Indiana Tribüne, Volume 9, Number 122, Indianapolis, Marion County, 22 January 1886 — Page 1
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"., - ," - - - . r?1 KffitoMto Ossiee : No. 120 OK Marhlasd Striche. . . , Jahrgang 9. Kummer 122. Indianapolis, Jndlaua Freitag, deu 22. Januar AB86.
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Wett, auslichten. W a i d t n g t o n, D. C.. 22. Jan. TrübtS Wetter. Regen oder Schnee, da rauf kälteres Wetter. EinBankerottgesed. Washington. 22. Jan. Daö Justizcomite des HauseS nimmt gegen wärtig die Aussagen Sachvttständigir in Bezug aus die Einführung eine Ban kerottgesedeö entgegen. VerkehrSunterbrechung. San Francisco. 22. Januar. Durch einen hefiigen Sturm ist gegen wartig der telegraphische Verkehr mit San Francisco vollständig unterbrochen. V e r u r t h e i l t. San Sr a ncisko, 22. Jan. Die Dynamiler Weikmann, ttuscher und Mittelrad. wurden der ungesetzlichen Auf bewahrung von Schießpulver schuldig gefunden und zu sechs Monaten Correk tionShauk verurtheilt. Ebitoriclles. In den Depefchensvalten findet der Leser einen Bericht über die Vorgänge in den Kohlengruben und Cokebrennereien in der Gegend von Pittsburg und ferner einen Bericht über ein großes Grubenunglück in der Nähe von Wheeling. Dem oberflächlichen Leser wird es wohl schwerlich einfallen diese beiden Ereignisse in irgend welche Beziehunzen zu einander zubringen; für Denjenigen aber, wel cher die Arbeiterverhältnisse näher untersucht, besteht doch zwischen den beiden Ereignissen ein innerer Zusammenhang. Die meisten Unglücksfälle kommen in den Kohlenbergwerken vor. Ereignet sich ein Unglück, dann trifft es immer eine ganze Menge Menschen auf einmal. Die meisten Strikes, Arbeiterumuhen und Gewaltthätigkeiten kommen unter den Kohlengräbern vor, weil, von anderen Ursachen abgesehen, dieselben ganz erbarmlich bezahlt werden. Man steht also, datz das was von den Nationalökonomen nur Einer ehrlich genuz war einzugestehen, nämlich John Stuart Mill, daß nämlich die Arbeit um so schlechter bezahlt wird, je widerlicher und gefährlicher ste ist, auf Wahrheit beruht. Lesern, welche mit den Lehren der politischen Oekonomie nicht vertraut sind, mag es vielleicht schon aufgefallen sein, daß wir Unglücksfälle in Fabriken, Bergwerken u. s. w. mit der Ueberschrift Arbeiterristko" berichteten, haben sich jedoch da bei weiter nichts gedacht. Der Leser jedoch, welcher die Lehren der politischen Oekonomie kennt, der weiß, daß .das Wort Arbeiterrisiko" mit einer gewissen j Bedeutung gegenüber dem Kapitalrisiko angewandt wurde. In der politischen Oekonomie, der heuchlerischsten Wissenschaft, welche eigentlich gar keine Wissenschaft ist, sondern welche lediglich aus den Thatsachen des Elends und des Betrugs ein System gemacht hat, spielt das Risiko nämlich eine groe Rolle. Ein großer Theil des Ka pitalgewinns wird auf Rechnung bes Risiko's gesetzt. Hohe Zinsen und großer Prosit werden da für vollständig berechtigt erklärt, weil ein Theil davon als Entschädigung für daö Risiko anzusehen ist. Welchem das Kapital bei seiner Anläge unterworfen ist. Ohne über die Berechtigung' einer sol chen Entschädigung an dieser Stelle sprechen zu wollen, glauben wir doch jedenfalls behaupten zu dürfen, daß der' Ar beiter fragen darf : Warum kennt diese heuchlerische Wissenschaft, aur welche sich jeder Kapitalist und jedes kapitalistische Blatt beruft, kin Arbeiterrisiko, warum kennt sie bloß ein Kapitalrisiko ? Warum wird der Bergmann, der jeden Morgen hinuntersteigt in den tiefen Schacht, ohne sicher zu sein, daß er je die Seinen wieder umarmen kann, für dieses. Rlstko nicht bezahlt? Warum bekommt er einen Hun delohn, der kaum ausreicht zur Fristung seines Lebens ? Wenn der Arbeiter Gefahr läuft, jeden Augenblick verstümmelt zu werden, oder das Leben einzubüßen) ist daö kein Risiko? ' Warum wird das Arbeiterristko bei Festsetzung des Lohnes nicht in Anschlag ' gebracht ? Oder ist es ein größeres Risiko, eine Geldsumme zu verlieren, als Leben oder Gesundheit einzubüßen? Ja, so wird'S wohl sein. Der .Arbeibeiter liegt auf der Straße, 'aber dasGeld nicht. In unserer kapitalistisch organi-
sirten Gesellschaft ist der Arbeiter nichts weiter, als eine Waare, mit welcher Schacher getrieben wird, wie mit jeder anderen Waare. Ein Arbeiter ist leicht zu ersetzen, Geld nicht. Was verliert der Bergwerksbesttzer dabei, wenn ein halbes hundert Menschen zu Grunde geht, wenn Weib und Kind den Ernährer verlieren ? .Laß sie betteln geh'o, tvenu sie hungrig sind !"
Vielleicht, wenn bei Festsetzung des Lohnes das Risiko in Anschlag gebracht worden wäre, hätte der verunglückte Ar beiter seiner Familie Etwas hinterlassen können, das sie vor unmittelbarer Noth schützt, so aber-es giebt in der politi schen Oekonomie kein Arbeiterristko. Es giebt nur ein Kapitalrisiko. Bei dem Zu grundegehen der Arbeiter riskirt der Kapitalist nichts, warum soll er also eine Ristkoprämie bezahlen ? Er kauft ja nur die Arbeitskraft, er kauft ja nicht den Arbeiter. Daß ihm der Arbeiter seine Arbeitskraft nicht verkaufen kann, ohne sich selbst mit zu verkaufen, daß er seine Arbeitskraft nicht wie ein Kleidungsstück von sich ablösen und verkaufen kann, dafür kann ja er, der Kapitalist nichts. Warum soll er für Etwas bezahlen, was er nicht kauft? Das ist gewiß gesunde, kapitalistische Logik ! Und auf der anderen Seite, warum soll er ohne Entschädigung sein Geld riskiren? Er denkt zwar Etwas zu prositiren, er könnte aber falsch gerechnet haben und verlieren. Da fällt es der heuchlerischen politischen Oekonomie durchaus nicht.ein, den Verlust als Straft für seinen Leichtsinn oder seine Unwissenheit einzusehen. Das kann man dem Arbeiter gegenüber thun, dem Kapital gegenüber aber von Strafe und Leichtsinn zu reden? pfui, das wäre unanständig! Man bestraft den Arbeiter für den Leichtsinn des Kapitalisten, saugt den Ardeiter etwas mehr aus, zahlt dem Kapitalisten eineRisikoprämie und das herrliche Gleichgewicht, die wunderbare Harmonie, zwischen Kapital und Arbeit ist hergestellt. Nun werden zwar mit dieser Wunderbaren Harmonie keine hungrigen Mäuler gestopft, keine nackten Füße bekleidet, keine kalten Zimmer erwärmt, aber die Theorie ist gerettet, die Wtffenschaft hat ein Meisterstück vollbracht, eine große Lehre steht auf dem Papier, das System bewährt sich für das Kapital, die Säcke des Kapitalisten füllen sich, der Arbeiter hungert weiter und Recht und Ordnung feiern Triumphe. Wunderbare Wissenschaft, noch wunderbarere Harmonie ! Die Leiber der erschlagenen Bergleute, die Wittwen und Waisen zeugen für dich, die Reichen bewundern dich, aber der Mann der Arbeit flucht dir ! i i m Drahtnachrichten. Exp losion eines Dampf kesselö. Terre Haute. Ind., 21. Januar. Heute erfolgte hier in der Brennerei von FairbankS d Dünweg eine Explosion einer Batterie von Kesseln, wodurch daS ganze Kesselhaus demolirt wurde. Einer der Kessel wurde 100 Yards weit sortge schleudert. Die Htizer Frank McNalteS und George Otterman blieben auf der Stelle todt. Ein Mann, Namens P Eddington, wird seinen Wunden erlie gewährend 8 andere Arbeiter gefähr lich verletzt sind. . Die Aufregung in der Stadt war eine ungeheure. Ein hoher Schornstein stürzte theilweise ein und durchschlug daS Dach des Hauptgebäu des. Der Schaden ist noch nicht festge. stellt und die Ursache der ' Ekploston ist noch nicht ermittelt. Die Namen der Verwundeten sind wie folgt: Frank Bryant, Mike Ryan. Riley Eoington, Frank Buckingham. Charles Welker. Robert Slaven, John Campdell und Pat. McNelliS. DieaüfrührerischenUngarn. PittSburg. 21. Jan. Zwischen den Polizeibeamten und den Ungarn er folgte gegen Mitternacht zu Mount Plcasont wieder ein Zusammenstob. Die Polizei versuchte einige betrunkene lln garn zu verhaften, woraus deren Käme raden, etwa 150 Mann stark, zu ihrem Schutze herbei eilten. Mindestens fünf, zig Schüsse wurden 'gewechselt. Joseph JanowSky wurde mitten durch die Brust geschossen, woraus die Aufrührer sich ver tagten." Die Arbeiter in Unisntown haben sich den StrikerS angeschlossen und deren Zahl ist nun über M0. 'Die StrikerS hielten eine Versammlung ad, zu welcher sich über tausend Mann einfanden, und bei welcher e ganz ordentlich und ruhig zuging. Alle Coke
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brennernen bis auf drei sind jetzt außer Betrieb gefetzt. Großes Grubenunglück. W h e e li n g, 21. Jan. In der Grube der Newburg Oroil Cpal Co. er folgte heute eine Explosion schlagender Wetter. Unmittelbar nach der die ganze Umgegend! erschütternden Detonation, schlug eine große Lohe auS dem Schachte empor. Der Schacht ist 350 Fuk tief. ES befanden sich zur Zeit 37 Menschen in der Grube.' BiS jetzt war eS noch nicht möglich, so weit vorzudringen, um daS Schicksal der Verunglückten kennen zu lernen. Wahrscheinlich sind sie alle todt. Jammernde und wehklagende Väter, Mütter,' Frauen und Kinder umstehen den Schacht. Die Szene ist eine über auS traurige. Congrcß W a s h i n n t 0 n, 21. Januar. Senat. Butter legte ein Substikut für die Bill zur Zulassung Dakota's als Staat vor. Dieselbe wurde dem Comite sür Territo rien übe.wiesen. Hoar'S Bill zur Regelung der Zählung der Elektoralstimmen bei der Präsiden tenwahl, wurde vorgenommen. Sher man opponiert derselben als nicht genügend und beantragte, dah im Falle keine Einigung mit dem Hause erzielt werden könne, man in gemeinschaftlicher Sitzung die Frage durch eine gemeinschäftliche Abstimmung erledigen solle. Edmunds erblickt in einem solchen Verfahren Gefahr für den Senat. Vertagung bis Montag. ' Haus. Die Bill zur Erhöhung der Wittwen Pension, wurde berathen. Eine längere Debatte fand statt.nach derenSchlusse sich da? HauS vertagte. Ber SabtL , mmmm ''''". a m o a und Irland. London, 21. Jan. Im Ober hause erklärte heute Lord .SaliSbury, dab Deutschland die Versicherung ertheilt habe, die Annexion der SamoaJnseln nicht zu beabsichtigen. Ji Bezug auf Irland sagte der Premier, dak die jetzige Regierung die Criminalakle nicht erneu ert habe, wett e? den Anschein hatte, als ob die Ordnung in Irland viederherge stellt werden könne, ohne zu strengen Maßregeln greifen zu müssen. Leider wären die Erwartungen getäuscht worden und müsse er einen Theil der Schuld Herrn Gladstone beimessen der durch seine Reden die Feinde der Regierung, wenn auch gegen seinen Willen, ermu thigt habe. Eröffnung deö Parlaments. London. 21. Jan Ji achtsvännigem Galawagen fuhr heute die Königin vom Buckingham Palast nach dem Par lamentSgebäude. um daS Parlament zu eröffnen. Sie wurde von den Haushalt' Garden eScortirt. Salisbury verlas die Thronrede. In Bezug auf Irland enthielt dieselbe Folgendes; .Ich sehe zu meinem tiefen Bedauern, daß die Bevölkerung von Irland in ihrer feindseligen Stellung gegen die gesetzliche Verbindung mit GrokBritanien beharrt. Ich bin entschieden jeder S'.örung der Grundgesetze abgeneigt- und bin über zeugt,' daß ich in meinem. Widerstande gegen dahinzielende Versuche da? Parla? ment und daS Volk auf meiner' Seite ha den werde. Sowohl die. soziale, wie auch die materielle Wohlfahrt Jr landö nimmt meine ganze Sorgfalt in Anspruch. Obgleich keine wesentliche Zunahme ernstlicher Ver brechen zu verzeichnen ist, so besteht doch in vielen Plätzen ein systematischer Wi derstand gegen die Ausführung gefetz licher Verpflichtungen und dauert organisirte Einschüchterung fort. Ich habe mich bemüht, die Verbrecher zur gerechten Bestrafung zu bringen und ich werde n meinem Bestreben, meine Unterthanen in ihren gesetzlichen Rechten zu beschützen. fortfahren. - Sollten die bestehenden Ge setze zur Erreichung diese Zweckes nicht ausreichen, so M i ich überzeugt, dab Sie meine Regierung mit aller noth' wendigen Machtvollkommenheit beklei den werden Die Königin verspricht dann die Vorlage vieler. Maßregeln, wodurch die Rechte der ländlichen Be völkerung in Irland besser gewahrt wer den sollen, als es bisher der Fall gewesen. Maßregeln für Reform der Lokal Ver Wallungen, .für Verbesserung der Lage der ärmeren Klassen in den westlichen Hochlanden und auf den Inseln von Schottland, für größere Sicherheit in den Bergwerken u. s. ., werden in AuS stcht gestellt. coifffnaärtäica. m cnÄ- oi ci er
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