Indiana Tribüne, Volume 9, Number 101, Indianapolis, Marion County, 31 December 1885 — Page 2

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Ersch ei Füglich, Wöchentlich . Seatags. CTV täglich ,rt22ne- loflet durch den TkZgr1? J Ekv:xkQ?ch, V.t 0ttfäz5 pTridS,ffaxtl r IBcch. Veid iuf5xnn IS GlBtB. Pn ysft lajtschvtt ta 6?9tiIÄt6t88 ?S rt Lhr. Ofge IWS.Msrvlanbstr. Indianapolis, Ind., 31. Dezember 1635. Mordgreuel in der Chrijt:,acht. Der. Telegraph, hat bereits die zwki ßräßlicheu !ordtyaten gemeldet, die sich tn der Nacht vor dem Weihnachtstaze in Austin, Texas, zutrugen. Als Glied in einer langen Kette blutiger Verbrechen haben diese zwei Unthaten eine besondere Bedeutung. Wir theilen daher nächste hend einen Specialbericht darüber in der Häuptsache mit : Es ist jetzt gerade ein Jahr, daß mit der Verödung einer gamen Reihe myste riöser Mordthaten an farbigen Dienst mädchen in Austin begonnen wurde. Im Laufe dieses Jabres sind, soweit man weiß, 13 farbige Frauenzimmer geschän det, und darunter 7 nachher auf grau same Weise ermordet worden. Außerdem aber wurden 8 weiße Frauen auf der Straße oder in Wohnungen angegriffen, 4 geschändet und 3 ermordet. Alle In dicien deuten darauf hin, daß diese Ver brechen sämmtlich von demselben oder denselben Schurken vollbracht worden sind. Dabei konnte die Polizei nie eine Spur des oder der Thäter entdecken. Ueber 400 Verhaftungen, meist von Ne gern, , wurden vorgenommen, doch nichts, gar nichts war aus den Gefange nen" herauszukriegen. Die Sache steht ganz einzig in der Criminalgeschichte der civilisirten Welt da. Viele Leute glau den,-daß ein Wahnsinniger, dessen spe eielle Verrücktheit in der Lust, Frauen zu ermorden, bestehe, alle diese Thaten derübt habe ; doch haben auch nach dieser Richtung die 3!achforschungen zu keinem Resultal geführt. Die Morde von verflossener Nacht er zeugten bei der Bevölkerung eine Aufre'gungals ob die ganze Stadt in Flam men stehe. Alle Glocken wurden geläu tet, die ganze Vevölkeruua rückte aus, eine Versammlung fand sofort imRaths Hause statt und ein Sicherheitsausschuß wurde organisirt. Die zwei Opfer der Verbrecher waren die Gattin des Con rractors William . H. Hancock und die Gemahlin des jungen Architeeten James Phillips. Beide Verbrechen trugen sich lm Herzen" der nicht ganz 11,000 Ein dohner zählenden Stadt zu. Kurz vor Mitternacht wurde Hr. Han cock durch dumpfes Stöhnen aus seinem Schlafe geweckt. Er rannte in das Schlafzimmer seiner Gattin. DaS Bett war leer, 'aber ebenso wie der Fußboden mit Blutflecken bedeckt. Hancock ging den Blutspuren nach, die ihn in den Hin terhof führten. Dort lag seine Gattin sterbet auf der Erde. Ihr Schädel war gebrochen, ihr eines Ohr abgeschnitten, und die eine Wange aufgerissen. Ngfh z gleich Zeit wurVe 'daS Verbrechen an Frau Phillips -verübt. Dieselbe schlief mit ihrem Gatten und dem kleinen Jungen in einem Bette. Phillips wurde mit einem fürchterlichen Schlage auf den Kopf betäubt; die Gat tin rijj man aus dem Bett, schleppte sie in : den Hof eines Nachbargebäudes, schändete sie in greulichster Weise und ermordete sie offenbar mit einem Mesier und einem Axtstiel. Nur der Junge war übersehen worden ; man fand hn blutbespritzt vor. - : Die Polizei ist so rathloö, wie nur je. Die ermordeten Frauen waren von völ lig unbescholtenem Charakter: Frau Hancock zeichnete sich durch ungewöhnliche Schönheit aus. Der schwer verletzte James Phillips war anfangs von den Uerzten ausgegeben worden : doch glaubt man jetzt, ihn retten zu können. Unter den Geschäftsleuten ist eine große Summe zur Entdeckung der Verbrecher ausge bracht worden. Seltsames MiMonärSgrab. Der Leichnam eines Millionenmen schen wird gewöhnlich in einen kostbaren Sarg gebracht und unter großartigem Gepränge in einem prachtvollen Mauso leum beigesetzt. Doch giebt es auch Aus nahmen von dieser Regel, und eine der merkwürdnsten m jedenfalls die nach folgende,' welche unlängst an den Tag aekommen tu. Vor 17 Jahren starb auf demlatlanti schen Ocean der Chicagoer Millionär Walter L. cewberry, welcher unter Anderem dadurch bekannt wurde, daß er sei ner H'eim'athstadt 52,500,000 behufs Gründung einer öffentlichen Bibliothek vermachte. Alle Welt, ausgenommen . . ? m P r a r r iisei voer vrei erionen, gauore vlsyer, daß seine sterblichen Ueberreste" irgend wo auf dem Meeresgrunde schlummerten. Neuerdings erfährt man aber, daß die Leiche die ganze Zeit über incognito auf dem Eraceland Cemetery" zu Chi cags gelegen hat, unv.dle (Zeschichie des Bearäbniiies bildet einen aukerst roman tischen Anhang zu der in mehr als einer Hinsicht bemerkenswerthen Lebensge schichte jenes Mannes. Im November 1863 bestieg Newberrv in New Iork einen nach Havre gehenden Dampfer, um seiner Gattin und seinen zwer Töchtern nachzureiien, die bereits emlge -ivconate zuvor nach Parts aeaan aen waren. Die Oceanfahrt schien ihm sehr .schlecht zu bekommen; schweigsam und mürrisch saß er stets auf . dem Ler 1 deck und wies jeden Versuch, auch nur eme Unterhaltung mit ihm anzuknüpfen, zurück. Außer einem New Norker Mit paffagier wußte daher Niemand auf dem tr i ' ri r. . ' ? ? . r m eqin, meyr von iym, alsemenamen. Mitten auf der Fahrt starb Newberry pio$uq. - ' ' Man weiß, was mit den Leichnamen .wohnlicher Zweifüßler unter solchen Umständen geschieht : sie werden in ein Swck Seyeltuch gewickelt und mit mög liebst kema Ceremonien in die See ae ..werfen. Zu den vielen abergläubischen

Erstellungen der Theerzacken" bört

auch 5ie, vay em etchnam an Von eines Schiffes demselben stets Unglück bringe. Newberrys Leichnam wollte man ebenfalls auf solche Art begraben. Der erwähnte New Iorker Passagier pro stirte hiergegen und theilte dem Capttan mit, daß Newberry eine steinreiche und und sehr angesehene" Familie hinterlasse, welche keine Unkosten scheuen wür de, um den Leichnam in ihren Besitz zu bekommen. DaS wäre schon ganz schön," meinte der Capitän achselzuckend, aber wir können die Leiche weder einbalsamiren noch sonstwie vor Verwesung

schützen." Der Passagier wutzte tnvev zufällig, daß sich unter der Fracht des ScbifteS aucb eme Partie Mtdford Rum befand, der sich zur Confervirung - T i " X ' C fc A - von eicyen ganz gur eignn, r rue deshalb nicht, fci3 man ihm ein Faß Num käuflich überlassen und .ihm aepat tet hatte, den Leichnam in dasselbe zu Zecken. Sobald der Dampfer in Havre ange kommen war, schickte der New Yorker, welcher keine Ahnung davon hatte, daß sich Newberrys Familie in Paris nur wenige Meilen von seinem derzeitiam Aufenthaltsort befand, daS Leichenfaß tr-t ' t. r t.'.t cv : nacy syicago uno scyiic außeivem tmta Brief, trottn er sich wegen des unnatür lichen PlanS" entschuldigt,. Der Brief kam zuerst an und siel einem gewissen Tinkham, einem alten Freunde der New berry'schen Familie, in die Hände. Die ser nahm dann euch den geistigen" Sarg m Empfang, brachte denselben, nachdem er den Inhalt geprüft, in aller . rt cri? V Vlme rn einem ierrvagen na vem Gracelanv emeterv" und ep ryn von auf einer ihm gehörigen Lot versenken (??m NrZesttt wurde in dem sonderbaren Begräbniß geholt, und keinerlei CeremO men fanden statt. Urst auf dem vte?ve bette eäblte Tinkbam unlänast, wobin die Millionärsleiche gekommen ist. Die Einnahme von Lima.I Ueber den Einzug des Rebellengeneral Caceres in die peruanische Hauptstadt ist dem .Panama Star und Herald" ern Bericht zugegangen, dem folgendes ent nommen ist : Am Montag, 30. November, kam dn längst erwartete Kampf. Außerhalb der Stadt liegen verschiedene Hügel, die während des Krieges mit Chil; im Jahre 1831 mit Battenen besetzt waren, und auf einem derselben, dem St. Bartolome, nahmen früh Morgens ein Bataillon Regierungsinfanterie, etwas Cavallerie und zwei Krupp'sche Vierpfünder Stel lung. CacereS, der auf dem Marsche ge gen jenen Theil der Vorstadt begriffen war, bemerkte bald die Nähe deS Feindes und schickte ein Bataillon Infanterie nebst zwei Feldgeschützen gegen die Re gierungstruppen aus.' Bald war der Hügel umringt und nach heftigem Ge fechte gestürmt. Die Soldaten des Igle siaS (.des rechtmäßigen Präsidenten) er litten große Verluste, flohen nach Lima zurück und ließen ihre Kanonen im Stiche. In der Stadt hatte man den Kampf und den Nückmg der Regierung? truppen von den Dächern aus beobachtet, und machte sich nun auf eine lange Be lagerung gefaßt. Durch frühere Erfah rungen gewarnt, wollte Jedermann Vor räthe einlegen. Reis, Brot, Kartoffeln und Eier brachten colossale Preise, Hüh. ner, Enten und Gänse wurden auf dem Cm ... ... v , . rr ' iarne im anoumoreyen vergessen, in Büchsen gepacktes Fleisch wurde gecor nert, und' selbst Schisssiwieback wurde eingelegt. Diese Vorsicht erwies sich jedoch als unnöthig. . Während der Nacht blieb Alles ruhig, aberlm 5 Uhr am nächsten Morgen hörte man die Schusse von CacereS heranrük kenden Bataillonen. Der Rebellenaene ral hatte seine Streitkräfte in zwei Colonnen getheilt, deren eine er persönlich besebligte.' Er rückte fast ohne jeden Widerstand durch zwei Stadtthore em, die am obersten oder höchsten Ende der Stadt gelegen sind. Erst als er weiter herabsteigen wollte, eröffneten die Regie rungstruppen ein heftiges Feuer von der Brücke über den Rimac und vom Hügel c r ri-t. - ... r . . - an rinooai aus, wkicyer oie ganze , i r yfj " tavr veyerricyk. caceres icylate um gefähr 300 Mann aus, um die Verthei diger der Brücke zu vertreiben, während er mit der aus 3000 Mann bestehenden Sauptcolonne rasch gegen diejenigen unkte vorging, deren Besetzung er sich vorgenommen hatte. Sein Plan war höchst einfach, aber gut. Da die Thore, durch die er eingedrungen war, 200 Fuß über dem unteren Stadttheile liegen, und der Negierungspalast im Centrum da Stadt wenigstens 80 Fuß unter ihm lag, so konnte ihm der Feind in seiner Stellung wenig anhaben, während umgekehrt er die Stellungen der Regierungstruppen bequem und ' wirkungsvoll beschießen konnte. Er ließ daher von seinen Leuten aus den Schieferplatten der Gehwege Barrikaden an den Mündungen alle: Straßen errichten, welche von seinen Standpunkt aus der Plaza de Bolivar nach der unteren Stadt führten. Gleich zeitig sandte er Scharfschützen nach den rm Umkreise gelegenen irchthürmen, um von oben herab auf die Leute des Jglesias feuern zu lassen. Viele angeleyene Bürger der todt waren ihm be bilfllch. btc banden schnell rotbe Scblel sen um ihre Hüte, gesellten sich zu den rothe Käppis Nagenden Eindringlingen und schössen wacker darauf loS. Drei Stellungen der Jglesiasiten warm bald genommen. Hinter den Barrikaden ließ CacereS ? I M. lerne ermuveten Truppen ausruhen, väy rend aus dem RegierungSpslaste, ; der Präfecwr, von zwe; Thürmen und dex panischen Brücke auS fortwährend Echüise ' gegen ihn abgegeben wurden. DaS Geknalle war fürchterlich, aber großer chaden wurde nicht angerichtet. Hinter fest verschlossenen Thüren und Fenstern lauschte die Bürgerschaft angst lich dem Lärm, der alles bei früheren Straßenkämpfen Gebotene wert über traf. Hin und wieder wagte sich wohl ein Bürger hervor und schoß unter Flu chen und Verwünschungen seme Pistole in die Luft ab, im Allgemeinen aber gab es nur ein Schießduell zwischen gut ge deckten Schützen. Dieser Svan ' dauerte vom frühen Morgen bis 7j Ubr Abends,' und alsdann war das Schlachtfeld nur mu verschwindend wenigen Todten und Verwundeten, wohl aber mit ganzen Hügeln von zerbrochenen Fensterscheiben,

oaqern und Dachziegeln bedeckt. Hin und wieder waren auch halbkomische Vor fälle zu verzeichnen gewesen. ' Ein altes Fräulein hatte sämmtliche Thüren und Fenster ihres HauseS mit Matratzen und Kissen ausgestopft, an den Fußboden aber gar nicht gedacht. Da sauste eine Flintenkugel in die Dielen und fuhr ihr gerade in den Fuß. Hin und wieder drangen auch Bombenstücke durch die Wände der Häuser. CacereS verlor bei den Kämpfen außerhalb der Stadt drei Ofsiciere, in der Stadt selbst nur wenige Soldaten. Der Verlust der Regierung v i rt. r . r r..iT-t f. t. ..e

oel ven AUßenlampsen ociicy aus öj Todte, unter denen mehrere höhere. Of siciere waren. CacereS machte sich am dritten Tage zum Herrn der . Stadt und sühne eme Art Mischemegierung n, die ihm den Weg zur Dictawr ebne? soll. Neru. daS von Cbilt sernn emträallco üen Besitzungen beraubt worden ist, wird seitdem auck nocb beständia von Büraer kriegen heimgesucht. Geschäftsleute und auswärtige Kapitalisten verlassen oayer das Land, welches immer mehr der gänz lichen Verarmung entgegengeht. Nir gends haben die Spanier scheußlicher ge wirthschaftet, als in Peru, und es schämt fast, als ob die Gerechtigkeit der Welt geschichte" an ihren Nachkommen geübt würde. . Vsa Inlands. In San Jose, Cal., kommt eine Wirthschaft auf je 22 Stimmgeber. In Newcastle, Kv., starb neu lich im Alter von 50 Jahren an einem Krebsschaden Frau G. E. Niley, die eine Zeitlang viel von sich reden machte we en der fixen Idee, sie sei mit dem (vrofe ürsten Älezis, der vor mehreren Jahren ZouiSville besuchte, verlobt. Sie trug in Abendgesellschaften stets eine Weiße Krone. In Stockton, Cal., lebt ein merkwürdiger Kauz. Derselbe bildet sich ein, er sei ein ungeheurer Boxer vor dem Herrn. Außerdem glaubt er mit der berüchtigten Courtisane Sarah Altheä Hill verheirathet zu sein. Er will die selbe auf 'ihrer chnorrreise durch die Ver. Staaten begleiten Sie soll schwat zen und er will, boxen. DaS wird ein reizendes Pärchen abgeben. I n L o u iö v i l le, Ky., starb dieser Tage Pastor.Friedrich Judt, der ältestt deutsch.protestantische Pastor in diesem Theile der Ver. Staaten.. Judt stand im achtzigsten .Lebensjahre. Er wirk te lange Zeit mit glühendem Feuereifer, alsMissionär in Persien, Kau kästen und RnssischArmenien, kam 1645 nach Amerika und 1860 nach Louiöville, wo man-daS Hinscheiden des braven, liebenswürdigen . Mannes .in allen Schichten der Gesellschaft schmerzlich be dauert.' Der dortige Anzeiger sagt von dem Verstorbenen zEr war ein'ehrlicher, fester deutscher - Mann, eine - mächtige Stütze des Deutsch tbumö und ein eifriger Kämpfer für deutsches Wesen und deut sche Sitten, für welche seine beredte Zunge mehr als einmal emtrat. Ein junge? Deutscher Na menS Victor Mühlich! versuchte sich in New Fort zu vergiften, wurde, aber mit Hilfe der Magenpumpe gerettet. Der Unglückliche stammt auS Wurzburg, wo sem Vater eme Stelle als königlicher FOrfU -und - RegierungSrath bekleidet. Mühlich. kam vor drei Monaten mit ei ne Empfehlungsbriefe an den Bankier Selig versehen m New Fort an, doch erfüllte sich seine Hoffnung, er werde T ri jmm . w ir m w . caio eme Vleue vei emer an: ervalten, nicht, und er. aerieth bald in Noth. Er suchte und fandfür eine , Zeitlang Be schaftigung als Gefchirrwascher m einer Restauration. ..Nachdem er diese Stelle eingebüßt hatte, gerietb er immer tiefer in'S Elend und beschloß, sich umzubrin gen Jetzt wird man ihn für seinen thörichten Schritt bestrafen. -JnNewAork starb amWeih nachtöabend. ' Johann Dingeldein, der Besitzer der ersten Omnibuslinie in der oberen Stadt. Dingeldein stammt auS HesseN'Barmftadt und kam vor 49 Iah ren nach - Amerika Vor nunmehr 35 Jahren begann er mit dem Betrieb einer OmnibuS'Linie auf, Dritter Avenue, mit m ' tw m MV -9 z?amiuon Parr, wo oamals das ZlLasy ington MonumendHauS stand und sich jetzt daS New Norker Findelbaus besin det, als nördlichem Endpunkt. Im Win te? nahmen von -sechs - bis acht Pferden gezogene Schlitten die Stelle der Omni busse ein. . .Als hie Dritte Ave. Pferde. Hahn yebautz wurde, ' warLerr Dingeb dein emeS de? thätigsten Mitglieder der Compagnie. ' Während, der letzten Zeit hat er viel Geld in Grundeigenthum ver 1 l - X. l. V Trr i r r m r u?ren, i?ocy roiro ver uerry i eines viaq lasseS noch immer auf 850,000 veran schlagt. ; . Ern junger, Bursche NamenS JameS Berdine von Bavonne, N. ging neulich, mit, einer doppelläufigen 'gwiuu;c nao vem sezieppiay res Bahonne Gun Club, wo ein Tauben schießm stattfand. Jamet beabsichtigte, nach den Tauben in schienen, welche die Schützen etwa, fehlen wstrden. Die ersten peven, rauben fielen, die achte dagegen wurde gefehlt und fiog auf Bndine zu, welcher in großer Aufregung seine Flinte erhobt um, zu zielen. In demselben Moment rannte em anderer junger Bur sche, JameS O'Connor mit Namen, aus Berdine , und bevor 5 dem letzteren erlang, sein, Flinte m die Höhe zu brin gen, entlud sich der Schuß. O6onor wurde von der vollen Ladung in den Kopf getroffen und stürzte augenblicklich todt u Boden. - v .. , ,: : - j r ßtn alter; in seinen Varia honen aber ewig euer Schwindel ist so eben unter de,n Färmern in den abgele g'.ntn TheUen New Jerseys mit großem rfolge practieirt worden, besonders , in den CountieS Warren und Huntinßton. Seit einigt Wochen machten dort einige HSchü anständig, gekleidete Leute die Runde und "forderten - die Farmer auf, ein gedrucktes Document zu unterzeich nen, welches ihrer Angabe ach eine Pe titisn gegen die drückend schweren Stew er war und eine ' diesbezügliche Unter sHrift trug. . Natürlich unterzeichneten die Farmer gern und die jungen Leute sahen besonders darauf, daj die Namen aenau auf eine angezeichnete Linie ge schrieben wurden. - JeZt haben die Far mer zu ihrem Erstaun entdeckt, da sie Blankformulare von SolaWechseln, die später für LeträLt t:n 050 und 9100 au52kfü!It vern. ur4nitiintt hatten

und' Satz diese Wechsel von den versryie denen lokalen Banken, bei denen die Un. terfchriften der Farmer wohlbekannt, dis contirt worden sind. Die Gauner sollent)10,000 bis 515,000 durch den Knig eingeheimst haben. Vor dem Brooklyner (N.J.) Nachlaßrichter schwebt augenblicklich ein merkwürdiger Erbstreit, welcher von dem Stiefsohn des verstorbenen Grocers Be, mdict F. Kolls herbeigeführt worden ist. KollS starb am 13. April d. I. Er hatte bei seinen Lebzeiten vier verschiedene Te

stamente gemacht. Im ersten derselben wurde der Stiefsohn als Universalerbe eingesetzt ; im zweiten wurden ihm 5500 vermacht; im dritten wurde das Ver machwiß auf L100 reducirt, und im vier ten wurde der Scame des Stiefsohns g nicht genannt, dagegen sollte Kolls Haus: ! Älterm sein ganzes Vermögen, welches ich auf ungefähr 550,000 belief, erhal ten. CS heißt außerdem rn dem 4. und letzten Testament, daß die Leiche dei Erblassers einbalsamirt werden sollte, wofür V200 auszugeben seien; dann sollte die Leiche in einen Anzug zum Kopenpreise von 575 gekleidet und in einen Sarg gelegt werden, der nicht we Niger als 51000 kosten sollte. Dn Stiefsohn behauptet nun, ollS sei von der Haushälterin zu deren Gunsten be emfiußt worden, als er daS letzte Tefla ment abfaßte. Der bekannte ThomasPbe lan, der seiner Zeit von dem fernsehen Mordbuben DickShort so abscheulich zu gerichtet wurde,' soll sich nach New Jor! begeben haben, um an Short Rache zu nehmen. Letzterer scheint indessen keine Anast vor ihm zu haben. Ich kümmere mich gar nicht um die Geschichte," sagte er zu einem Berichterstatter, ,;und trage nicht einmal eine Waffe bei mir, weil ich glaube, daß Phelan zu feige ist, um nach New Fork zu kommen. Ali ich von der Anklage, auf Phelan ein Mordattentat verübt zu hüben, freigesprochen war, schickte ich ihm schriftlich eine Forderung zu einem Duell auf Dolche, Säbel oder Revolver und erbot mich,ihm den halben Weg, bis nah Chicago etwa, entgegen zu kommen. Er hat auf die Forderung nicht geantwo:tet, aber Kumpane von ihm haben mit einen Haufen Drohbriefe i. ' rc r- c i . i eiqrieoen, ci, q moessen ntaji oeacyrer abe. Schade, daß Phelan die Heraus orderung nicht angenommen hatte. Bei de hätten sich dann gegenseitig so hübsch abthun können. Die Welt hätte sicher lich nichts an ihnen verlöre. Die neulich zum großenJuxe der Senatoren vzrlesene Weinliste des Senats enthält sorgende nette Auswahl Von Stoffen": Drei Sorten Sauternes, vier SherrieS, zwei Madeiras, fünf Rheinweine,. sieben Medocs, vier Cham Pagnersorten, zwei Portweinsorten, , vier amerikanische Wensorten, sieben Sorten Ale und Cider, und neun feurige Liköre, darunter Absinth, Kümmel, Gllka, Cu racao, Maraschino und Wermuth. Da mit können die Herren Senatoren schon auskommen. ; Vo Auslande i ? Die Ausweisungen'ver Russen und Polm auS Preußen scheinen auch im Großherwathum Hessen Nach ahmung zu sinden.Man schreibt darüber Von dort: In der Nähe von Darm stadt wirkte seit etwa 6 Monaten ein in Ostrolenka geborener, aber seit seinem zweiten Lebensjahre in - Preußen besind licher Pole als Lchrer und Kantor. Vor einigen Tagen wurde demselben durch daS großherzogliche Kreisamt in Darm stadt mitgetheilt, daß ihm, nachdem ihm die preußische Regierung den Aufenthalt im preußischen Sttate versagt habe, auch der Aufenthalt im'Großherzogthum Hes sen nicht mehr gefattet werden könnte. DaS Aeußerste, wzu sich die Regierung veranlaßt sah, war eine Erlaubniß zum Aufenthalt auf acht Wochen. Selbstverständlich ' hat der Betreffende feine Stelle sofort eingebüßt, da die fragliche Gemeinde keinen Lehrer auf zwei Mo nate anstellen will. Soviel wir wissen, ist dies der erste Fell der Ausweisung ei neS russischen Unterthanen in dem ge nannten Bundesrate. Der Bedau ernswerthe, welcher nunmehr daS Gebiet deS Reiches verlaftn muß, obwohl durch auS keine Beschwerden gegen ihn vorlie gen, ist in der Lagt, sich sehr gut ernähren zu können ; eS war also keinerlei Grund zu der Besürchwng vorhanden, daß er der Armenunterstützung zur Last fallen werde. Es wäre doch sehr in teressant zu wisse, ob dieser Vorgang von principieller Ledeuwng ist und ob bie großherzogliche Regierung beabsichtigte, den auS Prmßen ausgewiesenen Russen, welche im Großherzogthum ei nen genügenden Unterhalt haben, den Aufenthalt in ihrem Staatsgebiete zu versagen." Sollt denn auch, meint das Berliner Tagbl., in diesem im Herzen Deutschland gelegenen Bundes ftaate die ' Gefahr einer konfessionellen oder nationalen Verschiebung ebenso vor Hand .l sein, wie an der Ostmark deS Rei cheS? in Polizei-Lieutenant in Paris erhielt am 4. Dec. Abends den Besuch eines jungen ManneS,der wie ein Ei dem anderen dem verstorbenen kaiser lichen Prinzen, dem uns unter dem Na men Lulu vertraut gewordenen Sohne Napoleons HI. glich. Derselbe drückte sich mit außerordentlicher Leichtigkeit und m einer Sprache aus, die auf eine vor lügliche Erziehung schließen ließ. Ich bin der kaiserliche Prmz' sagte er dem Polizeilieutenant, ' der legitime Sohn Napoleons III. und der Kaiserin Euge nie. Man hat mich für todt gehalten. Thatsächlich bin ich nur Gefangener der guluS gewesen. ' ES ist mir gelungenen entfliehen. Ich habe Aftika vom Süden nach dem Norden durchwandertem über daS mittelländische Meer gegangen und in Marseille gelandet, .wo ich mehrere Jahre incognito gearbeitet habe, da mir meine Armuth . und meine Würde unter sagten, vor meine Mutter zu treten. Ein mal sind wir. uns jedoch begegnet. ES war m Wien am Grabe Kaiser Mazimi lians. Meine Erregung war eine so gewaltige, daß ich ohnmächtig wurde. Die Kaiserin hat mich aufgehoben und für. mich sorgen lassm. Sie selbst war, als ich zu. m . kam, verschwunden. Ich komme. von der englischen Botschaft, .die ich ersucht hatte,mrch nach England über zufübren. da ick keinerlei Mittel babe.

Man hat mich ymausgewiesen. Mein Gepäck ist an der Nordbahn. Ich bitte, mich dorthin führen zu lassen und mir die nöthigen Mittel zur Reise vorzuschie ßen. Ihre Majestät die Kaiserin, meine Mutter, wird Ihnen das Geld ersetzen. Nach seinen Papieren befragt, zeigte der junge Mann ein auf den Namen Pollack aus Wien, Uhrmachergehilfe, geboren 1863, lautendes Arbeitsbuch vor. Ergab an, dasselbe von einem Freunde erhalten zu haben, um darauf incognito reisen zu können. Der Polizeibeamte hat natür lich nichts Anderes thun können, als ihn der Versuchsstation sür Irre zu überwei

sen. AIS man ihn fortführte, äußerte er : Nehmen Sie sich in Acht, mein Herr, Sie thun Unrecht. Sie gehorchen der geheimen Presston meiner Bettern, der Prmzen Loms und Amor, m sich an meine Stelle drangen. Ach ! wenn Herr Rouher noch lebte, so würden Sis schwerlich so wie jetzt handeln! Die Carlistenfübrer beennen jetzt, wie der Daily News" aus Madrid berichtet wird, naiv, daß sie bis zur Niederkunft der Königin Christine im Frühjahr unthätig bleiben wollen. Wenn die Königin - Negentin eine Tochter hat, wird der CarlismuS fortfahren, unthätig zu fein. Die Freunde der Königin Jfa bella und die tonangebenden Carlisten werden mittlerweile unter dem Patronat des Vatikans und der Kirche eme Ver söhnung zwischen den BourbonS durch die Vermählung von Don Jamie, dem ältesten Sohne des Don Carlos, mit der Königin Mercedes, der ältesten Tochter Alfonsos, anbahnen. Das junge Paar würde, diesem Project zufolge, in 1896 als König und Königin proclamirt wer den. Dieses Project dürfte indeß kaum ausgeführt werden. Eine solche Allianz würde eme Coalition sämmtlicher politi scher Classen der spanischen Nation, die es während der letzteren wenigen Jahren deutlich sehen und wissen ließen,. daß sie Freiheit und demokratische Reformen höher schätzen, als die bloße Form der Institutionen, unter denen ne leben, verUrsachen. Kein spanischer Liberaler oder Demokrat ist thöricht genug, an die Bekehrung des Don Carlos oder seines Sohnes zur konstitutionellen Regierung oder zur Gewissensfreiheit zu glauben. Das Liebäugeln mit der germanischen Allianz schädigte nach Meinung ertremer Doktrinäre die gegenwärtige Monarchie ernstlich, aber em Coquettiren mit dem CarlismuS würde eine Revolution be schleunigen. Das zum Mindesten ist die Meinung der liberalen und republikanischf,n Staatsmänner. LIGHT KUMMS 5 MMLiMLUM HAS NO EQUAL. PERFEC T SA TISFACTIONi Im Heras Mi lacMiß Co. ORANGE, MASS. 30 Union Square, N. Y. Chicago, III, St.louIs.Mo. Atlanta, 6a.. Daüasjsex. San Francisco, Cal. FOH ff&lE KV Kaiser Sc Pfleger, Agenten, No. 214 Oft Washington Straße, I dianapo lil. Base Burcier, alle Sorten ! Heizöfen, Nanges, Kochöfen, in den Niedriggen Preisen bei AKt eMett 2 Oft Washington Str. Dr. . G. Pfass, CIrjt, Qnndarzt B (Geburtshelfer. Off : Madieon Äse x,,chft kl: notgcnl , 8 MI 8$r. achmittag ton 1 MI t Nhr. tltabl v 7 Hl I r. elbo 281 Oohnvug : 141 N. Alabama St Ztltflon 930. Mwnziisti aMzMel sj. 37 & 39 Säd Delaven CrrcSe. ; Daß größte, schönste n. älteste Lokal tn de? Stadt tränkt aller rt, sowie kalte Speise. Vor. jSgltch dinug. " Di prachtvolle ewgertchtete Halle steht vereinen Log nc kt,aten ,urSthltng , vä,n,En. ,erta un VrsaInge untti liierate Ccbin gungen j verfügg. Jacob Boo veschälUflhrn.

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