandes an Austernzüchter ver kauik. Eine 15jährige Frau in Vallingford, Eonn., hat thren um 3 Jahre älteren Gatten angeklagt, weil er nicht für sie sorge. Der 11jährige Sohn des armers Dennis Jackson von Pilot Grooe, Missouri, wurde am Freitag Äbend von seinem Vater gezüchtigt und e, schoß denselben am nächsten Morgen im Bette. , Der deutsche Schneidermei ster Friedrich Mittler in Denver, Col., 'st wirklich ein Pechvogel erster Güte. Als er neulich in seinen Stall trat, ver setzte ihm sein Maulesel einen fürchterli chen Tritt gegen den Magen. Nachdem er seine Knochen zusammengelesen, kroch er die Treppe zu seinem Zimmer hinauf, siel, oben angekommen, wieder hinab und brach ein Bein. Und um das VLn glück voll zu machen, kehrte am Abend deffelben Tages seine Frau, die durch k.ff.. ,.mn.ki7in ?,;, 7rm, llMUthlg IN seine AkM ZU Ull gebrannt war, und dle er glücklich los zu 0i-CG (ZZu11lVsrt Sr ST O 0 9 Ü U 1 1 5yc fc , . . anaaer". Georae Lester r nn ,rL;,u ' f 1, I C r.rn ZN?. SH s? -" y Z TÄXm n ZiSLZ"" :, : V V V f V VVVIM V V V schon ein ztemllch mag merkwürdig hm Herr Lester seien verfallen. betrunken ge Vorstellung gestört. ,,. ,tfi.- j4 LXJ1 tl lllZZ sÄ? ?lc. Nohrspak, aber es cyis, oas eto war sur,cy. u , I (S r I Tl 4 , v,v"'" - mvii, w frühere Journalist und jetziger Ama nuensis des Präsidenten Cleveland, ist l.l A.tlJ. f-t iJ-Ai?-- f. - vcttnittu, ein evr luottges meines Kerlchen und n:mmt dem Präsidenten em gut Stück Arbeit ab. HarperS Weeklv" erzählt, daß, als Clevelands I in , , fr r , . . . Myl ucyer er cylen, Lamont m das llr.' i i , . lmmer ves oamatlgen Gouverneurs von ew 'Ml trat und lym zunes : I m . . "Well, Oovernor, Sie sind erwählt." IInn sind Sie auch erwählt," lachte e". " nun amonr icine zwt fel darüber ausdrückte, ob er der Stel I. c .if ? . cm -r . ung eines Privaizecreiars ,m Welnen vause gewachsen sein werde, meinte lev-land kurz entschloffen: Well, 'n, wenn ?le ntcht gehen, geb' ,ch , ... m . T m i. ?ucy Nlcyr. erlaizen vte stcy varaus. van Bin9 luepttcy oocy. Der f a u l st e Mann im N t prazentantenhause läßt sicy etn Wech selblatt von seinem Washingtoner Cor I r. ' I reiponvenien vorplauoern tn unnret tig Tyom. Cobb ?)on Jndiana. Dieser ist etn großer, brettschultertger und fetter 1 .in ? rr r . . -r r. oen. venn er 1x51, t er lcymer wieder auttubrmaen. Niemand bat le l r r . r . -. geeyen, oa er tm auie etne Zveoer an I . - - gerührt hätte, und wenn durch Aufstehen ..Ci: t. i tl "li f.i gestimmt wird, bleibt er immer sitzen und stimmt entweder nicht, oder wenn , . M . das Partet Jnterejie e fordert, r mustert er Energie genug, semen Arm m die vohe zu heben. Er würde schon manch mal . etne Neve gehalten .haben wenn das Ausstehen eine so große Kraftanwen oung erroroerre. etoit tn ,etnem ?tve, I . r . Ik. r n r . wenn er ganz ruyig oajiyr unv vle Aug?n vor lauter Faulheit geschlossen hat, siebt man ihm an, daß er sich gern noch die I t fi l. e i. . r, . a,t oev itzens er,parre. ?ln N.ewark. N.?k.. der Stadt 1 . " der tollen Hunde und Menschen, hält man es natürlich für eine Lebensfrage, eine Anstalt a la Pasteur zu haben. Das tolle Karnickel hat man bereits. Ob daö cm;:..x.. c:r:x ... orri i ' & l:" " nicht gemeldet. DaS Kaninchen war am 28. Dezember mit dem Speichel .ine, tollen Hundes geimpft wden.. Am Ud ertsl ie ' ' , ' cn wflaV7;,t "vd"' r"' i-i-o-i . v--der Impfung von der Wuth, befallen sei. Die Herren wa t,n W. ?UM9 Btn 8e' anen. dak fit til htt noch kein tm
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beobachten Gelegenheit hatten. Das Thier wurde getödtet, und behufs weite rer Versuche unverzüglich zwei andere tt.; in frhnn fif Artnn ! ... I "7 " " . . .w , Weise geimpft. Wer in Newark jetzt ! Kaninchen hält, dem rathen wir, Ue . ' Thierchen hübsch einzusperren. Ein wis sensdurstiger Arzt schlachtet, Wenn's ihm an anderen Versuchsobjecten gebricht, seine eigene Großmutter. Ein erbitterter Kampf zwi' schen einem Feuerboote und dem entfes selten Elemente fand neulich bei einem in Brand gerathenen Pier in New York ! ti 44 crx.z mr:..:t. .ii" wii. tt -pwiijiiww auui ! IN vie tn
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Sechs Wass Polizeiboot aus auf die brennende Masse, doch wurde auch das Boot bald von der Hltze aus dem Slip" herausge trieben. Eapitän Smith, der Befehls Haber des Patrol", fuhr hinauf nach dem Nordende des Piers und bekämpfte ry, , m i o i ba3cu von icnern Vunltau. Trotz der riesigen Hitze sahen die Leute auf der welche ganz steif gefroren waren, sahen wie eiserne Rohren aus. DaS Polizei , boot verrichtete anerkennenswerthe Ar beit. Die Scene, die sich dem Auge darbot, war überaus prächtig. Die Dampf, spritzen der Feuerwehr, die zum großen Theil mit Eis bedeckt woren, standen überall umher, gnaze Wolken von Ztauch und Funken aussioßend, und die sich aus das Feuer ergießenden Wasserströme schienen zu gefrieren, sobald sie das bren nende Gebäude berührten. Als letzteres einstürzte erblickte man einen ungeheuren Eisberg, der sich aus der Mitte des prasselnden Feuers erhob. Eine ganz mysteriöse Geschichte von einem Menschen, der keinen 'Zkamen, sondern statt dessen nur eine ?!ummer besitzt, wird aus Tompkinsville auf Stattn Island, N.J., gemeldet. Ein dortiger angesehener Arzt wurde neulich u später Stunde zu einem in wilden Fieberphantasien liegenden alten Mann gerufen, der seine Fragen bald in englischer, bald in französischer Sprache beantwortete und auf die Frage, wer er sei, nur immer rief: No.17, No. 17." Schließlich brach er in die Worte aus: Sie werden niemals erfahren, wer oder was ich bin, nur soviel wisset, daß ich No. 17 bin." Das graue Haupt sank wieder in die wissen zurück, die matt blauen Augen schlössen sich, und nur das nervöse Zucken des Mundes legte davon Zeugniß ab, daß No. 17'' noch am Le den war. Der Mann, dessen militäri schcs, fremdländisches Aeußere allgemein aufsiel, wurde oft auf der Insel in Ver kehr mit Ausländern bemerkt. Man kannte ihn nur unter dem Namen Eolo nel" oder Eharley". Der Arzt meint, daß feine Stunden gezählt sind. Wer ist No. 17"? Vom Auslande. In einem Aufsatz der Forsts. Bl." spricht Herr Kgl. Forstmeiste? Gericke in Vreslau die Ansicht aus,datz das 1000jährige Alter deutscher Waldbäume eine Fabel sei, daß auch bei den sog. historischen Bäumen ein höheres Alter von 7800 Jahre nicht nachgewiesen sei, und daß kein deutscher Baum dieses Alters in gesundem Zustande erreiche. Bäume von so hohem Alter sind immer hohl und vegetiren nur als Nui nen fort. ' Das höchste Alter, welches Bäume in gesundem Zustande erreichen können, sindet sich nicht bei den Laub-, sondern bei den Nadelhölzern. Nachdem dieses Alter erreicht ist, sterben die Nadelhölzer bald ab, während die Laubhölzernachdcm sie die Gcsundheitsgrenze erreicht baben, noch längere Zeit fortve- ' fp 3 t "- J-Tk. - iL .itX getiren rönnen, as youe, iuijuu lich durch Zählung der Jahresringe gefundene Alter beträgt 500570 Jahre, und zwar erreichen dieses Alter: die Fichte im Böhterwald und die Kiefer in Finnland und Schweden. Das nächst höhere Alter scheint der Weißtanne zuzukommen, welche eS im Böhmerwald auf 420 Jahre brachte. Die Lärche er reicht ein höchstes Alter von 274 Jahren (in Bayern). Bon den Laubhölzern scheint die Eiche am längsten zu wider stehen, und zwar die Steineiche, von der das älteste gesunde Exemplar (Aschaffenbürg) 410 Jahre zählt. Doch wird die Stieleiche viel stärker als die Steineiche. Die ältesten Rothbuchen sind 245 Iah alt (Weihwasser) gefunden worden. Die Alters-Maxima der übrigen Bäume stellen sich wie folgt : Esche 170 Jahre, Rüster 130, Birke 160-200, Espe 219, Notherle 145,Bergahorn 224. Gerade der unter den historischen Bäumen am häusigsten vertretene Baum, die Linde findet sich am seltensten in den Sammlungen; vielleicht ist dies ein Zeichen dasür, wie selten selr alte und gesunde Linden vorhanden sem mögen. (Die berühmteste unter den hi storischen Linden ist die zu Neustadt am Kocher in Württemberg. Ihre Aeste waren schon im Jahr 1443 mit 67 Säulen gestützt. Sie hat 124 ftuk Durchmesser, ! theilt sich bei 57 Fuß über dein Boden "... . m rf i. r r . n in 7 horizontale Aeste, die durch 94 stei , nerne und 17 hölzerne Säulen gestützt I V 1 sind. In der Höhe von 6065 Fuß ge hen zwet Aeste von je etwa 3 Fuß Durch' meffer empor. Die Linde, deren Alter Caspari 1S63 auf höchstens 691 Jahre schätzte, vegetirt nur noch, ist ganz hohl und innen durch Vtauerwerk gestützt. Man verrcytet aus London nter'm 8. Jan.: Die Zahl der Perso nen, welche wahrend dcr Festzeit leben dig verbrannt sind, ist heuer bedeutend ? rößer als in früheren Jahren. Am etzten Samstag hielt der Coroner von Pancras eine amtliche Untersuchung über den Tod der 6 jährigen W!rs. Giblett, welche am Boxing-Day" (26. Dec.) in ihrer Wohnung ihren jungen Anverwand ten ein Fest gab. Sie trat als Winter verkleidet in einem hellen Anzug von leichtem tcsf unter, einem Baldachin auf, von . dem Baumwollenstückchen als Schneeflocken auf den Boden sielen. Ein machen entzündete sich an emem Kan leichtem, zündöaren Material erbaute ro-rw-j.:- u .,, o-r k-, x -1 w'' v"ö'. ogirill) sofortige Hilfe zur Hand war, kam die schwer verbrannte Frau nicht mehr zum Bewußtsein und starb nach wenigen
noen. us unoertano wtro ver Tod einer Mm Zranlev aemeldet. Diele
kaum 17 Jabre alte Tochter eines Rheders hatte sich entkleidet und wollte zu Bett gehen, als ihr Nachtkleid auf uner f -. f ci ' r r- r . gliche Weise euer sing. Sie wurde ! Wdh$ tierbrannt, ehe die Kam. M fe b A M L . I i sT m. J L jungfer herbeieilte, daß sie auch bald darauf ihren Wunden erlag. AuS Twickenham wird noch der Tod eines Knaben gemeldet, dcr im Nachtgewand in die Küche eilte und dort am Herd ver brannte. s,, yen ,v -oeKin. oes vz)enerauleurena Ueber das Treffen awi en unter dem Generallieutenants Stephenln itnS Whum K.Z QM ., ten: Die brmsche Streitmacht verlies? Koscheh um 5 Uhr Morgens. Die erste . Bngade unter dem Brigadegeneral But ler stieß drei Meilen ,n der Wüste in südöstlicher Richtung vor, während die britische Kavallerie und das Kameelrei tri'tr3 Hvtlä. nnX M Sf M?! tVVVVtfV V V V V VIIHHV Mll' Hvshe staffelsörmig eine ' "hJtrtt wn Um erste Bataillon der Cameron-Hochländer und ein Bataillon ägyptischer Truppen ruckten sodann längs des Flusses vor und nahmen das Dorf mit dem Bajonett. Der Fernd leijtete verzweifelten Wider stand in seinen Lehmhütten und vertheidigte dieselben bis zum Aeußersten. Nach der Einnahme des Dorfes stieb die Bri gade deS Obersten Huyshe zu den Came ron-Hochlandern, worauf beide Brigaden dazu schritten, das Dorf Einnis anzu greifen. Dort ergrissen die Rebellen die r?.. , r.-r?- . r ?, T. xj cn idc, aoer nc roaicn außer ranve, dem stetigen Bordringen der Brigaden und dem heftigen Artilleriefeuer aus den cyrauoenlanonen uno oerttameetoatte rie zu widerstehen. Der sreind griff indeß wacker die 1. Brigade an, aber wur de zum Rückzug genöthigt, worauf er un verzüglich in Unordnung die Flucht er griff. Fünf arabische Emirs sind in dem Treffen gefallen. In einer Hütte wur den 50 feindliche Leichen vorgesunden, General Butler ist tetzt tn Attad und dte c Kavallerie jenseits Amara, während Oberst Huyshe's Brigade und General Stephenson's Hauptquartier in Ginnis sind. Der gepanzerte Dampfer Lotus" fählt den Nll hinauf, und wenn es ihm gelrngt, Amara zu Passiren, dürfte er eine 'cenae vcuaaars lavern. Der ..Lotus ' erwies sich als sehr nützlich, indem er die britischen Truppen während des Angrlf fes unterstützte. Die egyptischen Truppen führten sich gut auf und erbeuteten drei Kanonen." In der Neichenberger Bank " . 1 I wurde am 4. Jan., der Voh." zufolge, eine grope etrauoatton entocctl. "AJtx gewesene Vanlbeamte Anton Schlenz, der als Kassirer der Sparabtheilung fungirte und vor Kurzem entlassen wurde, hat durch falsche Eintragungen die Bank um 15,000 fl. geschädigt. Der Verwaltung gelang es, dievon 2000 fl. sicherzustellen, so daß die defraudirte Summe sich auf 13,000 sl. belauft. Schlenz ist 26 Iah re alt, verheirathet, Vater dreier Kinder, und hat den größten Theil der desraudir ten Summe mit einer stadtbekannten leichtfertigen Dame, Namens Karoline Seelig, durchgebracht. Als er von sei ner Wohnung in Maffersdorf zur Bank direktion zitirt wurde, machte er auf dem Wege einen Selbstmordversuch, indem er Gift zu sich nahm. Dasselbe verfehlte jedoch seine Wirkung. Schlenz, der ge ständig ist, wurde mit seiner Concubine Seelig dem Strafgerichte eingeliefert. Für die im August beab sichtigte 500jährige Jubiläumsfeier der Universität Heidelberg ist ein historischer Festzug geplant. Die Dkaler Hoff, Schurth, Borgmann und Kallmoraen haben Entwürfe hergestellt und in färben reicher Abwechslung die halbtausendjähriaen Schicksale von Stadt und Univer sität Heidelberg entworfen. Die zwölf Hauptabtheilungen, die ihrerseits wieder in zahlreiche Gruppen sich sondern, sind folgende : 1336 ötuprecht I., Gründung der Universität ; 1460 rtegszug Frtedrichs des Siegreichen ; 1560 Otto Hein reich, humanistische Lehranstalt, Bauthä tigkeit (Schloß); 1534 Joh. Casimir, Palatia jucunda, daS große Faß; 1613 Friedrich V., Einzug seiner Ge mahlin Elisabeth von England; 1613 böhmische Gesandtschaft, welche die Konigswahl anzeigt; 16131643 Typen aus dem 30jährigen Kriege; 1660 Karl Ludwig, Wiederherstelle? der Pfalz ; 1720 Karl Philipp, Jagdzug ; 1760 Karl Theodor und sein Hof ; 1804 Wiederauf richtung der Universität unter dem Na men Nuperto Carola durch Karl Fried rich von Baden ; Deutsche Burschenschaft. Ueber den Bremischen Handel im Jahre 1833 spricht sich der von der Bremer Handelskammer dem dortigen Kaufmanns-Convent erstattete Bericht folgendermaßen aus' : ,.Ueber die allgemeine Lage des bremischen Handtls läßt sich leider auch dieses Mal wenig Günstiges berichten. Nach wie vor wa re, von einigen wenigen Artikeln abge sehen, äußerst gedrückte Preise und wenig lohnender Absatz die Signatur des Mark tes. Zwar hat ein oder der andere Geschäftsiweig eine gewisse Entschädigung darin finden können, daß es ihm gelun gen ist, seine Geschäftöbeztehungen zu er weitern, dafür kommen aber andere in Betracht, welche, wie im Laufe der ver flossenen, so auch im letzten Jahre, erheb liche Einbußen erlitten haben. Auch Die Rhederei hat wieder ein überaus ungün stiges Jahr hinter sich, indem trotz der äußersten Zurückhaltung auf dem Ge biete des Schiffsbaues das Angebot von Schiffsräumen die Nachfrage nach den selben weit überflügelte. 2)te C t n l a d u n g. (Nach der neuesten Rechtschreibung von Caroline Schulze). Mein lieber I ! Sie Thor ! So ebend habe ich daS Geschäft geschlos sen und be Eule mir, Sie eine wichdicke Wirth 6,is,in in macken. Wsübl kann ick l?uder nick treiben, denn es ißt ahne und meine Ma Damme leitet des V. , , . "i- 1 1 : d u iicachts lern astemi tn tnetner jamut . . r r 4 w mehr, drum kurtz; ich habe mit dem ' y C1T).. .XwJt unk iHries auce yee 2iuv jjkwu,i um bin Ganz die Jrigte ! Kommen Sie mor chen Abent ein Bieschen bei miech, weil meine Ferr Schasst ausaebäten ißt und mir kennen dann ein Stintken zu Sam men plaudern. Atchö deewetl, 1000 ... p r t r c . . 3 c mal grtest Ihre ausrtcyotae retnvt. Caro Ltnee Schul jey.
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