Indiana Tribüne, Volume 9, Number 115, Indianapolis, Marion County, 15 January 1886 — Page 3

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DieZlnzufriedenen

Noman von Smil Mario t. (Fortsedung.) Zinnen Sie die Mutter zu Tische," sagte Elsa leise zu Sergei. -5te ist für solch' kleine Llusiuerkiamkeiten sehr empfänzlick." Äüt tausend Freuden. Ich will ja Alles tbun, was du befiehlst. ), Elsa !" sagte Scrgci und erfaßte die Hand seiner Braut, ich möchte ein ZZoniz sein, um dir ein aan;cs Königreich vor die Fuße legen zu können. Doch leider bin ui) nur ein armer, ein seyr armer Kunst1 ... täi ,. . . r" f t. I llegt daran, da Sie mir lieber suiD als alle Könige der Welt." . f . g f ff ii r 1 I S hr trS hin nWm tvvi " 4tish PY I VV f V MM j MM V " I beklemmen. 1 0" . . ,Weubalb mtt kmemmale so tyorlchle sx;.;n, y c ; r,;A (, ... v : v , ;x r- . ,e w.,M i,daschr chbu l.!".'.? ?'chg'l"g' b auch -e :j i uv es ist st! ci sind, oder nicht. seinen Arm an. Darf ich Sie bitten. li -de Mutter V4 fragte er mit seinem einsckmelchclttdstcn Lächeln. Uideroll, steis und maiestatisch legte ivrau Berger ibren schweren Arm in den seinen und setzte sich mühsam in Bewe- ,- . l f c gung. aslrow fuytte oie Syrerin, lax das Sraulein des Hauses Die arme Mignon blieo auein und verlassen zu? ruck. !Iir haben einen Eavalier zu wev m t 4.1 . 4 1 K ' mg, sagte uisci lacyeno. 'Oille uy ncl inen Sie den zweiten Arm meine? ZZitter. Ich bin ein gemüthliches KZeschepf und weiß nichts von Eiferii!d'r " Elsa war beute in einer brillanten Laune. Bei Tische machte sie mit vie ler Grazie die Wirthin, beachtete und vc diente jeden Zast und sprach und lachte sehr viel. Um so stiller verhielt sich Mig non. Du kannst leicht lachen, du Glück liebe!" dachte sie. Nicht ohne Neid, ,fost reich, verwöhnt, geliebt, verzärlelt, da ist es kein Berdienst, lustig zu sein " Die zwei jungen Mädchen bilde ten einen anziehenden Eontra't : die Eine blond, rvuz, ausgeräumt, übermüthig. die .ndere duster, still und bleich. Toa welche die Schönere war von den eidcn. wäre schwer zu entscheiden gewescn. Da Souper ama sehr gut von stat ten, da die Mehrzahl der kleinen Gesell swaft anaereat gestimmt war oder we nigsiens so scheinen wollte. Max ver barg seinen (roll und seinen (Äram hinter einer beinahe lärmenden Heiterkeit. G-er.iet Siinr rtlürfliffl. fim iHmtlt 10 slliitf : wvv iv v. ( - Zi . ' . . - litt zu seben, Zastrow freute sich über das Mild seiner Schwester. Srrau Ber. r.er Wert still und toeraniiöt wie immer, wenn sie gut aß und trank. Nur Bertha und Mignon wollten nicht fröhlich werden, doch wurde irres Ernstes und ibrer Schweigsamkeit wenm geachtet, AIs der Lhamvanner in den Gläsern verlte. wurden toaste ausaebracbt. aT ' I ' Cf 4 - - schaffen und ehrlich sind," fugte er mit einem Seitenblick auf Sergei hinzu, welcher Blick von diesem vollkommen ignorirt wurde. Elsa trank auf daS Wohl der lieben Gäste und Sergei auf die Gesundheit sei ner neuen Äi'utter. Davon gerührt, sing Frau Berger zu weinen an und mußte sich, trotz ihres Sträubens,von Sergei auf den Mund küsien lassen. Ich küsse Sie so lange, Mama, bis Sie sviedcr artig sind," sagte er jetzt lachcnd. Sie zürnte zwar, aber ihre Thränen versiegten. Er ist ein wenig närrisch, aber dock r . am rt .. r. em iieoer 'censch, flüsterte sie lyrer Tochter beimlich zu. Elsa nickte lächelnd und drückte ihrem Verlobten unter dem Tische die Hand. 3ch danke Ihnen, lieber Seraei," sag te sie dabei so leise, daß nur er sie hören konnte. Hierauf erhob sie sich und schlua feierlich an ihr Glas. Willst du eine Rede halten, Elsa?" fragte Seraei. Ja. Ich bitte um Stille." Alle schiviegen. Ich habe," sprach Elsa, die Idee, daß heute für mich der geeignete Moment gekommen ist, mit Jemandem Bruder schaft zu trinken." , MU mir i" fragte Sergei. Seien Sie doch ruhig. Nein: nicht mit Ihnen, sondern mit meiner lieben Freundin Mignon. Bravo! Bravo!" riefen Alle. . Elsa und Mignon verschlangen nun . . .. t t r . r ."Vi die Arme, wie es uvlich ,u veim Vru derschasttrinken, und Jede leerte das Glas der anderen. Die beiden Mädchen bildeten eine reizende Gruppe. Am Schlüsse gaben sie einander einen herzhaf - ' " ' ttnötup. Und nun, liebe Elsa," sagte Mignon, ..bin ich gleich so frei, eine Bitte an dich zu stellen. Du mußt aber im voraus Ja dazu sagen, sonst spreche sie lieber nicht aus." Wenn ich deinen Wunsch erfüllen kann." , Du kannst !" Also im voraus: Ja." Gut," sagte Mignon. Dann er' weise die Gunst, welche du soeben mir ertheilt hast, auch diesem Herrn da" sie bezeichnete Sergei sonst muß ich fürchten, feine Eifersucht )U erre gen, und das liegt nicht in meiner Ab ficht." Elsa fühlte jetzt, daß Aller Blicke auf r . ... 1 ihr ruhten ; sie hielt die Augen gesenkt, 1 t r r -v- .a Wl ch yaoe schon gesagt," murmelte sie erröthend. O, liebe Elsa !" rief Sergei leiden schaftlich, ließ sich auf ein Knie vor ihr 4. c . .1 i . i r ' . sTtt nieoer uno reiie irr sein iLias ym ; em wenia schmollend, hielt sie das ibre an seine Lippen. Sie tranken die Gläser aus, und dann zog Sergei die schone Braut ,u sich nieder und küßte sie auf den trotzig aufgeworfenen Mund. Schade, daß Ilona dieses rührende Schauspiel nicht mit anseben kann !" dachte Max; Bertha schaute vor sich bin, Mianon und Zastrow beruhen die Ätz

. f dorten verfügte Elsa pch ' in Vine Ecke. Za. in den alon ; erget folgte chr, na- ow und )!ar standen rauchend am Titeile ich der Mutter El a und bot lbr 1

strosv trank aus das Wohl des Braut die wehrlose iSeliebte oder geouldige Paares, Mar ließ die Freiheit hoch leben Freunde darf man seine krausen Künstund ..alle Menschen, welche gut, recht- lerlaunen nach Belieben fühlen lassen."

benden mit emem langen, ast neidifchen Blicke an, und dann begegneten ihre Augen einander plötzlich. Eine kurze Stille solgte. Wollen wir nicht ein wenig rauchen, meine Herren?" fragte Zastrow endlich, in dessen Absicht es lag, der allgemeinen Aufregung und Rührung ein Ende zu machen. Aber nicht hier, Felix," bat Elsa leise. Du weißt, daß die Mutter den Rauch nicht verträgt." Wir können uns ja in den Salon derfüaen," saate Zastrow. Welche von den

Damen den Stauch unserer Cigarre nicht fürchtet, ist freundlichst eingeladen, uns dort einen Besuch abzustatten." Er verließ das Gemach, Mar und er gei folgten ihm. ,,ler haben ie Cigarren, metne Her I 9tTI iitiA Knrf Xt ibii, U4v iviv, utiv vv nui vviivi' Ir rrkrLw ,.s U,;, 7n, n,bi ' ß5e VMIV flM l V -wv w vvwwww -wvvvv 1 Seraei's aute Laune verscbwand mit . s.'x;. tM. v......... --p. tniciiwc. uui vut vic fc Freundes ihn belästig. trübe Gedanken ihn über. e ooer hn überkamen. Wie kommt es," bemerkte Max nach einer Pause, daß eine fröhliche Stimmünz sich mit einem Schlage in eine gedruckte verwandeln kann ? Bor wenigen Äcinuten lachten wir noch, und jetzt sind wir ernst uns schweigsam wie das Grab." Ich glaube, die Ursache ist, daß wir meistens grundlos heiter sind," versetzte Zastrow. GcN'öhnlich wirkt nur eine äußerliche Beranlassung erheiternd auf uns ein ; schwindet diese Veranlassung, so hat natürlich auch die Lust ein (!nde. Ilrtfk, fvihi .-fi i'iiiA Ant tii-f (ytn .'Vfcft.'t. .rVfc V ' V4 iVY 4MVV W V. V erfreut, jeyt aber meldet sich die Re flerion. und die führt mich in mein Herz zurück und sagt mir, daß ich für meine Person ein armer euscl bm, der weder liebt noch geliebt wird. Uno diese Er kenntniß stimmt mich nicht lustig. Ihnen ergeht es wahrscheinlich ebenso." viod schlimmer," dachte Mar. Aber Sie, lieber Seraei, haben doch keine Ursache, den Kopf hängen zu las' sen," sagte Zastrow zu Maneöco. Sergei zuckte die Achseln. Es iiegt in meiner Natur, von der tollsten Fröblichkeit in die schwärzeste Melancholie überzuspringen," versehe er. Sind Sie so launenhaft'" fragte Zastrow. In diesem Falle wird Elsa gut tbun, sich mit einer gehörigen Don von Geduld auszurüsten. Ohne Zwei fei wissen ?ie, was Goethe im Werther" von den launenhaften Menscher sagt.''' WaS Goethe sagt, ist mir vollkom men gleichgiltig," entgegnete Sergei nichts weniger als liebenswürdig. Elsa 11 f , 1 VI f I ... 4 . . ,. a . . Ml;.i.t Ji .n. wyt, . m meines Gruses nicht giatl uns milde sein 'lltttt WttOel Ada!" dachte Ma?, ..jetzt zeigst du dein wahres Gesicht. Ich habe dich vor hin kaum gekannt, so bescheiden, lustig und aemütblich bist du gewesen, via--türlich! Bor der reichen Braut muk man ncb ein!wenia usammennebmen. Aber 1 I - " . ' . ' Zastrow fand, daß das Gespräch eine unangenehme Wendung zu nehmen an sing, und ließ es fallen. Durch die geschlossene Thur drangen gedämpft die Stimmen der Damen ;u ihnen hinüber. Manchmal hörten sie Elsa'S fröhliches Lachen, vernahmen ein ttlne Worte, darunter zieinlich oft den Namen Sergei. Fräulein Huber betheiligte sich bei nahe gar nicht an dem Geplauder Elsa's und Migr.on'6. Frau Berger war auf ihrem Stuhle sanft eingenickt. Elsa beugne sich auf Mignon herab, welche in diesem Augenblicke recht trübselig aussah, und flüsterte ' t ' 1 As . C- 5? . 4. i"l lyr in s yr : ouen wir oen zerren nicht die Freude machen und ihnen einen kurzen Besuch abstatten ? Sie werden uns im stillen erwarten." Jzt können es thun, aoer ich Sie ! Sie! Mignvn, du verdienst Strafe." Also du kannst es thun. Dein Sergei sehnt sich gewiß nach dir. Aber meine Anwesenheit bemerkt Niemand, kein Mensch freut sich, wenn ich komme." Sei nicht so mißlaunig. Begleite mich lieber. Ich schäme mich, allein bin über zu gehen." Sie ergriff Mignon's Hände und zog das Mädchen in die Höhe Komm, Mignon! Heute darf mir Nie mand einen Wunsch abschlagen." Mignon fügte sich. Hand in Hand traten die jungen Mädchen in den Sa Ion. Bertha schloß sich ihnen nicht an. Ihre Mutter könnte erwachen und sich verletzt fühlen, wenn sie sähe, daß wir I"" it ??,. il r . , r sie ganz auein gelassen yaoen," yaile sie aus Elsa's Einladung, ihnen zu folgen, erwidert, deshalb bleibe ich lieber hier." Im Innern aber dachte sie: Was thäte ich bei dem jungen Volk ' Ich Alte würde rt- c 1 .4. -r - te. e e . . f. t. nur sioren uno micy oesyaio unoeyagiia? fühlen. Hier kann ich wenigstens schwei gen, und das ist mir noch das Liebste." Sergei sprang von seinem Stuhle auf, als er Elsa kommen sah. Lass' dich nicht stören," sagte sie und zwang ihn, sich wieder zu setzen; sie selbst I, ?4 er r . nahm aus ver einen Ärmieyne seines Stuhles Platz. Lieber Sergei, ich habe eine Bitte. Ich möchte eine Eigarette rauchen." Sergei beeilte sich, ihr einem drehen: lachend zündete Elsa die Eigarette an und rauchte, zwar nicht sehr geschickt, aber eö stand ihr doch gut. Wird sie dir nicht schaden? fragte Seraei besorgt. . 0 nein ! Ich versuche eS zwar zum I cm t . . . t r ersten caie ; rauche ooch auch, mignon ! 1 r . r t . iw t vi isi so amusanr. oas aucyen. Darf ich Ihnen eine Eigarette machen, Fräulein ?" fragte Zastrow nach, lässigen Tones und sah Mignon von der r ene an. ; . Bitte," sagte Mignon. Wenn die Mutter mich sähe s"' lachte Ulsa. Aber ich bin heute so sehr über müthig!' In diesem Augenblicke meldete Max, Fräulein Bertha sei der Meinung, eS Ware Zeit, aunubrechen. Mignon verabschiedete sich von Elsa ' mit einem Suile. vonakrow mit einem

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fluchtigen Handedkuck und einem sche" en Blick. Am Thore wollte Sergei sich von den Anderen trennen. Max aber faßte, ihn am Arm. Ich habe noch mit dir zu fprcchen," sagte er. Sergei wollte etwas erwid.n, doch der drohende Blick des Andern s chüchterte ihn ein. Ich stehe zu deinen Diensten," sagte er mit erzwungener Nachlässigkeit. Gute Nacht, meine Damen." Ätignon und Äertha ginnen über die

Straße. Die beiden jungen Männer ' warteten, bis jene im Hause verfchwun den waren, und schlugen dann, ohne m ' r e e rr . ' wissen, woym sie geyen sourea, den Weg nach rechts ein. ch wünsche dir Gluck zu demerBer. lobung," begann Max nach einer Weile und hieb mit seinem Spazierstock in die Schneehaufen, welche zwischen derSttaßv und dem Fußwege zusammengeschaufelt dalagen und die in Folge der lauen Märzluft zu schmelzen ansingen und dun sei aussahen, unter Maxens zornigen Schlägen zischte die feuchte Masse auf, und eine Handvoll Schmutzes bespritzte ' wtiyvi v vitiuyi. yallch!" r,es dieser ungehalten. Lass' deinen Stock in Ruhe!" Wann wird die Hochzeit sein ?" fragte Max, ohne dieser Aufforderung weiter zu achten. Wann eö meinem Fräulein Braut und deren Frau Mama gefällig sein wird," versetzte Sergei nicht ohne Bit terleit. Steht es so? Nun ja! Sie führt ein strenges Regiment, deine Braut : das ist , : J. a. . cm.'r.i e t - . r mrr rna;i entgangen. Welßl ou, oasz ich nicht übel Lust hätte, dem Fräulein zu sagen, was für einen Menschen sie zu hei rathen, gedenkt? Aber leider tauge ich nicht zur Berrälherrolle und du kannst daher ruhig schlafen. EineS indeffen würde mich interefsiren zu erfahren : was mit lona geschehen wird, wenn du emmal verheirathest sein wirst? Dann wird es doch nicht mehr gut angehen, daß sie deine Maitreffe bleibt, was sie jetzt ist : 4. J i- i. f 11 ooer ja ? Aniworie ovch : Mit welchem Rechte drängst du dich in meine Privatverhültniffe ?" fragte Ser gei und schüttelte ihn ab, denn Max hatte ihm beim Arme gepackt. Mit welchem Rechte?" fragte Mar Hell. Ich nehme es mir, dieses Recht ! Der Morder könnte ja auch fraaen: Was gehen euch meine Privatverhält niss? an s" noch die ehrlichen Leute sind nun einmal so dreist, den Schurken den Weg zu versperren. Steh' mir denn Zkede, du Biedermann und edelgesinnter Künstler! Was wird mit Ilona geschehen?" Was soll ich dir sagen ?" entgegnete Sergei. Ich weiß es nicht." Aber du muöt eS wissen ! Denke nach ! Einmal hast du sie ja doch geliebt oder Gefallen an ihr gefunden; ein wenig MUleid ist sie wohl werth.. .am Ende ist sie ein Weib, fast noch ein Kind, daS dich anbetet. Die Thörin ! WaS foll aus ihr werden?" 'Was ihr beliebt. Ich habe kein Recht mehr auf sie." Max schlug tetzt ein lautes Gelächter auf. Recht hast du kemeS ! Ja wohl Aber sie hat Anspruch auf Barm Herzigkeit, denn sie hat nichts verbrochen. Sage mir, ahnt und weiß sie noch nichts V Nichts." Du mußt ihr doch endlich Alles sa gen!" Wie kann ich das? Sie hängt fo sehr an mir ; ich fürchte " Er hielt inne und zog den Hut tief in die Augen. Du fürchtest dich vor ihren Thränen ? Nicht wahr? Geh' ihnen auö dem Wege; schreibe ihr Alles." Daß ich ein Narr wäre ! Ich habe schon genug Qualen ausgestanden eines unvorsichtigen Briefes halber; gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Solche Dinge schreibt man nicht. Ich will ihr lieber Alles mündlich mittheilen." Und dann ?" Und dann Sie wird tick trösten und einen anderen Liebsten nehmen. DaL ist ja Weiberart." Wollte Gott, daß du wahr sprachest ! Aber ich fürchte, daß dieses Kind abge schmückt genug sein wird, sich zu Tode zu grämen, und du denkst dasselbe, aber es ist dir unbequem, das einzugestehen. Du willst dich selbst betrügen und betäuben, um nicht in deinem Glück gestört zu wer den. Gewissen ! Nechtsgefühl ! Güte ! Weg mit diesem unnützen Ballast ! . Die erschweren nur die Lebensweise, also weg damit ! Du bist wie die Großen und Mächtigen z die machen es ebenso und sterben ruhig in ihren Betten. Thränen sind gut für das Bolk. Gott im Himmel!" rief Max und hob beschwörend die Arme empor, das Alles kann und darf geschehen und nichts rührt sich da gegen ! Sie brechen Herzen und sterben ruhig ! Sie verrathen, qnälen, schinden und sterben ruhig ! Man möchte rasend werden." Sergei entgegnete kein Wort. Gib sie auf," sprach Max weiter. Du gehörst jetzt deiner kühlen Braut und ihrem Gelde. Berlass' dieses Mäd chen, das nichts begehrte als ein bischen Liebe, das keinen Ring und keinen Schwur forderte, das sich dir hingab mit Leib und Seele und dir treuer war als ein Hund, daS nichts auf Erden hatte und kannte und liebte als dich lass' sie fahren und glücklich in den Armen deines reichen, kalten, herrschsüchtigen Weibes ! Was liegt daran, wenn Jl na sterben geht? Ein Mensch weniger in dieser Welt ! Pah ! Das Grab wird sich schließen und sie wird vergeffen sein. Das ist das gewöhnliche Los der Tod ten." -" -; Sergei stand still. ; Max!" sagte er. Seine Stimme klang vollkommen heiser. Max, ich flehe dich an, sprich nicht so! Sie wird nicht sterben. Ich will eö nicht!" rief er rauh. Sie soll leben, um dir Selbstan klagen fern zu halten?" fragte' Max und schluchzte laut auf. O du guter Mensch !" Weßhalb geht dir das Schicksal Jlona's so nahe ? WaS ist sie dir? . Eine fremde." (Fortsetzung solgt.)

Ein kostspieliger Hasenbraten

der: Der schelmische Amtmann. Amtmann: Johann, siehst Du den Hasen drü ben vor dem Küchenfenster .'bei Pastors? Den holst Du inir heute Abend m e r Dämmerung herüber !" Johann: Jawohl, Herr Amtmann !" sogleich zum Pastor, sagst einen freundlichen Gruß von mir, und ich ließ einen guten Appetit wünschen. Johann: Einen 'chönenGruß vomHrn. Amtmann; er schickt Ihnen hier diesen Hasen und läßt Ihnen einen guten Appetit wünschen!" Past o r : ..Ei. ei. das ist ja sehr gütig von dem Herrn Amtmann ! Und was für ein Prachtexemplar von ei . n -r rr.: . r r r nem PUsen : ier yaoen le eine iei nigkeit für den Weg, und sagen Sie dem Herrn Amtmann meinen besten Dank." Pastor: Sieh' nur Frauchen, der Herr Amtmann hat uns die sen wunderschönen Ha sen geschickt." Pa storin: Ach,da8 ist ja sehr liebenswürdig! lir? Schade nur, daß ich 1 A heute Morgen schon einen gekaust habe, um Dich Sonntags mit Deinem Lteb lingsbraten zu überraschen." P a st or : Ja, das ist freilich schade, wir können doch beim besten Willen nicht zwei Hasen verzehren!" Pastor in: Weißt Du was, liebesMännchen ? Laff'. uns mit diesem Hasen meiner Mutter eine Freude machen! P a st o r: Recht so, mein liebes Kind, Du weißt doch immer den besten Ausweg 1" Pastorin: So, Rosi, tragen Sie diesen Hasen zu meiner Mutter und sagen Sie, mein Mann und ich schicken ihr für Sonn tag ihren. Lieblings braten." Rosi.' 22L Jawohl, Frau Pastorin!" Rosi: Einen schönen Gruß vom Herrn Pastor und der Frau Pastorin und da schicken sie .bnen für den Sonr A. ct. - ' lag yren . leo lingsbraten." Mutter: Das ist ja sehr liebenswürdig, und was für einPrachtexemplar dieser Hase ist! Da ha ben Sie eine Kleinigkeit ; grüßen Sie meine Kinder, ich komme morgen selber. um mich zu bedanken.' Cfi5 ( l)K T LCCj n C&r Amtmann: Ich mollte mir nur erlauben, im Vorübergehen einen Augen blick bei Ihnen vorzusprechen " P a stor: Gewiß um zu sehen, ob wir uns auch recht über den schönen Hasen gefreut haben. Geh', Frau, hole eine Flasche Aßmannshäuser, das ist die Lieblingssötte unseres Herrn Amtmannes !" Amtmann : Bitte, nur ja keine Umstände meinetwegen ! Pastor : Das wäre noch schöner, wenn Sie für einen solchen Prachthasen nicht wenigstens eine Flasche mit uns trinken würden." Amtmann : Nun, wenn Sie es durch aus nicht anders wollen, ich habe noch ein halbes Stündchen Zeit Sie schlagen aber meine Aufmerksamkeit wirklich viel zu hoch an !" P a st o r : Wenn das eine so kleine Aufmerksam keit ist, so müssen Sie ja auf der Jagd besonderes Glück gehabt haben. Erzählen Sie doch!" Amtmann: Ich bin ja gar nicht auf der Jagd gewesen." Pastor: Was so haben Sie den Hasen am Ende selbst geschenkt bekorn men ?" Amtmann: Auch das nicht ; ich ließ den Hasen nur durch mei nen Johann von Ihrem Küchenfen per wegholen, damit er Ihnen in der Nacht nicht gestohlen würde." P a st o t und Pastorin: Wie? Unseren Hysen ?" Amtmann: Nun frei lich, damit Sie nicht etwa um Ihren Sonntagsbraten kämen ; hat denn mein Johann daS nicht ausgerichtet? Pastor: Keine Silbe! Aber um un seren Hasenbraten haben Sie uns doch gebracht; denn wiffen Sie, wir haben Ihren Hasen meiner . Schwiegermutter geschickt." Amtmann: Dannbe dauere ich aufrichtig das Mißverstand niß." Pastorin: Jetzt wollen wir uns wenigstens bei der Mama zu Hasenbraten einladen." Pastor: Recht so, liebe Frau, auch diesmal hast Du wieder einen guten Ausweg gefun, den." .m . ' . , , i ' , Merrschaumvfeifev, lange deutsche Pfeifen. Cigarrensviken etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Ost Washington Str.

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ElscndaSii'Zctt'TMllc. Nnkunst und Abgang der SlsendahnzSge inJndlanapol!?,an und nsS Sonntag, den 2. Januar 1886. Seffersondille, Vadison nn Sndiovapolls Siseudadu. Lbgang: lnknnft: 2d?x ttg... s.l5m l JndNat,U. Z r" K-v. " 5 .nk r:v. vm "rxaji ca ab Mali 3 W rn p i dk p ttg 6.45 N ' t zLtS 1. 5 len Landaliu Line. Nett Trat .... 7.Z 4m , Schneiizng j lltom ag 9xv, v 13 im I aU und cc...l". n Bm kerr, Heute ee. -' u , rxreR.... tt e,r HXO Sxr:i ......... -.15 Western Vk all... IV UNm Schnellzug 3 3JKm ieveiakö, Ciamöae, Cir.unaau nd 3ctiiu apolis Siseodaho (tu Line.) 9tperf.. 4 0: tk tag Lnderso e . . 10.10 Bin I 3 9i .11.30 Xm ten f l 9t M) V3 Km nderso e .. 1.55 ,.... 7 lOV.n ..JirStLSrs 6 M Km l oshen j ZI 5 St Cj.luji Ka Lnghtwood Didifion, E. E..und S. an töaltS. 4.'0c. glich. .iorn 10 4i II! 10.10 fcm 11.C5 v X.00 9iU ISflich. 3..-üKm 6 40 Um m lji 6 ilS'A4). ((slfii tSglich. 7.1s 9tm I tüfiltcl.lüJiRsi Elncinnatt, Indianapolis, et. Lonis 0. Ehicag, tsknoayn. innnnaii ZiviNou. iesouiiv.ff L. 4.00 lim Jndianap ee 10 M B mrtunatt er 1 '2 Cm C.2I C. S4R L'vlll In. i j fi üijlcrn .... I3 4lje C Ctfe ff k mc. luc o.u ma I täglich ß e tm IM Um Chicago Didifion. Leo Butl tr. 7.10t3m iieago att x.:Z.10N eftern r i.lv IS 8 täglich rc 11.10 dtc5Lou? S. täglich e e u.. 3.79 B Sefaoeue ee ..11 li B E Stl e.. i iAm mein nett See. M ftm ?ituburs, Eineinnati & St. Lonik Kiseuiah , ich ee su. k täglich 4.33 Bm genom onnt. .4g iv nontmen6onnt.il 0 1 Bn auege I v V 9t tflaltfi ll.il Ba KD ftecaulg. onatag 4.00 9tB XVWüJty kläglich h 4 Lastern ail tgl 4c0Bm Chicago fRcuu kZtezgs Echr.eS, lag tag 11.16 Bn i;caöoiv:e.ll.Uü ab i l SBl. Sonntag, .... f. R R 9 S tagl'ch 10.30 Wm Western NaU... 9.40 bta Äotomo. Jnd', Lu. Schnell,... 4.00 B Jndpi'D Lon. Erxreß 5.ZS K Wedash, St. Louis Se Pacific. V,t irl)teail 7.15 Bm 6i(S rta 8.05 Cm x x S.M diStch l ee.. 7.10 Ad ol tWr..ll UZw 2)t fto noti. H Mich. Eit, und Detr Told 3i.ll oO Ass goit Süanne.. 1.40 Bm Indianapolis nd vineennes tkisendakn. Uail it iaixo lj 7.15 Bm 1 Btneennes re..lg 5 Km Lineennes cc . 4.49 ftn Rail ietroOJ. kgM, kwcinuati,H2Miltcnä?Zndianapoliskisendat)u. 3nbp StL R I 4.00 Bn cnatoi2t4t 6 &0 Sa jntplut. .11 o 9tm in.. D.k.ckN.Z) 3.i0ütn ffcnnolstSeKcc 80 Bm Uail. 11 48 Bm Jnd etsutiij iitim itnctnnatt tec 5.yU5 Jndian, Sloomtngton nndWeftern visendahA. La S,u !ail.. 1.10 tn n2cjgtc . OSm st 9c a r 1300 k Oul & a X 12810.50 t aftern z. täglich 4 00 Bei linc 6pie 10 43 Km Rtlanne 1. 3i3 9ts E.preb fl Ocßliche Division. Oftlr,ail....4.AZLm I Pacifte rxreß... 7 iOKm Tagl exreß.... 9 0.. ab jt 3 r 10 20 Atlantic iP.... vbRm Wefter Sjp .... 4 Indianapolis und St. Lonts Visenbahn Tag rxreß, ee. täglich 7 2,B oft u St L 5 95! V Ct k 9s taaltä t et. in. ?t B u o 9t tig cc 3.15 Ba LocelBsssenger luU kl Dodj ctflfll. tasxm JnbianexollS Xc 3j3 Limt Er tgl... ll.5Bm l konisvllle, New Aldany & Chicago. Lir.Li. hieag r tgl.. 12 lOr.m üionon ficc 4 4ra ich Situ Ehicag. i. MaU 11.15 tti'copo j. tgl.. ZUOS äScno Zle lOAWBa inich. aus r Chic X aU..... 3.405 Jadlanapolis, Decalur & Spriogsield. Tee P.o Mail. 8 Sai I echntkjug res. 350S vonrezuma kc I Konuina See tl ouu Sonnt, t 0 Sb autg Sonnt... 8 kSZZ Echn,ll,ug t c S...10 ftb att I ZV Ug mit t. . SetjnlctlcWCet it lH Schlassz,M, it x. arist'Srt. jt " t -r OHIO INDIANA MICHIGAN mm

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