Indiana Tribüne, Volume 9, Number 86, Indianapolis, Marion County, 15 December 1885 — Page 4

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Der arösite Scdmerrenstiller aufdcr Wclt. Mindert u.deilt Nheumatiömu,?, 5!euralgis, Schwellunacn, lahmen, steife Glieder oder MuSkeln, laicht, Lkücken u. (elenksckmer;en, Krcuzwelz, Vrand, Schnitt u. Vrulzwunden, Frostbeulen, Quetschungen, Stopf , Ohrenund Zahnweh, Geschwüre, ic. Inallen Apotheken zuhaben. PreiS 23 Cents per Flasche. Die große Atlantic und Pacific Sa Eompmly. Importeure d? hee unb Kaffee ! w 4 SateS Honse Block, ud 101 OS Wasbwgton (Straße Wholesale und Retail. 150 2icen in deu Ber. Staate. Hiesiges Indianapolis, Ind., 15. Dezember 1335. An unsere Leser ! Wir ersuchen unsere Leser alle Unre gelmüßigkeiten in Bezug auf Ablieferung der .Tribüne" uns so schnell wie mög lifi miNutbtilen. Die Lkser der Tribän- find ersucht, keine bon. nentz,ldkr an die träger, sondern nu, an Herrn Schmiöt, unsern Sollcktok oder in der Office u be ,a,ln. Herr Schmidt ist für alle au der Offiee sehenden kitunaen rerantmorttich, stellt selbst seine Trlaer an. nd alle entkehenden Berluft falle ihm I. Wir bitte deshalb ihn vor Schaden ,a bemah ren, der ihm dadurch erwachsen könnt, daß Subskrip ttdnlgeldtr an Jemand ander all an ihn, der in der Offtee bezahlt erde, cl müßte denn der betr. Ztlger ine von Herren Schmidt unterzeichnete Quittung haben. ?ivilstandSregifter. (Di, efrz, Xanten find dt der dir UuUer.Z Geburten. Henry Suhr. Knabe. 15. Dez. Lizzie Freeze. Mädchen. 14. Dez. Henry Schock, Knabe, 9. Dez. Andrew ttnamlein, Knabe, 13. Dez. John JoneS, Knabe. 10. Dez. W. H. EollinZ. Knabe, 12. Dez. Valentin Hnnfe, Mädchen, 12. Dez. LeviZ Toliver. Mädchen. 10. Dez. Pzt. Dougan, Knabe. 4. Dez. ' Heiratd en. L. L. Michael mit Mary E. Shea. W. Morrison mit Austa Morrison. Todesfälle. Geo. Aeed. 41 Jahre. 13. Dez. Taylor. 2 Tage. 12. Dez. Geey, 3 Wochen. 9. Dez. Fisher. 1 Monat. 9. Dez. William Jk'lferS. 24 Jahre, 14 Dez. JuliuZ Herman. 26 Jahre. 13. Dez. Albrecht. 50 Jahre, 13. Dez. Dr. Bull's Husten Syrup hat alle die alten Hustenmittel unserer Basen und Tanten verdrängt. Er verfehlt nie seine Wirkung und ist bei Halöleiden unentbehrlich. 3 Scharlachsieber 310 Pkatt Str. Verlangt Mucho'ö "Bett Ilayanna Cigars". Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, No. 423 Virginia Avenue. tSs Wm. H. English aspirirt aieder auf einen Sitz im Congrek. Springerle undLebkuchen bei Henry Horst, No. 68 Süd West Straße. Ein guter Wink für Frauen! Solche, welche einen Ueberrock für ihren Mann zum WeibnacdtSaeickenk aemackt haben vollen, thun gut daran, wenn sie bei John Rosenberg. No. 196 Ost Washington Straße vorsprechen. tT In der Supreme Court wurde heute über den Telephone Fall verhan delt. Legen Frostbeulen kann eö nichts Besseres geben, wie das herrliche St. Jak obs Oel. In allen Apotheken ist dieses ausgezeichnete Mittel für 50 Cent die Flasche zu haben. ST Die erste National Bank verklagte heute Drew & Wasson aus eine Note im Betrage von Z3.610.22. Wartet auf den großen GelegenbeitSkanf von Spielund Fanev Waaren welcher am 18. Dez in No. 37 Süd Meridian Straße beginnt. Für 830,000 WeibnacdtSgeschenke müssen verkanst werden. Der Ber sauf dauert nnr eine Woche. rr John Roarty von Haughville hatte gestern mit seinem Hausherrn, Thonaß Diggin eine kleine Auseinander fetzung, wobei dieser ihm einen so hestigen Schlag übe? den Kopf versetzte, dak er per Flanner Sz Hommown'S Ambulanz Wi v l. Amcenl uojpiiai gevracht wer den mußte. Ein heftige? Brusileiden. an wel Atm ich längere Zeit gelitten hatte, habe ich mit Dr. August König'S Hamburger BruMdee vollständia kurirt. Jennv Bechtel, No' 228 Ost Pearl'Strake, Indianapolis, Ind.

Board of yooncikmen CUflan Abend fand eine Eltrafltzung statt. Ttx Polijtirath legte eine Rechnung vcn 170 vor. welche die Advokaten Denny 5? SUtoti für Dienst-, wclche Mitolietmt der Polizei geleistet wurden, geschickt hatten. Die Rechnung wurde von verschiedenen Seiten beanstandet, indem geltend gemacht wurde, daß es eigentlich Pflicht des städtischen Anwälte? sei. Polizisten zu vellheidigen, und dafe keine Extraausgabe hiersür gemacht werden sollte. Der städtische Anwalt erklärte den gegenüber, daß seine Dienste wohl vom Polizeirath aber nicht von einzelnen Mit gliedern der Polizei unentgeltlich bean sprucht werden können. Schließlich wurde beschlossen. denPoll zeirath zu beauftragen, die Rechnung auS seinem Reservesond zu bezahlen. Ein Antrag deS Herrn Thalman, in Zukunft es zur Pflicht des städtischen Anwälte? zu machen, solche Fälle ohne Extravergütung anzunehmen, wurde an da Justiz Comite verwiesen. Die Forderung der Patentbesitzer Bragg und Seibert kam wieder zur

Sprache. Herr Evaie beantragte, daß die Forderung von $3,000 bewilligt werde. Herr TruSler meinte, da? sei eine exorbitante Summe, daß Patent sei überhaupt nur zur Bequemlichkeit der Feuerwehrleute da. Mayor McMaster sprach die Ansicht auS, ba bei einer eventuellen Klage die Patentinhaber nichts ausrichten könnten, da Seibert seiner Zeit da Patent freiwillig der Stadt überlassen habe. Edenharter besürwortete dieBezablung von Z8.000, da eventuelle Klagen eine noch größere Ausgabe nöthig machen würden. Schließlich wurde der Antrag, die 58.000 zu bezahlen, angenommen. Benjamln, Curiy. McClelland. Pearson. Reinecke. Thalman und TruSler stimm ten dagegen. Ein von den Aldermen übermittelter Beschluß, den Contrakt für den Heizap parat im Hospital an Farrell & Co. zu vergeben, nachdem dieselben ihr Angebot auf denselben Betrag heruntergeschraubt haben, den eine auswärtige Firma ver langt hatte, wurde prompt verworfen. Herr Spahr hatte zwar befürwortet, daß man einer hiesigen Firma vor einer auswärtigen den Vorzug geben solle, aber Herr Thalman betonte mit Recht, daß da man auswärtige Firmen zur Mitbewer bung zugelassen habe, der einzig anständige Weg der sei, den Contrakt den nie drigsten Bietern zu überlassen. ES dürfe aber unter keinen Umständen zuge geden werden, daß ein Bieter erst dann seinr Forderung reduzire, nachdem die Forderungen der andern Bieter bekannt gemacht worden sind. Board os Aldermen. Die gestrige Sitzung war kurz und fand deshalb unsern ganz besonderen Beifall. Die vom Stadtrath übermittelten Ge schäste wurden erledigt. Das Gesuch der MarkthauS-Contrak toren um 90 Tage weitere Frist zur Aus setzung des Daches wurde zurückgewiesen. Man verlangt erst die Zustimmung der Bürgen der Contraktoren, damit die Bürgschaft nicht darunter leide. ES wurde beschlossen, den Contrakt zur Ausstellung deS Heiz Apparates des Hospitals nicht an die PlttSburger Firma Kelly & Co. sondern an die hie sige Firma Farrell & Co. zu vergeben, da letztere sich bereit erklärt habe, die Ar beit zu demselben Preise herzustellen. Der Ernennung von W. C. PhippS als Comiteclerk wurde nicht zugestimmt und Herr Pritchard theilte it, daß er in der nächsten Sitzung einen Antrag auf Wiederervägung stellen werde. Ein Protest gegen die Errichtung eines Skating Rinks an Ohio und Canal Straße, weil derselbe die Feuergefahr vergrößere, wurde an da? Feuerconite verwiesen. Hierauf Vertagung. Straßenraub. Gestern Abend, als Frau Mummenhsf in ihre Wohnung an Park Avenue gehen wollte, kam ein vermummter Mann auf sie zu, riß ihr die Handtasche uS der Hand, in welcher sich ein paar Dollars befanden, und verschwand damit in der nächsten Alley. Der kleine Stadtherold. Herr August Woerner feiert heute fei nen 32. Geburtstag. Kaufe Mucbo'S "Best Havanna Cissars". Oliver Farmer und drel andere Knaben wurden auS der BesserungSan stallt ehrenvoll entlassen. Oliver hat sich so gut betragen, baß man ihn in der Anstallt Musterknabe hieß. Wir berichten dieS schon auS den Grunde, weil eö wirklich zu den Seltenheiten ge hört, daß Knaben in der BesserungSan statt gebessert werden. Zu den besten Feuer.VersicherungS Geselltchaften des Westen gehört unbe dinat die .ranklin" von ?indianavoli. Jhr Vermögen beträgt 5320.000. Diese Compagnie repraienitre v.e iortyweflern National- von Milwaukee, Vermögen $1.007.193 92 und die .German Ameri can" von New York deren Vermögen über 53.095.029.59 beträgt. Ferner re präsentirt sie die .Fire Association os London Vermögen 51,000,000 und die .Hannover of New Port" mit einem Ver mögen von 52,700.000. Die.Franklin ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, fondern weil außer den regelmäßigen Raten, auch bei großen Verlusten kein Vuf schlag erfolgt. Herr Herman T. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt und Umgegend.

NuS deu veriStshöstt.

Suvertor Court. Zimmer No. 1. Mary C. AdamS ge gen Adrian I. AdamS. Scheidung be willigt. - Grant Wilson gegen Bettle Wilson. Scheidungsklage. Zurückgezogen. Ellen Reistel gegen Jacob Reiffel. Scheidung bewilligt. Esttlla H. Heller gegen Robert I. Hel ler. Scheidungsklage. Zurückgezogen. Francis B. AinSworth gegen Helen AinSworth. Scheidungsklage. Nieder geschlagen. Zimmer No. 2.-Martz E. Lindley ge gen Calvin Lindley. Scheidungsklage; in Verhandlung. Zimmer No. 3. Nathaniel K. Fair banks u. A. gegen Charles Kreitlein u. A., BesttzrechtSklage; in Verhandlung vor.Geschworenen. Bundesgericht. Die Alabama Great Southern Bahn gesellschast verklagte die Indianapolis Car and Manufacturing Co. auf eine Schuld zum Betrage von 5250.000. Leon. Marks & Cs. von Ohio klagten zwei Noten zum Betrage von je 5333 33 gegen Ch. P. und F. A. Turner von Bloomington.Jnd., ein. I. H. Lee k Co. von Massachusetts verklagten EdwardWhltsell zuBlooming ton, Ind. auf eine Schuld im Betrage von 5535 14. Circuit Court. Malinda Shaw wurde heute für gei steSkrank erklärt. Der Geisterzustand der Emma Stumpf wird untersucht. Criminal Gericht. Phillips' Prozeß. Gestern Nachmittag wurde mit dem Plaidoyer begonnen. StaatSanwalt Harding hielt eine zweistündige Rede, in welcher er den Mord als einen grausamen und vorbedachten bezeichnete. Ihm folgte der farbige Vertheidiger Scott Turner. Er wieg daraufhin, daß auch in diesem Falle eine Schwiegermutter an allem Unheil Schuld war, und daß wohl Umstände eintreten können, da ein Mann von seiner Frau zur Verzweiflung getrieben wird. ES sei keine Fragt, daß PhillipS' Leidenschaft zur Zeit als er den Mord beging, in einem Grade erregt war, die ihn vollständig denkunfählg gemacht hatte. Kalender. Der .Cincinnati VolkSfreund hat uns seinen von ihm alljährlich herauSgegebe nen Kalender zugeschickt. Der Inhalt desselben eignet sich für gläubige Katho liken. Der amerikanische Turner Kalender ist unS zugegangen. Derselbe ist wie von jeher in freisinnigem Geiste geschrieben und enthält neben einem langweiligen Gedenkblatt recht werthvokle Beiträge von LucaS. Metzner. Boppe und Cchu richt. HervorhebenSwerth sind auch die poetischen Beiträge von Wilhelm Müller. E. A. Zündt, Castelhun. Hugo Andries sen, Max Hempel und I. Straubenmül ler. Als vor sechs Jahren in Philadel phia unmittelbar nach den BundeSturn feste der Freidenkercongreß stattfand, und Herr Rappaport einen Vortrag über .Die Religion in ihren Beziehungen zu Kunst und Wissenschaft hielt, schrieb Herr Boppe : .Wir hätten statt diese Vertrags lieber einen Vertrag in Bezug auf die soziale Frage gehört." Die fiel unS ein. als wir im Turnerkalender so Manche? schen, statt dessen wir auch lie ier EtwaS über die soziale Frage gelesen hätten, über deren Vorhandensein der Kalender keinen Ausschluß giebt. lUZeihnachtSgeschenke. Meerschaumpfeifen, Cigarrenspitzen und gute Cigarren eignen sich vorzüglich zu Weihnachtsgeschenken. Große Auswahl dieser Artikel bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Straße. Aurora, Vilsener und Lager Bier, Walkers Ale und Porter Canada Ale zu baben bei August Orbrlch, 220 und 222 Soutb Dela wäre Str. 7 Morgen Abend wird uahrschein lich eine gemeinschaftliche Sitzung der beiden städischen Körperschaften siattsin den. um einen städischen Anwalt zu er wählen. ES ist nicht unmöglich daß Mayor McMaster erwählt werden wird. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspltzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. Der Schwaben UnterstützungS Verein erwählte gestern die folgenden Beamten : Präsident Sottlieb Knittel. Vtce.PrSstdent Christ. Renner. Prot. Sekretär-Carl Fischer. Finanz Sekretär John Hochstraßer. Schatzmeister John Buehler. TrusteeS Rob. Kempf. Cirl Schwän zer. Jacob Ruoff. Büttel-Jakob Rnff. Für 930,000 Spiel- und Fancy Waaren von den groß ten Importeuren in frw Bork müssen verkauft wer deu. enug Welbnachtöae schenke um Jedermann in Indianapolis zum balben Vreise zu verseben. Für 3100 elegante WeibnaStS karten werden am Gross oungötage an Käufer verschenkt. Der Verkauf beginnt Freitag, den IS. Dez. um 2 Ubr Nachmittags, No. 37 Oud cjmoian Otv

(Eingesandt.) An die Redaktion der .Tribüne." Am 13. v. M:s. veröffentlichten Sie in der .Tribüne einen Artikel über Km kel. In demselben wurde auÄ über des sen Besreiung auö der Festung Spandau gesprochen. Ich erlaube mir zum besseren Verständniß folgende Stelle anzufüh ren : .Vom Zuchthause in Naugard wurde er, Kinkel,' nach Spandau ge bracht und von dort 1850 aus kühne und abenteuerliche Art durch Karl Schurz befreit. Schurz und einige Genossen stellten sich in Uniform bei dem ComMandanten der Festung ein, überreizten demselben einen gefälschten königlichen Befehl, ihnen den Gefangenen auSzu liefern, der Commandant ging in die Falle und Kinkel floh nach England." . Jetzt erlaube ich. mir zu sagen, daß diese Version nicht richtig, sondern wie ich auS einem eigenhändigen Schreiben Karl Schurz'S erfahre, sich einfach wie folgt verhält, copiere deshalb die darauf bezügliche Stelle seines Briefes: .Die Verston der Geschichte, welche die .Tri Hüne" brachte ist nicht richtig ; die Wahrheit ist, daß ich nach langer Arbeit einen im Gesängniß angestellten Beamten für unsere Sache gewann, welcher, nach einem am vorhergegangenen Abend fehl geschlagenen Versuche, in der Nacht vom

6. aus den 7. November 1850 Kinkel an einem Seile aus dem Dachfenster herun terließ, während ich ihn unten erwartete, in Emplang nahm und dann in einem bereitgehaltenen Wagen an die Seeküste entführte. Ich war ungefähr drei Mo nate in Berlin und Spandau mit den Vorbereitungen beschäftigt Achtungsvoll Helene G. Sturm. OruudetgenttzumS Ukdereraqnugeu Samuel Comobell an Margaret L. C. Comobell. LotS 1 und 2 und Theil von Lot24in Redenour'S ausgedehnte Add. 55.000. Wm. Wallace, Rcceiver, an John BateS. Lot 45 in De Wols's Sub. von Lot 61 in A. E. und I. Fletcher's Oak HillAdd. 5125. Franklin Taylor an LewiS Frevch, senr..Lot 59 in Sharpe's Woodside Add. $125 Charles L. Wilson an Harriett R. Wilson. LotS 3, 8, 11. 14, 17. 18, 19. 29. 30 und 31 in Allen u. A. Sub. von Outlot 76. 513.210. Theodore L. Stiles an Samuel King stsr, Lot 4 in O'Neal & Wingate'S Sub von Theil von Sq 10l. 52000. GeburtS und Sterbestatlstik. Während deS Monats November wur den in Indianapolis 159 Kinder gebo ren, davon waren 77 Knaben, 73 Mä chen, bei einem Kinde war das Geschlecht nicht angegeben. Bei 94 Geburten wa ren Aerzte, bei 57 waren Hebammen behilflich. Todtgeboren wurden 10. Zwillinge kamen 1 Mal und Frühgeburten kamen 3 vor. Von den Geborenen waren 144 weißer und 7 schwarzer Haut sarbe. Die Zahl der Sterbesälle betrug 128. Der Hautfarbe nach vertheilen sie sich, vle folgt : We'ße 107. Farbige 21. P.lizei. Gericht. H. C. Ripley hatte einem Minderjäh rigen gestattet, Pool zu spielen und wurde um 510 bestraft. Valentin Plat. Mich. McCue, Harry Oliver und John A. Martin wurden wegen einer Rauferei bestraft. Frank MeyerS klagte heute der Polizei, daß er vorige Nacht zwischen 12 und 1 Uhr an der Ecke der Washington und New Jersey Straße von zwei Bur schen angehalten und um seine Baarschast bestehend auS 520, beraubt wurde. Mey erS glaubt die Bursche identisiziren zu können und eS sind VerhastSbesehle auS gestellt worden. Charles TraviS, Sohn deS Polizisten Travis ist verhaftet, jedoch sofort wieder aus freiem Fuß gesetzt war den. well MeyerS erklärte, daß er nicht der Mann sei. Mucho'S Ciaärrenladen befindet sich in No. 199 Ost Washington Straße. XZT Bezüglich der schmachvollen Be Handlung welche Postmeister. Jones dem Briefträger Stern zu Theil werden ließ, erklärt nun Herr John H. Stewart, der Präsident der .Bank of Commerce", daßer sich an jenem Abend in demselben Straßenbahnwagen befand, in welchem sich angeblich SternS ungebührlich über Hen drickS ausgelösten haben soll. Herr Stewart sagt, daß Advokat Wishard damals in den Wagen kam. und ihm die Neuigkeit von HendrickZ Tod mittheilte, und daß er Sterns fragte ob er schon davon gehört habe. SternS habe abso lut keine mißliebige Aeußerung gegen HendrickS gemacht, habe überhaupt nicht viel über die Sache gesprochen. Die .Times behauptet seit ein paar Tagen wiederholt, daß John C Sboemaker. d:r Herausgeber deS.Sen tinel während der Präsidentschaft. Campagne im Jahre 1876 von dem ver storbenen Viceprästdenten HendrickS einen Check von 53.000 dafür erhalten habe, daß er jene Zeitung nicht an die republl kanlsche Partei veekaute. wie er andernfalls gethan haben würde. Die .Times- behauptet mit Bestimmt heit, daß HendrickS diese Mittheilung mehreren prominenten Demokraten ge genüber gemacht habe, und fordert Herrn Shoemaker dringend auf, falls er sich durch diese Publikation an seiner Ehre gekränkt fühle. Klage gegen sie, die .Times zu bringen. Wer sich auf die Feiertage mit gu tem Wein versehkn will, der verfehle nicht, sich an Dan. Monninger No. 20 tten tucktz Atze zu wenden. .

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