Indiana Tribüne, Volume 9, Number 92, Indianapolis, Marion County, 21 December 1885 — Page 3

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Ein süddeutscher Roman von . on Verfall. (Fortskbung.) Abneigung gegen Sie ? Das ist nicht möglich ! lief C'rnst. Die Gräfin lächelte wegwerfend und sagte : Es ist nicht nur möglich, sondern die alltägliche Erscheinung, daß Frauen, wel che nicht baulich und nicht ganz emmmg sind, feindselig beurtheilt wxrden. Mir schadet das im allgemeinen nicht. Wer nicht die Mückenstiche der Alltäglichkeit vertragen kann, genießt auch nie die Er babenbeit höherer geistiger Freiheit. Der natürliche Jnstinct laßt uns aber Unannehmlichkeiten möglichst vermeiden. werde auch ich mich den zweifelhaf ten Blicken, dem verletzenden Flüstertone unserer Gasthofzesellschaft emziehen und mein Sommerquartier anderswo aufschla gen. Wie unglücklich bin ich ! rief Ernst. Wir haben Sie vertrieben aus Ihrem gewohnten Sommeraufenthalte ! Daran liegt 1a nichts ! Die heurige Gesellschaft paßt mir ohnehin in mancher Beziehung nicht. Ich werde nach St. Beit gehen. Dort hoffe ich eine geist reichere und anziehendere Welt zu finden. Es ist in der Regel der Aufenthalt der Bühnenkünstler; auch viele Maler finden uch dort, der schönen Landschaft wegen. Ich büße keinenfalls etwasein. Sie brau chen mich also nicht zu beklagen. Biel mehr bege ich den Wunsch, Ihnen meine c t r i . t . T (ArsFreunofqail zu oeweisen, oie reinen o bruch durch diesen Auftritt erlitten hat. bre ftniu ist eifersüchtig auf mich. Die (Nleriucht ist nun für beide Eheleute et k v t t t was Entsetzliches, ein Fluch. Diese Mi sere mochte ich von Jbnen nebmen und vor meiner Abreise noch ein ernstes Wort mit Frau turni sprechen, ihr zu Gemüthe reden, sie von ihrem Irrthum überzcügen. tittrn Graun ! rief Ernit in lautem Entzücken. Daö wollten Sie thun 'i Welche Seelengröße ! Aber ich brauche mich nicht mehr durch solche Erhabenheit beschämen zu lassen und Auguste felbjt entgeht emer großen, aber verdienten Strafe ihres Bcneolttens ! Sie ist noch gestern mit dem ''achtzuge zu ihren Eltern ge reist. Die Frau Gräfin zeigte sich sehr erstaunt. Der Aunntt wird doch keine ernste Katastropy: herbeigeführt haben? fragte sie. weit wollte ich die Sache noch nicht treiben ! antioortete Ernst. Augustc bat manche Vorzüge und eine zeitweilige Trennung kann hoffentlich manches klären ! Ich wünsche Jbnen von Herzen gutes Gelingen dieses Versuches, der meiner Anslcht nach das beite war, was Sie thun konnten, sagte die Gräsin darauf. Die gute tfurn thut mir wirklich leid ! i i r- r i i 9 ie wort : uaucyie ite uno schüttelte ihm, wie es nach englischem Muster modern geworden ist. die Hand. Die Gräfin reiste nach t. Bett, einem herrlichen Dorfe mitten im wilde sten Hochgebirge. )N ivrer neuen Mfellschaft kam sie von dem Gedanken jenes Romans, dessen Held Ernst Sturm sein sollte, keineswegs ab, es festigte sich bei ihr vielmehr die Meinung, in St. eit, unter diesen Menschen sei der richtige Schauplatz für denselben. Aber der Held blieb immer aus und je länger sie nichts von ihm hörte, desto mehr beschäftigte sie sich mit ihm, wozu der Umstand einen besonderen Anstoß gab, daß in ihrer Umgebung sich die verschiedensten Beziehungen theils ernsterertheilZ flüchtiger Natur gebildet hatten, deren Spuren ihr täglich begeg neten, während sie selbst immer nur der Gegenstand allgemeiner Huldigungen xtservirter Eharaktere blieb, ohne daß ein einzelner es gewagt hätte, die von den andern festgehaltene Grenze der Bereh rung zn überschreiten. Eines Äkachmittags saß sie auf dem kleinen Balcon des Hauschens,in welchem sie zwei in dein gewöhnlichen Sommerfrischenstil möblirte Zimmer bewohnte, als ein Mann ihre Aufmerksamkeit er regte, welcher raschen Schrittes die von dem eine halbe Stunde entfernten BahnHofe herkommende Fahrstraße entlang, sich gegen das große Wirthshaus beweg' te, das wenige Schritte von ihrer Wohnunz lag. Je näher er kam, desto deutlicher erkannte sie in dem Wanderer, der in der einen Hand einen Stock, in der andern einen Handkoffer hielt,Ernst Sturm. Jetzt blieb er an der Lnube vor dem großen Wirthshause stehen und sprach mit einer Gruppe von Künstlern, welche sich dort den )!achmittag mit Keg:lspiel der trieben. Sie bemerkte eben noch, unter der Balconthür stehend, daß einer dersel. ben mit der Hand nach ihrer Wohnung wies. In einem schlichten, dunkelblauen Lmnenkleide mit weißem Ausputz, einem breiten schwarzen Strohhut, nr -pon einer dichten Epheuguirlande geschmückt, auf dem hellblonden Haar, die Hand mit einem großen gelben Sonnenschirm bewaffnet, trat sie auf die Straße, als Ernst Sturm noch wenige Schritte von der Hausthür entfernt war. Er trat hastig auf sie zu. Sein Blick fing mit sichtlicher Begierde ihre veränderte Erscheinung auf. Die ländliche Tracht verjüngte sie, ihr Teint war ern wenig gebräunt, ihre Wangen röther und die kokette Nachlässigkeit der Frisur, die Non chalance, welche aus dem weiten, weißen Kragen sprach, per den Hals entblößt ließ, gaben ihr einen num Nett, ganz verschieden von ihrer frühern ErschLzniin der bezaubernden Weltdame. Noch am selben Abend wurde Sturm von ihr in dcr Gesellschaft eingeführt, als man wie täglich auf den Bänken vor dem großen Wirtbshause, die theils in in einer Weinlaube, theils aus offener Straße standen, die herrliche Abendluft genoß. Beide wurden peinlich berührt, als sie bemerkten, daß die Herren und Damen, von ihren eigenen Verhältnissen ausgehend,sofort mit einx naiven SelbstVerständlichkeit sie als Liebespaar hekrqchteten und theilweise erstaunt schienen, daß die Gräsin ihnen die Ankunft des neuen Genoyen, die sie doch wissen mußte, ver heimlicht hatte. Sie gewöhnten sich aber daran und Ernsts Sehnsucht wuchs, je öfter er bemerken mußte, daß andere gls

längst bestehend vetrachieten, was m Wirklichkeit nur ein Wunsch von ihm war, während in den Augen der Gräfin das Bedenkliche einer Sache wesentlich vermindert wurde durch die ungezwunge ne, von jeder Boshaftigkeit freie Art, mit welcher die Umgebung dieselbe besprach, so daß man sich mehr gewundert hätte, die Wahrheit zu erfahren. In der großen Welt hätte sie eines gewissen Muthes bedurft, hier sah sie eine einfache Sache, die nichts kostete als die Verleugnung der eigenen, anerzogenen Begriffe, welche sie rings um sich verleugnet sah. So wurde dem halb begehrten, halb gescheuten

Schritte das Verhängnißvolle fast ganz genommen. Sie schob den kritischen Augenblick mit möglichster Kraftanstrengung von einem Tage zum andern, aber sie sah ihn kommen und er kam. XII l. Der Herbst kündigte sich durch einige kühle Regentage, durch häusigere Mor gennebel in den Bergen und durch die rasch zunehmende Verfärbung der Vegetation an. Es kam öfter vor, daß die Gräsin etwas wie Langeweile spürte. Ins Zimmer eingeschlossen mit der Aussicht auf grauverschleierte Berge und rastlose Regmströme, vermochten selbst Ernsts zärtliche oder geistreiche Gespräche nicht jenen grenzenlos widrigen Eindruck eines Regentage. im Gebirge zu bannen. Ernst, welcher in der Residenz den Verkehr mit ihr durch die mannigfachsten Umstände beschränkt sah, gab immer die Hoffnung auf bessere Tage und wußte die Schönheit eines sonnigen Octobertages so Vortheil hast zu schildern, daß die Gräsin sich überzeugen ließ und ihren Entschluß, ab zureisen, wiederholt rückgängig machte. Sie sah, wie viel ihm an ihrem Verbleiben in der ländlichen Ungezwungenheit lag, und wollte ihm so lange als möglich gefällig sein. Da gab eine ZeitungsNachricht den Anstoß zum plötzlichen Aufbruch. Der Naturforscher Doctor Rat Zenberg war von einer dreijährigen Expe dition nach Jnnerafrica zurückgekehrt und eröffnete in der Residenz, die sein Ge burtsort war, eine öteihe populär-wissen schastlicher Vorträge über die Ergebnisse zener Forschungsreise. Die fortdauernde Ungunst der Witterung verbündete sich mit ihrem gewohnten Eifer, solche Gele genheiten nicht zu versäumen, um so mehr, als in der reichen Galerie ihrer Bekannt schaften aus gelehrten und künstlerischen Kreisen, die doch gerade besonders interes sante Figur eines Africareisenden fehlte. Mit ungestümer Lebhaftigkeit rüstete sie zur Abreise. Ernst wagte bei der Wahrnehmung ihrer freudigen Ungeduld kei nen Einwand, und am selben Tage, an welchem sie ihre eleganten Mume in der schönsten Straße der Residenz bezog, be trat auch er wieder seine Behausung in ver Vorstadt, welche überall noch die Spuren von Augustens Walten zeigte. Die Gräsin war viel durch Besuche, Einkäufe für die Saison in Anspruch genommen und hielt noch dazu mit großer Strenge darauf, daß sie durch keine Unüberlegtheitcn" bloßgestellt würde. Aber er war gehorsam, und bescheiden nahm tx auch mit diesem kärglichen Viffen vom Tische der Liebe vorlieb. Die Gräfin hatte unterdessen mehrmals die Vorlesungen desProfessors Ratzenberg besucht ; es war ihr auch gelungen, ihn selbst zu sprechen und zu sich zu bitten. Viele Damen fanden den Professor häßlich und seine Verträge namenlos langweilig. Es war eine mittelgroße, Hagere, aber sehnige Gestalt. Das gelblich gefärbte Gesicht mit per kräftigen Stirn, den vorstehenden Backenknochen und den bleichen, schmalen Kippen, schien wie die ganze Persönlichkeit, in der Tropenhitze eingetrocknet und mit Lcder statt mit menschlicher Haut bedeckt. Nachdem sie ihn mehrmals vergebens erwartet hatte, erschien er endlich an einem ihrer GeseUschaftsabende. Sie env psing ihn mit auffallender Auszeichnung. Er schien es aber nicht zu bemerken. In seinen Bewegungen hae er etwas unbeholsen Energisches, das in der weit schwierigeren Lage am Hoflager eines NegerHäuptlings sehr vortheilha't gewesen sein mochte, in der viel leichtern und, wie man glauben sollte, jedem eher geläusigen Stellung in einem Salon aber fast an'i Lächerliche streifte. Wie bei seinen Vor trägen war er auch im Gespräch trocken, schmucklos, in übertriebener Weise beflissen, sich keiner Phrasenhaftigkeit schuldig zu machen, und ließ mehr mit sich reden, als er selbst sprach. Er war nichts weniger als eitel oder selbstgefällig, erzählte nichts von interessanten Abenteuern oder Theilnahme erweckenden Strapazen, fondein ließ sich nur einzelne Worte heraus locken, wie : Es ist eine große Anstrengung " Jq, gewiß, es gehört ein gesunder Körper dazu !" Welche Gefahren Sie bestanden haben müssen ! rief eine nach Ntenschenfresserund Klapperschlangengeschichten neugierige Dame. Darauf war ich in vornhinein gefaßt ! lautete die Antwort. Sobald er den vergebens Abenteuer herauslockendenDamen entschlüpfen könn-, te. suchte er eine Gruppe Herren auf, mit denen er von seiner Studienzeit, von dem besten Bierlocal in Leipzig und 'i?er vvst?Weinstube in Bonn, von hier 'nd dort lebenden gemeinsamen Freunden und an dern höchst einfachen Dingen sprach. Mit Sturm unterhielt er sich eine Weile sehr trocken über die buchhändlerischen Verhältnisse Deutschlands, welche die Drucklegung seines Reiseberichts sehr erschwerten. Ein langweiliger Patron! sagte dieser gelegentlich zur Gräsin. Diese sah ihm einen Augenblick ins Gesicht und erwiderte, mit dem Fächer spulend : Ich finde daö Gegentheil. Das Posi: tjve, khaxaktexpoll Nüchterne an ihm, fesselt mich. Genias? Fchsparmerei kann auch mitunter langweilig werden, und Wer immer dieselbe Nachliga.ll hört, t froh, wenn einmal ein anderer Vogel anders singt! Ernst verfärbte sich, biß auf die Unterlippe und ging. Seine stumme Ent fernung ließ die Gräsin das unbedachte Wort mehr bereuen, als wenn er ihr eine boshafte Antwort gegeben hätte. Es war ihr entschlüpft als eine jener Ungezogenhejten, welche bei launenhaften Weltdamen ihren Perxhrern gegenüber, gar nicht selten sind. Ot)wohsn.icht. ms; voller Ueberlegung gesprochen, wqr fs doch der Ausdruck einer bereits seit, einsaer Zeit in ibr berrsckenden Stimmuna.

doctor Ratzenvcrg begegnete der wrasin häusig bei Ministern, Gesandten un. in andern SalonS. Ernst, der zuweilen,, auch wenn er allein bei ihr zu Besuch weilte, von übler Laune oder wenigsteitZ jener geringern Empfänglichkeit zu leiden hatte, welche für Verliebte peinlicher als eine entschiedene Gewitterscene ist, glaubte öfter zu bemerken, daß sie, mit dem häßlichen Africareisenden beschäftigt, ihn nicht auffallend, aber doch verständlich beiseite schob, seine Gegenwart nicht so beachtete, wie er es wünschte. Obwohl der Gelehrte ein Interesse für ihn bekundete, häufig mit ihm sprach, ihn sogar absichtlich unter der Menge von Gästen eines Salons suchte, fühlte er doch eine wachsende Abneigung gegen denselben,die einer Nebenart von Eifersucht, der Krän kung darüber, daß die Geliebte noch ein anderes Jntereffe als die Liebe hat, entsprang. EineS Abends, an welchem er sich besonders vernachlässigt fühlte, benutzte er einen Augenblick, in welchem die Gräsir. allein war, zu sagen : Die milde Luft von St. Veit scheint lerne so große Wirkung zu haben, als )ie trockene Hitze der asricanischen Sonne. Man sollte glauben. Sie waren in Africa gewesen, antwortete die Gräsin, unt die dortige Hitze hätte Ihren guten Geschmack welken lassen. Eine Jame kann sich vergeffen, aber sie vergißt es nie, wenn man sie daran erinnert ! 3)!erken Sie sich das ! Sie erhob sich von dem Sofa, auf dem sie geseffen hatte, und schritt, ohne ihm einen Blick zu schenken, zu einer Gruppe von Damen. Er blieb wie erstaunt stehen und sah ihr nach. Zufällig begegneten sich die Blicke der beiden, als die Gräsin bei den Damen stand. Sie wandte rasch den Kopf und fächelte sich. Im Laufe des Abends wich sie ihm abichtlich aus. Endlich gelang es ihm, sich hr zu nähern. Ein Herr sprach mit ihr eben von St. Veit und seiner schönen, gesunden Lage. Sie streifte den heran getretenen Ernst mit einem flüchtigen Seitenblick und sagte : Bei mir hat die berühmte milde Luft von St. Veit gar nicht lange gewirkt. Mag sein, weil sich mir eine Erinnerung unangenehm aufgedrängt, die mich verstimmt. Ernst fühlte, daß er die Farbe wech selte. Ich will nicht indiscret sein, sagte der Herr darauf. Aber eine unangenehme Erinnerung an einen so schönen Ort kann nur von einem Zufall veranlaßt sein. Sie haben recht, antwortete die Grä sin. Es war ein Zufall, an dein ich selbst die Schuld trug. Ich habe an ei nem Platze Edelweiß gesucht, wo nur Blumen wachsen, die man auf jeder Wiese sindet, und mir dabei eine schöne Toilette unnöthig 'verdorben. Mir fällt das immer ein und ich ärgere mich dann fo über meine Thorheit, diese sel tene Blume am falschen Platze gesucht zu haben, daß ich, wie wir Frauen nun einmal sind, darum gegen ganz St. Veit eine Abneigung habe. Em kleiner Riß in dem Nahmen, ein kleiner Flecken, und die Freude an dem schönsten Bilde ist weg. Sie sind Psychologe von Beruf, Herr Sturm, und werden uns diese merkwürdige Frauenart vielleicht erklären kön nen ? Sie mag wohl daher stammen, ant wortete Ernst mit scharfer Betonung, daß die Freude an dem Bilde nicht echter Werthschätzung entsprang, .welche daS Wesentliche desselben hoch genug schätzt, um eine Nebensächlichkeit unbeachtet zu lassen. ch glaube eher, sagte jener Herr, an der vermeintlichen Spielerei mit psychologischen Fragen, welche geistvolle Da men zu Neben Pflegen, theilnehmend, die ser Umschlag entspringt dem weiblichen Feingefühl, der weiblichen Gcfühlswärme, welche sich für etwas viel stärkerund leidenschaftlicher begeistern kann als wir Männer, und nun durch eine kleine Stö rung der hochgehenden Empfindung doppelt arg verstimmt wird. Je höher vorher die Sympathie gespannt war, desto greller kommt daS Mißbehagen zur Geb tung. Die Damen pflegen es ja in der Liebe eben so zu machen. Je mehr sie für einen Marni geschwärmt haben,desto eher bringt sie ein kleiner Fehler, ein Ungeschick zur Abkühlung. Wenn auch nicht ein Ungeschickt, so kann doch eine Unzartheit gründlich ab kühlen ! sagte die Gräsin und sah Ernst ins Gesicht. Dieser erblaßte und ging plötzlich weg. WaS hat Herr Sturm ? fragte jener Herr, erstaunt über den unbegründeten Abgang desselben. Er hat einen neuen Veitrag zur Psychologie der Frauen erhalten und wird ihn sich merken ! antwortete die Gräsin. Ernst ging betäubt, niedergeschmettert, in der Stimmung eines Wahnsinnigen durch die Salons auf den Ausgang. Dort angekommen, sah er Dr. Ratzenberg ihm folgen. Sie wollen fort ? fragte diese: zetzt, als er sah, daß Ernst Sturm sich von einem Diener Hut und Ueberzichcr geben ließ ? Ja ! antwortete Ernst kurz. I ' iverde Sie begleiten! as wollen Sie von mir? Ich bin nicht in der Stimmung, mit Worten zu tändeln. Das heißt, Sie sind schlechter Laune ! Und da Sie dies bemerken Will ich Ihr Freund sein und Sie nicht allein lassen ! Ernst sah den Gelehrten, der ebenfalls seinen Paletot angezogen hatte, erstaunt an. Mein Herr sagte er. Ich verstehe nicht Sie werden mich schon noch verstehen lernen. Herr Sturm ! Gehen wir zu einem Schöppchen Wein. 'Meinen Sie nicht? Herr Doctor, ich bin gar nicht in der Weinlaune ! Doch, doch, mein Bester! Sie müssen sich aussprechen, und dies geht am besten beim Weine. Ich weiß das richtige Local dazu, Indessen waren sie die Treppe hinah gekommen und betraten die gaserseuchtetf Strafe. Ernst konnte sicb . daZ. fel

jam: Benehmen des unsympathischen Africareisenden nicht erklären. Er besaß aber von Natur aus nicht die zweiselbaflc Begabung, jemano 'abbliyen" zu lassen, anderseits klang aus. dessen Worten etwas heraus, was feine Abnei-. gung unwillkürlich milderte und ihn die aufgedrungene Begleitung ohne den an fänglichen Unwillen hinnehmen ließ, wo bei mitten in der Betäubung und Fas sungslosigkeit, die ihn beherrschten, halb !)ccugicrde, halb der Wunsch, der Mann möchte ihm zu Hilfe kommen, sich entwik. kelten. Hier um die Ecke ! sagte Ratzenberg. als sie auf die Straße getreten waren. Ernst ließ sich blindlings führen. Nach wenigen Schritten, während welcher nichts gesprochen wurde, gelangten sie an ein kleines ebenerdiges Local, aus dessen mit blumenbemalten Rouleaux verhängten Fenstern das Licht auf die schmale Gasse fiel mit dem Widerscheine der über der Thür hängenden rothen Laterne sich vereinend. Sie traten mein mittelgroßes, elegant tapeziertes Zimmer, mit Oelgemälden an den Wänden, kleinen Lederjo phas und Rohrstühlen um die Weißgedeck ten Tische und dreiarmigen Bronzelcuchtern mit blumenkelchartigen Gläsern über den Gasflammen. Sie kommen öfter hierher ? fragte ihn Ernst jetzt, während sie an einem Tische in einer isolirten Ecke Platz nahmen. Alle Tage, antwortete Doctor Rat zenberg, des Mittags und meist auch des Abends. Dann bestellte er bei dem den ...Herrn Profeffor" ebenfalls mit der Vertrauliche keit,welche Stammgästen gegenüber üblich ist, begrüßenden Kellner eine Flasche Jo. hannisberger, und sich eine Eigarre an. zündend, sagte er : Jetzt, Herr Sturm, lassen Sie uns miteinander plaudern, als wären wir gute Freunde. Sie sindeiu Mann von Geist. Das genügte, daß ich Sie mir andern Augen, als die Barone und Gräsinnen, in deren Gesellschaft wir uns kennen lernten, ansah. Sie sind aber zudem, trotz unserer sehr verschiedenen Berufsarten, das Kind derselben oder wenigstens sehr ähnlicher Verhältniffe. In jenen Salons waren wir beide dieselben Figuren, was den Grund und den Zweck unserer Anwesenheit anbelangte. Sie täuschten sich über den letzter Punct und ich sah Sie dadurch von Verwicklungen bedroht, die denn heute eingetroffen sind. Ich hatte Ihre Vorgeschichte in Erfahrung gebracht und konnte daraus die zukünftige Gefahrbemessen. Da hielt ichs für meine verdämmte Menschenpflicht, beizuspringen. Es geschah auf eine fast gewaltsame Weise, die nach dem Sonderling, nach dem orginellen Kauz aussaht Ich hasse nichts mehr als die Menschensorte, welche es darauf anlegt, als Original zu erscheinen und zu diesem Zwecke selbst einen Hanswurst vormacht. Aber ich hatte keine Zeit mehr, auf Umwegen zu Ihrem Vertrauen zu kommen, und es stand alles auf dem Spiele, wenn Sie sich allein überlassen blieben. Ich mußte den Schein einer halb lächerlichen, halb ärgerlichen Figur auf mich nehmen, sollten Sie, ohnehin schon gestraft genug, nicht auch noch gestraft werden dafür, daß Sie den guten, tvohlmeinenden Freund, der stets neben Ihnen stand, aus gekränkter Eitelkeit ignorirt hatten. Und ich war von Anfang an Ihr guter Freund, weil Sie alles sind, was ich nicht bin, ein feuriges Gemüth, ein schlagfertig geistreicher Kopf, ein schöner A!ann, kurz, ein beson ders begnadetes Erdenkind. Mich freuen solche Menschen und es zieht mich zu ihnen bin ! . . (Fortikduna folgt.) Merrschaumpseifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenivitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Ost Washington Str.

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