Indiana Tribüne, Volume 9, Number 107, Indianapolis, Marion County, 7 January 1886 — Page 4

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Ist daS beste Heilmittel gegen die verschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, fcie Husten, Heiserkeit. Bräune. Erkältung, Engbrüstigkeit, Influenza. Luftröhren Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindZüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein dritte etmatht bat.rei. 25 EentS. y " Die große Atlantic und Pacific Wen ComMy. Jsöorteure do, Thee und Kaffee ! H fBate Honse Block, nud 161 Ött Washington Straße. Wholesale und Retail. 150 Läden in den Ver. Staate, jßü iesöges. i Indianapolis, Ind., 7. Januar 1886. An unsere Leser! Wir ersuchen unsere Leser alle Unre gelQäkigkeiten in Bezug aus Ablieferung der .Tribüne- un? so schnell wie mög liö rnitzutb eilen. ' Di Lsr Ut Ztib&nf find ersucht, keine Abon. kmtntlzeider an die trijer, sondern rnn an Herrn Vchmtet, unsern gotldtor ode? tn der Office ,u be lajlcn. Her? d$:mct ist für alle au d,? Osstee stehenden Z:itun,en verzntmsrtttÄ, ft'llt selbst seine Zräge? an. uno alle ent,hendn erlust fall ihm I. 4Bir oitten deshalb idn vor Schaden , bemah n, der 'hm vadurch 'rmachsen könnt', bafc Subskrtv ttsntaeldkr an Jemand ander als an ih, ooetin d? Offte bezahlt erde. ei müßte denn der betr. DrRger ine an Herren Schmidt untr,eichn,te Quittung haben. divilgandSregiger. i&tt ingifflm amen find dtt iti fltiir d, et Uutt?.) Geburten. Fred. Kleinschmidt. Mädchen. 26 Dez. F. Lauk. Knabe. 27. Dez. Georg B. Marone. Mädchen. 4. Jan. Heiratd en. G. Josepb Brswn und Ella Jobnson. Willia Kaiser mit Lizzie Rosebrok. Min M. Broon mit Mary Hogan. William Meek mit Hattie Hungersord. kodeSsülle 9 Martlza Jrving. 28 Jahre. 6. Jan. Li,zie Vurton. 43 Jahre. 5. Jan. Frank DcDonald, 40 Jahre, 2. Jan. Jzcod Pfennige". 53 Jahre. 5 Jan. Jriedrike Zink. 27 Jahre, C Jan. Jame5 Hamilton. C0 Jahre. 6. Jan. Vorigen Monat aurden hier NA Eilbriefe befördert. Jrank Murray, ein Taschendieb iJ auS deck ArbeUöhauS entflohen.' Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, Ro. 423 Birginia Avenue tzy DaS Testament von Nancy T Auddel rourde registeirt. Die Herbstnedel bringen Husten : die Eifendadnzüge Wagonladungen von Mr. Ball'S Outten Qllruv. somit bat eö keine Noth. Dr. Bull's Husten Syrup ist ln jeoer Apotlele zu yaoen. nur 2s EentZ die la,cye. zS- Ein Schriftsktzer, Namens Frank McDonald ist gestern im städtischen Hospital gestorben. jtS Man glaubt, dah daS Staats KauS bis Januar 1887 wenigstens so weit hergestellt fein wird, daß die Legislatur ihre Siöungen daselbst abhalten kann. Seit Jahren ist der herlicht Schmerzenstlller St. JakobS Oel feiner schmerzheilenden Eigenschaften wegen bekannt, weswegen dieses aulgezeichnete Hausmittel in keinem Haushalte fehlen sollte. Fünfzig EentL bic Flasche. Xy Der Coroner hat in Bezug aus den Tod deS Räubers Charles Fowler, alias Thompson ein Verdikt abgegeben, deS Inhalts, daß seine Ermordung voll ständig gerechtfertigt sei. Alexander Jameson ist gestern im 72. . Lebensjahre auf feiner Farm in Wayne Townfhip gestorben. Jamefon war einmal Friedensrichter. Township Truftee und Eounty Commissär. Die Pflege de? besten Aerzte hat schon manchmal bei fchweren Maaenlei den nicht so viel bewirkt, wie eine Jlatche der bekannten Dr. Auaust König'S Ham burger Tropfen. I allen Apotheken zu haben. Zu den besten FeuerVerstcherung?. Gesellschaften deS Westens gehört unbe dingt die .Franklin- von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentier die .Northwestern National von Milwaukee, Vermögen I1.007.193 92 und die .German Ameri can von Nco Vork." deren Vermögen über I3.09ö.029.ö9 beträgt. Ferner rekräsentirt sie die .Jire Association of London Vermögen $1,000.000 und die Hannover of New Vork- mit einem Ver Mögen von $2.700.000. Die .Frankliniy namentlich deshalb zu empfehlen, weil fit nicht nur billige Raten hat, fondern eil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Auf schlag ersolgt. Herr Herrn an T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.

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Deutscheglischer Schnlverei.

Auf gestern Abend war eine Versammlung deS deutscheng!ifchen Schulvereinö berufen.um über eineVorlage deSVorftan deS zu berathen welche einenMielhcontrakt mit dem Sozialen Turnverein enthält. Der Miethcontrakt enthält folgende Bestimmungen . Das Eigenthum wird dem Sozialen Turnverein aus 25 Jahre vermuthet. AIS Miethpreis übernimmt der Turn verein die etwa $1 500 betragendenSchul den des Schulvereinö. Der Turnverein verpflichtet sich aus den Platz hinter dem Hauptgebäude eine Turnhalle zu bauen. Sollte daS Gebäude wieder einmal als Schule benutzt werden, so hat der Turn verein es bei einjähriger Kündigung sie der abzugeben. Dagegen müssen ihm dann sämmtliche sür Bauten ausgelegte Gelder zurückerstattet werden. DaS Gleiche muß geschehen, wenn der Contrakt nach Ablauf von 25 Jahren nicht er neuert wird. Der Turnverein verpflichtet sich der freisinnigen SonntagSschule und der Ge Werbeschule die nöthigen Räumlichkelten zur Verfügung zu stellen. Herr Al. Metzger stellte den Antrag, daß der Vorschlag angenommen werde. Hrr Jakob Vieler opponirte dem Vor schlag. Er meinte, der soziale Tuender ein sei nicht der einzige freisinnige Verein und er bilde nur einen Theil deS Deutsch thumS. Vielleicht fei eS möglich, auS dem Eigenthum deS Schulvereinö Etwas zu schaffen. daS dem ganzen Deutschthum zu Gute komme. Herr John Frenzel sagte, die Uneinig keit unter dem Deutschthum sei nicht so schlimm, wie sie früher war, und eS könne wohl im Laufe der Zeit solche Einigkeit erzielt werden, daß gemeinsam aus dem Eigenthum etwaS Ersprießliches erzielt werden könne. Dieser Mietbvertraa komme fast einer Schenkung gleich und da? sei dem Deutschthum gegenüber nicht gerecht. Er hielte eS z. B. sür ebenso unbillig, den Männerchor vorzuziehen. wie den Sozialen Turnverein, denn die ser bilde nur einen verhältnißmäßig klei nen Theil des Deutschthum?. Herr Herrman Lieber sagte, so wie eS sei, habe daS Gebäude sür daS Deutsch thum keinen Nutzen. Der Turnve,nn reprüsentlre das freisinnige Deutschthum, und eS wäre daher ganz d llig, dß man ihm die Verwaltung deS Eigenthums an vertraue. Er sei in der Lage etwaS Or deutliches herzustellen, und nan dürfe ihm die Verwaltung deS Eigenthums wohl anvertrauen. Der Schulverew bestehe deshalb doch fort nd gebe das Eigenthumsrecht nicht aul Händen. Herr Rappaport bemerkte Folgendes: ES fei nicht nöthig sich über den Charak ter diefeS MiethvertrageS zu täuschen. Derselbe komme vollständig einer Schen kung gleich. Er sasie den Begriff deS freisinnigen DeutschthumS in dieser Sache nicht so weitgehend auf, wie An dere, aber eS gebe doch freisinnige Deutsche außerhalb deS sozialen Turn Vereins. Er selbst gehöre einer Richtung an, welche er sür weit freisinniger jind fortschrittlicher halte, alS den sozialen Turnverein. Er könne sich nicht mit dein Gedanken befreunden, daS Eigenthum einem einzigen Vereine aulfchließlich zu übergeben. Ferner vükde er. da tl sich denn doch einmal um eine Schenkung handle, es vorziehen, dies mit klare Worten zu fagen. Er beantrage der Vorlage Folgendes beizufügen : Der Turnverein verpflichtet sich, die Räumlichkeiten jedem anderen Vereine, der unter seiner Constitution eine ent schieden fortschrittliche und freisinnige Tendenz in politischer, religiöser und sozialer Beziehung versolgt, jederzeit, wenn er sie nicht selbst benützt, unentgelt lich gegen bloße Vergütung der bei der Gelegenheit entstehenden wirklichen Kosten der Heizung. Beleuchtung und Reinigung zu überlasten. . Ohne die Annahme dieser Klausel könne er nicht sür die Vorlage stimmen. Herr Jakob Metzger und Herr John F. Meyer sprachen sich sür Annahme der Vorlage auS. Auf den Antrag des Herrn Vieler wurde schließlich die Vorlage und die von Herrn Rappaport vorgeschlagene Klausel bis zu einer in vier Wochen stattfindenden Versammlung zurückgelegt. Herr Herrmann Lieber stellte daraus den Antrag, die Constitution deS Schul Vereins dahin zu ändern, daß in Zukunst nur sür auStretende, oder durch Tod ab gegangene Mitglieder neue eufgensn wen werden. Damit wurde die Ver mehrung der Mitglieder und das AuS sterben deS Verein zugleich verhindert. Herr Schnull beantragte dazu die Ver besierung. daß so lange der Verein noch zwanzig Mitglieder habe, überhaupt keine neue Mitglieder aufgenommen wer den sollen. Auf Antrag deS Herrn Herrmann Lie ber wurde ein Comite, bestehend auS den Herren John Frenzel. Eduard Mül ler. Jikob Vieler, Henry Schnull und Phil. Rappaport ernannt, um mit dem Vorstznd des SchulvereinS ton dir ge machte Vorlage zu berathen. ES gibt kein besiereS Mittel gegen Rheumatismus. Lahmheit und Steifheit der Glieder als Salvation Oel. Preis nur 25 Cents. Bei allen Apothekern zu haben. Folgende Beamte der Schiller Loge No. 351 D. O. H. wurden gestern Abend durch den D. D. G. B. Ernst Decker installirt: O. B.-John Dietz. U. B-John Wefp. Schatzmeister Henry Klepper. Sekretäk-JuliuS Mießen. RechnungSführer Carl Richter.

Qin Nachspiel zur Wahl.

Wle Verhandlungen gegen Charles Smith, welcher angeklagt ist. die Stimm zettel des 1. PrectnktS der 18. Ward zer stört zu haben, haben gestern NachmttATT ? Jt rag im yrrmlnalgerl! oegonnen. Der frühere Stadtschreiber Breunig und Joe Raible und John Kaehn, welch Letztere al WSchter ,n ber Stadtschrei berS Osfice waren, sagten auS. daß die Stlmmzettelkaflen ,n Ordnung waren, bt dle Wikderz2l,lung begann. uquu öiern tagte au, vatz dim Stimmlisten nur mit Mühe geöffnet werden konnten. Henry WrMVdrinck und Andy Keller. Etgarrenmacher bei -P. Wolf. 145 Vtr glnta Ave. sagten uS. daß am nächsten Morgen nach der Wahl Smith in die Fabrlk kam und ei. Packet aus ein BreN mit dem Bemerken legte, daß er eS später wuver aovoien werde. Da? Packet fiel aus den Boden und der Inhalt n verau; er bestand au Stimmzetteln. Aus den Zetteln wen viele Name gestrichen gewesen. Andy Keller sagte ferner aus. daß er zugegen war. wie Smith das Packet wie der abhOlte. daß Smith verschiedene Leute gesragr habe, b sie wissen, wag das Packet enthalte, und al sie da vernein ten, gesagt habe : O wenn Sie da wüßten rluß Heu 0ertütdöfen. S u v e r i o r Court. Jimmer yio. 1. Henry Kropp gegm die Stockman JceMafhine Comp. Scha denersatzklage. Zurückgezogen. Zimmer ?io. 2. Elizabeth Totten ge gen John Totten. Scheidung verlangt. FranciS For gegen Maria Fox. Schei duna bemilliat. immer Nst. z - Nabert amd. aeaen Antbon.n mtattnh unh man Reinhold. BesitzrechtSklage. Zu Gun sten des Verklagten entschieden. William W. Shannon gem die Glode Mutual Asießment Comp. läge aus Versicherung. Zurückgezs,n. Criminal Gericht. i Georg Washington.deS Gr,ßdiebftar)lS angeklagt. In Verhandlung. PIlizei'Gericht. I Schlechte Geschäfte! Nur ein Falls wurde verhandelt. Henry Edding wurde beftrgft. weil er al Anführer einer ganzen Bande aller hand Unfug an English Adr. und Dillon Straße trieb. Verunglück. Seorge Butter, ein Angestellter in Beaden'S FuttergklSft. verunglückte gestern bei im Arbeit. Er wollte einen Bündel Heu. der 800 Pfund wog. abla den. Derselbe fiel auf seinen Rücken und er litt WnWmmt N,k,di,naen I ttregelo'K Vbulu,z bracht, ibn nach sei ...... -''-"n'"-i nrm AS. 10 ViOlO IVUlNOli StroK. " " -w Cin Vedürfniß. Mr stnd der Ansicht, dab jede Dame wenn sie noch reine Nähmaschine hat. voni, valo BellHerm einer solchen zu erden. Aber dazu foinrnt immer noch dtt J0'1?? Nädnata),nen die ai rn. rnr. ?laoma,azln' iou ,v fnnf)fi.lfi (in Krtc. k.ist N..kk,,,l daraus näben ka n. Werner mUk sie .. ti, vun ifc.vi w him i dauerhaft fein, leicht. regelmSkig. ge. räuschloS unn lckne ll laufen Die Light JCamininsr Xtxr. iiomc

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hingen. De? reU ist nicht Höher alS der anderer Maschine und jede Befiderin birgt einen rsshre'.r Schad in. ihrem " . Vau,e. reyr nerge. frMtfAMhriiIk--w mwm , ' ..n.. Uuu jkiitt O1" 1 im 27. LebnSjahre gestorben. kScharlachfieber 164 Park Ave. Samuel Goodall klagte heute auf Scheid, zng von Eliza Goodall, weil fit treulo ist. Die Eounty EommifsSre SeschüsAl A MV mr . T 4 - iigim- na) gestern unv au yeuie mit r,er Petition und dem Protest in.Be. zug aus eine Landstraße in Wayne Town. ship. Nahezu 0 Zeugen wurden verhört. rc? Nächsten ffreitaa Abed wird ln English' Dpera Houe die Oper .anon' aufaefübrt. Am Samstag findet ein, Matinee statt und am Samstag ?lbend wird Mikado segeben. . Man darf aus einen seltenen Gv rech nen. tr ? M w,n,sr,n Qtui wintt. klck out ni m. f.ir. o.. in n k. - v , bi .m. t - ! -w - kommt I .er Grobvater oder die Mutter oder son ji ein Familienglied einen ... tar.d. ? .. hnhn tin hnh.& uk.nd TSch um. s.den sich hinter den Ofen, ttmken heißen Brustthee und thun ihr MSgti, hste wieder drüber zu kommen, & tnii -h rt k.ss.. nur immr nifti aan., . ist ki Ank-ti. k. an ist sie, ..risch. und so hütet an sich ja ..e. qu. h.ttn.i ?n4, - w -. " " wiede r sAIirnrnfr erden. Kommt an! - - mmj W wwr vwvotvotvw w zu sa ichen Leuten aus Besuch, so möchte man lieber ruä'wärtS wieder zurückgehen. den eS ist eine solche schlechte, feuchte, alte, gistfchvan gere Lust in dem Zimmer, daß, an bei sich selbst denkt, ja, wenn ich hi er bleiben üble, da würde ich auch bald an Fieber, Appetitlosigkeit und alles , Möglich tn leiden. Aber sagen darf man daS n lcht, bei Leibe nicht, wie lön, ite der Kran ke frische Lust vertragen ! Uni j doch ist e unumstöbliche Thatsache, das ; die meisten sieber Stubenfieber find, wc il nicht jeden Tag wenigsten zweimal a löstet wird.

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