Indiana Tribüne, Volume 9, Number 106, Indianapolis, Marion County, 6 January 1886 — Page 2
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Sndisuk HrMne. Er sch ei s gögfia, ?3öfl:iflS . PenstsgA.
0U täglich Tribun- tcflet durch den 5Ctät 1J entx,,och, i onntac - ,TrtdS," b f wtl rcr och. Beth jufamnw 1i Ctntl. V Psft matscht tu ?Ub,k)lg rr 235. Cfffstfi ISO O. MarvlandSr. Indianapolis, Ind., Januar 1836. er c in Offline gekneipt wird. , Einer, iuleressanten Correspondenz aus Prttland, 'Me., entnehmen wir folgende Slellen, die wieder einmal zeigen, was bei derProhibitionsgesetzung heraus auskommt. In ganz Maine sind jetzt wandernde Kneipen" etwas sehr Gewöhnliches; überall stößt man auf jene mysteriösen Gestalten, denen alle ihre Kleider zu eng zu lein scheinen, weil ein ganzes Schnaps geschäf; darunter verborgen ist, und die sich nur auf die Augen und Fingersprache verstehen. Außerdem aber kommt man auf vielen anderen Wegen dem geistigen" Bedürfniß zu Hilfe. In manchen Hotels bekommt der Trinker einen Schlüssel, begiebt sich in ein abge legenes Zimmer auf dem oberen Stock werk und schließt sich darin so lange ein, bisher, genug oder mehr als genug hat. An anderen Plätzen wieder wird man eine dunkle Stiege hinabgewiesen, und wenn man unten angekommen ist, ohne den Hals gebrochen zu haben, so findet man sich in einem engen, dunklen Gang; ein kleiner Junge taucht auf, zündet ein Gaslicht,n, schließt eine Thür auf, und man skcht tcr einem völlig eingerich teien 'Schanksnnmer. Das Vier kostet in einem solchen Locale 10 Cents pro Glas, und auch alle übrigen Getränke kommen 5 oder 10 Cents höher, als in probibitionsfreien Staaten. Mixed drinks giebt es hier nicht, und selbst Wasserund'Seltzer als Beigabe zu den Sshnäpsm'smd hier unbekannt. Razzias auf diese Plätze leistet sich tte Polizei alle paar Wochen ; doch die Beute beschränkte sich bisher immer auf einige halbleere Flaschen, und man war stets auf den Besuch derHermandad vorbereitet. . " Jeder reguläre Geschäftsmann hat fein Schnapsmagazin entweder zu Hause oder im Clubzimmer oder auch Beides. Die.zünzenClerks, die grünen Studenten u. s. w. gehören alle zu geselligen Vereinigungen, welche ihre regelmäßigen Abendsitzungen in irgend einem unbe, kannten Zimmer mitten unter Geschäfts Häusern haben. Jedes Mitglied nun hat in diesem Zimmer ein verschlossenes Schränkchen ' stehen, worin sich seine Trinkvorrätbe besinden. Es ist ein pos sirlicher Anblick, wie dann AbendS Jeder in der geheimen Stube vor seinem Schränkchen kneipt, und ein gegenseitiger geistiger" Austausch stattsindet. Diese Schränkchen werden von den Agenten bedeutender' Brauer und Schnapsverkäufer aus Masiachusetts periodisch mit Stoss gefüllt. Vamit das Besaufen nicht so schnell geht, wird auch gehörig Poker und Whist gespielt, und ein dicker Tabaks qualm erfüllt das Zimmer. Die Apotheker machen ein fabelhaftes Geschäft mit dem Schnapsverkauf. Es giebt indeß auch genug Austernhäuser, welche im Hintergrunde, unten oder oben, eine Kneipe haben, wo ein Drehtisch, der plötzlich an der Wand auftaucht, das Gewünschte, sendet, oder vielleicht auch ein Schankwärter sich blicken läßt. Noch viele andere Methoden zur Befriedigung der durstigen und verwassersimpelten Menschheit könnten angeführt werden, und fortwährend werden neue erfunden. Der Saluhnkieper" ist nicht verschwunden, sondern hat nur Dutzende anderer Gestalten angenommen. Er miethet nur wenige Zimmer, in denen er mit seiner Familie wohnt, und wo zleichzeitig die Freunde und Nachbarn ich versammeln". Das Bierfaß be indet sich vielleicht in einem alten Brunnen im Hof oder droben im Dachstübche'n. .Der nöthige Hahnen wird in einem geheimen ,',Clofet" versteckt, daö in die Wand' gebrochen ist und ein völlig unkenntliches Thürchen enthält; zum Ueberfluß steht noch ein Bett dawider. Der Kneipwirth und besonders der Schnapswirth, steht sich so gut, als je, und braucht der Stadt keinerlei Abgaben Iu zahlen. Getrunken wird allerminde tens soviel, als vordem. Die Protokolle zedes Ortsgerichts ergeben pro Woche mindestens -ein - Dutzend Verhaftungen wegen, sinnloser Betrunkenheit. r 'i .. . .,. V - m m ElnLheurer Index Robert I.Leavcraft. welcher seit 1349 im Bureau des Ccuntyclerks m New Aork als Erster Akten - Nachsucher angestellt war, bardleserage durch lemAusjchelfct eine unaewöbnliche Lücke in den Geschaften des Bureaus verursacht. Vor 35 Jahren namuch degann Aeaycrast mit der Anleauna eines riesigen Namenreaisters, das ihm das Nachsuchen über . . " p ti vri.-.j. Tn v äiBit aus leoem irunoiiuue lajicnccn potheken, die Besitztitel u. s. w. erlerch um sollte, und zwar legte er dieses Re gister nach .einer in vielen Beziehungen ganz freut und in seinem Amte noch nie ,-.KliL ttsesenen Metbode an. Vermit' telst des, Registers das gegenwärtig auf 200 dlcke Bande angewacyien t unv alle Streitfälle des Countvs von den vergangenen 40 Jahren enthält konnte I .1.3 1' ..HC lUtl4M MfirfilA.M XX elivas in -iMiu iiuwjijwy tflöju die jlbrigen Vureaubeamten einen vollen Tag brauchten. Von tote ungeheurem Vortheil dieses m;,s,nreaistec sein --mußte, leuchtet auf den- ersten Blick ein. Das Amt des Nachsuchers in einem County wie New Fork ist ern überaus wichtiges, oft in Anwalt Auskunft über ein streitiges lxientbüm erbalten und darauf weniger. als die ihm vom Gesetz gewährte Zeit in New 1)0x1 10 age verwenden wm. kommt er-m das 'Bureau des ounlv G(,rH und läkt sich vom Nachsucher be diemn. Im vorliegenden Falle mußte dafür stets eine erhebliche Extragebühr T BClftV IV VIIIV v m Ä i. vv v nflTT vn r ti ihi n v ri iir i in i i i " m . lu . UIU
dem Nachjucher, unv die andere vem Countclerk in die Tasche floß. Seit der Einführung von LeaycraftS neuem Index stieg die Nachfrage' nach solchen Diensten ungeheuer, und -dementspre chend auch die Einnahmen deö Nachsu chers und des Countyclerks. Außerdem aber machte Leaycraft noch für sich selbst ein immer mehr aufblühendes Geschäft. Er hatte nämlich den Index ursprünglich für sich allein angelegt, und ließ sich von jedem anderen Bureaubeamten, ver für sich oder das Publikum seine, LeaycraftS, ..Erfindung" benutzte, jedesmal eine
Taxe zahlen. So ging das Jahrzehnte lang Tag für Tag, Leavcraft machte" Geld wie Heu, und seine College hatten nichts dagegen einzuwenden, da auch sie rhre Rechnung dabei fanden. Da erließ plötzlich die Legislatur ein Gesetz, welches verfügte, daß die Beam ten rm CountvclerkS'Bureau nur auf feste Gehälter als Einnahmequellen an gewiesen sein, und alle Einnahmen deS Bureaus in die Stadtkafse fließen sollten. Dies bedeutete natürlich den Un tergang von Leaycrafts Industrie in der bisherigen Form. Der alte Aktenmenjch war jedoch nicht gewillt, so ohne Weite res seine Goldgrube aufzugeben War er doch nicht von der Stadt, sondern von dem Countyclerk angestellt, und in keiner Weise gebunden. So schrieb er denn an den Abschätzungsrath, man möge ihm gefälligst für feinen Index 50,000 zahlen, dann würde er im Amte bleiben; v . m . r r andernsaus wuroe er ooxi geyen, lerne 200 Registerbücher mit sich nehmen und das Geschäft privatim weiterbetreiben Mit der Zeit ging er auf 540,000 her unter; da ihm aber der Abschatzunas ratb nur 830.000 zahlen wollte, so hat Leaycraft jetzt wirklich seine Drohung ausgeführt. Die Stadt ist m' diesem Falle ganz machtlos. Mormonen und Prostituirte. Briaham Noung Hampton, die Haupt Person in der vielbesprochenen Verschwö rung zwischen Mormonen und Prostltmr ten behufs Verführung und Bloßstellung von Bundesbeamten und anderen Hei den" in Salt Lake City, hät, wie. der Telegraph bereits in Kürze meldete, die ser Tage endlich sein Urtheil empfangen. Dasselbe lautet auf ein Jahr Gefängniß, das höchste Strafmaß, daS nach dem Territorialgesetz über ihn verhängt wer den konnte. Interessant ist die Anspra che, welche Richter Zane an den Verur theilten hielt, und welche zugleich eine übersichtliche Zusammenfassung der An Gelegenheit giebt. Wir lasten dieselbe im Wesentlichen folgen': tiemand kann ehrenhafter Weise eine Geschäftsverbindung mit einer Prostiw irten eingehen; Sie haben nach Ihrem eigenen Geständniß diese elende Prosti tuirte (Frau Field) in Dienst genommen und sollten ihr, wie sich aus dem Beweis Material ergiebt, 525 für jeden Mann geben, gegen den sie eine Aussage machen würde. Der Zweck deS Gesetzes ist na türlich, Verbrechen zu verhindern, und kein Mann, kein ehrenhafter Mann, ist dafür zu rechtfertigen, daß er eine Pro stituirte miethet, wenn er wissen muk, daß dieselbe in Folge dessen veranlaßt wird, ein Verbrechen zu begehen ! and Andere zur Begehung' eineS Verbre chens zu verleiten. Nun sagen Sie, Sie hätten das Weib gemiethet, um ein Verbrechen zu entdecken. Zu diesem Zweck aber DetectiveS von so schlechtem Charakter, wie eS Prosti tuirte sind, zu verwenden, die selber Ver brechen begehen und Andere zur Bege hung solcher erst veranlassen, damit die selben dann gestraft werden können, bringt Schmach, Schande und Skandal über die Gesellschaft, stürzt Familien in Verlegenheit und ist eine Verschwörung, etwas zu thun, was die Verfluchung und Verdammung seitens aller anstandigen Menschen verdient. Niemandem, der Solches thut, sollte man erlauben, -für-derhin unter anständigen Menschen her umzugehen Der allgemeine Ruf eines Hauses bildet stets ein genügendes Beweismaterial gegen dasselbe, daS Gleiche gilt von dem allgemeinen Ruf der Person, die es bewohnt, und von dem der Personen, die es besuchen ; jedeS Ge reicht dahier ist, wenn ein derartiger Ruf feststeht, zu einer Verurtheilung ver pflichtet. Es war also durchaus, nicht nöthig, wie es in vorliegendem Falle ge schah, besondere Häuser zu etabliren und Zimmer für Spione bereit zu halten, da mit dieselben durch Löcher und Ritzen Alles, was vorging, beobachten könnten. Auch wär es nicht nöthig, Prostituirte von anderen Staaten Hunderte von Meilen entfernt zu importiren. ES ist besser, wenn wir unS vielmehr der jenigen zu entledigen suchen, die wir haben, und das sind wahrlich geng. Wenn es also Ihnen und den Anderen darum ernstlich zu thun wäre, so könnten Sie gegen jedes übelberüchtigte Haus in dieser Stadt und gegen die betreffenden Personen auftreten In Anbetracht der Thatsache, daß Geldstrafen in sol chen Fällen häusig keine Strafen sind, indem dieselben von Anderen bezahlt werden, und daß ein abschreckendes Bei spiel aufgestellt werden muß, und endlich, daß Sie der Führer bei dieser neuen Verbrechensmethode zu sein scheinen, ver hänge ich daS höchste gesetzliche Strafmaß über Sie." . Ob HamptonS Mitschuldige processirt werden, oder ob man sich mit dem einen Opfer" begnügen wird, ist noch nicht ausgemacht. Wie die Leser wissen, steht die Mormonenkirche als solche in dem dringenden Verdacht, obige Verschwörung anaezettelt zu haben,um .die Polyga mistenbeiligen i rechtfertigen und ihre Verfolger möglichst lahmzulegen. Wie weit diese allgemein gehegte Vermuthung begründet ist, wird sich wohl Nie sestftel len lassen. Erdölsegen in Venezuela. . Ein alter Oelunternehmer, welcher vor einigen Tagen auS Südamerika nach Pittsburg zurückgekehrt ist, macht über die wunderbaren Oelquellen, die trn der Republik Venezuela gesehen hat, folgende bemerkenswerthe Mittheilungen: Die kochenden Oelquellen Venezuela gehören zu den seltsamsten Erschein' gen, die je in einer Oelgegend beobachtet wurden.' ?as and wimmelt von ihnen. die meisten aber besinden sich in dem Landstrich, der zwischen dem Catatumbo fluk und den Eordilleren lieat. Diele
Quellen erscheinen aus einer Kette yoyer Sandhügel. Der Kamm dieses Höhen zuges enthält zahlreiche cylinderförmige Krater, welche siedendes Wasser hoch auf speien ; dieses Wasser ist so stark ! mit Petroleum geschwängert,daß eS an einem Flecke gelungen ist, sechs Fässer Erdöl in einer Stunde " zu gewinnen. Das Ge räusch, das diese Petroleum-Springbrun nen verursachen, ähnelt demjenigen einer Dampf ausstoßenden Locomotive, und hoch über den Strahlen brennenden Oel Wassers erheben sich dichte Dampfwolken. Die kochende Flüssigkeit schießt mit einer
Macht und Regelmäßigkeit aus dem Erd reich empor, als ob sie mit einer riesigen Pumpe heraufbefördert würde. Der Anblick ist für den Fremden ein sehr im posanter. Die abfließenden .GeWasser werden übriaenS rasch von dem sebr vorösen Boden, der ' sie von sich gegeben hat, wieder ausgetrunken. . . Die Eingeborenen bedienen sich dieses Erdöls feit nahezu einem Jahrhundert zu BeleuchwngSzwecken. Sie nennen eS daS Oel von Columbia" und brennen eS in ungereinigtem Zustande und in offenen Lampen. Die Landstrlcke, wo die meisten siedenden Quellen vorhanden sind, werden, von ihnen die Höllenae genden" genannt.' Auf den großen Ebe nen von Ceniza ist neben dem Petro leum auch Asphalt im Uebermaße zu sin den. ' Schon längst haben die Venezuelaner entdeckt, daß dieses Oel sich besser als alles Andere zur Eonservirung von Bau holz eignet. Besonders gern schmieren sie den unteren Schiffsraum ihrer Boote an der Außenseite damit ein, weil das Oel anaeblich eine für', daö Schiffsholz sehr gefährliche Entenmuschelgattung, die Pest des dortigen SeewasserS, von dem Boden fernhält." Verhältnißmäßig ist dieses vorzügliche Oelland noch sehr wenig ausgenutzt, und für unternehmende amerikanische Specu kanten böte sich da ein Feld, wie sie es gar nicht besser wünschen können. Außerhalb Venezuelas kennt man fast nirgends dieses ausgezeichnete Petroleum aus Erfahrung. Im Jahre 1824 brachten französische und englische Reisende einige Proben davon als Curiosität nach Europa ; dies dürfte aber daS erste und letzte venezuelanische Oel sein, welches in daS Ausland gelangt ist. Sobald die Vorzüge . dieses Oels genügend bekannt und die Transportmittel hinreichend ver bessert sind, torrd dasselbe wohl dem californischen, mit welchem gegenwärtig hauptsächlich Mezico,Centralamerika und unsere Pacisicküst versorgt werden, er hebliche Concurrenz machen. : Vom Inland e. Der Staat New Jork bezieht von seinen Canälen, deren Eis er ver kauft, ein jäbrlicheS Einksmmen von $10,000. ' Im Laden eines AuetionatorS zu Philadelphia steht noch ein alteS, einfaches Schreibpult, welches William Penn zu benutzen pflegte'. ' In Näntu'cke'i, Mass., wurde unlängst ein Skelett auögegraben. In der einen Hand hatte eS eine Kupfer münze aus dem Ende deS 13. Jahrhun dertS.' ' Im Washington Territo rium wurde neulich ein Thier erlegt, welches den localen Zoologen viel Kopf zerbrechen verursacht. ' DaS Thier sieht ungefähr aus wie ein Wolf, ist aber viel böher-alS ein solcher. Von der Nasen biS zur Schwanzspitze mißt es 7 Fuß und an den Schultern beträgt seine Höhe 3' v.r. i . . . w. ' tfuj. ein tjeu ist weiA unv sqwarz und sehr hübsch wollig.' Die Besitzerin neö Mode waare'ngeschaftS in Sacramento, Cal., erschrack neulich nicht, schlecht, als ein alter, bockiger Maulesel in ihren Laden kam, dort seine Capriolen machte, nach allen Seiten ausschlug, ein paar Glas kästen zertrümmerte und schließlich Miene machte, die Besitzerin zu beißen.'- Ein M WegeS kommender Polizist nahm sich endlich der Bedrängten an und führte den 'durchgebrannten Vierfüßler seinem Herrn zu. Die neueste . lüthe deS Pro hibitionsschwindelS in Maine ist daS wandelnde . . zweibeinige Wirthshaus. Seit einiger Zeit treiben sich nämlich n den Städten in Maine in der Nähe der Tbeater und anderen öffentlichen Loka len geheimnißvolle. Gestalten herum, welche die Durstigen tranken". Diese Leute fübren Handtaschen mit sich, in de nen mehrere Dutzend .Medizinflaschen stecken, die mit SchnavS füllt lind und ie 50 Cents kosten. . Die' Durstigen' llZZ CT-.-. r. rfrir. "nrn 191c '45?venoeimer UNS eiN ALlN! ihrerseits setzt sie sofort in den Besitz ' neS MedizinfläfchchenS. ' ! Einer der angesehZensten chinesischen Geschäftsleute von San Francisco giebt' einige Ausklärung über die sechs großen chinesisch m Compagnien daselbst und die Anzahl der Chinesen, die ir)nen angehören. Dre arößte und mäch tigste, Compagnie ist die Ning Jung Gesellschast, welche 80,000 Chinesen zählt. Dann kommt Hop Wo mit 55,000, Kona.Cbow mit 40.000. Sam Jup mit 35,000, Tung Wo mit 33,000 und endlich Jen Wo mit 13,000 Chine sen. Im Samen' gehören also 253,000 Chinesen zu diesen 6, mächtigen Corpo rationen. ' . -In New Jork starb dieser Tage der Gambier Charles B. Nansom, der stets mehrere Spielhöllen hielt, .Geld machte" wie . Heu,, sich aber trotz der. fragwürdigen Ezistenz, die er führte, ein menschliches Herz ju bewahren wußte. Ransom wär seiner Großmuth und seiner Freigebigkeit wegen allgemein beliebt. Nicht selten kam. eS dor, haß einem seiner Opfer die ganze verlorene Summe, oftmals täusenie "von Dollar, zurück. schenkte. "Doch müßte in allen solchen Fällen, der Betreffende, auf die Bibel schwören, nie wieder' eine Karte anzufas sen. Nansom hinterließ ttwa eine Viertelmillion.' J . " " , , ; " ;t . l S ine ü rN e 5 n e h m e n d e Pittö buraerin beabsichtigt . in . Washington, Boston. New Jork.und Philadelphia- so. Genannte Eskorte ? Bureaux zu eröffnen, iunge oder alte Damen die. sich männ lichen Schutzes - nicht .erfteuen und . doch auf Theater, . Concerte zc. ' nicht : Venicht leisten wollen, können hier für $25 entert Bräutigam, Vater, Onkel,. je nachdem miethen. Man ..legt jhnen. ein. Album vor. aus dem sie ibre AuSwabl treffe'
können. Der Spaß kostet 525. Tasür hat aber der Auserwählte Billet, Wa gen Zc. zu bezahlen. Ein theueres Vergnügen ist es aber immerhin. Liebe, Politik und neue Klei der haben in Modale, Iowa, neuerdings großes Unheil angestiftet. Ein politisi render Vater versprach seiner Tochter zwei neue seidene Kleider, wenn es ihr gelingen würde, einen gewissen Jungge sellen für das demokratische Localticket zu interessiren. Das junge Mädchen ging scharf in's Zeug, vermochte aber den bartgesottenen Junggesellen nicht eher breit zu schlagen, als bis es ihm Herz und Hand mit Bestimmtheit in Aussicht gestellt. Später aber verweigerte sich die Schöne, ihr Versprechen einzulösen und der 'erzürnte Junggeselle sinnt jetzt allen Ernstes auf Mittd und Wege, die Legalität der Wahl des Candidaten, für den er gestimmt, anzufechten. Das Alles haben ein Paar neue Kleider ver schuldet ! Ein frecher Schwindler, der sich Graf Falkenberg, Edler von Wilden schwert nannte und behauptete, er sei ein Neffe des Fürsten Kanitz und habe als Oberstlieutenant im österr. Dienste ge standen, ist in Milwaukee als durchgebrannter Feldwebel entlarvt worden, nachdem er mehrere Leute, vor Allem ei nen gutmüthigen, aberdummenZahnarzt Namens Manko, fürchterlich hineingelegt" hatte. Manko hatte dem Schwind ler, der ihm ungeheuer zu imponiren wußte, bedeutende Opfer gebracht. Schließlich kam ihm die Sache verdäch tig vor, er fchrieb an einen in Oester reich wohnhaften Verwandten, und bald stand der Edle von Wildenschwert" in seiner wirtlichen Gestalt da. Jetzt sitzt er im Loch. Eine naive Postmeister Familie lebt in einem Gebirgsneste von West-Virginien. Der Herr Postmeister und die Frau Postmeisterin richteten die ser Tage an den Generalpostmeister VilaS einen gemeinschaftlichen Brief, John und Mary" unterschrieben, in welchem daS würdige Paar für die Ernennung dankt. Der Herr Postmeister schreibt: Sie haben uns eine große Ehre erwie sen ; ich und Mary, wir sind jetzt fast zu groß für, diese Gegend; die 3!achbarn beneiden uns, denn wir thun, als ob wir die ganze Administration eigneten." Das Paar erkundigte sich dann nach der Fa milie des Generalpostmeisters und bittet ihn, die Photographien der Kinder zu schicken, es werde auch seine Bilder schik ken, sobald das erste Jahresgehalt bezahlt ist. Das Jahresgehalt beträgt sechs ganze Dollars. Samuel Wardell, ein alter Lampenanzünder in der kleinen Ortschaft Grove Noad, N. I., kam neulich auf wirklich merkwürdige Art und Weise zu seinem Tode. Samuel hatte nämlich einen sehr festen Schlaf. Da er nun Niemanden hatte, der ihn früh Morgens geweckt hätte, konstruirte er sich einen Weckapparat dadurch, daß er ein Uhr werk mit einem an der Decke seines Zim. merS hängenden Gewicht in Verbindung brachte. Zur bestimmten Stunde löste das Uhrwerk das Gewicht aus und das selbe fiel dann mit gewaltigem Krach zu Boden. In der Weihnachtsnacht zog Wardell sein Uhrwerk auf und legte sich dann zu Bett. Es war aber bei seinen Söhnen eine lustige Gesellschaft und die selbe rückte das Bett des Schlafenden von feiner Stelle, um im Zimmer mehr Platz zu haben. An das Gewicht dachte Niemand, obwohl daS Bett direkt unter die gefährliche Maschine gerückt worden war. Die Folge davon war, daß das Gewicht dem Schlafenden am nächsten Morgen auf den Kopf siel. Jetzt ist der Unglückliche gestorben. Qem VluSlaud.
! DaS Schlußprotokoll in der Carolinenfrage ist am 12. Dec. in Rom durch den preußischen Gesandten Herrn von Schlözer und den spanischen Botschaster Herrn vonMolinS unterzeichnet worden, und damit ist . der deutsch spanische Conflikt endgiltig beigelegt. In Spanien sind inzwischen neue Sorgen aufgetaucht, fo daß die Carolinen-Affaire schon längst an die zweite Stelle gerückt ist. - Die Spanier haben allerdings ge siegt, insofern ihre Souveränität über die Carolinen-Jnseln anerkannt wurde, aber nicht über alle Inseln, sondern mit Aus schluß der Marschalls-Jnseln, und nicht auf . Grund der historischen Ansprüche, sondern auf Grund der Priorität der Besetzung von Jap. Neben den Spaniern hat also auch das von der Congo-Confe-rcnz proklamirte moderne Recht und damit auch Fürst Bismarck gesiegt, ein Resitltat, daö der Gewiegtheit des alten Diplomaten, der auf dem Stuhle Petri sitzt, alle Ehre macht. Aus dem letzten Jahre der deutschen Flaggenhissung berichtet der Export" über die Rechtsprechung, welche in Kamerun der englische Consul Hewett übte, ganz interessante Einzelheiten. Unter den 15 Erkenntnissen besin det sich auch eines, wonach alle entlau fenen Weiber ihrem rechtmäßigen Herrn zurückgegeben werden sollen". Jeder Kamerunmann, der sich mit Waffen zu einer Faktorei oder Hulk begiebt, soll bestraft werden. Die meisten Entscheidgen betreffen Streitigkeiten um das Lootsenaeld, sowie Störungen des Handels. Zm Export" wird auch berich. tet, daß Consul Hewett bei Gelegenheit eines früheren Besuches einen MissionsNeger, Namens, Evea, der heute noch als Missions-Schulmeister wirkt, wegen Fälschung und wegen niederträchtiger Ver.leumdnng einer europäischen Dame, einer Missionarin, öffentlich und offiziell im Garten des Herrn Schmidt vor ver sammeltem00urt of Equity", dem auch Offiziere beiwohnten und vor dem iwei Ehrenposten Wache standen, an eine .Palme binden und peitschen ließ. Oefter sollen auch zu demselben praktischen und heilsamen Zweck Kamerun . Neger an .Bord englischer Kriegsschiffe einfach über .eine Kanone gelegt worden sein. I n den baskischen Provinzen, dem eigentlichen Herde der karli stischen Agitation,, scheint Alles bereits zu einem Ausstande bereit zu sein. Der .Redacteur eines in San Sebastian er scheinenden Blattes constatirt dies mit dem Hinzufügen, daß die franiösiscken Klerikalen in den Grenzdepartements ihre vazu vieren, vle yaven Geld aus Vtilt zur Anschaffuna von Waffen und
forsern zu wetteren Sammlungen auf. Auch soll den Karlisten zur Bestreitung der Kosten eines Krieges in einem Bank hause nahe der spanischen Grenze die bedeutende Summe von zweiundzwanzig (?) Millionen Franken zur Verfügung stehen, die durch Geschenke der französischen Le gitimisten und Sammlungen der geist lichen Gesellschaften und Orden aufge bracht wurde. Um die Opferwilligkeit der französischen Karlisten zu verstehen, wird die Mittheilung genügen, daß eine der zuletzt in Bayonne und Umgegend veranstalteten Sammlunaen 400.000
Franken eingebracht haben soll. Ein öffentliches Geheimniß ist es, daß für diese Gelder Waffen gekaust, die dann über die bergigen Grenzen geschasst wer den. Um dieses Treiben so viel wie möglich zu verh-iten, sind mehrere Compagnien eines in San Sebastian liegenden Regiments als Streifwache an die Grenze geschickt worden. dinlh Okttttmbtra. t in Stuttgart : Hofphotograph Sieg mund Pfann ; Oberstlieutenant a. D. Baldinger und Dr. Gustav Linden mever. Der Güterhändler Aron Marx in Freudenstadt ist unter Hinterlassung bedeutender Schulden verschwunden. Gestorben : Der letzte Veteran aus den Freiheitskriegen, der Goldarbeiter DominikuS Büchler in Gmünd. Der Berg mann Christian Remmele in Kochendorf ist verschwunden. In Schönthal, wo sich bekanntlich ein evangelisches theologisches Seminar befindet, brach in der Wohnung des Ephorung und des ersten Professors in de? sog. neuen Abtei ein Schadenfeuer aus. Während der Lösch versuche stürzte plötzlich ein Theil deS Kamins ein und schlug den Küchenboden durch. Sämmtliche in der Küche be sindlichen. Personen, der 1. Professor, dessen Frau, Dienstmädchen, 2 emina risten Namens Gock und Haußer und der Oberfamulus Eichenhofer, fielen dabei in die ein Stockwerk tiefer liegende Ephorats.che. Glücklicherweise wurden die Genannten bis auf Eichenhofer, der ne ben Brandwunden und Kopfverletzungen einen Beinbruch erlitt, nur leicht verletzt. Das Feuer selbst wurde bald nachher ge-löscht.--Gemeinderathswahlen: Zu Ge meinderäthen wurden gewählt : inAalen Nothgerber Christian Äöhringer, Condi tor Karl Bader, Maurermeister W. Betzler sen. und Hafner I, G. Stützel ; in Cannstatt Fabrikant Elsas, Mechaniker I. Seitz, Schmied Schmettert sen., Gerber Schweikhart, E. Fischer und Zimmermstr. Haller; in Brackenheim die bisherigen Gemeinderäthe K. Winter, W. Kübler, A. Kühner und der Bürgerausschußobmann G. Krautwasser; in Eßlingen Schmiedemeister Wilh. Eckert, Goldarbeiter Karl Scheerer,. Glasermei ster Georg Frasch,Weingärtner Jonathan Hägele, Bortenmacher Gotthilf Luikert, Metzger. Karl Nuffer und HandschuhFabrikant Jonathan Haug ; in Gien gen a. Br. Spitalfärber Hodum, Malz Fabrikant Edelmann, -Walther sen. und Kaufmann Henseler ; in Hall O.-A. Pfleger Krumrey, Gerber H. Eckstein, Kaufmann A. Chur, Kaufmann W. Grä ber und Löwenwirth Fr. Erhard ; in Hei denheim Schreiner Schmid, Kaufmann Sachs, Kürschner Bunz, E. Meebold, Oekonom Güttinger und Schuhmacher Bosch ; in Heilbronn Fabrikant Ernst Ziegler, Werkmeister Louis Huber, WeinWirth Heinrich Albrecht, Schreiner Gustav Kittler, Kaufmann Adolf Heermann und Rechtsanwalt Friedrich Klett; 'in Lud wigsburg Oekonom F. Katz, Bierbrauer Th. Körner, Oekonom A. Mack, Bankdirector F. Schnaidt, Privatier E.Schreiber und Kaufmann G. Hübler; in Tu bingen Werkmeister Metzger, Glaser Dannwolff, Mühlenbesitzer Schaible, Wirth Tritschler, Kaufmann Metz, Küfer Lösch und Privatier Genschowsky ; in Weingarten Kaufmann Berger, Bäk ker Bendel, Weinhändler Huber und Fa brikant Sckatz. Base Buraer, alle Sorten ! Heizöfen, Nanges. Kochöfen, zu den Niedrigsten Preisen bei io0roü r (tJenwett 62 Ost Washington Str. T U7 SJ Va XiZi Sen einzigen Weg iNanneSkraftdollstandisherzuftellen,! wovvwv,v. innD selb tie scknno nnfelffait ft&ffi Geschlechtskrankheiten sicher und traft in irne, serner genaue usuarung er an. AtMtn Unb strilttnil. ilnt Yni rtM.in OTnA Britin Eumurnreti i ve i ftnnmnfi, ttt, TtT ett,g.nker:"2S.uff 2S0 Seiten MNiadlreichea libtn&trtnm 9UIfc,rn STUrbtn ' "HP M.nvV - tzDeutschoder Englisch gegen LinsenduvgVvvÄi 'Crotl tn Post-Namp, sorgsam nxaU,frei Ircriaitci. drejfu: Deutsches Heilins titut, llCIintonl . na uroaaway, New Tork N. T. JfJfJfo&IfofJF& Obig tfuch t au u ljaten bei VuchlZSdlrT. e?ler, ASüd Delaware Straße. j. KLEE. Hs COLKMAN. KLEE & COLEBIAN, Fabrikant von Mineral ' Waffer, Sparllwg khampaign Cider n. LiMe Daifh. Ebenso alleinige Vzenten von velfaft Gwger nd Gelzer-Wasser. Fontaine werden jeoeriett auf eftelung esü.t Fontamen werden auch ermt,tht 22, 22g tt2S0 Süd Delawar, Str. J,ianP,lil,Jnd. ,' ' IU. Ötyor, Manager
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