Indiana Tribüne, Volume 9, Number 109, Indianapolis, Marion County, 9 January 1886 — Page 4
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ih haz b?ste Heilmittel ceaen die dirschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, cic Husten. 5)ciserkeit. Bräune. Erkälti7. lZnabrüniakeit. Influenza. Luftröhren Entzündung, sowie gegen die u ersten Grade der Schwindsucht und zur f Erleichterung schwmojücytlger ranren, Cenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. PruZ. 25 CentS. Die große Atlantic und Pacific " Tea GomMNy. Importeure dsn & r hee und Kaffee ! 4 WateS Honfe Vloe?, und 161 Ost Washington (Straße. Wholesale und Retail. 150 Lädeu in den Ber. Staate. Hiesiges. Indianapolis, Ind., 9. Januar 1886. An unsere Leser ! Wir ersuchen unsere Leser alle Unre gelmäßigkeiten in Bezug auf Ablieferung der .Tribüne" un? so schnell wie mög liö mitzutheilen. , Tie Leser der .Tribän find ersucht, keine don, nemtntizilder an die Irlger, sondern nu, an Herrn chmiot, unsern SoUektor oder tn der Offtee u be "laolen. Herr Schmidt ist für alle au ttx Office sehenden Z:itunien Verzntmsrtlich, stillt selbst seine TrZger an. und alle nt'lthenden erluft falle ihm ,u. Wir bitten deshalb ihn vor Echaden x deaad . rn, der 'hm dadurch erwachsen könnt, lab Tudskrtv . ttngeldtr an Jemand ander all an ihi, oder in . der Offte bezahlt werden, ti mußte denn der betr. Trizer eine von Herren Schmldt unterzeichnete QuUtung haben. dlvllüandöreglfter. ,zf!htt,n Samen find die bei at,r Z,dr der Uvtt,?.) Geburten. John Wocher. Kncbe, 7. Jan. Robert Silver. Knabe. 7. Jan. ' Harr? Potterfteld. Mädchen. 7. Jan. Scott Wadkins. Mädchen. 4. Jan. Heiratb en. William JameS mit Anna May Brown. Todesfälle. Ollie TaSkinZ. 67 Jahre, 5. Jan. James D. HaZled. 0 Jahre. 8. Jan. Maggie Harrington, , 7. Jan. Charles H. Hamm, 2 Jahre, 8. Jan. John Laughenbach. 46 Jahre. 8, Jan. Ein Urtheilspruch der öffentlichen Meinung der uns nlchl in Erstaunen setzte, ist dieser, daß Dr. Ball's Husten Syrup zur Zeit das wirksamste und populärste Mittel im Markte ist. 25 CentS. NS" Für Straßenarbeiten wurdkn diese Woche $240.93 verausgabt. tS" Die Lima (Lagrange County) Manafacturing Company liefe sich mit $5.000 Capital inkorporiren. Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel. No. 423 Virginia Avenue. ZT Heute Vormittag um 11 Uhr brach in Lauter & Freefe'S Hobelmühle an Massachusetts Ave. Feuer aus, wo durch ein Schaden von $50 entstand. 8" Die County'Commissäre haben entschieden, bezüglich der Johnson'schen Landstraße, keine Veränderung vorzunehmen. S Morgen Abend findet eine gemüthliche Unterhaltung des Liederkranz in dessen Halle statt. Bei dieser Gele - genheit vird Der schwarze Peter" auf geführt werden. Herr Carl Möller machte heute ein Assignment an W. Herod zum Besten seiner Gläubiger. Aktiva 54000. Passiva $8000. Zugleich wurden neue .Hypothe ken für $2250 an Henry Baumhöfer und Andere eingereicht. Auf Watte geträufeltes St. Jakobs Oel und in den hohlen Zahn gesteckt wird alle Zahnschmerzen entfernen. LDer GewerbeSchulverein wählte gestern Abend folgende Beamte: Präsident Wm. othe. Dice-Pläsident Dr. G. Bell. Sekretär Fred. Noelke. Schatzmeister Nie Jose. ' Finanzskkretär Henry Bauer. Vertrauensmänner D. A. Bohlen, ChaS. Frese. Conrad Bender. I. A. D. Müller. kS" In Germania Loge 873 K. und 2. es H. wurden nachstehende Beamten durch die Deputy Grand Protectorin Frau Nannie Harder installirt : P. P. Ernst Schäfer. P. John Freiberg. V. P. Sophia Belk. Sekretär ChhS. F. Ziegler. Schatzmeister John G. Körner. Caplan Bertha Waldemeyer. Führer Gertrude Schoppe. I. Wache Bernard Kaufmann. A. Wache Adolph Glick. Nepr. zur Grologe A. Harder. UntersuchungS'Arzt Dr. T. Wagner VerwaltungSrath Bernard Kauf mann, Mary L. M. Bennerscheidt, Adolph Glick.
Große Show. Außerordentliche Vorstellung
Gemeinschaftliche Sitzung der Atder men und Councilmm. Immer herein meine Herren, immer herein! Großartige Vorstellung, viel Spektakel, ausgezeichnete Unterhaltung, nur hereinspaziert! Eintritt für Er wachsene frei, Kinder zahlen die Hälfte. Sie waren zusammengekommen, die Herren Magister und Stadtverordneten, um die verschiedenen .Board?- zu wählen. Mayor Denny rief die Versammlung zur Ordnung und wurde zum temporä ren Vorsitzer gewählt. City Clerk ShieldZ wurde als Sekretär erwählt. Rooker beantragte. Denny ZUM perma nenten Vorsitzenden zu machen. Mack : Ich schlage John Nailö vor. Coy : Ich beantrage Abstimmungldurch NamenSausruf. Reinecke beantragte Namensaufruf, um zu sehen wer anwesend sei. Der Clerk rief sämmtliche Namen ab. aber nicht den deSrMayorS. Thalman: Ich rufe den Namen des MayorS als Mitglied auf. der Clerk hätte den Namen verlesen sollen. Da ging ein Gemurmel durch die An wefenden. Alle murmelten. Die Ntpu blikaner murmelten beifällig, die Demo kraten murmelten abfällig, das Publikum murmelte auffällig. Und inmitten dieses GemurmelS erhob sich Schmidt. Lorenz Schmidt, der einfettige Sekretär, gegenwärtiger Alderman und künftiger BundeSprüiident, und im vollen erhabenen Bewußtsein seiner, stadtväterlichen Würde, rief er mit Fistel stimme : Ich protestier". Nachdem eS heraus war, daS große Wort, überreichte er mit schauerlich ernst licher AmtSmiene folgenden Protest : An den Mayor und die Mitglieder der gemeinfchaftlichenSitzung oeSStadt raths ! Die unterzeichneten Mitglieder protkstiren dagegen, daß der Name des MayorS zu dem Zwecke der Stimmenab gäbe verlesen werde, weil derselbe unter dem Gesetze nicht daS Recht zum Stirn men hat. Lorenz Schmidt. C. H. Stuckmeyer, Simeon Coy. Frank M. Dell. Thomas Markey. Fred. I. Mack. Michael I. Burnö, Jsaac King. Julius F. Reinecke. Und wieder erhob sich Gemurmel, da stand Pritchard auf. Weithin leuchtete fein Heiligenschein, der, seitdem Pritchard vom Councilman zum Alderman vorge rückt, bedeutend gewachsen ist. . . Er rückte sich feinen Heiligenschein zurecht, legte bedeutungsvoll den Fingt? an die Nase, zog die Stirne in Falten der Weisheit und mit der ganzen ihm zu Gebote stehenden Salbung sagte er: Meine Herren ! Es ist klar wie Kloß, brühe, daß der Mayor kein Mitglied des Boards of Aldermen ist. (Die Demo kraten murmeln Beifall.) Ich habe hier in meinen Händen das Gesetzbuch deS Staates Jndiana, (Die Anwesendenver beugen sich drei Mal und zeigen einen kolossalen Respekt.) da heißt eS in Para graph 3006 : .Der Mayor und die Common Councilmen bilden zusammen den Common Council ergo ist der Mayor ein Mitglied deS Common CouncilS, ist ebenso common wie die anderen Council men, und ist stimmberechtigt. Jetzt murmelten die Demokraten wie der, aber eS war kein Beifall, und Schmidt, der schöne Schmidt, erhob sich kühn und rief : .Ich reiche meinen Pro test ein und bei meinem Barte schwör ich'S, daß er angenommen werden muß. ES wurde der Antrag gestellt, den Protest auf den Tisch zu legen und die Abstimmung erfolgte durch NamenSauf ruf. Der Clerk rief den Namen des MayorS nicht auf und verkündete 17 dafür, 13 dagegen. Herig von der 25. Ward hatte mit. , den Demokraten gestimmt, und stimmte auch bei allen ferneren Abstimmungen mit ihnen. WaS den Republi kaner Herig veranlaßte, mit den Demokraten zu stimmen, wissen wir nicht; daS Siegel, welches auf diesen neuen Freundschaflsbund gedrückt wurde, haben wir nie gesehen. Die Wege der Politiker sind zuweilen wunderbar oder auch nicht. Denn ein Wunder, ezistirt nur. bis man den Vorgang genau plannt hat. Nun kam Coy an die Reihe, der große Imperator Coy. dessen kleine Statur, breite Schultern und kurzer HalS an einen Napoleon erinnern, wenn eS nicht, um Delamare-Straßen. Deutsch zu ge brauchen, für den stove pips wäre, den er zur Bedeckung feine IntelligenzkastenS trägt. Den Feldherrnblick hat er, eS fehlt ihm bloß das dreispitzige Hütchen. Auch die große Nase, die Napoleon hatte, fehlt ihm, und eine große Nase wird sür ein Zeichen großen Geistes gehalten. Sonst ist Alles an ihm groß und imperatorisch angelegt, selbst der Schmeerbauch ; sogar sein dünnes Spazierstöckchen wird in sei nen Händen zum Feldherrnstab. Nur schade, daß seine Armee nicht ganz so groß ist, wie die Napoleon?. Also Imperator Coy beantragte den Protest anzunehmen. Pearson beantragte Coy'S Antrag an ein Comite zu verweisen. Auf Coy'S Antrag wurde Pearson'S Antrag auf den Tisch gelegt. Ein Antrag Thalman'S, daß der Mayor das Recht zu stimmen habe, erhielt Stimmengleichheit. Pritchard beantragte Vertagung. Ver'warfen mit Stimmengleichheit.
Bei jeder Abstimmung lieb der Clerk beim Namensaufruf ven Namen deö MayorS aus, worauf Thalman dessen Namen ausrief. Der Mayor stimmte und verkündete dann das Resultat der Abstimmung. Es wurde nochmals der Versuch ge macht, den Protest vorzubringen, der Mayor erklärte eS außer Ordnung. Coy wollte gegen die Entscheidung deS Ma yorS appelliren, Schmidt wehklagte jammernd über die Anmaßung des MayorS, Andere schrieen ebenfalls und aus dem Gemurmel wurde SturmeSrausen. Nun beantragte Pritchard, daß weil der Clerk den Namen deS MayorS nicht ausrufe, er beauftragt werde, auch den Namen eines anderen Mitgliedes nicht auszurufen. Da rief ihm Coy entgegen : .Herr Pritchard ist gar kein Mitglied, er ist mit einer Stimme geschlagen vokden DaS war zu viel. Pritchard drückte seinen Heiligenschein seg aus den Kops, er machte einen schwachen Versuch, das Rollen des Donners nachzuahmen, und
so laut, daß man es mindestens zehn Schritte weit hören konnte, was zum Mindesten einer fünfzigfachen Verstär kung seiner Stimme gleichkam, schrie er Ich hatte eine Majorität von einer Stimme bis Coy und Collegen den Stimmkasten zerschlugen. . Erschöpft von der gewaltigen Anstren gung und überwältigt von dem .Bewußtsein der großenMajorität, welche mit dem Holt'fchen Beilhiebe vernichtet worden war, sank er auf sesnen Sitz zurück. Der Heiligenschein verdämmerte in ein mattes trauriges Glimmern, gleich dem eines OellämpchenS mit einem deutschen Nachtlichte, alS Pritchard'S Antrag auf den Tisch gelegt wurde. Nun kam Swain mit einem Antrag. AuS ihm sprach der Geist der Ordnung und Gesetzlichkeit, und der Bewunderung sür die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Justiz. Er stellte den Antrag, die Frage, ob der Mayor stimmberechtigt sei, dem Richter Taylor zu unterbreiten. Coy erblickte Gtsahr im Verzüge. Er sprang rasch entschlossen von seinem Sitze auf, stellte sich an die Spitze feiner Armee und schrie : - Ich beantrage, daß Swain'S Antrag auf den Tisch gelegt werde. Der Clerk mache voran, call the roll, call the roll ! Swain'S Antrag wurde aus den Tisch gelegt. Der große Führer Coy hatte ge sagt, der Umstand, daß der Herr einen demokratischen Richter nennt, ist keine Veranlassung unsere Sache aus der Hand zu geben. - Schließlich kam es doch zu einer Abstimmung über den Protest. Der Mayor stimmte. Resultat 13 gegen 18.'. Nun beschloß man zur Wahl eines permanenten Vorsitzenden zu schreiten. Roo ker schlug . Mayor Denny vor, Mack schlug Alderman Rail vor. DaS alte Schauspiel : Der Clerk rief den Namen des MayorS nicht auf, dieser stimmte doch, und verkündete alS Resultat 13 gegen 18. Da ritt Coy wiederum vor die Front und donnerte . mit Feldherrnstimme : .Nehmen Sie Ihren Sitz ein. Herr Rail, Sie sind gewählt! Vorwärts Herr Rail, ich sage Sie sind gewählt ! Dabei trat Coy dicht an den Mayor heran, und im selben Augenblicke sprangen ..einige Republikaner, wahrscheinlich in dem Glauben, , daß Coy nicht davor zurückschrecken würde, den Mayor gewaltsam vom Sitze zu entfernen, aus und stellten sich mit blitzenden Augen und geballten Fäusten dem Imperator gegenüber. Wenig hätte gefehlt, und eS wäre zu einer Schlacht gekommen, wenn nicht Herr Rail sich im Augenblicke als ein Gentleman gezeigt hätte. ,Er erklärte in aller Ruhe, daß nach seiner Ansicht keine Wahl stattgefunden habe, und daß er unter den Umständen den Vorsitz nicht einnehmen werde. Der Mayor sagte darauf, daß er von seinem Rechte zu stimmen fest überzeugt, jedoch bereit sei. sich der Entscheidung des Richters Taylor zu unterwerfen. Man solle sich vertagen, bis die Sache entschieden sei. Nun zeigte sich Schmidt als ein Mann, bei dem die Erziehung, welche er seit Jahren genossen, gut angeschlagen hat. Er sagte, wir müssen un? der Entscheidung deS Präsidenten sögen und zu derselben .sticken ich bin nun dasür. .den Swain'schen Antrag anzunehmen. Diese Aeußerung war sehr natürlich von Seiten des Herrn Schmidt. Er ist dazu erzogen worden zum Präsidenten zu .sticken und sich dessen Entscheidung zu sügen. 1 ES wurde nun beschlossen, ' die Frage, ob der Mayor das Recht habe zu stimmen, den drei Richtern der Superior Court zu unterbreiten, worauf man sich vertagte. . . Schrumm ! ' Was thut man nicht alles, um ein miserabeleS Zahnweb loS zu werden! If.V V.X'in M..m m. uno uooj ii! niis i'.njaajcr. alvallvn Oel kostet nur 25 CentS und kurirt eS allemal. 25 Sterbefälle diese Woche. den besten Feuer-VerficherungS Gesellschaften deS Westen gehört unbe dingt die .Franklin- von Indianapolis. Ihr Vermögen betrügt $320.000. Diese Compagnie repräsenhrt die .Northwestern National von Milwaukee,. Vermögen $1.007.193 92 und die .German American von New York deren Vermögen über $3,095.029.59 beträgt. Ferner re präsentirt sie die .Fire Association of Lcndon Vermögen $1,000.000 und die .Hannover of New Pork" mit einem Ver mögen von $2,700.000. Die .Franklin ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Vufschlag erfolgt. Herr H e r m a n T. Brandt, ist Agent für die hitstge Stadt und Umgeiend.
Board of Aldernien.
Gestern Abend fand die erste Sitzung der neuerwählten Mitglieder statt. Alle Mitglieder, mit Ausnahme des Herrn Prier waren anwesend und Allen sah man es an, daß sie sich ihrer alder men'schen Würde voll und klar bewußt sind. Lorenz Schmidt durste so lange die Ehre deS Vorsitzers genießen, bis Thomas E. Endley einstimmig zum permanenten Vorsitzer ernannt war. Der Vorsitzende hielt natürlich eine Rede, in welcher sehr viel von Harmonie, von gemeinschaftlichem Zusammenwirken und von Wahrung der Interessen der Bürger vorkam, und die natürlich auch sehr beifällig aufgenommen wurden. Dann wurde Joe Fanning zum Clerk der Aldermen erwählt. Hierauf ernannte der Vorsitzer folgende stehen Comites : Covtrakte und Brücken Wright. Prier und Schmidt. Finanzen und Ansprüche Schmidt, Laut und Brown. Feuerwesen Prier, Wright und King. Hospital und Dispensarium Prier, Brown und Laut. Justiz und Ordinanzen Pritchard. Wright und Schmidt. Märkte und öffentliches Eigenthum Croöby, King und Brown. Polizei Brown. Wright und Rail. Drucksachen und Anschaffungen Prier. Brown und King. Beleuchtung und ErziehungLwesen King, Laut und Pritchard. Eisenbahnen und Wohllhätigkeitöwefen Laut, Schmidt und Brown. Regeln Endley, King und Äright. Straßen und SewerS Schmidt, Rail und Prier. Waffer und Gesundheitswesen Rail, Croöby und Pritchard. Herr Wright beantragte, daß ein Comite, begehend aus drei Aldermen. drei Councilmen, den Vorsitzern beider Körperfchasten, dem städtischen Ingenieur und drei vom Mayor zu ernennenden Bürgern aufgestellt werde, um zu untersuchen und zu berichten, wie den Uebeln, welche unserer Bürgerschaft durch die Ei senbahN'Kreuzungen erwachsen, abzuhelfen sei. 0 Hierauf folgte Vertagung. Lieder kränz. Morgen Abend'Unterbaltung im Vereinslokal. Cnglish'S Opera House. Vor einem ausverkauften Hause wurde gestern Abend durch die Carleton'sche Opern Gesellschaft die Operette .Nanonin English'S Opera House aufgeführt. Die Vorstellung als ein Ganzes kann als eine sehr gute bezeichnet werden und sie gehörte zu den wenigen englischen Vorstellungen die wirklich Befriedigung gewähren. Die Trägerin der Titelrolle Frl. Louise E. Paullin, verfügt allerdings über keine besonders reiche Stimme, dieselbe war jedoch für die Rolle ausreichend, und das Spiel der Dame war recht gut. Dasselbe läßt sich auch von Frl. Alice Vincent sagen, welche die .Ninon spielte. Die übrigen Damenrollen waren gut besedt. Weit bester jedoch als die Damen waren die Herren ihren Rollen gewachsen, da sie über weit bessere Stimmmittel versügen. Herr Carleton, der den Marquis D'Aubigne spielte, hat eine prächtige Baritonstimme und erntete ver dienten Beifall. Außerdem ist er eine schöne Bühnenerscheinung. Eine sehr schöne Baßstimme besitzt Herr GreenSfelder. (ein Deutscher) der den Abbee spielte und im Singen leistete er daS Beste. Herr Drew als Marquis und Herr Leumane als Hector genügten. DaS Esemble war besser als eS gewöhnlich bei englischen Truppen gefunden wird. Costllme und Ausstattung waren sehr schön. . i : Heute Nachmittag wurde das Stück wiederholt und. heute Abend geht .Mikado mit ganz neuer Ausstattung über die Bühne. GruudeigenthvmS Uebntragrmsev. Wm. Wallace, Receiver, an Stanley Conlev. Lot 95 in Cli'fford Place. eine Add. $75. The Citizen National Bank an ChaS. E. ReynoldS. Lots 7 und 8 in Sqr. 2 von Blake & Rah'S Sud. von Outlot 12 in Jndianola. westlich vom White River. $175. Mary Cnqui an Albert Criqui u. A., Lot5 47. 49. 51' 53 und 55 in Michael Crlqui'S Südost Add. $500. Charles C. Gale an George W.Powell, Theil von Outlot 183. $1700. John Mefferfmith an George W. Po. well. Theil von Lot 81 in See. 2 in Crown Hill Friedhof. $50. Franklin Taylor an Clara L. Noland, LotS 16 und 17 in I. K. Sharpe'S Woodside Add. $270. John W. Ray an die Stadt JndianapoliS, Theil von LotS 73 und 75 in Ovid Butler'S 2. Add. $450. Christoph Hilgenberg an Emil Marein, Lot 74 in Woodruff'S Subd. von MorriS Add. $150. Mary A. Cline an Emil Martin, oblges Grundstück. $275. Der kleine Ltadtherold. Herr W. E. Englifh . ist gestern von New Vork hierher zurückgekehrt. Das Ausströmen von Dampf in der Wollenwaarenfabrik von Merritt & Coughlen hat gestern Nacht die Feuer ehrunnöthigerweife herausgerufen.
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