Indiana Tribüne, Volume 9, Number 112, Indianapolis, Marion County, 12 January 1886 — Page 4

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i:4 'y--iwi- 'i-s -K'Z .-r Ära O rlßfsi MM:M,KMMM Tp - i ? . .2-. r-n ? i; vvrrIst das b:ste Heilmittel gegen die ver- M 6 schiedenen Leiden der Jüanse und Kehle, I y cie ßuiicn. öcitofcit. Bräune. Erkält- h

Stadlraly. Board of Aldermcn.

Die vom Board of Councilmen über mitteilen Geschäfte wurden gutgeheißen. Darunter befand sich der Beschluß, eine temporäre Anleihe von $33.000 zu erheben. Ein Antrag in Bezg aus die städtische Jinanzangelegenheit, dahingehend, daß da? Finanzcomite deaustragt werde, daS Defizit im Schatzamte zu untersuchen, wurde an daS Finanzcomite verwiesen.' Herr Laut beantragte, daß jedeS Mit glied, das betrunken in die Sitzung kommt, um nicht mehr alö $25 und nicht weniger als $5 bestraft wird und daß eventuell auch Ausstoßung erfolgen kann. Der Antrag wurde angenommen. Herr Laut muß in der That eine gute Meinung von seinen Herren Collegen haben. Dieselben dürfen sich also in Zukunft erst nach der Sitzung betrinken. Gemeinschaftliche Sitzung. Die gemeinschaftliche Sitzung der bei den Körperschaften wurde vom Mayor zur Ordnung gerufen und war gar nicht interessant. Die Zuhörer, welche sich eingestellt hat ten. gingen enttäuscht von bannen, denn diesmal waren dir Verhandlungen das Eintrittsgeld, da eben so tziel betrug. wie das vorige Mal,. nicht einmal werth. Der Clerk verlas die NamenSliste. nannte aber natürlich den Namen des MayorS nicht. Mavor Denny forderte daS Comite auf, welches bezüglich der Frage, ob der Mayor ein Recht habe, bei einer gemein schastlichen Sitzung mitzustimmen, eine Entscheidung herbeizuführen hat, Bericht zu erstatten. Dasselbe berichtete, daß ein quo warranto Verfahren.' eingeleitet wurde und empfahl die Sitzung bis Freitag Abend zu vertagen, da man bis dahin eine Entscheidung herbeigeführt glaubt. Der Bericht wurde angenommen, dann erfolgte Vertagung. Sucht seinen Qruder. PenstonS-Agent Zollinger erbielt ge stern einen Brief von Emil Zollinger von der Firma Mafon, An & Zollinger von New York, des Inhalts, daß der Schreiber in 1852 mit seinem Bruder Charles von Elfaß hierhergekommen sei. Sie seien zusammen nach New Orleans gereist, haben sich aber dort getrennt, und seitdem seien alle seine Bemühungen seinen Bruder aufzufinden erfolglos gewefen. Er habe gehört, daß hier ein Mann Namens Zollinger wohne und vermuthe, daß S vielleicht sein Bruder sei. Der Brief schließt roie solgt: .Ich schließe mit dem Wunsche, daß ich endlich den gesunden habe, den ich seit 30 Jahren alS verloren betrauert habe." Colonel Zollinger ist indeß nicht der verlorene Bruder. Er kam alS achtjähri ger Knabe in 1819 mit seinen Eltern aus Deutichland hierher. Ein beklagenSwerther Irrthum. Henry Bromn in Vlm Bethel erwachte Sonntag Nacht durch ein Geräusch und sah eine Person mit einer kleinen Lampe in der Hand durch da? Wohnzimmer ge hen. Er zog seinen Revolver unter dem Kopfkissen hervor und feuerte zwei Schüsse ab. AlS er nachsah, entdeckte er, daß der vermeintliche Einbrecher sein Dienstmäd chen war. Die Kugel hatte da Mädchen mitten in die Brust getroffen und war zum Rücken wieder herausgekommen. Das Mädchen hatte Besuch von seinem Liebhaber gehabt und wollte eben zu Bette gehen. Die Wunde ist gesährlich. doch ist der Fall nicht hoffnungslos. Schauturnen. Nächsten Sonntag Abend . findet in Dicklon's Opernhaus ein Schauturnen des Sozialen Turnverein? statt. Der Turnlehrer des Vereins, Herr OSkar Sputh. hat das folgende Programm für die Gelegenheit aufgestellt: Erster Theil. 1. Overtnre, Gartenfest Carl. R. A. Miller'i Orchester. 2. Tableau Rettung deß Kapitäa John Smith durch Pocahontas. 3. Dundesturnfest.Aufmarsch Ausgeführt van Knaben uad Mädchen. 4. Ordnungsübungen ..1. Kaaienklasse. ö. Spiele I.und 2.Mädcheuklasse. 6. Sisenstabübunzen Aktive Turner. Zweiter Theil. 7. Cornet Solo: Lebewohl Hartman Perrh Jngallk. 3. Tableau (plastisch) Hereulek bekämpst Hhppolita. 9. Freiübungen 2. Mädchenklasse. 10. Klasskklfechten.. Fechtsection. 11. Volksturnen 1. und 2. Knabenklasse. 12. Leiterpyramiden Aktive Turner. Dritter Theil. ' 15. Eelection: Der Felkprediger....Millöcker. R. A. Miller'S Orchester. 14. Tableau Sine Jagdüierraschnng. 15. Fahaenreigea Damenklassen. 16. Kampfspiele 2. Kaabenllasse. 17. Reigen 1. Mädchenklasse. 18. Gerätheturnen Aktive Turner. 19. Conceit.Polka: Terpfichorean...Clauder. R. A. Miller' Orchester. 20. Große! Finale, ausgeführt von den Schü lern und aktiven Turnern des Vereins. Verlangt Mucho'S "Bett Hayanna cjigars". JameS Johnson wurde heute als Administrator für die Nachlassenschast von Frank Fise eingesetzt. Catherina Fitzgerald wurde alS Adminiftratrix für die Nachlassenschast von Eduard Fitzge rald und Jesse Wright wurde al Admi nistrator süe die Nachlassenschast von John William eingesetzt.

Die Kälte und die Oreu.

Die grimmige Kälte, welche wir uäh rend der letzten paar Tage hatten, diente zum allgemeinen Gesprächsthema. Na mentlich gut läßt sich dieses Thema neben dem warmen Ofen, in welchem ein lusti geS Feuer knistert, besprechen, und gute Menschen denken vielleicht auch an die vielen Armen, die in schlechten kaum durchwärmten Hütten kampiren. Sie denken und gedenken vielleicht die ser entrechteten Menschen, aber die Wohl thaten, welche geübt werden, sind nicht hinreichend, um dem Elend allenthalben abzuhelfen,, der vielen verschämten Armen, die lieber frieren und hungern a!S daß sie ihre Lage der Oeffenllichkeit preisgeben, gar nicht zu erwähnen. Township Trustee Kitz theilt mit, daß die Gesuche um Unterstützung in den letzten paar Tagen außergewöhnlich groß waren, daß er aber nur kleine Rationen an Kohlen und Lebensmitteln ausgeben konnte. Die meisten der Applikanten waren Wittwen. Viele der Applikanten befinden sich in den Reihen der unglücklichen Arbeitslo sen, die gerne arbeiten möchten aber keine Arbeit finden können. Die Porkhäuser von Landers und Kingan sind zur Zeit geschloffen, und dieser Umstand hat die Armee der Ar beitSlosen wieder ganz bedeutend vermehrt. Daß die Wohlthätigkeit der Privat leute oft mit dem besten Willen, gerade die Nothleidenden nicht erreicht, die eS doch so nöthig hätten, unterstützt zu werden, beweist z. B. folgender Fall : John Langenbacher, der mit seiner Fa milie No. 230 West Washington Straße wohnte, starb kürzlich an der Schwind sucht. Kein Wunder! Seit Monaten lebte er mit seiner Familie, darunter waren zwei kranke Kinder, mit einem Einkommen von 60 Cents per Woche. Und diese 60 Cent? wurden von Seiten der Frau mit Waschen verdient. Unmöglich! wird Mancher ausrufen, aber ver jemals im Winter - schon die kleinen Hütten der Armuth betreten hat, wer sich überzeugt hat, mit wie wenig diese Leute ost hauS halten müssen, der wird auch diesen Fall nicht mehr bezweifeln. Sehen wir doch jeden Tag wie die nur spärlich in Lum pen gehüllten Kinder der Armen die mit faulem Obst gefüllten, vor den großen Fruchthäusern stehenden Fässer durchfu chen, um noch etwa? Genießbares darin zu entdecken. Und ihre Ansprüche an da? Genieß' iare sind wahrhaftig nicht sehr groß. Rev. O. C. McCulloch, der sich U sonders viel um das Wirken der Wohl thätigkeitSanfialten bemüht, erzählt, daß viele Familien entsetzlich leiden. In ei nem Falle wurden 7 Personen gesunden, die sich mit einem Bett behelfen muß ten, in einem andern Fall fand man drei Familien die um einen kleinen Ofen her unkauerten um ihre erstarrten Glieder zu erwärmen. Dabei darf wohl behauptet werden daß die Zahl der Fälle, die nicht bekannt werden, bedeutend größer ist, als die in selchen etwas Abhilfe getroffen wird. Und auf der andern Seite ! Man besuche nur den nördlichen Stadt theil. Man betrachte die herrlichen Paläste, die Tag und Nacht angenehm durchwärmt, komfortabel eingerichtet und mit schweren warmen Teppichen belegt sind. Stattliche Häuser, die 10 bis 20 Zim. mer enthalten, werden von Verhältniß mäßig kleinen Familien bewohnt, ja die Pferdestalle der Reichen sind wohnlicher eingerichtet als die Wohnungen der Armen. Und doch sind die Reichthümer der Welt so unendlich, daß bei gerechten Einrichtungen Jeder eine komfortable Heimath haben könnte. anfielt OettötWffu. Suverior Court. Zimmer No. 1. Aesah Kenyon gegen Willi W. Wright u. A.. Notenklage; dem Kläger $1514 zugesprochen. Joseph H. Morton gegen Emma Morton, Scheidung bewilligt. Stoughton A. gleicher gegen Thomas H. Sharpe u. A., in Verhandlung. Zimmer No. 2. Jgh M. Gaston ge gen Georg D. Vincent u. A., Klage an Bond; in Verhandlung. Criminal. Gericht.' Eduard Harvey, angeklagt Joseph Sarrett mit einem Rasirmeffer geschnit ten zu haben mit der Absicht zu tödten. wird prozessier. P,lizei've5icht. Maude Screter. angeklagt - Hattie Morris geschlagen zu haben, wurde um $1 und Kosten bestraft.' ' Wm. E. Manlng, de Waffentragens angeklagt, wurde um $10 und Kosten ge büßt.. ,, - . Grant Armstead, des DiebstahlS eine Hemdes angeklagt, wird morgen prozes sirt. Die Feuerwehr wurde heute Vormittag nach No. 277 Süd Delaware Straße gerufen. ES war ein falscher Alarm und eS gab nichts zu löschen. jtXJ- George Schopp. ein kleine Bürschchen, da? kaum noch groß genug ist, um auf den Tisch zu sehen, wurde heute dabei trvischt, alö ei auS.dem Buggy des Herrn. Dr. Pink die Peitsche stahl. Herr Dr. Pink wollte den kleinen Strolch seinen Eltern zuführen, das Kerl chen log aber frech darauf los und wollte absolut nicht sagen, wo seine Eltern voh nen. ES erzählte aber ganz treuherzig, daß ein größerer Jungt ek dazu angestellt hatte Peitschen zu stehlen.

(Eingesandt.) An die deutschen Frauen von Jndia napolis! In Anbetracht der schlechten Zeiten und der herrschenden Kälte, haben einige Damen beschlossen, einen deutschen Un terstützungSverein zu gründen, um speziell arbeitslosen, und auch armen Familien Unterstützung zukommen zu lassen. Wir haben wohl in hiesiger Stadt einen derartigen Verein, das ist die "k'Io-n'er Ii83ion", die aber mehr von amerikanischen, als von deutschen Fami lien in Anspruch genommen wird. Je denfallö deshalb, weil die fremde Sprache den Verkehr erschwert. Wir beabsichtigen deßhalb einen deutschen Verein zu gründen und ähnlich wie die Flower Mission zu arbei ten. nur soll es auch den weniger bemit telten Damen ermöglicht sein, sich dem Verein anzuschließen. Wir gehen von der Ansicht aus, daß eS viele deutsche Frauen giebt, die abgelegte Kleider, Schuhe etc. an bedürftige Familien ab gäben, wären ibnen nur immer solche be kannt. ES soll die Aufgabe unseres Vereins fein, selbst derartige Familien aufzusuchen, und den Betreffenden die nothwendige Unterstützung zu Theil wer den zu lassen. Wir haben auf morgen (Mittwoch) Nachmittags 3 Uhr eine Versammlung in der Turnhalle anberaumt, um unS zu organisiren, und es wäre wünschenöwerth wenn sich recht viele Damen an dieser Versammlung betheiligen würden. Wie schon oben erwähnt, erwarten wir auch die Betheiligung solcher Frauen, die selbst nicht mit allzugrotzen Glücks, gütern versehen sind, da eS sich nicht bloß um Beiträge, sondern auch um die

Uebernahme nothwendiger, ebenfalls Anerkennung verdienender Arbeiten han delt. Mehrere Damen. GrnndeigenttznmS Uedertraanngea. Malissa I. Roberts an John Smart. der ungetheilte zweidrittel Antheil von 23 Acker in einem Theile der westlichen Hälfte des füdöstl. Viertels von Sec. 15, Twp. 14, R. 5. g666. Susan Parsley u. A. an John Smart Theil der nördl. Hälfte deö füdöstl. Vier. telS von Sec. 10. Twp. 14. nördl. von R. 5 östl., 5 Acker enthaltend; ebenso einen Theil der östl. Hälste deS südwestl. Viertels von obiger Sec.. Twp. und R. 75 Acker enthaltend. $1000. George W. Bromn an Walter E. Evans. Lot 110 in Allen & Root'S nördl. Add. $750. W. C. Monahan an Christian G. Wetzel, Lot 2 in JameS H. McKernan'S Sub. von Theil von Outlot 100. $800. F. M. Churchman u. A. an Nelson Qilbert, Theil der östl. K deS südwestl. X von Sec. 21, Tp. 16. N. von R. 2. E. $3000. William P. MedLker an JameS Hufs. man, ein gewisser Tract in Washington Tp., Marion Co.. enthaltend 7 44J100 Acker. $706 80. Elizabeth Strain an Furman Stout, Theil der östl. deS südwestl. X von See. 2, Tp. 15. R. 2. enthaltend 11 60j1v0 Acker. $600. Schon häufig sind hartnäckige Ge schwüre mit St. Jakobs Oel geheilt wor den. Im CourthauS platzten heute Vormittag zwei Röhren deS Dampf apparateS und die Officebewohner auf der Südseite mußten .muhven Die Herren SmitherS und Newcomb wurden vorgeladen, vor der Grand Jury zu erscheinen, um bezüglich deS Ver sucheS, sie zu bestechen. Aussagen zu machen. Z&- John Edgey klagte heute im Superior Gericht auf Scheidung von seiner Frau Sahra Anna Edzeyelche er im Jahre 1870 in Belfast. Jreland ge heirathet bat. Grausame Behandlung ihrerseits wird als Grund angegeben. eS" John PowerS wurde gestern Abend wegen eines Rausches verhaftet. Heute stellte eS sich heraus, daß er auS dem nördlichen Gefängniß entsprungen ist, und dort wegen Fälschung noch einen Straftermin von 6 Monaten abzusitzen hat. iST AlS General Adjutant Kountz gestern früh in seine Office Um, bemerkte er, daß brennende Kohlen aus dem Bafe Burner gefallen waren, daß der Teppich und ein Theil des Fußbodens durchge brannt' waren.s daß aber daS Feuer gelöscht worden war. Wahrscheinlich hat der Nachtwächter daS Feuer bemerkt und gelöscht ehe größerer Schaden entstand. IS Die Puppenstube für welche gelegentlich des WeihnachtöfesteS der Sonntagsschule Loose verkaust wurden. wurde letzten Sonntag verloost und Willie Kappler war der glückliche Ge inner. Ferner hatte die Sonntags schule eine schöne Puppe und ein Schäf chen (aber kein lebendiges) unter den Schülern auögeloost. Die Puppe wurde von AgneS Tschentscher, daS Schäfchen wurde von Franz Janke gewonnen. Zu den besten Jeuer'VerstcherungS Gesellschaften deS Westens gehört unbe dingt die .Franklin- von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die .Northwestern National von Milwaukee, Vermögen $1,007,193 92 und die .German Ameri ean von Nem Pork.- deren Vermögen über $3,095,029.69 beträgt. Ferner re präsentirt sie die .Fire Association of London Vermögen $1,0C0.000 und die .Hannover of New Pork- mit einem Ver mögen von $2,700.000. Die .Franklinist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, aucd bei großen Verlusten kein Aus schlag erfolgt. Herr H e r m a n T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.

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