Indiana Tribüne, Volume 9, Number 108, Indianapolis, Marion County, 8 January 1886 — Page 2
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indiana Hrlölme
Srsch et SögNcZ, MchnztNtZ V. Hsstsgs. fXYihcht Iittü tsflst durch den Xxtitxli Et xer Lösch, die ScnwUal IrtJane" Et pcx och. "8ib zusZ's, 16 ?.tZ. tz?t, PsA ,ltsutt U Soräs!:,zlh!, N rer Sah. jCfr? 10 0 5A.,rvlc,ndr. Indianapolis, Ind., 8. Januar 1336. Ende einer Vrbrechermutter. - u iiiiö. wuv biw, s..? tfl c-! - v rv.i vag oie. ,,uuer soorne" luniiq tn rorer rue veryunaerr el. Dlete weroen t 'a! ..t ..t. . ' sUlllge -man jacifx bk w -.s))siittT" finmtlim tpnvhmrt in nim r. 7 ; . , . Terrttormm zagt eine Mcrdgeschlchte dle andere, und seit dtt Osborne ;hre Bn orecyenaufvayn ausgeven raupt, nao
em iyre iamm.ttenumpane inl.nu-nslA
enen in oas enzeno aogegangen waren, ,st sie von der undankbaren Menschheit "rK";... . 4 Sobald er Black Hllls-Dij ttlct zur " .. ' I VeNevelUNg errnnet wurde, taucylelUt. tjx Osbornedaselbst auf, eröffnete in der Nähe des Cheyennesluffes eine Kneipe .i. r?j.I-.3 M V WaIX Aifi X I ihvi viivuu u;iü u w aiv daß sie sich damals schon Jahre lang im wilden B'esten unter Grenzern, Goldgräbern u. s. w. herumgetrieben hatte s r. .:.r.. Ji2ÄÄ ZL,r 'S- j und wenn.' au roh geworden aniüchiges Subject, war in Teras vor ihren Äugen niedergeschossen worden. Aus einer Schnapswirthin, Kostgeberin und Tabaködänblerin wurde sie allmälig eine Ätaudermutter und endlich sogar eine Näuberin. Und das ging folgendermaßenzu: ,. -Ihr' Kosthaus füllte sich mit jungen Leulen, welche Monate lang ihre Vor rathe wegaßen und ftch ihren Whisky i;.;.- u , ' ei; ... ?1 SÄ T r . bin ut J tl Uto 2&?J?.?& nicht so weiter, ich kann euch nicht länger i i iiiiiii ni i iii iii ihm iki pumpen. T ftnSU mM?7 i ! I nichts be anen und auch ihr, daß sie gar nichts besäßen keine Ausjlcht hätten, auf rtVrrtAT; fAiuLn ibt . n! Art etwas zu verdienen, und ffit htotZU'Vtok tXS: x:..c tx: -Lzz--. n. - i . V5 . (. ol4.lK fit , s r- I nicht nur das ihr geschuldete Geld, sonVv.vv..f w,v gH VVV.V..V.I, .. dern auch einen bedeutenden Gewinnan theil erhalten. Mutter Osborne ging ohne langes Besinnen auf den Vorschlag ein. Sie war damals eine rothbäckige, bandfeste Matrone von 45 Jahren, und i,kkl f., AA fji 4, l.... SÄ? s? ( Zt t Ä. effi g.n yre, 1 ?ae i;c aue ssnupei ltft hinter itrn I langji guu jux;. Ds neue ttesckätt nna ant an. i?ines v - w. w;. WifU nXtt Di1iuÄ T,lJlt 2 is fc fc Tck, voll Ge ! , ?XmLu. KÄÄSSÄ ten". Sie hatten aus dem eine Salve auf die Kutsche einen -Mann getödtet und zwei schwer verwundet und in der daraus entständenen Panik die Gesellschaft gründlich ausgepmnoert. Es dauerte nicht lange, so war die Bande der schrecken des ganzen Terrtto riums. Natürlich ließen sich die Näuber so wenig als irgend möglich in dem ttosthause blicken. Manchmal war die Mutter wochenlang ganz allein; dann wurde sie vlotzticy mitten in ver Aacht geweckt, die Bande schleppte ihre Beute herein, trank hastig einige Schnäpse und machte pcy oann gieich wiever vavon. Mnn.aoer.leine unmitteioare esayr vorbanden zu sein schien, wurde ein aro keSZechgelage veranstaltet, und erst bei agesgrauen gingen die Banditen wie ver ireitt ciuu imi. Srotz alledem konnte daß Mutter OsbörneS H Lerdacht kam, das Hauptquartier gazin der Nauoeroanve zu u . rrt r t t ...i . Li. uno iseicyasrsieuie maryie mattn . llmmea. als va ut na in oie Nähedtt, unheimlichen Bude wagten, und'die Banditen waren daher gezwun. en. ibr Overationsleld immer weiter 7v. Öv3...Io rnrn weiter weg Zu ver egen. len zu der Ueber. 0' .V ' ' ... ... von iyrem zuariiere weg z Die''Beh5tderk gelangten zu teuaung? daß die Osborne nichts Gerin aereö als die Führerin der Räuberbande sei; ihr Verließ wurde von Polizeiper sonen und Vigilanten häusig durchstöbert. aber'Me etwas Änvachtiges gesunden, Mehrmals wurve ras Hauschen wgar von Vigilanten zerstört; aber sehr bald war es wieder aufgebaut. Daber nah. men die Raubmorde ihren Fortgang, und die Osborne wurde mit der Zelt auch ICllVt v auvjuv iHuuvcivunvc. ,r r 1 f. . x f. OK.tit.i Kie aen diese und inebrere andere Banden. ' Wirklich gelang es ihr nach , fJitMinn wmmn nr Vrtrtli Snnrt Ton iuivv(ti v vn vvi Wegekagerern zu säubern. Alle Jun' -ä v r a 1. v .u n: t gens" oer soorne wuroen vimer nach .. . . . T- - - r aebrach. Von aller Welt verlassen, führte sie fchließlichin einer verfallenen Hütte ,u Clark S rork - em Leben, das weit Flimmer als das eines Sträflings war. 'Vor einigen Tagen fand man sie als Leiche vor ; Hunger und Kalte hatten sie
"'Vi?" des Verbrechens der öffentlichen Gewalt, wordenen Papiersabrikanten seine Börse gend. Woher pe ursprünglich kam, der Thätigkeit, während daö Gericht über sie und sein Schloß zur Verfügung. Auf mg Niemand zu agen : ucher ist aber, Nntttsuckunask,a?t derkänat &Mf& sckk,, nn Nin-n s.Zn,
z,,,7z ' . Tn"n,:.. 7 Staatsmann een amps ums mewt xoun qen , aianer, , mm Binna , L??k? . nicht nach demMustn eine, Michel Kohl, iinen der ielen falschen Ludwig XVII. SÄ ha, führen, sondern muß All vermeid auffand und dn Welt fühZte, va, 11 ,?n.fÄÄ.nk den, was die leicht erregbaren Leiden, ihm natürlich einig. Anhänger gewann. "kchuvgm d sck,gsk,ines irregeleiteten Mob! von Mehrere angesehene PersöI.chk..,en. da-
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iwischen ,qrea q geauerie Bervreqer. würden Z durch .ine EmpSningZchsten, gjj """Ä -I'JJ mutier konnte nicht auf eigene Fauft das dahin bringen, daß ihnen di. wiitg.h.n. ZMW?: Handwer we,terbe,r.,ben ; mehrere Jahre den Vorrechte mtzigen erden.- derÄ. s: lang stillet sie noch m Montana als sich heute erfreuen. Jett ist ,.B. noch VS.u'Stchr Köchin und SchnapZhausirerm eine karg. S. W, hatn ntt b :?rt.?ktn'r52 " 0t?!t- 6-M licheEristenz) ii, .Zibrauch dazu anKrast eoZZ Ä'"' ii- ."
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(Ein bezeichnender Proceß.
In Agram wurde am 19. Decembn einer der widerwärtigsten politischen Proceffe durchgeführt. Der Führer de sogenannten Rechtspartei, Herr Dr. David Starcevics, und der .Abgeordnete Erzanics hatten sich wegen des Verbre chens der öffentlichen Gewaltthätigkeit zu verantworten, das sie durch die Jnsulti rung deS Vanus Graf Khuen-Hedervary in offener Landtagssitzung begangen hat ten. Der Thatbestand ist in Kürze der folgende : Der Agramer Landtag der - . . rp . ' c . M 3r bandelte die Affaire der Kameralakten, die der Banus von Agram nach Pest hatte transportiren lassen. Darin er. blickte die kroatische Opposition einen Akt der Verfassungswidngkeit, und sie beantragte daher, den lirw der LandesrMi,ntnt trt Hm InrtMiilfslnh in 1 BanuS UJrat duen-Hedervarv vettral . "'"Dr'. " I jeinca Standpunkt in dieser Sache- und f.,, TmAmtocKen. dan Unaarn ein Recht habe, die e Akten zurückzu ordern, . v rr rr x. r i.a.1 ."''"5 K . . , waoreno roaiien ia? in ieiiiem rrlyi mäßigenBesitze derselben befunden habe. Dieser Ausdruck entfesselte die Wuth der Opposition, und sie inscenirte einen selbst kroatischen BegriNen unerhörten Skandal, bei dem es unter den Herren Landesvätern sogar zu Thätlichkeiten ten ihm sogar mit geballter Faust den Austritt aus dem Landtagssaale wehren, V V VVIVVII I cz 9ankta scklok die ärasten Tumultuanten für ein balbeS ?labr von seinen Sitzungen aus, und die Staatsamoalt. - - mm i-W I schast erhob gegen t die Anklage wegen In der dritten December.Woche nun - ' I wurde die er Vrozed durchgeführt und eö Ivuroe vieler '4roze ourrogeiuorr uno e ereigneten sich im Vnla?f der Schluß, Verhandlung geradezu scheußlich. See. nen. Der als euae Vernmm7ne Ab. eten sich im Verlaufe der Schluß. Der als euae vernommene Ab-l geordnete Tuskan beispielsweise wurde wegen angeblich falscher Zeugenaussage vor Gericht in Hast genommen. Die vom Gericht cititten politischen Gesiw nunasgenosien der Angeklagten brüsteten .sich nämlich damit, daß sie die feste Ab sicht hatten, den Chef der Landesregie rung thätlich zu beleidigen, und einige der Zeugen, darunter Tuskan, behaupte ie vhu 111 iyiv ui -uujiuw herabzusetzen, daß derselbe im Landlage gestoßen und getreten wrd.n sei. was n den Mitgliedern der National, ten sogar in ihrem Eifer den Banus s Wtvf kU A OtMii I Mitgliedern der Nationalpar l v . - ter ent chieden in Abrede gestellt wurde. Am ärgsten wurde der Skandal bei der ,....: , nt-:ra l..tx.3 I iütllUIlÖlßUNH UlltU, 1051115 Ui beide Angeklagte auf 6 Monate Gefäng nib lautete. Die Verurtheilten und ihre nB uw. Freunde brache in die lautesten Vn wünschungengegendie Richter",. Da, m . h s r v m(r1,tlL,. . VVil MlUll) lfcVV Vfc VVUVH- I . ... JÄ . ' . i-Mat
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4lil VU, 4V VVVVV ttfUV I 7. I ,7IT MWltHI jj Vin den Straßen , der Stadt stürmische I heimnißvoll, was ja viele Leute unWiderOvationen.' fiehlich anzieht. Die TeufelAustrei
Jedenfalls war es ein Gehler, meint ! em i2orr!ponoenr, can oer anus cie i ..r.si 7.:. k?.. I st r. t . 1 r . er . I uil (iiuc M uue UUI jmmuuiut ten h''a"kbschwr. Auf einem politisch . , . ltw--w:ri:- . v I I ! 4iviv wvvii vi 1 v jc,,- ;r kc nrtri.arFfcr I VUVV1' 7' r"w'vv,v yicucrn zu enuaraen Hccignci 511 diesen Fehler aber ist Graf Kbuenched'ny verfallen. Deshalb aber wäre es keinem Menschen on Rechts, und Anstandsgesuhl möglich, die AuZschrei, 'ungen Ux ttxnmm Politiker Kroatien ?..K..Ä!dz. ... ac i : a in cv I Schlok und Riegel setzen. Von anderer Seite wird dagegen ' behauptet, die Re gierung babe durch diesen Proceß bicj Parlamentsfreiheit angetastet und werde die Folgen hiervon noch schwer empfing den. ' NedenSarten. er verucr,lig:e sranzoncye iqler" fls.itx t.j er r.v. n c r r . p Mrv r . m und Deutschenhetzer Deroulede ist damit beschäftigt, ein Auswärtiges Amt zu gründen, das französische Propaganda unter allen Völkern macht, die einmal zu Frankreich gehört haben. Die Corr. cw" m-ik-t kik'. kk &er tär des Aussckusles des Natrlt-nbttndi.s des neunten Pariser Arrondiffements, v,t;,. hierauf einen Artikel von Faucher U Saint Maurice brachte, in welchem der s-,k. Wirf GrHnYmn 9, vsaini iuiaunce oracyie, rn roeicyem oer selbe diese Gründung mit Begeisterung .psi.hlt und da! künftige Comite der canadilck,en Rrmnnf nffnt ?nkre.chz Be,sp,.I überall Schützt in-" v. T in Ktiegszeitm. Unsere Vorsahren wa tin die besten Schützen der Welt; welche canadiscke .ütte bewabrt nickt nck üht dem Atrium aufgehängt die alte Büchse der Franzosenzeit ES ist Zeit, sie wieder hervorzuholen und sich an'S Schießen zu I aewoönen. I O 7 . kZ.;. KnlirnaTZ ' - - - U w - " wmww IV. wv. I 'pl . nirr i. . 1 roicvcr ystn englisch-redenden 1 o L f I '"D"n " " ug, jeden Aufstandsversuch der Fran : M. und tere m,,,?, w- s?,!n,itttrn untn, stzt. DaS könnte sich ändern, wenn sie hmf ,i Wss, ffen. wovor Ne sich aber sicherlich hüten werden.' Di stItc Büchse der Franzosenzeit wird weiter rosten.
,nt?rbalt kzauirerr iin Pariamenlvsaaie uno jic 1 uy, w wi cautcicn, X werden von der endlich verdienten Strafe auch Wunder wirkte. Mehrere seiner aoaegevrn, , v:. : j.. c I i.?;..- (..(...u..- m:4..M f.:
I U(Ub tVCilll VIC ;((IUJI( IIC VIU( I "w"b VWUU4IHUI UllUV l( iUt
ri Hemerdinger, m Canada die Gründung .r:l r;';"lsl 7 es nicht fehlen, ines Patriotenbundes bec fln Frauen, wtt nach türkr. erbergealsdiein canadiscke Zran.osen it iWnsabesVMÄsk.der-'-
U..M' Anschluß an den framöM n Bund" in
l"?. w eisende Anregung gebracht habe, und der .Cana.
""c r. "nen dien" in Quebec Hemerdinger's Schrei. ylu :'
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Qint wunderliche Secte.
Der Proceß wegen deS geheimnißvol len Verfchwindens des FräuleinS Mene tret in Aillemomble wird im Januar vor dem Pariser Schwurgericht , beginnen. Es ist noch ser fraglich, so schreibt man dec Vofs. Ztg.", ob die muthmaßliche Mörderin, Euphrasie Mercier. überführt werden wird. Dagegen wird der Proceß Aufschlüsse über die Secte zu Tage för dern, welcher die Angeklagten wie deren Opfer angehören. Es tjt der Bmtra sismus," um den es sich handelt. Stif ter der Secte sindVintras und Geoffroy, j welche in den letzten Jahren der Regie runa Ludwig Philipp's eine Pavler müble zu Tilly-sur'SeulleS bei Caen kauften, aber schlechte Geschäfte machten. Als die Noth am höchsten stand,, erzählte k,S nr hetlin Stnfohh ft ihm r 7'""', v. ...ö Vv,.r, v. v. schienen, UM ldm zu enthüllen, er selvon Gott auserwählt, um unter dem Namen Stratanael da aSttlick- rt'iutan. 2 . " 7' g- "'I künden und alle Kmder Gottes zu verel. .. e u . c tn .r. rligen. Strato sein, einzig wahre heilige Schrift, wovon der eine Band m London gedruckt wurde. die wetteren jedoch nie erschienen sind. eoffrov gab sich als den Vorläufer 'pheten Ueber HltrnVIt ltVHV VtV MllVWVtl, XVU BMW 4f reiche Neugierige an. Aber Anhänger gewann die neue Lehre erst, als ein al. Ur. iA iinb n,l,k,n Mnn Geaend. der Baron von Nalac. ücb für dieselbe hatte gewinnen lassen. Dieser . " V. 1 stellte dem aus Noth zum Propheten gev,tz auf, taufte seme AnHanger auf Ska- . . cur cr ... . m , , men, wie Amenaei, Azenaet, smromaet w w .""w t uym .theilte sie in Septennate-also au was, das nicht mebruntn MacMah, und BiSmarck erfunden ,u werd, :c. theilte sie m Septennate also auch ?on und Bismarck erfunden ivl werden brauchte, -- welche alle dem Heiligen Septennate" unterstellt wurden, ,n wel. chem natürlich VmtraS . den Vorsitz führte Später stellte VlNtraS noch drei Ober priesterinnen an, welche Maria der Hoff " irn.' mt'.:r....m . onr nung, aiaria oe ipiauoen nno starrn des Weges genannt wurden. Eine dieser Marien lebt noch und wird im Proceß , " r r m als Zeugin erscheinen. Wazu kam noch (Y)l4IAIJIM" X JU A mm m QYmZäXA uv )wuMiu eine .Patriar. halte, die drei der leerstehend, uyiti , tvttic iUguvc Lampen auf den drei in der leerstehenden Papierfabrik errichtete . - - . Altären zu. unterhalten. Vintras ver. schaffte sich besonders auch dadurch An. uZJ Z.v t-rv- or-t.7 yuiyl, . UIIV V5VUWk iyuMcuuuu, daß er stets behauptete, die Annahme seiner Lehre beeinträchtige nicht im Min d.stm di. Zugehörigkeit zur katholischtn irche. Seine? ?ßer U JA W fc, 5 mfillMMi tirhrl -V, r V? VIVIVHV! p,t :n'rA,r r;r ... bung ist ein Hauptbestandtheil jeglichen ollesvirnnev. inrra ueur suns rol4 k nft.. fl?Mc oVct. ttl .11. oW ! fl - 0 ' CT ! x fl . fTi Cri f CY1 fymu mu, tvurn, ivuw, mviuuuu Jesu, Christus und Peter Michael Bintrianntsir A ß?min fatt tM?A JT.TryV-"-: . rö",7,.V,v" iuu vm u au tvniauucrn kot.stantische) Hause, den b.kehtt und' leisteten starke , Beiträge. Später siedelt. Vintra,',nach London über, wo er weitere Jünger sammelte und in sei. mm Hause, unweit des berühmtenWach. wren. Wand. Meff. hielt f... cn: ... lai.rix. mand anders als der wiedergekommene Prophet Elias.' VintraS ist vor mehreren Jahren gestorben. Seitdem steht ein unbedeutender Pariser Arzt an der Spitze der Secte. Die ganze Familie Mercier gehörte derselben an, ebenso mehrere an dere Personen, mit welchen dieselbe in Beziehung stand. Das verschwundene Fraulein Clodie Menetret war so sebr I & . rw . . . . ' mir oen Anvacytsuvungen uno Vottes I n c . r... r c p. I diensten der Secte beschäftigt, daß sie an nichts Anderes dachte und sich von Eu. phrape Mercier ganz behenschen und leiten ließ. vlufrührerisebe Frauen. N??S Ä fta geführt wird, weil die elenden Fracht. trt-'wv L. -TI" w v ü ÄÄJ ntt X 3 ' mZ?$Z E?9rt aus dem schlechten, auigefahr.ne I mAl tinS.hnHn 1n Ifjfifnir. ÖfflVfflS ttoaenen bulaarisck oldaten, - an' 2000 Kövse stark, einen förmlichen Aufruhr begonnen, vom Präfecten entschieden - die Einstellung v- der Feindseligkeit und die Rückkehr der Jbri. gen verlangt. ES gelang zwar dem letz teren, dte- wüthenden' Weiber zu ve schwichtigen, aber es wurde doch offenbar, vyMM.v kVkky.vtVMuer,e - großen Wriuu, yae außerordentlich mederschlase g.Kirkt ; : liche Unterwerfung unter die . türkische ?.sF.e....,'k. . x.. . L:I 'Hans v. Bülow gedenit jtch in Berlin niederzulassen und derlei Institut für höheres - Klavierfpiel, ;ü be-gründen.- ' ' : '
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Vom Inlands. Der in Coatesville, Pa., le. bende Neger James GraveS ist 119 Jahre alt, wenigstens claimt" er die seS Alter.
Am Hudson bilden sich jetzt. überall Cisjacht Cluvs. Elegante Jachten sind in Menge vorhanden, nur das Eis fehlt noch. Ein Jäger aus StanislausCounty, Eal., brachte neulich an einem Tage 33 Coyote Häute zum County Schatzmeister und erhielt 99 Belohnung dafür. Brooklyn, N. I)., hat im Verhältniß jetzt weniger Kirchen, als irgend eine andere große Stadt der Ver. Staa ten, und doch heißt sie im Volksmund die ai4a.nm ,viwyitituv . In LoS Angeles, Cal, war letzte Woche der Andrang von Touristen ein so immenser, daß ca. 100 Personen in BahnwagzonS nächtigen mußten. weil sie kein Unterkommen sinden konn ten. Zu Harlem, N. N., fand ein Wettlaufen zwischen einem Rollschuhläuser und einem vcann statt, der mit un bewaffneten" Sohlen kämpfte. Der Wett streit dauerte 3 Tage und endete mit einer Niederlage des Rollschuhläufers. Das brennende Schiff" ist ;in Spuk, der in der Nähe von St. John, 51. B,, sein Wesen treibt. Gewöhnlich läßt es sich nach schweren Stürmen sehen. Der älteste Mann" hat es schon in sei ner Kindheit gesehen und so muß es ja vohl wahr sem. Schon vor 12 Jahren unaefähr grassirte in New Nork einmal die Hundewuth, allerdings nicht so schlimm wie heuer, wo, wie dle Sun" sich aus drückt, die Zeit ist, wo jeder Wauwau, dem sein Fell lieb ist, in tiefster Zurückzezogenheit leben sollte." Eine sonderbare Trauung fand unlängst in Toronto statt. Bräu igam und Braut trugen nämlich Masen, als ob sie einer Bande nächtlicher i!vncher angehölten. Der ganze Mumlnenscherz war eine tolle Idee der Braut, die, wie es scheint, den Bräutigam um den Finger wickeln kann. Die Ehe kann zut werden. Ern New AorkerAartender kletterte neulich in den großen Eisschrank, um für ein paar junge Burschen ein frisches Faß Bier herauszuholen. Als :r d'rm war, schlössen die Kerls die Thur zu, plünderten die Geldschublade und verschwanden. Der Bartender nrußte Alles durch em kleines Fensterchen, welches sich in dem Eisschrank befand, mit ansehen, blieb aber vollständig kühl" daver. Eine neue, eiaentlicb nicht sehr appetitliche Industrie ist in New OrF . . t Vfc leans en: tanoen. vian rroanet cte köpfe großer Fische, beschlägt sie mit Silber oder Nickel und verkaust sie alsdann als Wandschmuck. Was der Amerikaner überhaupt als Schmuck" an seine Wände hängt, das grenzt wirklich an's Aschgraue. In neuester Zeit muß sogar der alte, schäbige Filzhut deS Groß-, oaters d'ran glauben. Aufgebügelt und mit bunten Bändern geschmückt, hängt er im Parlor als Schmuck. Die Ortschaft Orient, N.J., ist ein Temperenzdorf. Seit Jahren gab es dort keine Kneipe. Vor etlichen Monaten eröffnete Philipp Neubert einen Barbierladen in Orient und bald kam es heraus, daß er seinen Kunden auch Schnaps verkaufe. Die Temperenzler machten den Versuch, ihn zu boycotten, waren damit jedoch nicht erfolgreich, Neubert's Kundschaft vermehrte sich zusehend?. Die Temperenzler hielten des halb einen Kriegsrath ab und beschlossen, den schnapsverschenkenden Barbier auszukaufen. Sie boten ihm 1,000, mußten aber noch L 1,600 drauf legen, bevor eubert ein Dokument unterzelchnete, in welchem er sich verpflichte, von Orient abzureisen und in den nächsten 99 Iah ren nicht wiederzukommen. Manuel del Camps, der chilenische Gesandtschastssecretar m Washington,dessen Dummjungen-Streiche schon so viel besprochen worden sind, hat zur Ab wechselung wieder einmal Prügel bekom men und liegt jetzt, über und über mit Binden und Pflastern bedeckt, im Bett. Der tölpelhafte Knote hat sich in der besseren Gesellschaft schon längst unmöglich gemacht. Einige Bewunderer,welche die volle Börse deS Lümmels zu würdigen missen, ermuntern den direktionslosen Schwächling zu immer weiteren Dummheiten, und wenn er sich nicht auf seine Privilegien als Gesandtschaftsbeamter stützte, so Wäre er sicherlich schon längst in's Loch gewandert. Nachgerade hat man sich aber veranlaßt gesehen, dem Staatsministerium auf ofsiciellem Wege Mittheilung von den Lümmeleien dieses hoffnungsvollen ChilenenjünglingS zu machen und so wird derselbe vermuthlich demnächst den Lauspaß erhalten. Ein ganz gräßlicher Fall ?on Wasserscheu wird auS Milwaukee gemeldet. Vor ungefähr zwei Monaten' sörte Frau Lucht, eine betagte deutsche Dame, eineS TageS ein heftiges Bellen im Keller. Sie öffnete die Thüre und heraus sprang -em kleiner Hund, welcher an ihr vorbeieilte und dabei nach ihrer Hand schnappte. Frau LuchtS Hand zeigte eine kleine Bißwunde, die aber nach einigen Tagen wieder zuheilte. ÄlleS war vergessen, bis sie neulich plöd lich Spuren von großer, geistiger Ausregung an den Tag legte. Und -nicht lange dauerte es, bis sie Symptome von Tollwuth an den Tag legte. Ein Arzt wurde gerufen und fand die Greisin im Paroxlsmus vor. Ihre schwachen Gne der wurden von Krümpfen gemartert. Während sie heftig bellte und nach allen ihr Nahetretenden biß und schnappte. Der Doctor rief noch fünf andere Aerzte zur Consultation herbei, aber die arme Frau ist rettunglos verloren. , Eine fürchterliche, leider tödtlich verlaufene Operation wurde neulich in New Jork an dem 22jährigen Bootsmann Thomas Callagan vollzogen, dem der , deutsche Matrose Carl Temme mehrere Messerstiche in den Unterleib versetzt hatte. Man hielt diese Operation, obgleich stein den meisten Fällen tödtlich verlaust, für die einzige Chance, das Leben deS Unglücklichen zu retten, und ließ vorher vomCoroner die AntemortemAussagen . CallaganS zu Protokoll neh en. - Dann wurde der Datient in das
Operationszimmer gebracht und chloro formirt. Hierauf wurde in der Mitte des Unterleibs ein sechs Zoll langer Ein schnitt gemacht, worauf man die Einge weide vorsichtig herausnahm. Dieselben wurden in warme Tücher gehüllt und auf den Brustkasten gelegt. Man entdeckte in den Eingeweiden fünf tiefe Schnitte und machte sich sofort daran, dieselben sorgfältig zuzunähen. Dann wusch man die Bauchhöhle mit einer antiseptischen Lösung aus und legte die Eingeweide wieder hinein. Das Bauchfell wurde nun mit einer Katzendarmsaite und der Unterleib mit feinem Silberdraht wieder zugenäht und dabei darauf Bedacht ge nommen, daß, im Fall der Patient husten der tief athmen sollte, die Drähte nicht das Fleisch durchschnitten. Man gab dem Patienten Morphin und.Stimulan zen, um die Herzthätigkeit zu beschleuni gen und gleichzeitig einer Entzündung entgegen u arbeiten. Dann brachte man den Openrten wieder nach seinem Bett, wo seine Kräfte bald nachließen. Rasch schwand jede Aussicht auf Wiedergene sung, und wenige Stunden später war der Unglückliche eine Leiche.
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