Indiana Tribüne, Volume 9, Number 115, Indianapolis, Marion County, 15 January 1886 — Page 2
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Die kleine May wurde von ihrer Tante adoptirt. nach 'Lezingtön gebracht und wie ein Millionärstochter erzogen. Als sie 13 Jahre alt war, starb ih Tante, und May wurde die einzige Er bin eines großen Vermögens. Sie sehnte sich nach dem Norden zurück und kam im Frühling 1633 wieder nach Worcester. Dort wurde sie, während sie die Gräber ihrer Eltern besuchte, mit einer Dame aus Hartford, Conn., bekannt und bald eng befreundet. Kurz darauf stattete sie ihrer Freundin in Hartford einen Besuch ab und wurde in derenHaus einem reichen tzartforder Geschäftsmann vorgestellt, welcher sich sofort bis über die Obren in sie verliebte. Der beiderseitige Verkehr führte zu einer Heirath, und etwa ein Jahr lebte das Pärchen recht glücklich zusammen. " Eines TageS aber hatte der heißblü tige Gatte eine Geschäftsreise nach dem Westen zu machen, dort verliebte er sich abermals, heirathete wiederum und ließ sich nie wieder bei der Gattin No. 1 sehen. Sowie May von der Untreue ihres Mannes erfuhr, wurde sie von Zorn und Kummer überwältigt; dann besiel sie ein heftiges Hirnsieber, dem sie beinahe erlegen wäre. Ihre körperliche Gesundbeit wurde mit Mühe und Noth wiederhergestellt, ihre geistige aber leider nicht. May l wurde so launisch wie nie zuvor, und in einem neuen Anfall eifersüchtiger Wuth rief sie eines Tages ihren Kutscher, William Whittlesey, auf ihr Zimmer und trug ihm eine Heirath an. Der Kutscher konnte sich zwar nicht Fall und Knall in May verlieben, aber er machte ja mit der Heirath ein recht gutes Geschäft und besann sich daher als echter Iankee nicht lange. Das Paar fuhr so fort in einer geschlossenen Kutsche nach dem Nezistratorsbureau und von da zu einem bekannten Geistlichen, der die Trauung vollzog. Während der Ceremonie überlegte die Braut erst, was sie gethan hatte, und sie bekam einen Ohnmachtsfall. Dennoch wurde sonderbare Bund geschlossen, denn eitt Rückzug war nicht mehr gut möglich. Jetzt begann eine schreckliche Zeit für die neugebackene Frau Whittlesey. Sie war eine hochgebildete und feine Person, während ihr Gatte völlig ungebildet, roh und plump war. Gewissensbisse peinigten sie Tag und Nacht; sie wres die Annäherung ihres Gatten stets zurück und bat ihn, um Gottes Willen Niemandem zu sagen, daß er ihr Mann sei, da sie ihn ja nur aus Eifersucht geheirathet habe und die voreilige That gerne ungeschehen machen möchte. So verging etwa ein halbes Jahr. Es konnte nicht fehlen, daß man mit der Zeit eben doch allgemein von der eigentbümlichen Hei rath der wohlbekannten Dame und dem Motiv derselben wußte, und die Leute mit Fingern auf sie deuteten. May entschloß sich endlich, ihren Gatten wenigstens äußerlich sich gleichzustellen. Sie gab ihm das Geld zum Ankauf eines großen Leihstalles in New Haven und ließ ihn sich möglichst elegant kleiden. Aber auch so siel die Ungleichbeit des Ehepaares allgemein auf, und May wurde ihr Gatte metr und mehr zuwider. Schließlich flehte sie ihn an, sich von ihr scheiden zu lassen, und bot ihm eine Absindungssumme z er aber lachte ihr in's . Gesicht. Sie lief m ei nem Advokaten, dieser jedoch zuckte die Achseln und sagte: .Ich kann garnichtS für Sie thun, Madame, Sie müssen die Suppe ausessen, die Sie sich eingebrockt haben.' In ihrer Verzweiflung ging sie jüngst bei Nackt und Nebel davon, und man glaubt, daß sie sich wieder nach dem Süden gewandt - hat. Gleich darauf wurde auch der Kutscher, resp. Leihstallbesitze? vermißt ; es scheint, daß er sich an ihre Verfolgung gemacht hat. Der Roman durste demnach noch eme erbau liche Fortsetzung im sonnigen Süden cr halten. Neberflng an Narren. ?ln dem kleinen Ccuntv Mavne. Va. scheint eine förmliche Narrheitsepidemie ausaebrocken m sein. In dem Eountvgefängniß zu Honseale ist seit etwa einer Woche eine ganz eigenthümliche Menge und Mannigfaltigkeit von 3!arren aufaestavelt. natürlich nur vroviso risch--und die Meisten derselben werden . (" . n f r c t.a r18001 in ouyauzern oauernoes Zuarner ' r- ct ' r t t. . . vezieyen munen. nei einer 0 reicyucyen Lluswabl scheint eine kleine Musteruna derselben von besonderem Interesse zu lein. x)enn es ,gleor velannlucy nur eine Sorte vernünftige Menschen, aber unzählige Sorten Narren; fast jeder Narr reprajennrr emen eigenen ypus Das : totere ante te Exemplar dieser Sammluna dürfte der ehemalige Ebarac terdarsteller und Kneipmime Richard Ward aus Bethanv sein, welcher freiwillig, um Zulaß in's Countygesängniß bat. Ward war Jahre lang als humoristischer Nachahmer der Sprache, Geber den. Manieren u. s. w. bekannter Ver?
sönli'chkeiten, sowie aß Varietätenschau spieler überhaupt in allen ländlichen Districten berühmt. Er gab seine Kunst dieser Ausdruck ist keineswegs ironisch zu verstehen überall auf eigene Faust in den Wirthschaften der Dörfer und kleinen Städte zum Besten, und so oft es hieß: Ward ist wieder da," strömte fast die ganze Ortschaft Abends in den improvisirten Kunsttempel zusammen, um denselben erst bei Tagesgrauen wieder zu verlassen. Außerdem aber gehörte Ward zu Den' jenigen, welche sich mit dem unglückseli-
genProblemdes-erpstuumiiiooiis" befassen. Zwanzig Jahre lang beschäftigte er sich eifrig und immer eifriger mit diesem Gegenstand. In letzterer Zeit vtteate er mitunter seine Gattin und seine Kinder eine halbe Stunde lang anzustie ren, dann den Kops zu schütteln, das Ue sicht in den Händen zu vergraben und endlich davonzurennen. Dieser Tage n?f er wie ein Wettläufer aeradeweas nack onesdale. klovfte wütbend an die Thore des CountygefängnisseS und schrie : Sber tt. um Gottes Wlllen, verren vle mich ein ! Ich kann daS "perpetuum mobile" nicht lösen, ohne vorher meine ganze Famttie ermordet zu yaoen. Seinem Wunsche wurde sofort willfahrt. James P. McCabe sitzt hier fest, weil er seinen besten freund mit einer Art in Stücke gehackt hatte, um 5150 an sich zu brinaen. Iobn öowde batte seine drei Kinder vergiftet und dann nocd jedem eme Kugel durch den ops geoen. K. N. Walker bat die sire 3d, der Post meister von Ledgedale habe ihm all' sein Geld geraubt, rief ihn vayer vcaqi aus dem aule und suchte ihm mit der Art den Schädel einzuschlagen. W. Grovn leidet a.1 surchterllchem VersolgungS' wabn. Das sind nur einige Wenige aus der grausig-komischen Lifte. DaS SchnapSmonopol. Endlich länt Bismarck nickt nur öffentlich iuaesteben. dak er in der Tbat damit umgeht, die Schnapsbrennerei zu derstaatlichen, sondern eS werden auch schon W . A m u ar VT yatvamttlHe Andeutungen üoer ras )nse sen seines Plane? gemacht. Statt eine . CV-t 'ifl t.-.t. i zoye tyaoruaijieuer einzuführen, wie ro ie in den Ver. Staaten baben. und wonach auf die Gallone Schnaps so und so viel gezahlt werden muß, will Biömarck das wesentlichste Nebenprodukt der Landwirtbschakt" von Staatsweaen in den Handel bringen lassen. Angeblich soll aus dlese Weise zugleich der überbandnebmenden Trunksucht aesteuert wer den, aber wenn der Staat ein G e l d i n tere s se daran bat, daß möglichst viel . . l 0 cynaps getrunken mxo, o iciici er naturgemäß der Trunksucht eher Vorschub. Das Bersplel Rußlands lehrt dies in der That. Auf die preußischen Junker ist in dem EntWurfe ängstliche Rücksicht genommen. Die Zettschrtft für SpirltuSmdustrle" bringt folgende Einzelheiten über das Project der Regierung. Die Spiritusproductwn wird nach gesetzlichen Bestim mungen einer Concession unterworfen, wobei dem bestehenden Betriebe die größt mögliche Berücksichtigung zu Tbeil wird. sonst entscheidet die Bedürfnißfrage. Alle Brennerelen, die als l a n d w l r t hschaftlichesNebengewerbebe trieben werden, sowie als Melassebren nereien, haben ihre Spiritus-Production zu einem sestnormmen Preise an den Staat zu liefern. Der Erwerbspreis ist ein einheitlicher und erstreckt sich über das aanie Reich, ebenso ist der Verkaufs preis ein einheitlicher und erstreckt sich über das ganze Aleich. Die Spintusberechnung geschieht nach Gewicht. Der Brennereibetrieb siebt wie bisber unter Controlle der Steuerverwaltung und die rr x ff - . r ? r ? t cr uoiurouc ßciui in ven Brennereien durch Meßapparate. Das hierbei festgestellte Quantum wird je nach dem hierbei vorhandenen Bedürfniö an bestimmten, der bezüglichen Brennerei nahe gelegenen Eisenbahnstationen oder Spritsabriken an hierzu festgesetzten Tagen abgeliefert. Bei der Uebergabe sindet eine wiederholte Gewichtscontrolle statt. Aus das hier festgestellte Quantum wird Zahlungsanweijung ertheilt, die an hierzu bestimmten Plätzen zu erfolgen hat. Die Gefäße für den Transvort von den Brennereien bis zur Bahn oder Spritsadril, wo die Entleerung m Reservoirwagen oder in sonstige hier getroffene Einrichtungen geschieht, stellt der Brennereibesitzer. Auf Eisenbahnstationen abgenommener Spiritus wird den Raffinerien in Reservoirwagen zugeführt. Rohspiritus wird außer zu technischen, gewerblichen oder Brennzwecken nicht ab gegeben. Der Preis hierfür ist dem Erwerbspreis gleich zu achten. DerRohspirituswird in staatlich verwalteten Raffiniranstalten (Spritfabrikm) verarbeitet. Die vorhandenen Spritfabriken sind, soweit sie sich als solcye charakterisiren d. h. daß die Spritfabrikation den wesentlichen Bestandtheil ihres Geschäftes ausmacht, vom Staate zu erwerben. Der rafsinirte Spiritus, Sprit, wird an Händler nicht u nter. 10,000 Ka., abaeaeben. Die Lieferung geschieht am Orte einer Spritsavrik oder m Reservoirwagen franko t ner verlangten Eisenbabnsiation Deutsch lands. Die Entleerung und GeNelluna hierzu benöthigter Gefäße ist Sache des Empfänger. Der Antraa auf Liekeruna von Sprit geschieht bei einer zugehörigen Provinzialstelle unter Einzahlung deö tr r .r . i nr " esammioeirages ooer Anrechnung vor handenen Credits, wofür ein Devot vor banden sein muß. Nebenprodukte der t-..:.7 i' - ... ... ... . r . viuiaoiuanün iveroen nur zu recynl schen, gewerblichen. Brenn oder Be, leuchtunas;wecken. abaeaeben. D Preis hierfür ist dem Erwerbspreis gleich zu achten. Die Abgabe aesckiebt in angemessen, auch kleineren Quantitäten. In den Kreis der Erwerbungen sind auch die in Hamburg bestehenden Spritfabriken mit hinein ni neben. Zu dem Erwerbspreis treten an weiteren Kojten der Monopolverwaltuna bis zur cii r - r i vy y ' r i Äeriaussneue ytnzu.: ur 10,000 Kg Branntwein Unkosten an Fracht 6 Mk., Rektisikationsspesen ö Mk., Verwaltungs kosten 3 Mk., Procent- und Volumen Verlust 1 M. Auf die sich hieraus und dem Erwerbspreise zusammensetzenden elvjuosten wird em s e y r v e t r a ch tlicher Aufschlag gemacht. Der Ausschlag soll ausreichen, nickt blök um z dem Reich eine Einnahme zu verschaffen, sondern auchizm den .Srvort de.K tzviri,
lus zu unterstützen. Denn die tn Folge Verteuerung des Branntweinconsums im Jnlande eintretende Abnahme deö Consums soll durch entsprechende Ausdehnunu des Exports ausgeglichen werden. Zu dem Zweck ist erforderlich, den Preis für Exportwaare aller und jeder Concunenz des Weltmarkts durch ExPortprämien anzupassen. Der ExPort soll vermittelt werden durch hierauf eingerichtete oder sich neu bildende ExPortgeschäfte. In Frage kommt noch, ob das Branntwein-Monopol auch zugleich als Verkaufs-Monopol, d.h. durch
Verstaatlichung der SchankWirthschaften zu organisiren ist, w:e solches :n Bezug aus Klemhandlungen bei Einführung deö Tabaks-Mono-polS beabsichtigt ror. Rührend ist ganz besonders die Menhenfreundlichkeit dieses Entwurfs. während der SchnapSconsum im In nern angeblich bekämpft werden soll, will man hohe Prämien auf die Ausfuhr des SpritS setzen, , damit andere Nationen durch denselben vergiftet werden. BemerkensweNb ist es, daß die Nationalliberalen sich für das Schnasmonovo! bereits zu erwärmen beginnen, natür lich nur aus nationalen Interessen. Dagegen wird von den Freisinnigen und auch von den Clerlcalen eingewendet, daß der Entwurf nur dahin zielt, den Junkern ihre Waare von Staatswegen abzunehmen und zu verkaufen. Auch werde zwischen dem Staate und den Händlern ein Monopol sich bilden, da nicht Jedermann 10,000 Kg. kaufen und baar bezahlen könne. Do Inlnde. Z diesmaliaenRevräsen. tantmhause sitzen im Ganjen 19 Mit ? lieber, die nicht n den Ber. taaten ge oren sind. An der Vartholdi-Statue wird zur Zeit nicht gearbeitet. ES wird noch geraume Zeit dauern, ehe die arme Freiheitsgöttin zu ihrem Stehplatz" kommt. In Marvöville, Cal., kam neulich der Fall vor, daß der Hauptsewer durch eine Menge Pfropfen, die sich an ? ti . . ... . -tvri ..v ; ri i. fi ae ammeu vanen, vou nanvl vnv?i tvurde. Der Artillerist, der vor 21 Jahren am Pine Mountain in Georgia mtt einem wohlgezielten Kanonenschusse den Rebellengeneral Polk vom Pferde herunterholte, ist unlängst in Jndiana gestorben. Granville ist ein kleines Bergftädtchen im westlichen MassachusettS und macht doch mehr Spectakel, als die Weltstadt New York. Granville ist nämlich der Mittelpunkt der Trommelfabrikation. Letztes Jahr allein hat es 130,000 Lärmbälge in die Welt geschickt. Sin Mann in Georaia ver schluckte neulich seine eigene Zunge und wäre sicherlich erstickt, hätte man nicht schnell einen Doktor geholt. . Man weiß. daß schon viele LebenSüberdrüssige, na mentllch m Gefangnissen, wo ihnen alle Waffen fehlen, auf diese Weise Selbstmord begangen haben. In New Nork hat Frau Marv Curtin, die einst bei dem berüchtigten Spitzbuben Tweed als Köchin diente und den ganzen Rummel vom ersten Gaunerrr r rt t. nreicy ors zum plotzlicyen versau ver erchwmdelten Herrlichkeit mitmachte, todtiche Brandwunden erlitten, indem sie dem glühenden Ofen zu nahe kam. WaS die Winnipea News" unter dem Himmel auf Erden versteht, das faßt sie in ein paar Worten jusam men : Helles Mondlicht gute Schlittenbahn schnelles Pferd hübscher Schlitten junger Mann schönes Madchen Himmel auf Erden." Nicht schlecht gesagt ! Im Alter von nahezu 101 Jahren starb jüngst in Hicksville, L. I., der Farmer George Van Nostrand, der älteste Bewohner des Ortes. BiS m seinem 100. Lebensjahre war dieser Be neidenswertye nie krank gewesen. Wie M 4, j. ST W 1 iuu. eourlSlaasleier vegma er mu aro ßem Pomp ; als das Festgelage vorüber dar, legte er sich zu Bett, um nie wieder von demselben aufzustehen. Wo sich in unserem aottgesegneten Lande mehr als drei Menschen tu irgend einem Zwecke zusammenfinden, da wird bekanntlich ein Organ gestarted." Warum sollten also ,. B. nicht auch die Insassen deS Staatszuchthauses in Wanpun, WlSc., ihr Blatt baden? "The Prison Press", so nennt sich daS Ding, ist gar nicht schlecht redigirt, und die beiden folgenden Bemerkungen ermangeln nicht einer guten Portion von Humor: Wir sind für Preßfreiheit. Nicht Jedermann weiß so gut, wie wir, waS daS sagen will. Unsere Zeiwng ist weder anstößig noch parteigängerisch, wir vervabren unS daher ganz entschieden gegen die etwaige Zumuthung, wir trach teten nach der Poftmeisterstelle in Wandun." In seiner alten Heimath in Thüringen ist ein Deutschamerikaner auS PiUSbura böse in die Datsche gera then, freilich durch seine eigene Dummheit. Er war nämlich unvorsichtig genug, seinem Schwager, der sich seiner Militärpflicht entziehen wollte, seinen Paß zu borgen. Der Schwager ist glück lich in PiUsburg angekommen, der Paß eigenthümer ab sitzt im Loch, mit der Anwartschaft auf Gefängnißstrafe, denn, so sagt das deutsche Strafgesetzbuch: Wer in der Absicht, sich der Erfüllung der Wehrpflicht ganz oder theilweise ßu entziehen, aus Fälschung berechnete Mit tel anwendet, wird mit Gefängniß bestraft. Dieselbe Strafvorscbrist sindet auf den Theilnehmer Anwendung." Sin trauriges Bild von Herzlosigkeit und Unmenschlichkeit entrollte sich neulich im Essex-Market-Poli-zeigericht in New York. Der Maschinist Leo Griswold, ein wohlhabender Mann, batte seine Gattin, eine schwächliche, kränkliche Frau, einfach auf die Straße geworfen, und seine beiden Töchter, die in Sammet und Seide vor Gericht er schienen, warfen ihrer leibhaftigen Mut ter Schmähreden in'S Antlitz, die ihnen vom Richter einen Verweis zuzogen. Griswold begann schließlich damit n prahlen, was er für gebildete Töchter bade, va? er zwei PlanvS und eme Orgel besitze. Damit fiel er aber gewaltig hinein, denn der Nichter bemerkte, wenn aSä 5aS leisten könne, so könne er auü.
seine Frau ernähren und verurtyeitte tyn einfach zur Zahlung der beantragten Alimente. Eine lustige Geschichte, die Einen an Ecksteins famosen Besuch im Karzer" erinnert, wird aus Milwaukee gemeldet. Zwei Bengel Namens Otto Rasch und James Fischer waren aus der Neformanstalt in Waukesha entsprungen. Ein Beamter verfolgte sie nach Milwaukee, legte sich im Elternhause eines der Knaben auf die Lauer, wurde aber von den Durchbrennern und deren Freunden überrumpelt, seiner Kleidungsstücke, ein schließlich der Stiefel, entledigt und dann in ein Zimmer eingeschlojien. Hier soll er von 9 Uhr Morgens bis Nachmittags 6 Uhr gesessen haben, ohne daß es ihm gelungen wäre, sich aus der unfrei-
willigen Gefangenschaft zureiten. Seine Erlösungsstunde sollte jedoch schließlich auch schlagen. Ein Polizist befreite ihn. Der vor Kälte mit den Zähnen klappernde Beamte siel dem Manne der Ordnung, Freudenthränen weinend, um den Hals, rief ein über das andere Mal : Sie sind mein Lebensretter," und beeilte sich dann, den Staub Milwaukees von seinen Füßen zu schütteln. Das Paradies für Miether befindet fich offenbar in der guten Stadt Boston. Die dortigen Hausbesitzer drükken nämlich jedem Miether, der sich mit seiner Miethe im Itückstande befindet, folgenden Zettel in die Hand : 50 Cents vernünftig angewendet, können 3 Mit tagessen und ein Abendessen für eine aus 5 Mitgliedern bestehende Familie,Mann und Frau, ein ILjähriger, ein 4jähriger Junge und eine ljährige Tochter beschaffen, und zwar wie folgt : 7 Pfund Beinfleisch G 4 Cts.das Pfund,28 Cts.. $ Peck Kartoffeln 10 Cts., 2 Quart Nüden 6 Cts., 1 Pint Zwiebeln 2 Cts., Pfund Reis 5 Cts. Summa 50 Cents. Daraus kann von 3 Pfund ein Stew" gekocht werden, welches für zwei Mittagessen ausreichen muß. Am dritten kön nen die übriggebliebenen Knochen mit dem j Pfund Reis in eine Suppe zusammenaekocht werden, von der noch ge nug für ras Souper übrig bleibt. So können drei Mittagessen und ein Abend essen für fünf Personen mit einee Ausgabe von 50 Cts. bereitet werden. Das macht 3 CtS. S Person und Mahlzeit. Diesen Menschenfreunde macht die Jl. F. Volkszeirung" folgenden Vor schlag zur Güte : Versucht es einmal. Eure Familien in den stinkigen Löcher Eurer Tenementhäuser leben zu lassen und fie je zwei Tage mit einigen Fleisch abfallen und den dritten mit Knochensuppe abzuspeisen. Versucht es doch, wenn es so gut geht. Und wenn Jhr's gethan.dann wird Eure Belehrung aus doppelt fruchtbaren Boden fallen." Vom VnSlaud. Man schreibt auS W e st Preußen : Im Kreise Ldbau wird gegen, tvärtig, wie die Gaz. Tor." mittheilt, mit den Ausweisungen wieder sehr strenge vorgegangen, sichrere polnische Familienväter haben den Befehl erhalten, mit ihren meist zahlreichen Familien binnen wenigen Tagen die preußischen Lanbe zu verlassen, widrigenfalls sie zu gevärtigen haben, über die Grenze gebracht zu werden. Einer dieser meistens kleinen Leute hatte gebeten, ihm wenigstens soviel Zeit zu lassen, daß er seine aus einigen Morgen Landes bestehende Wirthschaft verkaufen könne, hat jedoch eine abschlägige Antwort erhalten; dabei ist seine Frau der Entbindung nahe und seine 6 Kinder find, fast sämmtlich am Scharlach erkrankt. Auch ein Aufseher der Eisenbahn MarienburgMlawka sollte binnen 10 Tagen mit Familie die Ereußischen Lande verlassen, und nur der lmstand, daß seine Kinder am Scharlach erkrankt find, hat bewirkt, daß ihm gestattet worden ist, sich noch einige Zeit an seinem bisherigen Wohnorte ausHalter zu dürfen. Das in Lyon erscheinenbe Organ der katholischen Missionen veröffentlicht einen Brief, den Girard und Closet, Missionäre im nördlichen Cochinchina, an den Apostolischen Vikar, Mar. Gaspar, nach Hue gerichtet haben, und worin sie über die von ihren Gläubigen zu Andinh, in der Provinz Quangtri, ausgestandene Belagerung berichten. Am 9. September, nach Einnahme der Citadelle der Provinz Quangtri, begannen die annamitischen Schristkundigen an der Spitze ihrer Banden die christlichen Dörfer in Brand zu stecken. Allein die Missionäre hatten Schutzmaßregeln ergreifen können; sie hatten die Mehrzahl der Christen um sich zeschaart und sich in Andinh in Vertheidigungszustand gesetzt, um den Mördern ernsten Widerstand zu leisten. Am zweiten Oktober wurden sie dann von kiner Compagnie Jäger zu Fuß und eiem Zuge Tonkintirelleuren befreit. Während der Belagerung hatte der Feind 7 Stürme versucht ; in allen 7 Kämpfen war er geschlagen worden. Die Annamiten hatten mehr als 1500 Kanonenjchüsse abgefeuert, ohne den Platz nehmen m können, und 2 300 Mann verloren. ! Die Christen hatten anfänglich zu ihrer Vertheidigung nur Bambuslanzen, dann Bewehre, die man hineinbefördert hatte, irnd machten mehrere Ausfälle, bei denen rie den Feind in die Flucht schlugen und ihm 6 Kanonen, 30 Gewehre, 10 Tromneln, sowie Fahnen, Pulver :c. abnahnen. In den letzten Tagen der Veto zerung begann der Hunger sich fühlbar ul machen. Die Missionäre loben den Heroismus, den die christlichen Annaniten gezeigt. Letztere verloren in den Kämpfen ebenfalls 2 300 Personen ; ne Zahl der in den Dörfern niedergenebelten Männer, Frauen und Kinder ioird auf 2500 angegeben. Einige dieer Unglücklichen wurden in ihren Häurn, in den Kirchen und Friedhöfen ver brannt; andere in Stücke gehauen, wieer andere in's Wasser geworfen; viele mdlich lebend an Bananenbäumen geKunden, damit sie nicht sinken konnten, nd in den Strom gestürzt, wo ihr Tottskampf sich um , ganze Tage verläw rte. NachAuSweisd es neuen Verliner Adreßbuches giebt eS zur Zeit in Berlin 705 Straßen mit 19,280 Grundstücken und 69 Plätzen, zu denen loch 30 bisher unbenannte, im Bebau ngsplan vorgesehene Plätze kommen. Unter den Straßen besirden sich 23 Gas kn..24 Uter. 13 Alleen, 6 Dämme, 6
Sräv'en, 10 Wege, 3 Höfe, 2 Häfen, 1 Vracht, 1 Galerie, 1 Freiheit, 1 Promeade. m Die Zahl der öffentlichen Gefcäude ist eine ganz gewaltige, denn schon ie Behörden und Institute sowie die öerliner Stadtverwaltung beanspruchen siele Hunderte von Gebäuden für ihre zwecke. Berlin ist jetzt der Sitz von 12 verschiedenen Reichsbehörden, 16 preuzischen Staatsbehörden mit einer Unjumme öffentlicher Gebäude, wozu noch sie vielen Gebäude der Provincial- und Stadtverwaltung treten. Die Zahl der kvangelischen Kirchen und Kapellen, ein-
schließlich derjenigen der französischen Gemeinde, beträgt 48 ; daran reihen sich katholische Kirchen und Kapellen, 9 Kirhen für die von der Landeskirche unabhängigen Gemeinden und 3 Synagoen. 10 Bahnhöfe vermitteln den Eilenbahnverkehr nach und von Berlin, 19 Theater forgen für die dramatilchen Genüsse. 4 Akademien, 33 Bibliitheken, 18 Museen dienen der Kunst md Wissenschaft. Die Zahl der öffent. lichen Heilanstalten ist auf 23 angewachsen, zu ihnen gesellen sich noch 31 Prisatheilanstalten, 16 Hospitäler, 5 Siechenhäuser und 12 Sanitätswachen. Die Fahl der vorhandenen Vereine ist eine anz riesige : es giebt in Berlin 21 arzt liche Vereine, 53 Gesangvereine, 13 Kunst- und KünstlerVereine, 9 Vereine sür Lehrer und Lehrerinnen, 34 Stenozraphenvereine, 30 Turnvereine, 76 Verkine für verschiedene Zweige der Wissenschaft, Kunst und Erziehung, ferner 20 Lereine für Armenpflege und Mildthatigkeit, 43 Bezirksvereine, 40 Darlehens-, Zredit- und Vorschußvereine, 18 Frauenhereine, 6 Handwerker-, 4 Grundbesitzer-, 5 Carneval-, 3 Consum-, 21 Krieger-, 24 Kranken- und Gesundheitspflegekine, 23 Vereine von Landsmannschaften. Wir zählen ferner 4 plattdeutsche, 43 politische, 33 religiöse, 6 Nuder und Segler-Vereine, 27 Schüler Vereine, 9 schützen- und 8 Vogelzucht - Vereine. Zndlich giebt es noch 319 Vereine der illerverschiedensten Richtung, so daß eine Vesämmtsumme von 952 herauskommt. Zn Berlin erscheinen 570 Zeitungen und Zeitschriften, darunter 45 amtliche, 76 oolitische, 157 für Kunst und Wissenlchaft, 183 für Handel und Gewerbe, 22 religiöse und 63 verschiedenen Zwecke? dienende. Aus HeilSbronn in OstPreußen wird berichtet : Die ersten aus Rußland ausgewiesenen Preußen sind hier angekommen. Der erste dieser Heimkehrenden, Paries mit Namen, dessen Auslandspaß bis zum 22. Juli 1836 giltig ist, wurde aus Kowno vom dorti gen Bürgermeister sofort, wie die übrigen einzelnen Deutschen, im November ausgewiesen. Die Verheirateten müssen die Stadt am 1. Januar räumen. Der zweite Preuße, ein Brauer Kraft, mit Auslandspaß, wurde vor drei Wochen auS Mosque, nordöstlich von Petersburg, ausgewiesen. Derselbe wurde nach seiner Aussage 14 Tage lang in Ketten ge lcbloüen. Um Buraer, alle Sorten ! Heizöfen, Ranges, Kochöfen, zu den Niedrigsten Preisen bei torc r Kenwi Tr rOLNWEl 62 Oft Washington Str. mim )6u"lSYUE MWAlBUY CHtCA60 Rt 9r 1 w Die kürzeste und direkteste Linie von INDIANAPOLIS nach Frankfort, Delphi, Monticello, Michigan Cut), Chicago, nd allen Orte un nördlichen Jndiana, Mich! gau, nördlichen Illinois, Wisconsin, Iowa, Mmnesota, Nebrat'a, Kansa. New Mexico? Dakota, Nevada, C.ilirado, Kalifornien nd Oregou. 2 direkte Züqe täglich 2 don Indianapolis nach Hc ago ; ebenso nach Mchigan City. Tlegantc Pullmann Schlaf Waggons auf den Nachtzüg Sepäckmarkeu bis an' Re seziel erthe IU Sttivt Bahn hat größere B nemlichkeitin dr billiger Rn all it. 0lett und quipirung ich: , übertreffen. Stahl-Selet. , tller Platfor und Stßc,ffn, Luftdremsen und att moderne Sin rtchtungen, unübertrefflich Borthe;' kür mtgra. ten, Land und Tourtsten.Billete naq irgend tue Orte, der von anderen ahnen beruh! ,rd. Wenn an nördlich, südlich, östlich utx eftllch U reifen wünscht. Zause man nicht da .nV)ig UKt, bt man unser Preis u. s. w, gesehen, Segen Näherem ende man sich Robert Smmett, Distrikt Passagier igcnt, R. 26 üd Illinois Girat, Jadlanave 's, Id. ?odn v. Sarsoa. SnralVrwaUer, hieago.JKs. O. C. Calbu. neral Paffagier ettt, dicago. Jlls. Cin'ii, Hamiiton & Dayton Bahn, LS"T2glich drei Züge nach und von Eineinnati, und allen Ortschaften Nördlich, Oüdlich u. Oettllch. PünMiche Verbindung mit allen Zügen nach Dayton, Toledo, Detroit & Saginaw. Wegen Ansknnft nnd Billet wende man fich an den Agenten, Ecke Illinois Straße nnd Keutucky Avmue oder Union Depot. Gam. teVenso, Q P, U, ?..Hgqd,nt.
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