Indiana Tribüne, Volume 9, Number 116, Indianapolis, Marion County, 16 January 1886 — Page 4
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SSukratY. Sine lebhafte Sitzung. Die gestrige Sitzung de Schulrath war gleich vom Anfange an ziemlich leb haft, indem darüber gestritten wurde, ob über die am Montag unter dem Namen einer Plenarcomitesttzung stattgefundem geheime Sitzung Bericht erstattet werden solle. ES wurde schließlich bestimmt, daß kein Bericht erstattet werden solle, womit ausgedrückt ist. daß die Herren sich nicht für berechtigt halten, unter dem Scheine von Plenarcomitesitzungen geheime Versammlungen zu halten. Herr Greenstreet. der Vorsitzende deS Finanzcomites, legte einen schriftlichen Bericht über die kürzlich gemachten An leihen vor. Man wird sich erinnern, daß in Bezug aus diese Anleihen, daS Finanzcomite mit Herrn Frenzel. dem Schatzmeister deS Boards im Streite lag. Das Finanz comite ' betrieb die Sache im Geheimen, erklärte sogar einmal in der Sitzung des Boards, daß eS nicht gerathen sei. zu sagen, von wem daS Geld geborgt werde, und daß es den Schatzmeister nicht mit in seine Berathungen zog. Die Politik deS Finanzcomites bestand darin, die Gelder nach und nach zu bor gen. wie man sie brauche, während Herrn Frenzel's Plan darin bestand. tz100,(XX) aus einmal zu borgen. Herr Greenstreet berichtete nun, daß das Finanzcomite im September Ar rangementö mit dem Counth Schatz Meisters Miller für eine Anleihe von 540.000 und für sechs Anleihen zusammen Z100.000 machte, und ferner eine Anleihe von 530.000 bei S. A. gleicher. Herr Gieenstreet berichtet, daß eS versucht habe, die Anleihen bei dem Schatzmei er. Herrn Frenzel selber zu machen, aber ohne Erfolg. Er setzte serner hinzu, daß das Finanzcomite ganz und gar nach Rath und Vorschrift deS Anwälte deS SchulratheS gehandelt und jeder gefetz ichen Form genügt habe, und daß eS versucht habe, jeden Dollar zu sparen. Herr Bingham bemerkte darauf, daß die Anleihen ungesetzlich seien. Da Eon'.ite habe keine öffentliche Aufforde ung zu Angeboten erlösten, ein tempo Sres Anlehen fei nicht gemacht worden und das Comite habe seine Autorität überschritten. DaS Comite habe in jeder Beziehung ungesetzlich gehandelt und ganz besonders das Unrecht begangen. den gefährlichen Weg geheimer Verband lungen einzuschlagen. Derartiges fei bis jetzt noch niemals im Schulrathe vor gekommen. Herr Kahn machte darauf aufmerksam. daß der Anwalt des EchulrathS auch An walt deS County Schatzmeisters und da her wohl kaum in der Lage sei. ohne Vorurtheil in einer Sache zwischen Bei den zu rathen. Der Schatzmeister habe das Geld deS Schulraths in Händen und Letzterer müsse eS von Ersterem zu ö Pro zent Zinsen borgen. Herr Bamberger vertheidigte da Co mite und sagte, dasselbe habe versucht, ehrlich und sparsam zu Werke zu gehen. Herr Greenstreet erklärte daraus die Ursachen, warum daS Finanzcomite den Schatzmeister übergangen habe. Diesel ben sind in Kurzem folgende : 1. Es ist im Interesse deS Schatzmei sterö so viel Geld, wie möglich in Händen zu haben. 2. Der Schatzmeister theilte dem Co mite mit. daß eS von dem County Schatz meister kein Geld haben könne. 3. Der Schatzmeister habe dem Comite eine Anleihe von 52000 verweigert. 4. Das Comite glaube, daß der Schatz meister des Boards um die Anleihe bei dem County Schatzmeister zu verhindern, demselben Prozent für ein Anlehen geboten habe. 6. Daß daS Comite glaube, der Schatz meister habe im Geheimen mit einem hie stgen Anleiheagenten unterhandelt. Herr Vonnegut, Mitglied de Finanz comiteS, verlas vann eine Rede, worin er im Allgemeinen die von dem Vorsitze' den deS Finanzcomites erhobenen Beschuldigungen wiederholte. Herr Frenzel vertheidigte sich in würd! ger Weise gegen die Angriffe deS Comi teS. Fast wäre ich geneigt, sagte er, gar nicht zu ankvorten, denn eS ist wirklich demüthigend, sich gegen solche Angriffe vertheidigen zu müssen. Die Behaup. tungen deS Comite sind absurd, und sie enthalten nicht ein wahre Wort. Da Comite widerspricht sich auch selbst. Ein mal sagt eS, eS habe den Schatzmeister nicht zu Rathe gezogen, und ein ander Mal wieder, es habe mich bei jedem Schritte der Unterhandlungen gefragt. Gewiß, Banken suchen Depositen, denn sie verdienen Geld daran, darau folgt aber nicht, daß ein Mann, in einem öf fentlichen Amte. Geldvortdeile darau mit Hintansetzung seiner Pflicht ziehen muß. Als Beweis dafür, daß e mir nicht um da Deposit zu thun war. kann ich wohl anführen, daß die MerchantS Nationalbank die einzige ist, welche keine Depositen öffentlicher Gelder, seien e Staats, County oder Stadtgelder als Depositen annimmt. Die verschiedenen Schatzmeister werden da bezeugen. Countyschatzmeister Miller ist mein per sönlicher Freund, und doch habe ich seine
Gelder nicht angenommen. Unsere Bank ist stolz daraus, sagen zu können, daß sie die einzige Bank sei. welche keine Depo fiten öffentlicher Gelder hat. Ich sage daS bloß, um zu zeigen, daß . in Sachen von Pflicht und Ehre ein Mann seinen persönlichen Vortheil außer Spiel lasten kann. Herr Frenzel schilderte dann, wie er von Anfang an gefühlt habe, daß da Comite ihm mit Mißtrauen begegne, und er habe keine Veranlassung gehabt, sich demselben aufzudrängen. Trotzdem habe er versucht, dem Comite zu helfen, denn dasselbe sei in Folge der Tounship schwindeleien großem Mißtrauen bei Kapitalisten begegnet. Er sei gegen temporäre Anlehen gewe sen, und derselben Ansicht sei er noch.
Die Erfahrung de 'Board in 1834 sollte dafür genügen. Wenn die Zelt zur Zurückzahlung der temporären Anlehen komme, dann finde man sich genöthigt. zur Beschaffung de Gelde bedeutende Commissionen zu zahlen, welche die Zins erlvarniß weit überwiesen. - Daß er dem Comite gesagt habe, daß e vom County Schatzmeister da Geld nicht haben könne, könne schon um deß willen nicht wahr sein, weil er von den Unterhandlungen mit dem County Schatzmeister gar nicht gewußt habe. Da Comite scheint in seiner Sucht An schuldigungen zu erheben, ganz vergessen zu haben, daß e die Unterhandlungen im Geheimen betrieb. Jetzt nach sechs monatlicher Geheimnißkrämerei. komme da? Comite mit einem Bericht. DaS Comite habe in der letzten sogenannten Plenarcomitesttzung versucht, ihm seine Sympathie zu zeigen. Erweise dieselbe zurück, er brauche sie nicht. Ist ein Un recht geschehen, so soll da Publikum e wissen, da Comite thäte bester, öffentlich statt geheim zu handeln. Wa verhandelt wird, soll in öffentlicher Sitzung ver handelt werden. Ich werfe dem Comite den Fehdehand schuh hin, und bin bereit, den Kampf mit ihm aufzunehmen. ES giebt Ansichten, welche ein Mann von Ehre besitzt, und welche Andere nicht verstehen können. DaS Comite habe widerrechtlich gehan delt und er laste sich nicht herbei, zu sagen. daß e rechtlich gehandelt habe, wenn e nicht so ist. Mittlerweile war e 11 Uhr geworden. und die Angelegenheit wurde bis zur nächsten Sitzung zurückgelegt. Un$ Un StStsdt)sn S uve rior Court. Zimmer No. 1. Michael P. Lynch gegen oic Pullman Palace Car Co., Schadenersatzklage für gestohlene Sachen. Jnlgerhandlung. David Ruffel u. A. gegen die Jndia napoli Bridge Co., Notenklage; drn Klägern 5307.14 zugesprochen. Rosa B. Mahan gegen William C. Mahan; Scheidung bewilligt. Zimmer No. 2. Jame Laughlin ge gen die Jndianapoli Bridge Co., Klage aus Conttakt; dem Kläger $1875.61 zu gesprochen. Zimmer No. 2. Martha M. Guth ridge gegen Jos. H. Guthridge; Schei dung bewilligt. Joel T. Roach gegen Jacob Miller u. A . Notenklage; Urtheil für 5113 32. Catharine L. Dorsey gegen Daniel O'Dell u. A., Klage to quiet title; Ur theil für den Kläger. Jame Sanderson u. A. gegen John Lather u. A.; Gesuch um einen Einhalt befehl; in Verhandlung. Eduard Aiken wurde wegen Mißach tung de Gerichtshof um 510 und Kosten bestraft. Derselbe war Zeuge indem Falle vom Jame Sanderson gegen John Lathtr und antwortete dem Advokaten Pott : "You think I am a God damned sool. Richter Walker sagte sofort : "Yes, 1 think you are" und strafte ihn. wie bemerkt. Crimina l G ericht. Charles Götz. angeklagt nach 11 Uhr Nacht, und Jakob Hoffmann, ange klagt am Sonntag geistige Setränke ver kauft zu haben. Wurde, vom Richter in Erwägung gezogen. William C. Ripley. angeklagt Min dtrjährigen erlaubt zu haben in seinem Lokal Pool zu spielen. 55 und Kosten. Wer einmal an Rheumatismus gelitten hat. weiß wie schwer e ist, seinen Humor dabei zu behalten, jedoch kann man den Erzfeind jetzt auslachen, denn durch Salvation Oel wird er sofort vertrieben. 3 Harugari Sängerchor Abend Unterhaltung, morgen über acht Tage in oer z.urnyaue. Zu den besten FeuerVerstcherung? m euiqancn ve Svenen aeoort unbe dingt die .Frankli von Jndianavoli. Ihr Vermögen beträgt 5320.000. Diese fr - ? - . r . i m . Compagnie repraienliri oie veonoffleuern National- von Milwauke, Vermögen 51.007.192 92 und die German Ameri can" von New York deren Vermögen über 53.095.029.59 beträgt, fferner re prüsentirt sie die .Fire Association of f (k. M tW m a . . uonoon, vermögen i,wu.U0O und die .Hannover of New Vors mit einem Ver mögen von 52,700.000. Die .Franklin ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil t ntcht nur vmlge aten bat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Vus schlag erfolgt. Herr Herma n T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.
(Eingesandt.) Gkwerbeschul betreffend.
Die Ein Jahr öat jktzt die Gsmerbeschule bestanden. Sie wurde unter vielen Schwierigkeiten ins Leben gerufen, von manchen Seiten sogar mit wenig Ver trauen begrüßt, da ähnliche Institute früher, nach kurzem Bestehen, wieder ein gingen. Ein Rückblick auf das verflossene Jahr, gibt den Beweis, daß die Gewer beschule allen billigen Anforderungen wohl entsprochen hat; drei Lehrer wirkten in dieser Zeit und pünktlichen, aus merksamen und fleißigen Schülern war dadurch Gelegenheit geboten, bei dem zwar jetzt noch unvollkommenen Unter richt, doch Vieles für'ö Leben und Hand werk sich zu erwerben. Leider hat die Gewerbeschule beim Publikum noch nicht solchen Eingang ge funden, wie sie eS verdient, obgleich der Unterricht so sehr dillig erlangt werden kann. Der Vorstand hat eS sich angele gen sein lassen in deutschen und englischen Zeitungen aus die Wohlthaten und gro ßen Vortheile der Schule sür den Hand werkerstand hinzuweisen. Trotz all diesen Streben hat die Gewerbeschule nur wenig über 40 Schüler, obgleich sie die doppelte Zahl aufweisen sollte. Woran liegt diese? ist e Gleichgültigkeit de Publikum, da eine so gute Gelegenheit vorüber gehen läßt, dem Institute zu nützen, das für den Handwerkerstand und da gefammte Gemeinwesen eine Nothwendigkeit ist ? oder liegt eö an den heranwachsenden jungen Handwerkern selbst, die Vergnügungen und sonst an dere Unterhaltungen den Lehren sür Lben vorziehen? Mag e nun liegen, woran es will ; in dem Gegenwärtigen nimmt der Vorstand wiederholt Anlaß. daS Publikum zu er suchen, der Gewerbeschule volle Aufmerk samkeit zu schenken, damit nach und nach diese zu einem höheren Standpunkte ge bracht erden kann. ES sollte sich eine weit größere Zahl der hiesigen Bevölke rung dem Verein anschließen, doch nicht, UM, wie es bei mehreren früherenMitglie dern vorgekommen, dem Institute dann bald wieder fremd zu werden. Mitglieder von Bestand können nur der Gewerbe schule nützen; auch ist jader jährliche Beitrag so gering gestellt 3 Dollars daß eS bei gutem Willen einer großen Zahl der Bewohner möglich ist, dem Ver eine beizutreten. Hätte dieser nicht ein so freundliches und unelgennützrgeS Entgegenkommen vom Vorstande de Deutsch-Englischen Schulderem gehabt, elcher der Ge beschule die nöthigen Lokale unent seitlich zur Verfügung stellte, fo wäre es dem Gewerbeschulverein unmöglich ge wesen. mit dem geringen Einkommen, die Schule zu erhalten. Um nun die Gewerbeschule zu heben, sind mehr als die dem Vereine zu Gebote stehenden Mittel erforderlich und erlaubt sich daher der Vorstand, an jeden Einzel nen sich mit der Bitte zu wenden, soviel wie möglich sür die Sache zu wirken, um die Schule nach und nach auf eine ge sicherte und entsprechende Basis zu bringen. Indianapolis. 16 Jan. '86. Wilhelm Kothe. Präsident. Grnndeigenttznms Nedertrasunge. Catharine E. Hamilton an John F. Hadley, LotS 22. 23. 28 und 29 in Sq 12 in Bruce Baker Add. 545. Jsaac Brenneman an Dr. I. W. BateS. Theil deS nordöstl. H von See. 1, Tp. 76, R. 3. 5210. Nichola McCarty u. A. an Margaret DoreU. Lot 88 in McCarty' 3. Westseite Add. 5250. I. A. Avery, Trust von Pike Town ship. an Wm. A. Eck. Theil deS nordöstl. K von Sec. 26, Twv. 17, R. 2 östlich. 5200. Emelie Bach an Wm. C. Griffith. Lot 21 in Hubbard Martindale fc McCarty' Subd. von Sq. 12 in ihrer füdöst'l. Add. 52.500. Wm. C. Griffith an ThoS. C. Day. Theil von Lot 21 in Hubbard, Martin dale und McCarty'S Sub. von Sq. 12 in iseiner südöstl. Add. 51.250. Joseph V. McKernan an Catharine Consedine. Lot 112 in McKernan und Pierce Sub. von Theil von OutlotS 128. 121 und 120. 5400. Nich,laS McCarty an Mattie F. Fo ster. Theil von Lot 7S in McCarty'S 1. Westseite Add. 5200. Geo. P. Besell. Trustee. u. A. an Magdalena MauS. LotS 1 bis 20 in Patterson'S u. A. Sub. von Theil von Outlot 140. 580S0. . Jesse Fletcher an Jacob Schmitt, Lot 181 in Fletcher u. A. Sub. von Outlot 94 bis 93 uNd die südliche Hälste von 91. 5900. Stephen Sharp an John S. A. Gsuld, Lot 2 in Outlot 22 in Merrill'S Sub. 53000 Sarah C. Van VorhiS an Matthia Udell. LotS 1 bi 5. 6 und 25 btS 40 in Block 35 in John C. Burton'S 1. Add. 55000. . John L. Hammon jr. an John W. Curti. Lot 32 in T. E. Lancaster'S Add. in Brightwood. 5250. John W. Curti an W. P. Ripley. Lot 22 in T. E. Lancaster'S Add. in Brightwood. Brief litte. Jndianapoli , IS. Januar. 1. Land, Friedrich. 2. Vertel, Johann. !. Eckstein, Louis. 4. Girond, Lueie. 5. Hansen, Mr. S. . e. Kuh, John. . 7. Mayer, W. (Prediger). . Overlack, B' 9. Walker, Johann. - Vquilla Ion e k,sr. Postmeister.
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