Indiana Tribüne, Volume 9, Number 116, Indianapolis, Marion County, 16 January 1886 — Page 2

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etföcic FägliH, 705AmtstiS t. StsAZ. rTVtlsl$ .Trivüne- toßt fcujch b:n rrSsiitlJ Sn!x?it?cchk, ii Scsr-.tagl KZv.iif i Ctnt x, Eot. te usirT,a t tnK. fi Ps5 tcgf$tf ?3;axi3:n5 5 S ßff?i?t l -tt O W?rdiickn5N?. Indianapolis, Ind., 16. Januar 1886. Die reichsten Leute. Es ist merkwürdig, wie sehr sich die Begriffe von n:aterieller Größe geändert haben. Städte, die ehemals als Großstädte die Bewunderung der Welt waren, müßten heute froh sein, wenn sie als Städte zweiten oder dritten Ranges gälten ; Armeen, mit denen man einst Jahrzehnte hindurch die größten Kriege führte, würden in solchem Falle heute kaum als GrenzbewachungsCorps groß genug sein; die Prachtbauten der alten Zeit nehmen sich an Größe (wenn auch nicht an Schönheit) meistens höchst besckeiden gegenüber den jetzigen aus. Dieselbe Thatsache läßt sich auf allen Gebieten des Lebens verfolgen. Besonders stark hat sich aber der Begriff von sinancieller Größe geändert ; die Nabobs der früheren Jahrhunderte können den unsrigen, wie der Amerikaner sagt, noch nicht einmal das Licht halten" ; auch die großen Spitzbuben der alten Zeit sind erbärmlicke Stümper gegenüber denen des.19.Jahrhunderts. Es tst .noch nicht lange her, daß Hr. Stieglitz für den reichsten Mann in Ruß land galt ; derselbe zog sich mit einem Besitz von 59,000,000 in das Privatleben zurück. Heute aber gelten für die reichsten Leute im Czarenreich die Gebrüder Nobel (schweizerischer Herkunft), die berühmten Oelmagnaten, deren Be sitz auf '8100,000,000 geschätzt wird. Neuerdings soll ihr Geschäft allerdings etwas zurückgegangen sein. Die reichste F a m i l i e der Welt ist unbestritten die Nothschild'sche, deren gesammter Besitz schon in die Milliarden hineingebt. In den letzten 12 Jahren bat diese Familie den verschiedenen europäischen ökegierungen 3475,000,000 gepumpt. Zur Kennzeichnung des Einsluffes der Nothschilds wird folgendes Geschichtchen aus Anno '66 erzählt:. Die siezreiche preußische Regierung, resp.General Manteuffel, verlangte damals von der Stadt Frankfurt a. M. eine Kriegsentschädigung von 25 Millionen Gulden; der' Senior des Hauses Nothschild in Frankfurt ließ jedoch dem Grafen Bis marck mittheilen, daß, wenn man versuchen sollte, die Zahlung dieser horrenden Summe zu erzwingen, die Nothschilds durch Einziehung ihrer Gelder sämmtliche Banken Berlins sprengen würden. Das war zu viel für den Mann von Blut und Eisen, und er gab nach. Der Besitz der Gebr. Baring in London soll L30o,000,0l0 betragen. Elaus Spreckles, der Zuckerköniz der neuen Welt", wie er sich selbst zu nennen beliebt, soll von seinen Zuckerplantagen auf den Sandwich-Jnfeln ein jährliches ' Einkommen von 85,000,000 beziehen und herrscht auf seinen Domanen unumschränkter, als der Ezar in Rußland. Das '.Vermögen des Letzteren in Grundstücken u. s.'w. beläuft sich auf rund 810,000,000. Dem türkischen Sultan stehen zur Unterhaltung seines Hofes 56,000,000 jährlich zu Gebote; daneben hat er aber noch ein Privateinkommen von $4,000,000 ; trotzdem geräth er immer tiefer in Schulden. Der Kaiser von Oesterreich beziebt jährlich 812,000,000, imb mit seiner Privatsafte steht es, wie man hört, viel besser, als mit der seines Reiches. Der persönliche Besitz der (Schnorrer). Königin Victoria von England wird auf $30,000,000 geschätzt ; ihre Grundstücke haben aber noch außerdem einen Werth von mindestens 15,000,000. Mehrere englische Lords sind übrigens viel reicher. Die Herzöge von Vuccleuch, Devonshire und Norfolk, und der Marquis von Bute haben an einlaufenden Ztentgeldern je 62,000,000 jährlich zu verzehren. Der unlängst verstorbene Herzog von Portland führte ein ungewöhnlich verschwell derisches Leben und hinterließ dennoch über 510,000,000. Das Einkommen oes Herzogs von Westminster, welcher u. A. die elendesten Londoner Tenementhaus'.Districte besitzt und ausbeutet, soll loö pro Minute betragen. Das Eigenthum der berühmten Astor i Familie in New Iork beläuft sich an zeblich auf 530,000,000. A.T.Stewart ,oll zur Zeit seines Todes mindestens 860,000,000 besessen haben. Der 3!ach- ; laß W.H. Vanderbilts schwankt bekannt ; lich zwischen 200 und 300 Millionen. I Iay Gould besitzt wahrscheinlich rundum ' &100,000,000, der Chicagoer Schweinej oerpacker Armour 815,000,000, Mackey i mindestens 520,000,000 und sein früherer Compagnon Fair etwa ebenso viel, ; James Eordon Aennett, der Herausgeber ? des ,.N. I. Herald", 15,000,000, Frl. ' Tatherine Wolfe die reichste alte Jung- ' fer Amerikas nahezu 815,000,000 und E. D. Morgan, der Erbe des gleichnami- . zen Gouverneurs, 830,000,000. Eine irische Mordgeschichte. Der sensationelle Mordvroce aeaen William Sheehan in Cork, Irland, schloß -ü.!äZlt mlt der Ueberführung und Ver urtbeiluna des Anaeklaaten xum Tode Dieser Prozeß, über welchen das Kabel 1 1 t. . Ä-A..A. TTL t fc mieoeryorr verliere, i einer ver oemer kenswerthesten seiner Art. Das drei inche Nrbrecken wurde im Oktober 1871 beaangen aber erst im Sommer vorigen ' . rr' r n Zaires emcear. zm Farmer namens roder ick fand in einem 72 Zvuß tiefen Brunnen drei Leichname, welche von den Ncchbarn bald als diejenigen der alten Catherine Sbeehan, deren Sohn Thomas nnd deren Tochter Äannaö identin.irt wurden. Diese Drei waren im Herbst 1877 aus ihrem Anwesen spurlos verschwunden, und der Einzige, welcher im r .-, cn:ff: im . yauje zuruaoneo, zuiuiam oeevan - erzählte, sie seien urvlödlicb nach Ame

rika abgerelst, wett t von setner Berheirathung mit Frl. Browne, der Tochter eines benachbarten Farmers, nichts wissen wollten. Damit mußte man sich vorerst zufrieden geben, obwohl die Sache recht verdächtig aussah. William siedelte später mit seiner jungen Frau nach Au stralien über. Nachdem die Leichen entdeckt waren, wurden Jobn Duane nebst seiner Gattin und seinem Sohne, welche für die Shee bans gearbeitet hatten, auf Verdacht hin festgenommen, und in ihrer Angst legten ste ein Geständniß ab. John hatte an

dem Georgen, wo vle 2)rei verschwanden, gesehen, wie William Sheehan, begleitet von David Browne, dem Bruder seiner Braut, Thomas todtschlug, dann im Warmhaus auf dieselbe Art die zwei Frauen ermordete und endlich die drei . ri i eicyen m einer cyeune verzreare. Johns Sohn hatte beobachtet, wie die Leicken in der Zweiten Nackt darauf in den Brunnen geworfen wurden. ES ge , m-x'tt' r or..jr v lang, ;uimarn yeeyan in uaianc, Neuseeland, festzunehmen. Es ist nun also erwiesen, da drei menschliche Leichname fast 7 Jahre lang m emem runnen lagen, aus welchem r , f a CG . . . eine zayrelcve arnmc irani. Wie cicie andere Brunnen, welche weaen schlechter Beschaffenheit des Wassers aufgegeben und verschüttet wurden, moen evensaus Leichen enthalten ! Wie viele Personen verschwinden in unserem Lande fast tag täglich und wer fragt nach ihnen, wenn nicht zufällig nach Jahr und Tag Uch ore Leichen finden? Wahrscheinlich sind schon Hunderte von Morden auf solche Art ungesühnt geblieben. Mehr spanisch, als amerikanisch Viele in unseren öffentlichen Schule erzogene und ihrer D!einung nach we nigstens für die Verhältnisse ihre Lan. des vollkommen ausgebildete Amerikann haben keme Ahnung davon, daß dlesej Land ein ausgedehntes Gebiet enthält, wo sie in jeder Hinsicht Ausländer sind, wo ihre ulcuttersprache wellelcht wenige, gesprochen wird, als in Deutschland vdn Frankreich, und wo ihnen fast durchweg fremde Sitten und Gebräuche entgegen' treten. Dieses Gebiet ist das Tevrito. rium New Mexico, das zwar seit 30 Jahren zu den Ver. Staaten gehört, aber noch heute nahezu ebenso spanisch ist, als rn der Mltte des 16. Jahrhunderts, we gerade die ersten Ansiedler vom Lande der Kastanien sich dort häuslich einge richtet hatten. Ein amerikanischer Corre spondcnt schreibt neuerdings über die dortigen Verhältnisse : D:e Utsenbahnen, die m alle anderen Landestheile unglaublich rasch die ame nkamsche Ctvtltsatlon getragen und das industrielle Leben angefacht haben, sind bis jetzt von kaum merklichem Einfluß auf New-Merico gewesen. Andere Territorien haben an Bevölkerung und Macht außerordentlich zugenommen und können es gar nicht erwarten, bis sie vim Bundescongreß als Staaten aufgenommen werden ; NewMezico ist von diesem Ziele noch hoffnungslos weit ent sernt. Die wenlgen Amerikaner, die sich hie? niedergelassen haben, verschwinden ganz in der großen Masse und haben eine nichts weniger als beneidenswerthe Stellung, besonders wenn sie der spannchen Sprache nicht mächtig sind. Außer in Grant- und Lincoln- und in dem neugebildeten Sierra-County, werden die Verbandlungen vor den Friedensrichtern ausschließlich in spanischer Sprache gefuhrt. Ost lst auf 50 Meilen m der Runde kein Dolmetscher zu finden, und ein amerikanischer Bürger, der nicht Spanisch versteht, wird im Gericht auf alle Fälle schuldig gesprochen. Bei den Territorial- und sogar bei den Bundesdlstrutsgenchten herrschen dieselben Verhältniße. Die Geschworenen bestehen mit wenigen Ausnahmen auS Leuten, welche kein Wort Englisch verstehen. Andererseits sprechen unter den Distriktsanwälten nur sehr wenige gut genugSpanisch, um in dieser Sprache zu den Geschworenen zu reden, und die Dolmetscher sind häusig beider Sprachen wenig kundig. Daraus entwickelt sich eine grauenhafte Confusion. Die Legislatur begeht im Oberhause aus 8 Spaniern, resp, spanisch Sprechenden, und 4 Amerikanern, im Unterhause aus 22 Spaniern und 4 Amerikanern. Die Debatten, die Protokolle u. s. w. werden nur in spanischer Sprache ge f.-. ti m . im , , pi . . suyri. ei oen Waylen iji nicht vom republikanischen und vom demokratischen Ticket, sondern von derd0l6tä reriublicna" und der boleta deraocra tica" die Rede. Die Namen der Candidaten werden, soweit sie es nicht schon sind, alle spanisch umgetauft. Alles Werthvolle Land ist in den Händen einiger großer Syndikate. . Die Apachen machen alle Augenblicke daö Territorium unsicher. Mit den Bergwerken ist es auch nichts mehr ausgenommen im Lake Valleh-District. Die Bevölkerungszunahme ist, wie sich nach alledem denken läßt, eine äußerst langsame, und von geschäftlichem Fortschritt läßt sich eigentlich gar nicht sprechen. Allem Anschein nach werden diese Ver Hältnisse noch lange weiterbestehen, und eö fragt sich sehr, ob nicht überhaupt die Aufnahme dieses Territoriums in das Gebiet der Ver. Staaten ein großer Fehler gewesen ist. Präsidentenwahl in Frankreich. Gelegentlich der am 2S. December durch die französischeKammer vollzogenen Wie derwahl Grevvs haben manche amerika nische Zeitungen darüber aeleitartikelt, wie wohlthuend dieser einfache Act gegen den Lärm und die Aufregung einer ameruanischen Praftdentschaftscampagne ad steche. In Wahrheit ist aber selbst die hitzigste Präsidentenwahl in den Ver. Staaten em Muster von Wurde gegenüber der letzten französischen. Dieselbe wird folgendermaßen beschrieben : Um 1 Uhr 10 Minuten eröffnet der Senatspräsident Leroyer die Sitzung; er beginnt mit der Verlesung des Ein berufunas-Dekretes. Cuneo d'Ornano (Bonapartist) ent fesselt darauf mit seinen Worten : Das xt emeVersammlung von Usurpatoren ! einen fast e i n e Stu n d e andauernden Sturm. Die aesammte Rechte hatte sich für diesen außergewöhnlichen Skandal vollständig o r a a n i s i r t : wahrend 5 lie älkte schrie, klatschte yder mit

den Pulten klappte, ruhte sich die andere aus. Endlich erklärt Leroyer die Versamm lung für constiwirt. Da ruft Cassagnac : D Congretz ist ungesetzlich, vier Departements find nicht vertreten!" Und nun entsteht ein Höllenlärm. Kerdrel verlangt das Wort und will die Tri büne besteigen, er wird mit Gewalt von den HuissierS zurückgehalten. JoliboiS (Bonapartist) schreit : Sind hier viel leicht Gendarmen? Herrn Cassagnac verwehrt man den Zutritt zur Tribüne ? Sie haben kein Recht dazu !" Der Prä-

sident beschwort fruchtlos die Versammlung, sich ruhig und würdevoll zu venehmen: er habe überlegt, ob er Jemandem das Wort aeben könne, das sei aber nach der Verfassung in dieser lediglich für die Wahl anberaumten Versammlung nicht m. . . . M & rr nr i. r genanel. Au? oen eisau oer Linien w , M . m w m . otg! ver Prolejl oer Necylen; man chreit auf beiden Seiten ununterbrochen nach der Geschäftsordnung ; Leroyer er-. klart, es gebe keme. u assagnac: Wann ist es hier wie aus einem Jahrmarkt!" Eine Stimme links antwortet : Wie unter dem Kaiserreich!" Cassagnac: Wenn das Kaiserreich wiederkehrt, dann wird man Euch anderswo hinschicken!" Präsident: Man scheint entschlossen, die Arbeiten der Versamm lung zu hindern, die Gewalt wird aber nicht über daS Gesetz obsiegen!" (Beifall auf der Linken) ; wenn die Unordnung fortdauert, so bin ich gezwungen, die Sitzung zu unterbrechen !" Cassagnac : Wir haben das Recht, zu Protestiren, und wir Protestiren !" Präsident: .Ich ertheile Niemandem das Wort." Laniuinais, (Monarchist): ie bieten ein schimpfliches Bild dar!" Präsident: Sind Sie denn nicht schmerzlich bewegt, ein solche? Schauspiel zu bieten?" (Beifall auf der Linken.) Herzog de la Nochefoucoulde : Wir erkennen nicht Ihre Autorität an !" In dieser Tonart geht eS noch eme Weile unter unerhörtestem Skandal weiim m . t C er irr ; ge aitugiuocx oer netyien versuchen mit Gewalt die Tribüne zu erfi L f . i. r ... i. j rurmen, vieie nnro aoer von oen Jpux lers energisch vertheidigt. In diesem Augenblick hat der Deputirte Papinaud von der Linken eme heftige Auseinandersetzung mit dem Bonapartisten Duchene ; Ersterer stürzt sich wüthend auf Letzteren und wird nur mit großer Mühe von Gewa ltthätigke iten zurückgehalten. Mittlerweile ruft die Linke : Ab stimmen!" und bewegt ostentativ ihre R.rr;a r.. m!tt iririn ,VMVUItB . VllM4Vyt -JltllVV de Leon schwingt mit einem anderen Mo narchisten ein weißes Taschentuch in Form einer Fahne. Die Versammlung schließt sich endlich in ihrer Majorität der Auffassung des Präsidenten an, daß das Wort Niemand u ertheilen sei. Erneuter Larm bricht 0s. Der Präsident läßt sich nicht irre machen, sondern loost Stimmzähler aus : die Huissiers bringen die Urnen auf die Tribüne. Mit dem Namensaufruf wird begonnen, woraus die Rechte den Saal verläßt. Staatsseeretär Gavot im Frack nimmt die Voten entgegen ; es ist zetzt schon zwei Uhr geworden. Große Ruhe kehrt ein ; von der Rechten sind nur einige Wenige dageblieben und geben ihre Stimmen ab. Beim zweiten Namensaufruf schreit der wieder in den Saal zurückgekommene Cassagnac: Wir wollen nicht uimmen !" Um 4z Uhr verkündet Brisson das Resultat der Abstimmung : dasselbe wird mit Vive la repudlique-Rusen der Linken ausgenommen. Abgegeben wurden im Ganzen 589 Stimmen, davon erhielten Grevy 457, Brisson 63, Freycinet 10, Anatole de la Forge 4 Stimmen ; die drei letzteren hatten übrigens ihre Kandidatur abgelehnt. Der Bonapartist Kerderel versuchte nach der Ver lesung des Protokolls gegen die Annähme desselben zu sprechen. Der Präsident Lerover unterbricht ihn iedoch, worauf die Versammlung geschlossen wird. Die Linke ruft dabei ununterbrechen Vive la republique !" Die Rechte tobt sich in lauten Verwünschungen aus. Vom Inlande. 5n Newark. N. I.. beging Edward Heller, ein angesehener Deutscher, Selbstmord, indem er sich erhängte. Im verflossenen Jahre hatt die Presse in den Ver. Staaten im Ganzen gegen 2000 Morde zu melden. Eine einzige Firma in Ma rySville, Cal., verkaufte wäbrend dn Feiertage über 40,000 Pfund Türke? nach San Francisco. Zu Gallup imTerritoriuni Arizona wurde unlängst eine Band Einbrecher von Navajo-Jndianern ein gefangen und der Polizei überliefert. In Walllingford, C o 'i n., ist ein erbitterter Kampf zwischen der GaS aesellschaft und dem Stadtrath entbrannt. Den Schaden hat die Bürgerschaft zu tragen, denn alle Straßen sind in egptische Finsterniß gehüllt. Am unteren Ufer des CooS River in Oregon treiben sich ganze Heer den verwilderten Viehs herum. Diese Heerden stammen von dem vor langen Jahren auS den Hürden der ältesten An siedln entlaufenen Vieh ab und gelten, da sie nicht gemarkt sind, als öffentliches Eigenthum. In Weld, Me., wurde neulich ein Einbrecher durch ein Stückchen hartgefrorenem Schnee verrathen, welches ihm an der Fußsohle kleben geblieben war. Dieses Stückchen Schnee correspondirte nämlich genau mit einem andern Stückchen, welches auf der Schwelle des ausgeplünderten Ladens liegen geblieben war. Eine fidele Geschichte er. zählt ein englisches-Blatt in Stillwater, Minn. Ein Wirth jenes Platzes, der gerne an einen Mann in St. Paul aus verkaufen wollte, gab seinem Kellner 15, mit der Weisung, diese Summe unter 10 JungenS" zu vertheilen und zwar unter der Bedingung, daß dieselben zu einer bestimmten Zeit in die Wirthschaft kämen und daS Geld draufgehen ließen. Er hatte nämlich auf diese Zeit den Kaufer bestellend sollte daS Geschäft flott gehen, damit letzterer leichter anbeiße. Der Serr Barkeever" scheint die Sache aber

falsch verstanden zu haben, denn, Patt die gute Kundschaft" zu bringen, ying er selbst an die Spree", gerieth in einen Krawall und ward von der Polizei einsperrt. Der St. Pauler Käufer aber fand das Geschäft etwas flau und ver duftete. Der Barkeeper wird dies wohl auch gethan haben. Unter den vielen auf den Streit um's Telephon bezüglichen PaPieren, die beim Departement des In nern eingereicht wurden, besindet sich auch folgende Eingabe des Erfinders Edison : Ich wohne in New York. Ich bin 33 Jahre alt und bin meines Zeichens ein Erfinder. Ich bin der Thomas Alpha Edison, von welchem die Rede ist in seinem englischen Patente vom 30. Juli 1379 No. 20109 für ein Telephon. Die allenthalben beschriebenen Erfindungen habe ich schon im Jahre 1375 gemacht ; sie gipfeln alle in dem Kohlentelephon, welches noch überall angewandt wird: Die amerikanische Bell-Telephon-Com pany verwendet meine Erfindung. Ich hatte' keine Kenntniß von Bells Erfindung betreffs des Telephons, als ich diese Erfindung machte. Ich hatte keine Kenntniß von den Veröffentlichungen des Reis zu jener Zeit. Gez. Thom. Alpha Edison. Erfinder." In Jersey City, N. I., macht ein Schadenersatzproceß, den der Presbyterianerpastor Decker gegen den Congreßmann John Ferdon angestrengt hat, viel von sich reden. Decker hielt in Blauveltville, Rockland County, eine Pfarrschule, welche von Ferdons 14jährigem Sohne, der ein wilder Bursche ist, besucht wurde. So oft der Bengel einen dummen Streich machte, wurde er von Decker bestraft und dann drohte derJunge stets, er werde sich an dem Pastor rächen. Als der Junge wieder einmal im Oktober 1832 abgekanzelt wurde, drohte er.

die Schule niederzubrennen, und thatfach lq ging m der darauf folgenden Nacht daS SchulhauS und auch die Kirche daneben in Flammen auf. Decker und feine Familie konnten sich nur mit Mühe ret ten. Seit jenem Tage blieb der junge Ferdon Verschwunden. Da sein Vater ein angesehener Mann war, fanden sich die Großgeschworenen nicht veranlaßt, einzuschreiten. Kurz darauf erschien in der Zeitung einer benachbarten Ortschaft ein Artikel, worin gesagt war, Decker habe falsche Zeugen aufgetrieben, die ge aen den Jungen aussagen sollten. Dieser Artikel war, wie sich herausstellte, von Ferdon verfaßt und dies führte nun zur Klage Deckers gegen den Letzteren. Ein erschütternder Unglücksfall trug sich dieser Tage in Brooklyn, N. N., zu. Als ein junger Mann Namens Bevins der mit seiner Frau auf's Glücklichste zusammenlebte, Abends von der Arbeit zurückkehrte, erzählte ihm seine Gattin, daß ihre Miether sie sehr geär gert hätten. Dieselben hatten Asche aus der Treppe verschüttet, die Sinks überlaufen lassen und, zur Rede gestellt, ihr mit Gewaltthätigkeiten gedroht. Bevins erhob sich hierauf, ging nach dem ansto ßenden Zimmer und kam mit einem alt modischen Revolver heraus. Er setzte sich seiner Frau gegenüber und begann die rostige Waffe zu reinigen, indem er zu seines Frau sagte : Ich werde den alten Revolver Herrichten, damit Du ihn) wenn Jemand Dir mit Gewalt drohen sollte, wenn ich nicht da bin, gebrauchen kannst." Kaum hatte er dies gesagt, so erfolgte ein Knall und ein Schmerzensi schrei. Frau Bevins war im Unterleib getroffen und tödtlicy verwundet worden. Der unglückliche Schütze wurde verhaf tet, später jedoch auf seine flehentlichen Bitten an das Bett der Verwundeten geführt, die er mit Küssen und Thränen bedeckte. Rührend war es zu sehen, wie das arme junge Weib trotz aller Schmerzen nur immer bermüht war, ihren vor Schmerz verzweifelnden Mann zu beruhigen. Mit ihr wird auch ein junges Dtenschenleben zu Grunde geben, noch ehe es das Licht der Welt erblickt. Die Augen aller Sch-ach enthusiasten sind zur Zeit nach New Jork gerichtet, wo die Schachheroen Zuckertort und Steinitz in einem aus 10 Spielen bestehenden Tourrner begriffen sind. Den Schauplatz des Zweikampfes bilden zwei ineinandergehende Räumlichkeiten; im kleineren Salon steht auf einer Estrad ein Tisch mit dem seiner Zeit von dem berühmten Morphy benutzten großen Schachbrette und den zwei Fauteuils für die beiden Spieler ; längs den Wänden sind Sessel für die Mitglieder des Comi tes und die Schiedsrichter aufgestellt ; auf dem Tische selbst sind zwei Uhren, von denen die eine geht, während die andere stillsteht, um derart die jedem Spieler für die einzelnen Züge einge räumte Maximalzeit zu bemessen. Im äußeren, größeren Saale befinden siü) die zahlreich erschienenen Zuseher und die Berichterstatter. Alles folgt mit ge spannter Aufmerksamkeit dem Spiele; obwohl an der einen Wand ein unge hcureS, wohl 4 Fuß im Gevierte messendes Schachbrett hängt, auf wclchem die Züge jeweils mit großen plat ten Figuren markirt werden, während außerdem auf einem klasterlangen Pavierbogen jeder einzelne Zug niederge schrieben wird, hat doch fast Jedermann ein kleines TascheN'Schachbrett in Händen, auf welchem jede, kaum angekündiäte Veränderung der Stellung mit " , . rtt rr r p. i. pemueyer tLewiMyaplglelt verlotg! wird Vom Auslande. Die Polizei von Neapel beklagt einen argen und eigenartigen Verlust. Der als ein Instrument der Camorra entlarvte Polizeicommissär Ciccio Romans hat nämlich außer einigen 50 Personalakten der berüchtigten Gauner noch obenein die Photographien des Verbrecheralbums beseitigt, resp, gesteh len. In Folge dessen ist vorläufig der gesammte neapolitanische Sicherheitsapparat ziemlich lahm gelegt. In einem Dorfe F. bei Darkehmen (Ostpreußen) hängte sich ein reicher Bauer auf. Sein Knecht schnitt rechtzeitig den Strick entzwei und rettete seinem Herrn das Leben. Als es aber iur nächsten Lohnauszahlung kam, zog der Bauer seinem Knecht den Werth des Strickes von dem Lohne ab mit den Worten: Du hast letztens den neuen Strick zerschnitten, daher mußt Du nun denselben auch bezahlen." So erzählt die Tilsiter Zeitung".

I n Brasilien, dem ge lobten Lande der Trägheit, bettelt man zu Esel, zu Pferde, zuweilen sogar in einer Sänfte. In Bezug auf diesen Gegenstand erzählt der französische Reisende Max Radiguet Folgendes : Eines Tages wurde ich in Rio de Janeiro von einem Manne angeredet, der auf seinem Hamak lag, den zwei Neger seine Sklaven an einem Bambusstäbe, woran der Hamak befestigt wör, trugen. Dieser Mann bat mich um ein Almosen. Verkaufe Deine Neger !" antwortete ich dem Bettler, welcher mein Mitleid mit einer klagenden Stimme anflehte. Sennor", entgegnete er mir mit Stolz, ich bat Sie um Geld, und nicht um Ihre Rathschläge." Ueber den mehrfach e r wähnten Vorfall in Madrid berichtet man der Vvss. Ztg." : Bei König Alfonsos Lebzeiten bezog der Herzog von Sevilla, wie alle Vettern des Königs, monatlich 1000 Franken aus der Privatschatulle. Fünf Tage nach AlfonsoS Tode unterdrückte die Regentin diese Pension. Der Herzog von Sevilla, gänzlich mittellos, verh errathet und Vater dreier Kin der, suchte eine Audienz nach, um die Kö nigin Christine zur Zurücknahme ihrer Verfügung zu bestimmen. Diese Audienz wurde ihm verweigert, trotzdem er als Grande erster Classe und Kammerherr berechtigt ist, immer bei der Königin einzutreten. Als er gegen alles Herkommen auch nicht zur königlichen Tafel gezogen wurde, wollte er gewaltsam eindringen, und der bekannte Skandal erfolgte. General Pavia stellte ihn sofort zur Disposition. Das Unglück in demKoh lenbergwerk in Mardy (in SüdwaleS) scheint sich noch schrecklicher zu gestalten, als man nach den ersten Nachrichten an genommen hatte. Nicht 500, sondern über 1100 Arbeiter waren zur Zeit der Katastrophe in der Grube beschäftigt, und son diesen wurden in wenigen Stunden S00 sicher an die Oberfläche befördert. Ulsdann machten sich die Rettungsmannschaften an's Werk, um die Vermißten zu ,'uchen und bald kamen sie an die Stelle, ivo etwa 100 Leichen aus dem Boden lagen. Augenscheinlich waren Alle nach dem Boden des Schachts gestürzt und in diesem schrecklichen Kampfe ums Leben mußten die Schwachen unterliegen. Viele lagen auf ihren Gesichtern und einige waren augenscheinlich todtgetreten wor den. Während der Nacht wurde Leiche nach Leiche in meistentheils schrecklich entstelltem Zustande an's Tageslicht gefördert und am 24. Dec. früh waren de ren 75 geborgen. Während der ganzen ökacht drängten sich große Menfchenmenzen am Grubeneingange und bei Tagesanbruch strömten noch Hunderte aus den benachbarten Dörfern herbei. Die Seenen an der Oberfläche spotten jeder Schilderung und jeder neuen Ankunft der sterblichen Ueberreste der armen Bergleute folgten herzzerreißende Ausrufe und lautes Schluchzen.

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