Indiana Tribüne, Volume 9, Number 115, Indianapolis, Marion County, 15 January 1886 — Page 1

W HO Wü Zahrgoug 9. Ossiee : No. 120 OS Marhlsnd Strafe. Nummer 115. Jnbianapolio, Jndiana, Freiteg, den 13. Januar 1886.

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Wetter euSsichten. W a s h i n a l o n. D. C., 15. Jan. WÄrmereS. trübes Wetter, mit Regen und Schnee im nördlichen Theile des Ohio Thals. Zur Chinesensrage. San Jose, Cal.. 1ö. Jan. Die Anti Kuli Liga hat beschlossen eine Peti ton an den Conareb zur Aufhebung des Burlingame Vertrages zu schicken. Ein Erdbeben. Panama, 5 Jan. Am18.DejkM' ber fand in der spanischen Stadt Heia illa ein Erdbeben statt, in Folge dessen viele Häuser einstürzten. Stob folgte auf Stob, bis die Zahl der Stöbe sich auf 130 belief. Da? Erdbeben dauerte zwei Tage lang. Die Einwohner stürz ten auS den Häusern und versammelten sich aus einem freien Platze, vo sie fort während beteten. Keine Hilfe. London. 15. Januar. Der Lord Lieutenant von Irland sagt, dab der Regierung kein anderes Mittel zu Gebote steht den Bewohnern der AchiUeS und Adler Inseln in ihrer Roth zu helfen. als Aufnahme im Arbeitshaus. Gditorielles. Wie wir schon kürzlich bemerkten. fängt es an, sich zu zeigen, daß die Fabri kanten von den Arbeitern gelernt haben. Sie erkennen die Macht der Organisation und ahmen das Beispiel der Arbeiter nach. So haben sich neuerdings die Cigarrenfabrikanten in New Jork organisirt. Die Cigarrenmacher drohen mit einem Strike. Sie haben beschlossen. bei der Firma Levy Bros, zu beginnen. und eine Firma nach der andern vorzunehmen. Dieses Spiel wollen ihnen die Fabrikanten jedoch verderben und alle Fabriken schließen, sobald in einer Fabrik ein Ausstand stattsindet. Sollte es dahin kommen, dann dürfte den Cigarrenmachern die Sache vielleicht doch über den Kopf wachsen. Wir wünschen den Arbeitern gewiß Erfolg in ihren Unternehmungen, aber es wäre doch thöricht, die Augen vor That fachen zu schließen. Einer mit großen Geldmitteln versehenen Organisatlon der Arbeitgeber gegenüber, ist auch die stärkste Organisation der Arbeiter ohn mächtig, denn zu den Waffen der Arbeitgeber gesellt sich sehr bald der Hunger. Bis jetzt haben die Arbeitgeber die Arbeiter durch Arbeiter bekämpft, sie ha ben die organisirten Arbeiter durch die unorganinrten bekämpft. ES fand sich jederzeit eine genügende Anzahl Scabs, um die Fabriken in Betrieb zu halten, und nicht selten eine genügende Anzahl, um einen Erfolg der organisirten Arbeiter unmöglich ;u machen. Auf die Dauer konnte dieses Mittel nicht ver schlagen, es konnte höchstens dazu dienen. den Kampf zu einem permanenten zu machen. Geschäftsleute im Allgemeinen litten nickt schwer dabei, denn an die Stelle der organisirten Arbeiter traten die nichtorganinrten als Consumenten und Käufer auf. Ganz anders aber gestaltet sich die Sache, sobald die Fabrikanten eirng vorgehen und ihre Jntereffen als ge aenseitige betrachten . und behandeln. Dann beschränkt sich der Kampf nicht bloß auf einzelne Etablissements in einer Branche, sondern dehnt sich auf sämmtliche aus, er trifft nicht bloß oie organisirten Arbeiter, sondern auch die nichtorganisirten, er erstreckt sich auch auf die früher nicht betheiligten Geschäfts leute und aus dem Einzelkampf wird ein Maffenkampf. Daß in diesem Kampfe Derjenige, welcher auch ohne Geschäf und ohne Arbeit genügend hat, um längere Zeit leben zu können, einen großen Vortheil voraus ha:, liegt auf der Hand. Ob durch ein solches Vorgehen die nichtorganisirten Arbeiter in die Reihen der organisirten getrieben werden, läß sich ohne bestimmte Erfahrung nicht feststellen. Wir glauben, daß das Gegen theil der Fall sein wird, daß die Arbeiter der Organisationen, welche sie zum Strike treiben, müde werden, und sie schaaren weise verlaffen. Dergleichen steht nun allerdings nich unmittelbar bevor. Die Organisation der Arbeitgeber liegt eben erst in ihren Anfängen. Ob sie sich weiter ausdehnen wird, läßt sich nicht bestimmt sagen. Wir glauben es aber, weil die Kampfweise der Gewerkschaften mit Nothwendigkeit dahin führen muß.

Was aber dann, wenn diese Organisa tion eine allgemeinere geworden ist, und die Arbeiter sich außer Stande sehen, derselben mit Erfolg zu begegnen? WaS dann? Dann werden sie wohl zu der Ueberzeugung kommen müssen, daß

die Kampfweise der Trades Unions eine ( r r . r. . - l. : rt . fr. . saliqe in, welcye trotz auer einzelnen w folge, doch nie und nimmer zum Ziele führen kann. Es ist klar, daß die gewerkschaftliche Kampfweise schließlich einen gemeinschaftichen Widerstand von Seiten der orga nisirten Kapitalisten hervorrufen wird, der zu einem Maffenkampf führen wird, der für die Arbeiter nothwendiger Weise großes Elend im Gefolge haben muß. und der alle Diejenigen mitreißen wird. welche von dem Kleinverkauf an Arbeiter in ihrer Existenz abhängen. So traurig ein solcher Zustand der Dinge wäre, und so viele Leiden er im Gefolge haben müßte, so wäre doch das Versöhnliche dabei, daß die Arbeiter endich zu der Ueberzeugung gelangen müßen, daß es mit der gegenwärtigen Ord- , . . . . r nung der 5v!Nge nicht weuer geyen ann, und daß das Radikalmittel der ganzlichen Aenderung der Gesellschaftsordnung der vollständigen Abschaffung des Kapitalismus, der vollständigen Abschaffung des Lohnsystems und Einfüh rung der genossenschaftlichen Produktion nothwendig ist. Die Gesellschaft bewegt sich auf abschüssigen Bahnen und wir sehen schweren Zeiten entgegen. Drahtnachrichten. Wassermangel. Cleveland, O, 14. Jan. Seit einigen Tagen füllte sich die grobe Spei seröhre der Wafferleitung mit eindrin genden EiSstücken derart, dab zwei der großm Pumpen schon vorgestern nicht mehr arbeiteten, und heute mußte auch mit den beiden anderen Pumpen der Be trieb eingestellt erden. Die Röhre ist 90Fub lang und hat 9 Fub im Durch meffer. Sie befindet sich unker der Oberfläche des SeeS. ES scheint unmöglich durch irgend einen mechanischen Prozeb daS EiS auS der Röhre zu entfernen, und die Stadt ist daher im Falle deS AuS bruchl eines Feuers in grober Gefahr. denn der Waffervorrath im Reservoir ist klein. Mehrere Fabriken mußten wegen Wassermangelt bereits den Betrieb ein stellen. Diejenigen, welche Brunnen oder Cisternen haben, haben alle Ursache, sich Glück zu wünschen. Kamen heim. New York, 14. Jan. Die vier Kinder von Newark. welche sich in Paris in Behandlung deS Dr. Pasteur'S befanden, sind wieder heimgekommen. Der Strike der Cigarren macher. N e v Y o r k. 14. Jan. Auf Befehl der internationalen Cigarrenmacher Union legten heute 500 Mann bei Levy BroS. die Arbeit nieder. Morgen wird eine Conferenz zwifch:n einem Comite der Striker und einem Comite der Fabrikan ten stattfinden. Wenn keine Einigung erzielt wird, wollen sämmtliche Fabrik ten ihre Fabriken schlieken. TongreS W a s h i n k t o n, 14. Januar. Senat. Die Debatte über die Beck'sche Silber resolution wurde fortgesetzt. Brown und Maey befürworteten Fortsetzung der Silberprägung und Beibehaltung der Doppelwährung. Die Bill zur Festsetzung der Gehalte der Bundesrichter wurde vorgenommen und ein Amendement wurde passier, daß kein Richter eine Person anstellen darf, welche mit ihm verwandt ist. Vertagung bis Montag. Hau . Gegenstand der Debatte bildete Hoar'S Bill zur Regelung der Nachfolge im Prä sidentenamt. Cooper von Ohio sprach gegen die Bill, eil er nicht damit übereinstimme. dab der Präsident gleichsam selbst seinen Nachfolger ernennt. Eden von Illinois befürwortete An nähme der Bill. Kinley von Ohio beantragte als Sub stitut, daß wenn immer eine Vakanz im Amte des SenatSprästdenten oder deS Sprechers des HaufeS eintritt, der Prä stdent da betreffende HauS deß Congres seS zu einer Sitzung berufen soll, um die Vakanz zu füllen. AdamS.ist mit der Bill nicht einverstanden, eil sie nicht eine baldige Wie derwahl vorsteht. Powell von Illinois bezeichnet die Vorlage als eine solche, welche zu Anar chie und Revolution führen würde. Darauf Vertagung.

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Per Kabel. Der Baie rnköni g. London, 14 Jan. König Ludwig von Baiern legt wieder seine Menschen scheu an den Tag. Schon um Weih nachten lehnte er es ab, sich an irgend welchen Feierlichkeiten in der königlichen Familie zu betheiligen. und lebt seitdem vollständig abgeschlossen in einem seiner Schlöffer. Er ertheilt alle seine Befehle an die Dienerschaft schriftlich und erwar tet. dab ihm in derselben Weise geant wo:tet wird. Er speist allein und die Speisen müssen in einem Vorzimmer niedergesetzt werden. auS dem sich Jeder mann zu entfernen hat, ehe der König eintritt. Man hält den König für hoffnungSloS wahnsinnig. Bradlaugh triumphirt. London, 14. Jan. Die Führer der Regierungspartei beschlossen, Herrn Bradlaugh vorläufig in Ruhe zu laffen. Sollte sich feine Opposition auf bloße Abstimmung beschränken, so werden sie eö dabei bewenden laffen, sollte er aber Reden halten, so wollen sie ihn geeicht lich verfolgen. Heute Abend sprach Bradlaugh vor einer riesigen Versamm lung in Science Hall. Er wurde mit rasendem Applaus empfangen. Er sagte er werde sofort mit Macht für Landre form eintreten. Die Samoa Inseln. L o n d o n. 14. Jan. Graf Hatzfeld, der deutsche Botschafter, gab heute im Auftrage des Fürsten BiSmarck, dem Lord SaliSbury die Versicherung, dab die deutsche Regierung nicht beabsichtige, Apia, oder irgend eine der Samoa In seln zu besetzen. Die deutsche Regierung sei nicht Willen? die Handlungsweise de Kommandanten de? Albatrob nach den ihr bis jetzt vorliegenden Thatsachen zu billigen, fie sei im Gegentheil ernstlich bemüht, die abgeschloffenen Verträge mit Grob Britanlen und den Ver. Staaten ausrecht zu halten. Amnestie. Paris. 14. Jan. Präsident Grevy hat die seit 1870 verurtheilten politischen Verbrecher amnestirt. D a v i t t'S P l a n. Dublin. 14. Jan. Michael Da vitt.seit langer Zeit ein Anhänger der Theorien deS Hy. George, hat sich jetzt in einem Schreiben mit dem Plane des Herrn Goffen einverstanden erklärt. Derselbe befürwortet den Ankaus allcS Ackerlandes in Irland durch die Regie rung und Verpachtung der Farmen an wirkliche Landwirtbe. Die KaufSbedin gungen sollen von einer angloirischen Commission festgestellt erden. COIfrnaOtotf3. 53 1 1 m c n, 14. Jan. Angekommen : Main' von New Pork.

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