Indiana Tribüne, Volume 9, Number 87, Indianapolis, Marion County, 16 December 1885 — Page 2
MNMM Mtvnne. Sr sch ein ßSzNch, WZ$txm T. SvqgK. Ui3jlv5 .Tr2ne- tcsttt durch btn Xtatif r 13 V Cert, rr Woe. bi? J?n?tsgl . XttHM 5 Ccvti it Lösche. ViU ,usa,?s ti 7tr.il. ?;st z?5'Z,S: tu rriAi5 M xer Si. &fU? iso jp Marvlandgr. Indianapolis, Ind., 16. Dezember 1835.
Tturm auf eine TchmuggZerhöÄle. Ungefähr 20 Meilen von Eagle Paß, Ztiah liegt am viio Grande eine große Viehfarm, welche bisher das Eigenthum deö Mezicaners Manuel Delgado war. Nahezu ein Jahrzehnt lang bildete dieselbe das Hauptquartier aller Diebe und Mörder von Texas und Mexico und war als Telgados Höhle" allgemein derrufen. Besonders war sie der Markt für alle gestohlenen Pferde aus beiden San Kern; diejenigen, welche in Mexico ge stöhlen waren, wurden zur Nachtzeit von hier aus nach Texas geschmuggelt und umgekehrt. Der Oberbandit aber war Delgado selber, welcher sich als Dieb und Hehler mit der Zeit mehrere hunderttau send Dollars erworben hatte und bei seinen Genossen in ungeheurem Ansehen stand. Zahlreiche Haft und Haussuchunzsbefehle wurden im Lauf der Jahre gegen Delgado erlassen ; doch der Kerl war immer auf ungebetene Besuche vor bereitet, und nie konnte man gestohlene Pferde oder sonstiges entwendetes Eigenthum bei ihm entdecken. Dennoch wußte man ganz genau, daß er solche Dinge lnaffenhaft verborgen hielt. Gewalt dagte man nie gegen ihn anzuwenden ; denn er hatte immer eine wohlbewassne 'te 'Bande der verwegensten Kerls um sich, und obwohl er gegen die Männer des Iesetzes stets so höflich war, wie ein Tanzmeister, hätte er nöthigenfalls mit ihnen sehr kurzen Proceß gemacht. Das Schmugglerquartier erwies sich als eine immer größere Landplage, bis endlich vor einigen Tagen der Sheriff Len Oglesby aus Maverick County es unternahm, das Nest auszuheben und die Lande zu sprengen. Er versah sich mit einem Haftbefehl, bewaffnete sich bis an die Zähne und machte sich dann in der Tunkelhüt in Begleitung zweier verwegener Grenzer an das Werk. In aller stille näherte man sich dem Farmhause. Z!an fand den Banditenhäuptling friedlich schlafend, und neben ihm lag seine Winchester-Büchse. Schon begannen die Häscher, ihm Handschellen anzulegen, da sprang plötzlich Delgado auf und gab ms den ihm zunächst stehenden Grenzer ytutx. Glücklicherweise verursachte der Schuß nur eine Skalpwunde, und ehe Delgado ein zweites Mal feuern konnte, atte ibn der Sheriff in's Herz geschossen. Der Schmugglervater stieß einen furchtbaren Schrei aus, sprang mehrere jyujs in die Höhe und siel dann todt nie öer. Der Lärm weckte aber alle übrigen Landiten, die im öderen Stockwerke schliefen. Sie rannten mit gezückten Flinten und Revolvern herab, und eö :ntspann sich ein reguläres Gefecht, das toei Stunden währte. Einer der Häscher prcngte nach Eagle Patz zurück und holte ,5 Mann zum Beistand, während seine Zefährten inzwischen von einem wohlge'eckten und der Uebermacht nicht so leicht Zugänglichen Platze aus kämpften. Als sie Hilfe eintraf, ergriffen sämmtliche öanditen auf ihren besten Noffen die Flucht über den Rio Grande, mit Zurück lassung von drei Todten Ceinschießlich Delgaoos) und einem Verwundeten fünf -nahmen sie mit sich.) Der Ver rundete wurde gefeffelt und nach Eagle paß eingeliefert ; er sagte aus, daß im Zanzen 19 Mann entkommen seien. Die Häscher selbst hatten den belagerten Ban diten Gelegenheit gegeben, ausureißen ; denn sie sahen ein, daß sie nicht ohne Verlust von Menschenleben ihrerseits die zanze Bande überwältigen konnten. Beim Durchsuchen der Viehfarm ent deckte man ungeheure Quantitäten von ällen mögUchen Artikeln, besonders aber Tabak und Spirituosen. 30 gestohlene Pferde hatten die Kerle auf ihrer Flucht autzenommen ; nur 9 elende chindmären ließen sie zurück. Man glaubt, daß 'sie Bande mit der Tödtung Delgados and der Einnahme des Llaubnestes that sächlich aufgehoben ist. Wohin mit den Abfällen ? 9ln allen Sveisevläden. besonders aber m den amerikanischen, ist die Zahl der Tafelabsälle eine sehr große. Der Eigenthümer eines hervorragenden Chica goer Restaurants schätzte jüngst das Verhältniß dieser Abfälle auf voll ein Drittel der gesummten Artikel, die aus den Tisch kommen. Von allen Fleischsorten fallen, schon bei der Zurichtung große Theile ab, und am Tische bleibt ebenfalls sehr viel übrig. Jeden Morgen werden auf dem Markte große Büschel Sellerie kaust, doch nur die besten Stengel kommen auf den Tisch, und von diesen werden wiederum nur die allerfeinsten gegeffen. Dasselbe läßt sich von allen anderen Gerichten mehr oder weniger nachweisen Von zehn Menschen ißt noch nicht einer seine Mahlzeit vollständig aus. Manche, besonders Damen, bestellen ein Plättchen sortirter Kuchen, brechen dann von jedem ein klein Bischen ab und lassen alles Uebrige stehen. Viele Kuchen werden überhaupt nicht aufgetragen, weil sie ein wenig eingeschrumpft sind. Das selbe läßt sich von vielen Brotlaiben sa gen. -Vom Käse, ebenso von Conserven und Delicateffen wird meist nur ein Hei ner Theil wirklich aufgezehrt, und viele Portionen werden garnicht auf de Tisch gebracht. Es entsteht nun von selbst die Frage : was soll mit allen diesen Abfällen geschehen? Die gewöhnliche Praxis in Nestaurants ist, alle Absälle täglich in einem Faffe ansammeln und den Schweinen zu süttern,-resp. als Schwemm futter zu verkaufen. Der Preis, welcher auf solche Art dafür ernelt toirt. ist em
,'ehr geringer, doch dieser Punkt hätte noch am wenigsten zu bedeuten, da 'ja für alle Abfälle, soweit es Tischabfälle sind, der Gastwirth ohnedies bezahlt wor den ist. Aber kann man wirklich nichts Besseres mit den Sachen anfangen? Die Wirthschaftsbediensteten werden vielleicht mit Nein antworten, denn diese Manier, die Abfälle zu beseitigen, ist ja für sie entschieden die bequemste.
9lm Interesse des GastwirtbeS aber und des Publikums liegt eine derartige ! Oekonomte man. Millionen armer Leute, die sich kein gutes Effen leisten können, würden durch die Aufbewahrung jener Sachen in den Stand gesetzt, umsonst oder für weniger sav, als iyre armseligen Nabrunasmittel kosten, sich wirklich gute Speisen anzuschaffen, die Werter lernen Fehler taoen, als vap rnei leicht da oder dort ein wenig abgebroeben, dak die eine Seite beim Backen et was angehängt ist, und dergl. Man hat schon versacht, diese Speisen vurcy arme Leute täglich abholen zu lassen ; doch erwies sich dieses Verfahren als un' zweckmäßig für die Gastwirthe, weil diese Leute dann beständig im: ryren Körben, Eimern usw. das Lokal bela zerten. Dahingegen würde sich em Verfahren, sas neuerdinas in London durchgeführt wird, sehr empfehlen. Dort haben es i r- t l m ri r. vie armyerzigen cyroeern uoernom men, aus vielen Restaurants sammt liche Abfälle abzuholen, sie sorgfäl tig zu ordnen und dann an arme Personen, Hospitäler und Asyle oh t.e zeden unterschied zu venyellen. Unendlich viel Gutes wird auf diese Art ohne große Mühe 'gethan. Manche der besonders werthvollen Sachen könnten a zu einem Preise verlaust werden, der berhältnißmäßig äußerst niedrig Ware, aber gerade hinreichte, um die Kosten der Aufbewahrung zu decken. 07ormalrbeitStg. Da die Bedinaunaen. unter welcken die industrielle Arbeit gethan wird, im cm r . r. r n r f i. m Weenliicyen uoerau gieicy nno, ner schiedenheiten ergeben sich nur aus der Ungleichheit deS industriellen EntWicke lungZgrades, so stellen auch die Arbeiter in allen Culturländern fast dieselben Forderungen auf. ES ist also nicht 'be fremdend, daß die Frage deS Maximal oder NormalarbeitS'TageS augenblicklich in Deutschland fast ebenso lebhaft erör tert wird, w:e m den Ver. Staaten. Während aber die amerikanischen Arbei ter mittels ihrer Gewerkvereine und son stigen Organisationen, also auS eigener Kraft, eine Verkürzung des Arbeitstages Herbeisuhren wollen, blicken ihre deut schen Genossen in erster Reihe auf den Staat. Doch immerhin bietet die Agita tion in beiden Ländern . so viele Verglelchungspunkte, daß em Aufjatz der Berl.Volksztg."über diesen Gegenstand auch hierzulande Interesse erwecken dürfte. Wenn das Berliner Blatt darüber klagt, daß der ganze Streit noch sehr weit von irgend welcher Klärung entfernt ist," so trifft das sicherlich auch für die Ver. Staaten zu. Hier wie drüben wer den auf der einen Seite zu kühne Hoff nungen und auf der anderen zu düstere VefürchUlngen an den Begriff des Maxi malarbeitstages geknüpft. Der gefährlichste Irrthum, in den die Vorkämpfer dieser Neuerung verfallen, ist jedenfalls der, daß dieselbe sich durch ein einfaches Gesetz oder eine amtliche Verfügung bau ernd einführen ließe. In diesen Irrthum verfallen die amerikanischen Arbeiter, wie gesagt, viel weniger, als die deutschen. Letzteren ruft daher die Berl. Volksztg." folgende U)!ahnung zu ; Gesetzt, der Bundesrath und Reichs tag einigten sich über ein Gesetz, welches von morgen an den elf oder zehnstündi gen Arbeitstag in allen deutschen Fabri sen und Werkstätten einführte, so wäre dadurch weiter nichts an dem bestehenden Zustande der Dinge geändert, als daß die deutsche Gesetzgebung um ein Blatt reicher wäre. Dies Blatt würde in dem Ketten und Naderwerk der großen In dustrie einfach im Nu zerrieben werden ; keine Staatsgewalt besitzt die ungeheure nn r r . i m. i ivlacyr, io mir emem ,oer trlcye em millionenarmiges, vom Weltmarkt ab hängiges Getriebe umzugestalten; und wenn sie ganze Regimenter von Fabrik inspektoren anstellte, so würden doch tau send Mittel und Wege gefunden werden, r r rrm r em oiqts sejetz zu umgeyen." Dessenungeachtet kann aber die Gesetz aebung den Arbeitern doch eine sehr kräs tige Hilfe leisten, und eS ist sogar ihre Pflicht, das zu thun. Die schranken lose Entfaltung der großen Industrie hat l ri cm r i rw r vie gunnigen lrmngen zur ven mvn terstand nicht, welche ihre einseitigen Be wunderer von ihr rühmen wollen; sie hat die unausrottbare Tendenz ,n sich, den Arbeitstag weiter und weiter auszudeh nen, den letzten Tropfen Kraft auö den Arbeitern auszupressen, die Frauen und Kinder derselben an sich zu reißen und auch diese bis aus den letzten Hauch aus wnützen. Darüber kann nach den tau sendfältigen Erfahrungen eineS halben Jahrhunderts unter ehrlichen und ver ständigen Leuten kein ernsthafter Streit mehr sem. (53 kann sich nur darum van deln, innerhalb welcher Grenzen die staatliche Fürsorge hier wirksam emarer fen kann und deshalb auch eingreifen muß. Diese Grenzen sind nun aber durch die Scawr der Sache selbst, durch die Lebens bedmgungen deS modernen Staat? gege ben. Derselbe ist verpflichtet, diejenigen zu schützen, denen er das Recht verwer gert, sich selbst zu schützen, also die Frauen und Kinder. Er darf und kann es nim mermehr dulden, daß die Lebenswurzeln des ganzen Volkes anaesressen werden, aleichviel, um welcher Rücksichten willen. Ueberarbeitete Frauen können keine ge funden und kräftigen Kinder aufenieben: überarbeitete Kinder wachsen zu einem schwachen und siechen Geschlecht heran. welches wiederum nur ein noch schwäche res und siecheres Geschlecht erzeugen kann. Gegenüber so furchtbaren Gefahren kön nen die Schlagworte von der Handels blüthe der Nation", von der Rücksicht e c ?r ipr . . er aus ctc ausianoiia.e oncurreni" iqon an sich nicht durchschlagen. Aber waS ist denn ohnehin der richtige Sinn dieser Schlagworte ? Das große Werkzeug, wel cheS den Reichthum der Skationen erzeugt. ist der Mensch. Diejenige Nation wird am sichersten den Weltmarkt bebauvten.
Selche Ober daS gesündeste und kräsilgsts Geschlecht von Arbeitern gebietet. Diese Gesichtspunkte sind wiederum so klar und unwiderleglich, daß auch über sie kein Streit möglich ist. In der That werden sie auch von der deutschen Gesetzgebung anerkannt, aber die Bestimmungen der selben über den Schutz der Frauen- und Kinderarbeit greifen weder tief genug, noch werden sie wirksam genug ausge
führt. Hier hat die gesetzgeberische Re form einzusetzen ; hat sie aber nach die er Richtung alles Nothwendige erreicht, o ist auch die Frage des Normalarbeits ages für diejenigen Industrien gelöst, in denen Frauen und Kinderarbeit be steht. Denn in diesen Industrien arbei ten sich Kinder, Frauen und Männer so m die Hände, daß letztere Nicht mit der Arbeit fortfahren können, wenn die erste rcn aufhören zu arbeiten. Es blieben dann noch die Industrien übrig, bei denen, vie bei den Maschinen dauern, Äcaurern, Tischlern, Zimmerern u. s. w., keine Frauen und Kinderarbeit besteht. Da m ihnen ie nach der Art der Arbeit das Maß der Anstrengung sehr wechselnd ist, so würde em allgemein ner Normalarbeitstag für sie immer die schwersten Unbilligkeiten herbeiführen und obendrein aus den oben schon angeführten Gründen wirkungslos bleiben. Für jede dieser Industrien aber einen besonderen, ihren technischen Zerhaltnis sen angemessenen Arbeitstag festzusetzen, stellt der Gesetzgebung eine äußerst schwie rige, wenn nicht unlösbare Aufgabe, die in jedem Falle glücklicher und leichter durch die freie Vereinbarung von Ar beitgevern und Arbeitern gelöst werden kann. Hier wäre also nur daS Ziel zu er streben, die Freiheit deS Arbeusvertra aes ui einer aamen und vollen ??reibeit zu machen, in erster Reihe also den Ar7 . 4. , rr i r". oeuern vas unumjchranlie uoaiuivnv recht zu sichern." Vom Jnlande. Der ..TeraS Couri erRecord of Medicme" bringt folgendes professionelle" Item: Dr. Palmer, der zu Blooming Grove in einer Prügelei mit Dr. Calloway von diesem tief in den Finger gebissen wurde, befindet sich in überaus kritischem Zustande, da Blut Vergiftung hinzugetreten ist. Man hat ihm den verletzten Finger amputirt, doch wird auch daS schwerlich im Stande sein, daö Leben des Unglücklichen zu retten." Muß dieser Dr. Calloway aber ein gif ttgeS Mundwerk gehabt haben. Vanderbilt soll nach durch auS nicht übertriebener Schätzung 200 Millionen Dollar hinterlassen haben. So leicht eö ist, diese Zat)l auszusprechen, so schwierig ist eö, sich d ungeheure Be deutung derselben klar zu machen. In dem letzten Jahresberichte des Münz directorS in Washington wird der Ge sammtwerty von Gold- und Sübermun zen in den Ver. Staaten aus 820 Millio nen Dollars angegeben. Vanderbut Vermögen beziffert sich somit auf unge fähr ein Viertel der ganzen Geldcircula tion unseres großen Landes. In Wallingford, Conn., starb dieser Tage eine alte Jungfer, die es ei ner ganz merkwürdigen Ursache zu ver danken hatte. Sie war mit einem lre benswürdigen jungen Manne verlobt. Der Tag der Hochzeit war festgesetzt und L i cm r r - r . . er . oas Auoynyaus oereus gemielyer. Verse machten sich gemeinschaftlich daran, die Teppiche zu legen. Er wollte sie von dorne nach hinten, sie von rechts nach linkS gelegt haben. Der Streit war da. Der Teppich blieb ungelegt, das Haus leerund daS Pärchen unverheirarhet. Er starb bald darauf und sie sie wurde eben eine alte Jungfer, hännte sich ab ab und schrumpfte zusammen, bis der Sensenmann sich der Sitzengebliebenen erbarmte. Daß das Unwesen deöFuchs. drellens (Hazing") sich selbst in die heiligen Hallen der Scew Aorrer Börse Eingang zu verschaffen gewußt hat,dürfte vielen von unsern Lesern neu sem. Und doch ist dem so. Es wird mit dem Debü tanten allerlei Kurzweil getrieben, welche den Ausübenden mehr Vergnügen, als dem Objecte deS Spaßes bereitet. Man tterbt ihm den Hut an, hebt ihm die Füße m die Höhe und zwingt ihn, auf den Handen rn laufen,zerfetzt ibm auch zur Abwechslung den Rock, und der Spaß" r i . i m, aner ojirnai m ven royenen unsug. dessen Schulbuben nch schämen würden, auS. Der vornsende Beamte ist mackt loS, dem wilden Treiben zu steuern, und daS neue Mitglied thut am Besten, sich geduldig zu fugen, da der leichteste Wi derstand nur dazu führt, die Einwd bungS' Ceremonien zu verschärfen. De bütanten, durch die Erfahrung ihrer Borganger -klug gemacht, suchen eS daher einzurichten, dem Board Room" ihren ersten Besuch wenige Minuten vor Schluß der Börse abzustatten. Wenn sie dadurch der Qual auch nicht entgehen, verkürzen sie dieselbe doch. Eine Abschrift deö Test. menteS deS Generals und Präsidenten von Guatemala, I. Rutimo BarnoS, dessen Wittwe sich bekanntlich in New Aon niedergelassen hat, ist daselbst im Gerichte eingereicht worden. Dasselbe ist am 23. März 1335 abgefaßt und ist von dem Kriegsminister H. W. Barrun w D. Carlos I. Murgo und I. Garcia als Zeugen unterschrieben. Die ersten Worte des Testaments lauten: ,,Jch bin im vollen Kriege und mache meine letzte Willenserklärung als Soldat." Es heißt sodann weiter, daß Donna Iran ciöca Aparicio del Veeundario de Gue zaltenango die Gattin des Erblassers sei, von der er sieben Kinder habe. . Er hin terläßt ihr sein aesammtes Vermögen mit dem Bemerken, daß er vollständig davon überzeugt sei, sie würde ihren Kindern die ihnen nach erreichter Volljährigkeit zukommenden Antheile nicht vorenthal ten. .DaS Testament schließt mit der. Worten : ES ist jetzt 5 Uhr früh. Ich bin. im Begriffe, die Stadt zu verlassen und mich nach Juniata zu beyeben, wo die Armee jetzt steht." BarnoS wurde in der ersten darauf ftattgehabtenSchlacht getödtet. , ' - ' .:. , . : I n dem Crematorium zu Mount Olivet auf - Long Island fand dieser Tage die zweite Leichenverbren nung Patt, die indessen nicht' einen so guten Verlauf nahm wie die erste.' Der Leichnam, welcher einfach in einer mit
Ciö gesMcn 5odtcnlade nach vem M matorium gebracht und nicht cinbalsamirt worden war, wie derjenige des zuerst verbrannten Eugene Lievre, und sich in Folge dessen schon in den ersten Stadien der Verwesung befand, mußte so schnell als möglich in die Retorte geschoben werden. Sobald die Thür der S!etorte sich geschlossen hatte, stieg eine dichte, schwarze und sehr übelriechende Rauchwolke aus dem Schornstein empor und drang theilweise in den Zuschauerräum. Dieser höchst unangenehme Ge
ruch kam den Anwesenden etwas unerwartet und bot erklärlicher Weise zu miß lieblgen Bemerkungen Anlaß. Dr. M. D. Davis, der Superintendent des Crematonums m Lancaster, Pa., erklärte indeß, er glaube nicht, daß der üble Ge ruch von der Leiche herstamme, sondern in YiPr Pust" ?sp?n h.ihpn vni'is?? p ... "W W VV. rV. V, V der Verbrennungs-Proceß begonnen. Er sagte weiter, daß Professor T. R. Baker von der Staats - ?!ormalschule in Mil lersville, Pa., mit den auS der Retorte entströmenden Gasen sowohl vor wie nach der Verbrennung Experimente angestellt und gefunden habe, daß dieselben nicht schädlicher Natur seien und auch die Luft 'cht verunreinigten. Cavt. N. S. Pratt, der Su perintendent der Jndianerschule in Car lisle, Pa., hielt dieser Tage im ,,Mu seum" auf Gooernors Island bei New Nork einen Vortraq über dt? Indianer und stellte seinem Auditorium mehrere ferner Zöglinge vor. Ern Apache, der als Knabe von General Miles gefangen wurde, blies verschiedene Cavallerie Signale, worauf ern Wlnnebago" ein Gedicht mit Verständniß und richtiger vetonuna vortrua. Hierauf aao mant Lock, ein Sioux, folgenden Vortrag zum Besten: Zur Zeit des Kampfes Custers war ich 12 Jahre alt, nahm am Kampfe Theil, begab mich dann aber nach einer Ansiedelung von Weißen. Ich fand, daß ich eigentlich etwas Besseres thun sollte, als planlos umher zu schweifen, und ich lernte in der Siour-Sprache schreiben; da ich für Weiße arbeitete, spotteten meine Stammesyenossen über mich. Vor 3 Jahren kam ich in die Schule nach Carlisle. Ich konnte damals nur Sfrnt Qir,H nVs TaIia? v V englischen Sprache nennen, aber ich habe Vieles gelernt und hoffe, daß ich und meine Stammesgenossen bald, im Stande sein werden, uns selbst zu ernähren und gute Bürger der Ver. Staaten zu werden." Hierauf erzählte ein junger Ct)eyenne seine Erlebnisse. Er sagte, eö sei ihm schon in frühester Jugend gelehrt worden, daß die Bundestruppen keinen Indianer sangen könnten. Im Jahre m P r r . r - VW , JltollVb iV 'MVU II VV iöo leien lerne Litern aver coH gefangen worden. Damals habe er als 10lährizer Junze die Schule besucht und sei 1879 nach der Schule in Carlisle gekommen; er habe als Setzer gelernt und könne 7500 in" per Tag setzen. Er sei 1881 nach de? Eheyen Agentur gegangen, doch habe es ihniort nicht gefallen, und er sei il.ich der schule in Carlisle zurückgekehrt. Deutlcke Lokal - Nackrickteu. chweU -f Fürsprech Aebi. gewesener Eroßratb, in Bern. Der Große Rath in Vase! hat ein Gesetz betreffend die unentgeltliche Beerdigung für alle Klassen der Bevölkerung angenommen. t Pfarrer Holinger Neber in Basel. Das Kantonsgericht in Graubünden hat den fluchtigen ehemaligen BürgerrathsaltuarHieronymus Salis von Chur wegen Unterschlagung in contumaciam zu 6 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Kantonsrath Schudel in Beggingen wurde wegen Un terschlagung verhaftet. Der diesjährige Weinertrag der Gemeinde Hallau wird auf eine Million Franken geschätzt. Oesterreich. f Polizeipräsident von Wien Ritter Krtiezka von Jaden an den Blattern. f Karl Frhr. v. Mosch daselbst. Moser, der Besitzer der großen Bäckerei und Mehlgeschäfts in Hernals, aus dessen Geschäfte das Mehl bezogen wurde, nach dessen Genuß 50 Personen unter den Zeichen einer Vergiftung erkrankten, ist aus Wien entflohen. Oberst v. Kropat schek, Erfinder des nach ihm benannten Repetirgewehrs, ist irrsinnig geworden. f in Trient Fürstbischof Johann Della Bona. ffolge von Brandstiftung stiio inWachll 30 Geväude niedergebrannt Sa dir beinpsalt. Der Zimmermann Friedrich Wollen Weber in Jlheim ist wegen Sittlichkeitsverbrechen verhaftet worden. Das Landaerickt in Kaiserslautern bat folaende Bierpantscher verurtheilt: Bierbrauer art Ludwig Pitthan von Zkarserslautern zu emer Geldstrafe von 500 M.,- Bier brauereibesitzer Johann Kiltz zu 720 M., Bierdreuer Georg Kiltz zu 300 M., Bier brauer Heinrich Greiner, sämmtlich .Lauterecken, zu 1380 Mark, Bierbrauer Friedrich Lieberich von Kaiserslautern zu L00M., Brauereibesitzer Karl Freiherr v. Gtenanth in Wlnnweiler zu 600 M., ' dessen ' Bureauchef Karl v. Fleischbein und Braumeister Georg Mayer zu je 150 M., endlich Bierbrauer Gotthelf Moritz Nutscymann (.Ärauerer oyl & Conrad) in Kaiserslautern zu 600 M. Selbst morde, Unglücks und Brandfälle : In Siebeldingen hat sich die Wittwe Eva Vcagele geb. Hacker erhangt, in Wallhai ben die Wittwe Kaufmann vom Lerchen brunnerhof ertränkt. In Kandel wurde der Landwirth Mich. Moritz überfahren und schwer verletzt, desgl. durch einen Erdsturz in Hettenleidelheim der Erd graber Nlkol. Ulrich; der Bergmann Peter Kreischer ' in St. Jngbert wurde durch einen stürzenden Felsen erschlagen. In Alsenbrück ist das Wohnhaus und die Schmiede des Karl Frank niederge brannt, in Mutterstadt das Haus deS AbrabamKuhn. v anno, er. Der Bäckermeister Fritz . Otte in Bre.lingen ist vor einiger Zeit heimlich nach Amerika durchgebrannt und hat seine Frau mit 6 Kindern. in größter Dürftig reit zurückgelassen. In Geestemünde wird gegenwärtig ein ' eigenes Kreisver waltungsgebäude -errichtet. Durch Schachteinsturz auf der städtischen Sandgrübe am Petersberg bei Goslar wurden Personen verschüttet, jedoch, glücklicher weise noch gerettet. In der Ortschaft Guderbandviertel im Altenlande fand
kürzlich eir.e Hochzeit statt, zu der nicht weniger als ca. 670 Personen erschienen waren. Den Schluß der Feier bildete wie üblich, eine solenne Keilerei, daß die Hunde das Blut leckten." Vom Feuer wurden zerstört : zu Aerzen ein dreistöcki ges Wohnhaus, zu Liebenau daS WohndauS des Bäckers Hoppe, zu Lüssum daS Schulken'sche Wohnhaus, zu Gedesse daS Haus der Wittwe Alwine Plate, ju Oerie die Baulichkeiten des Hofbesitzers Freimann, zu Oyle das Haus des Anbauers AchmuS, zu Schüttorf die auf 32,000 Spindeln eingerichtete Spinne
rei der Firma Schlikker und Söhne, zu Stockum das zum Gut gehörige große Mühlenetablissement, zu Torfmoor die Bentzung deö Kaufmanns und Gastwirtds H. Vehrens, zu Verden das dem Zimmermann H. Lindhorst gehörige Wohnhaus im Blumenthal und die an der Hinterstraße belegenen Gebäude des Ackerbürgers Cord Harms. . Westfalen. Der Negierungs und Schulrath, Ge heimrath v. Cyriaci-Wantrup in Arnns berg wurde von einem Schlagansall be troffen, ist jedoch wieder auker Gefahr. Ein Mitglied des Stadttaths von Gelsenllrchen wird 10 Litfaßsäulen unentgeltlich herstellen lassen. Die zahrli chen Erträge sollen zwischen den zwei ver dientestenLehrern getheilt werden. Ueber das Vermögen des Fürsten Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstem zu Schloß Wittgenstein ist der ConeurS eröffnet worden. Das Haus deS Wirthes Busche in Werne wurde durch eine Dynamitpa trone zerstört. Das Ganze war ein Act a t f9W Die Erfahrung Vieler ! Nachdem ich so diel von UnVerdaulichkeit zu leiden hatte, war ich nahe darav, mein Lcben ! zu verlieren. Wie leicht Und verdaulich auch die Nahrung war, ich bekam bald darauf arge Schmerzen ! Schließlich ! mußte ich drei Wochen im Bette liegen. Ich hatte zwei Aerzte aber sie halfen mir nicht. Endlich hörte ich von Hopfen Bitters ! ! Ich probirte sie! Kaufte eine Flasche nahm den Inhalt in biet Stunden Und am nächsten Taöe war ich as dem Bette. War seitdem nicht mehr Krank! , Ich habe sie seitdem Hundrten empfohlen. Geo. K end all, Allston, Boston, Mass. Schändliche Grausamkeit ist tt Deine Familie leiden zu lassen Wenn Du sie kuriren kannst Mit Hopfen.kitters. Verfolgt die Schwindler. Wenn Du beim Apotheker Hovfen Bitter erlangst und r giebt Dir etwa Andere al tne Flasche mit weißer Etiquette und darauf ein grün Hopfenbündel, so verklage ihn wegen Betrug und ir werden Dich liberal belohnen. Siebe den bundesgerichtlichen verbotlbefeh! an S. D. Warner' Eerman Hop Bitter. Readwg, Mich. und alle seine Verkäufer, Agenten, Apotheker un andere Nachahmer, 7J w Golden Rio gebräunt, ii 2ö Ms. per Pfb herabgesetzt. Bmil Mueller, 200 OS Wasbinaton Gr Ecke New Jersey Sttaße. Selepkou 987. ' JDeutsclie Etatlirt seit 1859. - Chaile3 Meyen & Go 39 und 41 Paik Eow, Kew Tori, besorgen au Arten ron Geschäftsanteilen, PerOTi al anffordernngern etc für diese Zeitung, sowie für ollo doutscieii Slättor in dea Ver. Staaten und Euiopa. 0mmtllche Deutsch-Amerikanische Zeitungen liegen In unserem GeachiifU-Lofeal rar freien Eiasicht de Pnblikumi aas. Die geehrten Hennsgeher deataoher Blatter Werden aehtnnssToll ersnch, um ihr PublitUonien sOr mnaer E"rtstratar ca tibeasendan. Aufforderung. Rune Andrea au Vorder Lt. Lurge, Preußen. Michel Jda S. au Heide, Preußen. Oefeletn Loh. au Serotzdofen, Bayern. Reuter Seorge au Servtzhosen Bayern. Bauer Andr. und Adam au Serozhosen, Sauern. Hohl Za. Fred, a Untkrtüskeim, Württemberg. Laichinger Earl W. au öxxingen, Württemberg. Vichelmann. Herm. au Frtedberg, Würltrmderz. Glun, llonrao au Oberbaldingen, Baden. Berg Grast au Ortenberger, Baden.Die Obengenannten ollen sich weg Erbschaft- . Ungeiegenheite enden an Herrn IlAalaz, Ifcappapox-t, ; I Oft Karplan d traß, Jndianapottl, z
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