Indiana Tribüne, Volume 9, Number 88, Indianapolis, Marion County, 17 December 1885 — Page 2
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SndZWM Hriöüne. ' :tfäcla FSskiH, "ASHentliq s. Sonstsgs.
rU tägliche TtttHr.t solid durch den ZrSsexU nt x QsS. M SonaiagJ fcrtfta 5 f ntl rer ?Ssq. Veid ,u?ze 1b Ytntl. ?s! izixi tt crasttcjct;!! pex 3a5t. flfflcti ? so O MarvlandSr. JManapolis, Ind., 17. Dezember 1835. Der.ütgentinische Pump. ffi neui Gesandte Ux argentinischen Republik in Washington, 6ennor Son VJlUVV4lV VM IVVVV4 VVII VWtV Regierung eine Nachricht erhalten, welche auch für amerikanische Industrielle toen ' mnzu ;r7 1 .4. o.f,s. v rir Schon seit einigen Jahren ist bekannt, lich die argentinische Regierung mit Errichtung eines großen Eisenbahnnetzes sowie mit vielen anderen Verbesserungen beschäftigt, unter denen die Herstellung eines künstlichen Hafens für die Haupt, statt Buenos Avres einen besonders her. vorragenden Rang einnimmt. Was 4,f r Knien cn RuenoS Akres ae. nannt wird, ist blos eine Erweite, xuna des Rio Vlata, in welcher i l"9V JXW -Plttia " die Schiffe wegen des flachen Was sers 8 9 Meilen vom Ufer sich vor Anker legen müffen. Die gegenüberliegende Stadt Montevideo hatte früher mit der gleichen Schwierigkeit zu kämp fen und machte schließlich mit einer fran zösischen Compagnie einen Contract auf QU nhr YnrmneK ItMfTt noiDtacn JHtftVf IWIJ Y? WW-W--J .g" Verbesserungen mit einer Auslage von Nicht unter 84,000,000 durchführte und dafür auf die ein- und auslaufenden Waaren Zölle erhob. Argentinien aber hat es nicht so leicht ; die Kosten des künstllchen Hafens werden auf &10,0ü0, OOO veranschlagt, und die Kasse der 11111 ULLUll LUlULiLf UlLfcJ Ulfe M b!4 I W WW I . argentinischen Republik ist durch die Sabnbäu .'Unternehmungen nahezu erschöpft. Das Schatzamt hatte Schuld, cheine ausgegeben, die aber sofort aus 1 7 - m - I 20 Proc. unter Pari sielen, was für Arwini d-n swZrte? Grrtii im, br h unr slTTn iübslmmfant 'chen Staaten war, einen schweren Schlag zedeutete : man fürcdtete slck daber. eine c Anleihe aufzunehmen, und sah auch vin?n fiittfttAfn AttZwo au8 der Skbwie- , - i ---7 - - i i . i I "I D' rj " I . . I Als Netter in der Noth erschien der rübtte Staatssecretär Lucms KonialeS. Dieser, resp, das hinter ihm stehende yndicat englischer Capitalien, überlahm die Ausführung des Hafenproectes und aller anderen nöthigen Ver w., ur sq ono nrn. hnn 10,000.000 auf den neuen Hafen kom. ' I nen. er vertrag laute: aus ou ayre; ie Schuld ist in London auf den via nen des erwähnten SvndicatS eingetrasT ? i r m r rv . f .en und muß von der argentinischen Re lierung mit 6 Proc. verzinst werden. Die Arbeiten müssen aber in 5 Jahren . v.a r.: 'eiivel cni. 9iach Vollendung aller Verbesserungen ?nd Argentinien nicht nur emen der belen Häsen der Welt, sondern auch zwei Zabnlinim über oas Continent binwea ack t;ff,n Denn imS e!n nack jolivia haben ; dadurch wird Buenos lvreö einen großen Theil des Handels on Peru, Chili und Bolivia bekommen. )ie Fabrikanten und Händler ener Küen befanden sich bisher hinsichtlich des rniifr?, l?,iTftoÄ in VrTIfin 9nrtP. v- v wtvvn Zie ebemals die Industriellen in Cali. zrnien und Oregon, ehe unsere Ueber-wd-Bahnen vollendet waren. Sie mußcü'(?urna i aelanen stit .fStlf der tmtpn Nkn?n ab wen sie die Waaren auer über das Con. .nent schicken und dadurch den Weg um 000-6000 Meilen, resp, um 15-20 .age verkürzen. Die Argentinier, welhi&ktr ifirpn QTnfirf Mii (T.irrt. w m v vvvwvv v 2 beziehen mußten, werden ihn dann a GhUr,rrrnhn fstM? hili erhalten, den einzigen ihrer Art in Z,-,n,?rika imh nnhere SRnr zeile machen die geplanten Verbesserun. ?n aunerordentlicd wicbtia. , Außerdem werden aber auch die Ver. ri t r . rr . r I i zraaien siari oaoer inierefZirr sein. ie i euen Unternehmungen erfordern die l-t'.2nf i?rr rnrninnn 7s?v5 fr.r I 1A Ar V M V W tf IWkb W ft V VtV IM! isenbahnmaterialien, und die Kleider ad Nahrungsmittel der dabei beschäf. gten Arbeiter werden zum großen Theil ,3t i'mrriTfn WsttfrirtTin freftn ,ie Kaufkraft der argentinischen Ne:blik wird sich allgemein erhöhen. Das lles kommt theilweise auch unserem ..v in siint. r wZ- öslslt. hnz ix die Unternehmungen nöthige Geld , England aufgebracht wird, so wird r.:z nrwr Nvn-?nk slmt 4VtVMIV ich dort ausgegeben werden : doch ver. :sse man nicht, daß die amerikanischen II ' ndustriellen fast alle Artikel, ausgenomen die Stahlschienen, billiger nach Ar. mtinien liefern können, als die engli. )en, trotzdem sie gegenwärtig noch mit .' iohr ifnrtnfnmrnfnm 5anS5n?t. 4ttt 17 f'. -w-..'-f.., r MmHf n;, 9si!afitfr I4b i niuvm "7 iseres Landes nach Südamerika läßt ch also bei Anwendung der richtigen kittel ganz bedeutend vermehren. -- mmm I . w r r 1 m rn . V - A J VanderbiltS Palast. ZVUI iuicicmacjwiüctvuc vu -llZvvttuuu rr'. '' t-.TX- CTn-Ct 3 s verstorbenen Geldkaisers Vanderbilt cbt' aus eigener Erfahrung kennen, rrfte es interessant sein, in das Innere eses Hauses, des kostspieligsten m ganz m, m m mm 4m tmm m m mtm merika, emen umimu g bwiiwwii. ssen Fußboden von !osaik gebildet und dessen Wände aus Marmor stehen..''. Die Thüren zur rechten und I ' , . Cwm hrrtrnnt V)r rti h 1 1 An - rw l5iie uiv vv.jv. v..vV Kbiberti-Pforten zu Florenz und c.. ?0.s)00 gekostet. Line dieser (büren führt in die Haupthalle. Diese Kreckt sich durch die ganze Höhe deS ,,,seS Acht Säulen aus rothem Mar. mit bronzenen Capitalern stützen .5 ;,dern Stockwerk Gallerten, die zu I m Ifrt f."ifr?rt- Neun aroe nsisiohnlmniv Vr s- cm- c -3Wv y ; . r- .n, Tlii Ktin
:n nämlick ihre Waaren zur See um "nc ß"BC urgerveammiung flau, uno as südamerikanische Festland herumbe- 5 wurde elnreicorpS berlttener?Zolizei zrvern. um nack'l?ura xn aelanen. orgamsirt. Darauf fetzt man die letzte
Das Haus besteht aus Braunstem und sberichte Crook als den einzigen" ' im griechischenRenaissancestyl gebaut. Mann, welcher das Zeug dazu habe, die 'an betritt es durch emen Comdor, Apachen zu unterjochen.
vttstlben sind mit englischem Eichenholz getäfelt, das prachtvolle Schnitzereien geigt. Ueberhaupt ist die Holzschneide kunst allenthalben vertreten, wohin man blickt. Gegenüber dem Eingang zum Flur befindet sich ein großartiges Mantelstück aus rothem Marmor und Bronze, das bis an die Gallerten geht und auf beiden Seiten zwei lebensgroße weibliche Figuren im Relief zeigt. Die hauptsächlichsten Zimmer sind: das Gesellschaftszimmer, das Bibliothek
zimmer, das japanesische Boudoir, Ban derbilts Privat-Empfangszimmer, das peiiezlmmer, nc verwiesenen tas nmmer und endlicb die Gemäldeaallerie. Alle diese Zimmer sind mit einer märchenhaften Pracht ausgestattet, von der man )q nur vurcy vie ANqauung einen richtigen Begriff machen kann. Die Ä " . t, i rr rr tn r ff? JSJSL ZTU ZTl"?: einem unmu, viu vuu - r . . , . . -, C7 O..C. karbt und herrllch becorn 'st. Der boden der Gemaldegallerie hat elne Aus. debnuna von 32 x 4 Fuß. Diebe. rühmten Bilder alle welche sich in de Gallene beNnden, von 81,500 000 und bilbcn Kffn4t bic vos andigste Sammlung von classischen Werken der modernen franzSsischenKunst, vle überhaupt W,t. . . . Die Erbauung deS Hauses hat nahezu sayre lang ounene w kern und Kunstlern beschäftigt, und Mit der l inneren tlZKfZnZ 700 Mann 1j Jahre lang zu thun. 60 ...uSlfA. 4il.K,.. . Q Cfirn europäische Bildhauer waren 2 Jahre an der Arbeit. Das Ganze kostete 3,000,. 000 Dollars. Es sind kaum 3 Jahre her, seit dieser galast vollendet wurde. Vanderbilt selbst bat also nicht mehr viel von dieser groß' artigen Schöpfung gehabt und jetzt muß er mit einem sechs Fup langen Hauschen f t t vorlieb nehmen. Noch ungebändigt. Die allgemein gehegte Erwartung, daß General Crook, der alte Jndianerbe lamm , irrn den mordbrennniscben Apachen m Amona bald fertig werden wurde, hat sich bis jetzt nicht erfüllt. vtamim . mu vmt nmt m m jm um? unociuoi iw 4 ItWAMK I Im4UIM UfMM VA CTN i - v j?a. ptfchcn üb cwscn (seaenftand m iung ster Zeit sehr spärlich eingelaufen sind, glaube man darum ja nicht, daß die .ccl"c 1 UO m .:.iL...j,i r. u. v:- aa..u.x. 7Xr läge, der von kZon ilitäDowell, Arnvna, x ' a r i r t . vaiirr i k, oeoen rvlr oigenoes oervor : st M s ftkt4 A AM w I" SlÖ ls ze. Vor einigen agen gelang ei ihm, sich in die San Carlos-Agentur zu stehlen und wieder eine Anzahl Krieger zu entführen ; auch nahm er frische Vor räthe, Munition und Ponys mit sich fort. Das geschah, während sich Gene ral Sheridan in Arizona befand und in TL 4k U a U( A A A i mm Alm. m m mm, lll . Fort Vowie eine Berathung mit Gene ral Crook hatte. Gervnimos Erscheinen m der Agentur rief wieder Streitigkeiten unter den Indianern selbst hervor : 13 Rothhäute wurden neuerdings von ihren Nassengenossen getodtet, und man ve surcyter nun emen aligemelnen Aufstand der Indianer in San Carlos. Kaum hatte der blutdürstige Häuptling . nr i . t . rr die Agenwr wieder verlassen, als er in eme große Viehfarm im Lake-Thal em. brach, drei Manner massacrlrte und Alleö ausplünderte. Gleich darauf wurden in Cedar Sprmgs em Mann und em Junge W m$ l5rau gerauvl. V"mgr no man rooyi xn ver Ochsten Zeit noch vielfach zu hören be. t0MMeN. 7 Ct f3 M r r , Die Bevölkerung verzweifelt mehrund mehr daran, da das Bundesmilitär ihr nn. ucipn sano Hoffnung. Boten smd nach den ent legensten Ansiedlungen auögesandt wor fen, um die Leute zu veranlassen, so '5? als möglich nach den größeren n ,lloo,m,i rizona zu rom men und ihre Pferde Mit sich ui nehmen CfXX t A. 9 S. 9 V " an sagt nicht zu viel, wenn man von emer allgemeinen Panik spricht. , Die ganze Jndianercampagne von 1685 ist als resultatlos zu bezeichnen. Mann Bundestruppen haben eS uicht vermocht, eme Bande von 70 Mord. brennern zu bewältigen. Im vergange. lrff hllirft Vt nxvixalfX . J: V" ;"lvw,ilw f m Kavallerie gespickt, damit ja "m Apache durchkommen könne. Wie ?emg hat das genützt! Die Chancen lagen eben viel zu ungleich; der leicht. ' - w,"' veen einziges P IN Ig2iCltCn ,N seM iIintt wer Decke und emer kleinen Quantität getrockneten Schlangengiftes besteht, und der stets zwei Ponvs abwechselnd reitet, kann von dem schwerbevackten. der Ge Send unkundigen und an die tropischi vty meist nicht gewohnten Cavalleristen Nimmermehr eingeholt ' werden. Die 3s. f , V r Tt' Äpachen kommen unbehelligt überall hm; o sie sich eigentlich aufhalten, läßt sich MA JhAMA k m. . mm. . . , 00 en zu eu LL???) ??b Sroß' artige Pferdediebstahle auf die Stelle, wo sie Wben gewesen sind. UJcncrstl lircoi, der früher hier so aerne (V , ' Kl em yuch im Krieasratbe. ein Löwe in v ffr.. . " . . der Schlacht" genannt wurde, hatdaS u der Bevölkerung völlig emge ?.u?1 uno mup sicy manche ungerechtser. ugic rilii in oer z:ocatpre e gefallen I , rr -s 1 1 lassen. Die ruhiger Denkenden unter' schäken Vmax Nichtsein H?SkZak,it?.s, ' c. . 7 U-7'Ö"'"'V - Stauben, kav k, ,V , - östlicher Sentimentalität" bezüglich der ndianerkraae ana,kran?,lts,;. nach einem völlig rücksichtslosen Heer führer. Und doch bezeichnet General sm , . m L " ' yeridan auch rn semem jüngsten Iah Wie lange soll dieser Zustand andau. ml Diese Nraae wild immer brennen. der für die ganze Bevölkerung. ES jst I t t. i L : . n -r. . v. , - wavr, inun Ul cic kve ve unociiö, roelcbes die Reneaades" anricbten. be deutend übertrieben, und Vielen, roelkbe recht haarsträubende Berichte über die Apachengreuel in die Welt fetzten, hat der Eigennutz die Feder geführt. . So.' viel aber steht jedenfalls fest, dafcieder neue Ausbruch dieser mordlustigmVaga. r... v tt.fiiSfias.t; l I V'IVV" Viw öuijh n- : : ..r rxi n. t..:-i.: j..
tigt' und den Nus Arizonas aus's Em psindlichste schädigt. Kein Capitalist legt gerne sein Geld in einer Gegend an, die sich seiner Meinung nach in einem ewigen Kriegszustande oesindet ; Ansiedler hüten sich wohl, ihr Heim in einem Territorium zu suchen, wo selbst das nack te Leben so wenig gesichert ist, als es nach den periodischen Berichten über die Jndianerunruhen scheinen mutz. Daß die Unthaten der rebellischen Rotbhäute sich eigentlich nur aus einen kleinen Theil Arizonas ausdehnen, das läßt sich aus jenen Berichten gar nicht erkennen.
und so muß das ganze Territorium unter den Folgen leiden, und sein rndu strieller Fortschritt wird bedenklich verzö tW m V V . m . zert. Aus allen Vevieten macht sich oa lühlbär, und der allgemeine Ruf : Die llvacken müssen fort." darf daher nicht ohne Weiteres als unbillig bezeichnet werden, obwohl es denjenigen, die ihn werft angestimmt haben, nur um die Ländereien der Apachen zu thun gewesen sein mag. Jedem, der die emschlagiaen Zerhattnisse kennt, muß sich die Ueberzeugung ukdränaen. dak da8 aeaenwärtiae Re. servationssvstem wenigstens in Bezug auf . cm r . f c f n.i. etc Avacyen ein unnnniges, uno für e. . r , ' ciri rere uoeryaupr icrn uxaum meyr in na' ist. wenn nicht die aanie Zukunft deS schönen Territoriums diesem unver besserllchen Elemente geopfert werden soll. Der Gouverneur von Arizona drückte nur die einstimmige Ansicht der ganzen Bevölkerung auS, wenn er in fei. nem letzten Jahresberichte sagte : Die Indianer deS fernen Westens sind ent weder üecke. sckmudiae. unvroduetiver Vagabunden oder grausame, heimtücki sche Bestien m Uicenschengestalt ; vi? Apachen sollten auS der San Carlos Aaenwr entfernt und nach dem Jndia ner.Territorium oder sonst einem passen den Platze gebracht werden." vom Inlande. -nProspector fand ausden !n.K er -. . cy n in unmleoare yiaoc von auc ou. Äriz., ein reines Stück Silber von 35 Pfund Gewicht. Die Gemeinde des Dr. Leo nard, des geschlagenen ProbibitionScan didaten für daS Amt des Gouverneurs von Ohio, baut demselben jetzt in Colunv ouS eme prächtige Kirche. Carl, Sie, der Sprecher des Repräsentantenhauses, stammt aus Ken wav. Dieser Staat hat dem Lande schon elf Mal den Sprecher geliefert. Virgu nien ist diese Ehre sieben und Pcnnsyl vanien fünf Mal zugesallen. In Philadelphia hat sich eine neue wohlthätige Gesellschaft gebil det, die sich Puppenverein" nennt. Die sen merkwürdigen Nanzen hat die Gesellt schaft aus dem Grunde gewählt, weil es ibr öauvtiweck ist, Puppen u kaufen, die Zbann zu Weihnachten armen Kindern den kärglichen Christbaum schmücken helfen sollen. In einer Straße zu San Bernardino, Cal., fand neulich eine Senkung deS Bodens statt, von der ein tiefes Loch zurück blieb. AuS Diesem loche steigt seither Tag und Nacht ei ehr übelriechender, schwefelhaltige, unst empor, über dessen Ursprung du ganze Bevotkerung sich vergeolich die Köpfe zerbricht. Etliche Angstmeier pro phezeien bereits eine unheilvolle Erd erschütterung. Ein Schulmeister in Loui siana hatte auch seine junge, aus einem aottverlasienen Bauernneste stammende Frau seiner Classe einrangirt. EineZ chonen TageS kam er m die Lage, sie strafen zu müssen. Am nächsten Morgen r ' L ' . t. r ,, rn t sano man an ver cyuuyure em waiai mit der vielsaaendm Bemerkung: Schule wegen Krankheit des Schulmeisters ge schlössen." : Welche Diagnose wohl der Arzt gestellt haben würde ! . Dr Boston Herald" macht sich das gewiß viel Zeit raubende Ver gnugen, über alle Personen Buch zu fuhren,die im Alter von 100 oder mehr sterben. Nach' seinen Aufzeichnungen sind seit dem 22. August in den Ver. Staaten ' 17 Hundertzährige gestorben. Frau Farle)? tanzte auf einem Feste, wel ches man ihr zu Ehren ihres 100. Ge burtötageS gab, und der Neger Christian Cooper von Livmgston, N. A., warf an seinem 112. Geburtstage emen Handel sucher mit solcher Gewalt die Treppe hm ab, daß er daS Genick brach, gewiß ein erhabenes Beispiel seltener Rüstig reu.' - Sn Paris ist laut Kabel. nachricht Frau Julia' Newberrv, die Wittwe deS verstorbenen Millionars Walter Newberrv, gestorben. Newberrv hatte verfügt, da seine Frau nach semem Tode , den Nleßnutz semeS Vermögens !aben solle, daß nach deren Tode aber, allS ihre beiden Töchter vorher gestorden sem oder reine gesetzlichen Leibes erben hinterlassen haben sollten, daS Vermögen in zwei Theile getheilt und die eme Haltte an die Verwandte deS TestatorS, die andere Hälfte aber an die Stadt Chicago fallen solle, welche gehal len m, aus ver iloroseue damit eme öffentliche Bibliothek einzurichten. ' Als Newberry starb, betrug sein Vermögen gegen k2,000,000, jetzt hat sich dasselbe auf etwa 85,000,000 vermehrt. Seine beiden Töchter sind schon vor der Mutter gestorben, demnach theilen sich die Ver wandten deS Millionärs, 40 50 an der Zahl, in die eine Hälfte des Vermögens, die andere fällt an Chicago. Thomas McCurtiS ist ein Sohn der arünen Insel und hat zur Zeit seinen Wohnsitz in einem kleinen Stadt, chen . in Montana aufgeschlagen." Tho mas' ist ein ganz guter Junge, von Zeit iu Zeit aber verspürt er das Bedürfniß, einmal, einen dummen Streich zu machen, und dann ist gar kein Auskommen mehr mit ihm. Als neulich wieder einmal die Stunde kam, wo es ihm in den Händen juckte, nahm er ein Schwein, theerte und federte eS und trieb eS dann dem Schulmeister in sein Classenzimmer hinein. Die Folae war natürlich, daß die gesammte Schuljugend auf das gefederte Borstenvieh Jagd zu machen begann In seiner Wuth darü. der lief der Lehrer, ein außergewöhnlich stämmiger , Geselle, Thomas nach und gab ihm eins' hinter die LöffelV Thomas ließ sich das natürlich nicht gefallen,"und als der liebe Gott sich den Schaden be. sah, lagen die beiden Gegner, greulich maericbtet. neben einander auf dem Vo
d?n. Thomas McCurtis wird wahrscheinlich seinen Verletzungen erliegen. OEin ebenso komischer wie ungewöhnlicher Proceß schwebt zur Zeit in Chicago. In einem dortigen DimeMuseum bildet die Dame mit den groS;en Füßen" die Hauvtattraction. Dieelbe wird dem Publikum stets mit folgenden Worten vorgestellt : ,,Jch habe die Ehre, Ihnen hier Fräulein Fanny Mills aus Sandusky, O., vorzustellen. Sie ist25Jabre alt, wiegt 150 Pfund und ist der Größe ihrer Füße wegen weltberühmt. Ihr Vater, ein wohlha
bender Farmer nahe Sandusky, will einem braven Manne, der gute Nefercn' zen und ein anständiges Auskommen bat, raOOO baar und eme gut ausgestat tete Farm als Mitgift geben, wenn er seine Tochter heirathet. - Die Füße sanny's sind 19 Zoll lang und 7 Zoll reit." In Folge . dieser Ankündigung machte neulich ein deutscher Barbier Na mens Hartmann der jungen Dame einen Heirathsantrag. Sie wollte aber nichts von iym wijjen, woraus er sie eme Schwindlerin nannte. Seitdem ntzl Hartmann unter der Anklage des unor' deutlichen Betragens im Loch und kann sich aus So und Kosten" gefaßt machen. Die schöne Fanny hat sich unterdessen in emen aus Clsenach eben erst erngewarn derten jungen Deutschen vergafft, und dieser wird wahrscheinlich ihr großes Herz, ihre großen Füße, ihre große Farm und ihre 85000 erobern. Ein junger Mann, Namens Wm. W. Nosenfeld, der trotz seiner 19 Jahre sich bereits als Ersinder einen Namen erworben hat unter den ihm bereits ertheilten besinden sich Patente für Dampfbäder, eine Vorrichtung zur Con trolirung leicbt scheuender Pferde und eine tragbare Desinsicirungsmaschine hat die New Jorker HochbahwGesellschaf! verklagt, ihm ein Patent, vermittelst dessen die Gitterthüren auf zwei Platformen von Hochbahnwaggons gleichzeitig geöffnet und geschloffen werden, entwendet, resp, die ihm gebührenden Gratisicationen nicht bezahlt zu haben. Die Hochbahn hat durch einen ihrer Schreider genau dieselbe Vorrichtung patentiren laffen, und es kommt nun darauf an, wer von beiden das Prioritätsrecht hat. Ein in Diensten der Gesellschaft stehen der Zeichner gab an, die Compagnie habe Monate lang experimentirt, um eine Vorrichtung für gleichzeitiges Oeff nen und Schließen der Waggon-Gitter-thüren herzustellen. Der Rechtsanwall der Hochbahn behauptet, Rosenfeld's Vorrichtung- sei gar keine Erfindung, sondern nur die Anpassung einer alten Idee. Dasselbe Princip des Oeffnens und Schließens von Thüren, Fenstern, Läden usw. vermittelst einer HebelVorrichtung sei schon seit vielen Jahren im Gebrauch. Modelle von Thüren usw. mit derartigen Vorrichtungen wurden zum Beweis der Nichtigkeit dieser Behauptung vorgelegt. Unter solchen Umständen scheint Nosenfeld allerdings wenig Aussicht zu haben, den Proceß zu gewinnen. Bem Nuölaud. Von einer vergifteten senbahnverwaltung berichtet die Pet. Ztg." : Inspektoren, Direktoren, der gesammte Verwaltungsrath der Uralbahn waren am 7. Oktober auf einer Jnspektionsreise begriffen und nahmen auf der Station Tschuffowaja nach vorgenommener Besichtigung gemeinsam das Souper kin. Auf der Weiterfahrt nach Jekaterinburg erkrankten plötzlich alle Herren, und vom Arzt, der in Tagilsk zum Zuge bestellt war, wurde Vergiftung konstatirt und ein Gegenmittel angeordnet. Es stellte sich heraus, daß einer Creme, die das Dessert des Soupers bildete, durch einen unglücklichen Mißgriff ein Jnsektenvertilgungsmittel beigemengt worden war. ' Die Kranken wurden durch die rechtzeitige Hilfe von ernsteren Folgen bewahrt. Ueber eine mut hige Patientin berichten Berliner Zeitungen vom 26. Nov. : Gestern Abend erschien Frl. Louise Kopp auf der Sanitätswache, um sich eine soeben zugezogene Verletzung des linken Armes verbinden zu laffen. Arzt und Heilgehilfe erschraken aber nicht wenig, . als sie, nach Entfernung des blutgetränkten Tuches, eine Wunde erblickten, die vom Handgelenk bis zum Ellbogen reichte und bis auf den Knochen ying. Das Fräulein war, ein Weißbierglas in der Hand, die schwach beleuchtete Treppe hinuntergestürzt, und die Scherben des zertrümmerten Glases batten ihren Unterarm auf das Entsetz lichste zerfleischt. Verschiedene Stücke WlaS steckten noch in der Wunde und mußten unter großen Schmerzen behüt sam entfernt werden. Nicht weniger wie 23 Nadeln wurden zum Zunähen der Wunde verwendet und neun Liter verbünntes Karbolwaffer zum Reinigen und Ausspritzen derselben verbraucht. Wäh rend der ganzen Operation, die ein und dreiviertel Stunden dauerte, gab die mu thige Dame kein Zeichen von Schmerz j und sah ruhig auf die geschickten H.ande ? des Arztes. Leider sind mehrere Sehnen Durchschnitten, so daß Frl. Sl. wohl emen stetten Arm behalten wnd. Nach been deter Operation hatte die Dame noch so viel rast, sich allem nach ihrer Woh nung zu begeben, wo sie sich weiter be handeln laffen wird. - Ein gelegentlicher Correspondent berichtet aus Vleike Athen (Leipzig): Jüngst beglückte der Hosprediger Stöcker seine hiesigen Verehrer mit einer Art Z?an!elrede, die ziemlich zahm aussiel, und in der er sich nur äußerst selten zu einem kräftigen Hepphepp" ermannte. Nachdem er zu Ende gekommen war, wurde bunte Reibe gebildet und tapfer gebechert. Da trank zunächst ein würdiger Gottespriester auf daS Wohl des bestgehaßten und dennoch vielgeliebten Mannes," dann "ließ man den greisen Heldenkaiser und den ehernen Kanzler hochleben, und schließlich kamen f - . .. aue im rei e ver ammetten Äollsoe glücker an die Reihe. Die anwesenden vwdenten, die ihre schönsten Kneiplieder sangen, rieben in sktia wachsender Be aeisterung einen Salamander nach dem andern, bis sie begeisterungstrunken zu Boden sielen und aus Möbelwagen nach yause gevracht werden mußten. Dieses Vorrecht, sich, bei jeder paffenden und unpaffenden Gelegenheit desaufen zu
dürken. wird man den vaterländilcken
Musensöhnen wohl auch dann noch Ja sen, wenn der gegen die im deutschen Reiche überhandnehmende Trunksucht eingeleitete Kampf vom besten Erfolge gekrönt sein sollte. Die preußische Generalsynode und der niederrheinische Verein für öffentliche Gesundheitspflege ziehen mit gleich ernster Entschlossenheit, wenn auch mit sehr verschiedenen Waffen, gegen das unmäßige Zechen und vornehmlich gegen den Schnapsteufel zu Felde. Das fromme Parlament," wie man die preußische Generalsynode zu nennen pflegt, will durch Strafgesetze
an's ersehnte Ziel gelangen, während sener niederrheinische Verein in einer vernunftgemäßen Volkserziehung das iweckdienliche Mittel sieht. Staat, Ar otgeber und gemeinnützige Genoffenschasten sollen sich bemuyen,den Schnaps durch Bier, Kaffee, Thee u. f. w. zu verdrängen, wobei die Erhöhung der Brannt weinsteuer und eine Steuerverminderung für Ersatzgetränke unterstützend mitzuwir ken hätten. Man kann hieraus entneh men, daß unsere vaterländische Temperenzbewegung", soweit sich die Bürger schaft ihrer bemächtigte, mit der in Ame rua gepredigten völligen Enthaltsamkeit, nichts zu schaffen hat ; daß sie vielmehr, nur die Einschränkung eines socialen Uebels bezweckt, deffen gefahrdrohender Charakter die aus zuverlässigen Berichten sich ergebende Thatsache verbürgt, daß 42 Procent aller unserer Zuchthäusler der Schnapsflasche zusprachen und größ- . i r t tr . r lenlyeus iIewoynyeusjauser waren. Manschreibt aus Leipzig: Eine schreckliche Klavierseuche wüthet m unserer kleinen Großstadt. Hat man die Morgentoilette beendet und sich zur Erledigung seiner täglichen Verufsgeschäfte gerüstet, dann pauken auch schon oben und unten und allerwärts in nächster Nachbarschaft die Zöglinge des Conservatoriums auf ihren Klimperkasten herum und hören nicht eher auf, als bis der Fingerkrampf sie zwingt, sich eine kurze Stast zu vergönnen Dieser edle Eifer könnte Steine erweichen und Menschen rasend machen ! Zwar sagt man uns, daß i . nn ' ri ...... . f.: r r rr c i lem. Meister vom immu saue uno vie weltberühmten Gewandbaus Concerte ohne vorbereitende Studien nicht möglich wären; das ist aber für Leute, die bei mäßigem Erwerbe und übermäßigen Steuern solch' kostspielige Kunstgenüffe sich nicht gestatten dürfen, ein gar trau riger Trost. Sie spüren nur die Folter einer an allen Ecken und Enden sich breitmachenden Stümperei, während einige wenige Schoßkinder des Glücks, an den von Frau Annette Cssipoff zu Gehör gebrachten Tonwerken eines Beethoven, Liszt und Chopin sich ergötzen. . Nirgends ist man vor jenen in der Entwicklung be riffenen Virtuosen sicher. Man entgeht lhnen auch nicht, wenn man sich bei einer ausnahmsweise unmusikalischen Familie einquartiert, denn von hüben und drüben, von rechts und links tönt einem dann doch das ., Heil Dir im Siegerkränz !" oder irgend ein anderer, bei hoffnungsvollen Anfängern beliebter Hymnus entgegen. Bisweilen wird auch der dazu gehörige Tezt heruntergebrüllt, und dann gewinnt es den Anschein, als genösse man die Vorübungen eines Ju belchors, der den deutschen Kaiser bei seinem am 3. Januar 1836 stattsindenden Regierungsjubiläum ansingen soll, wüßte man nicht, daß sich der alte Herr jede lärmende und überlaute Huldigung aus. s Entschiedenste verbeten bat. , Merrschaumvfeifen. lange deutsche Pfeifen, Cigorrensvitzen etc. bei Wm. Mucho. Nö. '199 Ost Washington Str. gebrannt, - U - 2 Gts. per Mb. herabgesetzt. !rnil Muelle?, 300 Cft Washington Chr., Ecke New Ins, Skaße. Sekepyon 987. J3euxsclie lisipa-Apäfc Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Co., 39 und 41 Paifc Sow, Hew Tori, besorgen aiM Arten Ton Gescliästsanxeigen, Person a1anffordertmga etc für diese Zeitung, sowie für illo deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. iüinmtliche Dentsch-Amerikin Ische Zeitungen liegen in unserem GeachüfteXiokAl xor freies Einsicht des Publikums mut. Die geehrten Herausgeber deutscher Blätter werden mebtungaroll erwuchs, uxxa Ihre PabUUonea für naeen cistnur m übejeeade J.G.PARSONS, SWm - AvzN Fo.30ZS.Z?Mngtonllr., über der .NediOssice.
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