Indiana Tribüne, Volume 9, Number 112, Indianapolis, Marion County, 12 January 1886 — Page 2

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Kudisns AMünc.

r sch e i s . gNch, VÜÄ?etND "5. 63i3$5. CTV t5tv5 ,5rrtup- du:ch bt Xi1j13 - t:5 per riet die S:n?rüg T:itdeCt f!i 'jc'.M r.lav-a II 4nt. V ?oft iug4i4t U Sio??5dk'. 3 re :Öf' 1 i) O ?ZixHii"Wt. Jndianvolis, Ind., 12. Januar 1886. LluS dem Leben ,,Mark TwainS". Der berühmte Nationalhumorist -,Mart Twain", resp. Sam Clemens, "hat eihe sshr bewegte Vergangenheit hinter sich. Viele charakteristlscye Epi soden aus seinem Vorleben sind noch gar vTnchi, außer in engeren Kreisen, bekannt 'geworden. Nachstehendes aus der Zeit, too der vlelgelesene Spaßmacher in Vir ginia City, Nev., als Zeitungsreporter beschäftigt war, dürfte alle Liebhaber seines Humors interessiren und läßt jich von künftigen Schreibern amerikanischer Literaturgcschichte gut verwenden. . -. Im Jahre 1862 war in Virginia City eine gute Zeit für Zeitungsmenschen und eine noch bessere für Setzer. Damals war Robert Fulsord, der Gatte der bekannten Schauspielerin Annie Pirley, t Setzer an dem dortigen Blatte Enter ..Prise", und vielen seiner jetzigen Fachge nössen wird das Wasser tm Munde zu sammmenlaufen, wenn sie erfahren, daß man ihm 51.25 pro tausend m's bezahl te, und er wöchentlich L70 L80ver- . diente. An demselben Blatte war Cle mens als Reporter mit 30 pro Woche angestellt, und Fulford sprach sich jüngst folgendermaßen über seine Erfahrungen mit ihm aus: Ich hatte nie eine Ahnung, daß er ein Humorist sei und sich als solcher noch weltberühmt machen werde. An dem, was er für unsere Zeitung schrieb, war nichts besonders Bemerkenswerthes ; nur in der Weise, wie er .in Gesellschaft sprach, lag mitunter etwas Drolliges. Jch.bin der Meinung, daß er seine meistenWitze,gleich manchen anderen Humo , risten, im Piivatveikehr aufgeschnappt hat, und zwar damals hauptsächlich von einem Angestellten unserer Ossice Namens James Tompkins, den wir stets nur den wahrheitsliebenden James" nannten. Dieser Mensch schüttelte die Scherze und Anekdoten sozusagen schockweise zum Aermel heraus und erzählte sie mit einem ganz unvergleichlichen Hurnor ; niemals ist mir ein ähnliches Talent vorgekommen. Dabei ist aber Jarnes niemals etwas Anderes geworden, als der Spaßmacher in unserem Geschüft, und heutzutage spricht kein Mensch mehr von ihm, während Ä!ark Twains Schriften in der ganzen civilisutenWelt gelesen werden. Unter seinen Bekannten in Virginia City war Clemens ziemlich unbeliebt, und ich bezweifle sehr, daß er dort einen einzigen wirklichen Freund hinterlassen hat. Kurz vor seinem Weggang von dort nach San Francisco erlebte er noch ein Abenteuer, das ich nicht unerwähnt lassen will. In nächster 3!ähe der Stadt befand sich ein Dörfchen oder Lager, das von Virginia City durch eine tiefe Schlucht getrennt war. Der Weg über diese Schlucht war oft der Schauplatz nächtlicher Mordthaten und 3taubanfälle. Einige seiner Bekannten verschworen sich nun, Clemens, sowie er wieder nach seiner Gewohnheit imNachtdunkel diesen Weg mache, aufzulauern, über ihn herzufallen und ihn auszuplündern, natürlich nur zum Spaß und um Clemens, der als nicht sehr beldenmüthig bekannt war, gehörig zu erschrecken ; gerade vor seiner Abreise sollte ihm dann die ganze Beute zurückerstattet werden. Das einüg Bedenkliche ander Sache war, daß Clemens stets einen Revolver bei sich trag, und so der Spaß gar leicht Einem von uys .schlecht bekommen konnte; aber eine solcheGefahr nahmen wir in unserer jugendlichen Verwegenheit damals Alle '. gern in den Kauf. . Der Plan gelang besser, als wir erwartet hatten. Mit gezücktem Schießeisen sprangen wir in der Dunkelheit von allen Seiten auf den zitternden Report zu und befahlen ihm, die Hände aufzuheben", was er auch prompt that. Natürlich waren wir Alle maskirt und verstellten unsere Stimmen. Wir raubten Alles, was wir an ihm fanden, einschließlich der silbernen Uhr, under schien sehr froh zu sein, daß er mrt dem eoen davon gekommen war. Am nächsten Tage veröffentlichte er im Enterprise" einen wuthschnaubenden Artikel über den Raubanfall ; wir belustigten uns im Stillen nicht wenig darüber. Das Geheimniß wurde bewahrt bis zu dem Augenblick, wo er schon in der Kutsche saß, um abzureisen. Da kam ein Comite, n:it sehr feierlichen Gesich' lern, auf ihn zu marschirt, der Führer desselben' hielt eine wunderschöne 3iede und übergab ihm ein elegantes Kistchen. Clemens glaubte, das Kistchen enthalte irgend ein palendes Souvenir, er öffnete und fand alle ihm geraubten Sachen darin. Er stieß einen Schrei der Ueber raschung aus, in diesem Augenblick aber knallre der Kutscher mit derPeitsche, und der Wagen rollte davon, ehe uns Clemens seine Dankbarkeit ausdrücken konnre."' Dieselbe hätte sich wohl auch nicht auf eine für uns besonders angenehme Weise geäußert; denn Clemens war von solchen praktischen Späßen dürchaüs kein Freund. Er ist nie wieder . . . . . . . . . nach Virginia uv geiommen. Theure Stecknadeln. sehr bezeichnendes Stückchen zum rJwI'Wr IrrrvtatifsM iinS fcpr tnnhorC i l V V VpMM .VVV' tun Dienstbotennoth wird neuerdings aus Nev?)ork gemeldet. Frl. Bertha Stern war bei Hrn. George n Erbard,' der in Elkabclh, N. I., wohnhaft ist, in New ?)ork aber ein großes Slrchwaarengefchast hat, als Kindermädchen beschäftigt. Eines Tages es war 'schon im vergangenen Septem 1 . ... ?l.l-f. 11 Vrtt s?sivV BZX lalil Qtt (jmu Viiiyuw in Zimmer und fragte, wo die Zeuz-Steck nadeln lägen. Frau Erhard erwiderte schnippisch :,,Ei, das mußt Du am Besten Affen." - .WaS'Z" schrie Bertba, die

Arme tn die Seite stemmend, denken Sie vielleicht, ich habe die Nadeln ge stöhlen und gegessen?" Wenn ich Dich für eine Diebin hielte," war die Antwort, so hätte ich Dich schon längst aus dem Hause gejagt; aber luderlich bist Du, Du wirst die Nadeln jedenfalls in die Wäsche hineingebracht haben." Der Wortwechsel wurde immer heftiger, lis Frau Erhard das Mädchen zur Thür hinausschob. Aus diesem Nadelstreit sollte ein langer Pl occß hervorgehen, dessen Ende noch immer nicht abzusehen ist. Die stolze Bertha kündigte sofort wegen schwerer Beleidigung ihre Stelle; als es aber zur Bezahlung kam, gab eS einen neuen, noch bösartigeren Streit. Bertha war mit einem Lohn von 512 pro Monat an gestellt worden und hatte ein paar Tage über einen Monat gearbeitet.' Frau Erhard aber gab ihr aus irgend einem Grund vermuthlich wegen zerbrochenen Geschirrs nur 510. Bertha forderte ihren vollen Lohn, und es hätte nahezv eine Schläaerei abgesetzt. Frau Erhard

schämte sich endlich der Keiferei und bot Bertha 512.19 an, mit dem Bemerken, das sei Alles, was ihr Gewissen zu geben erlaube." Trotzig schlug Bertha diesen Compro miß aus, lief davon und erzählte weinend ihrem Bruder, der ein bekannter Politiker ist, wie schnöde sie mißhandelt worden sei; dieser engäirte den Exrichter I. C. Langbein, um im Namen Berthas eine Klage zu erheben. Inzwischen beschlossen Frau Erhard und ihr Gatte, um die 81 Cents auf Leben und Tod zu kämpfen. Der Proceß lst noch lm Gan- . .. P. . w X. ge, geyt nacynens vor eme yoyere nstanz und bat der Famme Erhard vte jetzt. über ' 5500 gekostet. Aber Recht muß Recht bleiben, wenn's auch noch so viel kostet. Die nächste Seeschlacht. Da seit der Einführung der modernen Panzercolosse und ihrer Anhängsel von Torpedobooten noch kein einziges große res Gefecht zur See stattgefunden bat, so weiß man nicht einmal, ob diese Riesen schiffe sich m der Prans überhaupt be währen würden. Die Engländer, die tbre Macht nur mittels tbrer motte auf recht erhalten können, beschäftigen sich ganz besonders mit der Frage, wie die nächste' Seeschlacht sich gestalten wird. Eine hervorragende englische Zeitschrift bringt aus der Feder eines Fachmannes ein sehr anschauliches Bild von diesem Zukunftsereignisse. Zunächst kann es als sicher betrachtet werden, daß sich keine eigentliche Schlachtordnung einhalten lassen wird. Wohl mögen zwei feindliche Flotten sich in taktischer Ausstellung einander nähern. aber bald genug wnd die Schlacht sich m eineMenge von Zweikämpfen zwischen den einzelnen Schrnen autlosen müssen. Wenn da fast jedes Fahrzeug mit einem Widder oder einer Ramme versehen ist, so muß jeder Capitan zunächst daraus bedacht sem, daß sem Schiff nicht von ei nem Gegner angebohrt wird. Er muß deshalb völlige Bewegungsfreiheit haben. Zu Beginn der Schlacht würden die Torpedoboote eine Hauptrolle spielen. Jedes Schiff würde möglichst schnell sah ren, um den Rammen zu entgehen und Torpedoboote an günstigen Stellen aus setzen zu können. Die kleinen Boote wurden dann ihre Höllenwaffen in der verschiedensten Weise über oder unter Wasser an die feindlichen Schiffe heran zubrmgen versuchen, aber jedenfalls m ziemlich kurzer Zeit durch Kanonenschüsse beseitigt werden. Denn natürlich wurden die schweren Geschütze, deren Ladung nicht nach Centnern, sondern nach Tonncn bemessen wird, von allem Anfang an in Thätigkeit treten. Es wurde durch diese furchtbaren Sprengladungen die Maschinerie mancher Schisse zerstört werden, und gegen die wehrlos gemachten Fahrzeuge würden dann die Rammen anrennen. Aus diesem Grunde läßt sich auch annehmen, daß das Gefecht gewaltige Verluste von Menschenleben zur Folge haben wird. Ein angebohrtes Panzerschiff versinkt in wenigen Minuten, und da die gänzlich ungeschütz ten Rettungsboote in den meisten F&i len schon in den ersten Minuten der Schlacht zerschmettert werden dürs ten, so bliebe der Bemannung kein Aus Weg. Es ist daher schon vorgeschlagen worden, daß ein Schiff mit .dem Zeichen des Genfer Kreuzes jedem Seegefecht bei wohnen und nicht nur die Verwundeten aufnehmen, sondern auch durch schnelle Boote die Ertrinkenden aufsischen lassen sollte. Durch die Kanonenschüsse würden übrigens wenige Leute getodtet werden, denn die Bemannung der Panzercolosse befindet sich meist unter der Wasserlinie, und der kleinere Theil ist in den befestig ten Theilen deö Schiffes genügend gedeckt. Welchen Schaden die Torpedos anrichten würden, entzieht sich jeder Vermuthung. Im Anfange würden, wie schon bemerkt, die Torpedoboote tüchtig eingreifen, aber später müßten die Torpedos von den Schiffen selbst aus ab' schickt werden, und diese Methode hat sich bisher nicht bewährt. Um es kurz , zu fassen: Die Schlacht wird voraussichtlich kaum einige Swnden währen ; die Hälfte der theilnehmenden r w i i trt i Hisse wno in ven uruno aevoyrr, und die andere Hälfte wird so beschädigt werden, daß die betreffenden Fahrzeuge monatelang werden revarirt werden müssen. Wer also auch Sieger bleiben mag, wird den leg sehr theuer erkaust haben. V edenklicke Milde. Der Proceß gegen den Apotheker Am Ende aus Hoboken, durch dessen Mißgriff in der Verabreichung von Arzneien zwei Mädchen getödtet wurden, endete bekanntlich mit einem freisprechenden Wahrspruch der Geschworenen. Die Tragik des Falles, welcher zwei Menschenleben gekostet, verlor , der Jury gegenüber ihre etscyutternde (Lcwalt, weil, wie die N. A. taatsztg." bemerkt, die Geschwore ncn dem Ulheber der Tragödie ihre Sympathien nicht versagen konnten. In den Annalen der Criminaljustiz von 2cew Zer ey, aus deren Blattern von er ner sentimentalen Milde in der Beurtheuung der Menschen und ihrer Hand i hingen (Zonst nicht viel zu gewahren ist. ! constatirt der Ausgang dieser unter suchungssache eine Ausnahme von der ! Regel : und diese Ausnahme ist um so 1 bemerkenswertber. als der Vorsitzende

Richter in seiner Rechtsbelehrung die durch den Zeugenbeweis festgestellten Punkte des Sachverhaltes durchaus nicht zu Gunsten des Angeklagten zu' deuten schien. Die Persönlichkeit des Letzteren, m Verbindung mit einer Vertheidigungsweise, welche nur an das weiche Gefühl appellirte, gab bei der Jury jedoch den Ausschlag. Mit ihrem Wahrspruch ist dem PuöNkum kein guter Dienst erwiesen, und die öffentliche Meinung wird . denselben schwerlich zu dem ihrigen machen.

Trennt man die theilnehmende Rücksicht für die Person von der Sach, so darf man nicht verschweigen, daß dieser freisprechende Wahrspruch Apotheker-Miß-ariffe zu einer ganz gewöhnlichen, entschuldbaren Sache macht, obgleich ein olcher Mißgriff, wie. im vorliegenden Zalle, dem Tode Opfer zuführt und in einen trauten Familienkreis weite, tiefe Lücken reißt. Der einzige ' Schutz, totU chen das Publikum den Apothekern ge aenüber besitzt, beruhte in dem Bewußtsein oder Glauben, daß jede Unachtsamseit auf's strengste bestraft werden muß und wird. Aber der Wahrspruch der Geschworenen in Hoboken hat diesen Glauben völlig ausgerottet mit Stumpf und Stiel, er überlaßt in der That das medicinirende Publikum dem Apotheke? auf Gnade und Ungnade. Und aus diesem Grunde allein wäre die fsrmelle Anerkennung deS Grundsatzes, daß ein Apotheker für Mißgriffe und Versehen bei der Neceptur m.t seiner Freiheit und mit seinem Vermögen haftet, im allgemeinen Interesse und zum Wohl lind Besten des ganzen Volkes eine dringende Nothwendigkeit gewesen. Es steht zu befürchten, daß vier em Pracedenzfall geschaffen worden ist, welcher die traurigsten Folgen baben mag. Eine räthselhafte Höhle. . ' " Unter den alten Goldberawerken t New Mexico hat die Padre-Mine" eine besondere Berübmtheit erlangt. Die Heu tige Generation kennt nicht einmal mehi die Lage dieser Mine, welche einstmals" die größte in dortiger Gegend gewesen sein soll : verschiedene Legenden sind abet noch jetzt über dieselbe verbreitet. Wi( schon der Name sagt, hatten Spanm ehemals das Bergwerk angelegt ; schon vor über 200 Jahren soll eS aber von feindlichen Eingeborenen verschüttet wor den sein. Man hat wiederholt versucht, die Mine aufzufinden, doch war man da bei so erfolglos, daß Viele zweiselten, ob sie überhaupt jemals eristirt habe. Un längst aber scheint man Spuren davon entdeckt zu haben ; wenigstens stieß' man auf einen seltsamen Höhlencomplex, des' sen Zustand auf Menschenarbeit früherer Zeiten deutet. Ein Correspondent theilt Folgendes darüber mit : Am Fuße des Organ - Gebirges, im Suden von New-Mexico, entdeckten Berg baüer, während sie einen Erdgang an legten, eine enge, fast senkrecht abwärts führende Oeffnung. Nachdem sie etwa 70 Fuß hinab auf allen Vieren geklettert waren wobei sie sich beständig an einem oben befestigten Tau hielten erweiterte sich die Oeffnung, zog sich seitwärts und ging schließlich in eine große Kammer über. Im schwachen Lichtschein ihrer Kerzen entdeckten hier die Forscher an allen Wänden sowie am Fußboden jene wundervoll complicirten Kalkgebilde, die Jeden, der sie zum ersten Male sieht, mit Staunen und Entzücken erfüllen. Allent halben schimmerten ihnen die merkwürdigen Formationen entgegen, welche die Gestalten aller möglichen Bäume, Sträueher, Gräser, Farrenarten u. s. W.Haben, jedoch sämmtlich in Eis und Schnee gehallt erscheinen; eS gehört nicht viel Phantasie dazu, sich hier in einer gefrorenen Thalschlucht mit sehr reicher Vegetation zu wähnen. Manche dieser Pflanzengebilde sind blendend weiß, und andere, in der unmittelbaren Nähe von Erzädern, sanft rosaroth oder grün. An den Wänden erheben sich hin und wieder 8 10. Fuß hohe Miniaturhaine, mit seltsam verschlungenen Zweigen und in allerlei Farben schillernd. Die KorallenWälder auf dem Grunde des OceanS können unmöglich schöner sein. Diese Gebilde haben aber nicht die Beschaffenheit, wie in anderen unterirdischen. Höhlen, wo gewöhnlich ein Tropsstein von der Decke herabhängt und an der-Spitze mit einem anderen, der vom Boden aufsteigt, zusammenstößt, sondern sie sind durch regelrechte Krystallisation entstanden. Vielleicht war die Höhle früher lange Zeit mit Wasser , gefüllt, welches den Kalk in aufgelöster Form enthielt, und derselbe setzte sich allmäliä in so wunderschönen Formen an den Wänden ab. . Von dieser Kammer führen aber enge Seitengänge, theilweise sogar blos Rit zen, die durch Sprengungen gangbar ge macht werden, müssen, zu emer Anzahl anderer Kammern von verschiedener Größe, welche sämmtlich in der gleichen märchenhaften Weise ausgestattet iu sein scheinen. Vorläufia sind nur fünf dieser Kammern durchforscht, und man weiß überhaupt noch nicht genau, wie viele verHanden sind ; wahrscheinlich ist man gerade zu der größten noch nicht vorgedrungen. Wenn die Zugänge nicht durch weg sa ungeheuer schwierig waren, so würde diese Höhle gewiß schon zu den besuchtesten Sehenswürdigkeiten gehören. Die unterste bis jetzt erreichte Kammer befindet sich 340 Fuß unter der Erdober fläche. Die Annahme, daß man eS hier mit der verschollenen Padre Mine zu thun bat, stützt sich darauf, daß nicht bloS die Lage der Höhlen mit derjenigen der Mi neralschichten übereinstimmt, sondern sich auch da und dort Erze gesunden haben, welche genau so aussehen, als ob sie um ter Arbeit gewesen und soeben verlassen worden wären. Die Kalksteinformatio nen hatten in' zwei Jahrhunderten Zeit genug, sich über dem Erze anzusetzen. Ein Jahr religiösen 'Wahnsinns. Auf den Bahama-Jnseln, der bekann ten britisch westindischen Inselgruppe ge genüber dem Südosten von Florida, war fast das ganze verflossene Jahr hindurch eine eigenthümliche Art religiösen Wahn sinnS zu beobachten. Die Raserei grassirte hauptsächlich auf der Insel San Salvador, und der Rector einer dortigen Diöcese giebt darüber in der Londoner Times-einen interessanten Bericht. Der seltsame Wabnsinn nackte sicb zu.

erst bei' jungen Mädchen bemerklich. Fan gleichzeitig in jedem Orte dieser Insel hatten einzelne Mädchen Hallucinationen, die sich bald auch anderen mittheilten. Die hiervon Befallenen organisirten dann religiöse Versammlungen, in denen es oft schlimmer herging, als in der TobsüchtigenAbtheilung eines Toll Hauses. Ich habe eine dieser Versammlungen besucht. Etwa 50 Personen saßen zusammen, klatschten mit den Händen und stampften mit den Füßen nach dem Takt eines eintönigen, schauerlichen Gesanges. Die visionenbchafteten Mädchen standen in der Mitte der Versamnllung und schritten mitunter auf und ab ; ihre Augen hatten einen stieren und hohlen Aus' druck. Ter Gesang wurde rascher unt rascher. Die Mädchen tanzten endlich und schrien und bellten dabei wie Hunde ; nach 20 Minuten fielen sie alle mit einem gräßlichen Ausschrei zu Voden, der Schaum trat ihnen aus dem Mund, und sie schlugen wüthend um sich. Vier bis fünf Männer mußten jedes Mädchen halten. Bald war indeß das Aergste vorüber ; dann fielen die Mächen anscheinend in Schlaf und blieben in diesem Zustande etwa eine Stunde lang. Als sie wieder zum Bewußtsein kamen, erzählten sie ihre Visionen auf' Genaueste. Das Akeiste davon war na türlich absoluter Unsinn; sie mischten Weltliches und Außerweltliches durcheinander. Vemerkenswerth ist aber, daß sieDinge über bestimmte Menschen erzähl ten, die sich viele Meilen von dem Orte entfernt befanden, und da sich hinterher herausstellte, daß einige ihrer Angaben zufällig mit dem übereinstimmten, was die betreffenden Personen wirklich zur selben Zeit getrieben, so erhielt der Aberglaube immer wieder neue Nahrung. Die meisten Opfer dieser Anfälle gehörten zur Baptistenkirche, und ihre Ai sionen, soweit sie übersinnlicher Art waren, bezogen sich daher nicht etwa auf die Madonna, sondern auf die speciellen Lehren ihrer Secte. Besonders viel sprachen sie von den fürchterlichen Qualen in der Hölle, denen, wie sie vorausgesehen, dieser oder jener ihrer Bekannten verfallen würde. Die Raserei erstreckte sich im Ganzen über etwa 500 Personen und erreichte im Juli ihren Höhepunkt. Mitunter fanden auch lär mende Umzüge statt, welchedie öffentliche Sicherheit bedrohten. Jetzt ist Alles wieder ruhig. Für die Ursache dieser Erscheinungen, die im vergangenen Juli ihren HöhePunkt erreichten, hält man ärztlicherseits hysterische Leiden, ob mit Recht, ist schwer zu sagen. Curios an der Sache ist auch, daß sämmtliche Mädchen, welche die Visionen gehabt, einander zu wittern schienen ; denn so oft eines in diesen Zu stand gerathen war, und es waren Meilen davon Gleichfühlende versammelt, eilte sie ohne Weiteres dem Versamm lungsorte zu. Deutscke Lokal - Nackrickteu.

vntgttlO lvavern. In Nürnberg sind folgende Bicrpantscher verurtheilt worden ; Die Bierbrauerbesitzer I. G. Müller in Nürnberg zu 100 Äkark Geldstrafe, Peter Wörlein daselbst zu 200 Mark, W. H. Schalkhäuser von Neichelsdorf zu 250 Mark, Braumeister Jakob Adreon von Schwabach zu 400 M., Bierbrauereibesitzerin Man Ap. Rothbarth zu Roth zu 180 M., ihr Sohn Friedrich zu 300 M., Kaufmann Karl Schattenhofer von Nürnberg zu 300 M., Kaufmann Ludwig Thoma daselbst zu 600 M., Kaufmann Maximilian Georg Schmidt ebenda zu 200 M. Selbstmorde und Unglücksfälle: In Obererthal bei Würzburg hat sich der Oekonom Johann Heilmann erhängt. In Folge Einathmens von Leuchtgas erstickte in Regensburg der Lehrer Sämmer. Der Bindermeister Georg Bründl von Schönthal bei Waldmünchen ist im Rhanerbach ertrunken; verschüttet wurde beim Brunnengraben der Häusler Simon Zeislmaier in Warth bei Reisbach. Durch einen stürzenden Baumstamm er erschlagen wurde Johann Enderle in Schlebuch bei Roggenburg. Erfroren sind der Schreinermeister Birkenhäuser in Herrieden, der Hirt Niederm? in Meringerzell, der Metzgermeister Heiles in Sontheim a. Br. Der Wagenwärter G. Zitzmann von Nördlingen und der Bremser Seeberger von Fürstenfeldbruck wurden beim Wagenrangiren zwischen den Puffern zerquetscht. In Mönchsroth verunglückte der Zimmermeister Meier durch unzeitige Entladung des Gewehrs eines Waldaufsehers, mit dem zusammen er in den Wald gegangen war, um Stämme zu besehen; in Thonhausen bei Oberlauterbach wurde der Oekonom Engelbrecht von seiner neugekauften Ulmer Dogge in gräßlicher Weise zerfleischt. Brandsälle: JnWittenbach ist dasHaus des Oekonomen Maler niedergebrannt, in Weißenhorn das Spital theilweise. Der Flügeladjutant des Königs, Lambert Frhr. v. Varicourt, hat sich in Würzburg ersch offen. f In Leutstetten die Wittwe des Oberbaudirectors v. Pauli. Der Bauer Anton Rötzer von Freihöls wurde auf dem Heimweg erschlagen. f Historienmaler Alois SüßmaYer in Eichstätt. Die Familie des Hafners Paul Zelt zu Reichertshofen wurde mit Ausnahme eines Kindes todt aufgefunden. ES liegt eine Vergiftung vor. t Kunstmaler Lorenz Raim in Kronach. Der ledige Joh. Daubner von Mehlmeisel wurde erschlagen. t Der als Comvonist bekannte Major a. D. Josef Wöhr in Landshut. Der Reichsund Landtagsabg. Frhr. V. Soden in Landshut wurde wegen Bierpantscherei zu 160 M. Geldstrafe, sein Bram.ieister Angermaier zu 300 M. verurtheilt. Der aus der Münchener Frohnveste ent sprungene Falschmünzer I. Ilotmüller auS Parö ist jetzt dingfest gemacht - wor den. Markflecken Redwitz hat jetzt eine Gasbeleuchtung erhalten. Der österreichische Jinanzwachaufseher, der am 12. Oktober im Wirthshaus zu Ullrichsgrün den Schreiner Nattermüller aus Neual benreuth erschossen hat, wurde vom Schwurgericht Eger zu 6 Jahrm Ge fängniß verurtheilt. Der Bikar des Franziskanerklosters Altstadt bei Ham melburg, Pater Liborius, mit seinem bürgerlichen Namen Franz Josef Leni ger, ein früherer preußischer Postbeamter und Kit IQH zum Priester gewebt.

wurde wegen '-Lergeyens gegen die vtttlichkeit und wegen Angabe eines falschen Namens bei seiner Arretirung zu 1 Jahr Gefängniß und 3 Tagen Haft verurtheilt. önkgreicd örttemHerg. Der Hausknecht Groß von Pleidels heim bei Ludwigsburg hat in Stuttgart seine zwei Kinder erdroffelt und dann sich selbst erhängt. f Buchhändler Karl Schober in Stuttgart. Lehrer Scheel in Winterlingen wurde wegen Unterschlagung verhaftet. Der aus Biberach gebürtige Schreiner Karl Voll, welcher in Solothurn die Wittwe Henzi-Schwen-dimann ermordete, wurde in Augsburg, wo er verhaftet worden war, zum Tode verurtheilt. Gemeindepfleger Wurster in Dettingen a. E. wurde wegen Unterschlagung verhaftet. LandpostboteGlauner in Freudenstadt ist seiner Tasche beraubt und ermordet aufgefunden worden. t Georg Ehrat in Heilbronn, Begründer und Redacteur des dortigen Anzeiger". f Der frühere Kriegsminister Generallieutenant a, D. v. Wiederhold in Ludwigsburg.' Selbst morde, Unglücks- und Brandfülle : Der schon mehrmals wegen Diebstahls bestraste Maurer Karl Eifele von Köngen hat sich erhängt; in Nördlingen, Bayern, erschoß sich der frühere Buch Händler Ludwig und in OppenauBaden, der 33 Jahre alte I. Metzger, beide von Tübingen. In Folge eines Sturzes starben: der Schneider Benedikt Maurer von Lauterbach und der Wirth Oppold von ökauhenbretzingen ; erfroren sind : der Maurer Bommetsch von Hochberg und der Metzger H. von Sontheim a.Br.; die Leiche des seit einem Jahre vermißten Schuhmachers Diener von Fellbach wurde in der Rems gefunden ; ertrunken sind : der Gärtner Kurz von Faurndau und der Bauer M. Lumpp von Ohmen hausen ; durch weitere Unglücksfälle kamen um's Leben ; der Zimmermann Reiser (Kaiser ?) von Hochdorf (in Folge eines Sturzes in den Neckar), die Händ. lerin Antonie Maier von Neuhause., (überfahren) und der Waldarbeiter Bla. siuS Stelze von Unterschneidheim (beim Holzfällen erschlagen). In Enzwcthiw gen brannte das gemeinschaftliche WohnHaus des Seilers Gottlieb Fingerle und des Jpsers Wilhelm Kucher nieder, in Löchgau das des Ludwig Scheuler und des Christian Walter und in Obertürkheim Rassinerie,Qelmagazinund DampfHaus der dortigen Oelfabrik.

Die Erfahrung Vieler! Nachdem ich so vielvou Unverdaulichkeit zu leiden hatte, dar ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren Wie leicht Und veidaullch auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Betteliegtn. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen Bitteröü' Ich probnte sie! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nächsten Taöe war ich auö dem Bette. War scitdkm nicht mehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hnnd.rten empfohlen. Ge o. K end all Allston, Boston, Mass. Schändliche Grausamkeit ist cö Deine Familie leiden zu lassrn Wenn Du sie kuriren kannst Mit Hopfen.Vitter. Verfolgt die Schwindler. Wenn Du bktm xothrker Hopfen Bitter erlangst und er giiftt Dir etwas Andere als ine Flasche mit weißer Etiquette und darauf ein grünel Hopfenbündel, so verklag ihn wegen Betrug und wir werden Dich liberal belohnen. Siebe den bundeertchtlicha Verbotlbefebl an 5. D. Warner' German Hop B'lterS, Reading,Mtch. und alle seine Verkäufer, Agenten, potbekerun andere Nachahmer, ftoinsviiiriüwAtBAMYirSHKACo Rr.((o Die küsste und Direkteste Linie von I NI A.N AJPO11.IS nach Frankfort, Delphi. Monticello, Michigan Citv, Chicago, nvd allen Orten t.n nördlichen Jndiana, Mlchi gan, nördliche Illinois, Wisconsin. Iowa, Minnesota, Rebrat'a, Kanfas, New MexieoZ D ato ta, Nev ad a, tz'irado, ikallsorulen nu Oregon. 2 direkte Jüqe taglich 2 von Indianapolis nach CHrago ; ebenso ach M chiga Ci!y. Slepautt. Pullmann Schlaf Waggon ans den Nachtzüg.. Eepäckmarke bil an' Ne seziel erlye it. jlcinc ahn hat größere emlichketten oder billigere Raten all wir. OHei)' und auipirun nicht , ibertreffen. Etahl-Selet. , tller Platform und toß:,ffn, Luftbrn und a'' modernen Ein nqtungen, mtftitq orlyei's Tut m,g! ten, Land undTouristeniiutt naa irgend einem Ort, der von anderen Bahnen beruh wird. Wenn an ndrdttch, füdttch, östlich n eftlich u reisen wünscht, kaufe man rncht da .nvigt Ulet, bt man unser Preis u. s. . gesehe. Wege Näherem end an sich a Robert ISrnrnett, Distrikt Passagier Agent, 92. 26 Süd Jlltnoil Straße, Jndianaxe 'I, Ind. Jodn V. Sarson. neralBralter, bieago.J. O. 0. Oaldü. General Passagier Kt, bieag. All. Cin'ii, Hailoi) & Daylon Bahn kS"TIgIich dniZüge nach und von Cineinnati, und allen Ortschaften Nördlich, Südlich u. Oeftlich. Pünktliche Verbindung mit allen Zügen nach Daytou, Toledo. Detroit Ss öhcsinaw. Wegen Auskunft und Billet wende man sich an den Agenten, Scke Jllinoi Straße und Kentnckn Avenne over Union Depot. Sam. Lte,nson, O P. I. ?. Har,d, get-

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