Indiana Tribüne, Volume 9, Number 93, Indianapolis, Marion County, 22 December 1885 — Page 3
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DieLangsteiner.
Ein süddeutsch? Rsman von Ä. Von Versav. . (Fortsevung.) Verzeihen Sie, daß ich Sie verkannt habe ! Aber Sie wiffen offenbar nicht ganz genau, wie es um mich steht, sonst würden Sie sehen, daß hier alle Lieb' umsonst ist! Ich weiß alles ! antwortete Ratzen bera. Sie haben es gemacht wie so viele Idealisten : zuerst glaubten Sie, in jeder Hütte sei Raum für ein glücklich liebend Paar, dann war nur ein Palast die rechte Wohnung für einen solchen Genius, und r"..'t. n... r. i. r. rr : - 1 OK oemer.ren map., oap .e im Palaste viel bescheidener als in der Ihrer unwürdigen Hütte wurden, bescheiden bis zur Selbstermedngung. (?s it eine alte Geschichte : wie in euren Romanen, kennt ibr Poeten auch im Leben nur die moosbewachseneSchäferwohnung oder das prunkende Schloß; ein ehrliches Wohnhaus, gut genug für anftandlge Menschen, ist nicht eures erhabenen Blikkes wertd. Und doch aeht es nicht anders für Leute unseres Schlages, denen die Hütte zu eng auf die' Dauer ist, die aber in em Schloß rncht passen, weil sie zum Bedienten zu gut, zum vornehmen Herrn nicht reich genug sind. Heutigen Tags, r ' c i C V. af. 3 .leoer reuno, regten oas Jlnsoaus in der Gesellschaft, und wer es nur versteht, das heißt ein guter Mensch, weiß auch dort mehr zu finden als einen geldgierigen Hausherrn und eine theure Mie the. Aber ich bin lern guter Mensch meyr i jammerte Ernst. Würde ich auch lernen, was Sie hier andeuten, diesem schmucklosen Leben der Hunderttausende eine edlere r . . ü. k.!. rtf..ri ociie aozugewlnnen, xann iap oxe .ui. überbrücken, die mich vom Vergangenen trennt? L?ann ich die Schuld verbessern, wie ich das Mißverständniß verbessern könnte ? Wenn ich alles lerne, lerne ich den offenen Blick, den ehrlichen Handschlag, mit dem man einen Irrthum wi derrust ? Ach, irren ist schlimm, schuldig werden ist trostlos ! Slatzenberg lab eme Wale mit den blin zelnden Augen abwechselnd das Weinglas und Ernst an, ließ einige Male einem Räuspern ähnliche Töne hören, streichelte heftig -den kurzgeschornen ops und sagte dann: Daran hätte ich nicht gedacht! Scheu Sie,daß Sie nicht alles wußten! saqte Ernst mit erreat zitternder Stimme, und erzählte dann kurz alles, was bis Mm heutigen Tage ihm mit der Gräfin begegnet war. Und letzt, fuhr er fort, yaben Osu letzt noch eine Wohnung für mich in dem ehrlichcn Wohnhause" ? Ja! Mir ist Jbre Erzählung kem anderer Beweis als der,daß die Gräsin Liebenthal nur eine gefährliche Abart jencr Sorte von Frauenzimmern ist, welche uns Geistcsaristokratcn als die Staf sage lhrer sonst gar zu oden Salons benutzen. Staffage? sagte Ernst. Und Sie selbst ch selbst habe mich dazu hergegeben, meinen Sie ? Gewiß ! Mit den Wölfen muß man beulen! Das war die Klugbelt, die nur ein Pbantait oder ,ene Hanswürste mißbilligen können, welche die Ehrlichkeit m allen Gingen nur yemdärmellg und tabakdustend seyen wollen. Aber Sie haben wohl bemerkt, daß ich aenau nicht mehr getban babe, als was ich als Revanche für Wein und Braten schicklich hielt. Sie der Poet, natürlich suchten das höhere Verständniß bei dieser aeistrelchelttden Grafin statt bet Zhw Wrau! Ich träumte von einer Frau, welche die lachende Freude meiner Mußestunden wäre, die mir die erhitzte Stirn mit sanfter Zärtlichkeit küblt, mit stolzer Genug thuuna meinem Schaffen zusieht, aber mir jene quälenden Alltäglichkeiten, die Prosades Lebens fern hält, die mich durch ihren Anblick spornt, den Zweifel beruhiqt, wenn ich ihr-Vertrauen sehe. und nicht den Kummer'noch vermehrt, indem sie selbst irre wird und' mir das Gespenst der Nährsorge vormalt. Sie hat es gut gemeint, meine Frau, gewiß, aber sie hat mich nicht verstanden! schloß Ernst. So versteht Sie auch keine richtige, oirkliche Ehefrau! Sie wollen eine Schwärmerin oder ein leichtfertiges Ding, das lacht und scherzt und den Herrn Poeten in einen angenehmen Traum wiegt, aber denselben nicht bela stiat durch die sogenannte Alltäglichkeit, das heißt durch die Lebensfragen der Ebe. Das, Verehrtester, ist das ifo hex Geliebten, aber nicht der Ehefrau. Eine Frau nach Ihrem Muster, wäre ein Spott- . . . - . t - r ?" t. gedicyt aus die iye. aoen 'te oenn nie gedacht, lieber Freund, daß eine Lieb, jchaft etwas Poetisches sein kann, daß die Ehe aber die stärkste, kräftigste Prosa, der Zlamvf ums Dasein in seiner strengsten Zvorm ist ?Sie wollen ungestört träumen ein nach Belieben, wie ein Kleidungs' stück, gewähltes Leben führen, wo Sie kämpfen, 'die Wirklichkeit mit Ihrem Wollen aussöhnen, arbeiten, schwer arbeiten müssen i Ab:r, kennen Sie nicht Frauen, wel che an der Seite des Mannes, als deffen Ideal, als die verkörperte Poesie seines Lebens wandeln ? Ist Ihnen lerne an dere Ebe bekannt als jene, die eine Ar beit, ein Ringen mit der gröbsten Lebensvrosa.isti O, gewiß ! Nur daß bei solchen Ehen ein kleiner Umstand dabei ist den Sie übersehen. Wo die Frau nur di Poesie des Hauses ist, pflegt hinter ihr dje Pros e.iner sehr bedeutenden Mitgift oder eines großen Reichthums des Nkannes zu stehen, und selbst in solchen Fällen bleibt die weitere Prosa nicht aus. Kinderge schrei ist prosaisch und die Muttersorge, im Begriffe höchst poetisch,kann sich thatsächlich nur in schr prosaischen Geschäf- ! ' . . f ' .. v. . ' r ten zeigen. Die aucy an oie vornehme a me herantreten, wenn sie schon eine wirk lich gute Mutter ist. Kein Kind haben aber bringt eine noch schärfere Prosa in die Ehe. Selbst hier, in jenen Regionen,
welche sich den Luxus der Poesie erlau ben dürfen, waltet also ab' und zu diese Prosa der Alltäglichkeit. Bei uns aber ist sie die Ouinteffenz, das Wesen., der Ehe. Sie, suchen dort die Poesie, Sie alau
ben, diesen Leuten ist es vergönn das zu besitzen, was sie ersehnen ? Das eben ist die Ironie des Lebens, daß grade je ne, welche Muße,' Mittel, alles haben, den Traum eines idealen Lebens factisch durchzuführen, dies so wenig thun wie die armen Karrengäule, die zum Glücke auch nicht begehren, was sie nicht haben können. Aber wie dieser unterste Troß der Hunderttausende unter Glück nur die eigene und der Kinder Sättigung versteht, so verstehen auch jene Marstallbewo'hner das Glück nur in der Sättigung des Magens, im sinnlichen Genusse, und . . t t. rv-rr. r . .-.(. r l
well sie dessen vie ue yaoen, uoersai- : . ei eiA -YnVstfttA ft "! iiyui l( iu. uviy ivu u v der Feind, wie für Antipoden der Hunger. Da ist für die idealen Güter, für daS, was Sie Glück nennen kein Raum, denn wie ein Hungriger, so hört ein voller Magen schlecht aus die lange einer Hfe. .... . Der eine schlaft um zu vergessen, ver andere um zu verdauen. Verdauung ist die Beschäftigung dieser ersten auf dem Zettel der Gesellschaft und in Palästen wird selten ein Genie geboren. Wenn zuweilen Ihnen scheinbar m diesen Krelsen das Ideale engegentritt, dann prüsen le nur, und vle werden ein edles Weib an einen Idioten geschmiedet finden oder einen Löwen am selben Wagen mit einem thörichten Pfau ziehen se- . . r Yen, mitunter aucy zwei seuene enscyen finden, denen dann am wenigsten wohl ist, weil sie sich wie Götterkinder unter Barbaren vorkommen. Ich kenne diese Welt, nach der Sie begehrend blicken, ich habe dort, ehe ich zu den Wilden ging, nach Leuten gesucht, die Ideale im Herzen tragen. Heuchler habe ich genug gesunden, die behaupteten, sie hätten mehr im Sinne als Diners und Pferderennen, aber wahre Gefühle für die höchsten Menschheitsgüter fand ich nur bei solchen, die nicht glücklich waren, die unter der Stellung, welche ihnen der Zufall gab, seufzten, wie von einer Last gedrückt. Doch es ist zu spät geworden ! Wollen wir gute Freunde bleiben ? Darauf den letzten ViiM l XIV. Beatrir, seit ihrer Verlobung mit Ha bicht der Gegenstand vieler Eesprächeund eines zum Hasse sich steigernden Neides, befand sich in einer ganz andern Lage,als das sich mit ihr beschäftigende Publikum ahnen konnte. Warum beirathest du mich, Adolf? frug sie eines Tages ihren Bräutigam. Er sah sie erstaunt an. Oann sagte er : Närrische Frage ! Wie kommst du da' rauf? Weil ich es wissen möchte ! Nun wohl ! Weil jedermann seine Feinde vernichtet und versöhnt. Ich war doch kein eind. Dein Vater war's ! Das dacht' ich mir ! Du hast ihn also getäuscht? Meine Zukunft steht sicherer als ie. wenn mir dein Vater nicht schadet und du mit mir arbeitest, daß ich den Brauer sicher halte. Mein Geschäft ist solid, wenn man nicht daran rührt. Von selbst bricht es nicht zusammen. Jetzt bast du die Klarheit, die du, wie es scheint, lebbaft begebrtest. Ich denke, du bist rannt zufrieden. Wenn nicht, wenn du gar mein Vertrauen mißbrauchen würdest, gehe ich vielleicht zugrunde, du bist jedenfalls eme arme, alte Jungfer. Viiszverstebe mich Nicht, Adolf ! Ich danke dir für deine Offenheit. Du sollst dich nicht über mich zu beklagen haben ! Aber, setzte fie stockend hinzu, das erne sage mir ganz offen, wie die andern Dinge lieben wirst du mich doch wenlgstens so So so, la la, memst du i antwortete Habicht lachend. Nun, über die Jahre der hochgehenden Ansprüche bist du hinaus, denke ich. Aber du wirst es nicht schlecht haben bei mir ! Als Habicht seme Braut bald nach diesem Gespräche verliaß, weinte diese lange bitterlich. Dann war sie gerüstet für die Zukunft. Sie zeigte ihr das düstere IV,. i, r ' in ? ? , uo einer ueoeleeren vjvc an oer eile eines unlautern und, wie eS nach seinen eben gesprochenen Worten schien, auch herzensrohen Menschen. Aber sie ge- . " i ' ' w . r. i. ... ..r. frrx.: v-a wayrre !vr oocy oen äußern vcin oes Glücks, des Wohlbehagens vor den Menfchcn, die dann nicht ihre Schadenfreude zeigen konnten, und ließ ihr vor allem unaebemmten Svielraum für ihren Haß gegen Ernst Sturm und das Weib, das er ihr vorgezogen, begünstigte. sogar dessen Entfaltung. Dieser Haß loderte letzt m ihrer Brust, mit neuer. rasender Gluth, wie sie nie vorher verspürt hatte. Das ganze grauenhafte Weh ihrer verpfuschten Existenz an der Seite des Banquiers, der ganze Jammer über diese dgmonische Ironie, die ihr Mädchenglück ins Häßliche Verzerrte, lag in diesem Hasse, ihn schürend und nährend. Die Hochzeit des Habichtschen Ehepaares wurde mit einem m Langsteins An nalen noch nicht vermerkten Glänze gefei ert. Das Paar machte, da Herr Habicht das Geschäft nicht auf länger verlassen wollte, nur einen mehrtägigen Gebirgsausstug und bezog dann die im zweiten Stockwerk des ehemals Müllerschen Hauses eingerichtete Wohnung, welche nach der Ansicht der gesummten Langsteiner Honoratiorenwelt nur in Paris irnd selbst da nur in den allervornehmsten Häusern ihres gleichen haben durfte. Es gab keine Frau, welche nicht eine dringende Standespflicht damit erfüllt zu haben glaubte, da fie an der allge xneinen Concurrenz gegen die luxuriöse Vanczuiersfrau theilnahm. Man seufzt: bei den gegenseitkgen Besuchen über den thörichten Luxus, der in LAngstesn Mpde geworden sei, schalt auf Beatrix und auf diese und jene andere, welche so unsinnig war, es ihr gleichthun zu wollen, hielt salbungsvolle Reden über die heutige Zeit, m der sich keiner nach der Decke strek ken wolle, verdammte die Leute", svelche über ihre Verhältnisse leben, und ganz luletzt jammerte man darüber, daß beutigen Tags das Geld herrschte, daß die Bildung, der Rang gar nichts mehr be deute, daß alle Gemüthlichkeit in den thörichten Streben, es sich gegenseitig an außerm Scheine vorauszuthun, verloren gehe. Am schwersten schien der sonst so lu ftiae Maior sich die veränderten Zei-
ttn zu Herren zu nehmen. Es siel gemein aus, daß sein sprudelnder Humor mehr und mehr versiegte nnd er statt dessen mit kernigen Kraftausdrücken gemischte Redensarten über die herrschenden Thorheiten verlauten ließ, obwohl er früher niemals Neigung gezeigt hatte, den Lobredner der alten Zeit zu spielen. Die Herren gestanden übrigens auch zu, daß grade der Major am meisten unter den veränderten Verhältnissen zu leiden habe. Seine Frau und seine Töchter kamen der Frau Habicht in der Toi-
leite nlcht nur am nächsten, sondern die Akajorin ahmte auch in ihren Gesellschaf ten ganz gegen frühere Gewohnheit den Ueberfluß im Gebotenen nach, übertrumpfte sogar den süßen Wein der Ban.uiersfrau durch Champagner, und als diese nun auch Champagner bot, gab sie eides nach Belleben. Uebngens war dies nicht das Einzige, waS hinter dem Rücke des Herrn Majors gesprochen lvurde. Die Schmähsucht der Damen hatte die Bemerkung gemacht,daß sonderbarerweise 'eocade, die mngste-Tocbter des Maiors, immer eleganter als Mutter und Schwester ainq, und zwar in einer Weise, wel che für ein Mädchen 'gar nicht statthast genannt werden konnte. Der Brauer, sagte einmal zum Malor : öerr Maior, seien Sie aufrichtig ! Nehmen Sie von Habicht Geld zu leiben 9i Was berechtigt Sie zu dieser Frage ? brauste dsr Ofsicier auf. Ich meine nur, man sagt stammelte der Brauer verlegen. Man! Wo ist dieser man"? wetterte der Major. Nehmen Sie sich in Acht, lieber Freund, diesen man sagt" zu viel Glauben zu schenken, wenn bnen um meme Freundschaft zu tbun ist! Aber, Herr Major! Schon gut! Ich habe Sie gewarnt ! Können's jedem sagen, daß ich keine Randglossen hinter meinem Rücken dulde ! Was ist denn das ? Kommt der Weibertratsch auch in unsere Stammkneipe ? Dann soll der Teufel in das verlumpte Nest fahren, wo man nicht einmal unter Männern sicher ist vor einer unverschämten Neugierde, die sogar das Portemonnaie cöntrolliren will, wie viel darin ist ! Der Brauer svagte darauf hin nicht das Gespräch fortzusetzen. Es war aber nicht blon wohlwollendes Interesse für den Major, was ihn dazu veranlaßt hatte. Jene Lieblmgsidee des landwirthschastlichen Credits, welche seine Niederläge im landwirthschaftlichen Vereine herbeigeführt hatte, war ein wesentlicher unter den Gründen seiner Betheiligung bei dem Bankgeschäft gewesen. Hier suchte er für seinen Ehrgeiz, Was andere Zwei ge des Geschäfts seinem Dränge, Geld zu gewinnen, bieten sollten. Von Anfang an aöer hatte Habicht diese ..bthcilllüg" icltterelgetten,aueschllei;llchc!llvposillo.. vorbehalten. Man hatte ihm nachgegeben, um es nicht mit ihm zu verderben. Als nun hier und dort Spuren auftraten, welche anzeigten, da notorisch an Geldmangel leidende Personen plötzlich über Mittel verfügten, drohende Pfandüngen abzuwehren, langjährige Förderungen zu tilgen, und dazwischen auch Fälle vorkamen, in denen das Bankhaus Adolf Habicht und Compagnie als Klager der Gericht auftrat, Zwangsverstei gerungen veranlaßte und verschiedene andere Zeichen dafür sprachen, daß dasselbe Gläubiger vieler Schuldner war,' trieb den Brauer eme unwiderstehliche Wißbegierde, an Herrn Habicht Fragen ui stellen, welcbe aber dmer mit dem Hin weise auf die ihm eingeräumten beson' dern Befugnisse und bei öfterer Wiederkehr mit Vorwürfen über Mißtrauen, überflüssige Wichtigthuerei u. s. w. beantwortete. XV. An einem regnerischen Tage, als eben der Brauer und seine Gattin in der Schreibstube des erstern beisammensitzend sich ernstlich besprachen, ob es denn nicht besser sei, statt täglich müßig zu klagen, der Sache doch auf den Grund zu gehen, und da man von Auguste nichts Rechtes erfahre, einen entscheidenden Schritt zu thun,indem die Brauerin sich nach Warm brunn begebe und mit eigenen Augen se he, wie es stände, hörten sie jenes klirren-. de Gerassel, an welchem das geübte Ohr sofort einen viel benutzten und daher in den Federn und Stangen gelockerten Einspänner erkannte. Das Geräusch hörte grade vor dem Hause , auf. Wenige Se cunden darauf vernahmen sie eine weibliche Stimme im Flur und die lautere ei nes Knechtes, welche anscheinend als Antwort sagte: Sie sind beide in der Schreib-, stube. Die Brauerin erhob sich von ihrem Sitze und schritt der Thür zu, nachzusehen, wer hier etwas suche, als diese sich öffnete und Auguste, im selben Augenblicke als die Brauerin ein lauteS Ah !" der Ueberraschung außstieß, schluchzend an deren Hals siel. Der Brauer erhob sich nun wie elektri sirt von seinem Platze auf dem Sofa und herbeieilend, rief er : Auguste! Du hier und Mein Gott! Was bedeutet das ? Mein Kind, mein armes Kind! klagte die Brauerin, Auguste an ihre Brust drückend. Was wird es bedeuten Z wand te sie sich dann N ihren Gatten, Ver lassen oder aar fortgejagt hat sie der I I 'W Elende. Das hätte er, der Schurke gethan ! rief der Brauer. Auguste hob das verweinte Gesicht und sich aus hen Armen der Mutter lösend, sagte sie ; Scheltet ihn nicht ! Was auch gesche hen ist, er ist mein Mann, ich liebe ihn Tu ludst ihn noch ? Ihn noch lieben ! rief das Elternpaar. Ja, ich ' liebe ihn, noch ' mehr als vorher, denn unglückliche Liebe ist viel stärker als glückliche ! Ich habe ihn ver loren, aber ich . hoffe, er kommt wieder zu mir zurück ! Darum scheltet ihn nicht o! ' Er zurückkommen! rief die Brauerin. Ja wohl, das wird er, wenn erdein Geld braucht, wenn seine saubere Gräsin ihn nicht mehr haben will. Und dann, dann tvo.llteü du wieder mit iHm.aeben din
Hab und (Äut mit dem Bettelschreiver theilen? Gewiß würde ich das ! Er würde auch nicht des Geldes wegen kommen, sondern nur, wenn er erkennt, daß ich' doch gut mit ihm gemeint habe, und Bettelschrei', ber !utter, ist mein Mann nicht. Er wird sich jetzt, viel verdienen und in hohes Anseheil kommen ! Vor allem Kind, erzähle, was es eigentlich ist, warum Du kommst und wie eö steht! mischte sich der Brauer in das Gesprach, um seine unangenehme Spannung auf eine ausführliche Erzählung der Ereignisse zu befriedigen. Das Unglück in seinem ganzen Umfange ist erträglicher, als die Gewißheit derselben, ohne die nähere Kenntniß der Ursachen und der mög lichen Hoffnungen.
Auguste erzäblte kun. rn emlacben Worten, wie alles gekommen war. Sie klagte Ernst niemals an, sondern stellte alles wie ein schlimmes Verhängniß, wie eine störende Einmischung einer fremden maqt dar. Xit Gräfin wurde da-, für in ibrer Schilderung der Tvvus eines gefallsüchtigen, herzlos-egoistischen Weibes. Sie beschuldigte sich endlich i . elvst, daß ihr Benehmen unrichtig geween sei. . Aber. scblone.!ick konnte nickt anders. Es war mir. wie der Drang zum Athmen bei einem Erstickenden, und es hätte mir das Herz abgedrückt, würde ich länger gefcywiegen yaven. Dann weinte sie bitterlich, wäbrend die Eltern, in neue Verwünschungen gegen lernst ausbrachen, welcher sie, statt um Verzeihung zu bitten, fort--schielte. Hat er dich also fortgeschickt? fragte nach einer Weile der Brauer, dem es vlöklick einsiel, Auguste könnte am Ende- auch relwiuig gegangen sein, fortgeschickt, nein, das bat er nickt ! antivortete die junge Frau. Er hat nur gemeint, es iväre gut, wenn wir eine Weile auseinander wären. Und du hast dir das gefallen lassen, raate die Brauerin. Bist mir nickts. itr nichts gegangen wie ein Bettelkind, das vtnr ti toiatl i J 1 rtl tvtt . A 4 rn v ivhih Uj'iii, iVlllll lilUll IllUyl brauchen lann ? ; Auguste scywteg. Das Scbweiaen Auaustens aab nun i J iß I iß der Mutter Veranlassung, jetzt fortzufah' ren: 5eute erst baben wir uns dabin b?rathen, daß ich zu euch gehen soll. Wär's r r r . r .. . . . nur fruyer gescheyen: cy yalte dem Herrn Ernst den Kopf zurechtgesetzt und iym seme urann aus oem öinne getrieben! . Ich sehe schon, sagte der Brauer, du bast dick üi sebr von ibm einschüchtern lassen und vergessen, daß die Tochter des Kratzerbrautr's keine Ursache zur Bescheid denbeit bal . (Fortsetzung folgt.) Die Erfahrung Vieler! Nachdem ich so dielvon Nnoerd aulichkeit zu leiden hatte, war ich nahe darav, mein Leben! zu verliere. Wie leicht ' Und verdaulich - auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Bette liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie hälfet mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen Bitter ! ! Ich probirte sie ! - Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nächsten Taöe war ich au dem Bette. ' War seitdem nicht mehr . Krank ! . Ich abe sie seitdem Hund,rten eu.psohlen. G e o. Kend all. ' ' Allston, Boston, Mass. Ochaudlickc Grausamkeit ist e Deine Familie . leiden zu lassen -Wenn Du sie kuriren kaunft Mit Hopfen.Bitter. Verfolgt die Schwindler. Wenn Du beim Apotheker Hopfen ttter erlangst und er giebt Dir etwa Andere alt ine Flasche mit weißer Etiquette und darauf ein grüne Hopfenbündel, so verklag ihn wegen Betrug und wir werden Dich liberal belohnen.. ' -. Stehe den bundelgertchtlichen Lrbotbefehl an . D. Warner' Serman Hop Bitte rS. Reading, Mich, und all sein erttufer, Agenten, Apotheker un ander Nachahmer, eihnachts - Geschenke ! Spielwaaren, Puppen, - Bilderbücher, Schaukel-Pferde, StühleSchlitten, . Albums, Schmuckwaaren. Neue Waaren. Niedrigste Preise. ET" Lade bi 9 Uhr Abend offen. ühSM.m,jtä&Qo. 2W und &0 Wcy Washiugtoo Straße. Den mzigcn Weg IanueSrraftdollstänoiahmnflellen.I K2rJLs lono suvst ctc schemva? unheilbaren Fall Xtti 'Geschlechtskrankheiten sicher und bavernk zu 1 heile, serner genaue Aufklärung üder Wanu,, I d. l.lll Kl.lcil ,4 .,. . ii.. i I innen ( ?r,t,iru ! ?ri Plner!ge rer.slbe nud beilnng, zeigt da gediegene Buch. 1 m M.4.A M mm . l f m rmr mt er s I vcruuxgt'fuurrr ".utioutochi mlilstrSsrf n f0fcn&ftin OUTtt tTTNrfclw -rm q -r wwmf w . U W WV k W fw l ... . r.m m i -njz uim per nguiaj gegen um?euvung vcnzoi fßnH ist St. Cs.. .t c:l vw.uMf' v, vtyuui UfUttt i rsandt. . j ttdretftw : Deutsches HeifinsWutllCIinton! , mn, wiwi7, new loric n. t. fcJFSJsfcJsffjft Obige Luch t auch U habe bei Lachhädl,rS. i r, LS Sad Delawar Straße. F.tt.rkZ0W, SÄtzn- M$$n Z?. Z?astwgtoVflr., '
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(Goldene Medizinische Entieckung) Heilt alle Ausschlage ron einn gewöbnliHen 7vinne oder Blatter bkS ,u ten schinnmste Skrofeln. Talzflufz. eschwüre, Schuppigkeit oder Rauheit der Haut, kur, alle durch unreines Blut rerunachteu Krankheiten erden durch diese mächtige, reinigende und stärkende Annei überwunden. Unter ibrem irohttbätigen iinsiusi beilen arofze fressende Geschwüre rasch. Jbre rast bat sich namenllich in der Oeilnng ron Schwindflechte, Nose.Nash, Blutschwären. Karbunkeln, wun. den lugen, skrosulösen schwüren und Äeschwülsten, Süstgeienk-Krankheit. Kni, schwamm, rops oder dikem Hals und rwi terten Drüsen gezeigt. Man senke ebn Cents in Briefmarke für eine mit eolorrrten Abbildungen aus esiaUete Abhandlung über Hautkrankbeiten, oder ten, selben Betrag für die Abhandlung über Ekrcfelleiden. plnt lft da Lbn." Man reinige eS rundlich durch den Gebrauch ron Dr. Plerce's Golden Medlral IjiscoTery, uud aute Berdauung, eine flelkenfreie Saut, frischer Muth, eben, nergie und Gesundheit der onstitutio wer. tn dadurch herzesteöt. Die Schwindsucht, die eine Skrofelkrankheit der Lunge ist wird durch diese Gotteszabe von ewem Heilmittel scbnell und ftcber in ihrem Fortschritt gehemmt unv gebeilt, wenn da Mittel eingenommen wnd, ebe das eide die letzten Starten erreicht. Wegen ibrer wunderbaren Macht über tiese schreckliche tödllicde Krankhett bat Dr. Pteree, als r diese jetzt berübmte Arznei zuerst dem Publikum dar, bot, im (?rnst daran gedacht, sie eine l'oiisunintion ur" kSchwindsuchts-Heilmittel' zu nennen, hat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe zu beschränkt für eine Arznei, wellbe infolge ihrer wunderbaren Der, emizung toniscber oder stärkender, Iterativer oder säfte, rerbessernder, antlbi'.iöscr. brustlösender und nährender Etzenscdaften ohne Gleichen ist, nickt nur als ein HeU, . Mittel gegen Lunzenschwintsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leben des Blutes und der Lunge. Wenn u Dick matt, schläfrig, schwach füblst, blaßelbliche Hautfarbe oder gelblich braune leöen im Ge- ' ficht oder am Leibe bast; wenn Tu häufigen kcvsschmer, der Schwindel. Uebelgescf-mack im Munde, innerliche Htfee oder Frösteln, abwechselnd mit beißem Blutantranz, hast; wenn Tu nieder.-.eschlazen und von düstern Wer, fühlen erfüllt bist: wen ein Axxettt nnxezelmüßi, und die Zunge kclegt ist. - dann leidest Tu an Ber, kJf Ja1täfk k.- - l. 1 . .l!0! ' ' a.ntrjFie uno xtottt rtcien Fallen spürt ?its e,n Heumrttel ,1 y-v M. HUO B VV1UCII JICUIC! liiMATPrr chn CAIrttbm egen fittH0ffchttäche, Vlutspeien, Kur,, tthmigkeit, uftröhrencntjündung, schiim men Husten. Schwindsucht und rerwandte beiden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn Lenk in Briefmarken für Hr. Piene's Buch über Schwindsucht. Bei Apothekern zu haben. Preis $1.00, Worid's Dispensary Liedical Association, Eigenthümer, 663 Main Str., Snffalo, VU Y. $500 Selohnung "S 3 wird ron den Eiqentbamera ron Dr. I JF .--v-k. m r. s et . .... ' f agr ari emecy für einen V Jp Katarrhfall, welchen sie nicht kuriren f. mJ können, ausgeboten. Wenn man einen ekelbaften oder anderen Ausfluß aus der Nase, tbeil"sen Verlust des Geruchs, 'Ge'9t C4M3 11. C üo , , . . - iwuu nw vjtooiö, cicce uaen, dumpfen schmerz oder drückend-s efübl im Kopfe bat. dann hat man Latarrb. Tausende solcher Fälle enden in Schwindsucht. Sage'S Ca t arrb R eme du beiltdie schlimmsten Fälle von Katarrh, Kopferkältung und ka, tarrhakem Kopfschmerz, öu Cents. VewstöV Golden Rio gebrannt, - zu 2 Cts. per Pfb. herabgesetzt. ml Miieller, 900 00 Wasbinaton Qtt., Ecke New Jersey Sttaße. Felephou 987. atm 1 A.SEIflECKE,jr., ?mtsZtt Bank Hans, Sck 8. und Vine Strafe, Olnolnnatj, O. Wollmachten ach Deutschland, Ofterretch und der chmeij gefertigt. konsularische vtglaudtgungen besorgt Grbschäfieu , f. . xomt und sicher ivkasstN. Bertret in Jndianaoli : Philip Bappaport, He. lto 0t Varywud 6tiai. j. Klee. H. Coleman. KLEE & COLEMAN, Fabrikauteu dou Mineral Waffer, Sparklmg Champaigu Cider n. Little Daisy. ' Ebenso alleinige Agenten don Belfast Singer und Selzer-Wasser. ,' Fontainen erden jevertkit auf estellung ,,fuLt ' Fotmn werde auch rmiethet. ! 22S, 22S 220 Süd Delavare Otr. 3 1 P l i 3 I. ' . . " : , ' H. II. Otyor, Wanager :
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