Indiana Tribüne, Volume 9, Number 89, Indianapolis, Marion County, 18 December 1885 — Page 2
ndmns Hnvsme Srsch ei? FZgliH, SHtN $0ftfft. rrsit tCfIr)c ,?riS2ne- tonet durch den Ztlstrll JV E,?,Ip:'Äoche, kU Äonnta;! SritaCt per cche. eii ifarti li gtrt. V PS? ,UZts5k5i t S3tr;X8.)CAtl3lMt J6 rer Aaök. , Dfffc? IO Q.Marvlandff?. JianapoliS, Ind., 18. Dezember 1835. Kaiser und König. . - Am X: December wurde dem deutschen Neichstaze und dem deutschen Lotke eine große Ueberraschung bereitet. Eine Mehrheit des Reichstages hatte beschlossen gehabt, folgende Anfrage an die Neichsregierung zu richten: In den letzten Monaten wurden viele Tausende von fremden Unterthanen, namentlich aus den östlichen Provinzen des preußi schen Staates, ausgewiesen oder für die nächste Zukunft damit bedroht. Wir richten an die Neichsregierung die Anfrage, ob diese Thatsache und ihre Begründung zu ihrer Kenntniß gelangt ist, und ob dieselbe bereits Schritte gethan hat oder noch zu thun beabsichtigt, um der weiteren Durchführung der verhäng ten Maßregel entgegenzutreten. Auf die an den Vertreter der verbün deten Regierungen gerichtete Anfrage des Präsidenten, ob und wann er bereit sei, die Interpellation zu beantworten, er klärte nun der Fürst Vismarck, eine Allerhöchste Botschaft mittheilen zu müs sen. Dieselbe rührte vom Kaiser in seiner Eigenschaft als König vonPreußen her und führte aus. Letzterer habe gehört, daß eine Mehrheit des Reichstages die Ansicht hege, es gäbe in Deutschland eine Reichsregierung, welche die Ausweisung von Ausländern aus Preußen verbieten könne. ' Demgegenüber müsse der König für sich und seine Bundesgenossen mit Entschiedenheit sein Hoheitsrecht betonen. Wir haben gleich jedem der verbündeten Fürsten wesentliche und unbestrittene Hoheitsrechte der Einheit der Nation willig geopfert und dem Reichstage in UnserenStaaten weitgehende Rechte eingeräumt. Wir bereuen die von uns gebrachten Opfer nicht ; Wir haben die dadurch geschaffenen Rechte und Prärogative des Reichstags stets unverbrüchlich geachtet und Unsere gegen das 3!eich übernommenen Pflich ten jederzeit gegen das Reich bereitwillig erfüllt, auch den Frieden des Reiches mit Erfolg gewahrt und seine Wohlfahrt nach Kräften gefördert. Aber mit glei cher Gewissenhaftigkeit sind Wir auch entschlossen, die Rechte Unserer angestammten Krone, so wie sie in den :' deutschen Bundesstaaten in Geltung stehen, nicht minder wie die ei nes jeden Unserer Bundesgenossen unverdunkelt und unvermindert zu erhalten und zu beschützen. Die in der gedachten In terpcllation vertretene Rechtsauffassung sindet in keiner Bestimmung der Bundes Verfassung oder der Gesetzgebung des Reichs einenAnhalt. Es gibt keineReichs. regierung, welche berufen wäre, unter Controle des Reichstags, wie sie durch jene Interpellation versucht wird, die Aufsicht über die Handhabung der Landeshoheitsrechte durch die einzelnen Bun desstaaten zu üben, soweit das Recht dazu nicht ausdrücklich dem Reich übertragen worden ist. Deshalb fühlen Wir Uns bewogen, dem Reichstag Unsere Ueberzeugung kundzuthun, daß die Rechts auffassung, zu welcher die Mehrzahl der anwesenden Abgeordneten durch ihre Unterstützung der gedachten Jnterpell' tion sich bekannt hat, im Widerspruch mit dem deutschen Verfassungsrechte steht, und daß Wir etwanigen Versuchen einer Bethätigung derselben nicht nur Unsere Mitwirkung versagen, sondern denselben gegenüber dieRechte einer jeden der verbündeten Regierungen nach Maß gäbe des Bundesvertrages vertreten und schützen wollen." An diese Botschaft knüpfte der Reichs kanzler noch einige, höhnische Bemerkun gen. Wenn nur die Polen, Elsässer, Socialisien, Fortschrittler und sonstige Lerfassungsfeinde die Interpellation ge stellt hätten, so wäre letztere vom Könige gar nicht der Beachtung werth gehalten worden. Da aber auch eine so gewich' tige und angesehenePartei wie das Centrum sich der Anfrage angeschlossen ha be, so sei ein formeller Protest der be theiligten Regierungen wohl angebracht. Man hat bisher und namentlich haben die einzelnen verbündeten Regierungen .in dieser Körperschaft einen Hort für diejenigen Rechte zu besitzen geglaubt, welche den einzelnen Regierungen und Landesherren durch die Verfassung verbrieft sind. Wenn nun auch das Centrum die Hand dazu bietet, einen wesentlichen Schritt zu thun, in dessen wei terer Verfolgung die Möglichkeit der Entwicklung des Reichtags in unitari scher Richtung zu einer Art Convent ge ßeben ist, welcher die Aefugniß hätte, interpellando, d. h. durch ZuHilfe nähme einer von der Majorität unter- ' schrieben! Interpellation, die verschiedenen deutschen Landesherren, heute den König von Preußen, morgen den König von Baiern, übermorgen vielleicht den Eroßherzog von Baden oder von Hessen, vor seine Schranken zu rufen, um sich durch das Organ ihrer amtlichen Bevollmächtigten im Vundesrath über die Art zu rechtfertigen, wie sie die ihnen zweifellos zustehende Landeshoheit nament lich in Bezug auf Ausländer auslegen, ss ist das eine Entwicklung der Verfas sung, die im Widerspruch mit den Bun desverträgen steht, auf denen die Versas sung beruht, eine Entwicklung, an der sich die verbündeten Regierungen nicht betheiligen können, und deshalb erklare ich rm Ramen derselben, daß sie die Be antwonung dieser Interpellation dbltb nen und sich an den Erörterungen über dieselbe nicht bethelltgen werden." '. ' Dr. Windthorst, der Centrumsführer, stellt trotz dieser Auseinandersetzung den Antrag auf Besprechung der Jnterpellatxon. Da der Antrag mehr als 50 Stimmen Unterstützung sindet, so müßte die Bewreauna besonnen
Windthorst aber glaubt daß die Sache reifliche Erwägung fordere wegen der gänzlich unerwarteten königlichen Bot fchast, und daß demgemäß die Berathung auf den nächsten Tag angesetzt werden sollte. Dabei begrüßt er es für seine Person, daß der Reichskanzler heute auf particularistischem Stand punkte angekommen ist," wird zur Ordnung gerufen, und verspricht, dem
Reichskanzler, der sich auch das Mecht herausnahm, eigene Bemerkungen an die königliche Botschaft zu knüpfen, bei der richtigen Gelegenheit zu antworten." Bismarck und alle übrigen Mitglieder des Bundesrathes verlassen während der Windthorst'schen Rede den Saal. Der Antrag Windthorst? wird ange nommen und der Reichstag geht zur Etatsberathung über. Als er an den Etat des Reichskanzlers kommt, sagt Windthorst : Ich habe vorhin erklärt, daß ich Gelegenheit sin den würde, gegen die Rede des Herrn Reichskanzlers aufzutreten. Hier ist der Ort, wo das geschehen kann. (Sehr gut! im Centrum und links.) Ich wieder hole, daß es mir zur außerordentlichen Befriedigung gereicht, den Herrn Reichs kanzler heute auf mehr partiiularistischem Standpunkt zu sehen. Der Herr Reichs kanzler hat geäußert, daß die Discussion der Ausweisungen nicht zur Competenz des Reichstages gehöre, unter Verwah rung der Rechte der Krone Preußensund mit Berufung auf die Reichsverfassung. Ich will in keiner Weise in die Hoheits rechte eingreifen, das monarchische Prin cip ist die Wurzel und Grundlage des deutschen Reiches. Aber ich wünschte nur, daß alle Rechte in Deutschland eine so reichliche Unterstützung fänden. Dem monarchischen Princip stehen gegenüber die Rechte der Unterthanen, und gerade damit dieselben voll und.ganz gewahrt werden, damit die Monarchen erfahren, wie die Anschauungen des Volkes sind und welche Rechte es in Anspruch nimmt. haben wir die Volksvertretung eingerichtet und dieser das Recht gegeben, sich ver nehmen zu lassen. Wenn m diesem Falle der Krone daS Recht abgesprochen worden wäre, irgendwelche Ausweisungen vorzu nehmen,so läge dieSache anders, aber das ist nicht geschehen, dasHoheitsrecht ist nicht -r . i rs ? CY1. angegriffen woroen. )venn eine zxz letzuna desselben ist es nicht, wenn wir darnach fragen, ob die Ausweisungen Nicht irgendwie zu wett ausgeführt wer den (Beifall im Centrum), daS Hoheits recht ist aar nicht beanstandet worden. und ich weise nach, daß der Herr Reichs kanuer, für den wir hier Geld beWilli gen sollen(Heiterkeit), in einer sehr wich tigen Sache eilig gehandelt hat. (Bewe gung rechts.) was t immer Vraucy gewesen, m. H., beim Etat die Beschwer den vorzubringen, daS ist ein Recht der Volksvertretung bei Geldbewilligungen. Wo sollen denn sonst die Beschwerden im Lande vorgebracht werden ? (Bewegung rechts.) Ich sinde die Competenz für uns, die Frage hier behandeln zu können, darin, daß wir die Rechte der Untettha nen zu schützen gewählt sind. Gehört nun aber die Frage der auswär tigen Beziehungen nicht .-v n zur Kompetenz ves zneicyelagsk Diese massenhaften Ausweisungen, die in Deutschland stattgefunden haben und noch stattfinden, berühren jene Beziehungen auf's Empsindlichste! Sind wir denn blind gegen die russische Presse, wie die sich darüber äußert ? Sind wir denn blind gegen die Schärfe, die man m Rußland gegen die Deutschen ein nimmt nicht gegen die Regierung, daö entzieht sich ja meiner Kenntniß, aber wohl gegen die dort wohnenden Deutschen? Haben die Herren nicht gelesen, was in Oesterreich-Ungarn verhandelt worden ist ? Diese Dinge können mög llcherwelse zu den bedenklichsten Verwick lungen Anlaß geben, und da soll der Reichstag nicht competiren?! Wenn man doch nur im Auslande den Grund zu jenen Ausweisungen erführe. Der Prandent m Ungarn sagt, die Auswei sungen seien lediglich auö Gründen con fessioneller und sprachlicher Verschiebung -.rfolgt. Wie verhält es sich denn, wenn das von dem Grafen v. Kalnocky wieder bolt wird, während unser Minister des Innern inPreußen erklärt hat: Mit nich ten " Soll uns da nicht erlaubt sein, zu demMittel einerJnterpellation zu greifen, um unS Klarheit u verschaffen ? Ferner steht ausdrücklich m der Verfassung, daß die Fremde npolizei und die Freizügigkeit zur Competenz des Reichstages gehören. Und heute sollen wir nicht zu einer Frage berechtigt sein, während doch sonst in vielen Fällen solche Fragen anstandslos beantwortet worden sind? Mir ist die Sache unbe greiflich, woher mit einem Male diese Antipathie! Oder hat man etwa in Preußen zu fürchten, daß das, was dort geschehen ist, hier von der Tribüne vor dem ganzen deutschen Volk discutirt wird? (Sehr gut! im Centrum.) WaS die Sache selbst anlangt, so sind über 30,000 Menschen aus HauS und Hof gejagt, ohne vorherige Warnung; wes halb das geschehen, darnach fragen wir, und ich erkläre, daß die Centrumspartei, welche nach dem eigenen Zeugniß deS Reichskanzlers bisher die Rechte der Cm zelstaaten vertreten hat, auch wenn der Reichskanzler ihnen naher treten wollte, und die auch fernerhin dafür eintreten wird, wenn immer der Reichskanzler er nen solchen Versuch machen sollte, mit klarem Bewußtsein von der Kompetenz, die lbr lnnewobnt. aebndelt bat. Zum Schluß beschwert sich Windthorst noch darüber, daß die Ausgewiesenen zrößtentheilS Katholiken sind. Merkwürdiger Weise erscheint jetzt wieder Vismarck auf der Vildfläche, dn ooch eben erst erklärt hat, daß er aus die Debatte gar nicht eingehen werde. Aus seiner Erwiderung sind folgende Stellen vemerkenswerty: Der Vorredner (Windthorst) hat die unstcht ausgestellt, da es sich um die Besoldung des Reichskanzlers handle, könne man deren Bewilligung davon Abhängig machen, ob man mit der Ieschäftsführung desselben einverstan den sei. Ich will diese Auffassung nicht weiter bekämpfen, sondern nur sagen, daß. die Anstellung des Reichskanzlers nicht von dem Vorredner und seiner Zu friedenhett abhangt, sondern von Sr. Maj. dem Kaiser, und wenn mir in mei ner Stellung als Reichskanzler daö Gfo
halt vom Reichstage vervei
gerr wird, io vraucye icy nur vor Gericht zu klagen, und das Reich wird beauftragt werden, mir, so lange ich Reichskanzler bin, dasselbe zu bezah len. Der Herr Vorredner wird einsehen, daß er seinen verfassungsmäßigen Einfluß weit überschätzt. Er kann mir kei nen Pfennig streichen, und wenn diejenigen, in deren Dienst ich mich befinde, mit meinen Diensten unzufrieden wären, so würoe eS für mich' in meinem Alter eine große Erleichterung sein, wenn ich micb in den Ruhestand zurückziehen könnte, wie ich es auch meinem Herrn
Borredner, der noch drei Jahre alter ist, dringend empfehlen möchte. (Heiterkeit.) Der Herr Vorredner hat sich gefreut, mich als Particularisten begrüßen zu können, nun, daS ist ja jederzeit mein Schicksal ewesen, wenn ich mich an Necht und Zerfassung hielt, daß ich bald von dem Einen, bald von dem Andern als den entgegengesetzten Extremen angehörend gekennzeichnet worden bin. Ich glaube, der Herr Vorredner wird mit dieser Be hauptuna im Ganzen sehr wenig An klang sinden. Wenn die verbündeten Regierungen und namentlich wenn der König, mein Herr, und die übrigen Bundeögenoffen nicht davon versichert wären, daß ich die Rechte der Regierungen mit derselben Unparteilichkeit vertrete wie die Rechte der Reichsgewalt, dann würde in den 18 20 Jahren ihres Be stehenS die Reichsgewalt nicht so fest gewachsen sein, wie sie ist, dann wür den wir längst gefunden haben, daß die alten particularrstischen Tendenzen, durch welche die deutsche Geschichte in ihren traurigsten Phasen gekennzeichnet wird, sich bei den großen deutschen Stäm men und ihren Fürsten langst wieder fühlbar gemacht hätten, daß nämlich das Bedürfniß sich geltend gemacht hätte, sich vor Vergewaltigung über daS Recht hin aus zu schützen. Wo wäre denn das Reich, wenn es mit dem Mißtrauen deS Königs von Preußen groß geworden t . i pr . r t i wäre uns mit cttn unzusrieoenyeu, wenn der König von Preußen daS Ge fühl haben müßte: ich war früher ein mächtigerer Monarch als ich setzt tun. oder wenn er Anlaß hätte, die Opfer zu bereuen, die er im Interesse der Einheit des deutschen Vaterlandes ge bracht hat? Wo bliebe denn das deutsche Reich ebne Preußen?" Weiter behauptet Blsmarck, Windthorst und seine politischen und elsässischen EideShelfer wünschten die Polonisirung und Slavisi rung der Deutschen in den Ostprovimen. Im Uebrigen werde er im preußt schenLandtage Red stehen. Verschiedene Redner, U.A. Professor Hänel, hoben noch hervor, daß es sich hierbei doch wohl auch um eine Frage der Menschlichkeit handele, und daß, wenn m ZZolge der Ausweisungen irgend eine ausländische Macht an Preu ßen den Krieg erklären würde, daS ganze Deutsche Reich darunter zu leiden hatte. Endlich wurde der Etat deS ReichSkam lers angenommen und die Sitzung auf gehoben. Im Bunde mit Verbrechern. Der vielgenannte pennsvlvanische Räu öerhauptmann und Ausbrecher Abe Buz zard und seine Spießgesellen, welche dem Countv Lancaster hauptsächlich seine Be rühmtheit verschafften, haben, nachdem man sie sämmtlich wieder eingesungen hatte, dieser Tage in Lancaster em Urtheil empfangen, das sie auf lange Zeit unschädlich zu machen geeignet ist. Man hatte den Verhandlungen mit der größ ten Spannung entgegengesehen, da schon vorher davon gemunkelt wurde, daß al lerlei erbauliche Enthüllungen über Ge fängnißzustände gemacht werden würden. und man hatte sich nicht getäuscht. Unmittelbar ehe es zurUrtheusfallung kam, wandte sich der Richter an Jke Buz iard, den Bruder AbeS, mit folgenden Worten : Sie haben die wichtigste Rolle bei den Ausbrüchen aus dem LancasterCounty Gefängniß gespielt. Wohlan, der Gerichtshof war immer der Meinung, daß jene Ausbrüche unmöglich gewesen wären ohne besondere Unterstützung. Sie hatten Schlüffel für die inneren und äußeren Thüren, obwohl es nur den Ge fängnißbeamten gestattet ist, Schlüffel bei sich u tragen. Der Gerichtshof giebt Ihnen jetzt Gelegenheit, ein Geständniß abzulegen. Auf daS Urtheil wird ein solches Geständniß keinen Einfluß üben : Sie können indeß versichert sein, daß Sie nicht mehr unter die Aufsicht der nämlichen Gefängnißbeamten kommen werden." In Beantwortung dieser Aufforderung machte der Bandit folgende inhaltS schwere Mittheilungen : Allerdings sind wir von Gefängniß beamten' unterstützt .worden. Vor dem ersten und zweiten Ausbruch gab man uns Säuren, welche das Eisen der Zellen durchfreffen konnten, sowie Schlüffel, von denen wir Muster machten.' Sobald wir in die Cigarrenmacherwerksiatt ge bracht waren, sagten unS Beamte: Wir hätten Euch gewiß nicht in diese Werk statt gebracht, wenn wir Euch im Ge fängniß behalten wollten. Wenn Ihr aber ausbrechen wollt, so thut es ja vor der nächsten Sitzung der Gefängnißin spectoren; denn dort wird jedenfalls der Antrag gestellt werden. Euch wieder in Euren Zellen arbeiten zu lassen." Vor dem zweiten Ausbruch war mein Bruder Abe in einer über der meinen liegenden Zelle eingesperrt. Ein Veamter kam zu mir und faßte: Ich werde EuchBeide zusammenbringen ; ich brauche ja blos dem Inspektor zu sagen, daß aus AbeS Zelle ein verdachtiges Geräusch dringe, und ich ihn behufs bessere Con trolle in das untere Stockwerk nehmen wollte." DaS geschah, und Abe wurde in die Zelle gerade mir gegenüber gebracht. Dann theilte mir der Beamte mit, es sei Alles gesixt, die Inspektoren würden heute eine Jnspectionsreise an treten, es habe blos ein einziger Wächter Dienst, und wir würden die größten Esel sein, wenn wir unS die Situation ichs ju Nutzen machten. Das ließen wir unö nicht zweimal sa gen. Ich ersuchte den dienstthuenden Wächter, einen ' Vögelkäsig . auS meiner Zelle in die meines Bruders hinüberzu bnnaefc Wie ich' erwartete, ließ der Wächter meine Zellenthüre einen Augenblick offen ; . ich folgte ihm, rief Abe aus der soeben geöffneten Zelle heraus und sperrte den Wächter in derselben ein ; mit den noö an der Tbüre. beenden Schlül-
seln befreiten wir elf Gefanaene, und
wir kamen Alle glücklich in's Freie. Die i Sauren gab man uns, ehe Burkholders Administration begann, damit wir uns bann im Nothfälle auch ohne Schlüssel behelfen könnten." Diese Enthüllungen machen selbstverständlich im ganzen Staate peinliches Aufsehen, und man bedauert allgemein, baß der Bandit sich nicht dazu herbeilieb, auch die Namen der schuldigen Beamten zu nennen. Vielleicht hätte er auch die sen Schritt gethan, wenn ihm der Richter Aussicht auf ein milderes Urtheil gemacht hätte. Der Scandal wird vielleicht die Folge haben, daß das gegenwärtig in Pennsylvanien bestehende System der Erwählung von Gefängniß Subaltern beamten geändert wird. Ob die Urtheile gegen die Banditen zur Ausführung kommen, ist nebenbei bemerkt, noch nicht ganz sicher, da ihr Anwalt verzweifelte Anstrengungen macht, die Urtheile für unconstitutionell erklären zu laffen. Bom Inland. Die meisten Briefe in der Bundeshauptstadt empfängt nicht etwa der Präsident oder irgend ein Mitglied seines Cabinets, sondern ein gewiffer Pensionsanwalt, an welchen ungefähr 500 Briefe per Tag einlaufen. In der Hauptstadt Mexi c o s. welche keine Abzugs-Vorrichtungen hat, beträgt das Sterblichkeits-Verhältniß 50 auf 1000. In der mexikanischen Stadt Guanazuala, welche ähnlich gestellt ist, steigt die Sterblichkeit sogar auf 74 per 1000. Man glaubt, daß Aankton. im Territorium Dakota, in spätestens 10 Jahren keine Flußstadt mehr sein wird. Vor der Stadt, wo noch vor 5 Jahren der Strom 20 Fuß tief vorüberfloß, lie gen jetzt etwa 100 Acker Land 6 Fuß über dem Hochwafferstrich. Die Süd Pacific Bahn" erbaut jetzt eine Zweiglinie nach den Quecksilberbergwerken von Cinnabar in der Nähe von New Almaden, Cal. Bisher wurde das Quecksilber mit Eseln nach der nächsten Bahnstation befördert. Man verspricht sich einen gewaltigen geschäft ichen Erfolg von der neuen Linie. Ein Commis von etwas übertriebener Gewiffenhaftigkeit scheint L. C. Burgeß in New Jork zu sein. Derselbe machte dieser Tage aus Verzweiflung dariiber) daß er einige seinem Arbeitgeber gehörige Postsachen auf dem Rückwege nach dem Geschäft verloren hatte, einen Selbstmordversuch. Ein alter Farmer Nameni Litchsield in Scituate, Maff., besitzt einen Birnbaum,welcher 200 Jahre lang Früchte trug. Dann aber begann der Stamn von innen heraus zu faulen, und es bil dete sich im Mark em großes Loch. Litchsield setzte in dieses Loch ein Cederbäumchen. Seitdem gesundet der alte Baum wieder ; man ist nun aber sehr gespannt, ob er Birnen oder Bleistifte hervorbringen wird. Jüngst wurden sämmtlich, Signalbedienstete der New Iork,Penw sylvania & Ohio Bahn" auf Farbenblindheit untersucht, und es stellte sich heraus, daß 4 Procent derselben völlig farbenblind waren, mit anderen Worten, nicht im Stande waren, ihre Pflicht zu erfüllen, von der oft Millionen von Menschenleben abhängen. Die Bevölkerung an der. beiden Enden eines Holzrutsch-Canals in den Gebirgen oberhalb Chico, Eal., hat eine eigenthümliche Methode, ihre Postsachen zu erlangen. Die Post, welch für die drunten Wobnenden bestimmt ist. wird periodisch an einem langen Seilk den Canal hinabgelassen; unten wird dann derSack entleert, mit der retour gehenden Post gefüllt und wieder an dem Seil den Berg hinaufgezogen. Die Bundessoldaten, welche jüngst in Seattle, Wyoming, wegen der dortigen Chinesenunruhen stationirt waren, sahen sich plötzlich in großen .Geldnöthen. Einige verschafften sich Geld auf geniale, obgleich etwas bedenkliche Weise. Sie nahmen nämlich einee Tages, vorgeblich in höherem Aufträge, einen Census sämmtlicher Chinesen in der Stadt auf und erhoben für diese Arbeit" von jedem Himmelssohn eine Ge bühr. Auf solche Art wurden glücklich 5150 zusammengebracht. t In New York wurden kürzlich ein 15 und ein 16iäriaer Junge. mit den Namen John Barry und James Nuffell, unter der Anklage verhaftet, aw hellen Tage drei Naubanfälle auf dei Straße verübt zu haben. Wie man hört, hatten die beiden naben schon seit län aerer Zeit ein Geschäft daraus gemacht, Frauen offen aus den Straßen zu berau den. Sie hatten Kumpane gleichen Al terö, welche für sie Wache standen. Man hofft, auch die übrigen Mitglieder dei hoffnungsvollen Bande bald am Wickel zu haben. Eine eigenthümliche Klage ist gegen die Eigenthümer der Trescok .Kohlengrube" in der Nähe von Hazleton, Pa., anhängig gemacht ' worden. De, Kohlenaräber David Potts will dieselb nämlich zwingen lassen, den Leichnam seines Vaters auszuliefern, welcher feine, Zeit dei einem Unfall in der genannten Grube sein Leben verlor. Obwohl der Gesellschaft bekannt war, daß die Leicbi auf dem Grunde eines Wafferpfuhls in der Grube lag, wurde rncht blos kein Versuch gemacht, sie herauszuholen, son dern auch der Pfuhl später zugeschüttet. Wian ist sehr neugierig aus die gerlchtli che Entscheidung. In New Haven, Conn., erließ kürzlich ein feuchtohriger Junge in emerr ä5oraidlatte zum ?paß eine Helrathsan mge, worm er einen Gatten sucht. Ein Farmer des Westens fiel auf die An. zeige 'rein, , und eS entspann sich nuv zwischen dem Alten und dem Jungen ein liebeglühende Correspondenz : Letzterer r. fr ' r r r '..'' ' ve mneo ncy atö ein vuv ches .nauenl ;immer mittleren Alters, mit einem gro. ßen Bank'Conto". Vor einigen Tagen erschien nun der gefoppte Farmer an Or uno stelle, um seme Verlobte" w se hen. Der Rest ist ein Heidenskandal. Skgouverneur Bishop von Ohio ist trotz seiner 63 Jahre noch von einer Rüstigkeit und einer Gewandtheit, um die ihn mancher Turner beneiden könnte. Unlängst wurde er von emem wüthenden Hunde angegriffen, deffen k5-rke Z5bne bereits nach seinen
in unvehaaen erregender Wette Icvnavv ten. Ein Zaun verhieß Aussicht aus Rettung, allein dieser Zaun war ungefähr 4 Fuß hoch und schien ein schier UN' überwindliches Hinderniß zu sein. Bishop aber ließ sich nicht verblüffen, nahm einen Ansatz und der kühne, gräßliche Sprung gelang." Die Waden waren gerettet, und der bissige Köter hatte daö Nachsehen und das Nachbellen. Der Neger Jim Duking in Fargo, D. T., machte neulich eine Wette, er werde von einem in voller Bewegung befindlichen Zuge springen, ohne sich zu beschädigen. Er gewann die Wette und machte siS sofort daran, das gewonnene Geld mit etlichen Kumpanen zu vertrin ken. Im Rausche prahlte er, er werde das Wagniß noch einmal ausführen. Man nahm ihn beim Worte, und die ganze Gesellschaft begab sich nach dem Bahnhofe, um einen eben abgehenden Zug zu besteigen. Jim machte den Sprung zum zweiten Male, schoß mit dem Kopfe gegen einen Telegraphen Pfosten und kam als hauptloser Rumpf auf dem Erdboden an, wo die Räder des Zuges ihn gänzlich zerstückelten. In ihre Betrachtungen übe, den Tod des Monopolisten William H. Vanderbilt haben englische Zeiwngen eine enorme Menge geistreich seinsollen der Gemeinsätze einstießen laffen. So sühlte sich die N. Y. Tribune" an den lateinischen Vers" erinnert, nach wel chem der Tod in gleicher Weise an der Heimstätte des Armen und dem Palaste des Reichen anklopft", rief der N. I. Herald" aus, nicht Reichthum, nicht Ruhm vermöchten das Hinausschieben unseres gemeinsamen Schicksales um eine einzige Minute zu erkaufen", und verstieg sich die World" fogar zu der Behauptung, Geld, bloßeö Geld zer splittere sich und verschwinde, die Welt aber werde um nichts bester durch das nackte Bestreben, so reich zu werden, wie irgend Jemand, der nur als der Be sitzer ungezählter Millionen bekannt war." Es will uns bedünken, als hät ten wir ganz ähnliche Sentenzen schon früher zu Gesicht bekommen. Die Erfahrung Viclrr ! Nachdem ich so diel bon Unverdanlichkeit zn leiden hatte, dar ich nahe daran, mein Leben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Bette liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich don Hopsen Bitter ! ! Ich probirte sie! Kaufte eine Flasche, nahm den Inhalt in vier Stunden Und am nächsten Taöe trar ich at dem Bette. War seitdim nicht mehr Krank ! Ich habe sie seitdem Hunderten ewpfohlen. G e o. Kendall. Allston, Boston, Maff. Qchäudlicbc Grausamkeit ist e Deine Familie leiden zu lassen Wen Du sie innren kannst Mit Hopfen.DitterS. Verfolgt die Schwindler. Wenn Du beim Apotheker Hopfen Bitter! erlangst und r giebt Dir etwa! Andere alt eine Flasche mit weißer Etiquette und darauf in grünes Hopfenbündel, fo Verklage ihn wegen Betrug und wir werden Dich liberal belohnen. Siehe den bundelgerichtlichen verbotlbefehl an C D. Warner' Eerman Hop Bitter. Reading, Mich, und alle sein Verkäufer, Agenten, xotheker un andere Nachahmer, Bau und UnterlageIitz! födri und dreifaches Dachaterlal. Dach-Filz, Vech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben ,e. 8IA8 & SMITHER, 19 West Warykaud Str. Dr. O. G. Pfaff, Qrzt, Qundarzt und (Geburtshelfer. Office: 45 3adison Arrem srchftd! Ng s bt 9 Nhr. achmittag von 2 dil 8 Uir. ,d v,n 7 M I Mr. 7 el,bo 283. Wohnung : 141 5s. Alabama St. Teievdon V2S. MLEnn?lt o IHIalllle ! Hu. 37 & 89 Süd Deladue Cftafc Da größte, schönste n. öltefte Lokal in der Stadt Ocit&n! aller rt. sowie kalt Speisen. Bor zügltch Bedienung. DU prachtvolle eingerichtet Hall steht vereine Loge und . ,aten ,,bhaUng von aSen, Son imen und Versammlungen unter liberall Beding gungtn ,ur Verfügung. Xa.ool XSom, Geschält führn. j. 0. PA'SBONS, SöNM.WVzN Z?o. 30 Z3. Vas?isütoflr., - über der ,Neozz.Olsiee. tirni m&r d foona m til-i at Geo. P. PrarriT. . M t tfVM U liilll' ü 4 JU LbIII KinaTUi AfWartlplnar 1 Kewspaper AslTrtllng Bnreaa 1 Spraoa
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