Indiana Tribüne, Volume 9, Number 89, Indianapolis, Marion County, 18 December 1885 — Page 1

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5leueS der TelegraHb. WetttzrsuSstchten Qasding: on. D. C.. 18. Dez. Schönes Wetter. e!waS kühler. Der Bericht des General Postmeisters. Wasdinuton, 18. Dez. Der Bericht deS GeneralpostmeisterS ist der

öffentlicht. Derselbe enthält folgende Zahlen. Durch die Hände der Eisen bahnpastbeamten gingen ungefähr 5 Billionen Poststücke. die Zahl der regi strikten Briefe betrug 11. Millionen, in die .Dead Letter Office" änderten S Millionen Poststücke. durch Postanweifungen wurden 125 Millionen DsllarS verschickt. Die Post verbraucht jährlich für $80.000 Bindfaden. Die Zahl der verkauften 2 Cent Marken betrug 1.284 Millionen. ES wurden 12.000 Postmarken verkauft zu $60 per Stück. Daö Postamt giebt Marken aus zu $12. $24, $36. $43 und $60 per Stück. Dieselben werden von ZeitungSherauS geiern und Buchhändlern benutzt, welche große Qnantitäten Postsachen auf einmal verschicken. Göitoriclles. Vanderbilts Testament hat daö Publikum schwerlich überrascht. Daß der Mann keine einzige von seinen 175 oder 200 Millionen für einen wirklich gemeinnützigm Zweck bestimmt und nur etliche Kirchen, sowie eine seinen Namen tragende Universität" mit Schenkungen bedacht hat, ist durchaus nicht auffallend. Die Millionäre vom Schlage CooperS und PeabodYs sind nie sein Ideal gewe sen. Hätte er Gemeinsinn besessen, so würde er schon bei Lebzeiten einen Theil seines fabelhaften Reichthums zumNutzen der Allgemeinheit verwendet haben. Alsdann hätte er doch wenigstens die Genuthuung gehabt, sich über sein Werk freuen zu können. Wenn ihm aber da ran nichts lag, waS kann ihm an dem Urtheile der Welt nach seinem Tode gelegen sein? Das Vanderbilt'sche Vermögen ist nun zwar dem Namen nach unter acht Kinder vertheilt, aber der Alte hat Vorsorge getroffen, daß es thatsächlich beisammen bleibt. Es ist größtentheils in trust," d. h. es bildet eine Masse, die zum gemeinschaftlichen Nutzen aller Erben ver waltet wird und nicht zerrissen werden kann. Außerdem kommt alles waS über 80 Millionen hinausgeht, in die Hände der zwei Söhne, die schon bei Lebzeiten des Vaters dessen Vertraute waren. Wieviel das ist, weiß marr noch nicht genau, aber es ist mindestens ebensoviel, wie William H. Banderbilt von dem alten Commodore geerbt hat. Es ist also für die Fortdauer der Vanderbilt'schen Dynastie gesorgt, und es ist auch dafür gesorgt, daß daö Geld schön beisammen bleibt, damit die vielen Millionen weiter hecken und noch mehr Arbeiterblut an sich saugen. Die Aufsindung von Dynamit, Höllenmaschinen, einer Proskriptionsliste und dergleichen in San Francisko ist wohl dazu angethan, und jedenfalls auch darauf berechnet, Sensation hervorzurufen. und den Fremdenhaß zu verstärken. Im Uebrigen wird an der Geschichte nicht viel sein. Sollte die Mttheilung, daß imProtokoll die Namen verschiedener Leute verzeichnet waren, dazu bestimmt, umgebracht zu werden, wahr sein, so zeigt dies erst recht klar, daß man es mit einerBande wahnsinniger Häringe zu thun hat. Wahrscheinlich ist die ganze Sache von der Polizei aus Sensationslust und Wichtigthuerei übertrieben. Das Unangenehme an dieser Sache ist bloß, daß in den Depeschen und Berichten solche Leute immer schlechtweg Sozialisten genannt werden, U7.d daß der Amerikaner, dem die aus dem Auslande stammenden sozialm Bestrebungen mehr oder weniger fremd sind, welcher in dieser Beziehung eine geradezu phänomenale Unwissenheit besitzt, die Soziallsten mit allen anderen Jsten" wie Kraut und Rüben durcheinander wirst, und daß da durch sein Vorurtheil gegen den SozialismuS immer mehr verstärkt wird. Und doch stehen die Sozialisten solch' wahnsinnigem Gebühren vollständig fremd gegenüber, und verabscheuen es um so mehr, als sie einsehen, daß es ihrer Sache schadet. Wenn eS nicht absichtlich geschiebt. dann mochten wir doch die Herren De veschen- und Leitartikelschreiber gebeten haben, in Zukunft Leute, wie die San Franciskoer Dynamiteriche nicht mehr oziauum zu nennen.

In unserer Nachbarstadt Lafayette

sind die Wirthe in schlimmer Verlegenheit. Es hat sich dort eine Law and Ordre League" gebildet, um einen Kriegszug gegen die Wirthe zu unternehmen. Diesen Kriegszug haben sie damit begonnen, daß sie gegen die Ertheilung von Schanklizensen an solche Wirthe remonstrirten, welche die für die Erlangung einer solchen Lizens nothwendige Zeitungsanzeige im Deutsch-Amerikaner", einem deutschen Wochenblatt, erlassen hatten. Eigenthümer des Blattes ist der deutsche Staatssenator FranciS Johnson. Gleichviel nun, ob das Gesetz die Veröffentlichung dieser Anzeigen in einer deutschen Zeitung zuläßt, oder nicht nachdem dies seit Jahren unbeanstandet geblieben war, wäre es nicht mehr als billig von Seiten der dortigen CountyCommissäre gewesen, wenn sie den betr. Wirthen für diesmal die Lizensen ertheilt und erklärt hätten, daß sie in Zukunft eine derartige Anzeige nicht mehr anerkennen würden. Statt dessen haben sie der Law and Order League zu Liebe die Lizensen verweigert, und die betr. Wirthe sind natürlich nun in der größten Verlegenheit. An der Spitze der Law and Order League steht der demokratische Präsident der Purdue University Prof. Smart, und der Herausgeber des Deutsch-Amerikaner las ihm in seiner letzten Nummer gehörig den Text. Der Fanatismus in diesem Falle ist um so größer, als das einzige Prinzip, das durch solches Vorgehen gewahrt werden kann, die Schädigung der deutschen Presse ist. Drahtnachrichten. Untersuchen erst. Cincinnati. 17. Dez. ZvtiMit. glieder deS National Executiv. Comites der KnightS of Labor befinden sich hier, um die Ursachen deS StrikeS der Schuhmacher auözufinden, und ob die StrikerS Unterstützung verdienen, ob sie gerecht gegen die übrigen Arbeiter gthanhandelt haben. Zwei GotteSgelehrte. New Ha v e n, Conn., 17. Dez. In Clochester Conn. ist ein heftiger Krieg gegen die Liquorhändler entbrannt. Bor einigen Abenden drangen der Pfarrer D. N. MoseS und einige andere Pfarrer in den Saloon von Daniel Bracken, schmis sen Letzteren hinaus und gössen seinen Whiskey aus. Verbrannt. S t. L o u i 8, 17. Dez. Da neun jährige Töchterchen der Frau Baker an Laclede Avenue stand gestern mit dem Rücken gegen ein offenes Kamiffeuer, als ihr Kleid Feuer fing. Auf ihr Schreien kam Hilfe herbei, aber es war zu spät, daS Kind starb nach einigen Stunden an den Brandwunden. Sieg der Pr o'ibitioniften. Atlanta. Ga.. 17. Dez. Bundesrichte? McCov entschied heute den aus der körzlichen Prohibitionsabstimmung herrührenden Fall. Der zeitweilig ge währte EinhaltSbefehl gegen die Berkün dung deS Resultates der Abstimmung wurde aufgehoben. Die Entscheidung ist in allen Punkten gegen die L'.czuor Leute auSgefillen. Ein achtjährige? Mörder. New York. 17. Dez. Bon Big Laurel, N. C. wird gemeldet : JameS Gunter wurde heute von einem achtjährigen Knaben erschaffen, a!S er die Mutter deS Letzteren mißhandelte. 49. Eongreß. W a f h i n v r o n, 17. Dez. Senat. Hoar legte die vom Comite für Privilegien und Wahlen beschlossene Bill vor, deren Zweck die Regulirung der Stim menzählung bei der Wahl eines PrSst denten und Biceprästdenten ist. Eine längere Debatte fand über den Antrag zur Ernennung eines Comites statt, um die angebliche Organistrung deS Territoriums Dakota näher zu unter suchen. ES kam zu keiner Beschlußfas sung und man nahm die Bill vor, welche die Nachfolge in der Präsidentschaft re gelt. DaS Amendement deS Senators EdmundS, welches im Falle einer Vakanz im Amte des Präsidenten und deS Biceprästdenten eine Neuwahl verfügt, wurde mit 37 gegen 21 Stimmen verworfen und die Bill wurde darauf passtrt. Die Bill bestimmt, daß im Falle daS Amt deS Präsidenten und daS deS Biceprästdenten unbesetzt sein sollten, die Kabinetöbeamten in der folgen den Ordnung an die Reihe komaen sollen : Staatssekretär, SchatzamtSsekretär, KriegSsekretSr, Oeneralänvalt, Veneral

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Postmeister, Marinesekretär, Sekretär des Innern. Der Senat ging daraus in Erecutiv sitzung über. Haus. Dibble von South Carolina bat um Erlaubniß eine Aenderung zur Bunde? verfaffung vorlegen zu dürfen, welche die Erwählung von zwei Biceprästdenten be zweckt. Da Einwand erhoben wurde, konnte unter den Geschäftsregeln der Bsrschlai zur Zeit nicht gemacht werden. Die Debatte über die Aenderungen in den GeschästSregeln wurde darauf fortgefetzt, und mehrere Aenderungen wurden vorgenommen, vorauf sich daS HauS vertagte. Ver Kadel. Präsidentenwahl. Paris. 13. Dez. Die Wahl eines Prüstdenten der französischen Republik findet am 28. dS. statt. ' Alles in Ordnung. Rom. IS. Dez. DaS Uebereinko. me zwischen Deutschland und Spanien bezüglich der Karolineninseln' wurde ge stern mit pompösem Ceremoniell unterzeichnet. Der Papst war anwesend. England und Irland. London. 17. Dez. Der Londoner Correspondent der Dublin Expreß sagt: ES kann kein Zweifel mehr darüber be stehen, daß Gladstone mit den Mitgliedern der königlichen Familie Rücksprache über irische Reformen genommen hat. AuS einem Briefe Gladstone'S geht hervor, daß es in dessen Plane lug', Irland ein eigene? Parlament zu geben. Chamberlain sagt, daß wenn Parnell die Liberalen in vernünftiger Weise angehe, dieselben seine Forderungen in Er wagung ziehen werden. Die Masse der liberalen Mitglieder deS Unterhauses seien Radikales und die küns tige Politik werde deshalb eine radikale fein. Die Integrität des Reiches müsse unter allen Umständen erhalten werden. Rücktritt eines Ministers. St. Petersburg, 17. Dez. In Folge von Differenzen in der auSwärtigen Politik zwischen dem Kaiser und De GierS beabsichtigt Letztere? zurückzutreten. Ctfr&aärt6ttn. S o u , h a m p t o n. 17. Dez. Angekommen: Dampfer .EmS' von New Joek. für Bremen bestimmt. New Pork, 17. Dez. Angekommen : Dampfer .Australia von Hambürg. Hiesiges BestechuugSversache im Stadtrath Die .Times" versichert heute ihren Lesern, daß im Stadtrath schon wieder einmal Bestechungsversuche gemacht worden seien. Sie sagt, daß drei republikani schen Stadtrathömitgliedern, Smither, Benjamin und Newcomb Beträge von ein bis fünf hundert Dollars offerirt wu -den, wenn sie für den Demokraten Beck als städischer Anwalt stimmen würden. Herrn Thedore F. Smither seien $500 mit der Bemerkung offerirt worden, daß man nur noch eine republikanische Stimme brauche um einen Sieg der Demokraten in dieser Angelegenheit herbeizusühren. denn zwei Republikaner hätten sich bereits kaufen lassen. Herr Smither habe sich indeß ent schieden ttblehnend gegen diese Ansinnen verhalten und fich vorgenommen, die Sache eventuell vor den Stadtrgth zu bringen. Herrn Newcomb habe man eine ähn liche Offerte gemacht, und ihm gesagt, daß er sich bei dieser Gelegenheit dofür rächen könne, weil ihn die Republikaner nicht mehr nominirt haben. Die ,Timc8" süzt diesen .Enthüllungen die Vemerkung bei, daß die Grand Jury die Sache untersuchen wird und daß dabei auch ein paar Republikaner blosgestellt werden. Verunglückt. Henry Taylsr. ein Farbiger, der als Janitor im McQuat Block thätig ist. fiel gestern auf einem glatten Seitenwege und verlebte sich am rechten Knie. Tay lor gebraucht schon seit Jahren eine Krücke. Fred Kleiner, ein Biersührer in der MauS'schen Brauerei verunglückte vorgestern indem er in der Mhe vom CourtHauS von einem Wagen fiel. Seine Ver Übungen sind nicht bedenklich. X2T Gestern Abend um 6 Uhr brach in dem Stalle von George Geiger No. 709 Nord Meridian Straße Feuer aus, das jedoch gelöscht wurde, ehe beträchtli cher Schaden entstand. Kinder, welche mit Streichhölzer spielten, hatten daö Feuer verursacht. Eine Depesche ist gestern Abend von Marietta, Ga. hier eingetroffen, deS Inhalts, daß Captain E. T. Jshnfon. der früher hier wohnte, dort am Lungenfieber gestorben ist. Johnson war hier ehr bekannt und war einmal tn eine Sensationsgeschichte verwickelt. Erbat den Berführ:r seiner Frau, Major Ed. Henry erschossen und ist von der Anklage deS Morde in Marietta, 0a. freigesprochen. Sein Prozeß hat erst vor kurzer Zeit stattgesunden.

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