Indiana Tribüne, Volume 9, Number 120, Indianapolis, Marion County, 20 January 1886 — Page 1
w I! VKWVrfM I M 'U ! I i J? V -SWiW' 4; f A Sahrgauz 9. Ofstee : L!o. 120 OS Mardland Straße. Nummer 120. Indianapolis, Jnbiana Mittwoch. Veu 2. Januar 1880.
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Wettern Seichten. WasHingk fln. D. (5., 20. Jan. Wärmeres. t.übeS Wetter. Strichregen oder Schnee. Wäre wirklich merkwürdig. W as lzin g t on.20 Jan. Es beißt, dak das HauS alle sülle wegen btflritte ner Sitze schnell erledigen und keine dop pelten GcHalte gewähren will. DaS Hauscomite für Arbeit beschloß die Einführung der Löhne von 1877 in der Regierungsdruckerei zu empfehlen, nam!ich 60 Cent? per 1000 ems und 50 Cents per Stunde. Feuer. Wabash. Jnd , 20. Jzn. Heute Morgen um 6 Uhr brach durch Oai Ezplodiren einer Lampe im Ray Block Fuer auS. daZ einen Schaden von $1500 anrichtete. Eöltorielles. - Die Debatte über die Silber-Bill, die Frage, ob Gold oder Silber-Geld, mag recht interessant sein für Diejenigen, welche Gold oder Silber haben. Für den Arbeiter aber, der weder das eine noch das andere hat, ist die Sache nicht von großer Bedeutung. Aus Irland ertönt schon wieder ein Nothschrci. Trotz oder vielleicht wegen der starken Auswanderung, welche außer allemVerhältniß zur Bevölkerungszahl steht, herrscht auf der Insel beinahe beständige Hungersnoth. Als Irland noch acht Millionen Einwohner und unerbittliche Landlords hatte, sollten an seiner Noth die Uebervölkerung und daS britsche Joch schuld sein. Nachher war cs die Schloßregierunz in Dublin. Dann war es der überseeische Mitbewerb. Die Bevölkerung war auf die Hälfte heruntergegangen, aus allen Welttheilen schickten die Ausgewanderten Geld nach Hause, die englische Regierung gab den Jrländern weit liberalere Gesetze, als den Engländern und Schotten, die Landlords setzten die Pachtpreise sehr bedeutend herunter, und doch giebt es wieder Hungersnoth. Wennman die irischen Redner hört, so sind die Jrländer auf Gottes weiter Welt die Einzigen, denen es unverdienter Weise schlecht geht. Es klingt gerade, als ob nur in Erin der Grund und Boden monopolistrt, das Capital in den Händen einer kleinen Minderzahl befindlich und die Klassenherrschaft eingeführt wäre. Natürlich liegen in Irland die Ungerechtigkeiten und Uebelstande zu Tage, aber in welchem Lande ist dies denn nicht der Fall? Muffen nicht auch in den Ver. Staaten die städtischen Fabrikarbeiter 20 bis 30 Prozent ihres Gesammteinkommens an die Landlords" abliefern? Giebt es nicht hier, in Deutschland, in England, in China, in Hinterindien und selbst schon in Australien Land-, Geld-, Eisen-bahn-und unzählige andere Monopolisten ? Es ist überall dieselbe Geschichte. Selbst in unserem dünnbevölkerten Lande, in dem noch hunoert Mal mehr Menschen Platz haben, als jetzt daselbst wohnen, sieht cs überall aus, als ob es zu viel Menschen gZbe. Es ist eben der Kapitalismus, der fortwährend überflüsjige Menschen erzeugt. Mich. Viron, der tüchtige Rcdakteur der in Milwaukee erscheinenden sozialistischen Arminia", schreibt: Die Arbeiterbewegung hat auch ihre Schattenseiten, und treten dieselben na mentlich in denjenigen deutschen Schrift setzer-Unions scharf hervor, in welchen kein Verständniß für sozialistische Ideen obwaltet, wodurch so recht eklatant der Beweis erbracht wird, daß Arbeiter-Or-ganisationen, die nicht von höheren, idealen Gedanken durchweht werden, der Sache der Arbeiter selbst zum Nachtheil gereichen können. Soll die Sache der Arbeiter siegen, dann bedarf sie der Arbeiter-Preffe, weil die im Dienste der Ausbeuter stehende kapitalistische Preffe das größte Jntereffe daran hat, dis Arbeiterbewegung zu schädigen. Die Arbciter-Presse aber hat, da ihr eben das Kapital nicht zu Gebote steht, mit den denkbar größten Schwierigkeiten zu ringen. Wenn deßhalb ein solches Blatt geldersparende Vorrichtungen, z. B. Stereotypplatten benützt, um mit den kapitalistischen Blättern concuriren zu können, so müßten die Schriftsetzer so einsichtsvoll sein, ihre Abneigung gegen. Stereotypplatten dem höheren Gut
der Existenz der Arbeiterpreffe unterzuordnen, und zwar um so mehr, als es eine nicht zu wiederlegende Thatsache ist, daß gerade durch die s. g. Platten" die Existenz einer großen Anzahl von Zeitungen ermöglicht wird, die sonst gar nicht bestehen könnten und mit deren Verschwinden eine große Maffe von Setzern, die daran beschäftigt sind, brodlos gemacht und dadurch für die übrigen, von reichen ZeitungsherauLgebern beschäftigten Setzer äußerst verhängnißvoll würden. Das scheinen aber einzelne in kapitalistischen Zeitungsgeschäften arbeitende Setzer nicht einzusehen ; wenigstens laffen sie sich von ihren Arbeitgebern, in deren Jntereffe es liegt, die Arbeiterblätter zu vernichten, gegen die letzteren aufhetzen und so müffen wir leider erleben, daß einzelne deutsche Setzer-Unions grade gegen solche Blätter auftreten, welche am Euergischsten die Sache der Arbeiter verfechten, weil diese Blätter bei ihrer Herstellung theilweise s. g. Stereotypplatten beNützen. Als eklatantestes Beispiel in dieser Beziehung fleht der gegen das Philadelphia Tageblatt" in Szene gesetzte Strike da. Dieses Blatt ist ein sozialistisches, gut redigirtes Blatt, welches seit Jahren auf der Hochwacht für die Jntereffen des arbeitenden Volkes steht, leider aber nicht das Wunder wirken und Geld aus der Erde herausstampfen kann, um es den kapitalistischen Zeitungsgeschäften gleichthun zu können. Die Sache der Schriftsetzer läßt sich von der Sache der Arbeiter überhaupt nicht trennen. Arbeiter, welche nicht von klaren Prinzipien, sondern einzig von dem Gedanken geleitet sind, möglichst hohe Löhne zu erzielen, mag dabei auch das Prinzip flöten gehen, möchten sehr bald zur Erkenntniß des großen Irrthums gelangen, in dem sie befangen sind. Dieselben kapitalistischen Blätter, welche heute daS Mäntelchen der Arbeiterfreundlichkeit umwerfernd, ihre Setzer veranlaffen, Arbeiterzeitungen zu bedrängen, werden morgen, wenn sie ihr Ziel erreicht und die ihnen im Wege stehenden Arbeiterblätter beseitigt sehen, ihre nothgedrungen etwas verhüllte Wolfsnatur ungescheut vorkehren und nach dem Sprichwort: Der Mohr hat seme Schuldigkeit gethan" ihren Setzern die Krippe" höher hängen. Prinzipiell können wir uns deßhalb unmöglich mit dem Austreten einzelner Arbeiterverbindungen gegen daS Aufstellen neuer Maschinen befreunden, indem solcheS Auftreten im besten Falle ein nur vorübergehendes Palliativmittel herbeiführen kann, während die eigentliche Quelle der Arbeiternoth und der sozialen Uebelstände überhaupt unverstopft bleibt und dadurch die Gesellschaft nie zur Ruhe kommt. Einen Flicken kann man wohl auf das zerlumpte Kleid der gegenwärtigen Gesellschaft durch solche Palliativmittel setzen, aber lösen läßt sich die Arbeiterfrage nur, wenn die Arbeiterbewegung vom Geist des Sozialismus durch drungen wird. Drahtnachrichten. Civildien st reform. Washington. 19 Jan. Eine Correspondint der Chicagoer NewS tele grapkirte heute Folgendes; Der Präsi dent sagte heute gelegentlich einer U.iter Haltung mit einem republikanischen Senator Folgende? : Ich habe Ursache
zu glauben, daß Ihre Körperschaft von mir Angabe der Gründe für jede Absetz ung eine? Beamten verlangt. Der Senat hat das Recht seine Einwilligung zu NeuansteUungen zu versagen, aber die Gründe sür Absetzungen gehen ihn nichts an. und ich werde die Angabe derselben in jedem Falle verweigern. Schon wieder einmal. N e w V o r k. 19. Jan. Ein hiesiger Stenograph hat eine ausgezeichnete und schntllarbeitende Schriftsetzmaschine con struilt und patentiren laffen. Gegen der Prohibition. Council Bluffs, Ja.. 19. Jan. Mayor Baughn von hier erließ eine Proklamation an alle FreihtitSliebenden. sich am 23. dS. in der Stadthalle zu Des MointS zu einer Versammlung berufen, um die Legislatur zum Widerruf deS ProhibitionSgesetzeS zu ermuthigen. Der grobe Lockout. New York. 19. Jan. Die Firma D. Hirsch & Co.. welche ungefähr 200 Mann beschäftigt, theilte heute der Cigar renmacher Union mit, daß sie sich von der Bereinigung der Fabrikanten zurück gezogen habe. Sechstausend Wickel macher wurden gestern entlassen. Mor
gen werden fünfzehn Fabriken gänzlich geschloffen werden, und die Zahl der ausgeschlossenen Cigarrenmcttder wird sich aus 9 bis 10 Tausend belaufen. Die Cigarren der fünfzehn Fabriken erden jedenfalls sofort im ganzen Lande geboyctted werden. ES heißt, daß die KnightS of Labor zur Unterstützung der Cigarrenmacher eine Auflage von 52 per Mann erheben werden.
Die Situation in der Coke Region. Mount Pleasant, Pa.. 19. Jan. Die Situattion ist eine sehr ernste. Als letzte Nacht einige Wachen dem Quartier der Ungarn zu nahe kamen, gab eö eine allgemeine Schießerei. In den Standard Works trieben die Ungarn die beschäftigten Arbeiter weg. Von PittSburg ist ein ganzer Wagen voll Polizisten im Anzüge. Die Zahl der stillstehenden Oefen beläuft sich auf 2772. Sheriff Stewart kam heute Abend mit einer Äannschaft in Mount Pleasant an. In GreenSburg hält sich die Miliz in Bereitschaft, um einem allenfallstgen Be fehle zum Abmarsch sofort Folge leisten zu können. Nette Postbesörderung. Tucson, A. T, 19. Jzn. Seit dem v. Januar ist bloß eine einzige Post hier angekommen. Man kennt keine be stimmte Ursache dafür und will sich beim Generalpostmeister beschweren. ongreß ' W a s h i n & o n, 19. Januar. Senat. Harrison'S Resolution, Herrn Moody von Dakota zu gestattet, den Sitzungsaal zu betreten, wurde trotz heftiger Op' Position, welche fürchtete, daß in der An. nähme eine Anerkennung deS Verfahrens Dakola's liege, angenommen. Senator Teller hielt eine lange Rede über die Silberscage. -worauf sich der Senat vertagte. Hau. Die Staats -Resolution, die vom Staate Ohio geschenkte Slalue Gar. sietd'S für dos Kapitol anzunehmen, gab Gelegenheit zu einer Anzahl langer Lobreden aus Galsield, worauf sich daS HauS vertagte. Ver Kabel. Ausgewiesen. Berlin, 19. Jan. Ein Deutsch. Amerikaner, Namens HanS Jeffen, Elbe und Leiter einer Flachsspinnerei in For. bürg, Schleswig, ist ausgewiesen worden. Der Baiernkönig. Mü n ch e n, 19. Januar. Herr Lutz, der bairische Premierminister, hat dem König Ludwig eine Denkschrift deS MmisteriumS in Bezug auf die Schulden des Königs unterbreitet. Die Minister versprechen eine befriedigende Ordnung derselben herbeizuführen, vor ausgesetzt, daß der König in Zukunft seine Ausgaben in Uebereinstimmung mit ihrem Rath und ihrer Bewilligung regelt. Zurückberufen. Pari. 19. Januar. General De Courcy. der französtsche Befehlshaber in Annam, ist zurückberufen und General Warnet als sein Nachfolger ernannt wor den. Rußland's Absichten. London, 19. Jan. Der .Daily Telegraph- sagt, es sei eine nicht zu leugnende Thalsache, daß Rußland. Vor. bereitungen für den baldigen Beginn einer Campagne aus der Balkan Halbin. sel treffe. Eine unwahrscheinliche Ge schichte. London. 19. Im In römischen Zeitungen zirkulirt eine Geschichte, daß I B. Stallo. der amerikanische Gesandte in Rom ein von einem amerikanischen Zahnärzte daselbst gegebenes Diner plötz. lich verließ, als er entdeckte, daß sich der Kämmerer des päpstlichen Haushaltes unter den Gästen desand. Er erklärte dieS damit, daß er Befehl habe, keinerlei Beziehungen zum Vatikan zu unterhalten. Die Sache wird vielfach besprochen. C6ttTlnaö?t0trn. Glasgow, 19. Jan. Angekom men : .Jmlia" von New Z)ork. QueenStown, 19. Jan. Angekommen: .City of Ehester von !Kew Vork. New Vork. 19. Jan. Angekom mm: Die Dampfer Canada und Helvetia von Liverpool. Liverpool, 19. Jan. Angekom. men: Der Dampfer .Venetian von Boston. L o n d o n, 19. Jan. Angekommen : Dampfer Perstan Monarch von New Ysrk.
Politische Anzeigen. Für County-Clcrk. AureliuS I. Joyce, ff4!? -"ttaifch.n
Jobn N. Clinton, untermorfen der ntscheidung der xubltkanische ount, onventionl. ....ir Gdward H Dean, nterwolfea der ntscheidung dir xblikanischen stft, tM a AM HmH Ak 1 WMMAM- WH Vt il t Wll Für County-Andttor. Jobn W. Pfaff. unterworf. der ntschkidung der republikanisch, Sount? onvention. Für Sheriff. Hkiirh H. Vevllle. unterworsen der Entscheidung der reoudlikantscheu ount, aventio I&6. Slichard C Kolter, unterworfen der ntscheidung der rkxubkikanifche Eounty Sonocntio. (9,orge H. Carter. unterworsen der Entfchetdung der demokratische Eountn Eonvention. Für Coumy - Recorder. Ougene Sanlch, nnrorsn der ntscheidung der rexublttani'chen Eount? Sonvcnt',,n. VbeööSV Söonmrt auf Eure Zeitung. Abonnlrt aus die Indiana ri diint Jeder Arbeiter, der eS einigermaßen ermöglichen kann, sollte auf dieJndiaua Tribüne abonniren. Die Jndlana Tribüne kostet nur IS CentS per Woche, einschließlich deS reichbaltkgen Sonntags Blattes. Die paar Dollars, die der Arbeiter für feine Zeitung ausgibt, sind ein gut ange legteö Kapital. MVVeööeV! Weidtt die Lokale in denen Euer Organ nicht aufliegt ! DaS Comite der ; Sozialistischen Sektion ! Wm. Kraaö. Paul Janke.. Henry Kürst. Karl Hoffmann. ' H. Weftphal. Marktpreise. Sei,, a. 2V.93: No.? roth, ,rn. Sk. ? weiß: gelber: gmischt 3Ze. vaser. utft3vc; gemischt S0c. vagen, eo:. ut. $12 w. tt. 113.10. Schinken. Jtf -11 c. Schulter. tXi. ,tk. 8X. ! Seiten. 7tfc. . Schineschmal. 7X8e. Mehl. Fam l, 3.75 Zsne, $1.33 -$1.50: Itr I3.0u 3.10; Feln 12.50-$.). ir. i?e; im Stör, 19, Butter. grtaKct tt 23; Dalr, IC 3)c: ountr, 10 13e. Sayner. b per Vkd. rurke, 7c. rtoffeln. 55 60c per Culfc. exkkl. 11.75-12.35 Sri.
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