Indiana Tribüne, Volume 9, Number 127, Indianapolis, Marion County, 27 January 1886 — Page 1

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Neues der TelcgravK. Weiter. uStiÄten. W a s d t n g l o n. D. C.. 27. Jan. TrübeS Wetter, Regen, etwa? kälteres Wetter am Donnerstag. Klage gegen einen Konsul. Washington. 27. Jan. Segen den Consul Grünebaum in Agia auf den Samoa Inseln wurde beim Staats sekretar geklagt, daß er sich erbot gegen Bezahlung durch die Ausstellung von Certinkaten die Einschmugglung von Chinesen in die Ver. Staaten über Sa moa zu fördern. Verdeutsche Reichstag. London. 27. Jan. ES verlautet. dak der Reichstag ausgelöst wird, wenn derselbe sich weigern sollte, das Spiritus senmonopol anzunehmen. Biömatck wird heute im Landtag über die Auswei sungen sprechen. Eöltoricllcs. Wir glauben ebenfalls, daß auf Grund der Verfassung der Präsident keine gesetzliche Verpflichtung hat, dem Senate die Gründe für Absetzungen anzugeben. Da aber die Angabe der Gründe, wenn sie genügend sind, ihm nicht schaden kann, so muß man die Weigerung als ein Ein geständniß für die Unzulänglichkeit der Gründe ansehen, und man wird nicht umhin können an dem Ernst der reformatorischen Absichten des Präsidenten zu zweifeln. Die Post Dispatch" in St. Louis veröffentlicht die Resultate von JnterViews mit über 200 Fabrikanten über die Einführung des achtstündigen Arbeitsta ges und die asiociirte Presse beeilt sich, die Weisheit dieser Herren über das ganze Land zu verbreiten. Und worin besteht diese Weisheit? In der Behauptung, daß die Einführung des achtstündigen Arbeitstages die Einführung der Stück arbeit oder Bezahlung bei der Stunde zur Folge haben und daß der Verdienst der Arbeiter sinken werde. Es mag ja sein,' daß die Fabrikanten versuchen werden, den Stücklohn einzuführen, aber das geschieht ja am Ende so wie so. Es mag auch sein, daß die Fabrisanten sagen werden, sie können für acht Stunden Arbeit nicht so viel bezah len, wie für zehnstündige, aber sie werden, falls der kürzere Arbeitstag wirklich eingeführt werden sollte, doch bald auSsin den, daß sie sowohl per Stück, wie per Stunde, wie auch per Tag mehr bezahlen werden, als vorher, und daß das Einkommen des Arbeiters steigen wird. Die Fabrikanten haben ihre Argumente, die Arbeiter die ihrigen. Von der vielgerühmten Harmonie zwischen Kapital und Arbeit ist bei dieser Verschiedenheit der Argumente wenig zu bemerken. Die Freundschaft zwischen Arbeitgebern und Arbeitern ist im Allgemeinen keine sehr begeisterte. In unserer Zeit ist Jedermann auf seinen eigenen Vortheil be dacht, und man kann sich darauf verlas sen, daß wenn die Arbeitgeber wirklich glaubten, daß der achtstündige Arbeitstag ihnen keinen Nachtheil brächte, sie sämmtlich für die kürzere Arbeitszeit schwärmen würden. Man schaue sich um und man wird im Allgemeinen pnden, daß der Lohn um so kleiner ist, je länger die Arbeit dauert. Je langer die Arbeitszeit des einzelnen Arbeiters ist, um so mehr Leute sind arbeitslos, und eS ist die große Zahl der Arbeitslosen, welche den Lohn herunterdrückt. Wir überschätzen keinesw:gs die Wir kung deS verkürzten Arbeitstages. Die große soziale Frage wird durch ihn nicht gelöst. So lange das Lohnsystem überHaupt besteht, wird der Lohn das Minimum dessen, was der Arbeiter braucht, um nach landesüblicher Weise zu leben, nicht übersteigen. Aber ist es nicht schon an sich ein riesiger Gewinn, eine Erhöhung der Lebenshaltung, wenn der Arbeiter zwei Stunden der Muße zur Erfrischunz des Körpers und deS Geistes bekommt ? Je kürzer der Arbeitstag desto bester. Der Mensch lebt nicht, um zu arbeiten, sondern arbeitet, um zu leben. Drahtnachrichten. Politisches. Washington, 26. Jan. In der heutigtn KabinetSsitzung wllide der Beschluß deS Senats besprochen, vom Prä sidenten Angabe der Gründe, welche zur Äbsedung d,S DistriktSanaalteS Duskin von Alabama sührten, zu verlangen.

Indianapolis, Jndlana Mittwoch, deu 27.

Obwohl noch nicht Bestimmtes deschlos sen wurde, so soll doch vo Seiten des Präsidenten unzweifelhaft die Absicht be. stehen, jede derartige Auskunft zu ver weigern, weil der Senat bloß das Recht hat. über Anstellungen, nicht aber über Absetzungen zu berathen. Der Senat von Ohio. C o l u m b u S, O., 26. Jan. Beide Theile deS Senats hatten getrennte Sitzungen. ES heibt jetzt, daß ein Co mite bestehend auS einer gleichen Anzahl von Republikanern und Demokraten auf gestellt werden soll, um die Sache zu schlichten. Geht, wohin er gehört. I o l i e t. 27. Jan. B. T. Hubbard. der wegen Unteischlagung von 5200 000 zu geben Jahren Zuchthaus verurtheilte Kassier der ersten Nationalbank von Monmonth, Jll-, wurde heute in'S Zucht hauS gebracht. Congreß Was hing ton, 26 Januar. Senat. Der Senat brachte den ganzen Tag damit zu, das Andenken deS Viceprast denten hendrickS zu feiern und Gedächtnikreden zu halten. Hau S. Eine iroße'Anzahl Bills wurde heute wieder eingereicht. Die Bill, welche bestimmt, daß Flöt tenosfiziere. welche sich im Knege auSgezeichnet, oder 30 Jahre in der Flotte ge dient haben, freiwillig in den Ruhestand treten können, wurde eine Zeit lang bis kutirt. Reagan von TexaS opponirte. Er sagte, er wolle nicht dazu beitragen, die ohnehin schon viel zu zahlreiche amerikanische Aristokratie, welche auf anderer Leute Kosten lebt, noch zu vermehren. Die Bill gelangte noch nicht zur Ab stimmung. Vr Kade.. Eine Petition. Berlin, 26. Jan. Die Deutsch. Amerikaner, welche unlängst von der In sel Führ ausgewiesen wurden, haben eine Petition an die Regierung gerichtet, wo rin sie um die Erlaubniß nachsuchen, ihnen bis zum 1. April den Aufenthalt in Deutschland zu gestatten. Starb. Bern, 26. Jan. Johann Jacob von Tschudi, der berühmte Naturforscher und Reisende, geboren am 25. Juli 1818 in GlaruS, ist gestorben. Niederlage der Regierung. London. 26. Jan. Im Unter Hause gelangte heute Abend daS Amende ment deS Herrn Jesie CollingS zur Ant wort auf die Thronrede zur Verhandlung und Abstimmung. DaS Amendement, die Landfrage berührend, geht weiter, als daS von Herrn William O'Brien einge brachte. Gladstone unterstützte das Amendement. Sir Michael HickS Beach erklärte, daß die Regierung, wenn sie in dieser Frage geschlagen würde, ohne Be dauern die Macht niederlegen würde Die Abstimmung resultirte in der An nähme deS AmendementS mit 329 gegen 250 Stimmen, die Regierung wurde mit einer Majorität von 79 Stimmen geschla gen. Auf der Heimreise. London. 26. Jan. Der CorreS pondent der .Times" berichtet aus Lissadon, daß Herr Büttner, der deutsche Aseikareisende, dessen unlängst in Boni land an der Westküste Afrikas erfolgter Tod gemeldet wurde, am Leben und aus der Heimreise nach Deutschland ist Die östliche Frage. London, 26 Jan. Die griechische Regierung erklärt in ihrer Antwort auf die Note deS Marquis vcn SaliLbury. daß Griechenland seine Ansprüche aus Thessalien und EpiruS aufgegeben und für die Rechte des Landes bis zum bittern Enke kämpfen werde. Athen. 26. Jan. Die griechische Flotte, welche auS 23 Schiffen begeht, ist aus dem PiräuS ausgelaufen, um eine Blokade durch die englische Flotte zu ver meiden. Uederschaemmung. Wien. 26. Jan. Der SzamoS ist über seine User getreten und stehen die Städte Radna und Lippel und eine Reihe Dörfer unter Waffer. AuS dem Sudan. Paris. 26. Jan. Der Gouvernör von Senegal meldet, da& er den falschen Propheten vollständig besiegt und jn daS Nigergediet getruben habe. DaS Land sei jedoch noch immer unruhig und in den Geschälten sei ein vollständiger Still stand eingetreten. 0e)tssaSrtSteu. New Vor k. 26. Jan. Angefom men: .Servia- und .Germanic" von Liverpool.

Plym outh, 26. Jan. Angekom men : .Bohemian- von New Vork'

Marktpreise. SB i n. R,.?tt.92e; No. 2 roth. 92'. Jtorn. 9G0.1 oitS8; gelb 31: pemifcht 35. Hfr. . t&34.; jernift $Oc. 0 8 1 n. 62c. Jtli. 512. ! 6 u $13.(0. ; Sink. ; He. Schulter. sKi. Speck SXt. fiten. 7Xu Sch tschmal,. 74'-8t. hl. Fm l? .5.25 .40; Fane, 5.l0-l.2i: ltra 31.0. 13.10; ?el 2,10-2.23. r. ie; m etote iöc. Butter. Creaer, 2426; Dair, 16 30c Eountry 10 13c. Hühner. 6 x?P?d. Turkey7e. Kartoffeln. ö5 oc xer Vujh Aepftl. fl.7S-SX25 9ctrl. Hiesiges. Necelver ernannt. George W. Sloan, seit etwa 25 Jahren Theilhaber, der Firma Browning & Sloan, vkklangkt heute Vormittag im Gericht die Anstellung eines ReceiverS für das Geschäft. Jn seinem Gesuche sagt er, dak er seinen Theilhaber, Herrn Browning, UM Auflösung der Theilha berschaft ersucht! habe, daß sie sich aber nicht einigen konnten, und eS eines Drit ten bedürfe, um die Angelegenheiten zu ordnen. Der Gesuchsteller gab an. dab H deS Geschäftes ihm und desselben Herrn Browning gehöre. John R. Elder wurde als Receiver ernannt und stellte $100,000 Bürgschast. Herr Sloan giebt die 'Aktiva mit 590.000 an; hierin ist jedoch daS Sebände in welchem sich das Geschäft be findet und welches Herrn Browning per sönlich gehört, nicht mit eingeschloffen. Browning ist einer der Bürgen deS Schatzmeisters Pattison und dieser Um stand scheint die Veranlassung zu dem Schritte Sloan'S gegeben zu haben. DaS Geschäst wird borläufig weiter geführt weroen. Pattison's Bürgen. Es heißt, dak die Bürgen deS Er Stadtschatzmeister Pattison dem Stadt rath folgende Proposttion unterbreiten wollen: Si: verpflichten sich $68,000, daS ist der Betrag des Defizits welcher auker dem Bankverlust, $43.000, vorhan den ist, sofort zu bezahlen, vorausgesetzt, daß ge dann jeder weitern Verpflichtung enthoben sind. Sie sind nämlich der An stcht. daß man sie für den Verlust in Hat rison'S Bank schon um deswillen nicht verantwortlich machen kann, weil die Stadt dem Schatzmeister keinen sichern Platz bietet, an welchem er die öffentlichen Gelder ausbewahren könnte. Der kleine Stadtherold. Im Hause des Herrn Chas. E. Cm merich ist gestern Abend der Storch eingekehrt. Ein Mädchen. Herr Peter Oleyer. Clerk bei Charles Mayer & Co. und Frl. Clara Metzger, Tochter des Herrn Engelbert Metzger machten heute Hochzeit. Herr C. Riegger. der seitdem er ver htirathet ist, in Georgia wohnte, wird mit seiner Frau hierher zurückkehren, um sich hier nitdttjulaffen. 5S Nächsten Sonntag Abend gndet eine Agitationsversammlung der sozialistischen Arbeiterpartei in der Liederkranz halle statt. tS Diebe drangen letzte Nacht in die ttüchen der Häuser No. 23. 27 und 29 School StraKe. stahlen jedoch nicht?. Warum ? Wahrscheinlich weil sie nichts StehlenöwertheS vorfanden. T Oliver P. Litton wurde die Squire Smock um $7 und Kosten U straft, weil er seine Frau geschlagen hat, Kurz nachher machte die geschlagene Frau eine Scheidungsklage anhängig, aus welcher hervorgeht, daß ihr Ehestand eher mit Wehestand bezeichnet zu werden verdient. rS-Die Knaben Hermann Hek und Edward Adel hatten am 21. Januar eine Keilerei zusammen, wobei Ersterer Abel mit einem Messer in die Seite stach, eine unbedeutende Verletzung verursachend. Der verletzte ffnabe sowohs alg auch des sen Vater standen jedoch von einer ge richtlichen Verfolgung ab, aber trotz all: dem wurde Heb heute Morgen um 2 Uhr auS dem Bette geholt und verhaftet. es- In der Recorder'S Office wurden heute folgende von Jsaac Kahn auSge stellte Hypotheken eingetragen: An L. Tannenbaum für $5000, an Pauline Kahn für $2.567.17. an Clemenee Ezeliel für $50, an Eduard ffahn in Rushville für $1.600, an Daniel Newmann für $1000, an Salina Kahn für $2576 17. an Winsor Carter. Trustee. für $569.50. an Phebe Kahn für $448.44, an Jsaak Kahn jr. für $848.44. an Rosa Mav Kahn für $818 44, an Charles Roth für $400Q und an Tillie Kahn fgr $900.

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.Vorwärts l Vorwärts ! vorwärts ! heißt die Losung, Welche unser Banner schmückt ! Vorwärts gegen jede Fessel, Welche noch die Menschheit drückt ; Vorwärts, daß auf dieser Erde Stolz der Dom der Freiheit siehe. Vorwärts, daß auf jedem Berge Wahrer Freiheit Banner wehe' ! Nieder drum mit dem Betrüger, Der den Geist in Fesseln schlagt. Der da Gift des Rberglanbens In der Jugend Herzen legt. Der das Fundament der Freiheit Aller Orten unterwühlt Und mit seinem Trug vom Himmel Armem Volk die Erde stiehlt l h Laßt das Licht des Geistes strahle, ; Daß die Herzen es durchglüht Und die reine Menschenliebe Ueberall auf Erden blüht! Daß kein finstrer Haß die Völker Furder bon einander trennt, V Daß man gern in jedem Menschen Seinen Bruder anerkennt. Nieder mit dem schnöden Wuch'rer, Der für Noth kein Mitleid fühlt. Der, im Müßiggange schwelgend. Jede Frucht de Fleißes stiehlt. Der in marmornen Palästen Sich auf seid'nem Kissen wiegt, Wenn auf faulem Stroh in Hütten ' Dort der Mann der rbeit liegt. Freie Männer, k:iae Knechte, Jedem Theil an dieser Srd', Gleiche Pflichte, gleiche Rechte, Jedem Mann sein eigner Herd Dies das Ziel, wofür dir ringen, Ringen, bis wir es erreicht. Bis einst aus zerstörter Knechtschaft Stolz der Freiheit Sonne steigt l eitW rührt kein kapitalistisches Blatt an, Es ist Kuer Jemd ! Eure Zeitung ist die Indiana nlfiit Meidet die Lokale m denen Euer Organ nicht aufliegt ! Die meisten Geschäftsleute, welche wir besuchten, sind uuS freundlich entgegengekommen, einige wenige baben versucht, unS mit leeren JlebenSarten abzuspeisen. Wir be' trachten sie deSbalb als Feinde der Arbeitersache, und werden mit Nächstem an die ser Stelle ibre Namen veröf fentlichen. Die Arbeiter mäs, sen wissen, ibre Freunde von ibren Feinden zu unterscheid den. DaS Comite der Sozialistischen Sektion! Wm. Kraus. Paul Zanke. Henry Kürst. Zarl Hosfmann. H. Westphal. TEiis mm inty d sonna" o nn as uro. rBootu, Co? Newftpaper AdTrtiing BureAa 19 Ssraof

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