Indiana Tribüne, Volume 9, Number 121, Indianapolis, Marion County, 21 January 1886 — Page 2
NMSZM Hrwüne.
Srschei FSgNH, MölZenMH n. Kosälsgs. flStt glich .Tridüne- leitet durch bn Z:3girl3 J Eent xr Woch, fcl Sonntag Zrtiaae-5 lt xer Woche. Veid, jufaaia 1 ?nt. P Poft ,2f3i t erk,özahlg IS xr S4. JOfssm ISO D. MarvlandSr. Indianapolis, Ind., 21. Januar 1836. ' Triumxhzug der schwarzen Kunst. Weit rascher noch, als die Eisenbahnen und überhaupt jedes andere Werkzeug der westlichen Civilisation, dringt du Druckerpree selbst nach den abgelegensten Winkeln der Erde und schlägt auch bei den rückständigsten Völkern ihr Quartier aus. Die Fortschritte liberaler Ideen in China werden durch nichts besser illustrirt, als durch den stets wachsenden Einfluß der einheimischen Presse, weicht ihre Hauptsttze in Hong-Kong und in Shanghai hat. Erst vor 14 Jahren wurde -die erste Zeitung daselbst g e druckt, und gegenwärtig erscheint dort eine stattliche Anzahl von Blättern, dit nicht nur in allen Küstenstädten eine starke Verbreitung, sondern auch im Jn nern des ungeheuren Reiches der Mitte" einen fortwahrend zunehmenden Leser kreis haben und in allen Theilen der Welt, wo sich Chinesen niedergelassen, zum Bedürfniß geworden sind. Diese Zeitungen enthalten zwar sehr viele fal sche Nachrichten, und ihre Besprechungen auswärtiger Angelegenheiten wimmeln von drolligen Verwechslungen (was weiter nach Westen zu übrigens auch vorkommt) ; daneben aber liefern sie viele werthvolle Informationen und eröffnen außerdem für viele Tausende talentvoller und armer Chinesen ein neues, großes Feld, auf dem sie ihre Intelligenz und ihre geschäftliche Energie gut anbringen können. 3!ebenbei bemerkt, ist auch der fieberhafte Fanatismus, welcher während des letzten französisch-chinesischen Krieges tatite Kreise der Chinesenbevölkerung beherrschte, zu einem wesentlichen Theil auf den Einfluß jener Preffe zurückzuführen. In Japan wurden nach der Revolution von 1868 die ersten einheimischen Blätter von einigen brotlosen Literaten gegründet. Ter vorher dort erscheinende Staatsanzeiger war keine Zeitung im modernen Sinne und circulirte nur in der Beamtenwelt. Gegenwärtig haben alle größeren Städte daselbst ihre täglichen Zeitungen, und es giebt kein halbWegs bedeutendes Dorf ohne einen Nedacteur. Die Gesammtzahl der Tagesund Wochenblätter allda beläuft sich jetzt auf mehrere hundert, ungerechnet eine Anzahl wissenschaftlicher Zeitschrift ten, wie die Verhandlungen der geographischen Gesellschaft von Tokio". Diz ganze geistige und technische Arbeit an diesen Blättern wird von einheimifchen Kräften besorgt. In BritischBirmah (Hinterindien) bat dis Presse vielleicht am raschesten unter .allen uncivilisirten Ländern Eingang gefunden. Hier, wie in fast allen uncultivirten Erdtheilen haben die Missionäre mit ihren Bibelübersetzungen und Schulbüchern in einheimischer Sprache den ersten Anstoß dazu gegeben. In Ostindien blüht das inländische Zei-tungs-, Bücher- und Schriftstellerwesen. Besonderes Jnterejje bietet auch die Thätigkeit der Drucker in Lovedale, im südlichen Kaffernland, wo die eittheimische Buchdruckerei und Buchbinderei schon ganz Anerkennenswerthes leisten. Aus Lovedale kommen auch die eingeborenen Lehrer, welche die Kaffernjungen und -mädchen bis zum Nyassasee hin im Lesen unterrichten. Am meisten aber dürsten die Leser durch die verhältnißmäßig reichlichen Preßerzeugnisse in Grönland überrascht sein. Schon seit über 20 Jahren werden dort von Zeit zu Zeit kleine Bücher in der EskimoSprache gedruckt, die hauptsächlich Eskimo-Fabeln urid Traditionen enthalten. In neuerer Zeit erscheint jährlich, mit seltener Unterbrechung, ein stattlickes illustrirtes Journal, "Atuagagliuti" (der Leser), dessen Presse nebst den sämmtlichen technischen Einrichtungen und den sehrguten Gravirungen ganz und gar Eskimoprodukte (md. . Fast auögestorben. Die Behörden in Äontreal beglück wünschen sich jetzt zuider amtlich festgestellten Thatsache, daß die Zahl der durch die Blattern verursachten Todesfälle da selbst von 60 auf 2 pro Tag zurückgegan gen ist, und es herrscht eine Befriedigung in der Stadt, als ob jene furchtbare Epidemie, welche Aontreal 8 Monate lana heimsuchte, schon vollständig, ausgerottet sei. In der That darf man sich der Hoffnung hingeben, diesen yeino bald vollends vernichtet zu sehen, wenn die bisherigen peinlichen Vorsichtsmaßregeln fortdauern. Es ist immer noch genug von der Epidemie zurückgeblieben, daß dieselbe unter günstigen Verhältnisr... ..3 V ms i v ZTl au s juuc irr vUjiieuen uno cie Geißel der Bevölkerung werden kann, folgende Tabelle veranschaulicht die Gefammtzahl der Todesfälle an den Blattern, sowie die Zu- und Abnahme der Epidemie von ibrem Beginn in 'JJicn treal bis zum Schlußdes vorigen Jahres :
(iMarnmt ,ran;ci. zahl. tuiiui.cr 0 ti 10 7 13 10 40 37 239 20'' 059 00t 1,393 1.28! . 633 59C 165 14b .3,161 2.685
April.., Mai.... Juni... Juli.... August. Hieraus ergiebt sich, daß die Gefahr Während der lauen ayreezeir zwar er fttulick abqenommen hat, aber keines falls als verschwunden betrachtet Werder kann. . c ... Crin Comite, das ernannt wurde, un die Ursache der Seuche fewmtellen. ba!
Unlängst eiüett seht intettttattten Bettcy! erstattet, aus welchem aufs Klarste hev vorgeht, daß dieselbe lediglich in da Nachlässigkeit der Gesundheitsbehörder ihre erste Ursache hat. Anfangs Avri! vorigen Jahres kam eine einzrg, Blatternerkrankung vor, und die Art,wi, dieselbe behandelt wurde, hat den Grünt zu der ganzen Maffenerkrankung gelegt. In Ermangelung eines Pesthauses nämlich brachte man jene Kranken nach dem Stadthospital. Es dauerte nichi lange, so waren die Blattern in dem Hospital epidemisch geworden. Noch jetzt ... . . i r r . X i
palte man oas Vcyreatlcys veryuien ron nen, wenn man das Hospital unter Quarantäne gestellt hätte, bis die Seuche auf diesem einen Fleck gründlich auSgc rottet gewesen wäre. Statt dessen aber wurden, sobald man die Epidemie im öosvital bemerkte, alle Patienten, bei denen die Blatternsymptome noch nicht offen zum AuSbruch gekommen waren, nach ihren Wohnungen in den verschiedenen Stadttheilen gesandt. Das hatte, wie das Untersuchungscomite sehr richtig bemerkt, rn Bezug auf die Verbrettung der Seuche ganz dieselbe Bedeutung, die es in der Landwirthschaft t)at, wenn man in einem Brütbett Setzlinge großzieht und dieselben dann in das Feld hinaus versetzt, das für ihre Ausnahme schon vor bereitet ist. Die Blatternsaat gedieh vortrefflich auf dem Boden der Unrein ltchkett, und das Uebel war rncht meyi unter Controlle zu bringen. Montreal bietet letzt, im Vergleich zu derselben Zeit in dem Vorjahre, ein trauriges Bild. Die Wintersaison w sonst die eigentliche Geschäftszeit für die Stadt, wo die Hotels und die Laden :c. mit Fremden gefüllt waren. Jetzt aber wagt sich kein Vergnügungssuchender in die unglückliche Stadt, und das Gespenst der Roth ersetzt dasjenige der Krankheit Cooperatlvgenossenschaften. Vor einiger Zeit ernannte die franzö sische Kammer, die womöglich noch an betterfreundlicher" ist, als dieamerikam fchen gesetzgebenden Körperschaften, einen besonderen Ausschuß, um feststellen zu lassen, ob sich nicht die sogenannten Cooperativgenoffenschaften wesentlich vermeh ren ließen. Natürlich waren' dabei Ge setze in s Auge gefaßt, deren Erlaß ja nicht viel kostet. Die Idee, daß die wirthschaftliche Entwickelung sich durch staatliche Erlasse beschleunigen läßt, und daß namentlich den Arbeitern nur durch papierene Gesetze auf die Beine geholfen werden kann, ist nicht nur in den Der. Staaten verbreitet. Der erwähnte Ausschuß der franzosi schen Kammer war für die Cooperativ genossenschaften sehr eingenommen, konnte aber trotzdem keinen günstigen Bericht erstatten. Er fand natürlich, daß unter den jetzigen Produktionsverhältnissen vom Capitale unabhängige Arbeiter genossenschaften, die keinen Rückhalt an ihrerClasse haben, nur ganz vereinzelt be stehen und gedeihen können. In Paris, dem Mittelpunkte des Weltalls", giebt es unter den Hunderttausenden von Arbeitern und Arbeiterinnen nur 74 solche Genossenschaften mit einer Mitgliederzahl von 5000. Dabei hat eine Gesell schaft, die sich mit Druckarbeiten befaßt, allein 1300 Mitglieder. Selbstv erstand, lich können also die anderen nicht sehr groß sein ; die meisten bestehen aus höch stens 6 bis 8 Mann und betreiben sehr geringfügige Geschäfte. Sammt und sonders haben die Genossenschaften nur ein angebliches Betriebscapital von $1,100,000, Sie könnten siel) überhaupt nicht halten, wenn ihnen nicht eine be sondere Bank, die Caisse Centrale Popu laire, einen bescheidenen Credit ge währte. Weiterhin fand das Comite bei den zahlreichen Vernehmungen, die es der anstaltete, daß nur diejenigen Coopera tivgesellschaften einigermaßen erfolgreich waren, die sich möglichst dem capitalistischen Lohnsystem näherten. Alle Genos senschaften, die fortdauernd auf demokratischer Grundlage verwaltet werden sollten, und ihre Zahl ist Legion, gingen kläglich zu Grunde. Um diesem Schicksale zu entgehen, mußte man den Plan der Gegenseitigkeit, der bei der Gründung stets vorhanden war, rasch aufgeben, und die Mitglieder wurden je nach ihrer Leistungsfähigkeit oder beim Stück bezahlt, gerade wie die gewöhnli' chen Lohnarbeiter. Ebenso wenig ließ sich der Plan durchführen, die geschäft liche Politik in allgemeinen Mitglieder Versammlungen .feststellen zu lassen, oder alle sechs Monate einen neuen Geschäfts führer zu wählen. Vielmehr mußte, um den Fortbestand der Genossenschaft zu ermöglichen, immer derjenige als Geschäftsführer beibehalten werden, derdas größte geschäftliche Talent zeigte. Die sem Manne mußte dann beinahe unbe schränkte Vollmacht gegeben werden, und die übrigen Mitglieder konnten ihn nur zur Nechnungsablegung anhalten. Un sere Genossenschaft, erklärte einer der Vernommenen, ist auf der Grundlage ei ner autokratischen Republik errichtet. Ferner stellte es sich bei der Untersu chung heraus, daß das operative Ar beitsshstem nur für eine sehr beschränkte Zahl von (sewerbSzweigen paßt. Pro V 1 . ... V f ft ir r, vutte, zu veren er neuuna na im Preise schwankende Rohmaterialien ge kaust werden müssen, und die selber er heblichen Schwankungen unterliegen. können im Cooperativwege nicht erzeugt Werden. Eine große Eisengießerei z. B. ist in dieser Art noch nie betrieben wer den. Höchstens hat sich in so großen und mannigfaltigen Geschäften hier und da der Plan bewährt, den Arbeitern einen gewissen Antheil am Gewinne em zuräumen. Aber auch hiergegen lassen sich viele triftige Einwände geltend ma chen. annc Crevnme der unterfucyuna in Frankreich sind für den Beobachter der wirthschaftlichen Verhältnisse in allen Culturkändern keineswegs überraschend. Denn überall zeitigt die auf capitalisti scher Grundlage fußende Producnons weise dieselben Früchte, und überall sind daher auch die Versuche fehlgeschlagen, die Aroeiter gänzlich unabhängig von den Capitalien zu machen. Kleine Ge nossenschaften, die mit einigen tausend Dollars arbeiten, können dem modernen Großbetriebe gegenüber selten auskom men. Nur in einzelnen Geschäftszwei gen ist der Großbetrieb mittels kostsvie liser Maschinen und gewaltigem Be
tritdScechitale noch nicht voufranvig zum Durchbruch gekommen. Er wird aber immer allgemeiner. Jede neue Ersindung vereinfacht die Production, macht also den Capitalien von den geschulten Ardeitern unabhängiger. Nicht auf diese ist er in erster Reihe bedacht, sondern auf möglichst wohlfeile Maschinenproduction und auf möglichst große Capitalien. Trotzdem beweist das Fehlschlagen der meisten bisherigen Cooporativgenossen schaften noch lange nicht, daß die Coove ratividee überhaupt falsch ist. Der ebttcdlaa kann nickt ausbleiben.
wenn man versucht, die Industrie inmitten tiner aus Concuren balirten kavitaliili schen GeiellschastSorganisation cooperativ zu betreiben. ES ist vleS edenfo wenig möglich, wie man inmitten einer Jndian bände, oder eines SirtenstammeS ein morderneS Bankgeschäft betreiben kann. daS Esoperativprinztg mu zum yerriaz endenKtiellsckastSvrlniv werden. Darin und nicht in der Gründung einzelner kooperativer Unternehmungen, veche die Concurenz der übrigen kapitalistischen Produktion zu besteben bat. liegt die Lösung. Vom Inlande. Die größte Pensionsnacy zahlung, die bisher je geleistet wurde, nämlich 512,154, sind jüngst einem al ten, blinden Krüppel aus Jndiana, Pa., verabfolgt worden, (sen. vtobert Schenck, dem Verfasser des Buches über das Pokerspiel, wurden einmal 811,000 rückständige Pension ausgezahlt. Nach den sorgfältigen sammenstellungen eines deutsch-katholi schen Blattes giebt es in den Ver. Staa ten 7,000,000, laut Zusammenstellung genau 6,932,893 Katholiken. Dieselben vertheilen sich aus 12 Provinzen oder Diöcesen, von denen zwei, nämlich New Aork und Cincinnati, mehr als eine Mil lion Zugehörige zählen. Die diamantene Hochzeit fei erten dieser Tage in Sheboygan, Wis., Herr Conrad Pape nd dessen Ehegattin Caroline, geb. Brinkmann. Vor 60 Jahren wurde in Kahlenberg, Hanover, der eheliche Bund geschlossen, und vor 17 Jahrm wanderte Pape mit seiner Fami lic nach Amerika aus und ließ sich in Sheboygan nieder. Der Jubilar ist jetzt 83 Jahre alt, die Jubelgreisin 86. Ihre Nachkommenschaft besteht aus 5 Kindem, 22 Enkeln und L Urenkeln. Der Schachspieler Zucker tort, welcher zur Zeit mit seinem Rivalen Steinitz das große Tournier auösicht, ist ganz entrüstet über die unglaubliche Un verfrorenheit der amerikanischen Zeitun gen, welche ganze Spalten über das edle Schachspiel vollschmierten, ohne auch nur eine blasse Ahnung davon zu haben. Ich bin selber ein Zeitungsmann," sagt Herr Zuckertort, und weiß, was ich sage. Es giebt nur eine einzige Zeitung, welche Leute beschäftigt, die eine Idee vom Schachspiel haben, und diese Zeitung erscheint in London." Diejenige Prima-Donna der englisch amerikanischen Oper in New Fork, welche den meisten Beifall erntet, ist ebenfalls eine Deutsche, nämlich Pau lme L'Allemand. Sie heißt von Hause aus Elsässer, ist das Kind einer deutschen Familie in Syracuse im Staate New Aork, und ihre liebliche Sopranstimme wurde in Stuttgart, Dresden und Paris ausgebildet. Sie glänzte draußen als jugendliche Opernsängerin zu Königs berg, wo sie den Hofschauspieler L'Alle mand heirathete, zu Leipzig, Frank furt u. s. w. Mit einer Ratte hat der deutsche Farmer Jsaac Klaubenstein von North Bergen, N. I., unangenehme Er fahrungen gemacht. Neulich sing er sich eine große Ratte in einer Falle,und Klau benstein brachte seinen Kater herbei, um das Thier unschädlich zu machen. Die Ratte war jedoch schnelle? als der Kater,, lief dem zu Tode erschrockenen Farmer das rechte Hosenbein hinauf und brachte ihm gefährliche Bißwunden bei. Es nahm Klaubenstein längere Zeit, um sich von dem wüthenden Thiere, das sich in sein Bein eingebissen, zu befreien, und letzteres ist so geschwollen, daß ärztliche Behandlung nöthig geworden ist. Auf dem ersten offieiellen Festmahle, welches Präsident Cleveland im Weißen Hause gab, und zu welchem sowohl Mannlein wie Weiblein geladen waren, gab eS horribile dictu Wein, und zwar in sieben verschiedenen Sorten, von denen eine immer besser, schmeckte als die andere. Schwester Eli sabeth, die's bekanntlich mit dem Wasser hält, mußte zusehen, wie die übrigen Da men sich den Wein ihreö Bruders recht gut schmecken ließen. Sie macht übri genS jetzt gute Miene zum bösen Spiel. Der Wem ist eben doch stärker als das Wasser, und der Bruder stärker als die Schwester. Das hat Elisabeth jetzt ein gesehen. Einen wenn auch nicht ge rade verhängnisvolle, so doch immerhin unangenehme Folgen nach sich ziehenden Irrthum beging neulich eine Dame in New York. Dieselbe,öffnete nämlich einen Feueralarmkasten wabrsckeinlicb in der Idee, daß es em Briefkasten sei, ' und zog den Haken, welcher den Alarm apparat in Bewegung setzt. Dann be merkte sie ihren Irrthum und ging ruhig von danken. Wenige Minuten später kam die Feuerwehr herangerasselt, und die Complimente, welche die genasführ ten Feuerfresser der edeln Unbekannten" widmeten, waren ziemlich heftiger Na wr. Kate Bayard, die älteste Tochter des StaatSfecretärS, welche die ser Tage einem HenschlaKe zum Opfer siel, sah, wenn sie in den Spiegel schaute, allerdings ein nicht weniger als hübsches Mädchen vor sich, dagegen war sie ne liebenswürdige, lebensfrohe und allge mein beliebte junae Dame, die' bei den ofsiciellen Festlichkeiten im Weißen Haufs nicht wenig dazu beitrug, Leben in die Bude zu bringen". Obwohl eine Herz krankheit an ihrem Lebens faden nagte, und die Aerzte ihr wiederholt erklärt hat ten, sie müsse unbedingt ihrer Vergnü gungssucht Zügel anlegen, war sie doch als tolle, waghalsige Reiterin im ganzen Lande bekannt, auf Bällen, Abendgesell, schaften u. s. w. spielte sie stets die erste Geige, und Ermüdung und Abspannung schien sie kaum dem Namen nach zu ken nen. Jetzt hat der Tod das frische, le benslustige Mädchen abberufen und da mit der Washingtoner Gesellschaft eine unheilbare Wunde gelchlaaen.
Der deutsche Schneivermeiper Samuel Knopf aus New gor hat gegen feine tfrcw eine Scheidungsklage eingeleitet. Warum? Weil er rn ihrem Koffer elne Correspondenzkarte mit fol genden Ziffern fand : 18 12-20 12 24i88n22 Mi5 12 6-2 10-9 6 24-22 18 18 23 10 2 2 24 12 13 20-Z( 22 23 10-14 4-1 12 2
ZI n nnm on in Vr V, 7,o 1 1 oo i esangniß, art eimvacy von cytier 7o(Vn?? iM5 Y ?a 142 I bach wegenBrandstiftunaunterAnnahme 20 28 10 23 22-24 12 20 26 10 Em mildernder Umstände lt Jahre Gesang narrischer Kerl, mcht wahr Und doch i mß. Die Ehefrau Dietsche von Oberwvl lVn SSSeAm?el ?W bontl,em wurde wegen Meineids zu 15 Monaten sindiger Advokat hat aus diesem Zahlen- Gefängniß verurtheilt, desgl. Christian
.i oii iz, l nQ i o 1 1 o 3Q n
aewirr svigenoe vorre ponoenz yeraus
getuscelt: Erhielt einen anonymen Brief und glaube. Du bist es, der ihn geschrieben hat. Laß mich wissen, wo und wann ich Dich sehen kann. Addres sire in care of Post Box eintausend!" Andere Ziffernbriefe, alle von derselben Hand, nämlich der eines hübschen jungen Mannes,sind noch viel compromittirenderen Inhalts und kurz und gut,Samuel fühlt die Hörner aus dem Kopfe heraus wachsen, und darum will er von seiner Frau nichts mehr wisien. Exmill ionär H i l gard, ame rikanisirt Villard, ist nicht nur ein gestürzte? Eisenbahnmagnat, sondern cr verdient auch in seiner Eigenschaft als Ehemann Mitleid, denn wenn Frau Hil aard sich der Taktlosigkeit, welche die folgende Notiz aus einem deutschländi schen Blatte ihr vorwirft, wirklich schul dig gemacht hat, so weiß man wirklich nicht, was man mehr bewundern soll, die Gutmüthigkeit der deutschen Kronprinzessin, oder die Dummheit der Frau Hil gard. Die Sache ist nämlich die : Frau Villard, geborene Garrison, wurde jüngst von der Kronprinzessin von Deutschland eingeladen, in einem Wohlthätigkeits Bazar in Berlin, der unter der Protek tion der Prinzessin stand, die Rolle einer englischen Kellnerin zu übernehmen. Die Einladung war natürlich als eine Ehre anzusehen, aber Frau Villard lehnte ab, weil sie auch in Deutschland eine Vnhängerin gänzlicher Enthaltsamkeit geblieben ist. Daran hatte die Prinzes sin gar nicht gedacht. Frau Villard erhielt darauf eine andere Rolle zuge theilt." toeuti&e 2otal - Nachrickten. SXlc SVNN t in München der Direktor der k.Rech nungskammer, Ministerialrath v. Gries Hammer; der Director der höheren Töch terschule, Johann Schricker und der Schriftsteller Felshoff. Der verstorbene Hofbankier Frhr. Josef V.Hirsch in Mün chen hat wohlthätigen Anstalten 100,000 M. vermacht. Der Säger Lerch in Aibling wurde von seinem Kameraden Jos. Scheerer von Solln erschlagen. f No vellendichter Reallehrer Max Beilhack in Aschaffenburg. In München wurde der Soldat Math. Meier von Zürnheim bei Nördlingen, der die Schloffersfrau Steb von Psirsee erschoß, zu 5 Jahren 8 Mo naten Gefängniß verurtheilt. Der Gemeindediener Ernsberger in Frauenaurach von dem Zimmergesellen Marx von Erlangen erschlagen worden. t In Erlangen Gymnasialprofessor Jobann Sörgel. Der Pfarrhofhaumeister K. Stirner von Pleißkirchen wurde von dem Wasenmeisterknecht in tetten erstochen. f Der Leiter der Anstalt für Glasmalerei in Lauingen, Bernhard Mittermaier. t Pfarrer K. Heller in Nürnberg. Im Zimmer eines Stubenten in Würzbura erschoß sich die Klaviervirtuosin Frl. Lina Dessauer aus Hei dingsfeld. Der berüchtigte StudentenWucherer Leopold Bamberger in Würz bürg wurde verhaftet. Selbstmorde und Unglücksfälle: In München hat sich der Privatier Friedrich Greiß erschossen ; im Wastlbauernholz bei Feldkirchen hat sich der sog. Lumperer-Martl von Ballersdorf erhängt. Erfroren sind der Kalkbrenner Alois Holzheu von Frankenhofen, der Berndlbauer Anton Baumann von Eisenhartling, der Steinhauer Max Bernklau von Murrach. Durch Baumstamme wurden beim Holzfallen erschla?en: Johann Enderle von Schleebuch ei Roggenburg, der OekonomJos. Bechteler von Reichenbach bei Schöllang. Durch Sturz kamen um's Leben der Weber Michael Haag von Zickshut bei Bamberg, der Dienstknecht Jakob Rommel Von Hauersheim. Ertrunken ist Jgnaz Müller von Obertiefenbach, überfahren wurde die Tochter des Bauern Ulrich Rehm von Woringen ; an Brandwunden starben der Kohlenbrenner A. Rudholzer in Tengling bei Tittmoning, ein Sohn des Leonh. Wüst in Mönlingen. Beim Steinsprengen wurde gctödtet der Schießer" Kreipl von Mülham." Beim Brückenbau verunglückten Adolf Greiderer und Ludwig Winkler von Kiefersfelden ; durch ausströmendes Gas fand den Erstickungstod Steindrucker Taver Eck stein in München. Dem Kleinknecht des Oekonomen Daschner in Grafenkirchen wurden beide Hände von der Gsottmaschine abgeschnitten. Brandfälle : In Ruhpolding bei Traunstein brannte das Anwesen des Vorderauschbauern Johann Oberhauser nieder ; in Wittenbach bei Dinkelsbühl das Anwesen des Oekonomen Maler ' in Unterbechingen daS des Gastwirths Wiedemann, in Schlicht bei Vilseck das der Oekonomenwittwe Therese Winkler zum Rubenbauern", in Lands berg das bekannte Süßbräu. Orcri0f tlmni XSttttu t Geh. Rath Kreide! in Karlsruhe. Im Werthheimer Gymnasium mußten 40 Schüler wegen egyptifcher Augen krankheit entlassen werden. In Sulzburg wurde Gemeinderath Stark zum Bürgermeister gewählt. Schwurge richtsfälle : Der Schuhmacher Lukas KühniuS Oetigheim wurde wegen Noth zucht zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt, desgl. der Müller Jakob Dörrenbecher von Grügelbronn; Michael Reiß von Lambiheim in der Pfalz wegen Brand stifwng zu 2 Jahren Zuchthaus, Philipp Böhler von Mannheim wegen TodtschlaaS zu 2 Jahren Gefängniß, LandWirth Jos. Keck und Skribent Kalchtba ler, beide von Endingen, wegen Meineids und Urkundenfälschung zu 1 Jahr und 8 Manaten Zuchthaus. Der ehemalige Amtsrichter Dr. Christos von Jberöheim, der sich in Heidelberg großer Schwinde leien schuldig machte, erhielt 3 Jahre Ge fängniß. Fr. Konrad von Lipburg wegen TMlÄaas 20 Monate Gefängniß,
Lmilse Zrutschin von (Sersvacy wegen Kindesmords 3 Jahre Gefängniß, Rosa Bell von Mörsch bei Karlsruhe wegen Kindesmords lj Jahre Zuchthaus, WilHelm Birmelin von Jhringen, der seinen Nebenbuhler Jakob Kiß von dort erfchla gen batte, 8 Jahre Zuchthaus, Bernhard Kusch von Kiechlinswgen wegen TodtM,sI R 5?;s w o crtc
7WÖ VW "W. Ufv W.. A JHW.V sti .r ' r. ? r r r r t Schaub von Niederschovfheim zu 1 Jabr Gefängniß, Hugo Hug von Buchenbach , zu H Jahren und Redakteur Butz zu Zell i. W. wegen Maiestatsbeleidigung zu 2 Monaten Festung. w??iSKtt. Der Abbruch deS alten Rathhauses von Oldenburg ist nahezu vollendet. Der Rechnungssteller Tebbenjohanns aus Bardenfleth ist wegen Unterschla gung zu einem Jahr Gefängniß und den Kosten verurtheilt worden. Der Bauernvogt W. Sack aus Gleschensdorf kam durch einen Sturz aus dem Wagen um's Leben. ?rl tüdte. Der Hamburger Frauenverem zur Un terstützung der Armenpflege hat von Ferbinand Jacobson in Hamburg ein Geschenk von 10,000 Mk. erhalten. DerAr beiter H. Elbein in Hamburg ist auf einem Heuboden verhungert aufgefunden worden. Die deutsche Panzercorvette So phie" wurde bekanntlich im vorigen Herbst vor der Jademündung von dem Dampfer des Nordd.. Lloyd Hohenstaufen" ange rannt und schwer beschädigt. Die seemännische Untersuchung endete damit, daß dem Führer des Hohenstaufen" die Schuld an dem Zusammenstoße beige messen wurde. Gleichwohl hat sich der Lloyd geweigert, den der Admiralität verursachten Schaden zu ersetzen. Der Rechtösiskus hat daher nunmehr bei dem Bremer Landgericht geaen den Lloyd auf kabluna von 40,000 Klaae erboben. Vom VuSlaud. In Berlin hat ein Duell zwischen Baron Ludwig v. Erlanger und dem Industriellen Arthur Prins-Rei chenheim stattgefunden. Dasselbe ist un blutig verlaufen. Anlaß zu dem Ren contre gab der Umstand, daß Baron Erlanger eine Theater-Vorstellung in Be gleitung einer Dame von zweideutigem Rufe besucht hatte, was der erwähnte Industrielle bei einer späteren gesellschaftlichen Begegnung mit dem Baron als ärgernißerregend bezeichnete. In Wien hat sich am 30. December Vormittags der Börsecomptoir Inhaber Gustav Weiß, Wipplingerstraße 45 etablirt, dem Landesgericht mit der Selbstanzeige gestellt, daß er die ihm von Kunden anvertrauten Depots ange griffen habe. Weiß wurde in Haft be halten und Mittags sind über Auftrag des Landesgerichtes in seinem Geschäfte Bücher und Correspondenzen saisirt und die behördliche Sperrung des Comptoirs durchgeführt worden. Der Schade soll fünf bis zehntausend Gulden ausma chen. Gustav Weiß war früher Ritt meister, eröffnete im Jahre 1379 in der Wipplingerstraße No. 45 unter der pro tokollirten Firma Gustav Weiß" ein Comptoir und beschäftigte in demselben zwei Comptoiristen. Er genoß den Ruf eines soliden Geschäftsmannes und dürfte in Folge mißglückte? Spekulationen die Depots angegriffen haben. Der Ver haftete ist ein Mann im vorgerückten Alter, verheirathet und Vater von drei Kindern. In Lentini (C a t a n i e n) hat sich kürzlich nachfolgender tragischer Fall zugetragen. Ein Liebespaar sollte sich trennen, da die Eltern des Mädchens ihre Zustimmung zur Heirath zurückge zogen hatten. Das Paar wollte jedoch von einer Trennung nichts wissen, und als kein Mittel medr half, entführte der Bräutigam die Braut; sie setzten sich auf einen Maulesel und begaben sich auf die Flucht. Doch war die Sache den Eltern verrathen worden, und der Bm der des Mädchens jagte den Flüchtigen zu Pferde und mit geladenem Revolver nach. Er holte sie bald ein und schoß auf das Paar; beide stürzten getroffen zu Boden ; der Mann gab sofort seinen Geist auf und das Mädchen war so schwer verwundet, daß man an ihrem Auskom men zweifelt. Der Mörder floh, und man konnte bis jetzt seiner nicht habhaft werderr Die Erfahrung Vieler! Nachdem ich so dieldon UnVerdaulichkeit zu leiden hatte, dar ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im BetteZliegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen Bitter ! ! Ich probirte sie ! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stauden Und am nälbsten Taöe war ick ak dem Veite. War seitdem nicht mehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hunhrten ewdfohlen. Seo. Kendall, Allston, Boston, Mass. Ochäudlichc Grausamkeit ist e Deine Familie leiden zu lassen Wenn Du sie kurireu kauufi Mit Hopfeu.BMer. Verfolgt die Schwindler. Wenn Du beim xotheker Hopfen Bittet! erlangst und er giebt Dir etwa ndere als ein Flasche mit ißer Etiquette und dirauf in grün, Hopsend ündel.fo verklage ihn wegen Betrugt und ir werden Dich liberal belohn,. Siehe den dundelgerichtlichea verbotlbefeZl an ff. D. Warner'I Serman Hop Bitter. Readtng, Mich und all sein erkauf, gnten, potheker u andere Nachahmer,
A.SEIflECIEEJi, zxntsqt Bank - Haus, Scke 8. und Vine Straße, Clnoinnatl, O. Wollmachten ach Deutschland. Oesterreich nd der CFnet gefertigt.
Gonsularische lj Beglaubigungen besorgt. Erbschaften . s. . xrm?t und sicher inkasfirt. E'T rtreter in Jndianaxottl : Philip Bappaport, Ho. 120 Oft vkarylaud Straj. C Cio'li, Harnillon & Dayton Bahn. kS"Täglich drei Züge nach und von Gineinnati, und allen Ortschaften Nördlich, Südlich u. eglich. Püuttliche Verbindung mit allen Zügen uach 3Daytoii, Toledo, Detroit & ÖQginaw. Wegen Auskunft und Billet , wende man sich an den Agenten, Ecke Illinois Straße und KeutuckY Aveuue oder Uuion Depot. Sam. Ste,enso, SP. . S. H. Hariard, Agent. pit sey. 39 vmStzt i VAtfDALIA LINE ! ta CD a t n ra T "CJ Weil fie die kürzeste und befte Lirne üb 0t. Xjonis Missouri, Haneas, Iowp-, Nebraska, Texas, Arlc&xiBas Oolorado, N"ew Mexloo, JDeeota und California itt. Da Vadubett ift dou Stein nud die Schie. mm ttnd ant Stab!. Die Waaen babeu die ninefien Verbesserungen. Jeder Zug Ht Schlafwagen. Passagiere, ob fie nun Billete erster Klasse ode migrauteu.Pillete haben Verben durch unsere Passagierzüge erster Klaffe b fördert. Ob Sie uuu em vmet zu traaptgttn Vrn 14 v I Slfeubahubillete vollen, kommen Sie, oder s tftfiitAMTTf Vtv !nk in Änrt sszretben vte au H. Ttm Derinff, ffiftent eneral Paffagter,Agnt. N srdoft' alhtngto und Jlltnoi Str., Jnd',1 0. H ill, Sen'l Snpt. St.Loi,,tto. g!. . a ,d. en'l YassVat.. St. Loni N Wie Bee Line !" nach Medeland, Lake Chatauqua, Niagara Fall, Thousand Island, Lake George, Lake Cham plain, Saratoga. Whlte MountaiuS, Old Orchard, Rye Beuch nd alle Cnrplätze von XEW ENGLAND it zwei Schnellzügen täglich. Die einzige Bahn von Jndtanapolil nach New York and Boston welch durchgehende Wagen in Verbindung mit der ! Sbor und . Y. Entral Eisenbahn hat. Dt ii.izig ahn, welch tm rand Central Devot t ,.w Zork einlauft. Sin westlich gehender Schnellzug würd eingerich teil und Paffagter, Ich nach Ktflouri, ansal, Ri braika, Colorado, New Merico und Eaiifornia neis wollin, find befte kkomadation undidrig :ar. Ku ndreise villete. Süan hole sich bt W-I. N ich ol , gnt, ulkunft it3 Ticket in allen regulären Ticket.Office. . B. T h o m a S, O. B. S k i n n e r. neral Manager. TraffteAgent. V. I. Smkth, Sen. Paff. Agt.. Eleveland, O. T. NI0I1.0I, Passagier.Agent. Jndianaxoli, Ind. k to. Bat Hau nd 136 N. üdZJllinoi Straß,. Jl&IRB Die kÄzefte es) beße Lahn acZ IxiulsvMv, NkdvMv, lempdls, Chi t&nooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. Ci ift vsrtlzeilhaft für Passagiere nach dem Süde, eine dirette Route zu nehmen. Palast-, Schlaf- und Parlor-Wagen zwischen Chicago und Louisville uud St Louis und Lonisdill oh Wageuvechsel. Comsort, Schnelligkeit nud Sicherheit biete! die .Jeff die alte inver'äsfige 5V. Ml. & D. M. M. H. Der in ff, sfiftnt SnraI Paffagirg, ordoft'Eck afhingto nd JlinoiÄ Str., Jd?ll L. VI. McKiiwi., Superintentlent. Onlcafl-o, 0t. Lonls and Plttsbu.arg' Ballroad. geit-Tnbell, für durchgehend nud LokalSüge. vo17. Fbr. 188 am: Ltlg klaffen da Unton.Depot, Jndxl.. t folgt: Station. Schnlzg iPoftzug.iSchnllzg Secam. 4.06 6:13 6:50, 4:Z6m 10M! : . : , S:K7 , 8:b8 , S:d6 i?:ssm 6:41 , 7:ll , 8:67 . 8:59 , 9:53 . 11:30 , , VkichNtONO ... , Dayton Ciaua 1:37 3:33 , 3:47 . 4:51 , 6:40 , uroana , kolumbul.... 11:30 13 -M HV9 , 6:32 , 7:03 , 12:370m Stubnoill. I 4:34 , 8:02 6:lT 0 MtllMpt , PUttburg.... , Harrilburg... 4:liCm 2:'3tai S: jf.n w caumni.... , lSafhington.. Mkilad!va. 7:40 , 8:60 m 7:to . .3 . 6:i5 , 7:30 . .Nm Vorl.... n. ":20 . :2dN 7:50 Cm Täglich. Tkaltch, aIgnmmn Sonntag. Pullwann'I Valaft, Schlaf, und HotelWagen durch bi Pittibvrg. Sarrtlburg, Philadelphia und New vork, ohn Schll, Blo tn Wagnmchsl ach alttmor, kLashmgton und Boston. ?ahrkartn nach allen Oftltcha Städt ndin allen HauptFahrkattn.ureau de Weftenl und tn de Stadt.Bureau, Ecke der Jlltnoi und Washington Straß und t Union Dpot Bureau Jndlanapoli, zu hab. chlasagn.arten kvn tm Borauk gesichert erden durch Slxxlikation bet den kaenten t StadtBurau oder tm Unter Txot , Jndianaxoli, Jd. H. R. erl,, . 9. P. , ordoft.Ecke ashig. UN UNO JKlNVI Ollllil. JNO'xt. IaA OcCta, aagt, ,lubu, Ohis 9,. 8if 0l. Vaffgi,k und icket.,! smntxgt v
&mim
fe lZfstS
Vtx Jndiana mne turpfiehlt sich zur Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten, Quittungen, Eintrittskarten, Mitgliederkarten, Brochüren, Constitutionen Adreßkarten.
UVib
.
!
i
