Indiana Tribüne, Volume 9, Number 112, Indianapolis, Marion County, 12 January 1886 — Page 1
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Jahr.
SeichenbeSatter, 39 N. East Str.
Neues der Telegravb.
Wett,ruSstSten. Washingt on. D. C.. 12. Jan. Milderes schöne Wetter. Südwestmind. Erfroren. KansaS City, 12. Jan. LouiS deLiöle, ein Faimer bei Council Bluffs wurde gestern in Folge deS Durchdren nenS seiner Vferde vom Wagen geschleudert. Er verlebte sich so, daß er nicht mehr gehen konnte und ersror. EinFiaSko. L o n d o n, 12. Jan. Der .Telegravh sagt: Die Conserenz der Parnelliten war ein FiaSko. Parnell selbst war nicht anwesend. Man entschied sich vorlüusig für eine Politik deS Abwarten?. Die Balkansrage. London. 12 Jan. England hat von Rußland den Vorschlag erhalten, daß die Großmächte auf Entwaffung Seitens Griechenlands. Serbiens und Bulgariens bestehen. Editorielles. Ueber den Segen des Sparens" schreibt die Züricher Arbeiterstimme" : Allenthalben hört man Klagen darüber, daß die Geschäfte ungewöhnlich schlecht gehen, und daß die Gelegenheit zum Arbeitfinden noch schwerer denn vorher sei. Das hindert gewisse Zeitungsschreiber nicht, das Sparen als Heilmittel zu empfehlen und jede Notiz in diesem Sinne zu verwerthen, die hlezu passend erscheint. Das Sparen ist für den Einzelnen mitunter sehr nützlich, aber daraus ein UmVersalheilmittel gegen Noth und Elend zu machen, das ist denn doch faustdicker Volksbetruz. Alles klagt darüber, daß zu wenig abgesetzt werden könne, daß zu wenig gehe. Wenn nun Alles sich noch mehr ein schränkt, so wird nicht mehr, sondern noch weniger verkauft und die Misere ist nur größer, ganz abgesehen davon, daß wer Nichts übrig hat, auch nichts erübrigen kann, bei ihm also der Segen des Sparens" kein großer ist. Wenn man Jemand das Sparen anempfehlen will, so kann man sich wohl in erster Linie an die Reichen wenden und ihnen zumuthen, daß sie sich mit ihren Gelüsten und Ansprüchen etwas in Schranken halten zu dem Zwecke, daß sie mit weniger Prosit zufrieden sind und dafür dem arbeitenden Volke mehr lassen. Dort wo ist, kann man zu Gunsten der Bedrückten sparen. wo nichts ist, hat nicht nur der Kaiser, sondern haben auch die Sparapostel alles Recht verloren!" Wir haben in unseren Wechselblättern eine ganze Anzahl von Neujahrsbetrachtungen gelesen, wir haben Berichte von Handelsagenturen gelesen, wir haben weise sein sollende Vorherverkündigungen in Handelszeitungen gelesen und überall begegnen wir denselben Trostsprüchen. Da sind alle Anzeichen einer vielversprechenden Lebhaftigkeit im Geschäfte, An zeichen einer besseren Zeit vorhanden. Das ist Alles Selbsttäuschung und Lüge. Die Zeiten werden nicht besser. sondern schlechter werden. Wohl mag es vorkommen, daß zeitweilig da oder dort, in diesem oder jenem Geschäftszweige oder Berufe eine Besserung ein tritt, aber sie wird und kann nicht von langer Dauer sein. Wie könnte es auch anders sein? Tagtäglich Produziren die Maschinen Masten von Waaren mit der Arbeit von wenig Männern, mit der Arbeit von Frauen und Kindern,' der Verdienst ist klein, die Verbrauchsfähigkeit des Arbei ters, so klein sie ist, wird immer kleiner. dann häufen sich die Waaren an, Ar beitslosigkeit tritt ein, die Löhne werden noch weiter heruntergedrückt. Manche Fabrikanten benutzen die niedrigen Löhne und lassen im Voraus arbeiten, dadurch wird das Steigen der Löhne auch in besseren Zeiten verhindert, so geht dieser Prozeß ununterbrochen vorwärts. Wie soll, wie kann es da besser werden? Es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Alle Tröstungen in dieser Beziehung sind eitel Täuschung, alle Hoffnung ist vergebens. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer werden, der Mittelstand wird ganz vernichtet werden, in dieser Richtung geht es mit eiserner Nothwendigkeit vor sich. Gegen solche gesellschaftliche Zustände mit Empfehlungen, wie Sparen, Ab schaffunz der Präsidentschaft und dergl. vorgehen zu wollen, ist einfach läppisch. Nur wer die Augen vor dem Feinde der Gesellschaft, der Ritsenmacht des Kapitals
JndianapyliS, Indianer Dienstag, den 12.
zudrücken will, kann sich mit solch' kleinen homöpathischen Mittelchen begnügen. Wie der Reichthum immer , reicher macht, so macht die Armuth immer armer. Der Bauer , zieht Weizen für Andere, der Maurer baut Paläste für Andere, der Schreiner schafft prächtige Möbel für Andere, Alles thut der Mann der Arbeit für Andere und für ihn selbst bleibt kaum genug übrig, um den knurrmden Magen zu befriedigen, des Leibes Blöße zu bedecken und sich unter engem Obdach vor den Unbilden des Wetters zu schützen. Das Alles wird so bleiben, so lange das Kapital regiert, das Alles wird anders werden, wenn die Arbeit regiert. Die Herrschaft des Kapitals muß aufhören und an ihre Stelle muß die Herrschaft der Arbeit gesetzt werden. Drahtnachrichten. Da S Schachturnier. New York. 11. Jan. Heute degann das große Schachturnier zwischen Zuckertort und Steiniß. Besondere strenge Regeln wurden für das Wettspiel aufgestellt. DaS Tournier besteht aus zehn Svielen, davon werden vier in New Bork, drei in New Orleans, und drei in St. Louis gespielt. Während der ersten zwei Stunden deS Spiels" muffen 30 Züge gemacht werden, und ndchher 15 Züge pu Stunde, heute Nachmittag um 2 Uhr begann das erste Spiel. Eine Münze wurde geworfen, um den Ansänger zu bestimmen. Der Anzug siel auf Zuckertort. Er zog den Bauer der Königin aus'S vierte Feld, ein Gambitspiel eröffnend, dem Herr Steinitz durch den selbtn Zug seinerseits auswich. Nach dem 46 Zuge gab Zuckertort da? Epiel auf. ElneNomination. EolumbuS. O.. 11. Jan. Die demokratischen Mitglieder der Legislatur haben im CaucuS beschlossen. Allen G. Thurman als Bundessenator zu nomini ren und für ihn zu stimmen. Thurman erhielt im CaucuS 33, Gouvernör Hoadly 33 Stimmen. Inauguration eines Gou v e r n ö r s. ColumbuS, O.. 11. Jan. Der neue Gsuvernör Foraker wurde heute in sein Amt eingeführt. Ein großer Umzug von Milizen. 2500 Mann stark, fand statt. Eisenbahnunglück. PittSdurg. 11. Jan. Auf der Baltimore k Odio Eisenbahn stikben sieben Meilen östlich von hier zwei Personenzüge zusammen. Glücklicher Weise kamen die Pffagiere mit leichten Ber lebungen davon. Congreß W a s h i n 0 t o n, 11. Januar. Senat. Morgan reichte eine Resolution ein, dahin lautend, daß die Verwaltung von Kircheneigenthum durch die Regierung, wie sie in der UtahBill vorgeschrieben ist, die RtligionSireiheit gefährdet sei. daß der Congreß nicht die Macht habe, ein derartiges Gesed zu erlassen, und daß der Präsident kein Recht habe, die Com miffäre zu ernennen. Die Resolution wurde einstweilen zurückgelegt. Die Bill zur Reorganisation der In santerie in der BundeSarmee und die Bill zur Errichtung von Monumenten für Lincoln und Grant wurden kurze Zeit besprochen, worauf Pugh eine län gere Rede zu Gunsten von Bcck'S Silber bill hielt. Nachdem noch eine Executivstdung ab gehalten wurde, vertagte sich der Senat. HauS. Eme Risolulron wurde angenommen. die Botschaft des Präsidenten in 25,000 Exemplaren drucken zu lasten. OatS von Alabama reichte, eine Bill ein, durch welche Ausländern die Erwerbung von Grundeigenthum in den Ver. Staaten verboten sein soll. Im Ganzen wurden hiute wieder 650 Bills eingereicht, so daß nicht weniger a!S 4000 Bills vor dem Hause liegen. Ver Kabel. ' A u ö D t u t I ch l a n d. B e r l i n. 11. Jan. In Ueberein stimmn ng mit den Wünschen des Kaisers soll der KrönungStag. nzit ungewöhn lickkm Pomp gefeiert werden. Berlin. 11. Jan. Kaiser Wilhelm hat die , Spiritus'Monopol'Geseßvor läge unterzeichnet und geht dieselbe jetzt an den Bundesrath. Falls das Geseh vom Reichstage ange nommen werden sollte, wird es im August 1886 in Kraft treten. Will heiratden um seine Schulden zu bezahlen.
München, 11. Jan. Der KSnig
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wird mairsöcinliö eine morganatilche Ehe mit Frau Kramer Klett, einer rei chen Fabrikanten Witwe von Nürnberg eingehen. Annexion. L o n d o n, 11. Jan. Nachricht lief hierein, daß Deutschland die Insel Sa moa im stillen Ozean in Bestd genom men habe. Der König und seine Häuptlinge flohen. DaS Kriegsschiff Aid troß landete eine Anzahl Soldaten und der deutsche Konsul zog die deutsche Flagge auf. Der amerikanische und der britische Konsul protestirten. Versammlung der Parnel litten. London, 11. Jan. Sechzig von den 86 Parnelliten deS Parlaments at ten heute in Dublin eine Versammlung. Berichterstatter wurden nicht zugelassen und die Details der Verhandlungen kön neu daher nicht mitgetheilt werden. Sicher ist jedoch, daß beschlossen wurde auf Einführung eines besonderen ParlamentS für Irland zu besteht. Ein Revo lutiönchen. Madrid, 11. Jan. Rebellen haben Fort St. Julien in Carthagena genom men und den Gouvernör verwundet. Bei der Annäherung von Verstärkung stoben die Rebellen. Die Zahl der Rebellen belief sich auf 70. Sie werden verfolgt und über die Stadt ist der Belagerungszustand verhängt worden. Der Gouvernör befindet sich in sehr Kritischem Zustande. Die Königin hat ihren Arzt zu seiner Behandlung abge schickt. Starker Schneesall. Wien, 11. Jan. Ein ungewöhnlich heftiger Schneefall unterbrach allen Ver kehr. 13.000 Schneeschaufler sind mit Wegräumen des Schnees beschäftigt. StsssuaSrieten. QueenStomn.il. Jan. Angekommen: Dampfer .City of Berlin vonNewDork. New York, 11. Jan. Angekom men : Dampfer .Aurania von Liverpool. Q u e e n S t o w n, 11. Jan. Ange kommen: Dampfer .British Prince" von Philadelphia fürLwerpool bestimmt. Marktpreise. et,en. o. Zvk.9Ze; No.2reth, 9Z'. Korn. 9zo.?ocit$4; gelbZte: pemischt LZe. Haser. R. ? tj 3UtZ gemischt 31). R o g gen. 60t. let. 112 00. Heu 51U0. Schinken. 9 1!e. Schultern. i)c. Speck X. Seiten. 7)k. Schwetnescvmal. 7X-8e. Mehl. Fam 1,.75 UO; ftancn ;i.35-jl.50; jtra 5Z l ,z.; 5ein '2.50-5Z.S,. Iir. 17c; im tote 19c Butter. Creorntr? 2528; 3alr? 15 20c; Countr? 1013. Hühner. Le rr Vkd. Turkey 7. artosseln. 5 0e pe? Vush. A , p f l. 1 1.75 12.25 vtt 8tl. Deutsche Loeal Nachrichten. Tbürl,lsche tasten. Wegen einer am Psingstfeiertag ver floffenen Jahres unweit Judenbach vor gekommenen Wirthshausschlägerei er hielt Ziegenfelder aus Judenbach vier Monate,die Gebr. Dietz von ebenda je 3 Monate 3 Wochen, und Gerber und Butz Von ebenda je 3 Monate Gefängniß. ööegen Brandstiftung wurde der 16jährige Fleischerlehrling A. Barth in Friedrichroda zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. Dem Zimmermann Heiland'schen Ehepaar in Altenburg starben hinnen 2 Wochen sämmtliche 5 Kinder an der Diphtheritis. Verunglückt : der Arbeiter Steinhauer von Dietharz, der Landwirth Chr. Müller von Gebersdorf und der Schmied Schurig von Meiningen. issnDarmfiadt, Der Mörder Herbst wurde in Mainz wegen Ermordung des Wothe zum Tode und wegen derjenigen der Frau Wothe zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verur theilt. Der Mordproceß hatte auch ei nen Selbstmord zur Folge, indem der wegen Ermordung seiner Frau im Jahre 1863 verurtheilte H. Schneider von Bretzenheim, der mit Herbst eine Zelle bewohnt hatte und als Entlastungszeuge vorgeladen war, kurz vor seiner stattzu. sindenden Vernehmung sich erhängte, ver muthlich um seiner in Mainz lebenden Tochter den Kummer zu ersparen, daß seine Mordthat wieder auflebe. Wegen Unterschlagung erhielt der frühere Rech ner der israelitischen Gemeinde zu Michelstadt, I. Strauß, .3 Monate Gefäng. niß.-Jn Mombqch soll eine eyangeli sche Gemeinde gegründet werden. Auf dem Bahnhof von Offenbach stießen zwer Züge zusammen ; mehrere Wagen wur den Zertrümmert, und der Zugführer Nie del sowie der Schaffner Jcker verwundet. Der Mefferheld, welcher den Oekonom Wagner 111. in Nödgen erstach, heißt Jndertbal. Verunglückt: der Arbeiter ötohe von KleiN'rohenburg, der ?aglöhner Hinske von Mainz, der Sohn der Wittwe Fr. Schmidt in Nierstein und der Bahnarbeiter H. Braun zu Sickenhofen.
Januar 188.
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Abonmrt auf Eure Zeitung. Abonnirt aus die Indiana rittnes Jeder Arbeiter, der es einigermaßen er möglichen kann, sollte auf die Jndiaua Tribüne abonniren. Die Indiana Tribüae koket nur IS CentS per Woche, einschließlich d,S reichbaltigeu SonntagsBlattes. Die paar Dollars, die der Arbeiter für seine Zeitung ausgibt, sind ein gut angelegtes Kapital. 6öö SV ! Meidet die Lokale in denen Euer Organ nicht aufliegt! DaS Comite der Sozialistischen Sektion ! Wm. Kraas. Paul Zanke. Henry Kürst. Karl Hoffmann. H. Westphal. ILLER'S TIOGiT$IPtf0tf GISTERN. .GilesSmitH. T 5UL1 WMNUWCIUHEH il INDIANAPOLIS.IND. Obige ,Closet" ist nach dem Röhrensystem eingerichtet, verursacht keine Lärm und ha keine Ventile, die fortwährender Reparaturen bedürfen, die da bei allen altmodischen Clo set, der Fall ist. Jede? ist geprüft und wird garantirt. Dieselbe sind zur Absicht in , , 58 Nord Pennsylvaniastr. Dr. C. C. Everts, Dents Her Zahnarzt. (Nachfolge, , h. . rlbett.) CiE3.Cc?e Washington ü. Vennsizlvania Otr. n n n M'il
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eicllf49lfWn. Tischlermeister Diedr. Warnecke , in Elmshorn, 100 Jahre alt. JnTeschen dorf und in Gremersdorf sind Genossen schastsmeiereien angelegt worden. Die Eheleute Goldschmied in Pommerby sind wegen Brandstiftung verhastet worden. Selbstmord, Unglücks und Brand fälle Der Grünwaarenhändler Struwe m Johannisberg bei Ellerbeck hat sich erhängt. Ertrunken sind : Unter'm Eise, der Sohn des Maklers Jensen zu, Flens bürg und die beiden 17 bez. 10 Jahre alten Söhne der Schlofferswittwe Köhler zu Schleswig, bei Ausübung seines Be russ der Fischer Böttcher aus Niendorf. Ueberfahren und getödtet würde der Landmann Dreves aus Billwärder, einer Blutvergiftung erlag , der Bierfuhrmann Jacke aus Gräberkate bei Sülfeld. Ein 3!aub der Flammen wurden : zu Oldens. wort die Wohn undWirthschastsgebäudo de.s Hofbesitzers I.. Römer, zu Püttfer sämmtliche Gebäude des Besitzers ,Jo hannes Marquardt, zu Scharrenhaaen ein von zwei Familien bewohntes Gta bgude, ... .:......,. : '
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