Indiana Tribüne, Volume 9, Number 100, Indianapolis, Marion County, 30 December 1885 — Page 2

Indmns Hriöünr. Sr sch eiu Füglich, Wöchentlich . Sosstags.

flV taglvch .Tribüne- kftet durch den Xrctl1 J ntlxer ZZsch, M Ssnntag .TNdü S t p, Loch. Vkid ,saVe 1 int. vr Post Uci3xt u S?azß,ah.k. I5 xer ZaS?. OfiZ: ISO O. MarvlandNr. Indianapolis,' Ind., 30. Dezember 1885. WeihnachtSbaum und Sarg. Unsäglich, traurige Weihnachten hat die Familie des deutschen Arbeiters John Henneger in Brooklyn, N. Z)., durchge macht. 'DaZ Unglück dieser Leute ift ein so herzzerreißendes und trat unter so eigenthümlichen Verhältnissen ein, daß wir uns nicht hersagen können, ihm eine kleine Betrachtung zu widmen. Große Freude herrschte in der Hen eger'schen Wohnung in den Tagen unmittelbar vor dem Christabend. Ueber zwei Monate lang' war der unglückliche Vater ohne Beschäftigung gewesen und die zwei Dollars, welche der älteste Jung wöchentlich verdiente, waren das Einzige, wovon sich die Eltern und die sechs 5!inder vor dem Verhungern bewahren konnten. Vor einigen Tagen nun fand Henneger endlich wieder Arbeit, und zwar in den Union Mills, wo er für einen. Dollar pro Tag Droguen zu stoßen hatt? i 'Nunmehr war Hoffnung vorhanden, dieWeihnachtstage wenigstens unge fähr so zu feiern, wie eS die armen Leute im alten Vaterlande gewohnt gewesen, und es waltete in Folge dessen in der bedrängten Familie eine so fröhliche Stimmung als hätte sie eine Millionenerbschaft gemacht.' Die Wangen der Kleinen waren durch die langen Entbeh rungen bleich und eingefallen, und ihre, zerlumpten Kleider vermochten sie nicht vor dem grimmen Frost zu schützen, aber aus. ihren Augen leuchtete selige Weihttäch'tsfreude. Frau Henneger rechnete heraus, daß sie nahezu einen Dollar für die Weihnachtsfeier dranwenden könnte, ohne des halb mit den Kohlen und dem Essen zu kurz zu kommen. . So ging sie denn hm und kaufte einen Weihnachtsbaum" ode? vielmehr einen Ast desselben für 10 Cents. .Dan'n holte sie vom 'billigsten Candy, sowie einige Glaskugeln und einige Nüsse und hängte Alles sorgfältig an dem Vaumchen auf. - Am Abend vor der Christnacht saß der wackere arme Familienvater in dem Wohnzimmer" einem völlig kahlen kleinen Raume, in dem fast gar keine Möbel standen und rauchte zum ersten Male seit vielen Monaten, wieder seine Pfeife, ? während', die Mutter und der älteste Junge 'im Schlafzimmer daneben, das fast völlig durch das Bett ausgefüllt wurde, den Christbaum vollends schmück ten. Im Hause herrschte wahre Glück seligkeit. Am anderen Morgen ging Henneger wie gewöhnlich zur. .Arbeit, ebenso ; der eine Junae. Abends, ' zu. , sehr früher Stunde,' fragte' ein PoliM an der Haus thüre, die, nebenbei bemerkt, fast so groß als die ganze Hausfront ist, ob Frau Henneger hier wohne. Jawohl"; antwortete eine Nachbarin, welche die Thüre öffnete ,Hat sie. Kinder?" fragte der Po lizist mit leiserer Stimme. Sechs Km der", war die Antwort. Dann sei ihr Gott gnädig", erwiderte der Blaurock, ihr Mami ist todt." Nur mit Widerstreben ließ er sich bewegen, die Wohnung zu betreten und die niederschmetternde Kunde der Frau selbst zu bringen, denn die Nachbarin wagte das nicht. Mit einem markerschütternden Schrei sank die namenlos Unglückliche,, ihren kleinen Säugling in den Armen, zu Boden. Weinen Und Wimmern erfüllte das soeben noch von der Freude durch strahlte Heim. Das Jammergeschrei rief die ganze Nachbarschaft an die Un glücksstätte. Frau Henneger war völlig lusammenaebrochen und wies allen Trost von sich. Als sie sich ..von . ihrer ersten ; -Ohnmacht erholt, setzte sie sich aus die Bank und starrte Stunden lang in stum mem schmerze vor sich hin ; Alles, aber auch Alles, war ihr verloren, und kein einziges Sternchen leuchtete mehr am mmmel der Zukunft: , Henneger war bei der Arbeit plötzlich vom Herzschlaae gerührt worden und todt umgefallen. Sein Leichnam wurde noch svat AbendS in die verwame Wob nung gebracht. Ein Leichenbestatter fühlte ein menschliches Rühren und lie . ferte, ohne zu fragen, wann er bezahlt würde, einen Sarg und die nöthigen Dienste.'Zs - machte einen schauerlich wehmüthigen Eindruck, wie in dem einen ... c. n. i r, v..x. r? Zimmer oer Ilvarze, liesveroeu oarg stand und darüber sich die unaufhörlich schluchzende Frau -Beugte, ' während im nächsten Zimmerchen die Kin')er auf das lichterfunkelnde Weihnachtsbäumchen starrten. So feierte die FamilieHenneger den yriilaoeno. Die Kunde von der furchtbaren Heim suchung dieser armen Leute stimmte man cheS Herz zu milden Gaben, aber das Alles war für die Unglücklichen nur wie ein Wanertropsen aus ein glühendes Ei sen. 22. werden sie wohl ihr nächstes Weihnachtsfest begehen? OaS Kasianiengeschaft. In dieser Jahreszeit ist ir Kastanien consum te uns wieder ein ziemlich starker, und es dürste manchen Liebhaber dieser edlen, obgleich fast nie unverdor denen Frucht interessiren, etwas Näheres ber iytt Gewinnung zu erfahren. Die Kastanien werden nur selten systematisch angebaut, selbst nicht in den ei gentlichen .Kastaniengegenden, wie in New Jersey, New Iork, Pennsylvanien und vor Allem in den Neuengland'Staa ten. Da und dort werden zwar Kasta nienbäume angepflanzt, doch geschieh dies nur des Bauholzes wegen, und die Frucht gilt nur als ein nebensächlicher ir p. . T . n . i . i cry - r . . Pronr. oq roeroen oie Vavme, oroa sie nicht, als Gemeineiaexthum betrachte werden, meist vor unbefugten Plünderun gen geschützt. DaS Einbeimsen der Kastanie. wird

wohl am systematischsten rn venWaivnn der Neuengland-Staaten betneben. Jeden Herbst in den ersten Oktobertagen ziehen förmliche Processionen von Jungen und Mädchen nach der Schulzeit in das Gehölz hinaus, mit Knüppeln und Säcken verseben, und suchen sich passende Bäume zum Ableeren aus. Diese Leute haben schon so viele Erfahrung in .diesem Geschäfte, daß sie nach dem Aussehen eines Baumes sofort beurtheilen können, ob seine Frucht ihren Zwecken entspricht. Die Kastaniensucher unterscheiden ver schiedene Sorten' von Früchten. Die m . i p p p, I m

größten uno Mesten astarnen yangen gewöhnlich an Bäumen, deren Aeste erst so hoch oben beginnen, daß es unmöglich ist, mit dem Knüppel die Fruchte zu erreichen, und auch daS Klettern sich nicht lohnen wurde. An solche Bäume gest man nur, nachdem ein starker Wind - die Aeste gehörig gerüttelt und einen reichen Kastaniensegen auf. den Boden 'gestreut hat. Andere Baume wieder tran klei nere und weniger süße, aber immer noch' wohlschmeckende Kastanien. Diese Bäume werden regelmäßig bei den Ausflügen abgeleert. Die älteren Knaben stellen sich rings um den Baum auf und schla gen mit ihren Knüppeln in die Höhe, so lange sie ihren Arm rühren können, vay rend die kleineren Jungen und die Mäd chen das Auslesen besorgen. Da oe rausch, das bei der Knüppelung dn Bäume entsteht, kann man oft weithin durch die Walder vernehmen. . Viele wundern sich, daß so häusig K ltanien wurmia sind : nur Weniae abe wiffen, daß fast jede Kastanie einen Wurm enthalt, welcher, sobald d Frucht an emem warmen Platze liegt, auSae brütet wird und sich bemerklich macht. Ueber die Menge der Kastanien, wel che alljährlich aus unseren Wäldern auf oen Markt kommen, liegt viS letzt keine zuverlässige Statistik vor. Hnnde für Sträflinge. In manchen Gegenden von Georgia hat man eine Art von Hunden, die zu den sog. Fuchshunden gehören und seit mehreren Generationen ausschließlich zur Aufspürung von Menschen, namentlich von ausgebrochenen Verbrechern, abaerichtet und verwendet worden sind. Die selben kommen den berüchtigten Schweiß Hunden oder,Bluthunden völlig an Fein heit des Geruchsinnes gleich, unterschei den sich von ihnen aber dadurch, daß sie ihr Opfer nie angreifen, sondern nur an der Flucht verhindern, und durch weithin dringendes Gebelle anzeigen, daß sie den Aufenthalt desselben gefunden. Dieser Tage wurde in Oldtown, Ga., ein inte ressanter Versuch mit emem Nudel dieser Hunde gemacht, indem die Sträflings aufsehe? einen der dortigen Sträflinge veranlaßten, auszureisen, und später die Köter ihm nachschickten. Ein Augenzeu ge beschreibt dieses Experiment folgender maßen: Ein langbeiniger und sehr schnellfüßi zer Sträfling wurde für diesen Zweck ausgewählt. Man schärfte ihm ein, so rasch als möglich und mit .häusiger Ver änderung seiner Richtung durch Feld und Wald zu laufen, was er denn auch getreulich ausführte. Mir war es, als fei dieser Sträfling für immer verduftet. izme stunde darnach . bestlegen wir unser Pferd und machten uns in Beglei tung der Hunde auf die Verfolgung. ES war eiaenlvumilO amu oen, wie Die Hunde auf daS dreimalige Blasen eineS Kuhhorns von allen Seiten herbeistürz ten und ihre Spurjagd ohne Weiteres eröffneten, indem sie mit Windeseile sich in Kreisen vorwärts bewegten und die Nase stets ganz nahe an den Boden hiel ten. So ging eS längere Zeit. Plötzlich machte einer der größten Hunde Halt, überkugelte sich, drückte die Nase direkt au die Erde, richtete dann den Kopf m die Höhe, stimmte ein sehr lauteS Gebell an und rannte endlich in pfeilgerader Richtung weiter. Er hat die Spur ge funden," bemerkte unser Führer. Im nächsten Augenblick rannten alle anderen Hunde hinter dem genannten her. Inzwischen befand sich der Sträfling bereits auf dem Rückwege nach dem Sträflingslager ; denn er wollte daselbst anlangen, ehe die Hunde ihn 'erreicht hätten. Dort angelangt, trat er mitten unter seine. Kumpane. die natürlich alle genau so gekleidet waren, wie er und tauschte zum Ueberfluß noch hastig mit einem derselben die Fußbekleidung aus. Auch machten eS sich die übrigen Sträflinge zur Aufgabe, den Pfad, den er zurückgelegt, möglichst auszutreten und nach allen Richtungen zu durchkreuzen. Aber das Alles vermochte die Hunde nicht von ihrem 'Ziel abzulenken, obwohl eS ihre Arbeit bedeutend verlangsamte. Unermüdlich und äußerste sorgsam suchte ' das Hunderudel, nachdem es das Sträflingslagcr erreicht hatte, durch die Hunderte verschlungener Pfade hin durch den richtigen zu ermitteln, und es gelang ihm glänzend. Die Meute 'türzte plötzlich, wiederum einen Vier ußer an der Spitze, auf emen Baum zu. wo wirklich die entlaufene Buntjacke Posto gefaßt hatte. Zwanzig JardS von dem Baume blieben die Köter indeß r, t . t . . n liegen, umzingenen iyr ipser uno Nimm ten ein entsetzliches Chorgeheul an. DaS Experiment war beendet. Noch nie in meinem Leben ist mir eine solche Hundelelstung vorgekommen. Sturm in einem Hafen. Ueber den bereits telegraphisch aemel oeten schreckliHen Sturm, welcher jüngst den Hasen von Aspmwall, an der Meer enge von Panama, heimsuchte und so viele Opfer forderte, liegen jetzt Schisssnachrichten vor, welche ein genaueres Bild von dem schrecklichen Ereigniß geben. Der hufeisenförmigeHafen von Colon oder Aspinwall, so gut er auch sonst bei allen Witterungsverhältnissen ist, bildet die reinste Falle für die Schiffe, wenn em Sturmwind aus dem Norden heran braust. Diejenigen Schiffe, welche sich dann nicht aus die offene See retten kön nen, sind sehr häusig verloren. So ging es auch im vorliegenden Falle. Das Wetter war an dem Unglückötage anfangs so schön und .ruhig, als nur möglich, und nichts in der Luft oder am Himmel oder an dem Barometer deutete auf eine bevorstehende Veränderung. Um rir'.. r r , r r ...- v .. lillaaszei! aoer, oowoyi ver immei

noch völlig wolkenlos war, sah man etne sich immer höhn bäumende, schaumum ränderte Woge mit furchtbarer Schnel ligkeit sich aus der See eranwälzen. Jetzt wußte man, was die Glocke ge schlagen hatte, und eine große Aufteaung bemächtigte sich der Schiffsmannschaften. Die Dampfer, welche an den PierS la gen, machten sich schleunigst davon, auf die See hinaus, während die Segelschiffe Wenigstens so nahe als möglich an das Gestade zu kommen suchten, und Alles, was nicht unbedingt auf dem . Verdeck bleiben mußte, in den unteren Schiffs

räum geschasst wurde. Viele vchissS eapitäne befanden sich auf dem Land und waren nicht im Stande, ihre Schiffe chnell genug zu erreichen. Binnen einer halbm Swnde hatte sich oer Himmel vollständig verfinstert, ein furchtbarer Regen peitschte den Unglück lichen Seeleuten das Gesicht, und unr w w r ... " i . eimilcy yeuieno xrtco er rurm cic Logenmassen in den . Häfen . und gegen die Küste.- Vergeblich versuchte man vom Strande aüs die Insassen der SeMchlffe zu retten.' DaS Unglück brach o scvnell berein, daß von 'den 'Schiffen aus nicht einmal Rettungsboote mehr he rabgelassen werden konnten. Em,ge der Matrosen jedoch gelangten, 'ehe die schlimmsten Swrmwögen' eingetroffen waren, durch Schwimmen so nahe an da? Ufer, daß man sie mit Stricken vollends an das Land nehm konnte. Ein deutscher Dampfer konnte nicht rasch genug Dampf,' bekommen und ließ sich daher mit einem Schleppboot aus die hohe See befördern.' Unterwegs riß das Tau, der Dampfer wider den Ro val Mail-Pier und' riß einen Theil deS selben mit sich' . fort y doch erreichte er noch glücklich seine Bestimmung. Drei andere europäische Dampfer, sowie der amerikanische Dampfer Acapulco" gelangten ohne Unfall m daS Tiefwasser. Die Segelschiffe und Schooner aber gingen einem schrecklichen Schicksal ent w - ' , .... r. ... t. . em egen. - vte wartn vaxp xn oen Avogen ügeln, welche die ungewöhnlich wilde )ö erzeugte, völlig begraben. : Die wü thenden Wassermasse schössen weit in - r . i' ' rvr w vas ano ymem, .uno eine unzayt ?au ser, welche sich 60 Ruthen von dem Hoch wasserstrich befanden, wurden umgerissen und weggeschwemmt. Ein Pier nach dem 'anderen brach zusammen, und die leck , gewordenen Schiffe - fülltm . sich von allen Seiten mit. Wasser. Umsonst arbciteten die Mannschaften an den Pum pen,. aus Leben, und Xod; . die meisten Fahrzeuge wurden ganz rasch .zerstört, und diejenigen Insassen, welche, von den Wellen auf die .Korallenfelsen . geschleu dert wurden und zahlreiche Verlesungen davontrugen, konnten sich noch glücklich preisen. DaS Verhalten, der Matrosen . f rn . r .v c wirv im isanzen a eioenmuryig cc icknet, und so manches Leben wurde mv ufopferung anderer gerettet. Im Ganzen sind 22 Fabneuge unter I egangen, und über 60 Personen eÄrun m m . .r n en. vre Bo war oie rursrIarue tn vielen Jahren. Vom Jnlande. Der Viebstand in Arizona hat sich seit letztem Jahr um 25 Prozent vermehrt. 1 Balkannegießerei nennt die St. Paul VolkS;eitung" die telegra phische Kannegießere! über die Wirren auf der Balkanhalbinsel. Eine Frau war eS, welche in Californien die erste. Apfelsinen Kiste herstelltet . Jetzt hat sie eine Fabrik, die jährlich. 500,000 Kisten liefert. Bei Hevvne x, Dxtär, wurde unlängst ein Elk erlegt, der nachdem er ,' ' t- r' - i ' ausgenommen uno nz uno serrig zuge richtet war, noch' 700 Pfund wog. Es war auch ein riesenhafter Kerl. Die Tap ago Indianer in der Geyend vou NogaleS, Cal., sind noch gewaltige Jäger vor ' dem Herrn. Sie bringen oft ein Dutzend Hirsche auf ein, mal, nach der' Stadt zum Verkauf. ' Ä i c eu tsche Gazett e" i n York, Pa., daS zweitälteste deutsche Blatt in den Ver. Staaten, feierte neulich ih ren 91. Geburtstags Das älteste deut sche Blatt im Lande ist der Adler" v Reading, Pa. 'Äie Stadt Galveston in Teäs würde bekanntlich unlängst von einei furchtbaren Feuersbrunst ' beimge suchte Bei dem Bürger.HilfS'Eomite" lief auch eine Applikation von einem achtjährigen Knaben ein, dessen Eltern ihr HauS verloren hatten. Und was verlangte der kleine Kerl? Schaden fatz" für ein Bieycle $3, für einen Hund I für eine Trompete 65 Cents und für ein Gewehr $6." ' Wir fürchten, der arme Junge wird das Gewünschte nicht auf seinem Weihnachtstische gesun den aben. Rechter Shearman auSRhode Island hat neulich ein großes Wort ge lassei auSgesvrochen. Ein Advocat, der einFäulpelz ist.sich aber für einGenie hält, dem die gescheidten Gedanken in den Kopf flieaen, wie den Leuten im Schlaraffen land die gebratenenTauben in den Mund, machte' sich in' einer ' Rede . luftig über s emen jungen Collegen, der eiye nur mit telmäßige Begabung dürch'riesigen Fleiß aufwg. ,' VVott. voll." sagte der Richter eine Maschine von einer Katzen kraft i leistet, wenn sie fortwährend im (Hangelst, mehr, als eine Maschine Von 40 Pferdekräften, die immer still pebt." Das ,Grn" soll ein sehr dumme 'Ge ficht gemacht habend ' Das'deutsch'e Element ft, so schreibt ein Correspondent aUS der Bundeshauptstadt, im 49. Conareß nur sehr schwach Verttete. . Nur Vier. Mit gliederdeS CongresseS,ie Repräsentan ten Richard Günther, Michael Hahn, Hermann Lehlbach , und Jacob Ro meiS ! aben daS . Licht der Welt zuerst! m Deutschland erblickt, , wäh rend 1 Joseph, Pulitzer ein Deutsch. Ungar und NicolauS Müller ein Luzem buryer ist. Dabei ist noch in Betracht zu ziehen, daß die Herren Hahn, Lehlbach und RomeiS als Kinder Von Deutschland nach Amerika kamen, von ihrem Vater lande also aus eigener Anschauung soviel wie nichts wissen. Die Herren Pulitzer und Müller, aber baben ihre Schulbil. hing in Deutschland, oder doch venig penö kuf deutschen Schulen genossen. Was die New Yorker Post zur Weihnachtsfrist zu rhu bat, davsn kann 'man sich kaum einen eariff ms

chen.' Folgende Ziffern geden ein annäherndeö Bild. Aon 5 Uhr Nachm. am 23. d. bis Nachmittag um 1 Uhr am 24. wurden vom Hauptpostamt an die Zweig ämter 322 Sendungen Briefe und 423 Säcke anderer Poststücke befördert, die hauptsächlich aus Weihnachtsgeschenken bestanden. Während derselben Zeit lie sen im Hauptpostamt von den oberen Zwesgpostämtern 376' Sendungen Briefe .

und 41 saae mit Paketen :c. ein. Außerdem betrug die Lokalpost, welche zwischen den Zweigämtern in der oberen Stadt direkt ausgewechselt wurde ca. 300 Säcke voll Briefschaften. Hier; kommt noch, daß 5646 Säcke voll Post stücke vom New Yorker Hauptpostamt nacb allen Postämtern der Ver. Staater versandt wurden. . . Wozu Kinder manchmalgut sind, das giebt folgendes Geschichtchen aus New York : . Annie Klager, eine hüb sche junge Frau von 21 Jahren, stand, mit einem Baby im Arm, im Essn Market Polizeigericht unter der don Ro bert Morrison erhobenen Beschuldigung vor den Schranken, vor einigen Abenden, während sie' in Ridleys Laden an Grand Str. eine goldene Uhrkette für ihren Gatten zum Weihnachtsgeschenk äussuch te, zwei goldene Ringe gestohlen zu haben. Annie versicherte mit vor Thränen er stickter Stimme, daß daS Kind, ein präch riger Junge von 2 Jahren, die Ringe spielend vom Tische genommen und zu fällig in ihre Tasche gesteckt haben müsse, da sie positiv nichts von dem ihr zur Last gelegten Verbrechen wisse, doch schien Richter Power dieser Sachdarstellung nicht zu trauen, denn er sah sich veran laßt, die Frau zum Proceß festzuhalten. Eine drollige Scene spielte sich neulich in einem New Yorker Gerichtssaale ab. Robert B. Wilson er schien nach der neuesten Mode gekleidet, mit einem hochfeinen Cylinder in der Hand, in den Specialassisen, wo er sich auf die Anklage des Tragens eines Re volvers ohne Permit" zu verantworten hatte. DaS Richter-Eollegium büßte fein Vergeben mit zehn Dollars, worauf Wil son sich trrdevoll erhöbt seine Stove 4-kW4 ( C ! ftmjCLTlmj ti. nyi uu tiiicii vityumy uityc täubten Stuhl stellte und sich dann nach em Pulte deS Gerlchtsschreibers begab. um die Strafe zu erlegen. Wer aber be schreibt sein Entsetzen, als er bei der Rückkehr nach seinem Platz eine dicke deutsche Frau dort vorfand, welche es sich mit ihren dreihundert Pfund auf seinem Sitz bequem gemacht und den neuen Castor" so flach wie einen Pfannkuchen gedrückt hatte. Mit großer Indignation blickte Wilson bald auf seinen Hut, bald auf die höchst unbekümmert scheinende Frau, welche ihm dann schließlich, unter dem Gelächter des gesammten Audito riumS, einschließlich der Richter, mit gut wüthiger Miene einen halben Dollar offerirte, um sich einen neuen kaufen zu können." ' , Der deutsche Uhr mache Christian Martin in New York hat eine große Weltu" verfertigt, die wirklich als ein hochinteressantes mechanische? Kunstwerk bezeichnet zu werden verdient. Die Uhr, welche einen Raum von 200 Cubikfuß einnimmt, wiegt 15 Centner, Sie zeigt Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen und Monate an, registrirt mit jedem neuen Jahre die Jahreszahl, dabei diejenige der Schaltjahre auf extra Zifferblättern. Ferner sind an der Uhr nicht weniger als 122 verschiedene Figu ren angebracht, welche sich zu verschiede nen Zeiten bewegen und die verschiedenen Zeiten und Phasen deS menschlichen LebenS darstellen. So t)at man zum Beispiel mit einem Vlertelschlagwerk ein Kind, einen Jüngling, Mann und Greis in Verbindung gebracht, von denen das erstere in der. ersten Viertelstunde, der Jüngling in der zweiten u. s. f. er scheint. Bei jeder vollen Swnde tritt in Apostel aus einer Nische . und eine Figur, Christus darstellend, hebt segnend die Hände üoer ihn. Zu gewissen Swn. den läutet ein Glöckner die Betglocke, während ein Greis mit gefaltenen Hän den auf die Knie sinkt. Auch die 12 Himmelszeichen, dieMondphasen und die vier Jahreszeichen sind auf der Uhr. m i Qeutscke Lokal-vkackrlckteu. vrovinj Vommern. Jn Torgelow'hat der Arbeiter Karl Griest seine im Wochenbett liegendeFrau mit . der Axt erschlagen. Zwischen Demmin und Loitz ist der Ackerbürger Schuhmacher aus Loitz von dem Arbeiter Mewö überfallen und erschlagen worden. In Stolp ijl der Hausdiener Her mann Berndt, m Treplow der Tischler Plath erschlagen 'worden. Wegen MeineidS ist in Ueckermünde der Gerichts Vollzieher Mathies verhaftet worden. VSlet0clSek. In Alt-Rahstadt ist ein' Knabe auf dem Wege zur Schule von einem frem den Manne" geraubt worden. Das städtische Wasserwerk in Kiel, erst vor 5 Jahren neu angelegt, erweist sich in Folae des mit jedem Jahre steigenden Wasserverbrauchs gegenwärtia als unzu reichend ; es soll deshalb die Anlage von drei neuen Brunnen vorgenommen wer den. Für da nächste Jahr ist der Bau eines zweiten HochreservoirS in Aussicht genommen, und zwar in der Nähe der Sternwarte,., da .sich die Stadt natur gemäß, in dieser Richtung am meisten ausdehnen wird. In Sommerstadt hat eine ! irrsinnige Frau' Sonntags in der Kirche auf den am Altar stehenden Geist lichen,,, Pastor Jespersen,:em Pistol ab gefeuert, ohne jedoch zu treffen. Bei einem, Tanzstteite rn Haßfelds . Wirthschaft zu Ratzeburg ist der 19jährige Ar beiter Olrogge aus Salem erstochen wor den. Brandfälle : Zu Altona brannte daS HauS No. 52 in der Gr. Freiheit nieder, zu Gr. Bredel , das Gewefe des Hufners Henningsen, zu Grömitz die drei Gewese von Griebel, . Voller und Col schen, zu Laurup der Besitz deS Thier. arzteS Kjär, va Poppholzfeld Andr.Schil lingS Wohnhaus, zu SchönkirchendaS Landmann Schmidt'fche Anwesen. ' Oretai 04U?cb AuS Versehen erschoß der Wächter Ko. nietzkv im Breslauer zoologischen Gatten den Arbeiter G. Koffosky. Wegen VergehenS gegen die ConcurSordnung erhielt der Kaufmann Nathan Wollheim m Brieg 3 Monate Gefängniß. Der- im Buch vald angestellte Förster ; Daberkow aus Vunzlau wurde weam Vmintreuungen

verhaftet. ein unerwartetes Hochwasser der Schnellen Deichse überschwemmt; einen großen Theil von Burglehn und Kottwitz. Der siebzehnjährige Fa brikarbeiter Hornig aus Agneten dorf erhielt wegen Brandstiftung bei dem Maurer Schön und wegen Einbruchs bei dem Ortsvorsteher Richter 10 Jahre Gefängniß. Im Nordfeld der Wilden steinssegengrube fand em Durchbruch von Schlammerde statt; einet der Bergleute wird vermißt. Wegen Verleiwng zum Meineid wurde die Frau - des Schank wirths Richt in Liegnitz verhaftet. Der Töpfer Kornschewitz in Myslowitz

wuroe ais rujincyer unienyan zwangs weise über die russische Grenze geschafft ; die russische Grenzbehörde nahm jedoch nur den Familienvater an und jagte die Frau und die 4 Kinder als Preußen wie der in das preußische Gebiet zurück. DaS Fuhrwerk des Bäckermeisters Fell, mann auS Pentsch wurde von - einem Bahnzug überfahren, und F. schwer ver letzt. Bankerott ist die bekannte Firma S. T. Petzold in Wohlau. Auf die De nunciation eines seiner besten Freunde hin erhielt der Dachdecker Scholz in Zülz wegen einer unehrerbietigen" Aeuße rung über das Militärwesen ' 6 Monate Gefängniß. Zu Kolzig verbrannten 15 Wirthschaften mit 30 Gebäuden. . Vose. . Während des 3. Quartals d. I. sind aus dem Regierungsbezirk Bromberg 660 zusammen also 954 Personen ausgewan dert. Am stärksten war die Auswande rung aus dem Kreise Colmar (132), nächstdem aus den Kreisen Schubin (93) und Jnowrazlow (79). AuS der Stadt Vromberg wanderten 22, aus der Stadt Posen 33 Personen aus. Das Land rathsamt Zraustädt soll, nach. Lissa ver legt Werden. In Kütznica bei Schul berg ist der Wirth Babrowökq von seiner Frau im Streit erstochen worden. Unglücksfälle. Im Welnafluß.' ist der Arbeiter Marzimkowski auS .Ramzyn ertrunken und 'im'Dorfteich der 10jährige Wirthssohn Kasimir Mysocki aus Stud zimec ; vom Mühlengetriebe wurde 'zu Komornik der Müller Michael Brieger erfaßt und getödtet, zu Obersitzko erstickte in Folge Einathmens von Kohlendunst die Frau des Landbriefträgers FyrUS, auf der Haltestelle Pamiontkowo wurde der. Bremser Marquart auS Posen über fahren und getödtet, in Kuschten ver brannte der Arbeiter Skrzyppczak auS Tuchorze. R ü ck s i ch t s v o l l. Cntschuldi chen Se, 'n armer, reisender Handwerks borsch." Was, Er Unverschämter, hinten auf den Wagen zu steigen und uns anzubetteln !" Ich woüte Su doch wegen der Kleinigkeit nicht erst hal ten lassen !" Die Erfahrung Vieler ! Nachdem ich so diel don Undndanlichkeit , zu leiden hatte, dar ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. . Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung dar, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich! mußte ich drei Wochen im Veite liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von . Hohfm Bitter!! Ich Probirte sie ! Kaufte eine Flasche, nahm den' Inhalt in d.er Stunden Und am nächsten Taöe dar ich aus dem ette. War seitdem nicht mehr Krank! Ich habe sie seitdem Hnndirten ewpsohlen. Veo. Kendall, ' Vllfton, Boston, Mass. Ochäudlickc Grausamkeit ift e Deine Familie leiden zu lassen Wenn Du sie knriren kannst Mit Hopfen.Bitters. Verfolgt die Ocbwindler Wenn Du beim Lpotheker Hopse vttterl erlangst und er gtedt Dir etwas klnderel all eine Flasche mit weißer Etiquette nd darauf in grüne Hgpfenbündel, so verklage ihn weg, Betrug! und wir werden Dich liberal belohnen. Stehe den bundelgerichtliche verbotlbefehl an E. D. Warner' Serman Hop vttterl. Radinß,Wich. und all seine Verkäufer, genten, potheker u ander Nachahmer, Dr. O. G. Psaff, Orzt, Qundarze n,d (Ieburtohelfer. JM.a.&laon.' Are Office: : Sprichft ha: Vio ge! vo S btl 9 Ohr. achmittag o S bt S Uhr. bd 7 M Nhr. C7" elepbo 295.: Oohnnng : 141 N. Alabama &t Telephon einzigen lnd selbst die scheinbar nnbeilbare 5k Ulk roul 'SkschlechiökrankheUen sicher und dier ju ,nie, ferner genaue Äusriaruna uver ixna litxMl OeibUchkett!be! Vtudeneige der.I euev uno peuu, zeigt ras gediegene u riinzs.rrz" .n a-w erora mUzablretchea lebenstrenea Bildern. Wird in zulsch oder ngiiscy gegen Sinsendn? voS7 'kents in VoiULtamvi. oraiam enckt. Hti r . T W --,- T , Versandt. t dresftre:veuiek Hemniilhit-llCIInion! .FUce, nne Broadway. New York. K Y. Vs7V rfi.rti nnA I ouA tu baden bei Bud.bSn.Iit (8. , ie r, W Süd Delawar, naße. . Mozhxfr fflaDD Z ?. 37 39 Oüd Deladare Strafe. . Das größte, schönste u. ällefte Lokal in der Stadt Setränk all Art, sowie kalt peisen. B zügUch Vdinnng. : Di prachtvoll tn gerichtet Hall steht vereine Logen und rvaten ,ur Abhaltung o ä,n, Cn irnen nd vrsamlunge nt liberal lSidw g zur verfägung. . .. , r , : Jacob ISbo, 'Cfch&ftJf2$w?.

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