Indiana Tribüne, Volume 9, Number 126, Indianapolis, Marion County, 26 January 1886 — Page 3
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Die Anzuftiedenen
Roman von Emil Mario t. (Fortsetzung.) 1 schaute sie mit dummen, stieren Augen an. Wieso fort Was soll das heißen?" Das soll heißen, daß Laura, die 5Zinder, und die (tltern das Weite gesucht haben und nie wieder zurückkehren." (ir wollte etwas sagen, doch die Worte blieben ihm in der Kehle stecken: er alotzte Mignon noch immer an. Tu scheinst mich nicht zu verstehen," sprach Aiignon weiter. Ich sehe ein, daß ich deutlicher sein mutz. Tu wirst ohne Zweifel bemerkt haben, daß wir in den letzten Monaten stets Geld im Hause batten, und dich vielleicht manchmal gefragt haben, woher dieses Geld komme, nicht wahis"' Tas babe ich miw niemals gefragt. ich wußte ja, woher es kam." Viirn, woher kam es denn?" Aus der Tascbe des lahmen Kerls, welcher oben wohnt. Das wirst du doch wissen i (sin häßliches Lachen begleitete die höhnisch klingende Frage. Tas weiß ich allerdings; aber ich Weiß noch mehr als du. Der lahme Herr war nicht in mich, sondern in deine Frau verliebt, schenkte das viele Geld nicht mir, sondern deiner Frau. Und als er beute abreiste, fand er für gut, nicht mich zu seiner Zteisegefährtin zu wählen, sondern deine Frau. Hast du das auch schon gewußt, oder erfährst du es erst jetzt?" brachte nichts bervor, als : Derflucht !" Seme Frau ! seine eigene Frau : Das nahm sich doch anders aus, als ob 3Jtig non Verflucht! Wo ist mein Hut?" Dort in der Ecke liegt er. Aber was hast du denn vor?" Ihr nach ! Erschlagen will ich sie !" Tu wirst sie schwerlich erreichen, denn sie ist schon weit. Dann weißt du nicht einmal, welche 3!ichtung sie genommen hat. Und endlich bedarf man zum Reisen Geld, und das hast du nicht." Mit einer Verwünschung fuhr er aus sie los und schlug nach ihr. Doch recht zeitig wich sie ihm aus und flüchtete hin .er einen Stuhl. Wage es!" rief Mignon drohend. Ich bin weder dein Weib noch dein Kind, Gott sei Dank! Die durftest du schlagen und deshalb sind sie davongelausen. Tu elender, erbärmlicher Feigling! Was hast du für deine Familie gethan 'i Nichls, gar nichts. Das Geld hast du vertrunken oder sonstwie vergeudet, und daheim haben deine Frau und deine Kinder aehungert. Anklagen willst du sie ? Du selbst hast sie aus dem Hause gejagt. Recht geschieht dir, tausendmal Äecht. Ja, fluche nur und hebe die Hand auf ! Ich fürchte dich nicht. ' Ich verachte dich. Mich hast du für schlecht gehalten und dich dennoch nicht entblödet, von dem unsauber erworbenen Gelde anzunehmen. Schäme dich! Und wenn du Jemanden schlagen willst, dann schlage dich selber. Du glaubtest, damit genug gethan ;u haben, daß du bcirathest und Kinder in die Welt setztest; über deine Pflichten aber hast du niemals nachgedacht. Wenn deine Kinder nach Brod schrieen, schlugst du nach ihnen. Du schlugst auch nach Laura, du elender Wicht. ' Ich habe es mehr als einmal gesehen. Laufe ihr nach ! Suche sie ! Lebendig kehrt sie nicht zu dir zurück, die Kinder auch nicht! Den kleinen Fritz fragte ich erst vor einigen Tagen, ob er seinen Vater lieb habe. Weißt du, was er mir zur Antwort gab? Er reckte die Zunge heraus und sagte dann : Wenn ich einmal groß und stark sein werde und derVater alt und schwach, dann werde ich ihn durchprügeln, bis er umfällt." Ja, das hat dein Sohn gesagt, so zärtlich liebt er dich. Du warst nicht werth, Kinder zu haben; die wilden Bestien lieben und füttern ihre Jun gen und du bist ein Mensch und hast es über dich gebracht, dich anzutrinken, wäh rend deine Kinder nichts zu essen hatten. Oft hätte ich dich gerne erwürgt, so tief habe ich dich gehaßt.. Und Laura haßte dich ebenso. Mehr als einmal hat sie es mir gesagt." Mignon schwieg. Was seit Jahren schsver auf ihrem Herzen gelegen batte. der Groll, die ohnmächtige Empörung, die Wiilh hatte sich endlich Luft gemacht. ic fühlte sich nun leicht und frei. Mit verbissenem Grimm war Wall brecht ihren Worten gefolgt und hatte manchmal eine Bewegung aemackt, als vb er Lust hätte, sich auf sie zu werfen. Aber ihr stolzes, kühnes Auge hatte ihn immer wieder einzuschüchtern verstanden. tf itiiri)of f r ti iSfiii4i, in t4 iiyt iminnmv v V n vm ytut tu iwy hinein. Meinetwegen!" rief er daizn und stampfte so heftig mit dem Fuße auf dem Boden, daß die Möbel zitterten und die Fenster klirrten. Hole euch alle der Teufel ! Wenn ihr mich nicht mögt, dann mag ich euch' ebenfalls nicht. Geht, wohin ibr wollt, und treibt, was euch gefällt. Ich iverde euch gewiß nicht nachlaufen." Bravo!" rief Mignon mit ironischem Beifall. Er schaute sie giftig an, ging aus dem Zimmer und schlug die Thur hinter sich zu. MigM guckte durch das Schlüsel loch. Sie sah ihn am Tische sitzen, die Aer mel aufgestülpt, das Gesicht in den Händen. Weinte er ? Sie glaubte ein leises Schluchzen zu vernehmen. Doch bald verstummte es wieder. Weshalb mich gr.imen ':" dachte der Mann, dessen rohes ver; und beschränkter Verstand nicht qroi) genug waren, um einen wahren Schmerz empfinden zu können. Anderen Leuten sterben ihre Frauen und Kinder, und sie hängen sich deshalb doch nicht auf. Ich muß mir eben einbilden, daß alle Drei gestorben seien. Am Ende ist mir so Arges nicht widerfahren. Ich bin sie los geworden, alle auf einmal und brauche mir nun ihretwegen weiter keine bösen Gedanke zu machen. Oft war eö mir lästig, ihre hungrigen, unzufriedenen Gesichter ansehen zu müssen, und die Laura zankte und schimpfte in einemfort, und was die Kinder anbelangt Der Bub ist jetzt schon ein unnützer Bengcl, das Mädel wäre am Ende auch schlecht geworden. Ich habe nicht viel an ihnen ' vttloren. Wenialtens stebe ich jetzt allein
da, brauche für ttemattden zu sorgen als für mich selbst und kann leben, wie es mir gut dünkt. A!it den Zuschüssen hat es zwar ein Ende und meine Einnahme ist eine kleine. Jetzt verstehe ich auch, warum meine Frau heute Morgen zu mir sagte, daß ich mein Amt nicht an den Nagel hängen und daß ich' vor dem Abend nicht nach Hause kommen sollte. Sie ist doch eine niederträchtige, verschlagene Person. Ich hätte meinen Kopf darauf gewettet, da' nicht sie, sondern Acignon die Auserwählte sei ; sie haben gut zu schweigen verstanden, diese Herrschaften. Eine Bande, eine abgefeimte Bande sind sie. Aber ich werde mich nicht grämen. Diesen Triumph sollen sie' nicht haben. Ich werde im Gegentheil sehr angenehm leben. Ein einzelner Mensch braucht nicht viel, und dann giebt es noch andere Weiber in der Welt."
Mignon dachte nicht weiter an ihn, sondern ordnete ihr Haar und zog ihr schwarzes Kleid an. Dann nahm sie ihren Ilegenmantel um, setzte ihren runden Männerhut auf,' sah lange in den Spiegel und unterzog ihre Erscheinung einer genauen Musterung. Sie war ein wenig mager geworden und ihre Wangen waren eingefallen. )!ur ihre Augen svaren unverändert. Ihr seid immer noch schön!" flüsterte sie, beugte sich dem Spiegel ganz nahe und küßte ihr Spiegelbilo. Entschlossen erhob sie das Haupt und verlies; die Wohnung. Nach mehr als einstündigem Gange hatte Mignon ihr Ziel erreicht : ein grodes, weitläufiges Gebäude. Sie trat in den Hof und blickte furchtsam um sich. Eine Frau kam ihr entgegen und fragte, was sie wolle. Bin ich hier im allgemeinen Krankenhause ?" Ja. Sind Sie krank? Das sieht man Ihnen an." ?!ein, ich bin nicht krank; mir ist nur sehr kalt. Ich möchte mit einem der Herren Aerzte sprechen, mit Herrn Dr. Zaftrow. Ist der Herr Doctor zu Hause V fragte sie mübsam. i u Mignon ging zur Thür hin und pochte leise an. Herein!" rief es drinnen. Sie drückte die Klinke nieder, die Thür gab nach und Mignon trat dann in das Zimmer. Zastrow saß an einem Tische, auf welchem eine Studirlampe stand und ein aufzeschlagcnes Buch lag. Ohne sich zu erheben, schaute der junge Arzt flüchtig auf. Mignon schloß die Thür und lehnte sich mit dem Jtücken an dieselbe. Ich bin es," sagte sie jetzt kaum hörbar. Er stand nicht auf. Er sprach kein Wort. Er wurde weder blaß noch roth, und doch sah man ihm an, daß ihr unvermutheter Anblick ihn bis in's tiefste Herz hinein erschütterte. Ich bin zu Ihnen gekommen, weil ich nicht mehr weiß, wohin ich mich wenden soll," sprach sie weiter, und ihre großen Augen wagten kaum, ihn anzusehen. Älle haben mich verlassen die Eltern, die Schwester, die Kinder, und darum bin ich zu Ihnen gckommen in der Nackt im Rcaen Sie konnte nichts mehr sagen. Weisen Sie mich nicht fort !" murmelte sie unter leisem Weinen und faltete die Hände. Mi? ist so kalt !" Sie dachten wohl, daß ich Sie nicht fortweisen würde, sonst wären Sie wahrscheinlich nicht gekommen," sagte er, ohne sich zu rühren. 'So undankbar und verlogen ein Mensch auch sein mag. er vermag immer noch den wahren vom falschen Freund sehr gut zu unterscheiden und weiß stets sehr genau, wo vie Ehrlichkeit zu suchen ist. Aber Sie Ottern. Fürchten Sie sich vor mir ? hie haben vielleicht einigen Grund datu." Sie scküttelte das Hauvt. (Schluß folgt.) . DerKamps um einKind. Roman vsn Ewald August König. (Fortsevung.) In der That, er war seit einigen Monaten stets übel gelaunt," antwortete Arnold Wallendorf, diese Verstimmung machte ihn ungerecht gegen mich und nameiitlich gegen seinen Bruder. Ich kannte den Grund nicht und suchte ihn in Geschäftsverlusten, wollte auch mit Ihnen darüber reden, kam aber nicht dazu. Persönliche Angelegenheiten ? Welcher Art könnten sie gewesen sein ? Die unglückliche Ehe meiner Schwester betrübte ihn so sehr nicht, zumal mein Schwager schon seit einem Jahre abwesend ist, Sie wissen ja, er macht eine öleise um die Welt, von der er boffentlich nicht zurückkehren wird." Er war stehen geblieben, glühender Haß loderte aus dem Blick, der die letzten Worte begleitete. Wir wollen diesen Weg nehmen," fuhr er fort, indem er eine Thür öffnete. ich möchte nicht gern im Korridor dem neugierigen Gesicht einer Magd begez nen." Sie durchwanderten auf weichen Tev pichen einige hohe,weite Zimmer, die mit allem erdenklichen LuruS geschmackvoll ausgestattet waren, Prunkräume, die der Verstorbene seit dem Tode seiner Frau nicht mehr benutzt hatte. Hier sollte mir mein Nest gebaut werden, wenn ich heirathete," sagte Arnold mit leisem Spott, ich konnte mich nicht dazu entschließen, und ich glaube auch nicht, daß ich jemals den kühnen Entschluß fassen werde; ich will mein freier Herr bleiben." Wieder öffnete er eine Thür, die Bei den traten nun in das Schlafgemach, der erste Blick Waldemar's siel auf das Bett, auf dem die Leiche unter einer Decke lag. Er sah nur die Umrisse des Körvers, die auf der dünnen seidenen Decke sich abzeichneten ; ein Gefühl des Grauenö bcschllch ihn, er wandte das Antlitz ab. Wollen Sie ihn noch einmal seben?" fragte Arnold leise. Es ist kein schöner Anblick " Nein, nein," unterbrach Waldemar
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lyn rasche ich will mir das Aild ungetrübt bewahren, das ich im Gedächtniß habe." Er trat an den Tisch, aus dem die Ka senschlüssel, Uhr und vtinge des Todten und verschiedene Papiere lagen. Nehmen Sie die Schlüssel an sich," sagte Arnold, Sie werden ja nun doch die Leitung des Geschäfts übernehmen müssen, ich bin leider zu wenig darin eingeweiht. Ich denke, wir nehmen die Papiere mit und verfügen uns damit mein anderes Zimmer, ich bin zwar frei von jeder Gespensterfurcht, aber unheimlich ist es mir hier doch." Waldemar schob die Schlüssel m die Tasche und raffte die Papiere zusaml m .. . a men. cyon aus dem luawege enroeate er, daß unter ihnen ein versiegelter Brief sich befand, der an ihn adressirt war. In einem der eleganten Zimmer blieb Arnold Wallendorf stehen, um seinem Be gletter emen Sessel anzubieten. Was entbalten die beiden Depeschenc" fragte er erwartungsvoll. Ich verstehe ihren Inhalt nicht," erwiderte Waldemar. Die erste lautet : Keine Hoffnung mehr. Alles verloren ! Die zweite : Sofortige Deckung verlangt. schicken ie vorab mindestens hunderttausend Pfund." Das ist ja eme enorme Summe ! rief Arnold bestürzt, während er das Lorgnon wieder aus die vcase klemmte und den Blick voll banger Erwartung auf den Buchhalter heftete. Wozu sollte dieses Geld dienen ? War es eine Privatschuld oder " Gedulden Sie sich noch einige Minuten," siel Waldemar ihm in die Nede," hier ist ein an mich adressirter Vrief,wir werden Wohl in ihm Ihre Fragen beantwertet finden !" Er erbrach das Siegel und entfaltete das ziemlich lange Schreiben, das er nun mit gespannter Aufmerksamkeit las. Je weiter er kam in seiner Lektüre, desto finsterer umwölkte sich seine Stirn. Arnold Wollendorf, der ihn scharf beobachtete, mußte schon jetzt erkennen, daß der Brief sehr unangenehme Mittheilungen enthielt. Und dies war sn der That der Fall. Gustav Wallendorf hatte sich in England an sehr gewagten Unternehmungen betheiligt, von denen sein Geschäftspersonal nichts erfahren sollte, da diese Geschäfte semen Kredit erschüttern und untergraben konnten, wenn seine Betheiligung an ihnen bekannt wurde. Wenn die Unternehmungen glückten, so wurde er mit Einem Schlage ein Krösus, und dies erschien ihm so verlockend, daß er sein ganzes Vermögen auss Spiel setzte, um das glänzende Ziel zu erreichen. Den Briefwechsel mit dem englischen Hause führte er allein, und nur sein Geheimbuch enthielt die nöthigen Notizen über jene Spekulationen, die, wenn sie fehlschlugen, ihn auch mit dem Gesetz in Konflikt bringen konnten. Das ganze Betriebskapital hatte das englische Haus vorgestreckt, Wallendorf mußte sich vorläufig durch Wechselaccepte verpflichten, die Hälfte des Verlustes zu tragen. Im Anfange schien das Wagniß gelingen zu wollen, dann aber traten plötzlich Konjunkturen ein, an die man nicht gedacht hatte, und die nun Alles in Frage stellten. So groß im günstigen Falle der Gewinn gewesen wäre, ebenso groß war nun auch der Verlust, das Vermögen Wallendorf's reichte nicht hin, ihn vollständig zu decken. Er hatte Vabanque gespielt und das Spiel verloren! Bis zum letzten Augenblick hatte er noch an seinen Hoffnungen festgehalten; wenn die englischen Häuser, die an jenen Unternehmungen betheiligt waren, ihren Verpflichtungen nachkamen, so konnte er vielleicht den Schiffbruch verhüten, seine kaufmännische Ehre war in diesem Falle gerettet, Sparsamkeit und rastloser Fleiß mußten dann das Verlorene wieder einbringen. Aber jene Häuser fallirten, und von ihm forderte man nun volle Deckung. Er konnte die verlangten Geldsummen nicht zah len, es blieb nun auch ihm nichts Anderes übrig, als sich bankerott zu erklären, und auf die Frage : Was dann? fand er nur eine Antwort, die ihm Grauen einflößte. Sein Sohn und sein Bruder konnten ihn nicht unterstützen, wenn er verarmt war, und wie hätte er, an ein üppiges Wohlleben gewöhnt, von Almosen leben mögen! Es blieb ihm noch ein Weg, den vor ihm schon Mancher betteten hatte; er konnte zusammenraffen, was er noch be saß und daniit die Flucht ergreifen. Das aber wollte er nicht, es war ein jämmerliches Dasein, als ehrloser Betrüger von Land zu Land gehetzt zu werden und sich in der Heimath verachtet zu wiffen, in der er früher eine hohe Stellung eingenom men hatte. An das Leben feffelte ihn nichts mehr, sein leichtsinniger Sohn hatte ihm nie Freude gemacht, die unglückliche Ehe seiner Tochter und das Zerwürfniß mit dem Schwiegersohn warfen auch nur finstere Schatten auf sein:n Lebenspfad. Unter diesen Verhältnissen glaubte er Nichts Besseres thun zu können,als seinem Leben ein Ende zu machen, es bot ihm ja fortan nichts weiter als 'Schande und Armuth. Die Sorge für sein Haus legte er seincm erprobten Buchhalter ans Herz, er bat und bevollmächtigte ihn, das Geschäft zu liquidiren und sein A!öglichstes zu thun, um mit den Gläubigern ein Abkommen zu treffen, daS wenigstens die Ehre des Hauses rettete. Am Schlüsse dieses Schreibens er mahnte er noch seinen Sohn, die Bahn des Leichtsinns zu verlassen und durch redliche Arbeit sich eine ehrenvolle Existenz zu verschaffen. Schweigend überreichte Waldemar das Schreiben dem jungen Herrn, der den Blick mit nervöser Hast über die Zeilen schweifen ließ. So war also meine Ahnung richtig !" brauste Arnold Wallendorf auf. Wie konnte mein Vater diese Dummheiten begehen ! Er war reich genug" - Alle diese Vorwürfe andern nun nichts mehr," unterbrach Waldemar ibn mit er
zwungener mnye, daö Gescheyene läszt sich nicht ungeschehen machen,' und es gilt nun, deut Sturme die Stirne zu bieten, dessen Ausdruch nicht lange auf sich ivarten lassen wird." Tas muß ich Ihnen überlassen," erwiderte Arnold, der mit großen Schritten auf und abwanderte, ich kann in dieser Angelegenheit nichts thun und habe auch keii.e Lust, mich mit den Gläubigern herumzuzanken. Ich hoffe, Sie werden Ihre Maßregeln so treffen, daß für mich ein anständiges Kapital übrig bleibt. Alles können hi? (Mnuhirter nicht
- w ' " T ' " www, w w w WV VMf W y ft beanspruchen, und die englischen Spekulauten mögen zusehen, wo sie ihre Dek kung finden." Waldemar hatte das Haupt hoch erhoben, ein Blitz der Entrüstung zuckte aus seinen Augen. Unter den 'obwaltenden Umständen darf ich weder aus Sie noch auf eine andere Person Rücksicht nehmen," faßte er, Ihr verstorbener Vater hat mir die Ehre des Hauses anvertraut, ich werde sie wahren, sie gut ich es vermag. Arnold war horchend stehen geblieben, sein Blick ruhte auf der Thür, hinter der sich Schritte vernehmen ließen. Da kommt mein Onkel," versetzte er, indem er hastig den Brief aufnahm, den er auf den Tisch gelegt hatte, ,,wi? reden später noch darüber,gehen Sie jetzt hinunter und verpflichten Sie das Personal mr Verschwiegenheit, der Lärm wird ohnedies groß genug werden." Er hatte das letzte Wort nicht ausge sprechen, als Onkel Heinrich in der offenen Thür erschien. Er war ein großer, stattlicher Herr, in seiner ganzen äußeren Erscheinung glich er einem penfionirten Offizier. Der sorgsam gepflegte Bart, der Lippen und Kinn bedeckte, war bereits ergraut, auf dem Haupte zeigte sich schon die be ginnende Glatze, aber die dunklen Augen blickten noch lebhaft und feurig, und die .01 den Wangen ließen erkennen, daß daS Blut noch mit jugendlicher Frische in den Adern kreiste. Mit einer leichten Verbeugung schritt Waldemar an ihm vorbei, der alte Herr warf ihm nur einen flüchtigen Blick nach, dann trat er rasch zu seinem Neffen, der ibm den Brief schon entgegenhielt. Bankerott?" fragte er mit gedämpfter Stimme. Durch Leichtsinn und Dummheit !" nickte Arnold, der die Hände auf den Nükken legte und die Wanderung durch das Zimmer wieder aufnahm. Er hat uns so oft Leichtsinn vorgeworfen, nun ist er selbst an seinem bodenlosen Leichtsinn zu Grunde gegangen." Er hielt sich stets für den. Klügsten der Klugen," spottete der Onkel, während er seine Augen mit einem Doppelglase bewaffnete, er hörte das Gras wachsen bah, ich habe nie viel von seiner Klugheit gehalten! Uebrigens war es gut, daß Du Euren Hausarzt zu mir schicktest, wir müssen rasch handeln, wenn wir aus dem Schiffbruch noch einige Trümmer retten wollen." Arnold zuckte mit den Achseln und stampfte mit dem Fuß zornig auf den Teppich, der alte Herr widmete jetzt dem Schreiben seines Bruders seine ganze Aufmerksamkeit. So also liegen die Dinge ?" fragte er mit schneidendem Hohn, nachdem er den Brief gelesen hatte. Ich vermuthe, das englische Haus hat ihn grundsätzlich über den Löffel barbiert, er hätte an den Balken im eigenen Auge denken sollen, so oft er über unsere Splitter richtete. Was soll nun geschehen V Herr v. Jachmattn wird die Liquidation übernehmen," antwortete Arnold, ich hoffe, daß es ihm gelingt, den Bankerott zu verhüten." Und dann ?" fragte Onkel Heinrich mit einem laueriidea Blick auf den Neffe, der noch immer rastlos das Zimmer durchmaß. Wovon willst Du leben?" Ja, wenn ich das wüßte ! Ich werde vorläufig zu Emmy hinausziehen, sie darf dem Bruder nicht ihr Haus verschließen. Kehrt ihr Mann nicht von seiner 3teise zurück, so werde ich mich bei ihr sc fest einnisten, daß ich für mein ganzes Leben geborgen bin." Das sind dumme Pläne !" erwiderte der alte Herr mit unwilligem Kopfschütteln. Baron Rüdiger v. Ravenberg gehört nicht zu den öiaturen, die aus Verzweiflung über eine unglückliche Ehe das Hasenpanier ergreifen, um in einem anderen Lande eine neue Heimath zu suchen ; überdies wird er auch nicht sein Kind, sein schönes Gut und sein großes Vermögen so ohne Weiteres seiner ungeliebten Gattin überlassen. Er hat vor seiner Abreise alle Geschäfte seinem Verwal ter übertragen, der jeden Monat nur eine bestimmte Summe der Baronin auszahlen darf, er hat die Reise unternommen, um den vielen Verdrießlichkeiten aus dem Wege zu gehen, vielleicht auch in derHoffnung, daß EmmVj während seiner Abwesenheit sich nach ihm sehnen und ihn bei seiner Rückkehr mit zärtlicher Liebe empfangen werde." In dieser Hoffnung wird er sich bitter getäuscht sehen," spotteteArnold, Emmy kann nicht vergessen, daß sie einen anderen N!ann geliebt hat, dem sie seinetwegen entsagen mußte !" Um so schlimmer für Dich ! Baron von Ravenberg war niemals Dein Freund " ..Auch nickt der Deiniae. Onkel!" (Fortseduna folgt ) ArmcS Mauerblümchen
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(Goldene Medizinische EntdrSung) Deilt alle Ausschläge ron einer ?eöbliche 7slnne vder Blatter kiS zu ten sckUmnisien Skrofeln. Talzffufz. (5eschwüre, chuppigkeit orer Seauheit der Haut, kur, alle durch unreines Vlut rerursachtea Krankbeitea erden durch diese mächtige, reinigende und stärkende Armei Uberwunren. Unter ibrem ebUbätigea Einflüsse bellen arotze sreffende Geschwüre rasch. Jbre Kraft hat sich namentlich in der Heiluriz ron TS,wkndflechte, oseNash. BlutschwSren. Karbunkeln, wun, 55" u$, skrofulösen eschwüren und Geschwulften. Süftgelenk-Krankheit, Knie, schwamm. ropf oder dickem Hals und erwei terten Drusen gezeigt. Man sence ,ehn Cent in Bnefmarken für eine mit eolorkrtea Abbildungen auS, stattete Abhandlung über Hautkrankheiten, oder den selben Betrag für die Abhandlung über Ekrrfelleiden. ?n; Slut ikl das Leben." Man reinige eS arunrkch durch den Gebranch von Hr. Pierre' Golden fJIL1!'00! nd a,e Verdauung, eine fleSenfreie aut. frischer Mut,,, ebensK energie und Gesundheit der onstttution wer. den dadurch hergestellt. Die Schlvindsncht, 'Ä 2kro?elkrakheit der Lunge ist, wird durch dies, E.'ttesgade ron einem Heilmittel schnell und itv in ihrem FertsSritt gebcmmt und gebeilt, trenn daS Mittel eingenommen wird, ehe das Leiden die letzten Stadien erreick't. Wegen ikrer wunderbaren Macht über diese sckreckliche tödrlick'e Krankheit bat Dr. Pteree, als er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, t:n Ernst darn gedacht, sie eine "Couimtia Cnr ' Schindsua?ts-HeUmittel ,u nenne, hat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe ,u besZ'räntt für eine Ärznei, welche infolge ihrer wunderbaren Ter, eiaiznnz tonischer oder stärkender, alterativer rder fäfte, rerbessernder, antlbiliöser, brustlösender und nährender Elgeniaiaften ohn Eleickea ist. nicht nur als ein Heil Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blntes und der Lunge. Wenn Du Dt!b matt, schläfrig, sckwach füblst. lieft, gelbliche Hautfarbe eder gelblich braune Flecken im Se, ficht oder am Leibe hast; wenn Du häufigen Loxfschmer, oder Schwindel, Uebelzeschmack im Munde, innerliche Httze oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutanrrana. hast; wenn Du niedergeschlagen und ron düstern Vor, g?fühlen ersüllt bist: wenn ein Appetit nnrezeimäßig und die Zunge belegt ist, dann leidest Tu an Veri dauungsbcschwerden. Dyspepsie und Leber trankheit oder aUigkeit. In riclen Fällen spürt man nur einige dieser Svmxtome. AIS ein Heilmittel gegen alle solche Fälle ist vr. tterre', Icke ZleUcaI Vlseortrj ohne Gleichen. .S'," Lungenschwäche, Vlutspeien. Kur,, thmigkeit, Luströhrenentzündung, chlim men Husten, Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn Cents in Briewarken für Dr. Pteree'S Buch über Schwindsucht. Bei Apotheker zu haben. Preis A.0, $8S8r Worid's Oispensary riedical Association, Eizevlhümkr, 6C3 Main Str., Lnffalo, K. Y. $500 Belohnung N5i; irb ron den Gtgentbümer von Dr. "'Vt Saze'S Catarrh Reraedv für einen Katarrhfzll. welchen sie uicht kurirea . ""Vl können, auStzeboten. 23fnn mfln einen ekelbaften oder " jp nrrrrn uussiux aus rer Nase, theil, Weisen Verlust deS Geruchs, Se, lAmnfa r.Yr vrsk. rw k. e . wiviioi lillt (Ucn, dumpfen Schmerz oder drückendes Wesükl im Kopfe bat, ff nia Ä Katarrh. Tausende solcher Fälle enden 1 Schwindsucht. aiff' ?"vNem,dv bellt die schlimmVilÄS BCBoSÄaAa"1' opferkattung und so tarrhalem Kopfschmerz, so Cents. Die Alten zn Hause." mm SEAL Brenn-Oel. Der New Yorker Gesundheit? - Rath schädt, daß wenigstens 30,000 Leben durch die explosiven Eigenschaften des Petroleums verloren gingen. Wenn jede Haushaltung das White Seal Brennöl verwenden würde, könnten solche Unglücksfalle nicht vorkommen. White Seal Brennöl hat die Fehler des gewöhnlichen Oels nicht. Es kann nicht kxplodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, verbreite! keinen schlechten Geruch und die Lampencvlinder zerspringen nicht. White Seal Brennöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist so hell, wie reines Ouellwasser, giebt ein starkes stetiges Licht und brennt länger als anderes Oel. Wenn daS Oel nicht direkt in Ihrer Nachbarschaft verkanft wird, so bestellen Sie direkt ei. Faß oder eine Kiste mit zwei 5 Gall. Kannen. BROOKS OH CO., 65 Euclid Adeune, Cledeland, 0. 114 & 115 Southstr., Nero Fork. 0 Süd Pennsylvania Str. Iudianapoli, Ind. 5entscb.e Ztablirt seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 xmi 41 Paik 5ow, New Tork, besorgen xm Arten ron Gesch&fts&iueigen, Personalauffordenuifen etc für dies Zeitnng, iowie far allö deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. sämmtliche Den tBch-Amerixiii Ische Zeitungen liegen In unserem Ueschksts-Lok&l rar freien IHnidctit des 1'ubLikumi auf. Die geehrten Hersusgeber deutscher Blatter trerflap, achtangiTOll enuch. uns Ihr PubUHwwmi tüx Mm fieistniuir ru Uliesaenilea
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