Indiana Tribüne, Volume 9, Number 123, Indianapolis, Marion County, 23 January 1886 — Page 2

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Sr sch ei FSgNH, MeuMH . Ksnlsg. CFV täglich .TriSäne- lafttt durch bin Xt3gc13 JV CntIxerUche. di 6ontaji.,.S:tf6iU" tl xer Woche, yeid zufams: J senil. $4i PS? t'.stKil: I BctaaKijilisr I' r 2ajr. CfWrr Z?,l)O Marvla?!di!r. Indianapolis, Ind., 23. Januar 1886.; Stümperische Vankräube?. - Änr-. Dezember vorigen JahreS wurde die Laneaster )!ationalban!" in Boston ausgeraubt, und bald stellten sich der Präsident der Bank, William H. McNeil, sowie einige Freunde desselben als die Thäter heraus. Die Sache ist jetzt von der Geheimpolizei soweit in Ordnung gebracht, dav nichts mehr übrig bleibt, als Mc)ieils Person abzufangen. Das Verbrechen hat eine ungemein in tereffante Geschichte, aus der unter An derm die Lehre hervorgeht,daßdas Bankrauben und das Ausreißen nach Canada denn doch nicht Jedermanns Sache ist, und Genies" toiz E,.o nicht so seh.' bäusiz sind. Eines Tages kam McNeil nach länzerem )!achdenken zu dem Schluß, daß es mit seiner Bank oberfaul stehe, und es das Beste für ihn sei, wenn er gleich verschiedenen leuchtenden Vorbildern" schleunig alles noch vorhandene Geld an sich bringe und nach dem Schwinklerpa' radies Canada abdampfe. Allein konnte er das aber nicht gut fertig bringen; er zog deshalb seinen Freund Charles H. Beo in's Vertrauen und veranlaßte ihn zunächst, mit einer von ihm unterzeichneten Note zu dem Banlkassirer zu gehen und sich Siä echi en im Betrage von 5150.0 0 Uvcrgeben zu lauen. Die Transaction gclang. und McN il suchte am andern Tage die Papiere in Baar geld umzusetzen, hatte aber damit kein Glück und käm blos in's Gerede. Er entschloß sich, noch in derselben Nacht den letzten Streich auszuführen, da er fürchtete, der Gestank mochte sonst seinen Verbrechen vorausgehen. Um die 'I!itternachtSstunde fuhr er er mit Veo nach dem Bankgebäude, schloß die Tyür mit seinem Schlüssel auf, desgleichen die Thüren der Gewölbe und der Spinden und packte Alles, was er an Geld und Papieren finden konnte, kunstgerech: in zwei lederne Reisetaschen. Veo zoz währenddem die Vorhänge an den Fenstern herunter und hielt getreulich ZZacht. Das edle Paar bestieg alsdann mit d;n Reisetaschen wieder das Buggy und fur direkt nach Fitchburg, um dort den nach )!orden gehenden Aahnzuz zu besteig.'. Die Beute batte einen Gesammtwertb von 500,000 ; 5300 hatte der Präsident zur sofortigen Benutzung zu fi gesteckt. Soweit war Alles nach Wunsch gegangen. Auf der Bahn aber fiel ihnen plötzlich ta3 Her; in die Hosen" ; denn sie waren eben lroy ihres anerkennenswerthen Talentes immerhin Neulinge in diesem Geschäfi". Ganz unmöglich war es ja nicht, daß sie gerade rm letzten Augenblick, zwischen Lipp' und Kelchesrand", der heiligen Hermandad in die Hände fielen, und sie wollten für die sen Fall wenigstens den Mammon retten. 'Nach langer, banger Berathung änderten sie daher ihren Schlachtplan. McNeil' fuhr nach Canada hinüber, wähno Vw0 an der Galion Nutland ausstieg und die beiden Handtaschen an sich nahm. Veo mußte jetzt einen neuen Verbündercn haben. Er ging schnurstracks zu Dr. C. i'i. Nelson, dtm Präsidenten der West Nutland Marble Co.", der auch Veo als Mitglied angehörte, und die mit der soeben ausgeraubten Bank enge Geschäfts-Verbindung hatte. Veo hatte sich in seinem Mann nicht verrechnet; der würdige Marmorpräsident war sofort bereit, zur Unterbringung des gestohlenen Geldes behilflich zu sein, nur wollte er es nicht in seiner Wohnung verstecken, isr bewog daher den Buchführer der Marble Co.", 'einen harmlosen .Menschen Namens Barnum, die Neis.taschen aufzuheben. Barnum brachte die Taschen zunächst in eine Scheune und fuhr am anderen Tage mit ihnen nach einer abgelegenen itarrn, wo sein Nene, em öerr Clark, wohnte. Diesem sagte er, er müffe etwas, desien Inhalt er noch nicht angeben dürfe. verstecken ; Clark versprach ihm, das Ge heimnißvolle gut in seinem Hause auf zuheben, Barnum wollte es aber absolut rv ...... f. im freien vergrasen. ,,4ann will tcy Dir wenigstens einen alten Waschkeffell aeben," sagte ,bm Clark, da die Sachen nicht durch Feuchtigtigkeit verdorben werden." Gesagt, gethan. Mit dem Waschkcssel und den Reisetaschen schleppte sich Barnum nach einem i Meile weit entfernten Hügel, auf dessen Gipfel sich ein großer Fels mit einer Höhlung be fand. Er legte nun die Taschen i den Kellel, schob denselben in den Felespalt und verstopfte die Oessnung mit großer Steinen und Strauchwerk. Bald nach Entdeckung des Verbrechens gelang es der Polizei, alle Fäden desselben in die Hand zu bekommen, und einer der Mitwirkenden nach dem anderen, außer McNeil selbst, wurde am tragen gepackt. Veo leg?e ein volles Ceständniß ab. Ein Geheimpolizist suchte den er staunten Vuchführer Barnum auf und ließ sich von ihm nach jenem Hügel fak ren, wo der Schatz vergraben lag, 18 Meilen von Nutford. Schnee und Ei hatten die Steine, mit denen der Felsspalt verstcpft war, mittlerweile fest zu samm-'ngeklttet, und der Detectiv nebst dem Buchsührer mußten, indem sie unausgesetzt andere Steine wider die Höhle schleuderten, im Schweiße ihres Angesichts den Cisbann brechen. Als endlich der Felsen sich wieder öffnete, rollte der Waschkessel sammt den Handtaschen heraus. ' Alles war in schönster Ordnung wenn auch ein wenig naß. Da? Geld ist also jetzt wieder da, die Näuberzesellen sitzen im Loch, und der schlaudumme Oberräuber treibt sich ohne Zweifel in bitterer Noth in Canada her um und ist vielleicht schon in dem Augen blick, wo wir dies schreiben, dingfest ae

macyr, vcnn die tforrn ter gegen in erhobenen Anklage macht eine Auslieferung zulässig. DaS ist jedenfalls eine der merkwürdigsten Bankraubgeschichten.

Wichtig für Buchhalter. Eine für seinen ganzen BerufSkreiS höchst verdienstliche Erfindung hat un längst der Buchhalter C. G. Spalding in Springfield, Mass., gemacht. Herr Spalding ist schon seit nahezu 13 Jahren mit der Construirung einer Ad d i r m a s ch i n e beschäftigt, welche es den Buchhaltern, Wahlstimmzählern und anderen Leuten ermöglichen soll, lange Nelyen von Wahlen rasch und mit absolu ter Elcherbett zusammenzuzahlen. Ur hat nun endlich diese Maschme zu Stande gebracht, sie patentiren lassen und prak tisch vervollkommnet. Die Maschine be fmdet sich in einem kleinen Holzkistchen. Wenn man den Deckel aufbebt, kommt eine weiße Fläche zum Vorschein, auf der sich zwei Zifferblätter, ein großes und ein kleines, sowie zwei Reihen messingner Tasten befinden. Der Betreffende l)at nun, während er mit den Augen seme Zahlenreiben überfliegt, bei jeder Zahl auf eme Taste zu drucken, wodurch erne veder ,n Bewegung gesetzt wird, welche die Zeiger an den Zifferblättern vorrückt; wenn der Zeiger auf dem großen Ziffer blatt wieder an semem Ausgangspunkt angelangt ist, macht der Zeiger am klei nen Zifferblatt, der bis dahin unbeweg lich gewesen, einen kleinen Ruck, u. s. w. 3!ach Beendigung der Arbeit kann man das Resultat an den Zifferblättern able sen; auch Uebertragungen von e;ner Zahlenreihe auf die nächste sind dabei möglich. Man kann die Benutzung der Maschine binnen 24 Stunden lernen und dann anaedllch in emer iWinute 34C Posten zusammenzählen. Sin Kumpan rettete ihn. Unter den Opfern deS LaperS odtt Verbrechens giebt es bekanntlich nicht selten Personen, welche, soweit es in ihrer Macht steht, sehr gerne Ändere, die erst anfangen, auf Abwege zu gerathen, davon zurückreißen.. Es legt dieS gewiß ein gutes Zeugniß fr.r die menschliche Natur im Allgemeinen ab und zeigt, daß jene gefühlvollen Verkommenen am lubsten selbst wieder ein anderes Leben fcc ginnen würden, wenn ihnen noch Gelegenheit dazu geboten wäre. So wpd aus dem Leben des jüngst in New Dork ver storbenen Hazardspielers Charter Nansom, mit dem sich die Presse schon so häusig beschäftigt hat,folgende noch nicht bekannt gewordene Episode mitgetheilt: Charley machte eines TageS bei den Wettrennen in Monmouth Beach dieBe kanntschaft eines Mannes, der sich als sehr reicher Sportsliebhaber aufspielte. Kurz darauf trafen sich die Beiden wie der in der Stadt New Jork, und nach dem sie einen "drink" im Fiftb Avenue Hotel genommen hatten, verfügten sie sich alsbald nach einer benachbarten Spielbölle und ergaben sich dem Poker spiel. Charleys Gefährte hatte viel Pech und verlor am selbigen Abend 8375 (Alles, was er bei sich hatte) an Char ley. Das machte den Bedauernswerthen aber nur noch spielwüthiger, und von da an spielten die Beiden etwa eine Woche lang jeden Abend zusammen. Doch Char leys Freund konnte die Scharte nicht wie der auswetzen : er kam vielmehr immer weiter in die Hintergasse. Seine Spiel schulden beliefen sich endlich auf 818,900, als endlich Charley, der ihn schon vorher wiederholt zu bewegen gesucht hatte, die Sache aufzugeben, sich weigerte, wieder mit ihm zu spielen, trotzdem derselbe wüthend nach weiterer Gelegenheit zur Satisfaction" verlangte. Der Nuinirte pumpte nun bei anderen Bekannten herum und ergab sich dem Suff ; aus New j)oxl wollte er absolut nicht wieder weg, bis er mit Charley noch einen Gang gethan. Eines Tages traf er denselben wieder auf der Straße, packte ihn am Aermel und verlangte gebieterisch noch ein Pokerspiel. Charley suchte sich vergebens von ihm loszuma chen. Während die Beiden noch in leb haftem Wortwechsel begriffen waren, näherte sich ihnen plötzlich ein etwa ILjäh riger Junge und stieß den Spielwüthi gen an. Die Kleider des Knaben waren zerrissen, aus seinen Schuhen guckten die Zehen heraus, und sein Gesicht zeigte die deutlichsten Spuren deS Hungers. Sowie der Mann dem Knaben in'S Ge' sicht sah, fuhr er zurück und wurde lei chenblaß; endlich fragte er ihn barsch : .Was machst du denn hier?" .O Ba ter," stammelte der Junge erschrecken, ich habe dich in der ganzen Stadt ge sucht, die Mama und die Tante schikken mich." Pack' dich nach Hause." war die Antwort, die von einem Halbdutzcnd Flüchen und von einer geballten I o n. r. - .r.i . rs ijauii oegieuer war. ver Klinge gmg endlich langsam davon und warf nur noch einen traurigen Blick auf den Mann. Letzterer lief den entgegengesetzten We? in die nächste Schnapswirthschaft. Einen Augenblick, aber auch nur einen Augenblick, blieb Charley stehen, dann lief er hastig dem Jungen nach, erreichte ihn und ließ sich von ihm die aane Lei densgeschichte erzählen. Dann raunte er nach seinem Kumpan, und, um es kurz zu machen : am selben Abend krhrte e:n nüchterner Familienvater nach Hause, wurde von Weib und Kindern mit Freu denthränen empfangen, und sing ein an deres Leben an. Charley bezahlte alle Die angehäuften Schulden schon am an deren Morgen, und heute hat der ehema lige Sportsmann" ein blühendes Ge schäft m New Ilork und eine glückliche Kamille. Die anglo amerikanische Presse macht einen Heidenlärm darüber. daß Prof. Andersen, der Bundesgesandte in Dänemark, die Frechheit besessen, bei seiner Vorstellung bei Hofe den König zu r. .r. v.r cm-r. ... c " T. oeyanoein wie einen iencyen uno nicht wie einen Gott. Er hat nämlich dem König einfach die Hand gereicht, damr sich neben die Konigm gesetzt und sich aus s Eingehendste mit derselben unter halten. Das ist doch wahrlich kein Ca pitalverbrechen. Die Königin von Da nemark scheint es wenigstens nicht dafür zu halten, denn xt hat stch gegen Pro fessor Anderson sehr liebenswürdig be nornmen.

Gefährdete Landräuber.

Wäbrend man über das Verlangen der Jrländer nach koms nile" die schwersten Bedenken hegen mag, kann man ihren fortgefetzten Kämpfen gegen die großen Landräuber seine Anerkennung nicht versagen. Die Pächter könnten nicht mehr zahlen, wenn sie auch wollten, und eS ist ganz in der Ordnung, daß sie nicht wollen. Seit Jahrzehnten sind alljährlich Millionen von Dollars aus den Ver. Staaten nach Irland geschickt worden, um die Lords zu befriedigen. Die irischen Dienstmädchen und Arbeiter in Amerika helfen ihren Verwandten daheim, die Nenten aufzubringen. Ohne diese Hilfe wären die Pachter schon längst nicht im Stande gewesen, ihren Verpflichtunaen , nachzukommen. Jetzt aber sind die Verhaltnisse für die Landwirthe so ungünstig, daß sie kaum ihren eigenen Unterhalt bestreiten können. Sie weigern sich daher, die Pacht noch ferner zu bezahlen, und lassen sich massenhaft vertreiben. Freilich gerathen sie dadurch vorläusig in's Elend, aber sie würden nicht weniger Hunger leiden, wenn sie für die Landlords weiter arbeiteten. Lassen sie sich aber vertreiben, so setzen sie auch die Landeigenthümer in Verlegenheit, denn neue Pächter sinden sich nicht. Ein Correspondent der Londoner Times" meldet, daß die kleineren Landlords im Westen von Irland schon jetzt durch den Kampf erschöpft sind und im nächsten Sommer gänzlich zusammenbrechen werden, wenn die Renten wieder ausbleiben. Nach und nach kommen auch die reicheren Besitzer daran. Zuletzt werden alle Lords froh sein, wenn man ihnen ihr Land gegen billige Ent schädigung abnimmt. Der Ansturm gegen den Feudalismus beschränkt sich aber zum Glück nicht mehr auf Irland, und er würde ganz unwi derstehlich sein, wenn die Iren ihre na tionalen Bestrebungen einstweilen ruhen ließen und sich mtt den Radicalen in England und Schottland verbünden wollten. In England, Schottland und Wales haben sich die Pächter gleichfalls erhoben. Der Graf von FitzwMiam mußte die Pacht auf ein ganzes Jahr erlassen, weil sonst sein Besitzthum gam verlassen worden wäre. Andere Landlords, die ohnehin schon eine sehr mäßige Nente gefordert hatten, mußten dieselbe um 15 bis 50 Procent herunterfetzen. Dessenungeachtet aber mehren sich von Woche zu Woche die Besitzungen, die keine Pächter sinden. In WaleS haben sich sogar schon Landbünde gebildet, die nach dem Vorbilde der irischen die furchtbare Waffe des Boycottens wählen. AuS der Thatsuche, daß Michael Davitt nach WaleS eingeladen worden ist, der den Grund und Boden ganz und gar zum Volkseigenthum machen will, kann man auf die Stimmung der bisher so unterthänigen Wallise? schließen. Am schlimmsten für die Feudalen steht es gegenwärtig wohl in Schottland. Ungleich ihren irischen Stammesgenossen, r . i. r. m .... lino vie eilen m dem ichottijchen Hochgebirge Männer von wenigen Worten, aber von verzweifelter Entschlossenheit. Ihre Hartnäckigkeit und ihr Muth haben sich in allen Kriegen bewährt, die Eng land zu fuhren hatte. S,e sind fast alle in den Waffen geübt und besitzen von den Zeiten der Clans her noch eine ziem- ?! X. r"N . r . sy. r S "ramme rgannarton. )vleseeure erklären nun ganz offen, daß sie sich nicht eher zufrieden geben werden, als bis die Pachten in aam Scbottland um die Hälfte heruntergesetzt worden sind. Wenn Ci wf r: x. . cm . vie anotorvs na? weigern uno 2liillar aufbieten, so werden die Pachter und ihre Leute nicht weichen, sondern bewaffneten Widerstand leisten. So gesetzliebend und besonnen sie sind, so scheuen sie selbst vor dem Bürgerkriege nicht zurück, a -fi :t- fV ! . ' . r wenn es gw, lvre aimne zu verryeiorgen. Keine britische Regierung aber wird es auf einen solchen Krieg ankommen lassett. Mißbrauch der Volkszählung. Zur Zeit der jüngsten Volkszählung wurde aus den östlichen Provinzen Preußenö mehrfach gemeldet, daß dort Weisung ergangen sei, für jeden bei der Zahlung ermittelten Ausländer, als dessen seourtsland Oestreich oder Nußland angegeben sei, ein Duplicat anzufertigen und dieses mit besonderem Berichte dem zuständigen Landrath einzureichen. NeuV? & IL. i in 1 t mi eromgs melver vie Vreslauer euung" aus dem Kreise Namslau, daß dort that sächlich in Folge höherer Anordnung bei Gelegenheit der Volkszählung eine strenge Nachforschung nach russisch polnischen ... ,". ? r, ..' m 1 V i. i ueoertausern ilaltgesunoen yave. Hier nach so schreibt man jetzt der Frank furter Zeitung" scheinen die erster wähnten Meldungen der Wahrheit entsprechen zu haben, obwohl man berechtigte Ursache hatte, daran zweifeln zu dürfen. ES ist nämlich vor der letzten Volkszäh lung ebenso wie vor früheren amtlich und ofsiciös betont worden, daß von den Aufnahmen bei der Volkszählung nur zu Zwecken der Statistik Gebrauch gemacht werde. Ein Mitglied des preußischen statistischen Bureaus, welches bei den BolkszahlungSarbetten hervorragend vetheiligt ist, hat in einem öffentlichen Vor trage hervorgehoben, eS sei ein anerkannter Grundsatz, daß von den Mittheilunaen, welche daS statistische Bureau erhalte, keiner anderenBehörde Mittheilung gemacht würde; auch sei es gar nicht möglich, bei 29 Millionen Zählkarten Jndiscretionen zu begehen, und damit werde auch die thörichte Ansicht hinfällig, daß den mit der Veranlagung der Steuern betrauten Behörden irgend welche Nachrichten zukämen. Gegen die in der That weit verbreitete Furcht, daß die aus den Zählkarten ersichtlichen Daten Einfluß auf die Höhe oder richtiger auf die Erhöhung der Steuern haben können, wandten sich allerlei öffentliche Erklärungen, die sämmtlich betonten, daß nur Zwecke der Statistik verfolgt würden. Wie verträgt sich aber mit diesen Versicherungen und anerkannten Grundsätzen" der Gebrauch, den man in den Ostprovinzen von den Zählkarten gemacht haben soll ? Daß die Genauigkeit der statisti. schen Erhebungen in Zukunft darunter leiden muß, wenn die um Ausfüllung der Zählkarten ersuchten Bürger wirklicb Grund zu der Befürchtung haben, da? ihre Angaben nicht nur gezablt, sondern auch aus anderen Gesichtspunkten geprüft werden, ist ganj selbstverständlich.

Vom Jnlande. JnPhiladelphia existirtein Betrunkene Abends nach Hause Füh rungs- resp. Tragungs Verein." Nach einer (Schätzung des Bundessischcommissärs Professor Band, beziffert sich der Gesammtertraz al. r amerikanischen Fischereien auf K0 Millionen Tollars per Jahr. Dr. George 2t. Elliott, der Specialist, dessen mikroskopische Unter' suchungen deii wahren Charakter von General Grants Leiden erst feststellten und der sofort sagte, dasselbe sei absolut unheilbar, ist ein junger Ma:rn von kaum 27 Jahren. Das Eis des Kenebec -Flusses in Maine ist gegenwärtig so bröckelig und mit Gerölle gefüllt, daß von den 32 daselbst befindlichen Eishäusern Heuer nur 4 gefüllt werden können. Sonst wurden 5,000 Männer und 12,000 Pferde zur Füllung dieser 32 Magazine beschäftigt. Die Bürger von Denver, Col., können sich gratuliren, wenn sie den 1. Mai dieses Jahres glücklich überstanden haben. In Denver soll nämlich, wie es scheint, mit dem Capitalistenmassacre wie es Most predigt, begonnen werden. Ein verrückter Häring 9!amens I. H. Alpenfels schreibt von dort an ein Anarchistenblatt, daß die 4 dortigen Gruppen" schon mit dem berühmten Martin Nepeating Niste" bewaffnet seien, und daß man bestimmt hoffe, bis zum 1. Mai der dortigen Polizistenbüttel und Milizler Herr zu sein. Ein Zeitungsmensch, der 50 Jahre lang an seinem Pulte aushält, ohne durch das Kafferngesindel jeglichen Kalibers, mit dem er zusammengekommen, todt geärgert zu werden, ist gewiß eine Rarität. Ein Unikum aber ist jedenfalls ein Zeitungsmensch, der 50 Jahre an einer und derselben Zeitung aushält, ohne deren Besitzer zu sein. Noch drei Jahre, und A. E. Burr aus Hartford, Conn., ist ein solches Unikum, denn schon seit 47 Jahren ist er Redacteur der dortigen Times". Ein crasser Pessimist, aber dabei ein guter Menschenkenner, scheint der Broker James A. Beall zu sein, der unlängst in Albany, Sa., seinem Leben ein Ende machte. Auf einem Zettel hinterließ derselbe nämlich seinen beiden Söhnen folgende Zeilen: Meinen Jungens, Jesse und Charlie, sage ich : Eignet Euch meine wenigen Tugenden an und vermeidet meine zahllosen Fehler. Seid einfach, aber nicht sparsam, großmüthi?,aber nicht extravagant. Ver geßt nie, daß Euer Geldbeutel Euer bester Freund ist. Ist der Geldbeutel leer, so

ist Freundschaft nur em leeres Wort. Der deutsch eZimmmerm an n Peter Hämmerle in Duluth, Minn , ist ein Mann, mit dem wohl selbst der edle John L. Sullivan nicht so leicht fertig werden würde. Hämmerle wurde neulich Abends, als er über die Straße ging, von zwei Bummlern angefallen, die ihn von hinten packten, niederwarfen und ibm seine Uhr abzunehmen versuchten. Der riesenstarke Mann schüttelte aber seine Angreifer ab, packte sie dann am Rockkragen und stieß sie mit den Köpfen so fürchterlich zusammen, daß der eine todt auf vin v v ' ' Im Jabre I335sind inCaltle Garden im Ganzen 336,330 Passagiere gelandet und zwar 55,160 Cajüte- und 281,170 Zwischevdecks.Passagiere. Der Löwenantheil davon kommt auf den Nordd. Lloyd, welcher allein 107,343 Passagiere beförderte und zwar in 107 verschiedenen Fahrten. Dann kommt die Hamburgische Linie mit 42,052 Passagieren und 76 Fahrten. Von den englischen resp, amerikanischen Linien steht im Vordergrunde die White Star Line, welche in 52 Fahrten 25,776 Passagiere nach New Jork beförderte. Die wenigsten Passagiere von den 24 in Betracht kommenden Linien beförderte die Great Western Steamship Co. von Bristol. Dieselbe machte nur 15 Fahrten und schasste nur 187 Passaglere herüber. Daß der verstorbene Tragöde John McCullough den Frauen gegegenüber nicht eben die Rolle des blö den Schäfers spielte, ist bekannt. Neu dürfte aber sein, was der Boston Herald" über McCulloughs wilde Ehe mit einer schönen Schauspielerin sagt, die er zur Zeit seines Aufenthalts in Californien kennen lernte, und die später als erste Dame" seiner Truppe angehörte. Dem Verhältniß entsproß ein Mädchen, daS McCullough stets ungemein geliebt haben soll und dem er den Namen Virginia" gab, einen Namen, den er auf der Bühne so oft auszusprechen hatte. Er hat Virginia 612,000 vermacht. Seine Gattin soll von der Existenz des Kindes bisher keine Ahnung gehabt haden. Ein wahrer ThersiteS von Häßlichkeit mutz der frühere Sprecher der ö!ew Jorker Legislatur, Herr Erwin, sein. Ein Correspondent in Albany, N. I., entwirft von diesem Herrn folgen deS schmeichelhafte Bild : ErSprecher Erwinist eine charakteristische Figur, ein wahres Bild von Häßlichkeit, er ist klassisch häßlich. Sein Gesicht scheint mit einer Axt modellirt zu sein, ein Konglomerat von großen Linien : keine Beschreibung könnte diesen Zügen volle Gerechtigkeit Widersahren lassen. Der struppige, braunröthliche Schnurrbart, welchen er sich seit letzter Session zuge legt hat, hat dazu gedient, sein AeußereS, wenn dies überhaupt möglich, noch abschreckender zu machen. Im persönlichen Umgang ist Herr Erwin indeß liebenswürdig, wie überhaupt sein Wesen von einem Zuae einnehmender Gutherzigkeit charakterisirt ist. Als Redner ist Erwin nicht bedeutend, sein knarrendes Organ steht ihm hindernd im Wege, doch weiß er sich kräftig und deutlich auszudrücken." Pech, unerhörtes Pech hatte neulich ein junger Mann in Aates Center, Ks. Derselbe war verlobt, derHoch' zeitstag stand vor der Thüre und zu semem Glücke fehlte ihm weiter nichts, als der feine, schwarze Hochzeitsanzug. Der Schnei der in Fort Scott erhielt den Austrag, den Frack zu bauen". Am Abend vor der Hochzeit kam derselbe an. Aber unglücklicher Weise stand auf dem Schein c. o. d. $30. Da der junge Mann nicht gerade über diese Summe verfügte, ss mußte er sich schon entschließen, den Frack fc&.tijjn nächsten Moraen in der Ei,

preß-Ossice zu lassen. In der ?kacht kam aber ein Einbrecher, der unter Anderm auch den Frack des Mit nehmens für werth hielt. Damit w aber das .Pech noch nicht erschöpft. Als nämlich die Braut von dem Vorfall hörte, war sie über die dadurch hervorge rufene Verzögerung so ärgerlich, daß sie dem Bräutigam den Laufpaß gab. Bei Lichte besehen ist der Pechvogel vielleicht

ein Glückspilz. Vom Auslande. Bezüglich der Austiefe.! rung der Gefangenen sollen sich zwischen Serbien und Bulgarien Streitigkeiten wegen Vergütung der Verpslegungekosten ergeben haben, ervlen verlangt die auf die Ueberzahl bulgarischer Gesängener entfallenden Mehrkostrn der Verpflegung, während Bulgarien die Verpflichtung zur Vergütung in Abrede stellt, da die Mehrheit der Gefangenen nicht als einfach in Ortschaften aufgehobene Bauern angesehen werden müsse. Im Uebrigen wird eö als ziemlich gewiß betrach tet, daß die Mächte im Begriffe stehen, auf die beiden Kriegführenden einen ener gischen Druck zu üben,' um die Friedens Verhandlungen m' Fluß zu bringen. Wenn etwa die Serben im Stillen die Hoffnung nähren, nach Beendigung der ungünstigen Jahreszeit den Krieg von Neuem zu beginnen, so haben sie die m r . rm . 5 - 9 Rechnung oyne ven ui5lrly, vie europaischen Großmächte, gemacht, die entschlossen sind, ein Wiederaufbrechen bei Kriegswunde nicht zuzulassen.' Der konservativ e Abg. Dr. Hartmann im deutschen Reichstage, hat zum Antrage Lenzmann wegen Entschädigung unschuldig Berurtheilter einen Gegenentwurf eingebracht, der in seinem 1 besagt : Dem Angeklagten, welcher wegen einer nach der Strafprozeßord nung zu verfolgen gewesenen strafbaren Handlung zu einer Freiheitsstrafe verurtheilt worden und dieselbe ganz oder theilweise verbüßt hat, ist, wenn er im Wege der Wiederaufnahme des Versah rens wegen dieser Handlung freigesprechen worden, auf seinen Antrag für die durch den Strafvollzug in Beziehung auf seine Vermögensverhältnisse, seinen Erwerb oder sein Fortkommen erlittenen Nachtheile, Entschädigung aus öffentlichen Mitteln zu gewähren. 2. Der 1 sindet entsprechende Anwendung, wenn die Wiederaufnahme zur Anwen dung eines mildern Strafgesetzes oder bei einer Gesammtstrafe zu einer theilWeisen Freisprechung geführt hat und die nunmehr erkannte Strafe geringer ist als die bereits vollstreckte. 3. Insoweit der Angeklagte seine Verurteilung absichtlich herbeigeführt hatte, ist ein Anspruch dessen auf Entschädigung ausgeschlossen. Ein siebenjähriges Wa i senkind ausgewiesen! Das ist, so lesen wir in der Germania", das Neueste cuf dem Gebiete der Humanität. Um das Unglaubliche wahrscheinlich erscheinen zu lassen, drucken wir hier einfach das nachstehende, von dem Pfarrer Jwaszkiewicz von Kempen (Posen) aufgenommene und von drei Zeugen unterschrieben? Protokoll ab: Verhandelt Kempen, den 13. Nov. 1835. Bei dem Unterzeichneten erschien am heutigen Tage Marianna Tomaszek Wittwe des hiesigen, vor einem halben Jahre verstorbenen Einwohners Adalbert in Begleitung ihrer Mutter Agnes Janik, einer verwittweten Tagelöhnerfrau, und gab folgende Erklärung ab: Bei mir wird ein Kind meines Vtannes und seiner ersten Frau erzogen. Das Mädchen ist 7 Jahre alt und heißt Marianna. Seit einer Woche kommen täglich zweimal Polizisten nach dem Mädchen und wollen es mitnehmen, da es nach Polen tranS portirt werden soll. Am vergangenen Sonntag Abend entfloh das Kind vor Schreck, daß der Polizist es aus der Schule holen will, auf's Feld und schlief einen halben Tag hinter einem Zaun. Vor Schrecken und Kälte ist das Kind erkrankt und liegt zu Bette. DaS Kind zittert vor Schrecken und bittet seine Mutter : Mutter, laß mich nicht fort, ich gehe nicht nach Polen, ich will bei Dir bleiben." An dem gestrigen Tage schrieb die Frau an den Herrn Landrath, daß er das Kind bei ihr lasse, daß sie sich verpflichte, dasselbe zu unterhalten und zu ernähren, und doch kam heute wieder der Polizist nach dem Kinde. Ich - erwähne, daß die Mutter dieses Kindes nicht aus Polen stammte, sondern von hier gebürtig ist. Marianne Toinaszek, Agnes Janik, Jacob Lorenz, als Zeugen. N'tt' sit""'c W rvr Die Erfahrung Vieler ! Nachdem ich so dieldon Underdaulichkeit zu leiden hatte, war ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung var, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Vette liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen Bitter!! Ich probirte sie! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nächste Taöe dar ich at dem Bitte. War seitdem nicht mehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hund.rten ewp sohlen. - Seo. Renball, LUston, Boston, Mass. Qchäudlichc Grausamkeit ist et Deine Familie leiden zu lassen Wenn Du sie kuriren kannst Mit Hopsen.Bitterk. Verfolgt die Schwindler. Wenn Du leim rotheker HvVfen Bitte! erlangst und r giebt Dir ctnal Ändere all eine Flasche mit weißer Etiquette und da, ans ein grüne Hopfendündkl, so Verklagt ihn kgen Vttrug und wir werden Dich liberal belohnen. Siehe den bundelgerichtlichea verbotlbefehl an 5. D. Warner' Serman Hop Bitter. Steading, Wich, und alle sein Verkäufer, Agenten, xotheker u andere Nachahmer,

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