Indiana Tribüne, Volume 9, Number 90, Indianapolis, Marion County, 19 December 1885 — Page 2

DttdZWM Hribün;'. S r sch ei FägliH, WS6n;t5Zch .Ksnnlttes.

OVitajlKS .Triasir. !sitt durch den rl?rl3 VJ tntl xtx 4üo$, di Scrr.i3ö ItLii" 5 Ctl xtx SZsch. ?eid ZJsavm? 15 5t?. Po? J$: tu Vo:kT5Z:,Zl-iL E per Lr. ' i$O&. Marvltt?dvr. Indianapolis, Ind., 19. Dezember 1635. .. " fr 'A, - I Untergegangene Schatze. Weithsachen. di'e sich in untcrgegangrnen Schiff befanden, dem Schoße be W ?. .....ik, ,., ,r, STJfii n?uTS iiwS folzreich gevesm! Versunken Schiffe IL wahrscheinlich viel schneller in :nv" er cyutten : cic ceanuromunv gen tonnen oen umergegangenencylsss. rümpf weite Strecken forttreiben ; der scharfe Sand hat den Schiffsboden bald durchgerieben; dazu kommen noch die zerstörenden Einflüffe der Meeresvegeta. 11 U,w. imei&st r, im HUH Vfc wwivv, .vv.vyv "7 I Holze gern festsetzen. Sowie das Schiff vJ JA9 r,?. Hiri; l

MÄM u7s. w. ?n den Gmnd und sind bald zu tief mit Sand bedeckt, um von Tauchern noch gefunden werden' zu können -Wien 17. er. iTmstsnS. ; .z tn ...

ivuyv4 ui wnvm i v v h n v erwundern7daß immer n,V h n und wieder kmts el 3 ttsucke aemackt wer. den, die Werthsachen längst untergegan " i ir u i j - u gener Schisse zu heben. Mitunter gelingt eben ein solcher Versuch in Folge einer ungewöhnlich günstigen Verkettung vorheriger Umstände, und so etwas reizt gewöhnlich zu vielen anderen Expeditionen an, die aber dann durchweg resultat los verlaufen. Eine derartige ftola wird wohl auch die Expedition haben, welche künlicb zur Hebung der Fracht des spanischen .Postdampfers Alfonso XII." unternommen wurde. Dieser Damvfer war im veraanaenen Febrüar'auf der Fah von Cadiz nach Havanna unweit einer der canarischen Inseln unteraeaanaen : die Mannsckaft batte sich 'gerettet, die Fracht jedoch, baurtsää?lict) aus Wein. Calico-.euaen " " " . ' . ' ' ' I sowie yunoeruauseno Psuno m WOlo ve- . . , , , , - ..-.- . . r. K l stehend, war mit dem Schift versunken, Die Mannschaft hatte sich die Geaenstände- an der nicht aam eine Meile entfernten Küste gemerkt, welche dem Schiff . r .. " I zur .eit seines unlergangs gegenuverta- - 1 ' - - f. i - t ' r l I qen : dkicuig? iumce es moaiicy, ote I . . ' ' I age des Wracks ziemlich genau zu Utlmmen. trotzdem brauchten die Tau cher naberü ein halbes Jahr, bis sie das svahneua erreichten. Nach lanawieriaen Bemühungen gelang es ihnen, in das Geldgewölbe zu dringen und einen aro ßen Theil des Goldes zu Tage zu fördern. Die Albeiten werden immer nock fortgesetzt, und man hofft, das Geld, den Wein und die Zeuge vollständig zu erlangen. Nach Obigem scheint indeß wenig Aussicht vorhanden zu sein, daß die Exh?dttinn,n. wA&e mnn hnrtnihirt in i - 7 - " 1 " C !", l nächsten Zeit nach anderen untergegan- ' rtr--? t . . i I genen cJayscylssen aussenoen niiDf ebenfalls ihren Zweck erreichen werden. Aus der Geschichte der amerikanischen Schiffahrt liegt eine Masse lehrreicher Beispiele in dieser Beziehung vor, wel che davon abschrecken sollten, große Capi talien an eine so überaus unsichere Sache n wenden. Wir verweisen nur auf das Sckicksal des Drmectes. die &&ak? britischen Schiffes Hussar", das an der , ' i"v- I .,Hellgate" zu New York unterging, zu netten. Es wurde ;u diesem mecke ,ine Compagnie mit einem Capital von 5 Millionen Dollars gegründet, und sehr sz .il l.!. .r. ... cvf r - cici was sur O'.e Nvlylgen iroeuen ausaekeben. die Dividenden aber hnhen auf sich warten lassen. Und da bei der ünasten Dvnam t vrenauna in d fc. ii I zeichneten Gegend keine Spur von Gold ertit. cn . r t. r . t I ooer iioer zum o:scyem ram, so wlro die große Schatzsischerei jetzt Wohl end, gittig ausgegeoen werden. . - , ' - I A i Ein NausergreiS. .fipnrto Karrett. welcker iünst in, 911 in toon nabe-.u 55abn in australischen Strafanstalt sein thatenrei. ches Dasein beschloß, gehörte noch zu i-nen classiscben Weaelaaerern. di? it immer seltener werden, und war über, hnnt einer der bemerkenswertbesten Nerbreche? der Neuzeit. Widmen wir daher diesem großen Todten" einen kleiner Nekrolog. Wie lttarrett aus seine Nerbreckerlauk. fcrtbn. Ans der er sieb nabe:u ein balb.s Jahrhundert behauptete, gerathen ist. das hat die Forschung nicht feststellen können. Jedenfalls war er kein Opfer " schlechter Lectüre ; denn von den Dime. Novellen" wußte man in England noch icbts. als Garrett ein Nunae war. Wätbirt batte er's wabrbaktia auch nickt, ein Spitzbube zu werden. Er wuchs in guten Verhältnissen auf und eignete sich eine glänzende und vielseitige Bildung an. In den Sprachwissenschaften war -r usaeieichnet. in der Naturwiffenschaft sehr tüchtig und als Nechtsgelehrter einer der besten ; außerdem war er kebr erfabrener Maschinist. Er las in seiner Jugend ungeheuer viel, und seine 9iebIinaSschrifttteller waren fiumboldt, Darwin, Tyndall, Hurley, Spencer und Mill. 1812 wurde Garrett af 10 Jahre Annralien versetzt. Weiler eine Ubr nebst Börse gefunden, die ein Anderer nicht, verloren hatte. Damit war sein Schicksal, wie unter dem heutigen Straf, system bei allen solchen Existenzen, für XiXr entschieden. Als seine Strafzeit erloschen war, faßte Garrett sofort den Entschluß, sich das zur Rückkehr nach dem geliebten England nöthige Geld zusammenzurauben. Hatte Garrett jemals nen Compagnon in seinem Geschäft g .r.. ynrt er wobl selten oder nie der Wui, in die Hände gefallen ; er aber oerustzv o , ,

backte mit eu: -,er 3 ITJQ ;fte allein." und arbeitete nie mit Je- nicht mehr anerkenne, wahrend Rußland tigsten auein, unv u o Stiefkindes anaenommen babe.

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ferne Naubereien zwar ,n der Regel dnl lernt gelangen, er aber meist hinterhei am Kragen gepackt wurde. Dieses Pech hatte er auch im folaenden Falle. El näherte sich einem Bankhaus in einem Landstädtchen, schlug an der Thüre einen Zettel an, auf dem zu lesen stand: Bis morgen früh geschlossen," ging dann hm ein und zwang den Cassirer mit vorgehaltenem Revolver, ihm sämmtliche Bankgelder im Betrage von 530,000 auszuliefern ; dann ging er wieder hin aus und schloß die Thüre hinter sich zu. Mit dem Gelve dampfte er sofort nach London ab ; ein Geheimpolizist reiste ihm jedoch nach und wurde, allerdings mit

großer Mühe, seiner habhaft. Abermals wurde (sarrett auf 10 ayre S)stt(W,f tn 0tmfomrtiti 14 tu ttutivn VlltHV VVIIIIVIU V V v:,t,TfJ fiWftX in ,r 10 V V W W W W9Wf O ll 9 Neuseeland und wurde der größte Strauchdieb seiner Zeit. Er überfiel i Goldgräber, die mit ihrem Golde auf der Heimkehr bezriften waren. band sie an Bäume fest, nahm ihne b und , em fa l sich , dann - d . en ch . , : v i 1 n?z araven Naubers und walelck eines " " ' TrjZr w q" f"" ges aber brach er zur Abwechslung ein. ml in em Magazm em, dabe, wurde er abgefaßt, und abermals mußte er yetv quartler in der Strafanstalt beziehen j, . st. C V r starb er denn auch. Garrett war als em ausgezeichneter Gesellschafter bekannt und wurde in allen Gefangmmn mit gewisser Auszeichnung 5nbelt t ?rch ftm anatomisches und seine Menschenkenntmß len stete er den Gefängnißwärtern oft werthn rv r " z . ? Dste. 3 fern jn 3t IW" ." i'" lHVt graphien für den Vückermarkt. Diplomatische Lächerlichkeiten. Ueber das traurige Ende der Botschaf ter-Conferenz in Konstantinopel schreibt ein Correspondent der Köln. Zeit." uw ter'm 28. November : Kequiescat in pee ! Von Geburt an hatte sie die eng tische Krankheit und ist derselben m der sechsten Woche ihres Dasems erlegen. k nayeren uznuanoe iyres l,ooes aoer waren die folgenden: Am letzten Dienstag erfuhr man, daß König Milan bei der Wiener Hofburg um Vermittlung eines Waffenstillstandes r rr.r i. L p t. r nacygesucyl yaoe, unv vay eril oarausym die Botschafter der Pforte nahelegten, c ! .r crrirr ri : rr rx v . r rci oienüuanciulia1' 6 wngn. uiner war muoe. Am Mittwoch Morgen wurde im Ministerrath eine Note Delvannis verlesen. in welcher Griechenland erklärt, seine rr r . . Oi oyne wurvenwie owen lampsen, wenn sl ImAmWa. ßZij ssVs uiiuu ui wuivui, iuumyw rrt w r . et. l m r r emcyler soigie oer Verlesung ; em zwei rer war, wenn mcyr muoe, o vocy m ei ner ursprünglichen Angriffslust merklich herabgeschwollen. Zugleich liefen De peschen von Achmed Ejub Pascha ein, die meldeten, an der griechischen Grenze stehe ihm ganz elendes Gesindel gegenüber. mit dem die griechischen Befehlshaber schwerlich einen Angriff würden wagen können. Aber der dritte war noch nicht müde. und sein hoher Beschützer desgleichen. Am Mittwoch Nachmittag traten die BotIrr r , - r . m r r , , rr- r cyasler VdX voraUSsicvliicy leCteil UVNsenz zusammen. Die Sitzung begann rntt Viur iorTofitn t hu $nrntnfrtfTa ches am vorhergehenden Sonntag mit vieler Muh? festgestellt war. Der erste Satz desselben beruft sich auf den Berliner Frieden als Grundlage für die Negelung der Zustände in Ostrumelien; dann folgen die bekannten Punkte, über welche die Mächte sich geeinigt hatten : wttche cie machte sicy geeinigt yalten : 1) Entsendung emes Commissärs, 2) l. p w f e.n . r cvr e r oemseioen souen, um sem ANseyen zu 'en, elegine oer europaiscyen cacyle belgegeben werden, 3) nachher geht der gemischteAusschuß ab, welcher dieWünsche unb Beschwerden der Bevölkerung entge i((inii)i fcrtf V'V"" V ' Endlich war im weiteren Verlauf des Protokolls vom künftigen GeneralgouäT. ' m i n r verneur numeilens vle eve. cacy der Verlesung erhob sich White und er tlnri s? s V Vamm s', . v u den Berliner Frieden nicht L. u l L . i X - - er veaniragle er 4VtWfD VV MM VVI VVUVVllvU von r. m . M Ostrumelien bezüglichen Stelle.' Die 'Nichtanerkennung des Berliner Friedens begründete er damit, daß derselbe schon mehrfach übertreten, in manchen Punk n niemals ausgeführt sei und deshalb thatsachlich keinen Werth mehr habe, Den Paragraphen über den ostrumeli. lchen Gouverneur wollte er gesttichen wissen, UM den Fall offen Ul lassen, daß gar kein Gouverneur ernannt, sondern Ostrumelien mit Bulgarien vereinigt am. Ihm antwortete zunächst Herr v. Ca lice IM Namen der festländischen Mächte. Die Conferenz, sagte er, könne den Ber lmer Frieden überhaupt nicht in Frage ehen, weil derselbe die Voraussetzung . w Tf t f . " Y M M runoiage iyrer iLmverusung sei. Die Mächte können aber auch nicht dar auf verzichten, daß der Berliner Friede ausdrücklich im Protokoll als Grundlage bezeichnet werde, weil gerade unter den letzlgen Verhältnissen ein solcher Verzicht gleichbedeutend sem würde mit dem Eingestandrnß, daß auch die festländischen Kreise darem willigen, den Berliner Mieden m Frage stellen zulassen. Ebenso wenig können sie die Erwähnung des künftigen Generalaouverneurs unterlas. sen, weil auch damit einer der wesentll chen Punkte des Berliner Friedens an gegriffen sem würde : den Generalgou verneur nicht zu erwähnen, würde so viel heißen, wie zugeben, daß eine Lösung der ostrumelischen Frage in Betracht käme. bei. der statt des früheren Zustandes die Praktische Einheit Bulgariens in Aus sich genommen werde. Deshalb können die festländischen Mächte nicht auf die von White geäußerten Wünsche ein. gehen, sie müssen im Gegentheil darauf bestehen, daß die beiden angegriffenen Sätze im Protokoll bleiben, So Herr v. Calice. Ihm folgte Herr v. Nelidow, der in etwas ironischer Weise seine Verwunderung darüber ausdrückte. daß England, der Vater des Berliner ;.v. Wüterbin erzählt nun der Crnclvondent

die Festlandmächte hätten nacy oem ganzlichen Fehlschlag der Conferenz beschlossen, unadhäng ig von England die ostrumelische Angelegenheit zu regeln. Sie forderten daher den Sultan sofort auf, einen Commiffär und nöthigenfalls auch Truppen nach Ostrumelien zu schicken. Auch verhandelten sie schon über die Person des künftigen General gouverneurs von Ostrumelien, hatten also beschlossen, den Battenberger ganz aus dem Sattel zu heben. Das war vor 14 Tagen. Heute liegt die Sache wieder ganz anders. Der Sultan hat zwar Civilvertreter nach Ostrumelien gesandt, ist aber auch mit dem Fürsten Alexander wieder in UnterHandlungen getreten und soll bereit sein,

die Herrschaft desselben über Ostrumelien anzuerkennen. Statt sich um letzteres zu kümmern, müssen die Mächte" ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Krieg zwischen Serbien und Bulgarien richten, denn Milan will ebenso wenig nachge den, wie Alexander. ES geht jetzt eme Commission ab, welche eme Waffew stillstands'Grenze" zwischen Serbien und Bulgarien festsetzen soll, aber wer bürgt dafür, daß diese Grenze von Alexander anerkannt werden wird, nachdem dieser Heldensürst auf das Berliner Protokoll und die Beschlüsse in Konstantinopel so schön gepfiffen hat ? Wollte Oesterreich die Bulgaren auö Serbien verjagen, so würde Rußland eifersüchtig werden, und wollten die Russen auf Milan einen Druck ausüben, so würde sich dieser an den schützenden Busen Oesterreichs flüch ten. Die Diplomaten, die beständig mit ihrer Weisheit prahlen, machen sich mu ihren Beschlüssen" vor aller Welt lächerlich. Ein seltsames Wiederfinden. Aus Graß Valley, Nevada Co., Cal., wird neuerdings folgendes interessante Gefchichtchen mitgetheilt : In unserer seit einigen Wochen über baupt von Vagabunden geradezu überschwemmten Gegend erschien jüngst wieder ein Trupp solcher, bettelte das Stadtchen ab und schlug endlich im Freien eine Winterwohnung" auf. Da die Kerle hierzu gestohlenes Holz verwende ten, so stellte man ihnen die Wahl, entweder das Countr sofort zu verlassen oder ins Gefängniß zu wandern. Den mit der Ausweisung betrauten Beamten trat einer der Vagabunden entgegen und bat sie, ihnen doch so lange Zeit zu ge ben, bis einer ihrer Kameraden sich' von einer schweren Krankheit erholt habe. Mißtrauisch hielten die Beamten Umschau m der Hütte. Da lag auf einem Bund Stroh, mit Lumpen bedeckt, die ungemein zarte Gestalt eines jungen Mannes, welcher einem frühen Tode nahe zu sein schien. Seine Augen blickten so flehend zu den Beamten auf, daß diese es nicht über sich bringen konnten, die Ausweisung sofort vorzunehmen. Sie erzählten im Stadtchen, was sie gesehen. Ihre Erzählung erweckte bei der ganzen Bevölkerung tiefe Sympathie für die Bedrängten. Einer nach dem Andern ging zu ihnen hinaus und brachte ihnen vcahrungSmtttel und leider. Schließlich stattete auch eine wohlthu tige Damengesellschaft dem Vagabun denhause einen Besuch ab. Da mit ei nem Male trat die Geschichte m eme neue Phase. ES stellte sich heraus, daß der Patient ein junges Weib war und einen Säugling bei sich hatte. Unter Thränen erzählte die Unglückliche ihren Geschlechtsgenossen, ihr .Mann sei als Bergbauer nach dem Westen gegangen und ganzlich verschollen ; ' erfolglos habe sie nun den Westen avgesucyt, envticy sei sie von Heimweh ergriffen worden habe daher die schlechte Stelle, die sie in emem ostyause innegehabt, ausgege ben, Männerkleider angezogen und sich emer ostwärts ziehenden Trampgeseu schaft angeschlossen ; erst seit ihrer Erkrankung hatten ihre Kameraden ersah ren, daß sie ein Weib sei. Wie sich denken laßt, wurde nun die Wohlthätigkeit erst recht eifrig geübt, und besonders für den Säuglina mütterlich gesorgt. Es sollte aber noch eine andere Ueberra cyung kommen, umer ven vie len Neugierigen, welche nun nach der Vagabundenhütte pilgerten, befand sich auch ein ' junger Mann, der erst seit kurzer Zeit im Stadtchen war. aum hatte dieser die Huttenthür geöffnet, als die Kranke einen herzzerreißenden Schrei ausstieß und ohnmächtig umsank. Im nacysien zuuaenona inicic oer w.ann neben ihr, faßte sie in die Arme und a.v. ras rtf M i &. OCY . sagte xu den auf's Höchste erstaunten Zu schauern : Meine Herren, das ist mein Weib." Schon am nächsten Tage hatte sich das wiedervereinigte Paar im Städtchen hauslich eingerichtet, und die Bagavunden hatten über Nacht die Gegend verlassen. Vom Inland. Am Little Salmon-Bach in Territorium Wvommg ist em schwarze Bär erlegt worden, der nicht weniger als 1200 Pfund wog. Die.usammenkunft derTen-nessee-Armee, die am 16. December in Chicago stattsinden sollte, ist auf den ersten Montag im Mai 1886 verlegt worden. In Tallahassee, Fla., machen sich die Geier in der Nahe des Staatscapitols so unangenehm, daß der Generaladjutant befohlen hat, sie fortzuschie5 ßen. Bekanntlich werden diese Vögel in vielen südlichen Städten geduldet, weil sie eine Art Gesundheuspolizer bilden. Die Union P acif ic-E isenbahn, die ihre Schulden an den Bund nicht abzablen kann, hat jetzt 4,499 Meilen Bahn im Betriebe und controlirt am ßerdem noch 1,305 Meilen. Sie erstreckt sich über fünf Staaten und beschäftigt 20,000 Leute. Eine vorzü gliche Anordnung hat die WiSconsin-Centralbahn getroffen. Sie zahlt den Portiers , in den Schlafwagen 550 monatlich und verbietet ihnen . bei Strafe der Entlassung, Trinkgelder von den -Passagieren anu eehmen.' ' Ein Ehemann in Boston hat künlich seine Frau' am Durchbrenmn rrV hindert. Nach dem, waS man von der Osstonn .Oekellschaft" weiß, bemerkt &l2ft.d Times", vird.dvrt

dieser Eingriff in die Frauenrechte mit Entschiedenheit vertheilt werden. JmMärz wird General Pope aus dem Heere austreten müssen, weil er dann 62 Jahre alt sein wird. Um seine Stelle als Brigade-General bewirbt sich Oberst A. G. Brackctt, der den mexicaNischen und den Bürgerkrieg mitgemacht und seit dem Frieden im Westen schweren Dienst gehabt hat. BeimTagesgrauen entdeckten jüngst einige Polizisten im unteren Stadttheil von New Io:k, wie ein völlig

nackter Mann irnt affcnmaßiger Ge- ' wandtheit an einem Hochbahnpfeiler hinauskletterte. Mit vieler Mühe wurds j er,. unter dem Beifallsgeschrei eines großen Volkshaufens, von seinem erhabenen Standpunkte heruntergeholt. 3catürlich War es ein Irrsinniger. Seine Kleider fand man am Fun des Pfeilers versteckt. Der Unglückliche ist ein geborener Sparner und nennt sich Jose Toronto. Vigilanten sind auch nicht immer die Helden, als welche sie in den Dimenovellen hingestellt werden. In Umadilla-County, Oregon, wurde kürz lich em Pferdedieb von Vigilanten ausgehangt. Einige Tage später gerieth ein Mann, der sich als den Häuptling der Rächer bezeichnete, mit einem Schankwarter m Streit. Letzterer artete m Thätlichkeiten aus, und der Vigilant bekam tüchtige Prügel. Hierauf berief er sein Comite" zusammen, und auf Beschluß desselben mußte der siegreiche Schankwärter die Stadt verlassen. Eine Geisterspukgeschichte in Brooklyn, N. Y., ist sehr schnell erplodirt. In der Wohnung des Advoka ten C. W. West spukte" es seit dem vor Kurzem erfolgten Tode seiner Mutter, und die Sache wurde schließlich so arg, daß West die Dienste von Geheimpolizi ften in Anspruch nehmen mußte. Diese ermittelten das Dienstmädchen Johanna Reardy als Urheberin des Spuks." Dielelbe wünschte, daß ihr Dienstherr ausziehen solle. Aus unglaublich plumpe Art wurde kürzlich ein junger Araber in Philadelphia, der sich jetzt Geo. Thomas nennt, von emem Deutschen beschwmdelt. Der Araber, welcher vor 3 Mo naten mit semer Mutter nach Philadelphia gelangte und mit Perlen hausiren gmg, lieb sich von emem gewissen WllHelm Schmidt, bei welchem er wohnte, bereden, sein unb seiner Mutter sammtlicheö Geld im Betrage von 5352 auf Schmidt's ?!amen in einer Bank anzulegen. . Eines Morgens erhob Schmidt das Geld und schüttelte den Staub Philadelphias von seinen Fußen ab. Trotzdem die Prohibition in Atlanta vorläusig noch nicht eingeführt werden darf, weil die Sache vor die Bundesgerichte gebracht worden ist, so sehen sich doch schon einzelne Wirthe von dort nach anderen Wohnsitzen um. Ein Bürgermeisterlein in Alabama lud einige von ihnen ein, sich in dem seiner Obhut anvertrauten Städtchen niedcrzulassen, worauf die Bürger in solche Entrüstung geriethen, daß sie eine öffentliche Versammlung einberiefen und den gastfreundlichen Bürgermeister im Bilde verbrannten. Präsident Cleveland hat sich ein neues Amtsnegel machen lassen. auf dem der Adler dieselbe prominente Stellung einnimmt, wie auf dem Wap pen der Ver. Staaten und auf dem Sil berdollar. Die N. Y. Sun" bedauert es, daß an Stelle des Adlers nicht lieber der wilde Truthahn dieser Ehre zu Theil wurde. Adler smd weder specifisch ame rikanisch, noch besonders nützlich. Da gegen ist der wilde Truthahn ein echter Amerikaner, tapfer, stark und wohlschmeckend. Schon Benjamin Franklin wollte ihn zum Wappenvogel der Ver. Staaten machen. In den Städten des Ostens trieb sich in letzterer Zeit eine angebliche Schauspielertruppe herum, deren eigentliche Industrie in einem Anzeigenschwin-del-Geschäft bestand. Ein gewisser John Hogan in New Jork machte vor einigen Tagen mit dieser Bande folgende Ersahrungen: Er hatte in einerZeitung eine Annonce des Inhalts gelesen, daß ein Advance Agent" für eine Schauspielertruppe gesucht werde, hatte sich an die angegebene Adresse gewandt und war mit Frl." Delia Watson und F. D. Deckrr in Unterhandlung getreten. Die Arrangements, die gemacht wurden, waren ganz nach seinem Wunsch. Hogan sollte sich mit der Truppe auf eine Tour nach dem Innern begeben. Im letzten Augenblick wurde ihm eine Steuer von 250 auferlegt, die angeblich dazu dienen sollte, die Theaterzettel mit seinem und dem Bildniß Frl. Watsons, dem Haupt der Truppe, zu schmücken. Nachdem Hogan die S250 herausgerückt hatte, machte sich auf einmal eine immer stärker werdende Kühle seitens Deckers und Frl. Watsons in Bezug auf die Ausführung des Projektes bemerkbar, und Hogan gelangte zum Schluß, daß er betrogen worden war. Er ging zu Inspektor Byrnes und theilte ihm mit, daß er, wenn er sein Geld nicht zurückerhalte, seinem Dasein ein Ende machen werde. Der Jnspector rieth ihm, noch ein Weilchen zu warten, und es gelang ihm, der beiden erwähnten Individuen habhaft zu werden. Man erkannte in ihnen die Personen, welche vor einigen Wochen auf gleiche Weise einen Mann um 9550 beschwindelt hatten. Allem Anschein nach haben sie noch mehrere Partner". Sie werden auf Großdiebstahl processirt werden. In der Pariser Akademie wurde am 26. Nov. die öffentliche Jahressitzung abgehalten und in dersel ben der von Pasteur geheilte Hirtenknabe vorgestellt, der sich einem tollen Hunde in den Weg geworfen und denselben erschlagen hat. Als Maxime du Camp dem wackern Burschen tausend Francs lls Geschenk übergab, erhoben sich die Gelehrten, Forscher, Dichter, Künstler und Staatsmänner ; Chevreuil und Lksseps gaben das Signal zu einer Ovation. Herren und Damen-Hände, Sacktücher und Fächer arbeiteten rasend, wie sie es Abends m der Oper thaten, und ein Beifallösturm, wie er in diesen Räumen niemals stattgefunden hatte, brachte eine überwältigende Rührung hervor. Pasteur weinte, während Chevreuil ihm die kine Hand, Leffeps die andere drückte.

Vom Auslande. Wie der Petersburger! m a ml m t . t p r at '

nutz" meioer, sanoie oer russiscye seneral Tschernajeff, 1876 Oberkommandirender der serbischen Armee, den damals erhaltenen Takowaorden an ctörng Milan zurück, worin er in dem Begleitschreiben erklärte, daß dasselbe Gefühl der slavischen Bruderliebe, welches ihn 1876 veranlaßte, an dem serbischen Krieg gegen die Türkei theilzunehmen, ihn jetzt treibe, sich von der serbischen Ehrenbezeugung loszusagen, da der König einen brudermörderischen Krieg mit denselben Bulgaren angefangen habe, von denen damals gegen 1000 unter den serbischen Fahnen gegen den gemeinsamen Feind gekämpft hätten. Der Ruß" glaubt, viele Nüssen würden dem Beispiet Tscher najess s folgen. Aus London schreibt man der W. A. Ztg." : Die Bluthunde, welche hier zuweilen bei polizeilicher Nachforschung in Verwendung kommen. haben sich in neuerer Zeit als sehr werthvoll bewährt, und man ist zu dem Entschlusse gekommen, Exemplare von allerreinster Zucht stets vorräthig zu halten. So machte es großes Aufsehen, als es am 19. Nov. einigen Bluthunden gelang. das verschwundene ermordete Kind des Ehepaares Wlttev aufzufinden. Haus und Garten waren wochenlang vergebens durchforscht worden, da brachte Jnspector Moore zwei Bluthunde. Die Hunde schnüffelten eine Weile herum, stürzten sich dann unter fürchterlichem Geheul in eine Rumpelkammer, scharrten an dem Fußboden, die Polizei ließ die Bretter entfernen, und zwei Fuß unter dem Erdboden fand man thatsächlich die Leiche des unglücklichen Knaben. Nebenbei sei bemerkt, daß das arme Kind von seinen eigenen Eltern ermordet wurde." Eine gräßliche Scene spielte sich unlängst innerhalb der Gefängnißmauern in Norwich ab, wo Robert Goodale wegen der Ermordung seiner Ehefrau durch den Strang hingerichtet wurde. Als nämlich Alles seinen vorschriftsmäßigen Verlauf genommen hatte und der Verurtheilte mit den von ihm ausgestoßenen Worten: Guter Gott, empfange meine Seele,", durch das Oeffnen der Fallthüre der Ewigkeit überliefert worden war, wurden die Umstehenden von einem Schrecken ergriffen, als der leere Strick aus der Tiefe zurückschnellte. Doch beim Hinunterblicken gewahrte man den Kopf des Hingerichteten und den Rumpf abgesondert liegen. Goodale wog 15 Stein und hatte einen Fall von 6 Fuß, und die Gewalt des Sturzes hatte die Trennung des Kopfes vom Rumpfe zur Flge. Welch wund erbares Schauspiel der Sternschnuppenfall am 27. v. Mts. an solchen Orten geboten hat, an denen die Beobachtung durch Wolken nicht beeinträchtigt war, dafür spricht eine Schilderung, welche dem Wiener Neuen Tagblatt" von Wolfgangsee zugegangen ist. Sie lautet : Der von den Astronomen avisirte Sternschnuppenfall stellte sich Freitag, den 27. Nov. zwischen 6 und 8 Uhr Abends in seit Menschengedenken hier noch nicht gesehener Intensität ein. Buchstäblich ..schneite" es die meteorischen Feuergarben und es zeigte sich das Ganze als ein selten prachtvolles vcaturwunder. Das denkbar mste Fir mament, sternenbesäet, vollkommen windstill. Unten der spiegelglatte See, aus welchem der game Sternenhimmel Wider strahlte. Das Bild eingerahmt durch die dunklen, aber mit scharfen Conturen hervortretenden Gebirgscolosse und innerhalb dieses ganzen herrlichen Raumes sprühte es von taufenden meteorischen Lichtgarben, welche in Form verknällter Raketen ihren Feuersprühregen oft in großen, schlängelnden Lichtbahnen über den Himmelsraum hin sandten. Die ganze hiesige Bevölkerung kam in Bewegung und staunte ob des in solcher Intcnsttat und Schönheit noch Nie .hier ge sehenen Naturwunders. Selbstverständ lich fehlte es hierbei nicht an vielen, sehr ernsthaft gemeinten Prophezeiungen über die wunderbare Himmelserscheinung", welche stwer nichts Gutes bedeuten soll. Denn was soll heutzutage Gutes bedeuten r Tke Boint Moon c Ecke Pine, Harrison Straße, und English.Avenue. George Kienzle, Eigenthümer. . Feine Weine, Liauore und (Cigarren. Freier Lunch Morgens und Abends Dr. C. C. Everts, DeutsHerZahnarzt, lRaHfolg von hI. 6. Stifts rt. N.W.-(?c?e Washington u. Bennsvlvania Oir i i Bern. Wonnegm, ATiGBSTEGS, Banee Block, Zimmer fto. OQ C3 l , a t r. cke Virgiaia Vde. und WashkgtZu Str. CHRISTIAN WIESE, lM9MXn. r. I is? '5 IM ' N Leichenbeyatter, 39 N. East Str. MS'pAMW kssvapaper .avsttiems nr 3pw Btreet),wheeadTer.pifpt- TfOnsT SSWMLL VM.J . V C-iLii

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