Indiana Tribüne, Volume 9, Number 105, Indianapolis, Marion County, 5 January 1886 — Page 2

Sndiana HriSüne. Sr sch ein Füglich, MchmtliH . SsTAtegO.

tZg:, Zzilint kot durch den Trz,r1? V etxer Zsch, die Tsnntagk ,Tribü,Ktl xer TZsche. Beid zusaT 11 Sinti Pr Pft ,2L1Z,t U oruktez,h!r)g ?S kr S:. Dffte? ISttQ MarvlandSr. Indianapolis, Ind., 5. Januar 1886. l?rdflaS im Nebermaß. - - - In der- pennZylvanischen Oelregisn,, und bcsondcrS-in Pittsburg, wo bekannt' l;o fca3 natürliche Gas sich in jüngster Zeit in so oßartigem Maßstabe ringe bürgert bat, wird jetzt eine riesige Ver- ; schirendunA mit demselben getrieben, da - ' man ebrn bedeutend mehr hat, als au genblicklich nutzbar gemacht werden kann. Für das Auge, namentlich zur Nachtzeit, bildet diese asverschwendung allerdings einen malerischen Anblick, dessen Großartigkeit qczcnwärtig für den Sremdling ' schon allein cen Besuch der Gegend lohnt. Schcn .inge ehe man mit dem Bahnci i : . c l ..i SS ' Viilrvurg crtciuu, ßciuaon man ringsum im Boden eine Unmasse. Sen kungen und Neben denselben Hunderte flammender Gegenstände, die firiY in I U I , , 'verbsebwaner Nacbt aan e:aentbümlicb ausnehmen. Das sind Coke-Oefen, in denen ErdharZ'Kohle in Coke verwandelt wird. Der Eindruck dieser vielen rothen und weihen Flammen ist ein um so grö- : lerer, als sich in dieser Gegend weithin keine Dörfer oder Gebäude irgend welcher Art befinden. 'Mitten in dieser romantisch halbdun kein Oefenregion sieht man häusig urplötzlich eine riesige Flammenwolke zum Nachthimmel aufschießen, welche das Land auf mehr als eine halbe Meile im Umkreis hell erleuchtet und jeden Augen blick ihre Gestalt verändert, bis man schließlich eine bescheidene Flammensäule vor yat, die aus einer schlanken . schwarz-n Stanze ruht. Wir überzeu.gen uns alsbald, daß diese Stange eine öiöhre ist, wie sie nach Wohnhäusern gelegt wird, und die Flammenwolke von natürlichem Gas kommt, das man in Ermangelung geeigneter Sparungsvorricbtungen hier in die freie Luft schießen lassen muß. Wenn der Bahnzug einen Augenblick halten würde, so könnte man das Zischen, Rascheln und Donnern des Gases hören, das fast dasselbe Geräusch ergiebt, wie bei einem ziemlich großen Wasserfall. Das Erste, was man von Pittsburg am fernen Horizont gewahrt, ist ein groKer gelbweißer Lichtpunkt. Beim Näher kommen wird derselbe zu einer Flamme, die 4050 Fuß lang und etwa halb so breit ist. Die Flamme kommt ebenfalls von natürlichem Gas und dient als Ne clame für einen Herren - Ausstattung?Laden an der Smithsieldstraße. Früher hatten die Besitzer eine reguläre Bartholdi'sche Freiheitsgöttin vor dem Laden stehen; als aber das natürliche Gas aufkam, nahmen sie der Göttin den Feuerbrand aus der Rechten und steckten an deen Stelle 20 Fuß Gasrohre hin ein. Jetzt muß jede Nacht ein Mann .an einer Leiter hinaufsteigen und oben ein Streichhölzchen anzünden; dann entstkh.t n Licht, das den ganzen Stadt theil echellt und die brausende Niesenflamme wird eigenthümlich vom Winde hin- und bergeweht. Aehnliche sehens würdige Erscheinungen des natürlichen Gases lassen sich etzt in Pittsburg allent- - halben beobachten. Unter Anderem ist das ganze Allegheny Ufer nächtlicher Weile durch zwei große Flammen be ...leuchtet, die aus zwei kleinen Gasröhren an einer Erhöhung kommen und zeitweise eit über den Fluß geweht werden. Leider hat das natürliche Gas auch seine Schattenseiten, die wichtig genug sind, um nicht bei dem allgemeinen Lob gesang mit Stillschweigen übergangen ? u werden. Es ist völlig geruchlos, und feine Anwesenheit kann daher, auch wenn die ganze Atmosphäre damit geschwängert ist, nicht mit der Nase entdeckt werden. Dies bringt allerlei schwereGefahren mit 1 sich. 'Aus den Röhren unter den Stra ßen entweichen vielfach, erhebliche Gas " auantitäten, und wenn dieselben auf eine SMdjchicht stoßen, dringen sie. in die . Keller der ' Nachbarhäuser. Wehe dem jenigen, der in einen solchen Keller . kommt Und ahnungslos ein Streichhölz ' chen anzündet! Eine furchtbare Explo sion,die das ganze Haus demoliren kann, erfolgt unfehlbar. Dieses Gas hat eine schreckliche Gewalt. In vielen Etablissements, die natür . . "licheS GaS benutzen, sowie an den Stra ßenlaternen mancher Orte in der Nähe Pittsburgs läßt man das GaS Nacht und Tag brennen, weil die dabei ent ..stehende Vergeudung immer noch nicht soviel ausmacht, als die Kosten für die Anstellung von Laternenanzündern u.s.w. betragen würden. Wie lange die GcsVerschwendung anhalten wird, läßt sich jetzt noch nicht einmal vermuthen ; na türlich aber muß sie durch sich selbst ihr Ende, finde., r Neger .im (kongreß. ' Das. jetzige Repräsentantenhaus zähl nur zwei farbige Mitglieder. Der eine ''ist O'Hara, Vertreter für Nord-Carolina, ö und der andere der süd-carolinische Ab geordnete Smalls. Die Beiden unter scheiden sich in vielen Dingen wesentlich und sind bis jetzt weniger mit einander bekannt geworden, als man erwarten sollte. Auch besinden sich die Sitze Bei der ziemlich weit von einander entfernt. sikO'Hara wurde in New Jork als Frei ' neaer geboren, während Smalls als Sklave in Süd-Carolina geboren wurde. 5''Die nördlichen Neger haben nie beson ' . - J . , i rt.sr ders viel 5?vmpa:yle tut o:e luoncyen gehabt, und darauf ist auch wohl Hauptsächlich 1 das kühle Verhältniß zwischen O'Hara und Smalls zurückzuführen, ob wohl Beide zu derselben politischen Par tei gehören. ' " ' O'Hara hat eine akademische Bildung f nosien und'ist gelernter Advokat, der röfessiön nach jedoch nur Politiker, m-vskaten macken im Allaemeinin schlechte Geschäfte, wie gebildet und ge wandt ste auch sein mögen. Ihre Ras

sengenossen vertrauen sich ihnen n'lcyk an oder ziehen wenigstens die weißen Anwalte bei Weitem vor, ebenso wie sie den weißen Aerzten den Vorzug vor den farbigen geben. Aeußerlich hat O'Hara sehr wenig von einem Neger ; man könnte ihn eher für einen Mexlcaner oder selbst für einen Spanier halten. Smalls hat von Hause aus g,ar keine Bildung empfangen, ist aber eme weit prominentere Persönlichkeit, als O'Hara. Er war früher Takelwerker , am Hafen von Charleston und bildete sich dann zum Matrosen aus. Im Bürgerkriege kämpfte er für die Union, legte zahlreiche Proben von Muth ab und erlangte viele militärische Ehrentitel. Ein Redner ist er nicht, ebenso wenig wie O'Hara. Die meisten Neger, welche bisher dem Congreß' angehörten, haben übrigens ein recht gutes Mundwerk gehabt. Der farbige Politiker, wenn er einigermaßen gebildet ist, giebt gewöhnlich einen sehr guten Stumpredner ab, obwohl er sich meist auf die Erörterung aanj bestimmter Fragen beschränkt, die seine Specialität sind. Dies trat auch stets bei den iisheri gen farbigenCongreßabgeordneten hervor, welche bei der Erörterung mancher Frk' gen, die ihnen gerade in den Kram paß ten, sehr Anerkennenswerthes leisteten. Besonders stark betheiligten sich die Far bigen im Repräsentantenhaus? an den Debatten über die CivilrechtS-Vorläge. Der beredteste Neger im Songreß war unzweifelhaft ElliottauS Süd'Carolina, welcher durch seine hohe Bildung, sein classische? Engliscb und seinen unvertüg baren Haß gegen die Weißen bekannt ist Ein echter VolkSmano. Als eines der bedeutungsvollsten An Zeichen des politischen Umschwunges, der m der aristokratischen Republik England vor sich geht, ist die Erwählung von Joseph Arch in's Parlament anzusehen. Denn Arch gehört derjenigen Classe an, die man füglich als Leibeigene bezeichnen kann. Er war ein ländlicher Tagelöh ner, der nie eine Schule besucht hatte, noch als Mann weder schreiben noch lesen konnte und für kärgliche Löhnung 14 Stunden täglich auf dem Felde arbeiten mußte. Doch in diesem unwissenden armen und überarbeiteten Manne wohnte ein gewaltiger Geist. Arch verheiratete sich mit einem Mad chen, das bei einem Groß Grundeigen thümer in Diensten gestanden hatte. Von seiner Frau erhielt Arch den ersten Un terricht. Bald brachte er es dahin, daß er die alten Zeitungen, Flugschriften und dergleichen lesen konnte, die ihren Weg in sein Dorf fanden. Er laS aber nicht nur, sondern er dachte auch selbst nach und gelangte zu der Ueberzeugung, daß die Farmarbeiter sich nur durch eine feste Organisation und durch Aneignen von Kenntnissen aus dem Zustande thatsächlicher Leibeigenschaft emporheber könnten. Zuerst sprach er in den Wirthshäusern oer nächsten Umgegend mit seinen Lei densgenossen über ihre Lage. Er setzte ihnen auseinander, daß sie Gewerkver eine bilden müßten, wie die städtischen Fabrikarbeiter. Seine Vorstellungen fanden Gehör, und es entstanden in der Nachbarschaft mehrere Vereine, die es sich u. A. zur Aufgabe machten, die jüngeren Mitglieder lesen zu lehren. Die B.we gung war den Groß-Grundbesitzern sehr unangenehm, denn sie glaubten an das alte Wort : Bildung macht frei." Arch wurde nicht nur von seinem Herrn" entlassen, sondern konnte auch nirgends mehr Anstellung sinden. Doch die armen Arbeiter, denen er zur ersten Erkenntniß verholfen, gaben von ihrem armseligen Verdienste je einen Penny die Woche her und schickten ihren Lehrer als Apostel aus. Der Erfolg dieses Mannes war wunderbar. Er organisirte Hunderte von Vereinen in allen Theilen der Insel, und die ländlichen Tagelöhner, die sich bisher willenlos unter die Füße hatten traten lassen, setzten jetzt mittels ihrer Organi sattonen Lohnerhöhungen und andere Vergünstigungen durch. Der liberale Staatsmann Gladstone kam im Jahre 1872 dem Volksmanne Arch mit einem Gesetze zu Hilfe, welches den Schulzwang in England einführte. Die jüngere Ge neration erhielt jetzt von Staatswegen die Bildung, deren Nothwendigkeit Arch aus eigener Anschauung erkannt hatte. Millionen, die früher in geistiger Hin sicht kaum über den Wilden gestanden hatten, wurden zur Erkenntniß - der Staatsbürger-Pflichten erzogen, und als Gladstone abermals Minister wurde, durfte er es waen, den ehemaligen Leibeigenen das Stnnmrecht zu verleihen. Durch das Gladstone'fche Gesetz würd 600,000 ländlichen Tagelöhnern und ebenso vielen Dörflern das Stimmrecht verliehen. Die Tories bildeten sich ein, daß die neuen Stimmgeber den politischen Einfluß ihrer Herren nur noch vermehren würden, gerade wie dieselbe Classe im östlichen Deutschland immer nur Grafen und Barone in den Reichstag wählt, doch sie hatten sich gründ lich verrechnet. Arch und seine späteren Mithelfer hatten Jahre lang radikale Zeitungen unter dem Landvolke verbreitet, und dieses benutzte sein neugcwonne nes Recht, um radikale Männer in das, Parlament zu senden. Arch selber wurde im Countt Norfolk mit 4,461 gegen 3.821 Sttmmen gewählt, obwohl sein Gegenkandidat der erbangesessene und reichbegüterte Lord Bentinck war. Außer ihm erhielten noch 11 ehemalige Leib eigene" ein Mandat, und die englische Presse muß zugestehen, daß alle diese Leute die ihnen anvertraute wichtige Rolle vollkommen auszufüllen vermögen. Die Erwähluna dieser Arbeiter bedeutet eine friedliche Revolution, und Arch, hat sich einen geschichtlichen Namen gemacht. Orientalischer Fanatismus. Der Nachfolger deS Mahdi, der Kha. lif" Abdullah, hat, bevor feine StreitHaufen gegen das eigentliche Egypten aufgebrochen sind, in den Straßen von Abu-Hamed und an den Mosch ee-Einaän-gen eine Proklamation anschlagen lassen, die zum Vernichtungskrieg der Ketzer und Ungläubigen auffordert. Die Proclama tion lautet nach einer Mittheilung des Achbar" folgendermaßen : Abdullah, der Diener des Allmachtigen und der Fürst der Gläubigen, entbietet allen Bewohnern deS Sudans, die aufrichtig .an den Propheten alauben und seine Gebote strenae halten, seinen Gruß!

Mit Euch Allen sei Gottes Segen und Schutz ! Ihr wisset wohl, daß, bevor der letzte vom Propheten -seinen Gläubigen geschickte Lehrer und Führer, Mahomed Achmed (der Friede sei mit ihm !), dieses HauS (die Welt) verlassen hat und wieder zu Dem, der ihn geschickt, zurückgekehrt ist, er mich, den unwürdigsten seiner Diener und den niedrigsten der Gläubigen, zu seinem Nachfolger ernannt und mir den Auftrag ertheilt hat, den Kampf wider die Ungläubigen so lange fortzusetzen, bis dieselben gänzlich vernichtet sind und auch nicht Einer derselben mehr im Sudan und in Eßypten stehen wird. Wohlan, die Zeit ist gekommen, in der ich diesen mir ertheilten Auftrag getreulich ausführen werde. Ihr Gläubigen, umgürtet Euch mit dem E lau den und dem Schwerte, .'verlasset Eure Häuser, Felder und Heerden, die ja doch nicht auf ewig Euch gegeben sind, und jteht hinaus in den Kampf wider die Un gläubigen und . ihre Verbündeten ! An Eurer Seite wird der Prophet mit zehn tausendEngeln kämpfen, und Eure Feinde werden zu Tausenden fallen. Und so Ihr selbst fallet,' dann wird Euch der Garten Gottes aufnehme, und der Pro phet wird Euch daselbst begrüßen. Mit unS ist Gott, mit ihnen (den UnglSubi gen aber der Satan, der sie so lange in lhrer Blindheit läßt, bis er sie gänzlich vernichtet haben wird. Nach den neue ten Nachrichten wurde indessen Abdul ahs Heer schon beim ersten Zusammentreffen mit den Engländer gänzlich ftreut. ' Der letzte grsSe Seeräuber. M Vielleicht die merkwürdigste Lausbahn unter den Strolchen der Neuzeit ha! William Haves, alias Bully Hayes durchgemacht, welcher zugleich als bei letzte der Piraten, welche früher einzeln und auf eigene Faust das hohe Meer unsicher machten, einen Ehrenplatz in dn Verbrechergallerie der Geschichte verdient. Um ihm hierzu zu verhelfen, widmet ihm neuerdings eine englische Zeitunz in San Francisco, wo dieser Rinaldirn des Oceans sein Hauptquartier hatte, einen bemerkenswerthen Nachruf, dem folgende, zum Theil noch wenig bekannte Angabe entnommen sind: Auf eigenthümliche Art gelangte HayeS auf die Bahn des Verbrechens. Er war damals Commandant eines der Binnen see-Schooners, die. zwischen Cleveland und Busfalo ..fuhren, und durch seine Höflichkeit und Tüchtigkeit allgemein be liebt und geachtet. Eines TageS wollte ein reicher Clevelander Geschäftsmann seinem kleinen - Neffen in Buffalo ein Pony" zum Geschenk machen. Erkauft ein sehr schönes Rassenthier, ließ eS auf den erwähnten. Schooner bringen und gab Capitän HaveS ein kleines Begleit schreiben mit. &o Neugierde getrie ben, las Haves unterwegs das Briefchen. Dasselbe besagte blos, daß der Brief schreibe? seinem geliebten Neffen ei Pony" schicke. In HayeS blitzte eine Idee-auf. Er kaufte in Buffalo ein Steckenpferdchen, gab dieses sammt dem Briefchen ab, verkaufte das lebendige Vony zu einem hohen Preise und verduf tete. Während der vier nächsten Jahre hörte man nichts mehr von ihm; dann tauchte er in San Francisco auf, fuhr nach den südlichen Gewässern und be faß' sich Jahre lang mit dem Abfangen von Insulanern und dem Verkaufen der selben in die Sklaverei. Dadurch wurde er weit und breit be rühmt. Englische Schiffe aber, die speciell zur Unschädlich machung solcher Gesellen jene Meerge enden durchkreuzten, zwangen ihn zur Flucht nach den chinesischen Gewässern. In Macao schloß er einen Contract ab, 250 Chinesen , nach Sidney, NeuSüdWales, zu 8200 pro Kopf zu liefern. Gerade um diese , Zeit aber wurde in Sid ney ein Gesetz angenommen, welches auf jeden eingeioanderten Chinesen eine Kopssteuer von 250 legte, um damit die Chineseneinfuhr praktisch unmöglich zu machen. Doch Hayes wute sich zu hel fen. Er .segelte ruhig in du Nähe feines Bestimmungsplatzes, und sechs-oder sieben Wochen später, um die Zeit, der Morgendämmerung, telegraphirte einer der Küstenwächter von North Head, imweit Sidney, daß' vor der Hafenmün dunz eine schwer beschädigte Brigg liege, deren Mannschaft auf Leben und Tod Wasser, auspumpe. Sofort wurde, ein Schleppboot hinausgeschickt. Retten Sie vor Allem meine 250 Passagiere," schrie Hayes, wir. allein können dann das Fahrzeug über Wasser erhalten, bis Sie eS abholen." . . -Das ganze ChineseneargA wurde nun auf das Schleppboot . befördert. Sowie dieses verschwunden war, ließ HaycS daS Pumpen einstellen und fuhr schleunigst davon. Die ganze Geschichte war nur eine Comödie gewesen ; HayeS hatte einen Schlauch durch eine Luke gelegt und mit dem unteren . Theile der Pumpe in Ver bindung gesetzt, so daß also gleichzeitig Wasser ein und ausgepumpt wurde. Der Capitän des Schleppbootes machte ein sehr langes Gesteht, als er hinterher die Brigg nicht, mehr fand; nunmchr er längte man die Kopfsteuer für die Chine sen von i h m, und da er nichts damit zu thun haben wollte, so dürften die Hirn melssöhne nicht an die Küste, bis die Legislatur zusammentrat und ein AuS nahmeäesetz erließ, daS die Landung' für diesen Fall gestattete. ' .. . Nach diesem patentwürdigen Genie' streich legte, sich Hayes eine Zeit lang auf die Bärenhaut, bjS , er. all' sein Geld sowie , sein Schiff verputzt hatte. Als Tramp" tauchte er n den FidschiJn seln auf, Überwältigte und knebelte ein.es Nichts die aüsier Personen . bestehende Mannschaft eineS Schooners und fuhr mit dem Schiff nach den Samoa-Jnseln. Leider aber kam er dem deutschen Kano nenboot Hyane" in den Weg, wurde ge fangen genommen und nach kurzem Verhör an dem Fockraa-Arme des Bootes aufgeknüpft. Seine sterblichen Ueber reste" oder' was man dafür dielte wurden zum Rabenfraß an eine der, Co rallen-Jnseln geworfen. Wie gro war aber daS Erstaunen deS . BootcapitäliS, als 10 Tage später' daS Boot an einer der Samoa-Jnseln landen wollte,und her deutsche Cdnsul ihm entgegenkam mit der Ordre, sofort auf Bully Hayes" Jagd zumachen,' welcher vor 36. Stunden einen Schooner sammt der Mannschaft aus dem Hafen aepohlen habe! Bei oder vor der .Hjnriötunz" war obne

Zweifereine Mhstiftcation vor stch gegangen; worin dieselbe aber bestand,da? wissen blos die Götter und Bully". Die Hyäne" sing Hayes kein zweites Mal. Letzterer erschien später wieder in San Francisco als armer Teüsel, erneuerte seine vielen alten Bekanntschaften und erlangte schließlich das Commando über einen kleinen Handelsschooner. Der Schooner kehrte ohne Capitän zurück. Hayes hatte, wie erzählt wurde, einen frechen Angriff auk die Gattin seines Steuermanns gemacht, und in einem hieraus hervorgehenden Streit hatte der Steuermann den Capitän todtgeschlagen. Ob der Kerl dieses zweite Mal wirklich gestorben ist, steht zwar nicht mit mathematischer Gewißheit fest ; doch wird eS allgemein geglaubt, da man seitdem es sind jetzt 5 Jahre her nichts mehr von thm gehört hat. Man sagt, daß Hayes fast auf allen Inseln des südlichen Stil len Oceans Weiber und Kinder hinterlas sen habe. Bully" war übrigens, wie alle gro ßen Räuber, nicht ohne gewisse Vorzüge. Soviel man weiß, hat er nie Tabak gekaut, sich nie sinnlos betrunken, und nie geflucht was gewiß bei einem Seemann. viel sagen will. Ein mörderischer V.trug Die arme Theerjacke" fällt mehr Betrüaereien zu Wasser und zu Land zum Opfer, als der Uneingeweihte ahnt. Bon einem ganz besonders infamen Be trug ist bisher noch aar nicht die Rede fiewesen obwohl derselbe gerade der geährlichste ist. In früherer Zeit machte man die Laufstricke an den Schiffen aus Mani-la-Tau", das von außerordentlicher Stärke ist. Vor 5 Jahren aber begann man, den Sisal-Hanf" (nach der Ort schaft Sisal in Jucatan, Mexico, benannt) hierzu zu verwenden. Dieser Hanf kostet nur halb so viel und unterscheidet sich dem Aussehen nach gar nicht von der Manila - Sorte. Manche Seiler nahmen ausschließlich, andere größtentheils Sisal-Hanf" für die Laufstricke. Diese Schwindler haben bereits eine große Anzahl Matrosenleben auf dem Gewissen ; denn solche Laufstricke reißen unerwartet schnell, und wer dann etwa sich an ihnen festhält, ist verloren. Unlängst hat man ein einfaches Ver fahren entdeckt, den Stoff der Lausstricke zu prüfen. Der .,SisalHanf" liefert nämlich bei der Verbrennung eine fast weiße, der andere eine grauschwarze Asche, und selbst wenn beide durcheinaw dtrgearbeitet sind, ist der Schwindel sosott erkenntlich. HSom ilitlanoe. John W. Mackay, der ca l 1 fornische Millionär, ist glücklich Groß vater geworden. Seine Tochter, die Prinzessin Eolonna, hat ihrem Gatten, dem italienischen Hungerleider, einen kleinen Prinzen zu Weihnachten b?' scheert. Ein alter Soldat, Namens W. P. Moore, war, als er vor langen Jahren in Liberty, -v!o., stand, um $18.50 beraubt worden. Dieser Tage nun erhielt er anonymer Weise $61 zugeschickt, eine Summe, welche das geraubte Geld nebst Zinsen darstellt. Im Hause des Dr. Talmage in Brooklyn, N. I., stattete neulich ein schlauer Paletotmarder einen Besuch ab. DeS DoctorS kostbarer, neuer Ueberzieber, der im Flur am Kleiderständer hing, schien ihm ein gefundenes Fressen. Schon hatte er ihn angezogen, als Frau Talmage erschien, schnell die Thüre abschloß und den verblüfften Spitzbuben nöthigte, den Naub wieder herauszuzeben. Der bekannte Profefsor .Hoffmann, der die Villard'sche Schnorr, reise durch die Ver. Staaten mitmachte, hat unlängst dem Kaiser Wilhelm erzählt, in San Antonio, Tex., gebe es auch eine der Kaiserin zu Ehren so ge nannte Augustastraße. Wie aber die San Antonio Freie Presse" erzählt, giebt es dort gar keine Augustastraße. Hoffmann hat also dem Kaiser etwas vorgeflunkert. Eine Anzahl jagender Indianer wurde neulich in Humboldt Co., Cal., von einem heftigen Sturm überrascht. Eine bemooste Nothhaut, Na mens Bob, war so erschöpft, daß er liegen blieb. Seinen Gefährten siel es aar nicht ein, sich um ihn zu lümmern. Ruhig zogen sie weiter. Bob seinerseits ergab sich mit stoischemGleichmuth in sein Geschick. Er steckte einen Stock in den Boden, hing seinen Hut daran, legte sich nieder und starb. Eine ganz abenteuerliche Geschichte erzählt man sich von einer großen, alten Uhr in Green Cove, Florida. Dieselbe ist seit 100 Jahren im Gange. Als man sie neulich jedoch auf "Stand ard Time" setzte, blieb sie stehen und weigerte sich beharrlich, ihre Pflicht zu thun. Man brachte den Zeiger nun wie der in seine frühere Lage und siehe da ! die Uhr ging lustig weiter. Das ist doch eine Uhr, die Selbstgefühl bat und von den modernen Neuerungen nichts wissen will. Die Furcht vor tollen Hun den in New Jork und Umgegend fängt in ihrer Uebertreibung an, lächerlich zu werden. Ein paar Modegänfe sollen sich sogar zugeschworen haben, ihre Möpse nach Paris zu schicken, um sie von Pasteur inoculiren zu lassen. Die guten Damen sollten sich lieber ein bischen gefunden Menschenverstand injiciren lassen. Sehr zeitgemäß ist folgender Witz, den ein enalisch.amerikanischeS Blatt macht: Frau A. : Haben Sie schon gehört, daß C.'S nach Paris gehen?" Frau B. : 'WaS Sie nicht sagen, die Armen! Wann sind sie denn gebissen worden?" Vor einem Friedensrichter in Coweta, Ga., erschien neulich ein sä belbeiniger Neger mit seiner Braut, einem lieblich grinsenden Kinde Afrikas. Beide wollten getraut werden und zwar machte der Neger, welcher nur 50 Cents bei sich hatte, dem Friedensrichter den Vorschlag, er möge sie auf wöchentliche Abzahlungen trauen. Er werde ihm jetzt die 50, Cents geben und ihm dann zede Woche 25 Cents bringm, biS die 55, welche dem Friedensrichter als Gebühren zustanden, voll feien. Leider hatte der Friedensrichter keine Lust, sich auf diese neue GeschäftSmethode einzulassen, und

traurig schlich sich das schwarze Paar von

vannen. Eine Dame in Washington, die schon seit länger als einem Jähere an den Folgen eines unglücklichen Falles darniederliegt, hatte sich über die Worte, welche der Präsident in seiner Botschaft gelegentlich der Besprechung der Mormonenfrage über die amerikanische Gattin und das amerikanische Haus sagt, so gefreut, daß sie sich veranlaßt sah, in einem Briefe an den Präsidenten ihrer Genugthuung Ausdruck zu geben. Sie hatte wahrscheinlich die game Geschichte bereits vergessen, als neulich ein beritte ner Bote kam und ihr im Namen des Präsidenten ein hübsch eingebundenes Exemplar der Botschaft mit einer Widmung Clevelands überreichte. Zwischen dem Pastor und dem Chor der deutschen St. JohannesKirche in Jersey City sind Differenzen ausgebrochen, welche ganz merkwürdige Ursprungs sind. Der Pastor ist Rev. Gottlieb Andreas, und der Chor besteht aus Angehörigen der Gemeindemitglie der. Der Streit begann vor etwa vierzehn Tagen, als der Pastor in die Kirche trat, wo der Chor die Gesänge für das Weihnachtsfest einübte, und den Sän gern Vorwürfe machte, daß sie zuviel Gas verbrannten. Er drehte angeblich sämmtliche Flammen bis auf zwei mit dem Bemerken aus, daß dies Licht genug sei. Bei einer anderen Gelegenheit un terbrach der Pastor seine Predigt und kanzelte die Mitglieder deS Kirchenchors ab, weil sie. sich während deS Gottesdienstes unterhielten und lachten. Dies rief große Entrüstung unter demChor hervor, und die Mehrzahl der Mitglieder hielt eine Versammlung ab und beschloß, den Pastor aufzufordern, seine Entlassung zu nehmen. Pastor Andreas hat dazu aber nicht die geringste Lust, und so ist man sehr gespannt darauf, wie sich die Sache weiter entwickeln wird. Das neue Congressional Directory", welches die Selbstbiographie sämmtlicher Congreßleute enthält, ist ein nicht uninteressantes Document. Die kürzeste Biographie ist die von T. N. Norwood, der nur 1 Zeilen braucht. Den größten Raum für seinenLebenslauf nimmt Michael Hahn von New Orleans in Anspruch, der, obwohl in Baiern ge boren, doch nicht mehr als Deutscher u zählen ist. Ueberflüssig ausführlich ist auch die Biographie des' Hrn. Pulitzer, der mit ganz besonderer Selbstgefälligkeit darauf aufmerksam macht, daß er in der Tilden-Campagne von 1876 über 70 Reden" gehalten und daß er sich um Redacteur und alleinigen Elgenthümer der N. I. World" emporgeschwungen hat. Von den deutschen Mitgliedern erzählt uns Herr Lehlbach von Newark nur, daß er un Jahre 1645 in Baden geboren wurde und ein Feldmesser ist. Jacob Nomeis von Ohio ist zehn Jahre älter, wurde in Weisenbach in Baier geboren und kam im Jahre 1347 mit seinen Eltern nach Amerika. Richard Günther von Wisconsin, der zum dritten Mal in den Congreß gewählt wurde, ist geborener Potsdamer und in Deutsch land als Apotheker ausgebildet, hat aber hier das Pillendrehen schon längst aufgegeben. Kleiner von Jndiana ist in Pennsylvania geboren und eigentlich nicht mehr zu den Deutschen zu rechnen. Diese vier Deutschen sitzen auf der repu blikanischen Seite des Hauses. Auf der demokratischen Seite sind eigentlich keine Deutschen, nur einige deutsche Namen. Ermentraut von Pennsylvania ist vielleicht noch der deutscheste, obgleich seine Familie zu den ältesten seines HeimathsstaatS gehört; er spricht noch ganz' gut deutsch und hat deutsche Ansichten. Stahlnecker hat wohl nur noch den deutschen Namen, und überPulitzer sind die Ansichten getheilt. Merrschaumvfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrensvitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. Base Buraer, alle Sorten 1 Heizöfen, Ranges. Kochöfen, zu den Niedrigsten Preisen bei loM (EftNETI 2 Oft Washington Str. w uh xst viv Den einzigen weg !TkanneSkraftdollstSndigherzustellen,I VAAVWMAAMAAAJwXtAAAA; Ivnv ,e!bfl eu scheinbar unheilbaren Fälle von! 'SeschlechtSkrankhetten sicher und drnd ,u - &-JT.. C rw' A - tue, ciucc genaue nufunnng uotx ixann. ttirkeitl eseiblickkett ! Shtl fiinhmtiff UrA -- w - v -w w w 9 V W " Jübtn und Heilung, zeigt das gediegene Bach. I 9 mm Uallu.l m t m n w Xwe - t . I l9 wiiunt3&nirr; a.wuiu, wcumi mltiaMrriAfn ffc ni.. ffnufct1 l,? occr ng,q gegenu!enouug enzdl fffMta i .a r r ' m , I VWTn,llfbnt4fiIVHVUVH VUVVU IWV 44 ! t W . , . . ZU v ivrgi ccrpaai, fr-" im . I ttfcrffrtw:Deirt$chciHeiIinslitut,1lClintonl .rucs, Dne tsronawmj, New York. N. Y. Obigt Luch t au U Haien bei LuchHändlirS. , i r, 9 S2d Delamar Straße. j. Kixi. II. COLXMJLN. KLEE & C0LE5IAN, Fabrikante dou Mineral ! Wsffer, Sparkliug Champalgu Cider s. Little Daish. Vbeuso alleinige Ageuten von Velfaft Vwger und Selzer-Wasser. ; ; Fontaine erb jederzeit auf LefteSung 'gefACI gsntamen erde auch vermiethet. . 220, 920 U 280 Süd Delavare Ot?. I li. In b. A. R. Styox-, Vaager

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