Indiana Tribüne, Volume 9, Number 109, Indianapolis, Marion County, 9 January 1886 — Page 2

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Cr sch ein ßaglich, Z?SchsutritZ . SstAgs. OVttSghcht Trtdür.e" kostet durch den ZtSgctll vttxerQoöe, die Ssr.ntag, TriBÜnImtl pcs SSoch. Beide jafcmmn 16 Ztr.it. ?k Pefi ,ngfch? U 3s:aut&!a$lKS IS rr 3Ht. Qsflee: ISO O.MarvlandVr. Indianapolis, Ind., 9. Januar 1336. Sechsfacher Mord. In Hamm bat am 23. December em bis dabin als sorgsame? Gatte und Vater bekannter 3fiann seine Frau und fünf Kinder umgebracht. Die Dortmunder Zeit." berichtet über diese gräßliche That in einem Extrablatte Folgendes : Der am 25. April 1839 zu Distedde im Kreise Veckum geborene Specerei bändler, frühere Eisenbahnschaffne? Fr. Äiuckelmann,' führte bis zum 1. October d. I. in der Nordenfeldmark ein Spece reigeschäft, verbunden mit Kleinhandel von Branntwein, und hatte sich, da er auch eine Pension von 35 M. den Monat bezog, ein hübsches Vermögen erworben, das er jedoch zum größten Theile in ein Haus gesteckt bat, welches er am 1. Oct. bezogen. Das Geschäft scheint in dem neuen Lccale nicht besonders florirt zu haben, denn erstens liegt das Haus m eine? noch wenig bebauten Straße, und dann hatte Muckelmann für das neue Ge schäft die Concession zum Ausschank von geistigen Getränken nicht erhalten. Heute früh gegen 7h Uhr nun kam Muckelmann zu dem bei ihm wohnenden Postschaffner Schulte, überreichte demselben ein Schächtelchcn mit Goldsachen und sagte: . So,-bitte, bewahren Sie das, bis mein Sohn aus Dortmund kommt. Meine Frau braucht die Sachen nicht mehr, denn sie liegt unten in ihrem Blute, auch babe ich die übrigen Kinder getöd tet." Schulte glaubte dies natürlich erst nicht, aber der verstörte Blick des Muckel mann machte ihn doch besorgt, weshalb er schnell nach oben ging, wo die drei ältesten Kinder schliefen. Da fand Schulte denn die Angabe bestätigt, die drei Kinder lagen neben einander in ihrem Blute und todt. In der Küche zu ebener Erde lag die Frau mit den beiden kleinsten Kindern, Anna, geboren am 19. Juli 1831 und Helene, geboren am 11. Juni 1833. Die im oberen Schlafzimmer liegenden drei Kinder standen ebenfalls noch im jugend lichen Aller, und zwar ist Karl am 23. Januar 1373, Klara am 25. Man 1875 und Wilbelmine am 16. März 1876 geboren. Der älteste Sohn, Franz, gebo 9 ren am 28. December 1869, ist Lehrling in dem N!ertens'schen Geschäfte. Ueber die grausige That selbst giebt Muckelmann Folgendes an : Er habe befürchtet. bald sterben zu müssen', und da er in den Vermögensverhältnissen zurückgegan- - gen, so habe er nicht gewollt, daß die Seinen mal unter das Fußvolk" kämen. Die vergangene Nacht habe seine Frau vor Sorgen unruhig geschlafen, da habe er denn gedacht, sie solle sich nicht mehr lange quälen. Heute früh, als er mit der Frau aufgestanden, habe er sich erst ein Fleischmesier eingesteckt, das er im Hofe gewetzt. Sodann sei er in die Ku che zurückgekehrt, wo seine Frau mit Stiefelputzen beschäftigt gewesen; er habe der Frau den Kopf zurückgebogen und den Hal-Z durchschnitten. Da er das Mesier geschliffen, Habs sie keine Schmer un aebabt. Sodann sei er die Treppe heraufgegangen und habe zunächst den Knaben geweckt. Als dieser sich eben die Hosen angezogen, habe er ihm den Kopf zurückzebogen und den Hals durchschnitten. Sodann habe er die Klara auf gleiche Weise getödtet und neben den Bruder gelegt. Wilhelmine sei inzwischen ausgewacht und habe Papa, Papa!" gerufen, er habe sie aber aus dem Bette genommen, gelobtet und neben die beiden Leichen gelegt. Hierauf sei er nach unten gegangen und habe zunächst die vierjährige Anna todt gemacht. Die Leiche habe er neben die Mutter gelegt. Die kleine Helene sei wach, gewesen, weshalb er sie gefragt habe, ob sie der Mama in den Himmel folgen wolle, was nmo yave woyt gelächelt, die Frage aber nicht verstanden. er babe dasselbe mit einem Schnitt ge tödtkt und ebenfalls neben die Mutter gelegt. Der gerichtliche Befund, welcher durch fierrn Gerichtsassessor Griebsch aufge nommen wurde, soll die Angaben des cm t . Ti i ? . t fs " Muselmann oeuailgr vaoen. -xjxcxzx chen lagen in großen Blutlachen neben einander. Hat der Mann die That bei voller Besinnung begangen ? so werden unsere Leser fragen. Ja, wer ist im Stande, diese Frage zu beantworten! Muckelmann selbst behauptet es ; er gibt an, ferner Sinne vollkommen mächtig zu sein und dle Folgen der That Wohl über legt'u haben. Jetzt thue es ihm zwar leid, und wenn er es noch einmal tbun sollte, dann würde er eö unterlassen. Sand an sich selbst habe er deshalb nicht gelegt, weil er wisse, daß er ja doch mit V r rt . i den einen oaio vereinig! meroe. re Katastrophe mag dadurch noch bejchleu niat worden sein, daß, wie bestimmt ver lautet, hcute ein Wechsel über eine Summe von über 5,000 Mark fällig war. Drei mfQithä)ttm und ein Mensch. Manche erleben große Abenteuer, wenn sie in die Wildniß hinausgehen, Anderen aber kommen die Abenteuer in's Haus neiloztn. Zu, der letzteren Classe gehört D ' L i w seit einigen Tagen auch der Farmer 3keu c cvZKZ- in tfehinh Tnlnnfhirt. N?NNf V , (.Mflllf f..f. svlvanien. Während Frisbie bei Einbruch der Nbenddämmeruna in seiner Scheune aus räumte, hörte er eine eigenthümliche Beweauna unter der Schafbeerde im fiofe. Er trat hinaus, da bot sich ihm ein erwarteter Anblick. Ein großer schwurzer Bär hatte ein junges Schaf in seinen Krallen, während die übrigen Schafe bis auf eins aus dem Hofe geflüchtet waren. Dieses eine war ein großer starker Wid der, welcher unausgesetzt den Bären mit

vem ovs anjtie und ihm schliebtich

einen so furchtbaren Stoß in die eine Seite versetzte, daß die Bestie ihre Beute fallen ließ, dafür aber auf den Widder losging. Der Farmer wollte sich vorerst nicht in den Kampf mischen. Plötzlich kam ein dreijähriger Ochse aus einem Schuppen herbergesprungen und rannte mit den Hörnern den Bären gewaltig an, welcher zu stöhnen begann. Der Widder wurde nun eine Zeit lang müßiger Zuschauer, gab aber doch aele gentlich dem Meister Petz wieder emen Stoß. Inzwischen wurde es völlig vunlel, und der Farmer mußte der Sache ein Ende machen. irrn tfuntc hatte er nicht, dagegen einen Strick. Er machte an demselben eine Schlinge, . und nach vielen Versuchen gelang es ihm, dieselbe dem Bären überzuwerfen, den Strick stramm wi neben und um einen Pfosten zu legen. Gerade aber, als er ihn dort festbinden wollte, brach der Pfosten av, und der Farmer plumpste auf den Rücken, die Beine zum Himmel streckend. Seine eigenthümliche momentane Stellung machte dencyien )qu, roeuyer o,e Flucht ergriff. Der kampfeSmüde Bär wollte nun ausreißen, der Farmer aber hatte den Strm noch m der H ansprang aus und 10a ibn wieder an, während der Widder auf's Neue seine Sapriolen machte, bis Fnsbie Un Strick nach einem Baume zu zerrte no von gut festband. Dann lief er in das HauS, holte Beistand, brachte seine Thiere zw sammen und legte )q Masen. in anderen Morgen rief er alle NachbarSleute m ' . r r t. mjamen,vami! ne , einen angeounoenen vären bewundern sollten. AVer o Pech I Ms die Schaar an Ort und Stelle an lanate. war an dem Baum nichts mehr als ein Stück Strick; der' Bar hatte Nachts den Strick durchnagt und )iq da vongemacht. Noch nickt zn Ende. Obwohl der Kaiser von Oesterreich sich bem Fürsten von Bulgarien gegenüber verbindlich gemacht haben soll, daß Ser bien den Kampf nicht wieder aufnehmen werde, so hält man doch in Europa die Lage noch immer für sehr schwierig. DaS vc. 353. Tagebl." schreibt : In Ptrot, welches in den letzten Wochen eine so wechselvolle Geschichte erlebt hat, ist jetzt das Hauptquartier der M i l i t ä r abgesandten der Großmächte, denen sich als siebentes Mitglied, in Vertretung der Türkei, Schakir Pascha zugesellen wird. Eine regelrechte Mrntarconferenz folgt also der verunglückten, von England gesprengten Constantinopeler Botschafter conferenz, und es drängt sich die Frage aus: Werden die Offtciere glücklicher sein, als es die Diplomaten gewesen 1 Werden sie uns den Oelzweig des Frie dens bringen, bis sie, von ihrer Mission zurückgekehrt, wieder den Smencr Boden unter ihren Füßen haben werden ? Man kommt ihnen von serbischer, wie von bub garischer Seite mit großem Vertrauen entgegen, mit zu großem, welchem die Enttäuschung des einen oder des anderen Theiles auf dem Fuße folgen muß, denn bei den schroben, drnmettal entgegengesetzten Standpunkten der beiden Krieg führenden ist die Befriedigung eines Je den von ihnen kaum möglich. Die Mi P . svrft M Ularcommi'iion neyr nur vor der Wahl, ihnen zu sagen: Entweder die beiden Heere werdenallenfalls mit einer leichten Modisication da bleiben, wo sie im Momente der Einstellung der Feind seligketten stehengeblreben sind und heute noch stehen, die Bulgaren im Kreise Pirot und die Serben im Kreise Widdin ; oder Beide werden sich. Jeder aus dem Terri torium des Anderen, zurückziehen, die Serben werden den Widdiner District räumen, gleichzeitig aber die Bulgaren i v p Piroi uno oeen umgevung. Etwas Anderes kann die Militärconferenz, die, wie nun feststeht, nur eine militär-tech. Nische, nicht aber politische Mission hat, nicht beschließen. Vergleicht man damit, daß die Bulgaren mit Bestimmtheit er warten, die Militärcommission werde nur die einseitige Räumung, das heißt den Rückzug der Serben beschließen und, daß sie eme zede andere Lösung ablehnen, während Serbien eben so entschieden ei . r -.1 cti-fi-.rr. . . . nein u geaiieien e'rune opponin, o erscheint die Honnung, die Mllitarcon serenz werde glückliche? als die Botschafterconferenz sein, als eine sehr optimis ttfsfu vT)i2 , in cv..,. u.:n r.t ivv. VI flUH J.4. UHUUV IV IU UUU gens Bulgarien sich jeden Angriffes enthalten, und dies dürfte auch den Serben paffen, die mit der Reconstruction und Ergänzung ihres Heeres kaum schov Terna und. Andere Blatter meinen iwar, da der Streit zwischen Serbien und Bulgarien durch die Militärcommission beigelegt tMYt UtIV i. Pi fr. Mnun wv, niüfi aoer oie oirrumettlHe Frage. In Alexanders Heere stehen viele ostrumelische, also eigentlich türki sche Truppen. Wird er diese wieder entladen und unter das Eommando der Pforte stellen wollen? Oder wird die Türkei gegen ihn zu Felde ziehen, wenn er dies nicht thut ? Und wird endlich eine der Großmächte ihn unterstützen, wenn C . " er es aus einen rreg Mit oe? Pforte ankommen läßt ? Alle diese Fragen sind noch unbeantwortet, und es scheint daher, daß die östlichen Wirren sich weit in daZ abr 1886 hinein erstrecken werden. Fremdenbesteuerung. Die Nordd. All. Ata." schreibt : In den französischen Zeitungen finden wir den Wortlaut eines von einer An zahl radikaler Abgeordneter eingebrach ten Gesetzentwurfs, welcher die Erbe buna einer Steuer von den in Zankreich sich aufhaltenden Fremden bezweckt. Der iÄeletzenlwurs enthalt 4 Artikel. N Jeder in Frankreich sich aukbalten de Fremde zahlt eine jährliche Steuer (laxe de seiour) von 18 ftr. ' 5?ür Arbeiter und Dienstboten beträgt die bleuer nur b r. grauen und unmün dige Kinder, welche mit dem Gatten bttw. Bater in legitimem Verhältniß zusammenwohnen und nicht für ihre eigene Rechnung ein Gewerbe treiben, sind von der Steuer ganz befreit. , 2) Der Fremde, welcher zwei Monate vorübergehen läßt, ohne seine Ankunft in Frankreich gehörigen Ortes anzumelden, wird von der Steuercommission in die Steuerregister eingetragen und zahlt für

vas erire Jayr doppelte teuer, vom Tage seiner Ankunft in Frankreich ab ge rechnet. 3) Der in Frankreich geborene Frem de, falls er nicht in dem Jahre, in dem er großjährig wird, für die französische Rationalität optirt, zahlt von dem Tage ab, an dem er großjährig geworden ist, dreifache Steuer, d. h. 54 Fr. Für Arbeiter und Dienstboten können jedoch auch t)ie? die in Art. 1 vorgesehenen Begünstlgungen in Anwendung kommen. 4) Von den von Fremden gezahlten Steuern verbleibt in der Kasse der Gemeinde, in der dieselben ihren Aufenthalt genommen haben, während z der Staatskasse zugeführt werden. Die 9!ordd. Allg. Ztg." druckt diesen Antrag an hervorragender Stelle ohne Bemerkung ab ; es scheint daher, als ob die Regierung nicht abgeneigt Ware, diese Fremdensteuer auch in Preußen einzu führen. Das wäre, wenn auch nicht klug, so doch jedenfalls menschlicher, als die Ausweisung von Zehntausenden, die Jahre lang im Lande ansässig gewesen sind und sich nicht daS geringste Vergehen haben zu Schulden kommen lasten. Merkwürdig ist es übrigens, daß Ratio nen mit tausendjähriger Geschichte sich durch ein paar hunderttausend Fremde in ihrem Bestände bedroht wähnen, wäbrend

die junge amerikanische Nation bis jetzt noch aue emgewanoenen Europäer zu verdauen" im Stande war. Wachsthum Deutscher Städte. Nachdem bereits einzelne Ergebniss der letzten Volkszählung in Deutschland veröffentlicht worden find, durste die nachfolgende übersichtliche Tabelle über daS Wachsthum der großen Städte von hervorragendem Interesse sem. ES er giebt sich auS derselben, daß auch in Deutschland der moderne Zug der Be völkerung nach denaroßen Städten sich m bedeutendem Maße fühlbar macht. In den Großstädten aber entwickeln sich erfahrungömaßig fortschrittlichere Anschauungen,und je mehr daher daS Ueber aewicht der städtischen Bevölkerung über die ländliche wächst, um so unsicherer wird auch die Lage einerconservativen" Regierung. ES giebt also jetzt in Deutschland : I. Städt mit mehr als 100,000 Cttltu. Zunahme I. Dezember UDqnnb Pro,. 1886. IbSQ. 80-36. Berlin 1,316,332 1,122,230 17,30 Hamburg.... 471,411 410,127 14,90 Breslau 293.893 München 260,005 Dresden.... 245,515 Leipzig 170,076 272,912 9,52 230,023 12,16 221,813 11,13 149,031 14,16 144,772 11,13 136.319 12,39 140,909 6,49 122,343 13,10 117,303 6,99 112,453 9,33 99,519 16,75 95,453 19,93 103,551 5,39 97,539 16,93 104,471 7,29 95,123 16,37 93,538 13,70 91,047 14,73 95,941 7,27 Köln 160,926 rankfurta. 153,765 önigsberg.. 150,691 Hannover... 138,912 Stuttgart... 125,510 Bremen.... 123,000 Nürnberg.... 116,193 Düsseldorf.... 114,451 Damig 114,201 Magdeburg.. 114,052 Straßburg... 112,091 Cbemnitz 110,693 Elberfeld.... 106,363 Altona 104,457 Barmen 102,921 II. ktädte mit mehr alt 110,000 bi 100.000 Seelen Zunab 1. Decbr. 1. Decbr. rne m 135. l&SO. Pro. Stettin 99,457 91,756 8,39 Aachen 95,321 85,551 11,42 Krefeld 39,903 73,872 21,71 Braunschweig 85,385 75,038 13,79 Halle a. S 81,869 71,484 14,53 Dortmund 78,866 66,544 18,52 Mülhausen i. E... 69,620 63,140 2,17 Posen 63,177 65,713 3,75 Mainz 66.314 61,328 8,13 Augsburg 65,476 61,408 6,62 Essen 65,042 56,944 12,43 Kassel 64,088 58,293 9,94 Mannheim 61,370 53,465 16,13 Erfurt 53,307 53,254 9,49 Karlsruhe 56,972 49,233 15,92 Lübeck 55,498 51,055 8,70 Wiesbaden 55,460 50,230 10,41 Görlitz 55,120 50,307 9,57 Würzburg 55,036 51,014 7,88 Metz 54,716 53,131 3,99 Frankfurt a. O....54,487 51,147 6,53 Darmstadt 51,993 48,153 7,98 Kiel 51,699 43,594 18,59 Potsdam .50,851 43,447 4,96 Die Zahl der Städte mit einer Bevöl. kerung von mehr als 100,000 ist somit seit der Zählung vom 1. December 1330 Von 14 auf 21 gestiegen, während die Zahl der Städte mit einer Bevölkerung von mehr als 50,000 bis 100,000 da. durch, daß 7 Städte unter die Großstädte avancirten und nur drei Städte bis über 50,000 anwuchsen, von 23 auf 24 sank. Von den Großstädten weisen die größte Zunahme der Bevölkerung auf : Düsseldorf (19,93), Berlin (17,30), Magdeburg (16,93), Nürnberg (16,75) und Ehemnrtz (16,37), die kleinste: Danzig (5,39), Königsberg (6.49) und Stuttgart (6,99). Von den größeren Mittelstädten weisen die größte Zunah. me auf: Krrfeld (21,71), Kiel (18,59), Dortmund (13,52), Mannheim (13,18). Die stärkste Zunahme der Bevölkerung von allen Städten Deutschlands dürste wohl Jserlohn aufweisen, das am 1. Dezember 1830 nur 13,732, am 1. De zember 1835 dagegen 26,135 Seelen zählte, mithin einen Zuwachs von 7,403 Seelen 39,52 Prozent erfuhr. Die größte Abnahme der Bevölkerung hat dagegen Memel erlitten, welches am 1. Dezember 1830 noch 19,660, am 1. De zember 1335 dagegen nur 13,795 Ein wohner zählte. Mithin eine Verwinde, rung von 4,39 Prozent zeigt. Entweder oder ! Aus augenscheinlich amtlicher Quelle bringen deutschländische Blätter folgende Ankündigung : Nach dem deutsch. ameri kanischen' NaturalisationSvertrage vom 22. October 1363 soll, wenn ein in den Ver. Staaten von Amerika naturalisir ter Deutscher seinen Wohnsid wiederum in seinem Geburtslande aufschlägt, ohne die Absicht zu haben, wieder nach Ame rika zurückzukehren, dies so angesehen werden,alS habe er auf seine Nawrali sation in den Ver. Staaten Verzicht a c l e i st e t. Die Absicht, nicht zurück.

kehren m wollen, kann als vorhanden

angesehen werden, wenn die naturalisirte Person für länger als zwei Jahre ihren Wohnsitz in Deutschland nimmt. Wenn .Hun in einem im EinVerständniß mit dem Kriegsminister ergangenen Erlaß des preußischen Ministers des Innern vom 9. v. M. gesagt ist, daß diejenigen amerikanischen Staatsangehörigen, wel che ehemals Deutsche waren und sich länger als zwei Jahre im Inlande wieder aushalten, bis zum 31. Lebensjahre nach dem deutsch-amerikani schen Staatsvertrage und gemäß I 11 des Reichsmilitärgesetzes zum M i l i türdienste heranzuz iehensind, so ist dies nicht dahin zu verstehen, daß die Heranziehung zum Militärdienste stets geschehen müsse. DerZ 11 des NeichSmilitärgesetzes fordert die Heranziehung zum Militärdienst nicht unbedingt, sondern verleiht nur die Befugniß dazu. Da zudem die Heramiehung zum Militärdienste in manchen Fällen zu großen Härten führen würde, so haben die Bundesregierungen schon vor einigen Jahren seitens der Reichsgierung die Anweisung erhalten, Perso nen der bezeichneten Art nicht ohne WeitereS einzustellen, sondern durch eine ent sprechende Eröffnung vor die Wahl zu stellen, entweder in Deutschland zu bleiben und sich der Militärpflicht zu unterwerfen, oder das Gebiet des '.deutschen Reiches zu verlassen. Vom Inlandc. In den Ver. Staaten sind dreimal so viele Telephone im Gebrauch, als in ganz Europa. EinJäger erlegte beiChico, Cal., an einem einzigen Tage 4 Berg löwen, von denen zwei ganz riesige Kerls waren. Kentucky beißt nicht umsonst der blutige Gründ und Louisville ver. dient es wirklich, die Hauptstadt dieses blutgedüngten Staates zu sein. In dem eben zu Ende gegangenen Jahre wurden nämlich in Louisville, Ky., nicht weniger als 22 Mordthaten verübt. Die Göttin Mode hat doch manchmal gar wunderliche Launen. Ein halbes Dutzend verrückter Frauenzimmer aus Washington wurde durch die Lange weile auf die tolle Idee gebracht,schwarze Spazierstöcke zu tragen. Gerade weil sie so abgeschmackt war, fand die neue Mode natürlich sofort eine Unmenge Bewunde rer, und eine junge Dame, die sich ohne Stock auf der Straße sehen läßt, hat bereits das Recht, für fashionable und fein zu gelten, verwirkt. Die Findigkeit der deutschen Stephans-Jünger ist sprichwörtlich geworden. Aber auch an den Scharfsinn unserer Postbeamten werden manchmal merkwürdige Anforderungen gestellt. So liegt z. B. auf dem Postamt? in Weft-Point, Ga., ein Brief mit der wunderlichen Adreffe : An meinen Papa in West.Point, Georgia, Amerika." De? Blies kommt aus Hannover, wo jetzt vielleicht ein kleines Mädchen sitzt und sich wundert, warum der Papa denn gar nicht antwortet. In einem Baum wollen! agerhause xa Atlanta, Ga., arbeitet als gewöbnlicher Porter ein Neger, der, wie die Constitution" uns erzählt, im Besitz einer classischen Universitätsbildung ist. Er kennt nämlich das griechische Alphabet und macht sich zuweilen den Spaß, die Baumwollen-Ballen mit griechischen Buchstaben zu marken. Das imponirt aber der Constitution" so ungeheuer, daß sie ihm schleunigst eine classische Universitätsbildung" an den Hals schreibt. In Atlanta scheint man wirklich sehr wohlfeil in den Ruf eines gebildeten Mannes kommen zu können. In Paso del Norte, Mex., ist der Sennor Julius Bossilier, ein reicher, deutscher Bierbrauer und einer der angesehensten Bürger der Stadt, von Räubern ermordet worden. Robert Bossilier, sein Bruder und Partner, wurde, als er Abends allein in seiner Office saß, von fünf maskirten Banditen überfallen, die lt. . ?. . m . . 1 iy.n Mit geipanmem Revolver zwangen, den Geldschrank zu öffnen. Unglücklicher Weise ttat in diesem Augenblick Julius Bossilier herein, ohne eine Ahnung von der Anwesenheit der Räuber zu haben. Drei Schüsse krachten, und todt brach der Unglückliche zusammen. Gleichzeitig schossen die Mordbuben nun auch auf Robert Bossilier, der tödtliche Wunden erhielt. Die Räuber erbeuteten nur eine kleine Summe Geldes und ergriffen die Flucht. Die Polizei behauptet, die Mörder seien Leute, die aus den Ver. Staaten herübergekommen seien. Die blutige Tra. aödie hat ungeheure Aufregung verur sacht. Einer von jenen naseweisen Burschen, die, kaum trocken hinter den Löffeln, doch schon bei jeder Kleinigkeit nach dem Revolver greifen, hat in LouiS ville, Ky., von einem biederen Deutschen eine derbe Züchtigung erhalten. Der Grocer Bäuchle jagte nämlich eine Anzahl Jungen fort, die vor feinem Laden ungebührlichen Lärm machten. Reynolds, ein Jüngelchen, dem der erste Flaum auf dem Kinn sproßt, trat Herrn Bäuchle .herausfordernd entgegen. Dieser verstand keinen Spaß und versetzte ihm einen kräftigen Hieb. Reynolds zog seinen Revolver und feuerte zwei Schüsse aus Herrn Bäuchle ab. Nun riß diesem die Geduld und, anstatt auözureißen, wie der Revolverheld wohl erwartet hatte, packte der resolute Grocer das Jüngelchen am Kragen und ließ ihm eine gehörige Tracht Prügel zu Theil werden, worauf er ihn den rasch hinzueilenden Polizisten übergab. Der Rowdy wird r r r . NUN woyl aua) nocy eme geyorlge eilion im Stadtaericht bekommen. Ein Brref von jo erheitern der Originalität, daß wir ihn unseren Lesern vollinhaltlich mittheilen wollen, lief neulich in Castle Garden ein. Der Brief kommt aus Millhousen, Ind., und lautet wörtlich : Unbekannte Freunde! Ich setze die Feder auf da? Paper, um an Euch ein paar zeilen zu schreiben, in welchen Euch kurz sagen waS ich will. Ich bin ein Farmer 22 Jahre alt, und vollständig gesund, und war schon 2 Jahre aus dem Linken Fuß lahm welches mir aber in der schwersten Arbeit faßt gar nichts hindert. Meine Eltern sind schwächlich und haben 200 Acker Land, und da ich der einzige Sohn des Hauses bin so wollen Sie.rair einen sebr auten

ansang geven. ilm eme solche grotze Farm zu versehen, da mein verlangen immer war, so wollte ich folgendes Euch überlaffen. Ich verlange ein gutes Hoch: deutsches Katholisches Mädchen als meine Frau und Haushälterin zu werden. Sie darf nicht unter 15 und nicht über 20 Jahre alt muß wenigstens 5 Fuß groß sein und schön von gestalt und muß volgende Arbeit gut verstehen (Kochen, Backen, Waschen, Flicken, stricken, Nähen um eS kurz zu sagen. Ich brauche ein, Frau blos um die gewöhnliche Hausar beit zu verrichten.) Ich habe die besten Maschienen die nur ein Farmer haben wünscht. Wen eine solche Frau dort ist die eine gute Heimath wünscht So soll Sie mir sobald als möglich schreibenund mir ihre Portrait schicken. Ich schließ mein schreiben mit viele viele Grüße an Euch alle und besonders sehr viele schöne Grüße an die schönen Mädchen, die dort sind und eine fröliche Heimath wünschen. Ich verbleibe Eurer Treuer Freund John Forster. Liebe Mädchen schreibt mir sobald alö möglich, den Jtr alle verlangt eine schöne Heiath und ein fröhliches Leben. Johann Forster. Januar Iten 1L86. Liebe Unbekannte Freunde! Da heute das Neue Jahr anfängt so wünsche ich Euch alle ein Freudenreiches Clwjseliges Neujahr.

CHRISTIAN WIESE, ,fffm Lklchenb'gatter, 39 N. Eaft Str. ,Die Atteu zn Hause. TOTE SEAL Brcnn-Oel. Der New Yorker Gesundheits-Nath schätzt, daß wenigstens 30,000 Leben durch die explosiven Eigenschaften des Petroleums verloren gingen. Wenn jede Haushaltung daS White Seal Brennöl verwenden würde, könnten solche Unglücksfälle nicht vorkommen. White Seal Brennöl hat die Fehler des gewöhnlichen Oels nicht. Es kann nicht explodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, verbreitet keinen schlechten Geruch und die Lampencylinder zerspringen nicht. White Seal Brennöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist fo hell, . wie reines Quellwasser, giebt ein starkes stetiges Licht und brennt länger als anderes Oel. Wenn daö Oel nicht direkt in Ihrer Nachbarschaft verkanft wird, so bestellen Sie direkt ein Faß oder eine Kiste mit zwei 6 Gall. Kannen. BROOKS OIL CO., 65 Euklid Avenne, Cledeland, 0. 114 & 115 Southstr., New Fork. 60 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. 0IlOUI5Vlllt.NEWAlBAiilYCHtCA6O Die kürzeste und direkteste Linie von nach Frankfort, Delphi, Monticello, Michigan Citv, Chicago, nnd allen Orten un nördlichen Jndiana, Mlchi aan. nördlicden Illinois. 23Uumß. Iowa. Minuesota, Nebrat'a, Kansa. New Mexicol Dakota, Nevada, iraro, ansomien uno Oregon. 2 direkte Jüqe täglich 2 don Jndianapolii ach 'bicago; ebenso nach Michigan City. Slcgantc Pullmann Schlaf daggonö auf den Nachtzug.'. GepSckmarken bis an' Reiseziel ertheilt. in Bahn hat größere Vt nemlichkeiten ' oder billig Skat al wir. 3Uii und quixirung nicht ,u übertreffen. Stahl-Sklei. , Miller Platform und Stohkiflen, Luftbremsen und .' modernen Sin richtungen, unübertrkffiiche Vorthei's für Smigra, ten, Land undTouristenBiut nay irgend tue Ort, der von anderen Bahnen berühi jurd. Wenn an nördlich, südlich, östlich litt ftlich U reisen wünscht, kaufe man nicht da .nVtgt illet. feil man unser $ris u. s. w, gesehen. Wegen Nähkrem ende man fich an Robert Ernrnett, Distrikt Pafsagi igtct, 28 Süd Jllinoil Straße, Jndianax, Ind. ?oh v. Varson. 13. C 8alb. ,nral.rnialtkr, eneral Passagier, evt. hicago.J. Chicago, 3BI. JDeaitsclie kw-teite 9 Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 und 41 Park Äov, New York, 1 besorgen aua Arten tob GMcfc&ctsanzeigen, Penoaal&nffordenmes etc für diese Zeitung, sowie für illo deutschen Blätter in don Ver. Staaten nnd Eniopa, . iS&mmtiiche Dcatac!Aiaerikaii lache Zeitanfea liegen in unserem Öesctusts-Lokal zur freien Slasidit des Publikum au Die geehrten Herausgeber deutscher Kitter ir erden MbtungBTtdl.ersucJ4, uns Ihre PtbU-UÄfarwiwretitTsntUeeaös

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A.SEINECKEJr., Deutsch Bank -- Haus, Seke 8. und Vine Straße, OinolzinatJ, O. Vollmachte; ach Deutschland, Oesterreich ud der f3cht gefertigt.

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