Indiana Tribüne, Volume 9, Number 94, Indianapolis, Marion County, 23 December 1885 — Page 2
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ts. mm Er sch ei FägNS, VSchenMH s. Sckszs. gy täglich .TridS kostet durch den Träge? 13 nt per LSoch, M Sonntag rUft" b ntl ptt Vsch. eid, ,s!a?:7J 14 Ztrtf. er Poft tt213it in eczailj5lBJ S per Saftt. OsAee: ILtt O.Marvlandttr. Indianapolis, Ind., 23. Dezember 1885. Gin HeirathSanger. ' 'H ist immer eine schöne Sache, an der Grenze zweier Staaten zu wvhnen. Sehr häusig ist in dem einen Staate verboten, was in dem ?!achbarstaate er laubt ist, und Grenzbewohner brauchen dann leine großen Sprünge zu machen, um die verbotene Frucht ganz unbehel ligt zu genießen. Davon können dann - wiederum den Grenzern aus der anderen Seite große geschäftliche Vortheile er wachsen. Beispiele dieser Art liegen in unserem Lande sehr zahlreich vor. So werden Prohibitions Bestimmungen, Steuerverordnungen, Einwanderungs gesetze u. s. w. spielend leicht zu Schan den gemacht. Die gelungensten Fälle dieser Art aber sind diejenigen, wo Lie bespärchen schaarendeise über die Grenze 'gehen, um im nächsten Städtchen die günstigeren Bestimmungen der dortigen Heirathsgesetze sich zu Nutze zu machen und dann als Ehepaare wieder nach Hause zu kommen. Es giebt mehrere solcher Heirathsanger in den Ver. Staa' ten. Die Blätter berichteten z. B. un längst über einen solchen auf der Grenze von Kentucky und Jndiana. Ein sehr interessantes Seitenstück hierzu bildet das Städtchen Burlington in SKeto Jersey, eine der ältesten Städte des Landes und ein Hauptquäkernest, nebenbei aber ein großes Asyl für flüchtige Liebende, so fern sie dafür bezahlen können. Von einem Eorrespondenten wird neuerdings über dasselbe Folgendes geschrieben : Burlington war schon oft im Laufe seiner Geschichte ganz nahe daran, eine berühmte Stadt zu werden, aber immer wurde es im letzten Augenblick durch Schicksalstücke wieder in das Meer der Vergessenheit geschleudert. Jetzt endlich hat es eine Berühmtheit erlangt, die ihm wohl die Unsterblichkeit sichern wird': Gott Amor hat hier eine Hoch bürg und einen Altar gefunden, dessen Flammen zwei Staaten beleuchten. Das neue Helrathsgesetz von Pennsvl vanien gejlattet Heirathen nur auf Li censen hin, welche der Countyclerk nach befriedigender Beantwortung gewisser Fragen ausstellt. Manche dieser Fragen nun sind für viele Heirathscandidaten von gar zu verfänglicher Natur, weshalb letztere es vorziehen, einen anderen Flek ken Erde zu suchen, wo man ihnen weni ger scharf auf die Finger sieht. Burligton. nun ist der einzige Platz jenseits der Grenze, der von Pennsylvanien aus ohne Aufsehen und rasch erreicht werden kann? Trenton und Camden hat man auch in's Auge gefaßt, dieselben sind aber schon zu groß für diesen Zweck, und eine vorzeitige Entdeckung des löblichen Vor babens ist daher bei ihnen sehr wahr scheinlich. Die Liebenden kommen nun in einem Fährboot, das den Namen Elwood Dorn" führt, von Bristol, Pa., herüber, gehen zum ersten besten Priester, hinter legen 85, werden in's Ehejoch geschmiedet und kehren dann triumphirend nach Hause zurück. In ganz Pcnnsylvanien findet man bereits Paare, welche auf diesem Wege verheirathet worden sind. Gebort doch weiter nichts dazu, als das Fahrgeld bis nach Bristol, die paar Cents für das Fährboot und drüben die Prie stergebühr. Für die entfernter Wohnen den ist das zugleich eine ganz annehm bare Hochzeitsreise. An manchen Tagen kommen so viele heirathssüchtige Paare gleichzeitig nach Burlington, daß die Priester die Arbeit gar nicht bewältigen können. Letztere sowie die Fährboot gesellschaft machen dabei ausgezeichnete Geschäfte, und die pennsylvanijchen Got tesmänner sind wüthend über ihre hoch weise Legislatur, die ihnen diesen Ver dienst vom Munde weggerissen hat. Der Capitän des erwähnten Fährdoo tes machte dieser Tage über den Braut vaareseaen die launische Bemerkung : Die Pastoren sind eigentlich recht undankbare (öeschöpse, welche den gan itn Prosit von dieser blühenden In dustrie allein einstecken wollen. Und doch säßen sie ohne uns auf dem Trockenen ! Wir sollten von Rechts wegen einen Contract dahingehend abschließen, daß die Fährbootgesellschaft für jedes beförderte Liebespaar ihre Procente erhält und dafür die Pärchen dem Pastor direkt rn die Arme liefert." Hungernde KohlengrSber. Der iünaste Aukrubr sinkender Kod lengräber am Monongahela in Pennsylvanien hat eine unsäglich traurige Vor geschichte, die aber zugleich sehr lehr reich ist. Die Unruhen wurden nicht auf das Commando irgend einer Organisation begonnen-trotzdem sich sowohl Mitglie der der KnightS of Labor" wie der ..Miners' Association" an denselben be theiligten sondern waren lediglich eine Llusgeoutt oer Hungersnory: Der Strike wurde seiner Rt'it unUx den denkbar ungünstigsten Verhältnissen r c . or 'i. t . rr : . m . sur oic nroener vrgvilneir. ue schäfte in den Kohlengruben gingen scywach, und viele Arbeiter waren ent' ehrlich ; zudem verfügte die Unionskasse über sehr geringe Mittel, und die Arbei ter konnten also unmöglich während eines etwaigen längeren Ausstandes aus der selben erhalten werden. Trotz alledem wurde bebufs Lohnerhöhung der Strike erklärt. Die schlimmen Folgen konnten nicht ausbleiben. Viele Striker haben jetzt seit 25 Wochen keinen Dollar met)r verdient, und ihre Familien geriethen rn entsetzliche Noth, ohne daß ihnen die Or ganisation irgendwie helfen konnte. Am schlimmsten wurde die Situation mit Einbruch des kalten Wetters, Man
hatte gehofft, daß um diese Zeit die Gru benbesitzer sich gezwungen sehen würden, nachzugeben, doch darin täuschte man sich bitter. Die Unternehmer hatten sich eine genügende Arbeiterzahl gesichert, um die Strike? völlig auösrieren" zu können. Die Lage der Letzteren mußte schließ lich unerträglich werden; der Dämon des Hungers und des Frostes vereinigten sich, die armen Leute zur Verzweiflung zu treiben. Rückwärts konnten sie nicht mehr, und vor sich sahen sie nur unab sebbares Elend. So entschlossen sie sich
denn unbedenklich zum letzten Mittel, um vielleicht ihrer Noth mit einem Schlage em Cnde zu machen: zur Gewalt. Die Scabs" sollten gewaltsam von der Ar bett abgehalten, und so du Unternehmer lahmgelegt werden. Wie eö weiter ging, ist unsern Lesern bekannt. Die unglück llchen Striker haben die Erfahrung ma chen müssen, daß Gewalt unvermeidlich Geaenaewalt hervorruft, und dab Solche, die zu schwach und undisciplinirt waren, v i. . ri t ' t . - r UM einen rem mouirrieuen amps aus zufechten, höchstwahrscheinlich dem pby uslyen ampse eoenzaus nrcyi gewacyzen sind. Die Bedauernswerthen sind jetzt schlimmer als je daran. Zu einer er ständigung ist wenig Aussicht vorhanden. da die Grubenbesitzer sich weigern, mit den Kn,ghts es Laos?" als solchen zu unterhandeln, und die MinerS' Ago ciation" ibr Anseien bei ibren eigenen Leuten größtentheilS einaebüßt zu haben iqemx. ztqitxt, oic en rrne ur jvrünglich begann, hat durch denselben rü r- cmft?c' . r V Ifi ernt ivtaiie 2lliigiieoer verloren uno i nahezu ruinirt. Außer den Arbeitern leidet noch eine bedeutende Anzahl klei ner Geschäftsleute, welche den Strikern i ast em halbes Jahr lang Waaren ue en und m Folae dessen Alle vankerott geworden sind. S7cueö der das uch Mormon. Einer der Begründer des MormoniS mus und Mitübersetzer der Mormonen bibel , David Whumer, liegt seit em, gen Tagen in Richmond, Mo., am Ster den und weilt vielleicht schon in dem Augenblicke, wo wir dies schreiben, nicht mehr unter den Lebenden. Aus seinem Sterbebette machte er über die Umstän de,unter welchen jene Bibel übersetzt und der lllormoniSmus m s Leben gerufen wurde, allerlei Itittheilungen, die für weitere Kreise völlig neu sind. Ob der Mann sich selbst betrügt oder Andere r . . i- - .. ' r . 'e wr r m . verrugen iviu, zmeise:yask. ieoen mx ihm selbst das Wort: Im Juni 1829, als ich mit meinen Angehörigen in OntarioCounty, N. F., wohnte, erfuhr mein Schwager, der Dorfschulmeister Oliver Cowdery, daß ein junger Mann Namens Joseph Smith im nördlichen Theile des Countys einen großen goldenen Schatz gefunden habe. Die Geschichte machte tm ungeheurei Aufsehen, und man sprach sogar davon, den Finder zu ermorden, wenn er nich den Fund mit den Anderen theile. Vol ler 9!eugier und Zweifel suchte Cowdery den großen Heiligen auf. Dieser zeigte ihm mit Widerstreben den Fund, und Cowdery war vom Anblick desselben so bezaubert, daß er mir schrieb, ich solle unverzüglich kommen und das Wunder auch ansehen. Der Fund bestand aus goldenen Plat ten. die ungefähr 3 Zoll lang und 7 Zoll breit waren und durch drei goldene Ringe wie ein Buch zusammengehalten wurden. Ein großer Theil des BucheS war ver siegelt; auf den lösbaren Seiten jedoch entdeckten wir Schriftzeichen einer uns gänzlich unbekannten Sprache. Neben den goldenen Tafeln lag eine goldene Brille, welche denjenigen, der sie aufsetzte, durch magische Kraft befähigte die Schriftzeichen zu verstehen; es erschien r t . . . t. 'r. r t iym oann unier zeoem cyriskzeichen vte Uebersetzung desselben in englischer Sprache. Smith theilte uns mit, der heilige Geist habe ihm befohlen, sofort mit der Uebersetzung des Buches, d. h. des unversiegelten Theiles, zu beginnen, und nahm unsere Mithilfe dazu in Aw fpruch. Immer lauter wurden die Morddro hungen gegen Smith. Wir entfernten daher die goldenen Platten aus feinem Haufe und brachten sie heimlich nach dem Hause meines Vaters, wo sie Niemand vermuthete. Hier ging auch die Ueber setzung vor sich. Alle Fenster des betref senden Zimmers wurden mit einer gro ßen Decke verhängt, damit uns kein pro fancs Auge von der Straße aus beobach ten konnte. Doch ist es unwahr, waS die böse Welt ausgesprengt hat: daß nämlich Smith während der Arbeit sich durch eine Decke vor seinen Gehilfen ver borgen habe. Wir sahen einander unausgesetzt. Smith las mit Hilfe der magischen Brille den Inhalt der Platten vor, und wir schrieben es nach. DaS machte große Schwierigkeiten, denn Smitb war damals in der Orthographie v ir -e. r. . er . . . uno nusipraa?e ieor ungeviioek uno mußte oft die Wörterbuchstabiren, damit wir wußten, was er meine. Vorzügliche Dienste leistete uns dabei der Dorfschul meiste?. Wir hatten übrigens noch meh rere andere Gehilfen. Eines TageS zog sich Smith den Zorn des Herrn zu. Er ließ nämlich auf P L . nt m m gene aut eme ver goioenen Platten ve Hufs wissenschaftlicher Prüfung zu Prof. Charles Anthon vomColumbia Colleae" bringen, und dieser erklärte die Schrift auf der Platte für Neuegyptifch. Zur Strafe für diese Handlungsweise nahm der Engel des H:rrn bei seinem nächsten Besuche die Platten sammt der Brille wieder an sich, .und die UebersetzunaS arbeit gerieth in's Stocken. Später wurde zwar dem gefallenen Apostel wieoer verziehen ; dic Platten kamen indeß nicvr wleoer zurück. Dafür aber gab chm der Engel einen eiförmigen Seh stein; wenn Sirutb denselben in seinen Hut HU und d:aS Gesicht mit dem Hut bedeckte kam diefelbe Schrift, wie vor dem aufden Platken, nebst der englischen UeberletZiNg am.Btein wm Vorschein. Als das heilige Werk vollendet war. that uns der Iftxx durch Smith kund, daß es nun Zeit sei, daS Evangelium allen vollern zu predigen. Zuvor aber em psingen wir die Verklärung. LineS Mit tags nämlich kamen dir zu Viert auf einer Wiese zusammen, die in der Mitte iwischen zwei Landstraßen ziemlich un beachtet lag. Mehrere Stunden verrrach ten wir betend und wartend. Mit eine I
Mrle schsen sich der Himmel zu öffnen, und eine blendende Lichtsäule strahlte auf unö herab, neben welcher das Licht der Sonne völlig verdunkelt erschien. Durch diese Lichtsäule schwebte ein Engel her nieder, welcher eine große Tafel trug. Ruf dieser Tafel war Alles geschrieben, was Wir auS den goldenen Platten überfetzt, außerdem aber die Zehn Gebote MosiS in der Originalschrift. Der Engel befahl uns, als die vier Apostel in die Welt hinaus zu gehen und streng nach dem Inhalt des goldenen Buches ;u pre digen. Dann verschwand er wieder in
den Wolken. Daraufhin brachten wir zunächst die Mittel zusammen, um daS übersetzte Buch drucken zu lassen. Einer unserer Gehil fen, Martin Harris, nahm zu diesem Zweck eine Hypothek auf seine Harm auf. Wir predigten außerdem fleißig, und unser Werk war von reichem Segen ge krönt. Am 6. April 1830 wurde die erste Kirche organisirt. Unsere ersten Anhänger bestanden aus den gebildetsten, anständigsten Mannern und Frauen, nicht aus den unwissenden und geilen Elementen, welche sich heute in Utah Mormonen nennen. Im zweiten Jahre unserer Mission predigten wir Hauptfach lich in Ohio und hatten in Kirtland unser Hauptquartier. Dort war eö auch, wo crgham Aoung und tdnev Nigdon sich uns anschlössen. Die Erzählung, daß Rigdon das Manuskript deS Buches Mormon gestohlen habe, daS eigentlich von einem Methodistenpriester Namens Spaulding verfaßt worden sei und ur vrünglich als Roman herausgegeben werden sollte, entbehrt jeder Begründung. Ich weiß daS besser. Noch heute ist das Originalmanuscript in meinen Händen, und nie soll es aus meiner Familie kom men. Die Aeltesten der Mormonen in Utah würden alles Mögliche darum geben. wenn sie in den Besitz dieses Original nanuscriptes kämen, und haben mir schon $100,000 dafür bieten lassen. Ich aber wies selbst die verlockendsten Aner bletungen zurück. Die echte Mormonen bibel schreibt nicht blos nicht die Viel weiberei vor, sondern verbietet sie aus drücklich.Soweit du Mittbetlungen des sterben den Apostels". Es sei hier noch be merkt, daß Whitmer zu den angesehen r en mix i , i i . ' r um urgern nimonoo groorre, einmal r . rm t . I. . aucy ven cavorspojten oeuetoeit uno in seinem ganzen Lebenswandel den Ein druck eines ehrlichen Mannes machte. ES schemt darnach, daß er von Smith evemo binter's Licht geführt wurde, wie du Anderen. Vom Inland. In Olean. N.J., starb längst eine Eremitin NamenS Lulu HickS, ein ganz wunderliches Frauenzimmer mit verschrobenen Launen, iicach ihrem Xooe fand man in der armlichen Hütte, in der sie gehaust hatte, 545,000 in Geld und Papieren. In Greendav, WrS., stard Bischof Krautbauer, einer der beliebtesten und tüchtigsten Führer der katholischen ,rche in Amerika. Krautbauer war 1325 zu Brück in der Oberpfalz geboren. Seit 1350 war er im Lande und seit 1875 Bischof. Eine Ueberraschung eige ner Art wurde unlängst einer Dame aus Boston zu Theil. Derselben war ihl Töchterlein durchgebrannt. Die Mutt machte sich auf den Weg, nach der Ver schwundenen zu suchen. Sie fand die selbe auch, aber nicht allein, sondern in Gesellschaft ihres Halbbruders, der das dumme Ding entführt und ihm zu vor zeitigen Mutterfreuden verholfen batte. Milwaukee hat dieser Tage einen seiner geachtetsten deutschen Bür ger verloren. Daselbst starb nämlich der Friedensrichter Christoph H.Schmidt. Der Verstorbene bekleidete das Amt seit 13 Jahren. Im Jahre 1857, in seinem 23. Jahre, kam er nach Amerika. , stammt auS Bayern, wo er Landrichter war.' Seine Studien hatte er an bei Universität Würzdurg abgelegt. Den Bürgerkrieg machte er als Freiwillign mit. Er avancirte zum Lieutenant,dann mm Capitän. Im Ganzen diente er 3 Jahre. Vnderb ilt hat zwar fein Testament nicht ganz so eingerichtet, wie n nach Ansicht seiner Kinder hätte thun, sollen. Immerhin aber werden die Letz' teren nickt Hunger zu leiden brauchen, wie auS folgender Tabelle ersichtlich ist: Nne M Hur freien z. Ansenge - indes Srtfitottna ruß vermacht Zusamm E,rneliu.. ,$52,95,6o (a,i6o,oco 6.160.000 6,160,000 6,160,000 6,190,000 6,160,000 6,160,000 6,160,000 68,8u,00( 66,800,001 Bittern Ä 60,150,000 Frederick W... 6,I0,000 eorge W 6,050,000 Vkr. bepard 6,60,000 tTl. Eloane.. 6,660.000 Mrs. Twombly 6,660,000 TZxl. ebb.... 6,660,000 11,800,00 11,800,00 11,800,00 11,800,00 11,800,004 11.800.66 1188,400,00 Bei der Feststellung der obigen Sum men war der Marktpreis der von Van dirbilt hinterlassenen Papiere maßgebend. - ! Ein wilder Zuchthengst, der in Collins, Col., seinen Besitzer entlau. fen ist u. nun in denWäldern daS Leben emes RaubthiereS führt, scheint eme vabre Geißel für die aame Bevölkerung zu sein. Die wilde Bestie hat nämlich ein verzweifelt ungemüthliches Naturell und greift all' Vieh und Menschenkind an, daS ihm in den Weg kommt. Ein Herr und eim Dame, die m einem Buggy saßen, entgingen den Tode oder wenig steni schlimmen Verletzungen nur da durch, daß sie wie toll auf ihr Pferd kos peitschten und letztere die Zügel über ließen. . Mehrere Personen sind bereits von dem Thiere geschlagen oder gebissen worden. Man will jetzt ein großes Kes. seljagen veranstalten und dem Unthier das Lebenslicht auöblasen. I. H. Smith auS Snith Co., Tenn., ein Mann, der einst Sheriff ge Wesen war und andere wichtige Aemter bekleidet hatte, ist vom Preisgerichte aufgefordert worden, den Staat zu verlassen. Widrigenfalls man ihn einstecken und ihm wegen Whiskrzschmuggels den Proceß machen werde. Smith ist wegen des erwähnten Vergehens im Laufe des letzten ö Jahre nicht weniger als 44 Mal in Anklagestand versetzt worden, aber jedeS Mal war es ihn gelungen, durch ein Hinterthürchen, welches daS Gesetz offen ließ, zu entschlüpfen. - Jetzt macht man' endlich kurzen Proceß und schafft sich den Kerl von Halse, indem man ihn kreyi manu üb d Oienit schafft.
Man kann indesien darauf :ve:ten, vak Smith wieder kommen wird. Zwei weitere Leichenverbrennungen fanden dieser Tage im Crematorium zu Ä!ount Olivet, L. I., statt. Es wurden dort die sterblichen Uebcrreste des Dr. Louis Lambert und dessen Frau, aus Jersey City, welche seit einem Jahre in dem Gewölbe eines dort'gcn Kirchhofs aufbewahrt worden waren, verbrannt. Die Verstorbenen erreichten ein Alter von 86, resp. 82 Jahren, und Beide hatten vor ihrem Tode den Wunsch augcsprochen, verbrannt zu werden. Die Leiche
der Frau Lambert wurde um 10 Uhr Morgens in die Retcrte, geschoben und bereits um 2 Uhr konnte die Äsche cnt fernt werden, worauf die Leiche des DoktorS folgte. Da keine Freunde der Verstorbenen zugegen waren, nabm man von den üblichen Ceremonien Abstand. Ein im'fernen Westen statio nirter Bundessoldat, welcher in Arkansas 1(60 Acker Negierungslänoereien besitzt, bat sich an die New Jorker Cinwande rungsbehörde mit dem Ersuchen gewandt, ihm eine Frau zu verschaffen ; dieselbe soll selbstverständlich hübsch und arbeitsäur sein und, bis seine Dienstieit, etwa vier Jahre, abgelaufen, das Land verwal:en, daS für verfallen erklärt würde, wenn es von Niemanden bewohnt wird. Der Mann erbietet sich, dem Ätädchen, welcbes einwilligt, seine Frau zu werden, $75 für Reise und sonstige Auslagen und $25 30 monatlich für den Lebensunterbau zu senden. Dem Manne, dünlt uns, kann geholfen werden. Ein eigenthümlicher Streit schwebt zur Zeit in Nashville, Tern. Ein gewisser Kercheval lief" als Candidat für das Bürgermeisteramt und hatte von Anfang an ziemlich viel Aussicht auf Erfolg. Der Stadtratb, dem er ein Dorn im Auge war, pasfirte kurz vor der Wahl eine Bill, welche bestimmt, daß der Bürgermeister hinfort kein Gebalt mehr bekommen soll. Da nämlich Ker cheval nicht wohlhabend genug ist, um von seinem eigenen Fette zu leben, so hofften die weisen Stadtväter, er werde von der Candidatur zurücktreten und das magere Amt einem Andern überlasten, dem die Ehre mehr gelte als das Geld. Kercheval that ihnen aber nicht den Gefallen, er lief weiter" und wurde auch gewählt. Am letzten Zahltage wurde ihm sein Gehalt verweigert. Er hat daraus hin eine Klage eingeleitet u?rd die erwähnte Bill bezüglich ihrer Verfaß sungsmäßigkeit angegriffen. Man ist sehr gespannt darauf, wie die Sache enden wird. Einer der gequälte st enMew schen auf Gottes Erdboden ist Hilfssuperintendent Heinzmann von Castle Garden. Er hat, da er gar oft um Informationen, die er beim besten Willen nicht ertheilen kann, ersucht und durch unnöthige Fragen getrubelt" wird, eine Tafel mit den Worten : Mensch, ärgere dich nicht", auf seinem Schreibpulte angebracht. Heinzmann sagt, er bedürfe dieser Warnung ; gar oft werde er von Personen in Deutschland ersucht, Adressen von Verwandten in diesem Lande, die in manchen Fällen jahrelang hier sind, zu ermitteln. Dann kämen wieder Deutsche, welche seit Jahren in Amerika leben und Verwandte von Deutschland erwarten, um ihn zu ersuchen, sie von der Ankunft der Erwarteten zu benachrichtigen. Auf keinem Platze im Castle Garden sei mehr Ursache zum Aergern vorHanden, als bei ihm. Vor längerer Zeit sei ihm in Breslau, Long Island, ein FriedenSrichteramt angeboten worden, doch seien die Bewohner daselbst so friedliebend, daß, da keine Verbrechen daselbst vorkommen, keine Eporteln zu erwarten seien ; er habe daher das Amt abgelehnt. Deutscke Lokal - Nackrickteu. Sbüringische taaten. Wegen Wechselfälschung wurde der Handelsmann Schottmann aus Emleben verhaftet. Von dem wegen Brandstiftung verhafteten früheren Schultheiß L. Liebmann in Oberweißbach stellt sich heraus, daß er auch Unterschlagungen begangen hat. Selbstmord begingen : die Frau des Fuhrmanns L. Faulstich in Finsterbergen und der Vollstreckungsbe amte C. Schreck in Kahla. Verunglückt : Gemüsehändler Schmidt aus Friedrich roda und Maurer Hopf aus Gräsinau. ?ksnDrmftat. Der Hof und das Volk" in Hessen sind voller Enthusiasmus für den Fürsten von Bulgarien, den Sohn des Prinzen Alerander ; in Darmstadt bildete sich ein Comite, daS bereits 15,000 M. und viele Naturalien für die bulgarische Ar mee gesammelt hat. Der Baugrund für das zu errichtende neue Theater in Worms ist endlich angekauft. Selbst mord begingen : Cigarrenhändler Kleyer und dessen Schwester in Darmstadt und der Oekonomist Ph. Jost in Allertshofen. Verunglückt: daS Valtin'sche Ehe paar in Weinolsheim, der Maurer West von Lützen'Wiebelsbach in Frankfurt . M. und der Streckenarbeiter PH. Wagner von Pohlgöns. KlnlgttlA Vavenu s in München Cajetan Hailer, der zweite Direktorder bayerischen Hypothe ken- und Wechselbank, Oberstlieutenant a. D. Ernst Blume. I Fabrikant Martin Baetz in Ebern. Der Bader Peter Mayer zu Oberhaching ist wegen fahrlässiger Tödtung zu 3 J)!onaten Ge-. fängniß verurtheilt worden. In Hüt tenbach bei Schr.aittach hat der Zimmermann Konrad Rübner seine Frau ersto chen. Die von ihrem Gatten getrennt lebende Therese Graf in Neumarkt wurde wegen mekrfachen KindesmordS ver haftet. Spenglermeister I. Wörting m Weißenbrn ist ermordet worden. Selbstmord, und Unglückefälle: JnPas sau hat sich der Rechtspraktikant Fnedf. Schlag, Sohn des Appellraths S., erschoffen, in Pfersee ha: sich der Veitsbauer" Mathias Zot einer der reichsten Bauern deS Schwabe.:landes, erhängt, deSgl. der Amtsgehilfe Wunschel in Vils biburg. In Stein beiNürnberg tränkte der kranke Bleistiftarbeiter vtrohm seine Kleider und sein Bett Mit Spiritus,legte sich in letzteres und zündete es an ; er ist unter gräßlichen Schmerzen gestorben. In Karpsham wurde der Oberb.aycrwirth von seinem Hund gebissen und starb an Blutvergiftung. Zu Ottmarshausen wurde der Schuhmacher Meier von Klei itinaen vom Qabniua. überfabren und
getöbtet. ZuMatting wuroe ver besitzer Franz Krinner von einem daher rasenden Fohlen überrannt ; er erlitt einen Bruch der Wirbelsäule und war so fort todt. Der Oekonom und Holzhändler Trautwein von Asch wurde rn Folge Durchgehens seiner Pserde aus dem Wa gen'gcschlcudert und starb 2 Tage später. Vom Vahnzug überfahren, resp, beim Koppeln zerquetscht wurden zu Würzburg kie beiden Bahnarbeiter Arüder Dornat. Erfroren ist die Auszüglerin Stroh maier von Emering bei Aich ; ertrunken ist die Pflegetochter deö Bauern Lorenz Stcinbichler in Auer bei Wang, Ama SinSeder; durch stürzende Balken wur-
den erschlagen die Frau des Pflasterers Konstantin Nuppert in Würzburg und der Schloffer Ludwig Dußwald in Neu fahrn. Dem praktischen Arzt Dr.Henne mann in Neustadt a. I. zerschmetterte ein ausschlagendes Pferd den Unterkiefer. Arandfälle : In Aicha a. W. ging in Folge von Brandstiftung daS Anwesen deS Wirths Wagner in Flammen auf und wurde demselben auch noch das gerettete Vaargeld gestohlen. In Nördlingen sind die Häuser des Josef Deuber und deS VüttnermeisterS ChristofHilsendeck in der Färbergaffe niedergebrannt, in Straß bei Sulzberg das Anwesen des Oekonomen Jgnaz Bayer, in Herrnsberg bei Greding das des Gütlers M. Krebs, in Ergolding bei Landshut das des Wirths Josef Groll, in Mittersendling das Anwesen des Schneiderbauern. Orof tcrjoartum Saften. Neckarau wird vom 1. Januar 1886 ab von dem Amtsbezirk Schwetzingen abgetrennt und dem Mannheimer zugetheilt werden. Hauplkassirer Oppenheimer von der Zuckerfabrik Waghäusel ist verschwunden. f der Gründer deö Seeboten" und frühere Landtagsabg. 'aver Ulleröberger in Ueberlingen. Bürgermeifterwahlen : In Endermet tingen wurde der Hirschwirth Albicker zum Bürgermeister gewählt, in Worndors Valentin Zwick. Selbstmord nnd Unglückssälle: Der in die Schweiz geflüchtete Polizeidiener Langenbach von Furtwangen hat sich dort erhängt. Bei Renchen wurde der Bahnarbeiter Ludwig Schillinger von Urloffen überfahren und getödtet ; auf dem Dambacher Hof bei Adelsheim brach der Schafknecht Seb. Schäfer das Genick, zu Haslach wurde der Sohn des Fuhrmanns Lupfer über fahren und getödtet, zu Philippsburg er fror der Kassier Oppenheimer von Wag Häusel, zu Renchen erstickte am Kohlendampf der in Blondin's Arena beschäf tigte Georg Fischer von Sytrowsaue. Du der belnfH. f der k. Oberförster a. D. Karl Au gust Hummel in Spetzer. Der Maurer meister MathäuS Braun in Deidesheim, Vater von 6 Kindern, ist nach Einnahme von Geldern durchgebrannt. f Adjunkt Wilhelm Raquet in Kaiserslautern. t Distriktsthierarzt Heinrich Bouquet in Ludwigshafen. In Neustadt a. H. wird folgende Schauermähr erzählt: Zur Vorstadter Kirchweihe hatte ein kleiner Knabe einen auf 10 Pfennig gewertheten Gegenstand gestohlen. Der Vater des Knaben hatte bei einem früheren ahnlichen Vorfall dem Sohn die furchterlichsten Strafen angedroht und gerieth bei dieser wiederholten Abirrung vom rechten Weg in den maßlosesten Zorn. Er ergriff sein Kind, zwang es, die Hand auf einen Hauklotz zu legen und hieb ihm mit einem Schlag das eine Dau. menglied ab ! ! Selbstmorde und Unglücksfälle : In der Schott'schen Brauerei in Rheinzabern hat sich der dort als Practieant beschäftigte Fritz Fügen, Sohn des Spediteurs Ludwig F. in Lud wigshafen, erschoffen, desgl. zu Frankenthat der Schreiner Peter Schaab ; in Pirmasens hat sich der Schuster Georg Schmidt erhängt. In Contwig wurde die Taglöhnerswittwe Peter Bender durch eine explodirende Petroleumlampe so schwer verletzt, daß sie starb ; in Ober lustadt wurde der Ackerer Joh. Emnet von einem stürzenden Baumstamm er schlagen, in Weisenheim a. S. gerieth der Ackerer Joh. Weber unter sein Ge fährt und erlitt schwere Verletzungen. Brandfälle : In Deidesheim ist das Besitzthum des Metzgenneisters Schulz niedergebrannt, in Böhl das Haus des Nachtwächters Baumann. .at .ieo ras : ix J IVA A cnn. il J.GlLESÖMlTri L&ui6.piMurciuntn i iDIANAP.OLIS.lND. Obige Glofet ist nach dem Röhrenshftem eingerichtkt, verursacht keinen Lärm nnd ha keine Ventile, die fortwährender Reparaturen bedürfen, wie da bei allen altmodischen Clo sete der Fall ist. Jede ist geprüft und wird garantirt. Dieselben sind zur Ansicht in 38 Nord Pennsylvaniastr. Achtung, Haus - Frauen ,MM SOAP EXTRACT ift in Waschmittel, welches Folgende? bezweckt : II macht das Waschbrett unnötbia, svart Seife, spart Zeit und Arbeit, macht d,e Wä'che blendend ntii und thut tzr nicht den genngfien sqaven. lO (Stnt die Flasche ,u haben bei allen Grorerk und n der Hauxtagentur hti TOS. RUE8EW ALÜ, No. 487 Nord New Jersey Str. Telexhon 932. "Zlairnetie Sorv Extract" eignet sich or zügltch um Putzen von Silberpaaren, lechmaaren und l,rr, und loure ,n re:nr ucye seyen. Dr. THEODORE A, VAGHER ) Office: Zimmer No.8 Fletcher.S5 Sbarpe'S Block, Lxkechftunden: 9 1Vorgen. , Z- l Nachmittag?. 78 Abend. Sonntag von 1011 Sonn, und 34 Uhr Nach. Wohnung : Ecke Colleges nnd !Hoc Ave. ET Telephon 48. TE1IS PAPER may be semna cm m- at geq. PT? nwr t T. As t!ofl Kewroamr AdTertleinz Bureau 1 Stiruo Btreei, wneie auyerIMMEEs ÜMag contraaU ma; 99.amam.KK
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