Indiana Tribüne, Volume 9, Number 114, Indianapolis, Marion County, 14 January 1886 — Page 3
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Roman ton Emil M ariot. (Fortsedung.) V'a'ijcu k ima; auöreeen xit 2anxa gab keine 'lntlvort. sondern steckte allc zehn Finger in den Mund. Ich ver sctzte ihr einen Puff in den Rücken und sagte: So rede doch, du dummes Ding! sag', wiedu heißt." Und da jagte ne : aura . uuo er yragic ue Mn-ii: ,:üi cu mir oie auo gefcen, isaura i" Und da sie sich nicht rubrte Sie wissen ja obncbin wie ' . . . " i ' s. ' bockdelnkg nno vernagelt oer r5ratz stiep ich sie zu ihm bin, und er nahm sie bei der Hand und küßte sie auf die Vakke. Dann nickie er ihr noch lächelnd zu und winkte seinem Diener, ihn in den Garten zu suyren. Was sagen Sie da zu, gnädige rau " ichion ottl triumphirend. Ick bin entzückt! rief rau uicatbilde. . Wo ist die Kleine ? Laura! Komm' doch, du Glückskind ! Ich muß es von ihr selbst boren." Tie kleine Laura kam au) dem nach stcn Zimmer gelaufen. Ihr Bruder Fritz rannte hinter ihr her. Warum erzählst du denn nichts, du kleine Sünderin V redete ihre Großina ma sie an. Verschweigst du es jehl schon, wenn ein Äann dir einen Kuß gibt? Du fängst früh an " Das Kind war blutroty geworden und schnitt jetzt ein weinerliches Gesicht. Es war Uch zwar keiner Schuld bewußt, doch wurde es so ost gescholteil und gepufft, daß es, aus alle Fälle, immer schon im voraus zu weinen anhub. Laura f niete neben lvrem Töchterchen nieder und nahm dessen kleine Hände in die ih' ren. Sieh mich an, Lolli." (So wurde die Kleine im Hause genannt,wenn man dort qut augelegt war.) Ja, 1'tama." Gestern bat Herr Fernbeim zu dir gesprochen und dich gefragt, wie du heißest, und hal dir einen Kun gegeben, nicht wabr (" v , t irl a u. brauchst deßhalb nicht zu weinen. li gc'ä'iebt dir nichts. Äder etwas wer ki' rii z.lgen, Lolli, und das muß: du - m.'rken. Wenn du diesen guten,freund lichen Herrn toieder siehst, dann machi einen Knir und sage laut und deutlich : Guten Tag." Wenn er dich hierauf anspricht, schau ihin gerade in's Ge ficht, ttccke nicht die Finger m den Mund, wie du es eben jetzt thust, denn das ist garstig und albern, sondern ant Worte ihm. öx)t du 5 Und dann ja ge: Warten Sie einen Augenblick; ich möchte Ihnen etwas schenken.' Uno er wird warten und du läufst zu mir, und ich werde dir eine Blume geben, die bringst du ibm dann. Hast du mich verstanden?" Die Kleine stand mit onenem Alunoe da und lächelte verlegen. Du dummes Dmg !" fuhr Laura ste an und rüttelte sie, sprich doch !" Ich habe mir Alles gemerkt,!ama !" schrie der kleine Fritz dazwischen. Er war ein sogenanntes frühreifes" Kind, lvußle trotz lelner sechs ahre mehr als andere Bursche von sechzehn Jahren, hatte em altkluges Gestcht, unangenehm neuqieriae Augen und versuchte dann und wann eine Cigarre seines Großva ters. Dieser nannte ihn deßhalb einen Teufelsjungen." Bei Fremden erweckte der Knabe ein Gemisch von Mitleid und Widerwillen. Dieses vielversprechende Kind stellte sich jetzt vorMutter undSchwester hin, spreizte die Beine auseinander und steckte die Hände in die Hosentaschen. Ich habe mir Alles gemerkt. Ich will ihr schon einsagen. Berlass' dich auf mich, Mama." Auf dich, du Maulaffe!" Bist selber einer!" murmelte der wohlerzogene Knabe, sprang aber hurtig aus dem Bereiche von seiner Mutter Armen. Laura wollte ihm nacheilen, doch hielt sie wieder still, denn Lotti, welche malerisch am Fenster lehnte, sagte : Jetzt muß Herr Fernheim jeden Äugenblick durch den Hof geführt werden. Schicken Sie burtig die Laura hinunter." Sie haben Recht," sagte Laura, bolte hastig einen Schwamm herbei, wusch das Gesicht und die Hände der ötteinen und kämmte ihr Haar. Die kleine Laura war m der That ein hübsches Kind. Das nach altdeurscher Art verschnittene. hellblonde Haar umrahmte ein volles. rosiges Kindergesicht, aus welchem die gropen lichten Augen der Mutter, doch nicht keck, sondern unschuldig und sanft, in die Welt schämen. Laura blickte daö reizende kleine Mädchen zufrieden an. Geht in den Hof," sagte sie zu den Kindern, und wenn ihr Herrn Fernheim kommen seht, dann thut, was ich euch aufgetragen habe." Sie selbst aber ging zum Fenster hin und wartete auf das Erscheinen der Kinder. Das kleine Paar traf bald im Hofe ein. Das Mädchen setzte sich auf den Steinboden, Fritz hingegen machte seiner Mutter Zeichen und schrie ihr zu, daß er Nichts vergessen hatte." ' Halte dein Maul, du Tummkopf !" flüsterte Laura eindringlich und drohte ihm mit der Faust. Da wurde Herr Fernheim in seinem Nollstuhle sichtbar. Wie immer, war er in Pelze gehüllt und hatte seine Mütze auf dem Kopfe. Fritz, kühner als .sein Schwesterchen, welches, das Haupt auf die rechte Schulter geneigt, langsam dastand, doch sich nicht näher wagte, Fritz ging dem Kranken dreist entgegen und schrie mit seiner schrillen Knabenstimme: Guten Tag." Guten Tag," hauchte nun auch die Kleine. Herr Fernheim sah nach ihr hin und wlnlte jie zu stch. Geh' doch zu ihm hin!" rief Fritz. Sie ist noch so dumm," . sagte er mit mitleidiger Ueberlegenheit zu dem Kran ken. Fernheim ichaute den Buben nichts weniger als freundlich an. Tritt' du beiierte," sagte er zu ihm. Und du komm' her, Laura." Da sie sich nicht von der Stelle rührte, rollte der Diener den Stuhl zu dem verschüchterten Kinde y:n.
Bist du immer so scheu ?" redete Fern heim die Kleine an. Immer ist sie so so-dumm," sagte Fritz achselzuckend. Willst du nicht schweigen du ?" versetzte Fernbeim ungehalten. Wer spricht mit dir ? Geh' du deiner W ege." Fritz machte ein albernes Gesicht. Der Kranke schenkte ihm weiter keine Beachtung, sondem wendete sich abermals an Laura. Fürchtest du dich vor mir ?" fragte er sie gütig. Sie richtete die großen, hilflosen Augen auf ihre Mutter. Mama!" sagte sie halblaut und deutete mit dem Händchen nachdem Jenster. Fernheim folgte der Richtung, welche die kleine Hand angab. Laura lä-
chelte ihn vom Fenster aus an, was ganz natürlich ivar. Jede Mutter lächelt, wenn Jemand freundlich zu ihrem Kinde spricht. Fernheim ließ diese La cheln zwar unerwidert, aber er lustete grüßend seine Pelzmütze. Laura dankte ehr artig. ..Warten Sie einen Augenblick, mein Herr," rief sie ihm jetzt zu, da sie bemerkte, daß er semem wiener ein Zeichen zum Aufbruch gegeben hatte. Die Kleine mochte Ihnen gern etwas sehenken." Fcrnheim bedeutete dem Diener, stille zu stehen. Laura winkte ihr Töchterchen zu sich und reichte dem Kinde eine Rose hinab. Gib ihm die Blume ! flüsterte ste ihm in'S Obr. Das Kind kehrte zögernd zu Fernbeim zurück und, das Kinn starr an die Brust gedrückt und ihm unverwandt in'S Gesich: sehend, überreichte es ihm die 'ttose. Er nahm sie in Empfang. Daiike," sagte er kurz und ohne aufzusehen. vca ! Die letzt dem lahmen Herrn gehörig zu !" dachte der Spion, denn so wurde Lotti von ihren Dienstgebern genannt und machte diesem vcamen auch alle Ehre. Sollte sich schämen, als verheira thetes Weib und als Ämtter, einem Älcan ne so nachzurennen." Laura vatte rndenen allen Grund, den Einfall mit der ötoscnspende bitter zu bereuen. Herr Fernbeim sprach fortan kein Wort mehr mit der kleinen Laura und blickte zur Seite, sobald er ihrer anstchtig wurde. Mitzens schönstes, wenigliens lautestes: Guten Tag !" ging spurlos an ibm vorüber. Einmal nur sagte der Diener zu dem Knaben : Laufe uns nicht immer in den Weg, du Bengel, du bist ja lästig." ftnfc machte hinter ibm her eine lange Nase, Laura wollte bersten vor Zorn und Galle. ES ist nichts mit ihm anzufangen," dachte sie oft. Er ist rauher und borstiger als ein Igel. Hol' ihn Dieser und Jener !" Papa Viordenberg hingegen beschloß, noch einen Versuch auf das steinerne Herz des Hausherrn zu wagen. Er sprach ihn einmal im Hofe an. Entschuldigen Sie, daß ich so kühn bin, Sie zu belästigen," .sagte er mit seinem verbindlichsten Lächeln. Ich wollte Sie nur bitten, mir zu sagen. ob es üe nicht stört, wenn die Kinder meiner Tochter sich dann und wann hier im Hofe aufhalten. Sie sind etwas laut und ungezogen, wie alle Kinder, und ich fürchte, daß der Lärm, welchen sie verursachen, Ihnen unangenehm sein muß." Durchaus nicht," antwortete jetzt der Kranke, im Gegentheil. Mi? sind lebhafte Kinder sehr sympatbisch. Guten Tag." Das beruhigt mich. Ich dachte " Guten Tag, mein Herr." Der Diener schob Herrn Nordenberg unsanft beiseite und führte den Kran ken in den Garten, Der Papa kehrte kleinlauten Gesichts zu seinen Damen zurück. Manesco hatte versprochen, Elsa zu besuchen und begab sich an einem der nächsten Tage in die Wohnung ihrer Mutter. Was nur die Elsa heute bat V' sagte Frau Berger zu ihrem Sohne, mit wel chem sie eine Partie Piquet spielte. Sie kann nicht einen Moment lang ruhig auf ihrem Seffel sitzen bleiben ; immer fährt sie auf, geht hin und her und schaut jede Minute auf die Straße hinab. Erwartet sie Jemanden?" Sie hat mir nichts davon gesagt," versetzte Zastrow, gleichgiltig und zer streut wie immer, wenn er bei den Seinen war. Er selbst hatte Elsa's Unruhe bis zu diesem Augenblicke weder bemerkt, noch interessirte er sich jetzt da für. Draußen wurde an der Glocke gezogen; Elfa's Wangen überflog eine Nöthe, und hastig eilte das junge Mädchen aus dem Zimmer. Weiß Ihre Mutter um mein Kommen, Elsa?" frug Sergei, nachdenr erste begrüßt hatte. 9tein. Ich will sie überrumpeln. Ein graziöses Wort, nicht wahr ? Wie gut das klingt überrumpeln !" Reizend, weil Sie eö sagen." Er blickte sie zärtlich an und faßte sie an den Hän den. Sie sind so schön heute und so gü tig, so fröhlich, mein Schatz, ich liebe Sie wie ein Rasender," murmelte er leiden schaftlich und küßte sie auf die Lippen. Sie schob ihren Arm unter den Sergei's und lächelte ihrem Anbeter zu. Elsa und Sergei waren eingetreten. Der Letztere blieb auf der Schwelle stehen, Elsa aber ging mit raschen Schritten zu ihrer Mutier hin und kniete neben ihr nieder. Liebe Mutter," stammelte sie, liebe Mutter!" Elsa !" rief Frau Berger, außer sich vor Bestürzung. Was suchen Sie hier, mein Herr i" Gnädige Frau," sagte Sergei befangen und linkisch, wie alle Menschen in schiefen Situationen, verzeihen Sie diesen Ueberfall, allein Elsa hat mir gestattet, hierher zu kommen und Sie zu bit ten......" Was, was ?" unterbrach ihn Frau Berger und griff mit beiden Händen an ihre Stirn. Mein Kopf, mein armer Kopf! Was soll das heißen, Elsa? Komm' mir zu Hilfe...... du," wendete sie sich an ihren Sohn, stelle dir vor, Felix, dieser Mensch..., will sagen, dieser mein seliaer Mann Gott tröste
ihn, sagte immer: M wirst sehen, nna, sagte er, diesen Menschen wirst du nicht los" Gnädige Frau," siel Sergei mit mühsam verhaltenem Zorn ein. Zastrow hatte sich einstweilen erhoben. V!eine Mutter ist außer sich," sagte er zu Sergei. Der Grund ihrer Erregung ist rnir zwar fremd, indessen sehe ich, daß man ihr Zeit lasten muß, sich zu fassen. Vielleicht werden Sie und ich uns leichter verständigen. Mein Name ist Zastro:v, ich bin Elsa's Bruder. Darf ich erfahren, mit wem zu sprechen ich die Ehre habe V Ich heiße Manesco," sagte Sergei. Ich will Ihnen auch ohne Umschweife bekennen, was mich hierherführte, meine warme und aufrichtige Liebe zu Elsa, um deren Hand zu bitten, ich hier stehe." Sobald meine Schwester Ihnen gestat tet hat, um sie zu werben,habe ich in dieser Angelegenheit nichts weiter zu bemerken," sagte Felix weder freundlich noch unfreundlich. Der Bruder ist, gottlob vernünftig," dachte Sergei, angenehm überrascht, ging auf den jungen Arzt zu und reichte ihm wie dankend die Hand. Frau Berger jedoch brach los : Nein ! nein ! nein ! Daraus wird nichts. Einen Künstler darf meine Elsa nicht heirathen. Gehen Sie nur wieder, Herr Äkanesco. Hast du vergessen, Elsa, was er gethan hat ? Eine Ätaitreffe hatte er, Felix, daß du es nur weißt, und er wollte unsere Elsa ihrer Mitgift tvegen heirathen. Aber mein seliger Mann kam hinter Alles, und im Grabe würde er sich umdrehen, wenn er wüßte, daß dieser Herr es wagt, unser Haus zu betreten. Nein, tausendmal nein ! Ich lasse mein Kind nicht zu Grunde richten." Aber liebe Mutter," rief Etsa bittend, während Sergei mit sinsteren Au gen auf die Alte schaute, du irrst. Ich werde dir Alles erzählen, wenn du und ich allein sein werden. Er war nicht schuldig oder doch nicht so schuldig, wie wir glaubten. Ich habe ihm verziehen, und du, die du mich kennst, mußt wissen, daß ich stolz bin (hier lächelte Sergei ein wenig bitter) und kannst dir wohl denken, daß ich nicht vergeben hätte, wenn ich glaubte, daß er wirtlich der Betrüger ist, iür welchen du ihn hältst. Liebe Mutter, laß dich erbitten. Ich liebe ihn, und so theuer du mir auch bist, ich würde, wenn es dazu kommen sollte, was Gott verhüten möge, eher dich alF ihn Verlusten." Frau Berger sing zu weinen an. So sind die Kinder !" schluchzte sie. Liebt sie noch so treu, thut Alles für sie und doch werden sie euch um des Erstbe-
sten willen verlaffen. Wenn dein Bater noch lebte, Elsa, würde er dich enterben. Könnte ich ihn nur aus seinem Grabe holen !" Mein Vater war gut und würde meinen Bitten Gehör leihen," sagte Elsa, sich erbebend. Aber du bist unerbitt lich." Ich verlasse Sie, mit der Hoffnung, Sie milder gestimmt wiederzufinden sagte Sergei zu Frau Verger und näherte sich ihr. Sie winkte ihn von sich weg und gab ihm keine Antwort. Einen Augenblick lang schaute er sie schweigend an, zog dann die Schultern in die Höhe und verneigte sich. Guten Abend," sagte er zu ihr und reichte gleichzeitig dem jungen Arzt die Hand. Auf Wiedersehen, mein Hirr. Ich hoste, daß Sie mir weniger feindlich gesinnt sind als Ihre Mutter." Ich habe keinen Grunds Ihnen freundlich oder feindlich gesinnt zu sein," entgegneie dieser, denn ich kenne Sie nicht' Eine kühle Antwort !" mußte Sergei denken. Er verließ rasch das Gemach und athmete auf, als er im Vorzimmer stand. Elsa war ihm gefolgt. Diese Beschämung hätten Sie mir ersparen können," sagte er zu ihr und zerrte an seinen Handschuhen, welche er in den Händen hatte. Ich gestehe, daß ich einen Fehlgriff begangen habe, daß ich meine Mutter zu erst auf Ihr Kommen hätte vorbereiten sollen," erwiderte Elsa, aber Sie haben auch Alles gethan, um meinen Fehler zu vergrößern. Nicht Ein gutes, ja nicht Ein artiges Wort haben Sie zu meiner Mutter gesagt." Wozu hätte es gefruchtet ? Es ist ja nichts mit ihr anzufangen." Ich werde Ihnen schreiben, wenn die Mutter ruhiger geworden," sagte sie bei nahe schüchtern. Leben Sie wobl, Elsa." XII. Eine Woche später klopfte Mignon bei Fräulein Huber an. Ist Herr Max Hell hier ?" fragte sie, in die nette Stube der Lehrerin tre tend. Nein, aber er ist zu Hause." Rufen Sie ihn herüber, Fräulein, ich bitte Sie." Die Lehrerin willfahrte ihrem Wunsche. Max erschien sehr bald und grüßte flüchtig. Er sah sehr blaß und müde auö. Ich habe Ihnen eine Einladung zu überbringen," sagte Mignon zu ihm. Elsa bittet Sie, Fräulein Bertha und mich, diesen Abend zu ihrzu kommen, um an ihrer Verlobungsfeier theilzunehmen. Die gestrenge Mama hat nämlich nach gegeben, Elsa und Herr Manesco werden ein Paar." So?' sagte Max Hell und nichts wei' ter. So V sagte auch Fräulein Huber. So so geschwätzig seid ihr nicht, das muß man euch lasten. Wollt ihr der Einladung Folge leisten?" Max gab keine Antwort. Würde es unhöflich sein, wenn ich abjagen ließe ?" entgegnete die Lehrerin. Gewiß wäre das unhöflich ! Indessen, wenn Ihnen an der Meinung Elsa's nichts gelegen ist....'.." Das ist nicht der Fall. Ich will meine Menschenscheu überwinden und hi übergehen," sagte Bertha, wäre es auch nur, um mich gründlich zu heilen," dachte sie. Und Sie, Herr Hell?" fragte Mignon diesen. . .Jcb werd ebenfalls kommen. . na
türlich werde ich kommen. Es 'drängt mich ja, meinem tbeuren Freunde die yerzlichstcn Glückwünsche darzubringen," schloß Mar mit einem grimmigen Lächeln.. Sie sehrn aus, als ob Sie Lust hät ten, ihn zu erwürgen," sagte Mignon lachend, Das ist auch der Fall," dachte Mar.' Jcb bin begierig darauf, ob der Bursche den Muth haben wird, mir in's Gesicht zu schauen." Schlag sieben Uhr Abends trafen die drei Freunde in Elsa's Wohnung ein. Fräulein Huber trug ihr Festkleid, ein etwas altmodisch gemachtes Kleid, aus schwarzer Seide und ihre goldene Uhr sammt der Kette. Max hatte gleich. falls seinen besten Anzug angelegt, und Mignon sah in ihrem granatrothen Klei' de, dem bloßen Halse und geschmackvoll geordneten Haar über alle Bcgrifse reizend aus. Als sie in das Wohnzimmer traten, fanden sie dasselbe ganz leer, hörten aber die Stimmen der Gastgeber im anstoßen den Salon. ,Frau Berger saß auf dem Sofa. Breit und aufrecht saß sie da und mate ein würdevolles, fast strenges Gesicht.' Elsa hingegen sah aus, als ob sie sich nur zufällig hier befände, als ob eine Elfe die Laune gehabt hätte, die Kleidung eines 3)!enschenkindes anzulegen und eine menschliche Wohnung aufzusuchen. Sergei stand an ihren Stuhl gelehnt,' beugte sich tief auf sie herab und schien ganz . hingerigen von ihrer Schönheit. Felix Zastrow ging im Zimmer auf und ab. Als die drei Gäste angemeldet wurden, und eintraten, entstand eine allgemeine Bewegung. Elsa sprang auf und eilte ihnen enigegen. Mignon, welche im Stillen überlegt hatte, welche Rolle sie heute spielen, ob sie heiter, ernst, launisch oder bescheiden sein sollte, hatte sich für die sanfte Schwermuth entschlossen' und begrüßte ihre Freundin dieser Rolle gemaß. Sie umarmte und küßte Elsa, wünschte ihr mit traurigem Lächeln alles, alles Glück, seufzte und ging dann auf Frau Berger zu, deren Hand sie an die Lippen führte. Diese Dame hatte ihre feierliche V!iene noch keineswegs abgelegt. Im Segentheil, sie sah so gewichtig und tragisch drein, als ob sie eine Grabrede zu halten beabsichtigte. Diese Verbindung ist der Wunsch und Wille meiner Tochter," sagte sie langsam und mit Betonung. Ich wasche meine Hände in Unschuld. A!öge Elsa ihre Wahl nie zu bereuen haben ! Doch, wenn daS jemals der Fall sein sollte, was Gott verhüten möge, dann brauche ich mir keine Vorwürfe zu machen." Sergei biß sich die Lippe und that, als ob er diese freundliche Rede überhört yätte. Die Uebrigen beobachteten ein verlegenes Schweigen. Mar, welcher der Braut einen kurzen und kühlenGlückwunsch dargebracht hatte, sah sich nun nach Sergei um. Dieser blickte ihm mit ruhiger Dreistigkeit in's Gesicht und trommelte mit dem Fuße imchlässig auf dem Boden. Gratulire, du edler Mensch," raunte Max ihm verbissen zu. Wenn Jemand auf Erden verdient, glücklich zu werden, dann bist du dieser Eine." Danke," sagte Sergei kühl und trat zu Mignon hin, deren Hand er ergriff und kräftig drückte. Freuen Sie sich mit mir, liebeS Fräulein," sagte er. Sie, die Sie unjerem - Wiedersinden beiwohnten, können sich wohl vorstellen, wie glücklich ich bin." Elsa ist sehr zu beneiden," sagte Mignon mit einem koketten Blick aus ihn. Elsa, welche keine Ahnung davon hatte. daß Sergei und die Lehrerin einander schoii früber begegnet waren, stellte sie wechselweise vor ; Sergei erinnerte sich des Fräuleins nicht mehr; er verneigte sich stumm. Gegen neun Uhr trat das Stubenmädchen in daö Zimmer und meldete, daß das Souper-bereit fü (Fortsetzung folgt.) Die Erfahrung Biclkr! Nachdem ich so diel don Nnverdaulichkeit zu leiben hatte, war ich nahe darau, mein Lebe ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerz ! Schließlich! mußte ich drei Wochen im BetteZliegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von ' Hopfen Bitter!! Ich probirte sie ! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stnuden Und am nächsten TaSe dar. ich aus dem Leite. : ' . ' War seitdcm nicht mehr 'Krank! Ich habe sie seitdem Hunderten euchfohlen. Geo. Kendall. . Allston, Boston, Mass. Ochändlichc Grausamkeit ist e Deine Familie leiden zu lassen . . Wen Du sie kurrren kaunft MU Hopfen.VUter.
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Man sende ehn Cent in Briefmarken für ine mit colonriea Abbildungen auö. stattete Abhandlung über Hautkrankheiten, oder Ua selben Betrag für die Abhandlung über Ckrefelleiden. ,.Da Slut ikt das Lebens Man reinige ti fjfcndltd) durch des Gebrauch von Dr. Piere' Golden 2eIr"L,.,,SC0Il",Tri und ante Verdauung, eine fieSenfreie ant. frischer Muth, ebens eergie und efunvheit der onftitution wer. den dadurch Herzeste IU. Die Schlvindsucht, die eine TkrofelkranN,clt der Lunge ist, wird durch diese Gotteszade ron einem Heilmittel fcbnell und ?ier in ihrem Fortsöritt gebemmt unv gebeilt, wenn daS Mittel einaen?mmen irv, ebe daS beiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbcren Macht über dies scbrecklich tätliche Krankheit bat Dr. P ire, alg diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar, bot, im Ernst daran gedacht, sie eine ''t'num,,tin' curtCchwindsuchts-Heiimittel,zu nernen, hat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe ,u beschränkt für eme Arznei, lrelche infolge ihrer wunderba.en Ver mizung tonischer oder stärkender, alterativer oder säfte rbcsserndkr, antlbiliöser, trustlösender und nährender Eigenschaften ohn leich ist, nicht nur al ein Heil. Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiien Leber, des Blutes und der Lunge, . tS?? ? matt, schläfrig, scbwach fühlst, ttaß. Zgelbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Se. ficht oder am Leibe hast; wenn Du häufigen Lovfschmer, 'vdn Schmindel, Uebelgefma im Munde, innerliche H',tz oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, hast; wenn Dn niedergeschlagen und von düstern Torgcfüblen erfüllt bist: wenn ein Arpetit nvrec!elmäßiz und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an B.-r, danungSbeschwerden. Dyspepsie und Leber, kranshcit oder alliakcit. In riclea Fälle spürt man nur einige dieser Evmptome. AIS eia Heilmittel gegen alle solche Fälle ist Vr. ricrc' liolden jle!icl iiiscoTery ohn Gleichen. .2? . Lungenschwäche, Blutspelen, Kur,, atlimiakeit. Luftrohrenentzündung, schlim, men Süßten, Schwindsucht und rerwandte Melden ist ste ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn Cent in Bri?warkea für vr. Pierre' Buch über Schwindsucht. 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Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Elsenbahnzüge in Jndianapolik.an und nach Sonntag, den 3. Januar 1$SG Zeffersonville, Vadisoa und JndienapolU Visenbadn. Lbgaug: ukunft: fSfPf'-' ISdK.dNatl. 9M9m 8 ad ftec... 8.15 ' Snd5ldikr ti r ?d Rd ail 3.M Hm p 9s' 4i Z 0 , tag. 6.45 T.m et 8 SL tag l. Kn Vandaliu Line. ,il T,ai .... 7.20 3m Tag rl, V .... .13.1X1 Kr. Den, Haut See. 4.00 Caeifte et 110 f Western iiil)nt echneBinff i tu Ratl und...,"., a Erpreß. .. , ervkki .15 B Schnellzug 3 SS - t w- tn Tleveland, Coluabn, Ctcnnnatt nd datia uapoil, iseudayn (ee Line.) V .. 4 0 : Cm nderson c... 10.10 Km trctonCl ffs.10.U5Bn V 5,.... 7.to 3 osden Qi3.bO N S et 2 t,g .40 Bai atj.llJOR nderfo e... tMKu 3 6t2 9i 6 30 Km y.v et tj.iujjR vrightÄood Didifiou, C. K.E. und 3. gang täglich. 4.1 013m. 10J0 Cm lljnsen ZOO ttglich. Z.:u 6 40 Km tSaliA. C.tct - 10 4iB " 113IR1 11 Xm 3J R tkalich. 4 40 Sa täglich. 7.1 flm I sagiK9.iuj)Ri vueinnati, Indianapolis, St. Louis u. Ebieaa, mtr.-w.-w... i . , ,. v tzenoan. inernnan iornon. KSoutsv.ff L. 4.00 Km twet -nati rr 1 fim C.8 9 ic. S4m nid Ci .wA) tfim Indtana? . 10 5 FL'vllt r b- 11 II Oefttrn Ex ... 13 4IR t ff m I täglich k k. lAi m Chikazs Didisto. Vto url ff. 7.10O liieaao all v.:Z.lO itkd Lsu s . täglich u.. z.?, v Lafasett, ..,! TL katl ve.. ,. Ueftern r d.10 Sin g L täglich I r c n.iu um TMktnnatt . Mw pittZburg, kineinnati & Et. Loniß visenbah. IICQQHi ich ee tuU l täglich 4 3Z B S) AK 9i aukge nomcien5cnrt.il 0 Bm StSDccamg. eohittcgl 4.00 Um v P W d P r täglich 6.. 4 s Lastern IXail tgl iiOCn Chicago Sicui, hicag SchneS, zug tag 11.15 B Chicago Erreß.tt.i ib fitnom eonnt. MOB A l täglich tt. B ! . Sonntag .... 4.35 B NV PU 5P tägfch lO.jn Western Mail... 9. via Aokomo. Jnd', M. Lchnelliug... 4.00 Cm Jndvl' &n. tt e sju u Wabash, St. Loui & vaeifie. 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