Indiana Tribüne, Volume 9, Number 111, Indianapolis, Marion County, 11 January 1886 — Page 2

1

, -. 4 ' s

l

SudiüNü VriSüm

E r sch in Füglich, öchtttlilZ . Seatags. gitägl.ch Xribüne- tcSet durch ben TkZc,r1Z Cent rer ffloche, bie Sonntag .Tr.dK," : x WsS. Betd lufawat ib ,ntl. fei PsJ lugtschi i QorABl&ficlar.f Z6 per 2N. sc I5W O.Martiland0r.

Indianapolis, Ind., 11. Januar 1886. Vom K llner zum Varon. Die neueste Post aus Sidney, Austra.!ttn, meldet ein in mehrfacher Aeziebung Z interesiails Elbschaftsgefchichtchen. Daß aus .einem Baron" ein Kellner ode: väs sehnliches wnd. ist. nanientlick in

Änsetem Lande, etwas sehr Gewöhnliches; ! v,ei seltener aber kommt das Umgekeyrte vor. Unweit London lebte seiner Zeit, als jüngerer Eobn einer sehr anaesehenen Familie und Eeitenverwandter eines j reichen Barons von vorslntbfluthlichem flsVas it t ? f 1 j, i .: I ! CV."..1.. I viii uiva iciuHiumtjci uiigiuity, der mit besonderer Vorliebe in Theatern aus Liebhaberei mitspielte. Man hoffte. ihn zu eitlem regelmäßigen Lebenswandel zu fuhren, indem man ihm eine Schreiberstelle im königlicben Schatzamt verschalte. Aber weit gefehlt! DerWild- j fafc spielte fast jeden Abend im Theater ' und kneipte hinterher noch lange mit der Schauspielergesellschaft zusammen. Da-' l. .1 i' ti eu. 'trx.. r vi vcuiccic er jic? xn eine uozcye ucinc ..Ballettänzerin,' deren Bater Bühnen Thürwächter, und deren Mutter Garderobenfrau ' in dem betreffenden Thea--ter war; das Verhältniß wurde bald sehr ... intim, und - eine Heirath wurde in aller Eile geschlossen. Große sittliche" Entrüstung brach bei den Bekannten des jungen Mannes aus, als sie von'dem letztgenannten dummen Streicb" hörten. Die Verwandtensippe fühlte sich tief entehrt, und man gab dem neuqebackenen Ehemann 52000, unter der Bedingung, daß er mit seiner Angetrauten ' schleunigst England verlasse. Mit Vergnügen ging der abenteuerliche Leichtfuß darauf ein und dampfte mit ferner Gattin nach Australien ab. Auf der Seereise wurde er, einige Tage nachdem ihm seine Gattin ein Söhnchen geboren bat:e, von einem verhängnißvollen Unfall betroffen. Er stürzte nämlich in den urneren Schiffsraum und verletzte sich dabei das Rückgrat so schwer, daß er lange Zeit das Bett hüten mußte. 3!iemals genas er wieder völlig ; langsam zehrte er dahin, und etwa ein Jahr nach seiner Ankunft in Australien starb er. Die Hinterbliebenen geriethen in bit tere Noth. Der Verstorbene hatte in .Folge seines Leidens keine Arbeit anneh men können, und das mitgebrachte Geld ging während seiner Krankheit völlig darauf. Die junge Wittwe besaß keinen Pfennig mehr und mußte sogar Schulden machen, um ihren Gatten unter die Erde zu bringen. Doch sie ließ den Muth nicht linken und entschloß sich, es wieder mit der Welt der Bretter u versuchen. Wirk lich fand sie am Theatre Royal" in !?idney unter ihrem Mädchennamen eine Stellung, die ihr ein leidliches Auskom men sicherte und sie in Stand setzte, ihren Jungen. anständig zu erziehen. ft Ehfcd' Sohn das 17. Lebensjahr erfocht bztX starb die Mutter am Krebs. Das war vor ungefähr 5 Jahren. Seitdem führte das Waisenkind ein sehr wechselvolles Dasein. Unlängst fand er als Kellner in einem Restaurant Beschäf tigunz. wo er durch seine gebildete Ausdrucksweise und eine gewisse Eleganz der Manieren aufsiel. Mehrere Personen interessirten sich sehr lebhaft für ihn und seine Vergangenheit, und Einem, mit dem -er sehr befreundet geworden, erzählte er seine ganze .Geschichte. Kurz darauf las ier Freund in der Londoner TimeS" eine Anzeige, worin ein verschollener Erbe gesucht wurde. Die beigefügten Einzelheiten stimmten auffallend mit det . Lebensgeschichte des Kellners überein, 7,"AN1kr machte deshalb diesen sofort auf die Anzeiae aufmerksam. Der Kellner setzte sich sogleich mit der vermittelnden Firma in briefliche Verbindung und erchiel( darauf die freudige Nachricht, daß er eine Baronie und St0,000 Jahresein kommen , erbe. . Nicht weniger als drei Personen waren vor ihm zu dieser Erbschaft berechtigt 'gewesen, aber alle Drei räumte ein gewaltsamer Tod im Verlauf von 18 Monaten aus dem Wege : der Eine war. beim Baden ertrunken, der Andere war beim Alpenklettern in eine Felsschlucht gestürzt, und derDritte hatte bei einer Hetzjagd den HalS ac brechen. Der glückliche Erbe fuhr vor r?...... l OhmVii -l einigen ugrii nuuf .cwivvu iv. 5luS unseren Hochschulkreisen. olaend? erbauliche Tuellqeschichte, die siA iünast an der HarvardUnivertttät abspielte,' wird an ein Bostoner Blatt vericyltt : D!e iwei Studenten und ..Dudes" Harrv Ä!ontague und Eharley Edwards " r r k r "a r i i macyien ig?dix ich gcmumti cu em nämlichen Backsischlein den Hof. Letzteres hatte durchaus nichts gegen das Doppelverhältniß einzuwenden, sintemalen es ach allerbesten dabei wegkam. Die beiden Liebhaber jedoch wurden sich bald gegenseitig sehr unbequem. Eharley bat .Zn-saaes seine Anaebetete in sebr eindringlicher Form, ihre Huld künstig ihm . - - - i i r r . alhkmizuzuwenoen uno seinem i)cevenvuyler beim nächsten Besuche zu kündigen, da derselbe jedenfalls keine passende Ges,llsckakt" für sie sei. Bon letzterer An. Gt war aber das Mädel nickt durck. drangenund als Harry wiederkam, setzte siihnönEharleys Ersuchen in Kennt- . rufe und fragte ihn naiv, was sie damit r rt r t. e- , , fr thun loue. .arry ergrimmie surcylerllcy .. lik''sosort durcb seinen .immerbur. schn keinen Äivalen zum Duell fordern. D.-2Äorderuna wurde angenommen, und ,.t,r 'uttebuna der beiderseitigen

. Jt Y . . . sH. Freunde wurde verabredet, daß der Sleer sich' fortan des alleinigen Besitzes der Dülcmea erfieuen solle. Die ganze Universität nahm den lebhaftesten Antheil an fccI;Sc, denn Paukereien kommen auf amerikanischen .Hochschulen .nicht alleTaae'.'"' . . : . '

Anfangs sollte das Duell mit bloßen Fingerknöcheln ausgefochten werden ; auf den Rath einiger Kameraden jedoch, denen es im Gegensatz zu den deutschländischen Studenten schrecklich und schimpflich vorkam, daß einige der Ihren mit stark verunzierten Bifaen herumlau sen sollten, wählte man Handschuhe für die Kämpfer. Nachdem alle Vorbereitungen beendet waren, trafen die Beiden nebst 10 Freun den und einem Kampfrichter in dem betreffenden Zimmer zusammen. Es wur de bestimmt, daß, sowie einer der Duel kanten Halt !" rufen sollte, der Zwei kämpf als beendet zu betrachten und der anderen Seite der Sieg zuzusprechen sei. Sechs Gänge machten die Duellanten durch ; Harry bearbeitete mehr das Gesicht, Eharley mehr den Magen deS Seg ners. Beim sechsten Gang erhielt Ehar ley, der anfangs im Vertheil gewesen, einen so fürchterlichen Schlag auf die Nase, daß er durchaus nicht mehr mit thun konnte. Der Kampfrichter erklärte das Duell für beendet und sprach Harry das Mädchen zu. Ob Letzteres sich dem Spruch fügen wird, ist eine andere Frage. Die Affaire schloß einstweilen damit, daß dem furchtbar blutenden Eharley ein großes Stück Rindfleisch auf die Nase gebunden wurde, das jedenfalls auch ganz an seinem Platze war. ' ' Sehr bezeichnend für die beiden Du ellanten" ist, daß sowohl Eharley als auch Harry während des ZweikarnpfeS Wiederholt auszureißen versuchten, und Eharley einmal sogar durch eine Ohrfeige seitens eines Secundanten zum Stehen gebracht werden mußte. Darnach ist wohl nicht zu fürchten, daß der Liebes streit etwa einen Epilog in Gestalt eines Selbstmordversuches finden werde. O goldene Jugend, o hoffnungsvolle Gene

ratwn : Gemetzel auf der Südsce. Den neuesten australischen Poswachrichten zufolge hat der SchoonerEli' bank Castle", welcher im verflossenen October von Bresbane nach den Solo mons-Jnseln abfuhr,.umDünger und an dere Producte jener legenden zu sam meln, ein schreckliches Schicksal gehabt. Schon bei einer früheren Erpedition waren zwei Angestellte dieses' Schiffes von wileenJnsulanern massacrirt worden und die Erpedition war kläglich verün glückt. Der Besitzer des Fahrzeuges. Eapttän Jtoutch, entschloß sich daher, diesmal persönlich das Eommando zu übernehmen und mit den Insulaner freundliche Beziehungen anzuknüpfen. Die übrige Bemannung bestand aus dem Steuermann, dem Koch, drei. Matrosen und einem eingeborenen Schiffsjungen. Alle diese Personen, außer einem gewissen David Biown, sollten ein gräßliches Ende sinden. Als das Schiff an den Solomon-Jn-sein gelandet war, kamen etwa 20 Insulaner an Bord, die mit Speeren und Tomahawks bewaffnet waren, sich jedoch freundlich benahmen. Der Eapitän zeigte ihnen die Artikel, die er ihnen zum Austausch anbieten wollte, und die ihnen sehr in die Augen zu stechen schienen. Mit einem Male erhoben die Wilden alle ihre Waffen und drangen auf die Mannschaft ein. Der obenerwähnte Brown sprang mit einem Revolver auf das Verdeck, wurde aber sofort von einem Insulaner niedergeschlagen und eine Schtffstreppe hinuntergeworfen. Gleich nach ihm polterte auch ein gewisser Hugh Gildie hinunter, dem ein Wttder mtt dem Tomahawk das Gesicht fast gespalten hatte. Bis zum Abend blieben die Beiden im unteren Schiffs räum, während die Wilden die übrige Mannschaft niedermetzelten und das Schiff völlig ausplünderten. In der Dunkelheit wagten sie sich endlich nach der Eadme hinauf, wo ein Licht brannte. In dem Augenblick, wo sie eintleten wollten, fprang ein Insulaner heraus. Brown feuerte auf ihn, verfehlte jidoch in seiner fürchterlichen Aufregung sein Ziel; der Wilde rang mit ihm, der Revolver ging plötzlich tos, und die Kgel fuhr Brown in den Kops, glücklicher, weise ohne eine schwere Wunde zu verUrsachen. Im nächsten Moment schoß jtdoch Gildie den Insulaner über den Haufen. Dann feuerten Beide durch die Eabinenfenster und tödteten noch zwei andere Insulaner. Die Uebrigen von der Mölderbande hatten schon zuvor das Fahrzeug im Triumphe verlaffen.' Die zwei Matrosen lenkten daS 'Schiff nach der See hinaus. Am nächsten Morgen fanden sie die Leichname des Eapitäns und der übrigen Angestellten schrecklich verstümmelt ' auf dem Verdeck und begruben sie im Mtere. Das Schiff trieb eine Züzoche ziellos um her, gerieth in einen Sturm und strandete an einem Riff unweit Neu-Guinea. Die Matrosen sahen sich gezwungen, das lecke Fahrzeug aufzugeben, und fuhren in einem kleinen Boot weiter. Abermals überfiel sie ein Sturm, und Gildie wur de über Bord geschleudert 'Und ertrank. Brown trieb 48 Tage mit dem Boot umher, bis er endlich von einer dänischen Brigg aufgegriffen wurde. Diese über brachte ihn später auf einen holländischen Dampfer, der ihn nach Singapore nahm, woselbst er dem britischen Eonsul Bericht erstattete. LandwirtbschaftlicheS. Eine neue Zuckerpflanze. Aus London kommt eine Meldung, die, wenn sie sich bestätigen sollte, von großer Wichtigkeit ist. In Ostindien soll näm lich eine Pflanzenblüthe entdeckt worden sein, die durch ihre Zucker Eigenschaften vielleicht im Zuckergeschäft dn ganzen Welt eine große Umwälzung her vorrufen wird. Es ist, die Blüthe deS Mahwa- oder indischen Butterbaumes, der un südlichen Theile von Hindostan sehr zahlreich vorkommt. Dieselbe hat einen stark süßen Geschmack . und .liefert reinen Zucker im , Betrag . der - H ä l f t e ihres Gewichts. Schon seit die len Jahren pflegten die Hindus aus dieser Blume Syrup zu ziehen, doch wende ten sie dabei eine äußerst ursprüngliche und unzweckmäßige -Methode an. Jetzt erst steht man im Begriff, die Sache so auszubeuten, wie eS unsereindustriellen Fortschritte gestatten. D.e.r Mahwabauvi bedarf angebliH

aar reiner uttlvnuna ooer iraenv wa

cher Arbeit und erzeugt jährlich etwa 1000 Pfund Blüthen, die zur Nachtzeit auf die Erde fallen. AuS seinem Zucker stoff kann man auch ein starkgeistiges Ge tränk bereiten, sowie ein Oel, das sich zu Nahrungs nicht minder wie zu Beleuchtungszwecken eignet. Welch' gewaltige Eoncurrenz eine derartige Pflanze den ge genwärtigen Zuckerindustrien machen würde, ergiebt sich schon daraus, daß die besten westindischen Zuckerplantagen nur 300 Pfund Zucker pro Arpent (1i Acker) hervorbringen, und die besten deutlcken und franlösiscken ZuckerrüdenPflanzungen diese Ziffer noch nicht errei chen. Während angeblich schon die Blü then von fünf Mahwa-Bäumen zur Erzeugung dieser Quantität genügen. Da , auf iz Ackern 200 250 solcher Bäume gepflanzt werden, können, so würde die von denselben eingeheimste Zuckerernte 40 50 Mal so groß fein, als die von Zuckerrohr auf der gleichen Fläche ! Die engländischen Zeitungen sind ganz außer sich über die neu entdeckte Industrie und verlangen schon, daß die englische Regierung dieselbe monopolisire. Wir müssen mit unserem Urtheil noch zurück halten. Verschuldete Anwesen. Der Beginn eines neuen Jahres ist die beste Zeit, neue Grundsätze für die Bewirth schaftung des Landes anzunehmen. Wir möchten daher an dieser Stelle den schon vielfach ertheilten, aber noch immer nicht genug gewürdigten Rath wiederholen, möglichst wenigst mit Schulden zu arbeiten. Die Farmer in unseren westlichen Staaten und Territorien sind fast A l l e erheblich verschuldet, und auch die kleine ren Landwitthe haben mehr unter diesem Uebel zu leiden, als Mancher glaubt. Wenn irgend möglich, ist es am Besten, gleich beim Beginn emer Wirthschaft keinerlei Schulden zu contrahiren; ge rade in der Landwirtschaft sind die Schulden ein Hemmschuh alles geschäft lichen Fortschritts. Wann sollen sie be zahlt werden? Natürlich nach der Ernte. Aber tausend Ursachen, wie Mißwuchs, Feuersbrunst, Krankheit in der Familie u. s. w., können alle Berechnungen über den Haufen werfen. Dann kommt der Landwirth immer tiefer in die Schulden hinein, hat in nichts freie Hand mehr, muß häusig gerade das Schlechteste und Theuerste kaufen und für seine Produkte sehr hohe Preise fordern. Wer diese . verkehrte Wirthschaft bisher getrieben at, der suche vor Allem und um jeden Preis sein Anwesen schuldenfrei! malb-n. Fischer-Weihnachten. Die telegraphischen Berichte über das Sturmeswüthen an der Küste von Neu england während der jüngstvergangenen Tage klingen schon traurig genug, bleiden aber noch weit hinter der Wirklich keit zurück. Wollte man Alles erzählen, was die Fischer in jenen Gewäffern wäh rend der Weihnachtstaae auszustehen hatten, so würde das Bände romanhast klingender Geschichten füllen. Wir grer fen nachstehend zwei Episoden heraus, die wir der Neujahrsnummer des Cape Ann Advertiser" entnehmen. Der Schooner Jvanhoe" aus Glou eester wurde, während er unweit Cape Sable vor Anker lag, vom Sturme über fallen. Tau und Anker gingen verlo ren, das ganze Takelwerk wurde über Bord gefegt, und bald war das Fahrzeug ein vollständiges Wrack. Die 17 Jnsas sen klammerten sich auf dem Verdeck an einander und erwarteten jeden Augen blick den Tod. Plötzlich schlug daS Schiff um, wunderbarer Welse richtete eS sich aber wieder auf, und die ganze Nacht über wurde es wie eine Nußschale von den wüthenden Elementen herumge schleudert. Am anderen Morgen rettete der Samburaer Dampfer Gellert" die fast schon erfrorenen Fischer. Das Fahrzeug Cleopatra" wurde während deS SchellsischfanaeS vom Sturmvetter überrascht, zu dem sich ein blendendes Schneegestöber gesellte. Das chlss verlor die Masten und schlug um ; die 18 Fischer wurden in die See gewor fen, und 7 fanden ihren Tod, während ..t! s t . t. e ' . oic uorigen nacy oem nueoer in leine vo rige Lage gekommenen Wrack zurück schwammen und zwerTaae lang auf Le ben und Tod Waffer pumpten, bis der englische Dampfer Lord Gough" sie aufnahm. Vom Inland. Bei Metztitlan im merika nischen Staate Hidalgo soll eine belgische Kolonie begründet werden. Die' erste Gasaltelle in Penn sylvanim wurde, bereits vor 50 Jahren entdeckt, und zwar von Personen, die nach alzwaer gruben.. Die Seidenfabriken inMon mouth Countv, N. I., sind Tag und .Nacht im Gange, um nur im Stande zu em, all' den einlaufenden Auftragen ge lecht zu werden. Aus dem kleinen Bergstädt chen Butte in Montana ist im Laufe des Jayres 1885 Silber uno upfer rm Werthe von nicht weniger als IbMillio nen Dollars in die Welt geschickt worden. DaS Sabbath. Jahr" heißt in dem Jargon der Cornell'Universität dasjenige Jahr, welches ein Professor nach 7jähriger, ununterbrochener Thätig keit als Urlaub, erhält, natürlich bet fort laufendem Gehalte. In Hoboken, N. I., ist eine deutsche Frau Namens Meyer von einem irischen Galgenstrick auf dem Grabe ihres erst kürzlich verstorbenen Kindes geschän; det worden. Bis jetzt ist eS der Polnel leider noch nicht gelungen, das Scheusal dingfestzumachen.,' ' , 'Ludwig Mentzinger, ein zur deutschen Operngesellkchaft in New Aork gehöriger Biolinspiekr hat nnver hofft 543,000 geerbt. Ludwigs Vater, der ebenfalls Musikn war, ging vor 35 Jahren nach Amerika und ließ seitdem seine in Dresden wohnende Familie nichts mehr von sich hören. ! Ein New JorkerPolizist jog dieser Tage den Leichnam eines Selbst Mörders aus dem Wasser. Kennt einer von Euch den Mann?" fragte er die Gasser, die sich angesammelt hatten.. Ein kleiner Straßenaralder trat vor und meinte gewichtig : Ich hab' ihn gese ben. als er zum ledtun Male auftauchte.

sder ich yave vergeben, ihn nach seinem

Namen zu fragen." Capitän Vogelsang von der kürzlich aus Bremen in New Jork eingetroffenen deutschen Vark Mozart" berichtet, daß er am 23. December vor Cap Hattaras mit heftigen Nordoststürmen zu kämpfen hatte, bei welchen die See so hoch ging, daß die Gefahr des Untergangs des Fahrzeuges sehr nahe lag. Der Capitän ließ nun Oel auf die Wogen gießen ; daffelbe übte sofort eine beruhigende Wirkung aus und rettete die Bark vom Untergange. In einem DimeMuseum au Philadelphia ist eine der Hauptmerk Würdigkeiten der menschliche Vulkan", das heißt, ein im Uebriaen nach allen Regeln der Natur zusammengefetztes Menschenkind, dessen Athem so heiß ist. vatz em tuck Papier, welches man rhm vor den Mund hält, sofort zu brennen beginnt. Ein Kuß von diesem Monstrum muß wirklich glühende Liebe" einflößen. vsiix övrur.g u m s 55 e v e n". Wie es die Anschlagzettel bezeichnet hat ten, war es thatsächlich, was eine unter dem Namen Eddy" bekannte Trapeztünstlerrn vor emlgen Tagen m New Haven, Conn., machte. Es mißlang ic er x. .-ti.oipri- r r. . !yr, iic? zur recyien eii seuzuyatlen, uno sie stürzte dreißig Fuß tief hinunter. Als man sie aufhob, war sie bewußlos, und es wird an ihrem Wiederaufkom . . . . men gezweifelt, nas vorge cynebene Netz war allerdings vorhanden, versagte jedoch seine Pflicht, die Fallende auszufangen. Nach dem Gesetze von O r e aon ist Jemand, deu am grünen Tische Geld verliert, berechtigt, den doppelten Betrag zu beanspruchen. Einem Manne, der $125 im Spiel verloren hatte, wur den vom Gerichte ohneWetteres 3250 zu gesprochen. Das ist allerdings ein merk würdiges Gesetz, doch wird es schwerlich oft vorkommen, daß Jemand, der mit Pech gespielt, sich auf dieses Gesetz beruft. Es könnte ihm gar zu leicht passiren, daß er eines Morgens aufwacht und sich als todten Mann vorfindet. Ein Kohlenhändler in Bur lington,N.J., vereinigte am Weihnachts tage Wohlthätigkeit und Reklame auf folgende geniale Weise. Er ließ eine Tonne Kohlen mit dem üblichen Specta kel durch die Stadt fahren und tippte dann den Wagen auf offener Straße um. Binnen 15 Minuten war kaum noch der schwarze Fleck zu erkennen,wo die Kohlen gelegen hatten. Es sollen aber keines Wegs gerade die ärmsten Leute gewesen sein, welche von diesem merkwürdigen Manöver prositirten. Gegen den Advocaten E. Amory Stevens in Woodbury, L. I., ist eine geradezu abscheuliche Anklage erho ben worden. Eine Frau Nichardson wollte sich nämlich gern von ihrem Man ne scheiden lassen und, um einen Grund zur Klage zu haben, wendete sie sich an Stevens, ihrem Advocaten. Dieser setzte sich mit einer hübschen Prostituirten Na mens Nellie Lyons in Verbindung. Er versprach derselben 9130, wenn es ihr gelinge, Nichardson zum Ehebruch zu verleiten. ?!ellie gab sich denn auch alle mögliche Mühe, allein Nichardson spielte den keuschen Joseph, roch schließlich den Braten und ließ Stevens verhaften. Gott Amor scheint man in Bath, Me., keine Tempel zu bauen. Eine entrüstete Mutter ließ dieser Tage daselbst den Liebhaber ihrer Tochter ver haften, weil derselbe Abends im Parlor bis nach Mitternacht kleben geblieben war. Der junge Mann mußte den Nest der einmal angebrochenen Nacht hinter schwedischen Gardinen verbringen. Der weise K?hdi, dem er am nächsten Morgen vorgeführt wurde, ließ ihn laufen, jedoch nur unter der Bedingung, daß er sofort den Staub der Stadt von seinen Füßen schüttle und von dannen ziehe. Die ganze Stadt aber bewundert und billigt dieses salomonische Urtheil, und die alten Jungfern nicken mit dem Kops und sagen, ein Exempel müsse endlich statuirt werden, denn die Liebe nähme zu sehr überHand. Im Tennessee T h a l e in Georgia trieb schon seit Wochen ein gro ßer Panther sein Unwesen und ängstigte und, n. b. wenn's möglich war, fraß Thier und Menschenkind. Als neu lich ein Besucher zu der Familie Bleckley kam, hatte sich die Bestie auf dem Dache des Hauses auf die Lauer gelegt und sprang auf den Mann los. Glücklicher Weise that es einen Fehlsprung. Die bewährtesten Nimrode des ganzen Staa tes machten nun Wochen lang auf das Unthier Jagd, vermochten es aber nicht zu erlegen. Am letzten Samstag kehrten George Greenleaf und seine Frau von Clayton nach Hause zurück. Da der Weg bergaufwärts führte, ging das Paar zu Fuß, während der Sohn den Wagen lenkte. Plötzlich rauschte es im Gebüsch. Instinktiv i'ssnete Greenleaf sein Meffer, und als die Bestie auf ihn sprang, stieß er nach ihr, traf aber sein Weib in den Arm, das sich bei herannahender Gefahr ihrem Manne entgegenwarf. Greenleaf ließ entsetzt das Messe? fallen und wurde von dem Thiere zu Boden geschlagen. ' Aber als der Panther die Zähne in den , Körper des Mannes schlagen wollte, er anss Frau Greenleaf blitzschnell die scharfe Waffe und durchschnitt dem blut dürftigen Thiere die Kehle. Die Bestie stieß ein gräßliches Todesgeheul aus und stürzte verendend zur Erde. Greenleaf hat die Haut abgezogen und will sie seinen Kindern als Bettdecke herrichten laffen, damit sie immer an die Tapferkeit ihre: Mutter erinnert werden. Deutsche Local vtacbricbten. Oranienburg. t Die Schriftstellerin Frau Llna Dunk. ker in Berlin. In Berlin hat sich eine Frau Namer.s Mittack aus dem Fenster im 5. Stock ihrer Wohnung gestürzt ; üe war sofort todt. Ter ehemalige Bankier Pauly in EberSwalde ist wegen Betrugs zu 6 Jahren und 2 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Die Nostin schen Eheleute in Albrechtsthal feierten ihre ßoldene Hochzeit, zugleich die Verlobung ihrer jüngsten Tochter, ferner die Verlobung l ihrer Enkeltochter und die Tause eines Enkelkindes. Prediger Putsch in Grüneberg hat sich erhängt. Selbstmorde, und Unglücksfälle : In Läsikow hat sich die, Frau des Molkenpächters iS ' r . rs, r i cn e cjiftni eryangt, m rleiaa ver rief antr öanaer. in Oranienbura der Däcb rräaer Langer, tn Oranienbura, der.Päch

ter Wählert des Gasthoss ,7Zur Stadt Berlin", zu Neuruppin der Tuchscheerer Wendicke. Zu Christianstadt ertränkte sich im Bober der Landwirth Wilhelm Aiarschner. Durch Unfälle verschiedener Art büßten ihr Leben ein der Küthner Engel zu Nampitz (erfroren), eer Brcmser Schneider zu Frankfurt a. ). (überfahren), die 15jährige Marie Lehmann zu Jüterbogk (zerquetscht), der Stationsarbeiter Lind zu Vilsenthal (überfahren), der Forstausscher Schölow zu Zehlendorf (von einem fallenden Baumstamm erschlagen), dcr Gutsbesitzer Hagenstein auf Wilhelmsfreude bei Lippehne (durch Erplosion eines Spritfasses), der Schlächter Schulz von Perlederg (erfroren), der Zimmermann Gutsche zu Nauen (Sturz vom Wagen und schädelbruch), der V!aschinenmeister Senger in Rum melsburg (Sturz mit dem Fahrstuhl in der Lehmann'schen Plüschsabrik). OfyrcHten. t Die verwittwete Seilermeisterin Stein in Königsberg ; 103 Jahre alt. Die Arbeiterkolonie Karlshof hat jetzt 200 Insassen. Schwurgerlchtssalle : Wegen Ermordung ihres Mannes wurde die Wirthsfrau Luise Tomzick aus Volenzinnen und wegen Ermordung ihres 3jährigen Kmdes die unverehelichte Marie Bellgardt aus Nositten zum Tode ver urtheilt; wegen Unterschlagung und Fälschung der Gerichtsvollzieher Albert Jagodzinski und sein Büreaugehilfe Hermann Kurowski aus Allenstein zu je 1 Jahr Gefängniß ; der Schiffer Friedrich Prepencit aus Labiau wegen Straßenraub zu 5 Jahren Zuchthaus : wegen Brandstiftung der Schmied Bartschak aus Lauanen zu 4 Jahren Gefängmß ; wegen Urkundenfälschung und Betrugs der Zlmmergeselle Murach aus Sawad den zu H Jahren Zuchthaus.' Die wegen Kindesmords angeklagte Olga Grohnert und der wegen Unterschlagung' verfolgte Stationsassistent Franz Kreuz, beide zu Köntgsberg, wurden srngespro chen. atHwttuutu Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke JablonowoStrasburg ist jetzt begonnen worden. In Pelplin werden von nun an jährlich zwei Märkte abgehalten. In Konitz wurde eine neue Logenhalle emgewelht ubllaen : Ihr diamante nes (60jähriges) Ehejubiläum begingen das Fleischermeister Lewy'sche Ehepaar zu Konii). die Altsitzer Johann und Anna Goscinecki'schen Eheleute in Stangendorf und die Budde schen Eheleute zu Zieglershuben. Die goldene Hochzeit feierten: zu Altmark die Schmich'schen Eheleute, zu Gr.-Bandtken der Arbeiter Gottfried Kirrchke und Frau, zu Borsk der Lehrer Michael Bonin und seine Frau, geb. Nekowski, zu Dir sch au das Kaufmann Philipp und Henriette Lebenstein'sche Ehepaar, zu Graudenzdie Levin Gabriel schen Eheleute, im Werder dorf Gütland der Maurer Hübner nebst Frau, ui Nehden das Maurer Pniowarski'sche Ehepaar. Vrovtm Vommern In Wobesde herrscht die Diphtheritis in erschreckender Weise. Der Schmiedemeister Elende hat seine 5 Kinder ver loren. Selbstmorde und Unglücksfälle : Der Ardeiter Alb. (?chwandtke zu Rohrsdorf machte durch einen Revolverschuß seinem Leben ein Ende, durch einen Sprung in die Oder der Arbeiter Paul Senff und durch Oeffnen der Pulsader die Wirthschaften Bertha Krüger, beide zu Stettin; in Buddenhagen erhängte sich der Arbeiter Ferd. Köppen und in Zempen der Landmann Karl Mars. Zu Aalbeck wurde der Arbeiter Richter überfahren und getödtet,' zu Labes kam durch einen unglücklichen Sturz die Wittwe Hornung und zu Stettin auf die gleiche Weise der Steintrager Marquardt w Mit mm um s eoen ; ertrunken sind der chisfs capitän Karl Leewe aus Breeae, der Armenhäusler Marschke aus Kl.-Machmin und der Arbeiter L. Horn zu Rummels buri, . WUWM rP)pOUISVIllC.lltwALBAIIYCHH:A60 RTQ 1 -3pÖUISVIllE.NtwALBAIIY CHtCASO RT X(Q-: 1 m v Die kürzeste und direkteste Linie von lISTlA.TXA.T01aT8 nach Frankfort, Dchhi. Monticello, Michigan Citv, Chicago, nud allen Orten vn nordlichen Indiana, Michi gan, nördlichen Illinois, Wisconsin, Iowa, Minnesota, Nebrat'a, Kansa, New Mexicos Dakota, Nevada, rado, Eausornten und Oregon. 2 direkte Züqe täglich 2 don Indianapolis nach ibicago ; ebenso nach l,cylgan C,uy. Slegantc Pullmann Schlaf Waggons auf den Nachtzüg Eepäckmarkeu di, an' eiseziel erthe.lt. eine Lahn hat größere Le uemlichketten oder vimgere aten al wir. ,ieif uno qutvirung nicht iu Übertreffen. Stabl.lt. , Miller Plaiform und Stoßklssen, Lustbremsen und a.'' modernen Ein rtchtungen, unübertreffliche Lorthet't für Emigra. ten, Lanb unbTourifteBillete naa trgenb eine Orte, der von anderen Bahnen berilhi mitt. Wenn man nördlich, südlich, östlich ticr westlich u reisen wünscht, kaufe man nicht da .ige illet. dt man unsere Preis u s. m. gesehen. ÄBegen jjaberern ende man sich an . Bobert JEIrnrnott, Distrikt Passagier Agent, ' 5Z. 25 Süd Jllinvi Straße, Jndtanapk Jd. ?oh V Sarson, . . Vald-.. . Seneral.verivalter, eneral Passagier gent. dteago. I. dteag, JSI. llin'ti, Hans on & Dayton Bahn. kTäglich drei Züge nach und von Eineinnati, und allen Ortschaften Nördlich, Südlich u. estlich. Pünktliche Verbindung mit allen Zügen nach Xayton, Toledo, Detroit & Saffinaw. Wegen Auskunft nnd Billet wende man sich au den Agenten, Scke Jlliuoiß Straße uud Keutncky Avenne oder Union Depot. . Sam. Etevenson, S'P.L. 3. H. Har,ard, gent. ?ttI8 PÜPEB Newspaper AdrsrUting Bureau 10 Svmam Ktreei), wnewj aaver- r l r " T ffcirir Crtoontraor.may I S W Bl ( Vj fos.x..ta auawiiu w mr

I r I

Ä.SEOECKE, jr., Zn,!schk5 Bank - Haus, Scke 8. und Vioe Straße, Olnoinnatl, O Wettmachten ach Deutschland, Otftcrnich nfc hti Jchvttt gefertigt. Gonsularische vkglaudigungen besorgt. Erbschaften . . . xromrt und ficher einkasftrt. T Lertretir in Zndtanaxolt! : Philip Bappaport, Ho. 120 Oft Maryland Straß. Kr w as xj var xa vsr Pen einzigen Weg ltnft selbst die scheinbar unbeilberea ft&Ie tcnl 'SkschlecktSkraukheiten sickec uud dauernd n Heuen, lernet genaue Aufklärung uttr ,,. uortetn Letvumm l vve! vinoerntne tn.selbea und Seiluna. ,eiat das aetiegene Buch. ..er kttuna.nker:" 2S.u 2öSeitenI NlUladlreicbkn lebensenen Bildern. Wirdia zeut ch oder üngusch aeaealltnsntduna ron2SI 'LentS in WoS-tamrs. korasam nmaii. frei verrann. . r , t w i w i r w Wfcrcinre:Deutiehe!Heilinstitiit11 Clintnnl lace, nane Broadway. New York. N. Y. MSFiFMJtM CHaei uck i auch u taten bei Buä&SnbUi(3. e vier. 29 üb Xclaroarc Straf;. Wie Bee Line !" nach Cleveland, Lake Chatauqua, Niagara Falls, Thomand Jölaud, Lake George, Lake Cham plain, Saratoga. White Monntain, Old Orchard, Rhe Beach und alle Curplätze don XLV EXGLAXD mtt ,wet Schnellzügen täglich. Die einzige Salz von Jndianaxolik nach New York and Boston welche buräaebenbe SBaaen in Qerbinbuna mit bet Lake etjoxc und . Y. Central Et'endah hat. Die einzige ahn, welche im ranb entrai erot t Ne jor! einlaust. Sin westlich gebender Schnellzug wurde eingerich ttt und Passagiere, welche nach Missouri, ansai, Nebraika, Colorado, New Merico und Ealifornia reisen wollen, finden beste lkkomadation und niedrige aten. usdreiseVtllte. Man hole sich detTS.J.Nich ol t, gent, ukunft Tickets in allen regulären Ticket, Office. S. B. T h o m a , O. B. S k i u n r t, Seneral Manager. Trasfte'Lge. . I. Gmlth, Sen. Pass. Lgt.. Elevelanb, O. W. ISlcliols, Passagier-Agent. Jnbianapoli, Jnb. Ro. 3 Bäte Hau und 136 Zko. üblJllinoi Straß, Z?kr seke, Iyr ömützt ,ie VVI um ! Warum? Weil fie die kürzeste und beste Lirne übet 0t. JLotLL89 Bissoiiri9 BLannafl, Icwp., Nebraska, Texas, ArkanQH, Colorado, New Mexico, De cota und Califor-nla ifl. Dak Vahnbett ist ton Etein und die Ecyie. neu find ant Stahl. Die Wagen haben die nmeften Derbessernugen. Jeder Zug N Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Villet erster Klasse oder Emigrantea.Billete haben k. m . . . t . n mt - rr . eroen onrq unsere vaszagierzuge erneriane befördert. Ob Sie uuu ein xiiiet zn ermapigken yuseu, ein Sxcnrinsbillet sder irgend eine Sorte Eifenbahnbillete wollen, kommen Sie, oder schreibe Vte au H. Xt. Doringr, ssiftevt eral Passagier-Vgent. ordofl.Eske Washington und Jllir.oil Etr.,Znd',lI V. H ill, Ven'l Snpt. St.Lonik, o. ..? d. en'l Vass..?at.. t. 9ai N j w jTj V ü fj Jj 5 il Die kürzeste 5 beste üan nach Louisville, Nashville, Mernphis, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, jackonville, Mobile and New Orleans. SS ist d,rthellhaft für Passagiere nach dem Süden, eine dirette Route zu nehme. Palast-, Schlaf- und Parlor-Wagen zwischen Chicago und LoniSdille nnd St LoniS und LoniSdille ohn. Wagenkechsel. Comfort, Schnelligkeit nnd Sicherheit bietet die .Jeff die alte zuverlässige V. M. M. I. R. Derlnff, " sftftent rat Passagter.kgent, bft.e ashingto nb 2 Kis., Jb,l E. W. MoKinna, Snperintenüent. Olilcaß-o, Ot. Lonl3 and PittslTi.irf3r Railroad. geU-Tabelle für durch geheude uud Lokal-Züge. 17. Febr. tSZ a: Lg verlasse da Union.Dexot, Jndx!.. t folgt: Statt. chll,g iPofi,g.,Sa),g Ie Köa.Jnbianavl'I 4:36Cn 10:45 !3:d9 1 fl.0ÜS 6:13. 6:50 nt.Tamb'gEit, 6:30 , 6:53 8:57 8:53 9:56 6:41 , 7:11 , 8:57 . 8:59 , 9:53 , 11:30 , 0 ?itchnonb ... , Dauton Piaua.. , Urdana , Eolumbul... . m Newart m Steubenville. . Lheeltng , PiUSburg.... m HorrtSbnrg... 1:37 3:81 , 8:47 , 4:51 6:40 il:ZiMm li-bi b: 6:33 , 7:02 !2:37vm 4:24 , 8:03 , 6:17 4:liCm T.r&al m veuinm.... , ashingto.. 7:40 8:50 , 7:50 . i: j-km 6 .2 , 5:15 . 7:30 . 7:509m , Pyiiatv?ia. Re Srt.... , Boston 11:20 S:3dNm kkgltch. j Täglich, aulgenommen Sonntagi Nan' Valast, Schlaf, nb Hstel.Vag, och bis Pittira, harriSburg. Philadelphia n erk, oh, Sechs!, lo in Qagenwechsel ach Baltimore, Sashingto nb Bofton. , . r-y Fahrkart ach alle Oeftttche tkdt ind in allen Hauxt.?ahrkartureauS bS Weste! nb t be Stadt.re. der JSinoi b Oashivgtoa Strafe und im Union Depot Bureau SdiaaxoliS. iu hab. echlasagarta 15 n cn in orau gesichert erbe durch AvVlikatt bet dengeten t tadtrea der t Unten Dxot t ZndiauaxoUS, Jd. , . t . R. erif , . 9. P. , ordost. Oasht, v. nb JKwoi, Ctxtpe. Jnb'ol. Vses VXtOtta, Ctanigct ,wbuS, Ohi j .. 0L &3astob Cld iScikI rtttibxrgj c.

4fahti4tf

V V VK

fc lZMse

der Zndiana um mdfiidlt ftS ms Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten. Quittnngen, Eintrittskarten, . i Mitgllederkarten, 7 .' . i , ( BroHüreN, f. y ' 1 Constitutionen : -m r- ' MreWrteu. i ; t ' j ' - j j

Uölb

I

r . i - V i i