Indiana Tribüne, Volume 9, Number 86, Indianapolis, Marion County, 15 December 1885 — Page 2
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Sndiana Hriöüne.
Erschein FSgNH, VSHenllZch . Son1sgs. (7yti!v$ .ZrMtLnt' kostet durch Un kg,rU J tont pcx Öoch, di Sontsg , ,TridCxt x? Boch. Veid ,nsa lfc ntl. $i lugtfchtckt In vsr,UzZ!ng 1$ per 24r. DfIcxlQO O. MarvlandSr. ' Indianapolis Ind., 15. Dezember 1635. Nuf Akmelnschaftllche Kosten. Jn.den Vergm unSeit Boise Citv, in Teniiormm Jdaho, liegt das Heine, junge Städtchen Bird. Die Geschäfts, faxte daselbst fühlten längst ein lebhaftes Bedürfniß nach einem Organ, welches die Stadt empfehlen und auövärtigeZ Capital herbeiziehen sollte. Zu diesem Zwecke Kurde vor etwa ittei Jahren dtc Aiwng Bird Eye" auf gemeinschaft' llche Kosten gegründet, eine Handpresst ! r i . l. . rm .. i. c . t angecoanl, uno .mir iuye uno vmu - - - m v . I aus em Aleoccieur aufgegaveli. Dieser machte anfangs seine Sache sehr gut. DaS Blatt, das in mehreren hundert Elemvlaren gedruckt und grob' tentbeils granö versandt wurde, lobte die schöne Gegend bis in die Puppen,und Weiter hatte es ja keinen Zweck. . Als aber der Redacteur in der Wolle t faß, wurde er faul und verstieg' sich sogar soVeit, einen Gehilfen zu engagiren ; au-. indem ttank er und machte Schulden wie ein' Gardemajor. ' Das paßte den biederen Bürgern nicht, und sie gaben ihrem" Nedatteu, den Laufpaß. Sie sollten cS bitter bereuen. Vier oder fünf Redacteure wurden nun i bnzer Aufeinanderfolge engagirt, und einer war nichtsnutziger als der an dere. Der Erste war ei'.r solcher Sauf lump, daß er häusiz kein Blatt erscheinen lassen konnte, und die Anderen liefen von selbst davon, ohne auch nur Avieu zu jagen. Da man lange Zeit keine ,-,Kraft" mehr finden konnte, so wurde die Herausgäbe deS BUtteS auf unbestimmte Zeit eingestellt, und die Bude zugemacht. Jüngst aber tauchte ein schäbiges Jndividuum in Bird auf und erkundigte sich ach dem Bürgerausschuß. Diesem stellte sich der Kerl als Daniel Webster Aance dir, bezeichnete sich als einen sehr ener ischen Journallzten" und erbot sich, das ettungsbüreau zu übernehmen. Die tcdermanner blickten zwar anfangs auf den verlumpten Burschen mit etwas Mißtraueu. Dann aber sagten sie sich : .Wer weiß, ob das nicht gerade unser Mann ist? Die Anderen hatten so gute Empfehlungen, 'und wir sind so kläglich mit ihnen 'reingefallen. wohlan, versuchen wir'L einmal mit Q'mtm, den kein Mensch 'empfohlen hat!" Und ehe die Sonne hinter den Bergen untergegangen War, saß der Tramp als wohlbestellter Redacteur im Sanctum. Das Nächste im Interesse der Stadt" war, daß man ihm $25 für einen Anzug vorschoß. Bance ließ an Gcschaftseifer nichts zu dünschm.übrig.' Besonderen Fleiß ent' wickelte er- in der Erlangung von Abon ntmentsgeldern auf möglichst lange Zeit im Voraus sowie in der Entgegennahme vn baarbezahlten Anzeigen. Mit großer Spannung erwartete man die erste.Rummer seines Blattes. An inem Samstag sollte dieselbe erscheinen; n Tag zuvor aber ging der Redacteur .us ein paar-Stunden" nach Boise City, angeblich, um etwa? Geschäfts Material zu kaufen. Da er am andern Morgen noch nicht zurückgekehrt war, so. Drang der Burgerausschuß rn das Bü reau und machte Abzüge von drei ferti' Formen, um einmal zu sehen, waS r eme Zeitung ihnen bevorstand. Ihre stchter verlängerten stch betrachtlich, t meor )t in den efestols vertieften. Lußer den Anzeigen und einer Menge achgedruckten, völlig belanglosen Schürn deS fand sich ein zweispaltiger Leitarti kel" fcon worin der Redacteur Jedem, mit dem er im Westen zusammengetrof sen. und der ihm Geld, oder Stiefel, ode, Hosen geschenkt, einzeln dankt und schließ' lich ironischen .Abschied nimmt. Ein Schrei der Entrüstung ging durch die Reihen -der Biedermänner. Sie warfen die Formen zusammen, packten dit Typen in einen Sack und verschlossen dir immr V Tfe
W wvv -W W IV M V I fr V versuch, im Städtchen Bird cine Zei' M
runz aus genuin gastliche Hosten her, uSzngeben. Oanderung eines Messers. Unter den vielen in neuerer Z:it auf tauchenden Verschl!uZU:igS - Äcschichter kann die nachfolgende, welche dieser Taa, in der Nähe von Sacramento, Ea!.. Pas, f rt sei soll, in mehr als einer Hinsich: . v. rr , v rezonoeres nrerM vcanzp' uen. Der 29iäh?ize John Eckley befand sich in sröhlier Märchengesellschast, und daS Gespräch lenkte sich auf einen sensa. tronellen ZeitungSartckel uder das Ber schlucken xineS.GelostückeS. John wollte sich groß Machen und rief aus : Das ist ja AlleS noch gar nichts, ich erbiete - rnii, dieses Messer" (er hatte ein nahem 4 Zoll langes geöffnetes Taschenmesser der Hand) ohne Schaden btnabzu sSlucken." Man rieth ihm ängstlich da von ab, doch schon schob er daS Messer lSend in den Mund, mit dem Griff nach den Schlunde zu. John wollte sich ',nen Jux macyen unv veavilcylkgle, das besser blos m der Mundhoble eme w Uns festzuhalten. Aber er hatte sich 11 verrechnet : der Hintere Gaumen füblte sich natürlich durch die Spannung ' hllästigt, eine unwillkürliche Schluckbe r?tgung erfolgte, und im Nu war daS seger die Gurgel hinuntergefahren. Cln zweites Schlucken beförderte es vol - lrndS in den Magen. D Messerheld tzerieth in große Angst erwartete mit jedem Athemzuge, mit i-ttt Kucken, sich die Eingeweide todt lich zu verletzen. Ein Freund schaffte in sofort nach San Francisco zu einem dnuhmten Arzte. Dieser zuckte bedenk lich die Achseln und fragte: Sie haben sogleich Baumöl, oder Castoröl, .ed Slz oder lonÜ etwas aensmmen.
oaS für solche Fälle empsoyten tttroT' Ich habe noch gar nichts genommen", war die Antwort. Gut, dann kann ich Sie vielleicht noch retten", versetzte der Ant, und er verbot ihm alle Speisen außer Buchweizenschleim und Buchwei zenkuchen. Da nämlich Buchweizen sehr schwer verdaulich ist, so rechnete der Arzt darauf, daß derselbe sich allmälig um das Messer zusammenballen, es völlig einhüllen und es so verhindern würde, irgend welchen Schaden anzurichten; natürlich durfte sich der Patient mög' lichst wenig Bewegung machen. Der ' Erfolg rechtfertigte die Methode des Dok. tors glänzend ; am dritten Tage kam das Messer auf natürlichem Wege wieder aus dem Körper heraus, und die Scheide ! sowie die scharfen Griffränder waren ' vollständig mit einer Buchweizendecke . überzogen. Bemerkenswerth ist, daß daS Mfss mit der Spitze zuerst zum Vorschein kam, während eö mit dem -Griffe nact; vorne in den Körper gelangt ; war ; eS hatte sich also unterwegs über ! schlagen. Der Stahl hat eine dunkel' j blaue Farbe erhalten, und das Perlmut
ter rm Miss ist von dem Magensasv stark zerfressen. Die Freunde JohnS geriethen in gro ken Jubel über die unerwartete Rettung. Der leichtsinnige Messerverschlinge? ist mit dem Schrecken, einigen Schmerzen und einer mehrtägigen Hungerkur davon ! gekommen : er wird das Experiment nie wieder Probiren. Das Messer wird na türlich zum ewigen Andenken aufoe wahrt. Schändliche Armenpflege. Im Staate Connecticut, der stcy au, s fein Christenthum so viel zu Gute thut und sich von jeher durch sanatische Sonn ÄeÄS !? ri;5 "."r1 pf 2'; . , giebt m diesem Staate 167 Stadtbezirke (KrnnsO, von denen nur 61 wirkliche Armenhauser mit ftstbe oldeten Beamten unterhalten 44! 8irfe WttxQtxn xfrt Pauverö m der Weise, das die sogenann tnUctm? tltn Wenigen ! os schlagen, de .das Wm,gste für ihren . M in' inr ÄTnbS Towns ,.sorgen fur ihre Armen, indem sie bufclben r)ei ritoatfamihen unicr bringen. Selbstverständlich werden da bei ebenfalls rur diejenigen Familien rerüastchtlgt, welche möglichst weme Kostgeld fordern. Was nun die eigentlichen Armenhauser betrifft, so werten nur wenige aus " 71 . Zn IfrZ reA5fmnn ' i er S:erwal,er e n Eeschafismann . men ist der der sich verpflichtet, für so und so viel pro ops vie -pauper zu unitwucn. . ? t . m - fi Was er erübrigt, t sem Gewinnst, und ', es läßt sich denken, daß er mehr auf sich l c r r t r I selbst bedacht ist, als auf das Wohlbe smden der seiner Obrut anvertrauten Leute. Der Verwalter kann die Armen im Schmutze verkommen und halb ver bungern lassen oder in der grausamsten m1amt Denn die Selemen ba rum kümmert. Denn die Sele tmen ha ben ihre Pflicht erfüllt, sobald sie die ' Paupers untergebracht haben, und die Staats Wohlthätlakettsoebörde läßt diese Art Anstalten nur ein einziges Mal im Jahre untersuchen, außer in den größten Städten, wo die Inspektionen häufiger stattfinden. Diese Wohlthätigkeitsbe hörde besteht aus drei Männern und zwei Frauen, und nur der Secretär erhalt em kleines Gehalt. Da somit das Amt nichts einbringt, so werden die Un tersuchungen in der hastigsten Wlse geführt. Manches Mitglied besucht fünf bis sechs Armenhäuser an einem Tage, obwohl dieselben meist m großer Entfernung von den Ortschaften und in schwer zuzär glichen Gegenden belegen sind. Gewöhnlich begnügt sich der Untersucher damit, einige Zahlen zu sammeln, die sich nachher m semem Berichte verwer then lassen. Zudem hat cr auch keine großen Vollmachten, sondern darf sich höchsten? über die Unreinlichkeit der An stalten oder die schlechte Behandlung der Insassen bei den Selectmen beschweren. Nach dem Gesetze dürfen Kinder im Alter von zwei bis secbszebn Jabren in Armenanstalten nicht untergebracht wer den; doch da die anderweite Verpflegung etwas kostspieliger ist und die Uebertretung dieses Gesetzes nicht bestraft wird, so ziehen viele Selectmen es vor, Schaa ren von Kindern mit Idioten und Paupers zusammen aufwachsen zu lassen. Es kommt in Folge dessen vor, daß der PauperiZmus sich in mancher Familie durch drei bis vier Generationen hindurch vererbt, und die Enkel ihr Leben in demselben Armenhause verbringen, in dem schon die Großeltern gestorben sind. In einem Toirn sind von den 1415 Armen hauS Insassen nicht weniger als 25Pio cent körperlich tüchtige Lute, die sehr Wohl selbstsländig idr Brot verdienen konnten, wcnn sie nicht zum Pauperis mus geradezu erzogen woidm waren.
i.tif. v V1II1VV' i f7. m . f ticut mit diesem -Sündenregister Ufax XJU a' ?eS!?la"b f nicht vercin elt da. Die Armenpflege ' ?hl vu in "reich, der Behauptung, ist in den meisten Staaten noch so t die Bulgaren nur rusnsche Geschäfte wie gar nichr organisnt und fällt zum ' besorgen. Doch nur, wenn man der großen Theile PrivatgefeUschafien an ' Befriedigung ihrer berechtigten Jnteresheim, die keiner rffeittlichen Controlle ' , wozu unterworfen lind. Beider zunehmenden der beiden bulgarischen Gebiete gehortDichtigkeit der Bevölkerung erweisen sich j "tgegentritt... In emer Zuschrift an die diele Zustände als unt-altb. und (W, ' ?ln- 3" behauptet cm sehr ge-
Im Uebngen steht der Staat Eonnec r.ecticut will denn auch endlich eine gründ ltche Reform schaffen. . ' Ohnmächtige Wuth. In den letzten Tagen sind Truppen. Verstärkungen nach dem Territorium Utah abgegangen Die Besatzung in' Fort Douglas ist verdoppelt, und in die Stadt Satt Lake ist eine Compagnie Bundessoldaten hineingelegt rcÄ In Folge dieser Maßregeln, die übrigens räch derAussage des Generals Sckofield ton von lanaer Sand vorbereitet wan. ist ein Aufstand der Mormonen verbin r. rr r. . . n- . i dert worden, der von allen ihren Zeitun gen offen angedroht worden war. Weshalb die Heiligen" in solche Wuth gerathen sind, ist leicht genug zu erklären. Nachdem ein Polygamist nach dem anderen durch die Bundesgerichte verurtheilt worden war, heckten die Mormonen bekanntlich den Plan aus, verschiedene Bundesbeamte in ProstitutionsHäuser zu lecken und sie dann auf Grund einer städtischen Ordinanz zu b strafen. Diese gemiine Verschwörung scheiterte indeüen. und ar bauvtsäcklich durch die
Wachsamkeit deö Bundes-Hilssmarschalls Eollin. Gegen Letzteren richtet; sich da her der ganze Zorn der Fanatiker. Sie unternahmen einen A!ordangriff auf ihn, Collin aber vertheidigte sich muthig und tödtete einen der gerungenen Meuchel Mörder, worauf er sich freiwillig den ömndesbehörden stellte. Die städtische egierung, welche ausschließlich aus Mormonen zusammengesetzt ist, der langte die Auslieferung Eollins, die jedoch verweigert wurde. Schließlich wurde der Hilfsmarschall nach dem benachbarten Fort Douglas gebracht, um aegen etwaige Lynchversuche geschützt zu s.in, und nun wurden seine Feinde ge rdezu rasend. Ein Kirchenorgan schrieb . B. folgendes : Nehmt euch in Acht, rbr Herren, wie weit ihr die Geduld der Mormonen auf die Probe stellt. Man ner, wenn sie auch Mormonen sind, sind doch nur Menschen, und der menschlichen Langmuth sind Grenzen gesteckt. Ange sichts dessen, daß ihr selbst die Gesetze eures Landes verhöhnt und bei Seite fetzt und die Schwachen und Hilflosen schwach voll unterdrückt, mag die Zeit kommen, wo die Unterdrückten das Gesetz selbst in die Hand nehmen und euch so bestrafen, wie ihr es verdient." Es lag also unzweifelhaft in der Absicht der, Mormonen, Fort Douglas zu stürmen und alle ihnen anstößigen Bun disbeamtcn aufzuhängen. Doch da Onkel Sam seine Macht rechtzeitig entfal tete, so haben sie den Muth verloren. Cm Ausstand ist nicht mehr zu besürch-Un.
Oesterreich und Serbien. , (utder .Franks. Ztg.") n&r,;, w g,.r,WstTst hnnftsm l"; ,r ,a inf,;n,r stne sy(oxU in Veireff des von dieser vorgeschlagenen Waffenstillstandes hervorgedoben har, den lieg aus serdi' schs Gebiet zu spielen, würde der junge Zi&u. t'cn ltnissen so viel Mäßigung u Klugheit bewiesen hat, doch klug j?anci enn (X & Grenze deS Redens brecherischen NachbarS stehen mUn unb ttn vermittelnden Mächten Zeit zur Hei beiführung eines Friedens gn würde. Zu einer Krieg brun in Serbien selbst genügt das führung in Serbien selbst genügt bulgarische Heer schwerlich, und der Waffenehre desselben würde Genüge ge leistet, wenn die Verhandlungen auf serbischem Boden an der Grenze geführt würden. Das Recht ist so vollständig wuroen. )as lecyr ut 10 vdu uano uf Seiten ter Bulgaien, daß sie i Verfolgung ihrer berechtigten Jnteress mit emxUit Mc ti Unteistutuna d daß sie der en Sicherheit auf die Unterstützung der öffentlichen Meinung Europas rechnen d rf.n. wie tihm auck die Neaierunaen 7,.. v;a7.i viiflviv iuvut vii UV m viiiVjvvAv' gesetztem Sinne zu beeinflussen suchen mögen. Als König Milan in übereilter Weise seine Armee mobilisirte, gedachte er na türlich nicht gegen die Bulgaren zu zie hen, sondern er wollte die Gelegenheit erwarteten allgemeinen Kämpfes nutzen, um sich wieder ein Stück türki tJci' kMax;. CUIIV7 utnuviy VI, MltV V V V VIV Ausführung dieses Planes in Folge der türkischen Rüstungen gefährlich wurde. siel er, uneingedenk seines Versprechens gegenüber den Eonferenzmächten, über den wehrlosen bulgarischen Nachbar' her. Hätte Rußland der Verwirklichung der Union keine Schwierigkeiten in den Weg gelegt, so würden die Serben sich wohl gehütet haben, Bulgarien anzugreifen, oder wenn sie eö dennoch gethan hätten, so würden sie auf einen noch entschlösse neren Widerstand als jetzt gestoßen sein, und die Verwickelung wäre mit der Nie derlage der serbischen Waffen zu Ende gewesen sein. Die russische Politik ist daher, wenn nicht als unmittelbare Ur suche des serbisch-bulgarischen Krieges, so doch als Grund dasür anzusehen, daß die Anerkennung der bulgarischen Union als Preis des blutigen Ringens auch jetzt noch schwer zu erlangen sein dürfle. Oesterreich Ungarn aber hat sich durch seine Parteinahme für Serbien oder mindestens durch die Unterlassung der Bekämpfung der völlig unberechtigten Eomrensations Ansprüche Serbiens schwer ccmplomittirt. Es ist geradezu undegrcifllch, wie Magyaren und PU für den König von Serbien in seinem frevelhasten Angriffe gegen Bulgarien Partei ergreifen konnten, denn das hät ten sie doch trotz aller früheren Vortheile gegen die Bulgaren einsehen müssen, daß entschiedene serbische Siege die Bulgaren vollständig in die Arme Rußlands treiben würden, während ein verstärktes Bulgarien eine verstärkte Sicherheit ge gen das Wachsen russischen Einflusses bieten wütde. Die Geschichte des jungen Fürsten thumö Bulgarien hat die Richtigkeit der Auffassung zur Genüge bewiesen, daß die Bulgaren nicht den geringsten Wunsch hegten, Unterthanen dts Ezaren zu wer . I den, allein trotzdem begegnet man noch ' 1 l DU, 1 it . v i i.c:j. ii mu$uE cnner ver ouuuaiia?cn Ver hältniße", wie ihn das rheinische Blatt selbst bezeichnet, daß Deutschland und Oesterreich-Ungarn in ihrem eigensten Interesse daraus hatten hinarbeiten ol ; A"ÄnV ""d wirthschaftlich gegen Uebergewicht zu starken. fjU Stellungnahme sei aber leider rn us 5 M :I ",c Nanke Kömg Milans, ! o,ierreicvi,cy ungarischen Gesandten in Belgrad, und der österreichischen Länderbank zurückzuführen sind." Auf die verhängnißvolle Verbindung dieser Bank mit der aeaen ' ?rlT ..""WMnJteßtcruns ist I ... ? -a ! n . . . . . ' . w " . ' 1?" "x?T5xx b Seschatzte Kenner orientalischer Verhalt : ausdruckt, zu spat erkennen, daß Ami! dmn mit memjlonue noch Um und daß ?n nrXtx tiann ernwchtiin. 'S nst toare mcn.tllÄ das Bete ind
auch gerecht und billig, wenn Oesterreich Ungarn den König Ä!ilan mit einem !
Theile Bosniens entschädigen würde. HolztrauSport in den SierraS. Die Art, wie gefällte Holzstämme in ben kalifornischen Sierras in die Thäler hinuntcrbefördert werden, um dann ihren Weg auf dem Wasser fortzusetzen, ist für den Neuling ein hochinteressantes Schauspiel. Von einem Besucher wurde dasselbe jüngst folgendermaßen geschildert : Vom Flußufer nach den steilen Bergen hinauf werden Rutschbahnen (chuUs) angelegt, auf denen die Holzstämme mit unglaublicher Wucht und Geschwindig keit donnernd in das Thal hinabjchießen. Rauch und Feuer folgt ih?er Spur; denn das Holz der Rutschbahn entzündet sich alle Augenblicke in Folge der ungeheuren Reibung mit den Stämmen. Ich sah die riesigen Stämme eine 1700 Fuß lange Rutschbahn in 11 Sekunden zu rücklegen; die durchschnittliche Schnel ligkeit ist über 10p Fuß pro Sekunde. Am Ende der Bahn stürzten die Stämme noch aus einer Höhe von 700 Fuß senk recht in das Tiefwasser, mit einem Ge tose, das man eine Meile weit hören konnte, und das Wasser zischte etwa 100 Fuß hoch auf, um dann zu zerstäuben; der Anblick war ein wirklich großartiger; nie habe ich einen so imposanten Springbrunnen gesehen. Diese Wirkungen begreifen sich leicht, wenn man bedenkt, daß die meisten dieser Stämme ein ganz colossales Gewicht ha ben. Stämme der Zuckerkiefer z. A. wiegen bis zu 20 Centner. Das Donnern einer Anzahl thalwärts polternder Stämme hört sich an wie eine furchtbare Artilleriesalve. So geht das den ganzen Tag fort. Besonders interessant ist der Augenblick, wo die Stämme das Ende der Rutschbahn verlassen, mit verstärk tem Schall senkrecht in die Höhe springen und dann mit einer Geschwindigkeit von L00 Fuß per Sekunde in die wogen de Tiefe plumpsen. Wer die Manier, wie in den deutschländischen Gebirgsgeaenden, z. V. im Schwarzwalde, die Baumstämme thalwärts gefeuert" werden, aus eigener Anschauung kennt, der wird sich in Obi gem vielfach hieran erinnert sinken. Die Entzündung der Rutschbahnen durch die heftige Reibung mit den Hunderten von Stämmen hat mitunter sogar schon zu Waldbränden geführt. Deutscke Lokal -Nackrickteu. VLnisreltb Vavern. f in München: Reichsrath Georg.' Maximilian Graf zu Arco Zinneberg ; Geb. Rath Gustav v. Bezold; Buch vruckereibesitzer Georg Meßner und Hof posamentirer Ludwig Beck. Stadtpfarrer und Dekan Georg Ott in Abens berg. Der Maurer Franz Kampfl in Zlrnstorf wurde vom Schneider H.Stangl erstochen. Gendarm Hiltner in Dippolsing wurde von einem Strolch erschossen Die IVjährige Franziska Jungmaier von Straubing hat ihr neugeborenes Kind lebend auf dem Flicdhose verscharrt. Küfermeister Michael Motz in Kempten erla einem Schlaganfall. Brauereibesitzer Ot:o Schrcyegg in Stegen wurde wegen Bierpanlscherer zu ISO M. Geldstrafe und 18 Tagen Haft vcrurtheilt; dcsgl. der Gutsverwalter Faßmann von Taufkirchen. Der Binder. Jos. Bauer von Schönau trank in Folge einer Wette binnen einer Viertelstunde 3 Liter Bier und einen halben Liter Schnaps, wobei er todt zusanimeiistürzte. Die Gattin dcs Eigarrenhändlers Weiß in Würzburg brannte mit einem Mediciner durch. In Einstedel wurde der Glasmacher Schmitt von den Gebr. Eich die Treppe hinabgeworfen und brach das Genick Im Rentamt Zwiesel wurde die Tageslasse des Perclpienten mit 7500 M. Inhalt geraubt. Dieselbe wurde an der Frauenauerstraße aufgesunden ; es fanden sich nur noch '600 M. vor. Perci pient Reder wurde verhaftet. Selbstmorde : In Augsdurg Kaufmann Renk, Nachfolger von & L. Ääumler, erschossen, desgl. ein Brauereibesitzer und ein Ossicier a. D., in Amorbach ranz Anton Trunk ertränkt, in Dittenhofen der Austrägler Kern erhängt, zu Weißenburg Gendarm Popp erschossen. Unglücksfälle : Zu Langenisarhofen wurde der Weichenwärter Knoll beim Aufladen eines Baumstammes zerschmettert, desgl. zu Kulmbach durch einen Felsblcck die Braugehilfen Erlmann aus Welkendokf und Hetz aus Frankenbreg ; durch fal lende Baumstämme erschlagen Schiffer Math. Graf zu Passau und die Magd Wildfcuer zu Abtschlag bei Regen ; der Postbote Achetz zu Deggcndorf wurde überfahren und bei einem Brand in Neu ulm wurden die Feuerwehrleute Rumpf und Sommer schwer verletzt ; durch Sturz über eine Felswand verlor der am Acheni sce wohlbekannte Schuhplattltänzer Leo Friedl aus Zeu sem Leben. Brandfälle : In Foist-Kastl bei Mühldorf ist das Vesitzthum des Oekonomen Jgnaz Huber niedergebrannt, in Mohrenweis das Anwesen des Vlasibauern, in Scheikenzöd bei Traunstein das des Gütlers Johann Zauner ; in Kempten die Blank'sche Brauerei Zum deutschen Kaiser" durch Feuer beschädigt. Köntgrelcb Sürttemderg. f in Stuttgart Wittwe Karoline Zeh geb. Oettinger aus Sacramento in Kaliformen. Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ist der Buchdrucker Friedrrch Döttlmg in Stuttgart zu 8 Mona ted Gefängniß verurtheilt worden, s Geh. Rath a. D. Eduard v. wärttner rn Stuttgart. In Ravensburg wur den wegen gewerbsmäßiger Betreibung der . stückweisen Veräußerung größerer Gütercomplexe der ledige Güterhandler" Wilhelm Moos von Gailingen zu 50 M. Geldstrafe und 1 Woche Haft und der verheirathete Pferdehändler Samuel Elms Levi von Worblingen zu 60 M. Geldstrafe und 3 Taaen Haft verurtheilt. Jn einer Scheuer eines Hauses in Tettnang wurde eine Fahrnikverstelge' runa abgehalten, zu der sich eine arone Amabl Kauflustiaer einaefunden batte. Auf einmal brach der durch Trockenfäule IttrtTfsfl n,nnYti HrV tnfnmmon tltlV Divvivyiiv VVVVII HlIIV II, 4ilV ; etwa 40 Personen, Männer und Weiber, stürzten in den Keller hinab. ' .Glückli cherweise ist . ein Verlust an Mcnschenle
ben nicht zu beklagen, bezw. wird das nicht der Fall sein, wenn auch der grö ßere Theil der in die Tiefe Gestürzten Verletzungen davongetragen hat. Selbstmorde, Unglücks- und Brandsälle : In Ulm hat sich der Oberstabsarzt Dr. Camerer, Zkegimentsarzt des Ins. Regts. 3o. 124, durch Oesfnen der Pulsadern und einen Stich in die Seite entleibt. Durch Erhängen machten ihrem 'eben ein Ende' der Musketier Johannes Mül ler von Großaspach und der Tagelöhner Matthäus Hauer von Schrambk!rg ; in Heilbronn erschoß sich der 15 Jcchre alte Sohn des dortigen Bankiers Gumbcl Kiese, Hugo. Von einstürzenden Gerüsten wurden erschlagen: der 46 Jahre alte Jak. Schürer von Niedestetten und der Arbeiter K. Binder von Oßweil; durch andere Unglücksfälle kamen um's Leben : der Zugführer Joh. Oßwald von Stuttgart (überfahren), der 17 Jahre alte Sohn des Gemeindepflegers Offen häußer von Eutendorf (Blutvergiftung), der Seiler Georg Jäger von Künzelsau und der Pfründner Gebhard Knecht von Steinach (ertrunken), ein junger Mann Jtamens Wilhelm Zoller von Ludwig? bürg, der Weichenwärter Koppenhöfer von Mühlacker, der Knecht Sträub in Tuttlingen und der Baumhändler Mül ler von Weidach (in Folge eines Sturzes). Niedergebrannt sind : in Britt heim das Anwesen des Bauern Nuoff
und in Vaihingen a. d. F. der größte Theil der Leicht'sch'en Brauerei. Golden Rio gebrannt, - u 20 Cts. per Pfd. hcrahgcsctzt. Irnil Mueller, 200 OS Wasbinatvn Otr., Ecke Ned Jnsey Sttaßk. Fkkxs,S87. .Die Aueu zu Haust llTffllL BrcnwOcl. Der New Norkcr Gesundheits-Nath schätzt, da wenigstens 30,000 Leben durch die explosiven Eiienscdaften des Petroleums verloren gingkn. Wenn jede Haushaltung das White Seal Brennöl verwenden wurde, konnten solche Ungtuas fälle nicht vorkommen. White Seal Brennöl bat die Fehler des gewöhnlichen Oels nicht. Es kann nicht xplodiren. Der Docht verkohlt nicht, raucht nicht, verbreit. t keinen schlechten Geruch und die Lampencylinder zerspringen nicht. White Seal Brennöl eignet sich ausgezeichnet für Beleuchtung. Es ist so hell, wie rein?S uuellwasser, giebt ein starkes stetiges Licht und brennt langer alS anderes Da. Wenn das Del nickt direkt in ?lb?er Nachbarschaft verkanft wird, so bestellen Sie direkt em Faß oder eine ist? mit zwei 5 Gall. Kannen. BftKS 0IL CO., 65 Eucl'd Adenne, Cltdeland, O. -114 & 115 Southstr., ew Jork. 0 Süd Pennsylvania Str. Jnvianapoli, Ind. eirtsahe IiÄa'-liife ? Etatlirt seit 1859. Charles Meyen & Co., . 33 und 41 Pait ow, Kew Tori, besorgen aua Arten Ton Geschästsanzeigsen, Personalanffordernnges etc für diese Zeitung, sowie für ollo deutschen Blätter in den Yer. Staaten und Europa. :; &imictllcha Dcotscb-AmerljeantBclie Zeitungen liegen in unserem Ueschüfts-Lokal rar , freien tinfciclit det ratliluia auf. Die geehrten Bennsgeber dentschey Slütter erden AcbtungtYQll ersucht, un lnre rnbli -Uo&ea tax unser Cesistnior u nhefaendaa
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